Safari Safari übriges Kenia/Tansania/Uganda - Infos, Tipps, Erfahrungen

Löwen,
haben so eine faszinierende Austrahlung, dies gilt insbesondere in freier Wildbahn, in so phantastischer Natur, wie in den Weiten der Masei Mara , welche fließend zur Serengeti in Tansania übergeht.

Ist es nicht unglaublich , wie dieser Kopf der Löwin mit der hohen Graslandschaft verwischt. ( Bild unten )
Vier Löwinnen auf der Jagd, im Hintergrund oben rechts sieht man eine einzelne große Antilope, sie ist das Objekt der Begierde

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Die Löwenbabys, folgen ihren Müttern im Abstand von rund 50 Metern respektvoll um die Jagd nicht zu gefährden, weitere ca. 20 Meter bleiben wir hinter den Babys. Wir sind für die Löwinnen wie Luft , ihr Jagdinstinkt hat sie völlig ergriffen .
Die Löwinnen verteilen sich in alle vier Himmelsrichtungen. Die Löwin vor den Babys, welche zwischen uns ist, hat den kürzesten Weg zur Antilope und wartet geduldig im Grasland bis sich ihre Geschwister formiert haben.
Alles ist still, die Antilope ahnt nicht ihre Gefahr, es liegt Blut in der Luft.

Streicheln der Babys , bedeutet den Tod.
Wir sitzen in einen offenen Range Rover, wären sicher die leichtere Beute, gehören zum Glück nicht zur Nahrungskette.
Es wäre einfach für die Löwinnen gewesen in unseren Jeep zu springen und uns im Bruchteil einer Minute zu töten, warscheinlich war
ich aber 1991 noch viel zu Mager.

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Im oberen Bildrand , zwei der vier Löwinnen die sich auch gleich teilen. Den jungen Löwen Kindern geht es gut, es gibt gleich hapa, hapa.

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Dann ging es los, wie bei einem Startschuß beim 100m Lauf stürmen die vier Löwinnen auf die Antilope gleichzeitig zu. Was ihr Glück war, im hohen Grasland hat ein Wildschwein gelegen, das niemand sah.
Die Löwinnen legten im Bruchteil einer Sekunde den Schalter und Strategie um und jagden nun dieses.
Es hatte keine Chance.

Es ging durch Mark und Knochen, wie es jämmerlich schrie. Wir fuhren bis auf zwei Meter schnell herran , die Löwinnen waren im Blutrausch.
Welche das Schwein erlegte , schaute gefährlich zu uns hoch, der Rest des Rudels folgte schnell.
Der Guide entschied sich für den Rückwertsgang, uns war gleich wohler. Immerhin fuhr er einen halben Meter zurück, nun er lebte hier und wusste was zu tun ist. Es gab zwei gefährliche Momente, die ihn veranlassten zum drehen und die Gegend zu verlassen, mehr dazu später.
Die Löwin nahm es zur Kenntnis und wir waren wieder Luft.
Der Schmaus begann, das Schwein wurde recht schnell von der erfahrenden Jägerin erstickt, unglaublich in dieser Stille das zerreißen des Schweines zu hören, das splittern und knirschen.....

Was diese Exotik verstärkte , war die Tatsache, dass weit und breit kein anderer Jeep mit Touristen war, die Masai Mara war noch nicht so überlaufen . Wir waren allein in mitten dieser Wildnis fern ab vom Camp , aber unser Magen hing ein bischen tiefer....

Zum Leben gehört der Tod.


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@Greenhorn , ich hoffe meine Ausweitung auf die Masei Mara in deinem Thread ist o.K. Gruß Benzel
 
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Teil2
Murchison NP

Übernachtet wurde im Murchison NP im Red-Chillie eigenen resort in Doppelzelten nahe des Viktoria-Nile (siehe google maps)
Inkludiert waren in der 6-tägigen Fahrt alle Übernachtungen, Eintritte ectpp. Lediglich die Getränke und das Essen mußten
separat bezahlt werden. Der Preis lag bei 1100 US je Nase (bei 2 Personen Privat) Da die Fahrt sehr früh um 6:00 losgeht und Red
Chillie Kampala ca. 20 km außerhalb der Stadt liegt, empfiehlt sich eine Anreise am Vortag (EZ 30 US) Stand: April 2018

Anhang anzeigen UR_0831 Parra-ferry.jpg Anhang anzeigen UR_0999 Murchison-NP.jpg Anhang anzeigen UR_1002 Murchison-NP.jpg Anhang anzeigen UR_1015 Parra.jpg Anhang anzeigen UR_1020 Parra.jpg Anhang anzeigen UR_1028 Parra.jpg Anhang anzeigen UR_1031 Parra.jpg Anhang anzeigen UR_1056 Bootsfahrt.jpg Anhang anzeigen UR_1078 Murchison-Falls Bootsfahrt.jpg Anhang anzeigen UR_1098 Bootsfahrt.jpg


demnächst folgt dann der QE2-NP
 
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Red
Chillie Kampala ca. 20 km außerhalb der Stadt liegt, empfiehlt sich eine Anreise am Vortag (EZ 30 US) Stand: April 2018

War 2017(november)dort auch einen Tag vor tourbeginn im Red chilli, wir haben aber nix für die übernachtung bezahlt. Hatten ein 4er zimmer waren aber alleine drin.
Das hat sich wohl verändert!
 
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Teil3
Queen Elizabeth NP

Vom Murchison gings dann zum QE-NP. Die Fahrt im Jeep dauerte ca 11 Stunden. Gefahren wurde oben rum, also parallel zum Albertsee.
Nahezu die gesamte Strecke bis Fort Portal ist eine Piste und bei Nässe nur mit 4-rad machbar. Es gibt öffentliche Busse, die Fahrt ist aber
vermutlich nicht unter 2 Tagen machbar.
Übernachtet wurde in der Bush lodge im Doppelzelt. Eine wirklich schöne lodge mit hervorragendem Restaurant (siehe maps)

Anhang anzeigen UR_1225 Queen-Elisabet-NP.jpg Anhang anzeigen UR_1230 Bush-lodge.jpg Anhang anzeigen UR_1236 Bush-lodge.jpg Anhang anzeigen UR_1247 Bush-lodge.jpg Anhang anzeigen UR_1292 Q-E-NP.jpg Anhang anzeigen UR_1296 Q-E-NP.jpg Anhang anzeigen UR_1308 Q-E-NP.jpg Anhang anzeigen UR_1311 Q-E-NP.jpg Anhang anzeigen UR_1323 Q-E-NP.jpg Anhang anzeigen UR_1331 Q-E-NP.jpg


Fortsetzung folgt
 
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Teil 4
Queen Elizabeth NP

Da der QE-NP nicht nur "Viecher" zu bieten hat, ging es nachmittags zur Crater-tour und zur Saline.
Diese befinden sich ebenso wie 2 kleinere Ortschaften innerhalb des des Parks.
Leider war das Wetter an diesem Tag nicht so dolle.......


Anhang anzeigen UR_1365 Q-E-NP.jpg Anhang anzeigen UR_1372 Q-E-NP.jpg Anhang anzeigen UR_1407 Crater-tour.jpg Anhang anzeigen UR_1421 Crater-tour.jpg Anhang anzeigen UR_1427 Crater-tour.jpg Anhang anzeigen UR_1428 Crater-tour.jpg Anhang anzeigen UR_1457 Saline.jpg Anhang anzeigen UR_1458 Saline.jpg Anhang anzeigen UR_1468 Saline.jpg Anhang anzeigen UR_1481 Saline.jpg

Teil 5 und Fazit folgt dann noch die nächsten Tage......
 
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Teil5

Kazinga Channel.

der Kazinga Channel teilt den QE-NP in 2 Teile. Eine Bootsfahrt darauf, macht richtig fun ( Dauer ca. 3 Stunden).
Hier noch ein paar Bilder......
und noch einmal Glück gehabt - 2 Leoparden zusammen kommt äußerst selten.. Bei den Ruderern handelt es
sich um Fischer, die nachts auf den Edwardsee hinausfahren. Anhang anzeigen UR_1548 Kazinga-channel.jpg Anhang anzeigen UR_1569 Kazinga-channel.jpg Anhang anzeigen UR_1579 Kazinga-channel.jpg Anhang anzeigen UR_1585 Kazinga-channel.jpg Anhang anzeigen UR_1587 Kazinga-channel.jpg Anhang anzeigen UR_1596 Kazinga-channel.jpg Anhang anzeigen UR_1607 Kazinga-channel.jpg Anhang anzeigen UR_1622 Kazinga-channel.jpg Anhang anzeigen UR_1623 Lake Edward.jpg Anhang anzeigen UR_1624 Kazinga-channel.jpg

dies war der vorletzte Tag, am nächsten Tag (und mit dickem Kopf) ging es noch in den Kigezi (oben hatte ich Bwindi geschrieben, das ist natürlich falsch)
zum chimp-trekking und dann nach Mbarara, wo uns unser Fahrer noch zum Hotel gefahren hat. Wir sind dann 2 Tage später weiter nach Kigali.

Fazit.

Red-Chilli ist ein absolut seriöser und auch relativ günstiger Anbieter von Safaris. Wer Interesse hat, kann sich ja mal auf deren Internetseite umsehen.
Die Fahrzeuge sind technisch völlig okay und auch gut gewartet. So fuhr unser freundlicher Fahrer das Fahrzeug jeden Abend zum waschen.
Mit etwas mehr Kohle, lassen sich Privatsafaris vorab prima arrangieren, der Stress ist deutlich geringer und der Fahrer kann auch auf Extrawürste
eingehen.

Ende.

ps. die Begrenzung auf 10 Bilder je post ist scheiße......
 
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ps. die Begrenzung auf 10 Bilder je post ist scheiße......


Trotzdem Danke für Deine geilen Bilder :tu:

Fazit.

Red-Chilli ist ein absolut seriöser und auch relativ günstiger Anbieter von Safaris. Wer Interesse hat, kann sich ja mal auf deren Internetseite umsehen.
Die Fahrzeuge sind technisch völlig okay und auch gut gewartet. So fuhr unser freundlicher Fahrer das Fahrzeug jeden Abend zum waschen.
Mit etwas mehr Kohle, lassen sich Privatsafaris vorab prima arrangieren, der Stress ist deutlich geringer und der Fahrer kann auch auf Extrawürste
eingehen.

Ich hab mal den Link zu Red-Chili Hideaway rausgesucht.
 
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