Kenia There only can be one

Heute Abend war das Casa di Nico zur Verkostung fällig.
Endlich ne vernünftige Pizza, die nicht vor Öl trieft! Die selbstgemachten Pasta sind auch gut. Von Bolognese hat der Koch zwar keine große Ahnung, das Ergebnis war aber passabel.

Aber was zur Hölle hat ne Avocado in der Caprese verloren? 🤣

Preise sind touristisch hoch.
 
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wenig spektakuläres heute.
Nachmittags am Nyali Strand, mit der Maasai Beach Bar als Basis. Das ist ganz praktisch, weil man sich da umziehen kann und an der Kasse Handy und Zeug abgeben kann, solange man ins Wasser geht. Kostet nix extra.

Ellie leiht sich immer so nen Schwimmreifen für 100KES.

Mit der Sonne muss ich immer noch aufpassen. Mittags hat es „extremen“ UV Faktor 11. Aber auch ab 15 Uhr ist es nicht ohne. Geht es also schön langsam an!

Beach Boys nerven. Hab keinen Bock auf den ewig gleichen Smalltalk.
 
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Grade chille ich im „Wild Waters“ Wasserrutschenpark. Der ist ganz spaßig für ein paar Stunden.
Als Topattraktion werte ich ihn nicht. Aktuell 9 funktionierende Rutschen mittlerer Güte, also ok, aber kein Burner.
Dafür 1900KES Eintritt finde ich zu viel. Der „Slow River“, in dem man eigentlich super chillig im Reifen vor sich hintreiben kann, ist so „slow“, dass er schlicht steht, da die Düsen außer betrieb sind.
Safety Standard ist Afrikamässig niedrig.

Für Ellie war’s sicher umwerfend, weil sie das nicht kannte.
Mein Vergleich ist halt immer der Siampark auf Teneriffa. Wenn ihr mal nen Rutschenpark erleben wollt, dann ist das DIE Referenz. Eintritt dort 42€, aber jeden verdammten Cent wert 👍👏
 
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Heute Abend also das Yul‘s.
Die Fahrt dahin nerviges Gehoppel über den Highway und Nebenstraßen. Mittlerweile sollte ich das gewöhnt sein, aber wenn ich mir vorstelle, das selber fahren zu müssen, kommt mir das kalte Grauen!

Yuls Location ist schon super, und das Restaurant sehr angenehm. Da stimmt dir Atmosphäre.

Medium rare Filetsteak, das können sie. Knusprige Fritten, knackiges Gemüse, da lacht die Zunge. Die Qualität hier ist schon besser als bei vielen anderen Restaurants, das merkt man auch am Preis.
Und dann erst die Eiscreme! Nur, heilige Scheisse, warum ist das Eis hier teurer als daheim?

Einziges Manko war die Bedienung. Ein Cutie, aber unbeholfen und schüchtern 🤣

Jedenfalls komme ich wieder hierher!
 
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ich gehe auch gerne ins Yuls. Vom Cowrie Shell aus ist es ein entspannter Strandspaziergang, zumindest solange es noch hell ist.
Dürfte ein guter Kilometer von hier sein, also ne lockere Viertelstunde.

Ich bin jetzt in den Cowrie Shells angekommen. Super Studio mit allem ausgestattet was man so braucht. Leider ohne Meerblick.
Wenn man direkt bucht, dann ist es minimal günstiger (200 KES) als über booking.com.

Supermarkt gibt’s hier wohl nicht in der Nähe? Googlemaps findet jedenfalls nichts richtiges.

Jetzt erstmal nen Burger im Restaurant.
 
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Liefern lassen ist die Idee. Mit Grovo und MPesa dann?
 
Ein Stückchen Heimat

Hast Du Heimweh? Zu viel Ugali abbekommen?
Dann komm ins Safari Inn, da gibt’s geiles Schnitzel oder Cordon Bleu mit Röstis. Kein abgehobener Scheiss, sondern grundsolide, ehrliche, leckere Küche zu fairen Preisen.
Genug gesagt!
Ellie ist verliebt in Deutsche… Küche 🤣

Ein paar Huren an der Theke würzen das Gsnze noch 🤣



Nach dem Umzug ins Cowrie Shell bin ich ganz zufrieden. Nur das WLAN hier ist im Vergleich mässig. Dafür gibt’s Sonnenliegen unter Palmen und schön Wind, der mich die Hitze glatt vergessen lässt.

Bleibt nur die Frage, wer das Meer so brutal aufgeheizt hat.
 
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Strandtag. Wasser pipiwarm, knapp unter 30 Grad. Der Pool ist da besser zum Abkühlen.
Lunch im Casa di Nico, es gab Carbonara. Mit dem Koch ein wenig unterhalten, vor allem über die fehlende Guanciale 🤣 Schon klar, dass so was nur schwer zu bekommen ist in Kenia! Was mich aber begeistert hatte: ich wurde beim Bestellen gefragt, ob die Nudeln al dente sein sollen, und so wurden sie auch serviert 👍🙏

Untertags holte ich meine bracelets ab, so kleine Perelendinger, die ich habe anfertigen lassen. Eins mit Namenszug und eins mit Keniaflagge. Jeweils 200KES, da kann ich nicht meckern.

Zum Dinner ins Dallas , das liegt hinterm Kahama Beach Hotel. Google Maps zeigte 1km Fußweg an, also zu Fuß durch die laue Nacht. Denkste! Kurz vorm Ziel gesperrt durch Hotelanlage. Also Tuktuk und den Riesenumweg über den Highway genommen 🤣
Das Essen, gegrillter Fisch mit Kachumbari, Reis und Kokossauce, war sehr lecker, 1600KES inklusive paar Tusker.
 
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