Japan Tokyo Reise, meine dritte mittlerweile

AnnoDisc

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Also ich fange erstmal an mit meinem Beginn.... ich bin vor den Reisen nach Japan nie alleine im Urlaub gewesen und auch noch niemals geflogen. Vor meinem 30. Geburtstag aber dachte ich mir, du willst das schon so lange machen also tu es einfach. 2014 war es dann so weit im Oktober bis im November rein bin ich nach Tokyo geflogen, damals noch Direktflug mit ANA, da ich keine Ahnung hatte was und wie das am Flughafen abläuft. Ich hatte eine eigene kleine Wohnung in Nippori schöner kleiner Ort direkt an der Yamanote-Line. Da ich ein schüchterner Typ bin ohne japanisch-Kenntnisse und mit unbenutztem Englisch tat ich mich schwer bei dem ersten Urlaub dort. Trotzdem einiges gesehen und bin gut durchgekommen.

Bei dem zweiten mal im April bis Mai 2017 lief alles schon etwas besser, ich war offener, habe mich mit deutschen und japanischen Leuten getroffen, bin auch am selben Ort geblieben, weil der einfach toll war. Hatte leider Probleme mit dem Handy und den Fotos bei der Cloud dadurch sind viele Fotos verloren gegangen gerade von meinem Besuch im Edo Museum sehr schade :(.

Habe dann meinen Kollegen dazu gebracht endlich mal mit zu sparen und mit zu fliegen, da er sich immer noch so recht entscheiden konnte, weil sowas ja durchaus teuer ist haben wir recht knapp gebucht. Flug mit Etihad und Umstieg das erste Mal, das war im Sommer letzten Jahres. Darüber möchte ich jetzt hier etwas berichten, ich werde natürlich nicht mehr genau wissen was an welchem Tag passiert ist, aber werde versuchen soviel wieder zugeben wie mir einfällt. Wenn interesse besteht schaut vorbei ab übermorgen geht es dann los, es wird natürlich kein Sextourist Bericht das ist in Japan nicht möglich, aber ein bisschen was ist trotzdem passiert :).
 
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So da es gestern gar nicht mit den Bildern geklappt hat und danach mein Internet komplett Ausfall hatte mit TV usw schreibe ich das von gestern nochmal neu.

Ich wollte erstmal kurz zeigen wo ich 2014 und 2017 gewohnt habe für jeweils 3 Wochen. Also dieses kleine Haus in Nippori mit mehreren kleinen Wohnungen, dazu etwas über die Straße vor Ort.

Das Hotel war sehr einfach gehalten hatte aber in dieser Nebenstraße mit dem Minigarten seinen Charme, im Zimmer selbst gibt es Küchennische und auch eigenes Bad. Im Sommer sollte man sich vor Kakerlaken in Acht nehmen daher nehme ich nie Erdgeschoß... hatte bisher aber nur 1 im Zimmer mal und eine unten gesehen beim Schuhe anziehen. Die kriegt man aus Japan halt nicht raus besonders im Sommer nicht.

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Die beliebte Straße dort heißt Yanaka-Ginza, auf dem Foto war wohl scheinbar ein Straßenfest oder Markt es war jedenfalls sonst nie so voll.

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Es gab viele kleine Restaurants und Stände zum Essen holen. das erste Foto ist ein Bäcker auf dem 2. Foto kriegt man aller Art Spieße der war immer voll mit Schüler usw, habe auch einmal was gekauft. Korokke zb sehr lecker, Hühnerspieße gehen auch immer. Die junge winkende Dame hätte ich ja gerne mit genommen haha, hab sie angegrinst und mich mit Kopf nicken bedankt. Wie ich später sah hängt an dem Stand ein Foto machen verboten Schild, das ist dort richtig oft vor allem in der Nerd Stadt Akihabara, bei den Figuren usw darf man überall weder filmen noch Fotos machen.

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Dieses Teig-teilchen nennt man Taiyaki normal immer in Fischform gibt es sie hier in Katzenform, Yanaka-Ginza ist leicht bekannt dafür mehrere Fotos mit Unterschriften hängen im kleinen Laden. Gefüllt sind sie meistens mit Anko das ist eine rote Bohnen Paste, leicht süßlich ich mag sie nicht so arg. Dieser kleine Schrein steht mitten in einer größeren Seitenstraße, die gibt es überall manchmal noch kleiner, viele bleiben dort stehen zum kurzen Gebet. Fotos machen wenn es geht nur wenn keiner betet wurde mir mal gesagt.

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Dortmund mag ich zwar nicht so ist aber eine fast Nachbarstadt ;)

Ich mach erstmal noch etwas weiter mit 2014 hab soviele Bilder noch die sich lohnen zu zeigen, da von 2017 viel verloren ging und ich die von 2019 noch aufn Handy habe, schreibe ich nebenbei an den 2019 Text und mach erstmal 2014 weiter.

Das erste mal richtig weit raus zu gehen war echt komisch, aber in Japan findet man sich super zu recht. Nicht nur weil die Bahnhöfe und U Bahn leicht zu verstehen sind auch an den meist spektakulären Fassaden der Restaurants kann man sich super orientieren und alles ist oft in unserer Schrift ebenso beschrifte wie auch in Kana oder Kanji. Am leichtesten kommt man vorallem in Tokyo mit einer Prepaid Karte rum. Suica oder Pasmo sind die geläufigsten wenn man am Flughafen ankommt einfach an einem der Automaten geht und für 2000yen eine ziehen 500yen sind davon gebühren für de Karte... wenn man im Bahnhof an einem Tor kommt einfach Karte scannen lassen durch gehen und hin fahren wo man hin will, am Zielort einfach nochmal scannen und der Betrag wird abgezogen fertig. In vielen Geschäften kann man mit den Karten auch bezahlen.

So ein Tag war ich dann mal mit einer deutschen Freundin die ich schon länger kannte unterwegs. Waren zufällig zur selben Zeit in Tokyo, haben uns dann bei mir am Bahnhof getroffen und sind nach Yokohama gefahren, da sie sich schon etwas besser auskannte. Warum Yokohama ? Bekannt als tolle Hafenstadt, sehr modern und ich weiß durch eine Youtuber Family das dort auch eine Marinebasis der USA ist. Wir allerdings wollten nach China Town. Die größte Siedlung der Chinesen in Japan. Leider ging es ihr nicht so gut an dem Tag (Frauenproblem) und wir waren vorher schon in Harajuku (dazu später mal mehr) sonst wären wir bestimmt im Ghibli Museum gegangen. Dennoch alleine durch die Straßen zu laufen ist einfach wow... soviele Fassaden die lassen sich wenigstens was einfallen.

Zu jeder größeren Einkaufsstraße geht man durch so ein Tor dies ist eins in Yokohama es gibt sehr viele davon. 2019 war ich auch 1 mal in Yokohama mit meinem Kollegen da wird es auch noch Fotos geben zu.

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In Yokohama gibt es mittendrin viele sehenswürdige Tempel, einer der bekanntesten ist der Goldene, wir sind auch kurz hoch gegangen leider war dort Fotos machen nicht erlaubt. Dies sind 2 verschiedene Tempel. Anhang anzeigen 20140923_122922.jpg Anhang anzeigen 20140923_121302.jpg Anhang anzeigen 20140923_121723.jpg


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Selbst diese Pagoden und jedes Schild was man dort sah war in etwa so bunt. Man sollte schon aufpassen da es ein Touristmagnet ist, Yokohama ist sehr teuer, China Merch on Mass, richtig viele Restaurants. Die meisten sind natürlich für Peking Ente berühmt (wir haben es leider auch 2019 verpasst mal welche zu essen, weil es schon spät war als wir letztes Jahr dort waren). Was auch sehr bekannt ist sind allerart Nikuman gefüllte Teigklöße, drin ist eine Mischung aus Hackfleisch, Zwiebeln usw fast wie Frikadellen halt. Da Japaner sehr auf fettiges oder knorpeliges stehen habe ich zb bei Hühnchen immer Angst weil ich das einfach ekelig finde, also lasst die Finger lieber von Sachen wie Karaage wenn ihr sowas nicht mögt :).

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Yokohama hat auf jeden Fall auch ein Rotlichtviertel, aber 2014 und 2017 war da noch nicht so die Suche danach. Ich mache erstmal mehrere Sachen pro Tag damit wir schneller zu 2019 kommen, aber einiges kann ich durch die Bilder jetzt von 2014 auch schon zeigen why not :).
 
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Kommen wir doch mal kurz zu Akihabara und Shibuya. Bevor ich dann alles auf einmal schreibe über meinen Tagesauflug mit dem deutschen, der in Japan schon lange lebt und verheiratet ist. Was ich mit ihm gemacht habe ? Wir haben uns jedenfalls in Shinjuku getroffen sind kurz zur Bank von da aus mit Monorail nach Odaiba, Taxischiff nach Asakusa zurück Okonomiyaki gegessen. Das wirds dann im nächsten Post geben.

Also Akihabara ist die Nerdystadt, viel Anime, Manga, auch Sexshops, Maid Cafes und Cosplay oder Elektroartikel. 2017 hab ich dort mehrmals versucht eine Switch zu ergattern, sie war überall ausverkauft also musste man ein Los ziehen später wieder kommen, wurde leider nie gezogen. Das ist in Japan typisch auch bei Konzerten, Online zieht man dann ein Los wenn man gezogen wird darf man Tickets kaufen.

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So sehen oft die Bahnhöfe aus, von außen gut erkennt bar :) die Bahnlinien haben alle eine bestimmte Farbe dadurch kann man sie auch innerhalb immer sehr gut wiederfinden, vor jedem Gate ist das eine Grafik wo der Zug lang fährt.

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In Akihabara gehen die Schüler und Co. vorallem zum Spaß haben, die Ufo Catcher und Zockerhallen sind dort immer noch sehr beliebt, man spielt auch selten um was zu Gewinnen, gibt es aber dennoch immer wieder in den obersten Etagen. Nehmen wir das Sega Gebäude (was mittlerweile leider geschloßen wurde dieses Jahr) in 1F und 2F sind komplett UFO Catcher mit Figuren oder Plüschis von Sega Spielen oder Serien. Darüber sind 2 Etagen mit verschiedenen Automaten zum spielen, man darf normal keine Fotos machen aber ein paar wenige hab ich trotzdem gemacht. Oben sind manchmal dann so Flipper Automaten wo Erwachsene oft spielen und Rauchen sonst ist überall Rauchverbot außer in bestimmten Ecken oder Räumen, auch auf den Straßen.

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Pachinko ist auch Heute noch beliebt obwohl in einer gesetzlichen Grauzone gibt es sie immer noch, sie sind groß, laut und bunt. Man kriegt für wenig Geld einen Haufen kleine Kugeln die man in einer Slotmachine rumfliegen lässt, ich habe es noch nie gemacht, zu gewinnen gibt es nur kleinere Sachen wie Süßkram, Alkohol usw. Wie gesagt Grauzone. In Akihabara gibt es dazu noch viele riesen Elektrogeschäfte wo man einfach alles kriegt, wie Media Markt und Saturn nur 4 Etagen mehr :D.

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Ich glaube ich werde später mal noch Posts machen wo man noch viel mehr Fotos von den eigentlichen Straßen sieht, wenn ich noch im Kopf habe was zu welcher Stadt gehört :)

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Also Akihabara ist eher für die Jugend und Nerds mit hang zu Elektro, Roboter und Figuren.
 
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Shibuya selber ist am meisten ein Büro und Bankenviertel, jede Menge Wolkenkratzer oder andere große Geschäfte. Viele Kaufhäuser wo es halt alles gibt, oft unten im Keller dann Essenstände, darüber meist verschiedene kleine Läden Klamotten, Schminke, Haushaltsgeräte und Deko. Ganz oben für den Ausblick sind dann oft Restaurants, natürlich etwas teurer aber man hat in vielen einfach einen Wahnsinns Ausblick.

So noch ein paar Bilder, für Shibuya kann man halt nicht allzuviel sagen, gerade 2014 hab ich nicht viel dort gemacht. Morgen wirds dann etwas interessanter mit dem Ausflug des deutschen Freundes.


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Kannst mir gerne mal welche nennen per PN für nächstes Jahr wenn man denn nach Japan kommt :D Hört sich ganz gut an. Gibt ja auch die bekannten und extremen Diskotheken aber die sind nix für mich^^
 
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Ich hoffe du hast mal ein paar Varianten der Maid Cafes besucht. Ich war zweimal in klassischen und dann mal in einem Ninja und einem Armstreichel-Cafe. Gegen Cash darf man dort auch Fotos machen.

Pachinko ist ja nicht unbedingt in der Grauzone weil es da billige Stofftiere zu gewinnen gibt, sondern weil man meist in einem Shop nebenan dieses Stofftier gegen Cash eintauschen kann. Also eigentlich wird dort schon um Geld gespielt.

Ne Maid Cafe alleine fand ich bisher immer ziemlich komisch, ist aber für nächstes mal auf jeden Fall auf der Liste, da wir ja im Sommer waren und mein Kollege noch nichts kannte war er immer recht schnell KO bei der Hitze :D

Ja das mit den Preisen stimmt Grauzone weil man eben nur Sachen gewinnen kann, Geldpreise darf man nicht gewinnen dann wäre es verboten. Oft kann man im Hinterhof aber eintauschen das hab ich auch schon in Videos gesehen das korrekt :).
 
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So bevor ich es wieder verschwitze mach ich mal mit meinem Bericht weiter. Von 2014 kann ich mich noch an genau 2 Tage erinnern wo ich richtig gut unterwegs war. Der erste wird mit einem Freund sein, er ist Deutscher lebt mittlerweile ca 10 Jahre in Japan, ist dort verheiratet und arbeitet bei einer japanischen Fluggesellschaft. Ich hab ihm bisher jedes Jahr was mitgebracht, das in Japan schwer zu finden ist LapTop, bestimmte Arzneimittel die es so in Japan nicht gibt. Natürlich hat er das vorher Online gekauft und mir schicken lassen. Beim ersten Treffen haben wir ein Rundgang gemacht

Shibuya -> Shinjuku -> Ebisu -> Hamamatsucho -> Odaiba -> Asakusa

In Shibuya waren wir nur recht kurz einmal zum berühmtesten Hund neben Lassie. Ich stand neben Hachiko, der arme Hund der so treu auf sein Herrchen gewartet hat der nie wieder zurück kam. Natürlich waren wir auch an der berühmtesten Kreuzung, die ja direkt dort ist.

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Die Straßen dort sind auch sehr voll und schön

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Shinjuku und Shibuyas Haupteinkaufstraßen ähneln sich sehr stark also kann das 3. Bild auch von Shinjuku sein :), dort wollte er mir natürlich auch die Hauptstraßen und das Rotlichtviertel zeigen. Japan ist zwar sehr sicher aber trotzdem wird einen im dunkeln schon mulmig dort, zum Glück ist in vielen Diskos, Bars solcher Orte Foreigner verboten Schild dran. Man sollte schon mindestens einen japanisch sprechenden bei haben. Jedenfalls stehen überall junge Männer rum und winken einen rein oder geben einem Zettel, dies sind oftmals Anwärter der Yakuza. Dazu gibt es auch was 2019 in Akihabara merkt euch das :D.

Leider kann man nur 20 Bilder anhängen also mach ich erstmal weiter mit Ebisu und der Fahrt mit Monorail von Hamamatsucho nach Odaiba.

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Die Monorail ist sogar etwas besonderes, da sie vorne kein Fahrer hat. Man kann also direkt ganz vorne durch die Scheibe schauen und die ganze Fahrt so mit erleben, ich habe ein Video von der kompletten Fahrt gemacht, das sah schon echt verblüffend aus.

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Das Zeichen links zeigt ungefähr an welche Strecke man fährt übers Wasser hinweg zu Odaiba :D


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Was denkt ihr was das ist ohne genauer hinzuschauen ^^ als mir mein Kollege das vorgelesen hat hab ich nur mit Kopf geschüttelt ^^
 
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Schon klasse, wenn man jemanden vor Ort hat, der einem alles zeigen kann @AnnoDisc! Shibuya und Shinjuku unterscheiden sich schon, finde ich. In Shibuya ist um einiges bunter und lauter. Im letzten Jahr habe ich ein paar Tage in Shinjuku gewohnt. Hat mir gut gefallen. Bei meinen Reisen davor habe ich immer in Roppongi gewohnt, mitten im Entertainment Bezirk für Langnasen.

Roppongi ist schon etwas für sich, aber auch ziemlich teuer finde ich :) Da war ich nur ganz selten mal. Ja sie unterscheiden sich, ich finde Shibuya etwas erwachsener und vernünftiger was die Läden angeht, die Klamotten und alles drum herum auch wegen dem Banken und Büroviertel. Shinjuku ist für mich aber eher die Party Ecke für nach der Arbeit zum Sau rauslassen und Spaß haben.

Das geht auch in Shibuya aber ich hab oft das Gefühl die arbeiten in Shibuya und danach gehts dann ab nach Shinjuku :D.

Ja so Kollegen helfen da schon sehr, ich hab lange vorgeplant und versucht Bekanntschaften zu machen zb durch Facebook Gruppen und so. 2017 zb hab ich mich mit 3 Japanerinnen getroffen und 2 Deutsche und jeweils den ganzen Tag verbracht, mit der Deutschen ne Busreiseausflug 2 Blumenparks + All you can eat Yakiniku lecker :D.

Morgen zeig ich noch paar Fotos von Odaiba, der Fahrt mit dem Schiffstaxi und danach was von Asakusa :)
 
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Nachdem er mir das Rotlichtviertel gezeigt hat sind wir etwas gelaufen. In Yebisu gibt es den golden Haufen, eigentlich soll es eine Schaumkrone sein und das Yebisu Beer Museum anzeigen aber naja :D

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Wir sind aber ja mittlerweile in Odaiba gewesen, sehr moderne Insel. Wurde künstliche erschaffen die kleinen Miniinseln drumherum waren für Kanonen zur Abwehr der US Streitkräfte vorgesehen. Jede Menge riesengroße Kaufhäuser, natürlich ein Hafen, Riesenrad, weiße Strände und ein tolles modernes Onsen mit kleinem Jahrmarkt innen kann man sagen :D

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Die Tore sind wie die Tore vor einem Tempel nachempfunden, Aqua City ist eins der vielen Einkaufspassagen und die Kuppel ist die Hauptzentrale der MXTV Telekom Center.

Joypolis kennt man vielleicht, ich war immer noch nicht drin, ein Vergnügungspark komplett in einem Gebäude. Achterbahnen, 3D Attraktionen alles mögliche gibt es dort. Mal ein kleinen Tipp wenn ihr euch diese Vergnügungsparks mal nur anschauen wollt (J Town und One Piece Tower sind ja leider zu mittlerweile) könnt ihr euch einfach nur ne Eintrittkarte kaufen, müsst dann aber für alle Fahrten extra zahlen. Wenn ihr also vorher wisst ihr wollt nur gucken ist sowas in Japan easy machbar :).

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Das hier wird oft das 3 Ländereck genannt. Warum? Man sieht mit einem Blick Sehenswürdigkeiten aus 3 Städte wenn man es so will. Ganz hinten der Tokyo Tower (sieht ein bisschen aus wie der Eiffelturm), die Brücke ist die Rainbow Bridge, nachts is sie sehr bunt beleuchtet (sieht etwas aus wie Golden Gate Bridge) und zum Schluß natürlich die Freiheitsstatue die erkennt man ja :)

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Den Rückweg haben wir mit einem Wassertaxi gemacht von Odaiba übers Meer bis nach Asakusa davon gibt es dann morgen Fotos, die Fahrt dauerte zwar war aber super leer und gutes Wetter auch wenn es dunkler wurde. Auf dem Schiff ist auch eine Kamera installiert so das man von Innen aufn Bildschirm schauen kann :) Dieses ältere Boot ist eins von diesen Essensfahrten, hab schon mal ein Video gesehen. Richtig traditionelles Essen und man fährt ein paar Stunden währenddessen mit dem Boot rum, meist auf Tatami Böde richtig nostalgisch.

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