Pattaya Newbie 2.0 auf Konfrontationskurs- Die Reise hat gerade erst begonnen

@Teldon: nein, ich wollte nur diese schlechte Synchro ansprechen. Schau dir mal "Step Brothers" an: Sinn (Wortwitz) geht voll verloren, ganz im Gegenteil von "Tropic Thunder". Schau dir nur Sgt. Lincoln Osiris an: perfekt vom (australischen) englischen ins deutsche übersetzt, das kein Witz auf der Strecke bleibt.

Sehr interessieren wuerde mich ob du von Nam die 19000,- Baht zurueckbekommen hast ?

Sehr interessieren würde mich, wie Streifen auf die Zahnpasta kommen. Aber ich glaube, die Menschheit ist einfach noch nicht bereit, um die Wahrheit zu erfahren.

Du bist echt der burner.

Du hast mit dem Sarkasmus angefangen, nicht umgekehrt. Ich hab dieses teure Kackteil nur gekauft, um meiner SLT einen gefallen zu tun. Die hat es dann ihren vierjährigen Sohn weitergeschenkt, der sich darüber sehr gefreut hat. Der andere Furby ging an Rose: die ist aber ohnehin geistig zurückgeblieben. Ich hab mich mit den Furbies nur beschäftigt, damit ich sie startklar in FC präsentieren kann (steht aber auch eindeutig so im Intro). Das ich in erster Linie darüber fliege, damit jemand für mein Geld die Beine breit macht, weiss ich selber.

Update


Ich "stichpunktier" gerade die letzten zwei Tage meines Aufenthalts (bin vor ca. einer Stunde zuhause angekommen und werde mit so einem "willkommen" begrüßt), werde mir dann noch zwei Reiseberichte vornehmen (lesen / kommentieren) und dann geht es auch (hoffentlich ohne weiteren Zwischenfall) mit meinem Bericht los.
 

Danke für die Blumen. Sieht ein wenig "deformiert" aus, aber nur deswegen weil ich das ganze Jahr nichts für die Unterarme mache. :? Es gibt im Laufe des Berichts nochmal zwei Fotos, wo ich eher direkt und bei dem anderen indirekt drauf eingehen werde.

[...]gib den paar ewignörglern ordentlich Futter[...]

Die gehören leider zum Forum dazu. :roll:

@Rabarbero: siehe Onkel Beitrag, der mir die Pointe versaut hat.

Hab mich jedenfalls super amüsiert bis jetzt. Echt schade, dass die Fotos kaputt sind. Die fehlten immer genau an den spannenden Stellen. :?
Ich lade die Fotos übrigens immer erst in die interne Gallerie und füge sie dann beim Schreiben in den Bericht ein. Das hat den Vorteil, dass man sie auch später noch einzeln wieder ausblenden bzw. in ein privates Album schieben kann wenn man manche Fotos vielleicht doch nicht mehr online haben möchte. (nur so als Tipp)

Die wichtigsten Sachen sind online geblieben: das was geschluckt worden ist, das war nur "gefühlsduselei" oder irgendwelche Bildchen über Chat, was man gerne als Geschenk aus Deutschland hätte. Danke für den Tip mit der internen Galerie: so braucht man nur die URL zu verlinken. :dank:
 
06.08.13 - Tag 1 von 15 – Teil 1/2

Am Vortag um 22:00 Uhr hob meine Maschine pünktlich am Münchner Flughafen Richtung Oman für die Zwischenlandung ab. Neben mit saß ein Typ aus Sri Lanka, der sich mir unbedingt vorstellen musste und was er doch für eine tolle Zeit in Deutschland als auch dem restlichen Europa erlebt hatte. Nett wie ich nunmal bin, erwiderte ich seine Annäherungsversuche (wollte mich lieber der Mediathek im Flugzeug widmen) und man kam ins Gespräch. Er fragte mich, wohin mein Trip führt und ich meinte Richtung Bangkok. Wir kamen dort ziemlich schnell auf die Mädels zu sprechen und ich outete mich als Pattaya Fan. Er gab mir noch eine Hoteladresse in Bangkok, man tauschte die Facebook Daten aus (hab ihn bis heute nicht geaddet) und ich konnte mich endlich einem Film widmen.
Dredd (Vorgänger Judge Dredd mit Sylvester Stallone von 1995) eine endcoole Sau. Anarchie ist ausgebrochen und hier kommen die Dredd´s ins Spiel, die mal eben gleich vor Ort das Urteil fällen.

Sie werden beschuldigt, nachweislich aus dem TAF nachgepoppt zu haben. Auf was plädieren sie?
Auf unschuldig natürlich: schliesslich ist das der Schlampe ihr Job.
Abgelehnt. Tod durch Sturz aus dem 63. Stock der Rooftop Bar Sirocco im Lebua.

Nach einer gerade mal einstündigen Pause ging es direkt in die nächste Maschine Richtung Bangkok weiter. Nachdem ich nach meiner Ankunft das Gepäck vollzählig in Empfang genommen hatte, tauschte ich gerade mal 50 Euro in Baht noch im Flughafen um, so das ich zumindestens den Taxifahrer bezahlen konnte und ein wenig was für´s 7/11 als auch Nam für die gemeinsame Nacht übrig hatte. Danach ging es zum Treffpunkt, wo ich mich mit ihr verabredete und da stand sie dann auch, wie ich sie in Erinnerung hatte. Sie war ganz leise, richtig schüchtern könnte man sagen. Ich wollte gerade auch vor dem Taxifahrer, den ich gleich die Hand zur Begrüßung schüttelte, nicht gleich in die vollen gehen. Also blieb es bei einer Umarmung, einem Küsschen auf den Mund und man ging Richtung Taxi, wo dieses Foto entstand.

Anhang anzeigen DSCN0132.jpg

Gleich vorweg, weil wir nun bei Nam angekommen sind: wie ich bereits am Eingang des Threads erwähnt hatte, hat mich jemand im Forum entdeckt und auf Nam angeschrieben. Es ging damals in diesem PN Verkehr über Nam´s Vergangenheit und ich habe in diesem Urlaub auch einen Einblick auf ihr Customerumfeld bekommen. Ich bin nicht der einzige Deutsche, der Nam als SLT „bucht“ und ich weiss das wenn ich hier etwas über Nam schreibe, eine gewisse Person auch über die dritte Person hier im TAF informiert werden wird.

Ich weiss das, weil ich am drittletzten Tag Nam eine ganz bestimmte Frage gestellt habe, wo ich doch sehr erstaunt war in wie weit Informationen auch über das Forum hinweg an die Öffentlichkeit geraten können. Ich werde mich, wenn es soweit ist im Bericht, dazu nochmals äußern. Fakt ist, das mitte September Besuch aus Deutschland für Nam eintreffen wird und er dann diesen Bericht gelesen hat. Man kennt sich über Facebook, redet / schreibt aber nicht miteinander: man weiss nur, das der eine existiert. Sollte ich also mit meinen Details mit mir und Nam die Person peinlich berühren oder anderweitig in Verlegenheit bringen, dann ist mir das scheissegal. Nur soviel dazu, das es ausgesprochen wurde: man wird im Laufe des Berichts feststellen, wieviel mir Nam bedeutet.


Im Taxi angekommen hatten wir eine 1,5 stündige Fahrt vor uns, wo wir erst einmal die komplette Fläche der Rückbank „inspiziert“ haben. Hier entstand auch dieses Foto: ich bin zwar nicht so der Freund dieser blauen Kontaktlinsen, aber es war mal was anderes. Auch muss dazu gesagt werden, das Nam nie mehr so aufgebrezelt in meinem Aufenthalt daher kam: wollte halt einen hübschen Ersteindruck machen, ich hatte sie aber auch schon vorher (in einen der zahlreichen Videochats) drum gebeten, das sie deswegen auch „einen Gang runterschalten“ könnte.

Anhang anzeigen DSCN0133.jpg

Im Gasthaus angekommen, es war diesmal für mich das Nightstar in der Soi 14 – Second Road wo es auch noch einen Hotelbericht im jeweiligen Forenbereich geben wird,hat mir die Crew fleissig die Koffer geschleppt und zwar in den dritten Stock. Nach Unterweisung in den Safe hab ich nur noch gepusht: ich wollte dieses zweiköpfige Begrüßungskomitee so schnell wie möglich aus dem Zimmer haben. Mit einem „ja ja ja,ja, ja thanks for everything“ habe ich sie ohne Trinkgeld aus der Tür geschoben. Ich drehe mich um 180 Grad und da stand eine grinsende Nam. Ich laufe förmlich (Zimmer war groß genug) auf sie zu, packe sie so seitlich an der Hüfte und ziehe sie zu mir runter auf´s Bett. Danach war erstmal „heftiges“ kuscheln angesagt (keine Sorge: Details wird es im Bericht noch früh und vielzählig geben, also Geduld), aber der Tag war noch zu jung das man ihn „abschliessen“ konnte. Deswegen schlug ich Nam vor (nachdem sie ihre Geschenke aus Deutschland erhalten hatte), ihrer Bar einen Besuch abszustatten, um auch Rose ihren Furby, das Hello Kitty Zeug also auch das bestellte Parfüm von ihr abzuliefern. Gesagt, getan machten wir uns auf: an der Pforte wies mich Nam drauf hin, das man seinen Zimmerschlüssel dort abgeben kann und wenn man wieder kommt, diesen wieder zurück bekommt. Fantastische neue Welt, dahher ich ja bis dato nur im ISS „residiert“ hatte und dort ab 01:00 Uhr dicht ist bzw. nur über den Hintereingang reinkommt (welch Doppeldeutigkeit
:mrgreen:) und das ohne Schlüssel schlecht geht.

Draussen auf der Strasse konnte ich mich das erste mal orientieren, wo ich überhaupt bin: ich stand auf der Second Road, links neben mir die South Pattaya Road, welche im Eingang der Walking Street endet. Mein täglicher Ausgangspunkt der nächsten 15 Tage. In der Bar wo Nam arbeitet angekommen, ging ich erst zu Rose: ihre Emotionen mich wieder zu sehen, hielten sich doch stark in Grenzen und auf die Geschenke reagierte sie erstmal nicht. Okay es war gerade viel los in der Strasse: da kommt ein Customer mit einem Girl an der Seite nicht gerade recht, aber eine Umarmung oder ein Dankeschön wären ja nicht zuviel verlangt. Also ging ich in die Bar, packte die Tüte in eine Ecke und bestellte mir erstmal eine Cola. Gleich vorweg: ich schmeiss lieber mit Ladydrinks um mich und spar bei mir selber. Mal davon abgesehen, das ich es vermeide alkoholische Getränke zur bestem Aufwärmprogramm drinken zu „müssen“. Diese gibt es nämlich zur besten „Sendezeit“ später, hier auch dazu im Laufe des Berichts mehr.

Als kleine Willkommensaktion habe ich erstmal eine Lokalrunde springen lassen: bei sieben Mädels mit gerade mal 800 Baht ein Witz. Hier war ich also wieder in meinem „Wohnzimmer“ wo ich mich mental auf die nächsten „Herausforderungen“ der nächsten Tage einstellte. Nachdem ich meinen „Drink“ geleert hatte, verabschiedete ich mich bei den bekannten Mädels, schnappte mir Nam und wir gingen Richtung Second Road um ein nettes Restaurant zu finden, um uns so für die Nacht zu „stärken“.
 
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Ändere mal das Datum... :wink0:

Na das ist ja mal wieder typisch: der Bericht ist keine fünf Zeichen alt und schon der erste Fehler. :roll: In meinem "Diary" (Stichpunkte in Pattaya für´s TAF) ist mir derselbe Fehler auch unterlaufen, zumindestens laut der ersten drei Tage. Danke für den Hinweis: wurde geändert.

Mein Schreibversuch zeigte mir nur mein nicht vorhandenes Talent :roll:

Der (neben AsianLover) treueste Leser meiner Berichte. Es ist nicht wichtig, selber einen Bericht zu schreiben. Es ist wichtig, aus anderen Fehlern zu lernen.

@johnny thai und nitelife: danke für das Kompliment. Ich hoffe, das ich euch bei meinen weiteren Mädels, die ich hier im Forum präsentiere, auch "beglücken" werde. Bei einem ganz speziellen Girl habe ich sogar ein Anliegen, später dazu mehr.

Dass Rose so reagiert hat hätte mich schon ordentlich auf die Palme gebracht.

Ich muss dazu sagen, wie ich ihr direkt Face to Face gegenüber stand, war es auch schon vorbei mit dem Zauber. Ich dachte mir "...und der Aufstand nur wegen dir" und wollte eigentlich nur weg, weil ich mir auch keine Mühe gab (Müdigkeit, war mit Nam da) von wegen "hier mal ein Ladydrink: lass uns mal smalltalken". Allerdings hatten wir schon noch beide die ein oder andere witzige Situation, also einfach den Verlauf abwarten.
@thomas9999: schön das ich es auf diesen Weg erfahre. Willkommen im Club. :bye:Chili Bar Mädels hört sich so "mehrzahltechnisch" an: soweit bin ich dann doch nicht gegangen, obwohl ich große Lust dazu hatte. Wer kann von sich schon behaupten, mal eben die komplette Belegschaft durchgeknallt zu haben? :mrgreen:

@eddie11: danke für die netten Worte. Der nächste Teil steht auch schon in den Startlöchern. :wink0:
 
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06.08.13 - Tag 1 von 15 – Teil 2/2

Als wir aus der Bar waren und die Strasse (händchenhaltend) hinunter schlenderten, kamen wir am Arbeitsplatz der geilen Vanessa vorbei. Ich nenne sie deswegen geil, weil sie mir letztes Jahr bei meinen ersten Besuch (im August 2012) eindeutige Offerten gemacht hat. Sie ist halt ziemlich schnell zur Sache gekommen, was bum bum angeht. Habe aber damals dankend abgelehnt und im Februar 2013 wo ich sie wieder traff, habe ich ihr versprochen das ich sie mal für Longtime auslöse, daher sie eines meiner Girls auf der „To-do“ Liste war. Dieser Zeitpunkt (eben in diesem Trip) war nun gekommen, nur hatte ich diese Nacht ja schon Nam an meiner Seite. Die Mamasan von Vanessa sah mich aber und ruf mir zu. Ich lächelte kurz und da stürmte auch schon Vanessa auf mich zu. Sie hielt mir genau (ein bisschen beleidigt) denselben Vortrag, den ich gerade beschrieben hatte. Ich meinte zu ihr, das ich die nächsten Wochen in Pattaya bin und ich definitiv Zeit mit ihr verbringen werde. Das alles vor den Augen meiner SLT Nam.
:?

Eigentlich ist es ja Gesetz der Strasse äh ich meine der Soi, das wenn ein Customer bereits ein Mädel hat, nicht von einen anderen Mädel angesprochen wird. Vanessa war das offensichtlich wurscht, was ich mir dann auch später beim gemeinsamen Essen mit Nam anhören durfte. Das sie (Nam) so etwas noch nie erlebt hat: das sie einen Customer hat, der von einen Mädel angesprochen wird. Ich setzte also meinen Hundewelpenblick auf und entschuldigte mich für die Situation: das wenn ich sie an dem Abend ausführe, ich keine Augen für andere Mädchen hätte. Alleine sie zähle für mich in diesem Moment und das sei mir wichtig, das sie mit mir eine gute Zeit hat. Denn wenn sie sich wohl fühlt, dann habe ich meinen Job richtig gemacht. Das saß natürlich und Nam war (voerst) wieder beruhigt. Die Realität sah aber anders aus: Nam für die Nacht als auch der Morgennummer durchnehmen, Shorttime am nächsten Tag und die geile Vanessa am nächsten Tag für meinen „Einstand“ im Insomnia als Longtime barfinen. So zumindestens mein interner Plan (
:ornp:), den Nam aber mit ihrer Argumentation zunichte machte, daher wir ja noch mehr Zeit als eben nur diese Nacht miteinander verbringen könnten. Ich hatte nichts dagegen einzuwenden, daher ich ja nun alle Zeit der Welt hatte und mal einfach in den Tag reinleben konnte, wie es mir passt.

Nach dem Essen, wo ich Nam ihr Gehalt von 1000 Baht überreichte (Madamé verlangt Vorkasse), fixierte ich den nächsten ATM an. Ich wollte 20.000 Baht als Startschuss von meinen aufgeladenen DKB Konto abheben. Ich zücke also die Karte, gebe die Geheimnummer ein und auf dem Display steht nur, das es Probleme gibt. Ich solle mich doch an mein Kreditinstitut wenden. Ich hielt das für einen schlechten Scherz, probiere es am nächsten ATM einer anderen Bank aus. Ergebniss blieb das gleiche. Klar hätte ich jetzt mein offizielles Girokonto von meiner Hausbank angreifen können: nur hatte ich keinerlei Bock auf Gebühren von bis zu 15 €uro pro Abhebung. Mein DKB Konto war mit 2000 €uro voll und ich kam nicht an die Kohle. Ich bekam richtig Angst und daher es ohnehin schwül war, lief mir die Soße (also Schweiss ist gemeint ihr kleinen Perverslinge
:ironie:) durch die Panikattacke nur so runter. Nam versuchte mich zu beruhigen und wir gingen erst einmal auf das Hotelzimmer. Nur gut, das eine Notfallnummer der DKB direkt auf mein Handy eingespeichert ist und wie es der Zufall so will, hatte ich Empfang auf meinen Handy, obwohl ich nur meine Telekom Karte (Vertrag) im Slot lag. Ich hatte nur an diesem Abend Empfang, nie mehr wieder an einem anderen Tag in Thailand. Ein wink von oben oder etwa doch das Werk der Illuminaten? :shock:

Ich rief an und als erstes ging die Warteschleife auf Sendung. Mir ballerten schon die Zahlen der anstehenden Mobilfunkrechnung (so Anrufe ins Ausland kosten pauschal eine Kontinentenzone plus natürlich die Einheiten) durch den Kopf, als sich eine Frauenstimme meldete. Sie fragte mich, was es für ein Problem gäbe und ich meinte, das ich an mein Geld auf ihren Konto nicht ran komme. Irgendwie muss ich „leicht“ aggressiv rübergekommen sein, weil sie mich als erstes nach meiner Kontonummer fragte, so das der Sarkasmus nur so aus dem Hörer tropfte.
:roll: Ich musste mich spontan an meine letzte Telefonistin in Pattaya erinnern: hier wollte ich eine Busauskunft, was die Abholzeiten angeht. Die Tusse hat mich mit ihrem schlechten Englisch so auf die Palme gebracht, das ich sie als „Bitch“ bezeichnet habe. Nur dieses mal war es was anderes: die hatten mein Geld und ich musste schön höflich bleiben. Damit ich wieder runter komme, lies ich mir von Nam (die vor mir auf der Couch saß) mal eben schön einen blasen. Zusammengefasst: ich komm nicht an meine eigenen 2000 €uro, muss mich deswegen mit einer deutschen Emanzentelefonistin abgeben, während mir eine thailändische Prostituierte einen bläst. Wenn ich jedesmal für so eine Situation einen Cent bekommen hätte, dann hätte ich jetzt einen Cent.:super:

Sie meinte dann, das ich das Problem erläutern solle: ich blökte zurück, das ich noch zwei Euro im Geldbeutel hätte und ich hier fünfzehn Tage überstehen müsste. Sie meinte, wo ich sei. Ich sagte Thailand. Sie sagte das ihr das viel zu heiss ist und sie das Essen überhaupt nicht mag. Interessierte mich natürlich brennend und ich versuchte das Gespräch wieder auf Businessebene zu lenken. Sie meinte dann, das ich erstmal aufhören soll zu hyperventilieren. Ich dachte ich hab mich gerade verhört und wie man nur so unverschämt persönlich zu einem Kunden sein kann.
:box: Allerdings hatte sie recht: ich hörte mich trotz Nam´s blasen auf der „Zauberflöte“ wohl etwas panisch an. Sie zog mit mir dann diese „Kumpelebene“ Nummer weiter, in dem sie mich fragte wo mein Guthaben ist. Ich meinte Girokonto: sie meinte das Abhebungen auf Girokonten nur in Europa möglich sind (da hat wohl jemand das Kleingedruckte nicht gelesen :roll:) und sie mein Geld auf das Kreditkartenkonto (wo es eigentlich von Anfang an hin sollte) weiterleiten. Innerhalb 30 Minuten wäre das erledigt und ich hätte über meine Kreditkarte Zugriff auf mein Budget. Ich bedankte mich artig, das sie mir eben den Arsch gerettet hat und versprach, das ich demnächst einen höheren Betrag bei der DKB anlegen würde: mit dem Geld dürften sie dann „arbeiten“. Sie lachte nur und meinte das eine E-Mail als Dankeschön reichen würde (werde ich nach dem Bericht verfassen: Bro´s vor Bitches passt da ganz gut 8cool)).

Ich sah runter zu Nam, die ihre „Pflichten“ mittlerweile eingestellt hatte und regte ihr meinen Freudenmacher nochmal auf Augenhöhe. Mit einem „no“ wurde gegenargumentiert (
:ungff:) und es ging auf die „Spielwiese“. Hier präsentierte sich mir Nam erst einmal oben ohne, wobei ich sagen muss das das Gewebe nicht mehr ganz da war, wo es eigentlich hin sollte. Ihr Übergewicht, das sie in ziemlich schneller Zeit wieder verlor, taten da wohl ihr übriges und ihre Brüste hatte ich auch besser in Erinnerung.:( Daher ich noch etwas müde auch aufgrund der langen Reise war und wenig Schlaf hatte, gönnte ich mir meine letzten Beutel Kamagra Jelly, den ich noch von meinen Februar Aufenthalt im Besitz hatte. Der Sex war nach der langen Abstinenz von 23 Wochen natürlich hervorragend: Nam hat mich ordentlich gefordert, nachdem sie meine Aussage von „ich will den besten Sex meines Lebens“ noch in einen unserer Videochats in Erinnerung hatte und ihren Teil beitragen wollte.

Leider kam meine Abschlussschwäche wieder zur Geltung: ob es nun an der Müdigkeit oder an der Abstinenz mal wieder mit einer Frau in die Kiste zu steigen lag, war mir im Moment egal, daher dies ja mein erster Tag war. Sie kam einmal und ohne Pause ging es Richtung zweiter Orgasmus. Als sie abermals an meinem Becken rauf und runter „sprang“, meinte ich das ich eine Pause benötige bzw. sie kommen lasse und ich dann schlafen will. Sie sagte wiederrum das ich mal behauptet hätte (was auch stimmt), das sie doch all ihren Mädels erzählen soll, das man mit mir Sex um die drei Stunden haben kann und ich die Mädels mehrmals kommen lassen würde. Ein kurzer Blick auf die Uhr und ich hatte „gerade mal“ die 1 Stunde 45 Minute auf dem Zeiger. Ich würde nichtmal mehr die zwei Stunden Marke knacken, also „flehte“ ich Nam lachend mit einem „i changed my mind, i´m done, sorry“ an. Ich wollte sie aber noch kommen lassen und nachdem ich dazu gelernt hatte, das dies bei ihr nur in der Missionarstellung möglich ist („i´m only come, when i´m down“), tat ich meine Pflicht. Hierbei legte sie wieder ihre Beine nach innen (war bis heute bei keinen anderem Mädel so, das ich diese Technik sah), so das meine aussen war. Der Vorteil: Madamé kann sich von vorne bis hinten bedienen lassen und braucht nur entspannen. Der Nachteil: bei mir blieb die ganze „Arbeit“ hängen. Man hat keine Möglichkeit mehr nach etwas zu greifen, was den Weg von Hüfte zu Hüfte verkürzen würde (man trifft sich eben auf halben Weg), sondern muss alleine mit seinem Becken stossen. Ziemlicher Kraftakt, aber der Akku war voll und ich wollte auch kein Spielverderber sein. Mit einem lächelnden „thank you“ wurde meine Arbeit gewürdigt und wir sind beide gegen 03:00 Uhr eingeschlafen.
 
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@DonRemmo und eddie11: es kommt schon noch die Situation, wo ich auch ohne "Helferlein" am Start bin. Ich habe bereits im Intro von diesen bluterweiterten Gefäßkapseln geschrieben. Hier muss ich nur an Titten denken, das sich da was regt. Es kommen auch noch Stellen im Bericht, wo eindeutig beschrieben wird, worauf der Franke geil wird. Nur ist das halt für mich in Pattaya dieser Leistungsdruck: ich habe für das Mädel bezahlt, also muss alles seinen geregelten Ablauf nehmen. Ich bräuchte kein Kamagra, nur ist es wie beim Auto fahren. Man macht tendenziell keinen Unfall. Nur wenn man doch einen baut, dann ist man froh angeschnallt gewesen zu sein.

Ich lese und lerne ;-)

Ja aber bitte nur aus den Fehlern. Alles andere von wegen Vorbild Funktion kannst du hier getrost vergessen! :mrgreen:

@TheTourist:

zu 1: ich wollte mit der Girokarte Geld abheben. Ging nicht, weil nur in Europa möglich. Wir haben dann das Geld einfach auf das KK Konto transferiert und gut war.
zu 2: jetzt wo ich es lese, ergibt das auch einen Sinn. :D Wir sind von der Missionar in die "Kerze" übergegangen: so war das also. :roll: Man lernt nie aus: ein warnendes Beispiel für alle Spätzünder, danke hierfür. :dank:


07.08.13 - Tag 2 von 15 – Teil 1/4

Ziemlich früh bin ich neben Nam erwacht, die sich gleich an mir kuschelte. Dabei hatte sie so ein Ritual, das sie ihren Kopf in meine Brust „versenkt“ quasi mit der Stirn an mein Schlüsselbein und inne gehalten. Richtig goldig sah das aus.:oops: Daher ich noch nie eine Morgennummer geschoben hatte,wurde es aller höchste Zeit dafür. Dank der Reststoffe des Kamagras, die ich ein „paar“ Stunden vorher noch im Blut hatte, war noch genügend Anfangshärte vorhanden, um hier meine Premiere abschliessen zu können. Also ran an die Maus, die sich erst gar nicht von ihren „Pyjama“ trennen musste. Ich hab einfach „oben mit“ drauf los gevögelt, einfach nur mal interessenhalber. Ob ich nun einen Abschuss dabei erzielte oder nicht, war mir egal. Ich glaub auch nicht, das ich richtig geil war: ich wollte nur mal probieren, ob ich konditionell dazu in der Lage war. Schliesslich hatte ich es demnächst mit wenig Schlaf zu tun und musste trotzdem meinen Mann stehen.


Nam hatte ihren Spaß, die mir immer signalisierte das sie keinen Bock auf Stellungswechsel hat. Also schön in der Missionarstellung weiter draufgehalten. Was soll ich sagen? Die Morgennummer und ich werden auf Facebook sicherlich keine Freunde mehr :roll:: im TAF in den Himmel gelobt sah ich das eher als Nötigung an. Nur weil ich LT gebucht habe, muss ich doch nicht auf zwei Nummern bestehen. Es reicht doch, wenn ich mit dem Mädel die ganze Nacht meinen Spaß habe (wo man theoretisch auch mehrere Nummern schieben kann) und man dann nebeneinander friedlich einschläft. Was ich auch noch ganz wichtiges vergessen habe vom Vortag zu erwähnen, ist folgendes: bei Nam „durfte“ ich ohne Kondom ran. Liebe Kinder: nicht zuhause nachmachen! :jil:Es kann nicht sein, das ich mich persönlich das ganze Jahr im TAF echauffiere, wenn ich mal wieder ein Member „erwische“ wie er ohne Gummi knallt. Da kommen da meistens so Sachen wie „schon mal was von Geschlechtskrankheiten gehört“ oder „stell dir mal vor, du hättest reingehalten: dann wäre das Geschrei (meistens nach neun Monaten) wieder groß“ und hier selber mit schlechten Beispiel vorangehe. Also hier nehme ich mich mal selber in die Kritik was ich Nam auch sagte, die mir wiederrum schulterzuckend antwortete, das sie ja ihre Pflichttests absolvieren müssen, wenn man in diesen Gewerbe arbeitet. Ganz schwacher „Trost“, deswegen ein großes Pfui an mich und ein noch größeres Pfui an die Nam. :moon:


Danach hat sich Nam verabschiedet und ich meinte das ich sie ohnehin heute treffen werde, daher ich einige Stammbars einen Besuch abstatten werde, um nach Mädels zu sehen. Nam und ich fanden unsere „Beziehung“ ziemlich locker: sie erzählt mir vor ihren Customern, ich von meinen „Errungenschaften“ mit dem anderen Geschlecht. Mit ihr konnte ich mich richtig gut auf einer Ebene unterhalten: Details gibt es dann auch später im laufe des Berichts.


Jetzt ging es erst einmal raus: frisches Geld war nötig und hier kam auch schon der nächstliegende ATM ins Spiel. Ich steckte also meine KK Karte ins Fach, tippte die Geheimnummer ein und drückte folgende Tastenkombination 20000 für zwanzigtausend Baht. Wahrscheinlich hat mir zu dem Zeitpunkt schon die Sonne zu sehr auf den Kopf geknallt, denn heraus kamen nur 200 Baht. Und das bei einer Gebühr von 150 Baht pro Abhebung. Aus wirtschaftlicher Sicht gesehen ein toller Dienst gegenüber der Bangkok Bank.:fluch: Danach hab ich den Dreh doch noch herausgefunden und meine geforderte Summe kam beim zweiten Versuch. Als ich Richtung Nam war, hielt ich bei einem Griechen der ein Lokal eben in jener Soi hat. Dieser wurde auch für die nächsten Tage mein ständiger Treffpunkt, was gutes Essen angeht. Kleiner Witz am Rande: meine Mutter meinte zu mir, das ich Urlaub in Griechenland machen sollte, um dort die Wirtschaft zu untertstützen. War zwar sicherlich nicht ganz in ihrem Interesse, aber jetzt unterstützte ich einen Griechen. Er kam immer freundlich mit einem deutschen „wie gehts“ um die Ecke und seine Kellnerin hat mir die Bestellung entgegen genommen. Hier gab es feines Essen zu kleinsten Preisen mit TOP Aussicht auf die Mädels. Wenn ich mir es so recht überlege, werde ich sein Lokal mit in den Restaurant Tests mit aufnehmen: Location als auch Preise habe ich ja im Picture festgehalten.


Ich sitz also da und gönne mir meinen „Main Course“ als ich Wan aussen an ihrer Bar erblicke. Wan, die ich am Vortag schon getroffen hatte und mir nur zuwinkte, wusste jetzt das ich „in town“ war und nach meinen Geld, den berühmten 19.000 Baht, fragen würde. Was Wan aber nicht wusste, war das mir das Geld mittlerweile scheissegal ist. Ich hatte genug von leeren Versprechungen, von den Lügen, nur dran denken zu müssen was mein nächster Move ist, um das Mädel unter Druck zu setzen. Mal davon abgesehen hatte ich einen Weg gefunden, wie ich (nicht ganz so sauber) an mein Geld zurück kam bzw. gekommen bin. Fakt ist, das mein Ego einfach zu groß ist, das ich hier was aus der eigenen Tasche zahle bzw. bei solchen „Leihgeschäften“ mit einen großen Prozentanteil an Verlust ich mir genau überlege, wenn das Geld erstmal weg ist, wie es wieder zurück kommen wird. Genau so ein Fall war das: Details wissen nur Nam und ich. Sollte hier was an die Öffentlichkeit geraten, weiss ich genau wer der Maulwurf ist. In sofern werde ich mich (natürlich abhängig vom Bericht) nicht mehr dazu äußern.


Wan kam also an meinen Tisch, ein herzliches „hallo“ und wir unterhielten uns über die ausstehenden Schulden. Das sie natürlich alles richtig gemacht hat, sich um Nam kümmerte, als keiner für sie da war, genau an die Order hielt, sie mich nie anlügte, wir Freunde wären, bla, bla, bla :roll:. Ich liess mir nichts anmerken und spielte brav mit. Ich fragte, wann ich denn mit meinem Geld rechnen könnte, nachdem sie mir es ja in meinen Aufenthalt versprochen hatte. Als Antwort kam, das sie erst jemand anderen die Schulden zahlen müsste und sie mich im Dezember auszahlen könnte. Ich blieb aber noch im Schongang und meinte, ob jetzt August oder vier Monate später: wichtig ist doch, das ich mein Geld zurück bekomme und alles im reinen ist. Alternativ schlug sie mir noch vor, das ich doch eines ihrer Mädels nehmen könnte und so keine Barfine zahlen müsste, bis die Schulden getilgt wären (genau die Idee, die ich für ihren alten Arbeitnehmer Standort hatte und mit ihr schonmal über Telefon durchgesprochen habe). Nachdem ich aber die „Ware“ schon von weiten erblickte, lehnte ich vorerst "dankend" ab (:geparkt:) und meinte, das wir verbleiben. Wir tauschten noch Handynummern bzw. E-Mail Adressen aus und Wan verschwand wieder in ihrer Bar. Ich dachte mir nur, das sie das mit ihrem Karma alleine ausmachen müsste: ich war hier, um möglichst viele Löcher zu stopfen und jetzt gerade im Moment mein Essen zu geniessen. Ich hatte keine Lust auf Konfrontation: leider war da eine Madamé anderer Ansicht.


Nam kam um die Ecke geschossen, die hier offensichtlich nur auf ihren Auftritt (aus sicherer Entfernung) gewartet hat. Ich drehte schon mit den Augen, daher sie eigentlich wissen sollte das ich mit den 19.000 Baht zu den Zeitpunkt abgeschlossen hatte. Sie bestellte sich einen Teller „French Fries“ und fragte, was ich den mit ihr beredet hätte. Ich dachte in dem Moment an den TAF Reisebericht: das ich diese ganze, uninteressante Scheisse niederschreiben muss, es nur für´s Protokoll brauche. Nach „Aufklärung“ meinte ich, ob wir es nicht auf sich beruhen lassen, daher ja die Fronten geklärt waren. Nam meinte, ob ich Wan einfach damit durckommen lassen will: schliesslich sei sie ja das „Opfer“ über die Lügen verbreitet worden sind. Ich machte den Vorschlag zur Güte: wenn sie drauf aufpasst, das Wan monatlich 2.000 Baht auf Seite legen kann um so die Schulden zu tilgen, könnte sie bei einem Endbetrag von 19.000 Baht eine Provision von 9.000 Baht behalten. „It´s my job“ meinte sie nur zu mir und ich sagte, das sie das mit Wan abklären soll. Sie verneinte, weil wenn sie jetzt etwas sagt, Wan genau das Gegenteil bei mir behaupten würde. Genauso wäre es, wenn ich was zu Wan sage und sie behauptet gegenüber Nam genau das Gegenteil. Ein Sechs Augen gespräch musste also her und wir vertagten das auf Tag 3 (welcher natürlich im Bericht nochmal erwähnt wird).


Nach bezahlen der Rechnung ging es noch in die Bar von Nam, um Details für heute Abend zu klären. Um hier ins Detail zu gehen, muss ich beim Facebook Chat nachlesen, wie genau der kommende Konflikt enstanden ist: es war 17:00 Uhr, als ich Nam fragte ob sie heute Abend Bock auf Insomnia hätte. Hatte sie natürlich und ich machte ihr den Vorschlag, das wenn sie ein anderer Gast für die Nacht barfinen würde, sie diesen auf jedenfall vorziehen sollte. Mit mir gäbe es gerade mal 1000 Baht zu verdienen (auch nur, weil sie mich laut eigener Aussage sehr mag: deswegen der „Sonderpreis“), während sie regulär mindestens 1500 Baht pro Nacht einstreicht. Ich war schon auf den Weg nach draussen, hatte die Tür offen, die Mädels starrten auf mich und Nam tickte aus. Sie meinte wenn ich sie wollte, wieso ich jetzt gehe? Ich schloss schnell die Tür und erklärte ihr das Konzept: sie würde jetzt noch regulär bis 01:00 Uhr (also acht Stunden) arbeiten, tendenziell auf einen Customer treffen, der sie auslöst und mehr Geld machen, als das ich sie jetzt mitnehme. Irgendwie scheint sie aber den Sinn nicht begriffen zu haben und nachdem ich mir weitere Erklärungsversuche sparen wollte, verabredete ich mich mit ihr auf morgen zwecks Besuch von Wan. Ohne ein weiteres Wort mit mir zu wechseln, habe ich dann die Bar verlassen.
 
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Oha, das ist schon eine ziemlich komplizierte Story.

Genaus meine Rede. Deswegen geht es ja jetzt auch mit "Fickificki" weiter. :ornp:

Ich war dieses Mal auch auf der Doppeldrei unterwegs.

Ist das wieder so ein Gossenslang, um die Soi 6 zu beschreiben oder was? :roll: Zu dieser Thematik ("wie erkläre ich dem Newbie, wo ich was in Pattaya finde") komme ich später auch noch einmal zurück.

Hatte schon Hand angelegt bei einem Mädel und dann...

Ja und dann? Dann hätte ich eine Schulter zum ausheulen gebraucht: stattdessen fand ich nur Hohn und Spott. Aber den Stiefel kann sich DonRemmo auch gleich mit anziehen: freut euch auf Tag 3. :ironie: (jetzt mal Spaß beiseite: was war denn mit dem Mädel?)

Da ich Deinen 2. Bericht aber schon kannte, habe ich durchgehalten und muss Dir eine durchaus positive Entwicklung zugestehen.

Gut das der Satz so ziemlich am Ende von Tag 2 kommt: hatte fast vergessen eine ganz wichtiges Ereignis mit einzufügen. Mir ist das erst jetzt wieder eingefallen, wo du es schreibst.

Gut, die FB-'Dialoge' kann man lesen, muss man aber nicht. Weniger kann dann auch mal mehr sein.

Kann ich nachvollziehen, nur will ich halt später keine Fragen hören alá "Oh mein Gott Franke: wieso konnte das schon wieder passieren". Aber ich versteh das voll und ganz: das Intro war niemals so im dem Umfang geplant. Nur wenn man sich erstmal in was verbeisst (grandioses Stichwort für einer meiner Longtimes :baaee:komme auf sie noch zu sprechen), dann lässt man auch nicht so schnell wieder los.


07.08.13 - Tag 2 von 15 – Teil 2/4


Wenn sich eine Bartür schliesst, öffnet sich meistens eine andere Bartür: so war das auch in meinem Fall. Ich dachte schon an einen kommenden Bruch mit Nam, weiss aber mittlerweile aus Erfahrung das sie sich schnell wieder beruhigt. Diesmal sollte es zwar ein wenig länger dauern, aber genau im Zeitrahmen wo es sich ein wenig austoben lässt. Daher die geile Vanessa auf meiner „To-do“ Liste stand, schaute ich kurz vorbei und fragte ob sie für heute Abend verfügbar ist. War sie natürlich und drückte ihr 500 Baht Barfine in die Hand, um sie ab 22:00 Uhr auszulösen (später gibt es dann noch ein Foto).


Die Longtime war schonmal gesichert, aber es war ja noch reichlich Zeit. Ein Arbeitskollege von mir wollte mal dieses Kamagra Jelly ausprobieren: er bat mich vor meiner Abreise ihn 30 Beutel zu besorgen. Also rein in die nächstliegende Pharmacy und gleich mal 50 Beutel gekauft. Der Preis: unschlagbare 1400 Baht (das sind mal eben 28 Baht pro Beutel). Ich musste nicht mal handeln, war sogar überrascht und spach von einem guten Deal.8cool) Muss wohl an der Massenabnahme gelegen haben. Also ging es wieder raus und wenn ich schonmal soviel Spaßmacher in der Hand habe, wollen diese auch genutzt werden. Allerdings wollte ich nichts über das Knie brechen und wollte mich erst einmal wieder einfinden. Immerhin hatte ich zu dem Zeitpunkt noch eine andere Stammbar von mir noch gar nicht besucht. So zog ich also die Strasse runter und wurde auf ein Mädel aufmerksam, die ihre Hand in einer Schiene hatte. Mir tat das voll leid und war voller Lob, das sie trotz Handicap trotzdem auf der Arbeit erscheint.

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Ihr Name war Wowwow (unter den Namen gab sie mir zumindestens ihre Handynummer) und ich war zwar nicht so recht begeistert, habe mich aber trotzdem (auch aufgrund der gestauchten Hand) wohl zu einem Mitleidsfick überreden lassen. Mal davon abgesehen war es eine gute Gelegenheit meine Shorttime Fähigkeiten auszubauen. Ich fragte sie, wie es denn so preislich aussah und sie meinte 1000 Baht für sich. Ich hatte da nur einen müden Lächler übrig, weil wir doch ganz genau wissen das Barfine und Benutzung für den Raum auch noch mit aufgeschlagen werden. Geld das ich mir locker sparen kann, deswegen sagte ich gleich das ich 1000 Baht eher als Preis für alles zusammen sehe. Dagegen hatte sie rein gar nichts einzuwenden und es ging ab in den ersten Stock, nachdem ich mich nochmals aus der Kamagra „Box“ bedient hatte. Ich hab dann noch drei Fotos vom Zimmer gemacht und schon ging es an das obligatorische Duschen.


Ab in die Kiste und ich „oh shit“ hatte doch meine speziellen Kondome mit 69mm Umfang vergessen.:bang: Jetzt durfte ich mich wieder mit kleinen Standardprodukten begnügen uns sah die Sache schon am scheitern. Ich hatte echt bedenken, das wenn „er“ wieder eingeschnürt wird, wieder null Feeling zu spüren ist. Wowwow zeigte mir aber das Gegenteil: so schnell konnte ich gar nicht schauen, war das Kondom drauf. Ein wenig eng, aber kein Weltuntergang. So ziemlich schnell ging es zur Sache: sie mal oben, ich mal oben. En Spaß für die ganze Familie eben, aber nichts was bis dato in Erinnerung bleiben wird. Interessant wurde es, als ich sie „Doggy“ nahm und meine Kamera in Reichweite war. Ich wollte ein kleines Erinnerungsfoto schiessen, was sie aber mitbekam und sie mich bat (so richtig winselnd, danach änderte sich der Tonfall wieder) es wieder zu löschen.Bildqualität war eh beschissen. Daher wir ja ein Shorttimeroom belegten, war neben uns natürlich die Strasse mit den ganzen Bars: hier schallte natürlich die Musik bis zu uns nach oben und ein Song blieb mir besonders in Erinnerung, bei dem ich ordentlich mitschunkeln konnte.



Ab Sekunde 53 wird es interessant: stellt euch bitte vor, wie der Franke im Takt die kleine Wowwow in der Missionarstellung nimmt. Ich hab mich (glaube ich) sogar beim mitsingen ertappt. Kein schöner Anblick, ich weiss: hab auch nicht so eine gute Stimme.:mrgreen: Wir gingen dem Finish entgegen, aber von schlappmachen meiner Seite aus keine Spur. Allerdings wusste ich mental, das ich von meiner Seite aus nicht kommen werde: ich sah das eher als belustigend an. Ich weiss jetzt nicht mehr, ob ich Wowwow kommen liess (denke aber schon), machte aber auch Zeichen das das mit mir nichts mehr wird und wollte sie eigentlich „entlassen“. Sie gab mir dann zu verstehen, das wir unter die Dusche gehen: „er“ immer noch verpackt mit Wowwow unter der Dusche, die mir Zeichen gab das ich sie nochmal von hinten nehmen sollte. Im großen und ganzen eine Top Performance ihrer Seite aus: mit ihrer quietscheentchen Stimme war, was ihre stöhnen angeht eine Nummer die zumindestens auch dank der Duscherfahrung und meinem neuen Ficksong sicherlich noch eine Weile in Erinnerung bleiben wird. :bye:


Danach war Entspannung angesagt und wo kann man nicht besser entspannen als bei einer Massage? Ich hatte dort ein feste Route und zwar das ich die Second Road hinauf zu meinem Gasthaus schlendere, bis sich was geeignetes findet. Um auf die Second Road zu kommen, musste ich ab der Beach Road die Central Road kreuzen. Ich bin also auf der Central Road, da kommt mir das bis dato hübscheste Gesicht in die Quere. Eine Mitarbeiterin aus einem Massagesalon wartete auf Kundschaft und daher ich Kunde bin, fragte ich sie wie es denn mit einer Oilmassage aussah. Sah gut aus und wir machten uns in eine Kabine. Ich war mir nicht sicher, ob ich mich meinen Shorts zu entledigen hatte, also lag ich erstmal so auf der Pritsche. Sie kam rein, sah das und machte Handzeichen, das die weg sollten. Gesagt, getan und wie ich da so nackt vor ihr stand sagte sie flüsternd „ooh, big Anaconda“.
:efant: Oh ja danke: ich weiss, er ist gross. Macht mich ja gleich ganz schüchtern das nette Mädel.:shy:

Wir sind also so in der Massage (sie machte dabei ihren MP3 Player an, um etwas die Stimmung aufzulockern) und ich denk mir noch „alles regulär“, als ich mich umdrehte und sie doch tatsächlich mein Gemächt bearbeitete. Als ob das nicht schon zu meinem erstaunen reichte, glitt sie mir auch noch mit ihren Fingern in den „Hintern“. Das ganze nennt sich wohl Prostatamassage und es war für mich nicht sehr angenehm, auch weil sie mit ihren spitzen Fingernägel „dort innen“ ziemlich alles wund scheuerte. Ich denke, wenn man erstmal den Finger des anderen im Arsch hat, ist das Eis soweit gebrochen das man sich aneinander vorstellen kann.


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Sie heisst Lili und ist 38 Jahre. Ich war etwas verblüfft ihr Alter wegen (immerhin vier Jahre älter als ich), weil ich so wie sie vor mir stand ich sie niemals so alt eingeschätzt habe. Sie meinte auch, das sie das zu ihrem Vorteil nutzt und kam gleich auf die „Sonderbehandlung“ zu sprechen, daher momentan eine Kundeflaute herrscht und sowieso nichts zu tun ist. Weil ich so hübsch fand, fragte ich sie ob sie mal Lust auf ein Date mit mir hätte. Hatte sie und wir verabredeten uns für morgen. So hatte ich eine vermeintliche Longtime schonmal für morgen gebucht: aber halt! Hatten wir da nicht was vergessen? Genau die Bezahlung: Ich gebe ihr für ihren Service 500 Baht, wobei ich meinte das die Massage mit 300 Baht inklusive ist. Hatte ich aber voll missverstanden: sie behielt die 500 Baht und verrechnete mir 300 Baht zusätzlich für die Massage. Zusammen war ich dann bei 800 Baht für eine Massage mit Happy Ending, das im Prinzip keins war. Keine Zeit der Kohle nachzuheulen, den schliesslich hatte ich nun Lili für morgen, die vom Niveau als auch vom Aussehen weit über mein typisches Beer Bar Girl Schema hinausragte.
 
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Dann mach mal weiter mit Tag 3.

Aber da kommen doch noch zwei Teile von Tag 2. :roll:

Rose sieht zwar gut aus, aber das wars dann auch schon. Will wohl nur Kohle abzocken.

Kann ich sowas von unterschreiben: dennoch gibt es mit ihr noch ein paar "lustige" Szenen.

In welcher Apotheke gabs denn das Kamagra so günstig?

Von der Second Road kommend nach der Chili Bar (rechte Seite) und noch vor der Lucky Love Bar (linke Seite). Auf der rechten Seite ist eine Aoptheke. War ein Mädel drin: hat mir auch einen ziemlich erstaunten Eindruck gemacht, wie ich eine 50ér Packung kaufen wollte. Scheint sich wohl verrechnet zu haben, anders kann ich mir den Preis nicht erklären. :hehe:



07.08.13 - Tag 2 von 15 – Teil 3/4

Nach duschen und Klamottenwechsel war es dann soweit, Vanessa abzuholen. Daher ich noch sehr gut in der Zeit war, checkte ich meinen Facebook Account. Siehe da: Nam hielt mir (über eine E-Mail) einen Vortrag.Ich meinte, das ich jetzt schon anderweitig verplant sei und es ging der Facebook Chat auf. Die Diskussion drehte sich im Kreis und Nam setzte mir das berühmte Messer an die Brust. Nur doof, das ich mittlerweile was meine Gefühle angeht dazu gelernt hatte und mich Nam nicht wirklich aus der Reserve locken konnte (1).

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Wie ich in die Offensive gegangen bin (2), dachte ich es wäre aus. Es war gerade mal der zweite Tag und Nam war in der engeren Wahl, mit mir zwei Tage in Bangkok zu verbringen. Ich brauchte ja diesen Trip wegen meinen Fotos für die Familie und mit ihr als „Touristenguide“ würde ich das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden. Nachdem wir uns beide also wieder beruhigt hatten, konnte ich zu meinem „Date“ Vanessa aufbrechen, nicht das mir Nam aber vorher noch versucht hat ein schlechtes Gewissen einzureden (3).

Zuvor machte ich aber noch einen Abstecher in meiner zweiten Stammbar, um zwei Mädels abzuchecken die auf meiner „To-do Liste“ standen. Als erstes kam mir die Mamasan entgegen, der ich am Vortag mein Geschenk (für sie war das etwas größere Paket von Douglas bestimmt) überreichte. Sie bedankte sich bei mir artig und fragte eben nach diesen zwei Mädels. Bew auch bekannt als Lady Mama aus meinem Februar Bericht war bereits Longtime unterwegs, während Miss Aggro (ebenfalls vom Februar) auf Urlaub in Bangkok war. Zumindestens Bew war in Pattaya, welche auch meine erste Wahl für meinen zweitägigen Bangkok Trip war.



Wenn ich schonmal in der Bar war, unterhielt ich mich auch mit einem neuen Mädel. Neu deswegen, weil ich sie seit meinen letzten Besuch im Februar noch nicht gesehen hatte. Ich kannte sie bis dato nur über Facebook und es ist schon was besonderes, wenn dieser jemand, den du nur aus dem Internet kennst auf einmal vor dir steht (Achtung riva: dein Stichwort!
:ironie:). Ihr Name war Jodi, hatte bereits ein Baby und das Alter weiss ich nicht mehr. Englisch war so in Ordnung: ich fand es nicht so gut, das sie immer so schnell sprach. War sehr schwer zu verstehen, deswegen musste ich häufiger mal nachfragen. Was mir aber bis heute im Gedächtnis geblieben ist, war ihre „dreckige“ Lache.:mrgreen: Hier mal ein Foto in ihrer „Arbeitskleidung“.

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Wir vertagten uns auf später, daher ich für die nächsten beiden Tage (heute Vanessa, morgen Lili) bereits „ausgebucht“ war. Fand sie vollkommen okay, ich zahlte noch meinen sowie ihren Ladydrink und ab ging es Richtung Vanessa.
 
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Hey Franke, die Alte schreibt sich nicht Wowwow, sondern Vava :hehe: hat Herpes simplex labialis, wie man auch auf dem Foto sieht... :ironie:

Zu blöd den eigenen Namen zu schreiben oder wie? :? Ich hab nur ein "w" zusätzlich geschrieben, der Rest stammt von ihr. Das mit den "Keimen" lese ich auch nur zu gerne :ironie:: also ich hatte bis dato keine Beschwerden, blöd ist nur das ich es mit Vava nochmal zu tun hatte. :roll:

Wenn das die nächsten 13 Tage so weitergeht ziehe ich meinen Hut.

Ich will immer so gerne auf deine Fragen antworten und kann nicht, um mich dabei nicht selber zu spoilern. :mrgreen: Wir können ja ein paar Stichpunkte in den Raum werfen:

-Quantität ist nicht gleich Qualität
-Selbstfindung wie es AsianLover so schön ausgedrückt hatte (ich hatte die Idee allerdings zu erst, er hat es nur als erstes geschrieben)

Deine Sparsamkeit aus den letzten Urlaub hast Du aber mittlerweile aber auch über Bord geworfen, wie? :mrgreen:

Jein: ich habe in diesem Urlaub weniger ausgegeben als die Urlaube davor. Allerdings habe ich in meinen anderen Aufenthalten nur für Mist das Geld rausgeschmissen anstatt für die Mädels. Ich hab ja schon den Endbetrag vor mir und man kann da noch weitaus mehr optimieren, das man noch weniger bräuchte ohne das dabei der Spaß auf der Strecke bleibt. Allerdings gilt das nur für meine Fall, weil ich ja "besondere" Bedürfnisse habe. Aber die Rechnung folgt meistens am Schluss. :bye:

Schmunzeln musste ich bei den 69 mm Kondomen, du bist wohl auch einer mit größerem Gemächt und musst dir Kondome extra besorgen weil die Standard Dinger einfach viel zu eng sind :hehe:

Da wird es noch ein Problem mit einer Shorttime geben, wo ich vor lauter Inkompetenz ihrer Seite aus, fast ausgetickt wäre.:ang: Tag 6 laut meinem "Diary"..dauert also noch ein wenig.
 
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07.08.13 - Tag 2 von 15 – Teil 4/4


Mit dem Bahtbus ging es dann mit Vanessa Richtung Walking Street für den Einstand im Insomnia. Gleich vorweg, weil es mein erstes Mal im August war, wo es in die Strasse ging: wenn du in die Walking Street als Pärchen gehst, dann bist du potenzieller Kunde aller Restaurantbesitzer, die ihre Schergen am Strassenrand stehen haben und sie ihre Speisekarten nur so unter die Nase reiben. Zusätzlich kommen noch die Rosen – und Hutverkäufer hinzu. Ganz wichtig: die Truppe mit den Polaroid Kameras, die seit dem die Digitaltechnik eingesetzt worden ist, doch einiges an Kaufkraft verloren haben durfte.

Wenn du alleine gehst, bist du nicht mehr relevant als Zielgruppe: wie von Geisterhand lässt man von dir ab und es kommen dann die Prostituierten ins Spiel (die dich gerade als Pärchen eben noch total ignorierten), auf der Suche nach poten(t)ziellen Freiern, dich im Visier haben bevor du überhaupt checkst das dort jemand steht. Je später die Stunde, desto „aggressiver“ gehen sie „gegen dich“ vor. Ich schreib das jetzt, weil es im Mittelteil des Berichts zu so einen „Putsch“ kommen wird.



Im Insomnia selber holte ich mir erstmal die goldene Membercard, mit der Bitte das man doch meine schon vorhandenen Punkte von der alten Karte auf die neue Karte überträgt. Gesagt, getan ging es dann als Premiere erst einmal in den VIP Bereich über eine Wendeltreppe nach oben. Es gibt dort eigentlich genügend Sitzmöglichkeiten, egal zu welcher Zeit man kommt. Selbst wenn man etwas später kommt, wird halt mit Ivan, Ahmed und Hayato ein wenig enger zusammengerückt.:elite: Daher ich und Vanessa relativ früh da waren, machten wir es uns gemütlich: von oben konnte man dem treiben unten auf der Tanzfläche zusehen Für meine Wenigkeit war Heineken Bier an der Tagesordnung, während Vanessa irgendeinen „Ladydrink“ nahm. Später gab es noch Popcorn und wir hatten eine „happy time“.

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Lasst euch von dieser engelsgleichen Grazie nicht beeinflussen: Vanessa ist eine Prolo Bitch, die in der Nase poppelt, sich am Arsch kratzt und noch stolz drauf ist. Am letzten Tag hat sie mir sogar ins Gesicht gerülpst. Alle meine Fotos mit ihr sind Schrott, weil a) entweder die Zunge rausgestreckt wird oder b) der Mittelfinger entgegen gestreckt wird.:? Einen guten „Shot“ im wahrsten Sinne des Wortes gab es dann aber doch mit ihr.

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Ein Shisha Shot, den mir Vanessa beigebracht hat und ich diesen nun auch bei sämtlichen anderen Mädels, die ich ins Insomnia mitgenommen habe, so durchzog. Nochmal auf das Facebook Bild zu sprechen: abzüglich meinen eigenen und Vanessa´s „like“ waren das 22 „likes“: ein Rekord für mich, af einen Bild wo ich zu sehen bin. Kleiner Hacken: daher ich auf dem Bild verlinkt war, konnten nun alle meine Freunde sprich auch Arbeitskollegen sehen, wo ich mich im Urlaub befand. Von diesen 22 „likes“ waren immerhin vier Leute von meiner Firma. Wenn es jetzt kommenden Montag wieder in die Arbeit geht, wird wohl einiges an Erklärungsbedarf von nöten sein, daher dies nicht das einzigste Bild war das in meinem Pattayaaufenthalt auf meiner Facebook Seite gepostet wurde.:oops: In den Kommentaren wurde ich (mal wieder) als „Husband“ abgestempelt, während Vanessa nur meinte das ich ein Freund sei.



Danach ging es in mein „Hotel“ wo Vanessa brav ihre ID abgab. Oben ging es dann zum obligatorischen Duschen, wo mir erstmal die Spucke wegblieb: flach wie ein Brett das Fräulein und ich fragte mich schon, wie ich da geil werden soll.:shock: Auf Nachfrage, wie sie das mit ihrer voluminösen Oberweite gemacht hat (die sahen definitiv größer aus als sie noch angezogen war), pushte sie ihre Mäuschentittchen nach vorne. Prolo wie sie nunmal ist, wusch sie dann auch noch ihren Schlüper in meinem Waschbecken.:? Auf Nachfrage, ob ich ihr das Geld geben soll, damit sie ihn mal professionell reinigen lassen will, kam nur ein „häh“? Mit diesem Ausruf brachte sie meinen Hormonhaushalt schon seitdem wir uns kennen, regelmäßig durcheinander: ich fand das immer so süß, als ob sie so tut als wüsste sie nicht, um was es geht oder wenn sie eine Frage nicht verstanden hat. Dann kam immer dieses fragende „häh“ zum Vorschein. Sie wusste aber auch, das ich das lustig fand und spielte ihre Nummer natürlich konsequent ab.:liekas:


Nach ein wenig Smalltalk, wie alt sie ist (20 Jahre) und ob sie schon Kinder hat (ein Baby: ist ja mal was ganz was neues :iro1:) kam ich irgendwie auf Nam zu sprechen. Ich meinte, das es nicht gut ist wenn ein Customer bereits mit einem Mädchen an der Seite bei ihr vorbeikommt und sie diesen dann anquatscht. Da können einige Mädels ziemlich „aggro“ rüberkommen. Prolo Bitch Vi interessierte das recht herzlich wenig, im Gegenteil: sie kenne Nam und weiss, das sie einen thailändischen Boyfriend hat. Ob sie das jetzt gesagt hat, um sich bei mir wichtig zu machen oder ob wirklich was dran ist, war mir in dem Moment egal weil ich ja Nam mittlerweile nur als SLT hatte und ich keinen Fall wieder in die LKS Rolle schlüpfen wollte.


Da lag Vanessa nun nackt auf dem Bett und glotzte erstmal Musikfernsehen. Ich versuchte irgendwie mich in Stimmung zu bringen und bat meinen Freund Kamagra Jelly um Hilfe. Da rob ich also lasziv auf´s Bett und hauche Vanessa ein „I wanna let you come“ ins Ohr. Sie so „Häh? I never come“. :ang: Tja mit Romantik war da wohl nicht viel zu machen und mein zweiter Tourenbringer, das küssen, schied auch aus weil Vanessa ein Zungenpiercing hatte. Ich finde diese Teile höchst unangenehm und hab immer so leicht Schiss, das die sich bei mir im Mundraum mal „verheddern“. :rolleyes:

Ganz ehrlich habe ich auch die Flinte ganz schnell ins Korn geworfen: ich erinnere mich an eine gute Zeit mit Vanessa im Insomnia mit keinerlei Wiederholungsgefahr. Aber ich war in zwei Tagen schon mental weiter als in meinen beiden Pattaya Aufenthalten zusammen. Auch wenn es jetzt ein Rückschlägchen gab, war doch morgen wieder ein weiterer Tag, um sich selber neu zu erfinden. Mit diesem Wissen schlief ich ein, während sich Vanessa noch eine Komödie anssah, wo der Schauspieler in der Nase bohrte:“ look...like me“. Ja danke für den Hinweis Schatz und jetzt schlaf ein.
:notfuckable:
 
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