Hallo,
hat hier jemand Erfahrung, ob das LABO in Berlin für die Verpflichtungserklärung auch ein Tagesgeldkonto als Sparguthaben anerkennt?
Das Problem: Ich war letzte Woche auf dem LABO in Berlin, um eine Verpflichtungserklärung abzugeben. Dachte eigentlich gar kein Problem, Nettoverdienst liegt locker über den geforderten Betrag. Durfte trotzdem keine Verpflichtungserklärung abgeben, da ich einen ausländischen Arbeitgeber (Norwegen) habe und mein Gehaltskonto bei einer Norwegischen Bank habe. Ebenso mein Sparkonto. Ich habe zwar ein deutsches Girokonto, auf das auch monatlich ein fester Betrag vom norwegischen Gehaltskonto überwiesen wird, das interessierte aber schonmal gar nicht. Ok, erstmal nicht weiter schlimm, ich hätte sowieso die Verpflichtungserklärung verschieben müssen. Mir wurde nämlich auch mitgeteilt, dass meine Freundin innerhalb 6 Monate nach Abgabe der VE wieder ausgereist sein muss. Ich dachte eigentlich, dass meine Freundin innerhalb der 6 Monate das Visa beantragen muss. Naja, also war ich sowieso zu früh, der Aufenthalt ist für Juli-September geplant. Habe also neuen Termin für April gebucht (Visa wollen wir im Mai zusammen in Bangkok beantragen) und mir jetzt in Deutschland ein Tagesgeldkonto eingerichtet. Laut Sachbearbeiterin beim Termin geht das (neben Sparbuch und Festgeldkonto), laut Telefonauskunft Bürgertelefon geht das nicht. Das Merkblatt vom LABO hilft auch nicht weiter, alles sehr schwammig ausgedrückt... Entscheiden die das nach Gutdünken und muss ich mich beim nächsten Termin überraschen lassen?