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Pilos Weihnachts-Liebesgrüße aus Angeles – Pilo der Liebestouri in Bohol
Dieser Abend am Alona Beach wird mir aber auch noch lange in Erinnerung bleiben. Mary bekam in einem Tauchshop eine Unterwasser Kamera. Also so eine Kompakt Kamera von Canon und darum eine Unterwasser Plastik Hülle. Der Preis dafür war akzeptabel und Mary freute sich riesig dass sie endlich wieder fotografieren konnte. Und noch dazu viel bessere Unterwasserfotos machen kann als mit ihrer Olympus Kamera die bei der Wal Hai Session leider den Wassertod starb. Da war einfach eine Klappe nicht richtig zu und verriegelt und daher ist Wasser in die Kamera gelaufen. Und da war dann leider alles zu spät. Den Chip darin konnte ich noch retten und die Fotos darauf. Aber die Kamera konnten wir echt wegwerfen. Doch nun hat sie ja eine Neue.
Dieses Mal liefen wir in die Andere Richtung und an einem Restaurant war im Außenbereich am Strand Life Musik. Aber da war auch ein Touri Laden der T-Shirts und Kleider anbot. Paddy war die Erste die den Laden stürmte. Kurz darauf hatten alle drei ein neues Kleid an. Ja prima. Zahlen Einpacken und weiter.
Aber nein. Mädels und Shoppen. Da wurden noch Tücher probiert und andere Kleider, und dann die Entscheidung welches nehme ich denn nun. Das oder Das oder das. Nimm doch alle drei. Nein, Eines ist genug. Aber welches. Das ist so lang, das ist so kurz, das passt dazu aber nicht dazu. Das macht mich so Weiß das passt nicht zu den Haaren und das passt nicht zu den Fußnägeln. Naja. Ich setzte mich dann aber vor den Laden und hörte der Musik zu.
Auch wenn ich echt hunger hatte. Da musste ich nun durch.
Irgendwann kamen die drei freudestrahlend heraus. Was hatten sie gekauft? Alle drei je das Erste Kleid das sie anprobiert hatten. Da hätte man sich eine ganze Stunde sparen können und wäre früher zum Essen gekommen.
Wir gingen dann am Beach lang und fanden noch ein Restaurant das nicht schon um 10 zu macht. Dort bestellte ich einen großen Fisch für uns alle. Beilagen sollte jeder selbst bestellen.
Ah das war dann aber sowas von lecker.
Nach dem Essen dachte ich so Mädels, jetzt lasse ich Euch auch mal warten. Ich geh mal zur Massage. Ok.
So ging ich ein Stück nach hinten zu dem Genesis Divers laden. Denn direkt davor waren am Strand Liegen und Massage Ladies. Dort gönnte ich mir eine Aroma Massage für ganze 700 Pesos eine Stunde lang.
Doch kaum lag ich da und das Mädel hatte angefangen kam auch schon Paddy und legte sich drei Liegen weiter. Naja. Zum Glück kam sie nicht erst eine halbe Stunde später.
Nach der Massage waren meine Mädels die Letzten im Restaurant. Man wartete darauf dass wir austrinken und bezahlen um den Laden endgültig schließen zu können.
So gegen Mitternacht kamen wir wieder am Resort an undverabschiedeten uns für die Nacht.
Nach einem ausgiebigen Frühstück im Resort ging es heute recht spät los. Eigentlich war ja für Heute die Fahrt nach Siquijor eingeplant. Doch der Cousin von Mary konnte keinen Banka Fahrer finden. Erst für den nächsten Tag, da die Banka Crew dann auch auf Siquijor bleiben wollte und dafür selbst Vorbereitungen treffen wollte. Auch gut so haben wir heute einen ausgiebig ruhigen Tag vor uns ohne Stress und Hektik. Das heißt ausschlafen und es dann gemütlich angehen.
So fuhren wir so gegen 11:00 Uhr los bei der Tante. Nicht weit weg ist diese Höhle Hinagdanan Cave.
Dort angekommen waren natürlich wieder einige dieser Touri Läden mit T-Shirts, Tüchern, Kleidern und allem möglichem Krimskrams. Und ich kenne ja meine Mädels inzwischen. Sofort erwachte ich ihnen der „Schau und Kaufrausch“. Das sieht man schon daran wie das Gesicht strahlt und sie zielstrebig zu den Läden gehen.
Mary und ich besorgten inzwischen die Eintrittskarten und bezahlten die Parkgebühr für die Roller. Und tatsächlich es dauerte „NUR“ 45 Minuten dieses Mal, bis die beiden Grazien ankamen. Doch sie hatten dieses Mal nichts gekauft. Was war los? Ja sie wollten nur schauen. Haben doch schon so viel. Aha. Wirklich? Naja dann mal los. Hier die Eintrittskarten.
Wir stiegen die steile Treppe runter in die Höhle. Uns wurde dort am Eingang ein Führer zugeteilt der dann auch den Nikon Fotoapparat von Lili bekam um von uns Fotos zu machen. Lili versuchte ihm zu erklären was er tun müsse und worauf er Achten müsse. Aber er kannte wohl schon den Apparat und wusste wie er damit umzugehen habe.
In der Höhle konnte man herrlich im kühlen See schwimmen. Das war wirklich herrlich. Von einer Stufe konnte man runter hüpfen und die Jungs sprangen von einem Felsen aus etwa 3 bis 4 Metern Höhe runter. Es gab eine etwa einstündige Foto Session mit uns allen. Dann übernahm Lili wieder ihre Kamera und machte selbst noch einige Fotos. Aber was der Junge gemacht hatte kam richtig gut raus. Da waren einige schöne Fotos dabei.
Nach der Bade und Foto Session zogen wir uns wieder an, gingen hoch zu unseren Rollern und fuhren nach Tagbilaran. Dort wollten wir in eine kleinere Mall zu einem Optiker Laden. Da hatte Lili zwei Lesebrillen mit Magnetclip und Bügel zurücklegen lassen. Das Stück kostete nur knapp 6€ und so kaufte ich die zweite. Ist schon irgendwie praktisch. Ah meine Sonnenbrille aus Thailand hatte ja leider den Geist aufgegeben. Dort in dem Optiker laden fand ich dann eine schöne Neue die auch von allen drei Mädels als mir am besten stehend beurteilt wurde. Beim Bezahlen bekam ich dann das ganze Paket. Noch zwei Austausch Gläser in Gelb und Dunkel mit Hüllen, eine Hülle, einen Riemen um sie zur Sportbrille umzufunktionieren und so. Das Ganze für gerade mal 25€. Ich war höchst zufrieden mit meiner Wahl und dem Kauf.
Bei einem Bäcker kauften wir noch etwas Gebäck. Diese gedrehten Teile schmecken so wie Berliner. Sei aber ein Brandteig. Sie waren außen rum mit Zucker benetzt und schmeckten mir wirklich am Besten. So setzten wir uns in dem Cafe hin und tranken dazu noch einen Kaffee.
Das ganze dauerte schon den ganzen Nachmittag. Denn wir kamen noch in ein Taschen und Koffergeschäft in dem sich die Mädels noch mit irgendwelchen Taschen und Rucksäcken eindecken wollten. Und man kann sich vorstellen das dauert.
Wir wollten noch am Südufer von Panglau zu der Bee-Farm. Doch als wir dort ankamen war es leider schon dunkel. Es gab auch keine Führung mehr. Also da müssen wir unbedingt nochmal herkommen und diese Führung mitmachen. So gingen wir erst mal in den Touri Souvenir Shop. Dort lief Salsa oder Bachata Musik und die Mädels waren gleich begeistert. Paddy holte sich einen Jungen der dort bediente und zeigte ihm wie das zu tanzen sei. Mary tanzte mit Lili und ich fotografierte und hielt das im Video fest. Das Salsa Tanzen ist ja das was die drei Mädels verbindet. Wo sie sich kennengelernt haben schon vor einigen Jahren. Und dann auf den Philippinen „Ihre Musik“. Da mussten die einfach tätig werden und sich dem Rhythmus hingeben. Es wurden noch ein paar Mitbringsel gekauft und davor noch ein Eis gegessen.
Danach fuhren wir wieder zum Alona Beach.
Dort war auch nichts Besonderes. Ich kaufte mir einen orangenen 20 Liter Security Pack. Das ist so ein rundes Plastik Teil aus dickem weichem Material das man oben zurollt und dann mit einem Clip zusammen macht. Das soll absolut wasserdicht sein. Für die nächsten Bootsfahrten sicher ein sehr nützliches Teil. Das hatte Paddy gesehen und Mary und sie wollten auch eins. Paddy in Pink und Mary in grün. So bin ich los um die gewünschten Farben und Größen zu finden. Fand aber nichts. Ah doch einen für Mary fand ich. Aber nicht in Grün sondern in Blau was sie auch mochte.
Und bevor ich was Falsches mitbringe lasse ich es lieber.
Nach meiner Rückkehr ließ das den Mädels keine Ruhe. Sie gingen selber nochmal auf Tour.
Inzwischen war das Abendessen bestellt und anschließend ließen es sich die drei Mädels alle drei bei einer Massage gut gehen.
So hatte ich Zeit mich zurückzulehnen, noch ein Bier zu schlürfen und das Treiben an der Strandpromenade zu beobachten. Die Backpackerpärchen die da vorbeiliefen, die älteren Herren mit einer jungen Philippinin an der Hand, Familien mit Kindern und so weiter.
Als die drei tiefenentspannt zurückkamen ging’s dann nur noch zurück ins Resort und in die Federn.
Für den nächsten Tag hieß es wieder früh raus denn wir hatten wieder etwas vor.
Eigentlich sollte der Trip schon am Vortag startet, doch der Banka Fahrer brauchte wohl mehr Vorlaufzeit. Das war uns Recht so hatten wir es am Tag zuvor etwas ruhiger angehen lassen können. Nach einem frühen und kurzen Frühstück ging es um etwa 7:30 los. Wir fuhren zum Panglau Port und übergaben Marys Cousin die Motobikes. Dort wartete auch schon der Banka Fahrer mit Begleiter und noch zwei Jungen die es lernen sollten. Also Banka Kapitäns Anwärter. Die Überfahr t war etwas rau, aber wir kamen alle ohne Seekrankheit an. Irgendwann waren meine drei Nixen am einpennen. Der Banka Fahrer brachte zu dem von uns angegebenen Resort. Aber nein. Das war es ja gar nicht. Hat nur so einen ähnlichen Namen. Es war das Casa de la Playa Resort. Wir hatten aber das Casa Rojal Beach Front gebucht. Also mal Google Maps gestartet und dem Kapitän gezeigt wo wir hin müssen. Ah ja, ok. Somit alles zurück aufs Boot. Lili trat noch in einen Seeigel. Gemeinsam versuchten wir die Stacheln zu entfernen und die Wunde zu versorgen. Mary meinte da muss man drauf pinkeln. Was? Wie? Wie soll sie das denn machen? Hmm dreh Dich um ich mach’s. Nein Nein Iiiih Nein gar nicht. Doch das machen die Einheimischen hier in so einem Fall. Das hilft. Doch sie wollte das nicht. Das war ihr wohl zu ekelig.
Die Fahrt dauerte dann nochmals etwa 30 Minuten bis wir an der richtigen Stelle ankamen. Dort wolle uns das Banka in 3 Tagen um 12:00 Uhr wieder abholen. Prima. Wir haben noch die Telefonnummer ausgetauscht, einfach zur Sicherheit. Unser gebuchtes Haus war aber auch sehr schön und idyllisch am Strand. Doch die Preise hatten wir anders gesehen. In booking.com hatten wir den Preis als gesamtpreis für 2 Zimmer mit je zwei Personen gesehen. Vor Ort erfuhren wir dass das der Preis pro Zimmer war. Also doppelt so hoch wie erwartet. Und bei genauerem Hinsehen stellten wir fest, der Kerl hat ja Recht. Also zähneknirschend den höheren Preis bezahlt. Kreditkarte wurde aber auch nicht akzeptiert. So mussten wir mit Bargeld bezahlen. Und da ging es schon los. Lili hatte nicht so viel Geld mitgenommen. Ich ja auch nicht. Dachte ich doch das Hotel hat Paddy mit ihrer Kreditkarte bezahlt und ich kann das dann später mit ihr verrechnen. Aber die Zahlung war nur eine Sicherheitsleistung. Aber so schnell lassen wir uns die Freude nicht nehmen. Eine Viertelstunde Später waren auch die beiden georderten Roller da. Bei einem fehlten noch die Spiegel was aber innerhalb von 10 Minuten erledigt war. Na gut erst mal Los in den Ort wo was los ist. An der anderen Seite soll ein Strand sein und die ganzen großen und tollen Resorts. Wir mussten auch noch kurz tanken, denn die Roller waren fast leer. An einer Tankstelle wurde nicht mit Zapfhahn getankt sondern aus Getränke Flaschen. Coca Cola, Royal und Pepsi Sprit bekam ich in meinen Tank gefüllt.
Mary vorneweg nahm gleich in Siquijor Stadt die Abkürzung durchs Land. Super schlechte Straße mit vielen Schlaglöchern. sehr gefährlich für einen Roller. Gut bei Tag geht es, da kann man das gut sehen. Aber nachts wird diese Strecke nicht gefahren. So kamen wir noch Rechtzeitig vor Sonnenuntergang am Coco Beach Club an, von dem aus man die Fahrt nach Apo Island buchen kann. Anscheinend ist das der einzige Anbieter auf ganz Siquijor der diese Fahrten anbietet. Oh fein bereits übermorgen am 5.1. findet die nächste Fahrt statt. 1850 Pesos inklusive Mittagessen und drei Schnorchelgängen. Gebucht und fertig. Ah am Abend ist dort auch noch ein Barbecue Abend? Ja gleich mal einen Tisch für uns vier reserviert. Super. Wenn wir so gegen 17:00 Uhr zurück kommen können wir noch eine Stunde relaxen, uns Duschen, umziehen und fertig machen. Das passt.
Nachdem die Apo Island Tour gebucht und der Tisch beim Barbecue reserviert war, genossen wir bei einem leckeren Drink den Sonnenuntergang am Strand dort. Das war wirklich gigantisch schön. Auf dem Rückweg hielten wir noch an einem Resort an das wohl einem Freund einer Freundin von Paddy gehört und dem wir mal Hallo sagen wollten. Doch er war leider nicht anwesend. Aber auch das war ein sehr schöner Flecken Erde an dem wir uns sicher sehr wohl gefühlt hätten.
Unterwegs kaufen wir noch ein paar Früchte und ein paar Biers was wir in unserem Resort dann genüsslich vernichteten.
@bambooze danke für den Hinweis. Ja Du hast Recht.
Hmmm, ob es noch "Party und Sex" Berichte von mir geben wird, das weiss ich noch nicht. Kommt darauf an wie sich für mich die Dinge weiter entwickeln. Kann schon sein, dass ich mal wieder ne Woche Pattaya mache, oder vor einem Urlaub ne Woche Angeles. Doch das kann ich jetzt noch nicht versprechen.
Ich möchte mich auf jeden Fall auf die Beziehung mit Mary einlassen. Ich weiss ich hatte ja schon zwei "Sessions" die einer richtigen Beziehung nicht so förderlich sind. Will da aber in nächster Zukunft nichts riskieren.
@kelle kannst Du das bitte machen, also den ganzen Bericht in den Ü20 Bereich verschieben? Danke.
Wir starteten schon recht früh. Was war früh? Nach einem Frühstück im Resort mit Lumpia Shanghai Frühlingsröllchen und Tost, Würstchen und 3-in-1 Kaffee ging es so gegen 9:00 Uhr los. Erste Station war ein großer alter Baum. Der Century Old Balate Tree. Darunter war ein großes Becken angelegt mit Steinernen Sitzbänken drum herum. Das Wasser im Becken wurde von einem Bach gespeist der aus den Bergen kam. Das Ganze war ein Fisch Spa. Für 20 Pesos konnte man sich hier die Füße, Hände und sonstige Gliedmaßen anknabbern lassen. Das war recht lustig und jeder der das zum Ersten Mal macht, kreischte auf. Vor allem die Mädchen. Wenn die kleinen und auch größeren Fische anfangen an den Füssen zu knabbern. Aber wenn man schlecht heilende Wunden hat, ist das eine wahre Wohltat. Die Fische fressen all die abgestorbenen Hautpartikel weg und reinigen so auch die Wunde. Anschließend geht die Wundheilung viel schneller vonstatten. Nach einer Runde Kokosnuss Wasser, durchstöberten die Mädels noch den Touri Laden ob da irgendetwas Brauchbares zum Mitnehmen zu finden war. Anschließend ging es vorbei an Reisfeldern zu einem weiteren Wasserfall. Da musste man dann genau 135 Stufen hinunter steigen. Hier konnte man auch super baden im kühlen Süßwasser. Von der Klippe springen oder sich an einem Seil über das Wasser schaukeln und hineinfallen lassen. Hier gab es wieder ein ausgiebiges Fotoshooting. Danach fuhren wir weiter zu einem Aussichtspunkt von dem man aber leider nicht viel sah und dann zu einer Höhle in der man wohl auch schwimmen konnte. Am Portal zu der Höhle war aber niemand anzutreffen. So stiegen wir den steilen Weg hinunter. Doch der Zugang war sehr eng. Für uns zu eng und glitschig. So beschlossen wir nicht dort hinunter zu klettern um uns nicht des Risikos einer Verletzung auszusetzen. Als wir oben waren kamen Leute mit Kopflichtern und einem Führer herauf. Es sei toll und nur am Eingang etwas Mühselig. Aber mit Führer kein Problem. Naja wir ließen es trotzdem bleiben. Wieder oben stellten wir fest, dass wir von den 7 Attraktionen die wir machen wollten gerade mal 3 gesehen hatten. Es war schon 15:30. Wir wollten einen schönen Sonnenuntergang sehen. Zudem hatten wir Hunger.
Also im nächsten Ort gefragt wo wir den Sonnenuntergang am besten sehen können und man empfahl uns vor dem Ort links den Berg hoch zu fahren zu dem Cafe Larena Triad Coffee Shop.
Dort trafen wir auf eine riesige Kuppel unter der Tische gedeckt waren. Na das sieht doch einladend aus. Von dort hatte man einen wunderschönen Blick runter auf die Küste. Ja hier bleiben wir. Erst mal was zu Abend essen und dann den Sonnenuntergang erleben. Die Speisekarte sah gut aus und es war nicht so teuer wie gedacht. Also los. Jeder bestellt was und jeder kann von allem probieren. Am besten hat mir persönlich der Fisch Süß Sauer geschmeckt und das Gemüse Alfredo. Das alleine hätte mir schon gereicht. So erlebten wir auch noch einen schönen Sonnenuntergang und machten uns auf den Weg zurück zu unserer Unterkunft den steilen Schotterweg herunter bevor es ganz dunkel ist und man nichts mehr sieht. In Siquijor Stadt suchten wir noch eine Bar die Halo-Halo für die Mädels führte und ein SMB für mich. Dann ging es wieder zurück zum Resort. Denn am nächsten Morgen sollten wir bereits um 7:10 am Coco Grove sein, damit sich Lili noch Flossen ausleihen kann. Denn um 7:30 soll die Fahrt nach Apo Island los gehen.
5.1.2017 Turtles bei Apo Island und Barbecue am Strand mit Feuerzauber.
An diesem Tag war 6:30 als Abfahrtszeit genannt, damit ich sicher war dass wir so gegen 6:45 auch wirklich los kamen. Man kennt ja seine Pappenheimer inzwischen. Das klappte auch hervorragend und so waren wir pünktlich um 7:10 am Resort. Mary und ich gingen gleich mal ins Strandrestaurant um noch einen Kaffee zu trinken. die beiden Mädels kamen dann etwa 20 Minuten später auch dazu und konnten noch einen Kaffee trinken. Denn von Aufbruch war noch nichts zu sehen.
Es war schon viertel nach Acht als es los ging. In einem kleineren Motorboot wurden alle gebuchten Apo Island Touristen auf das große Boot gebracht. Es waren so an die 30 Leute. Einige davon zum richtigen Tauchen, andere nur zum Schnorcheln. Und so gegen 8:30 ging die Fahrt dann auch schon los. Es dauerte etwa 1,5 Stunden bis wir am Ziel angekommen waren. Es eröffnete sich uns eine wunderschöne Inselwelt mit allem was das Urlauberherz begehrt. Schöne Klippen, tolle weiße Strände, türkisblaues Wasser, flach so richtig zum Schnorcheln mit Korallen und Fischen. Und natürlich Turtles. Zunächst wurden die Taucher abgesetzt bevor das Boot im flacheren Wasser fest machte. Über zwei Stege und Steine ging es an Land und rüber zu den Schnorchel Guides. Wir vier bekamen einen Guide zugewiesen und machten uns fertig.
Er führte uns ins Wasser und zeigte uns die Turtles. Aber irgendwie verlor ich die drei Mädels und den Führer und machte mich alleine zurück auf den Weg an Land. Später erfuhr ich dass ich wohl alleine zu weit raus geschwommen war und meine Gruppe viel weiter hinten war. Egal. Hat trotzdem Spaß gemacht. Der ganze Schnorchel Gang dauerte fast 2 Stunden. Danach kauften die Mädels von den Frauen noch Tücher. Und wieder war es eine die sich nicht entscheiden konnte. Ts Ts Ts.
Am dortigen Resort, welches zum Coco Grove in Suquijor gehört, gab es leckeres Mittagessen vom Buffet. Drei Bedienungen sind ja extra von Siquijor auf dem Boot mit uns mitgekommen. Danach konnten wir noch eine Stunde relaxen oder wer will kann in der Bucht auch schnorcheln.