Japan Tokyo Reise, meine dritte mittlerweile

Nach der Fahrt mit dem Wassertaxi sind wir dann in Asakusa angekommen, sehr großes Tourismus ankommen ist da, wir waren da schon sehr spät dadurch war vieles schon zu. Jedenfalls auf der Hauptstraße vom Bahnhof geht es nach Links zu einer großen Einkaufsmeile überdacht, billig Klamotten und alles mögliche kann man dort kaufen. Auf der rechten Seite ist dann die berühmte Nakamise Street, sehr viele kleine Läden aneinander gereiht. Souvenirs, Kimonos, Leckereien, Spielzeuge es gibt einfach sehr viel dort. Nicht ganz billig und immer extrem voll aber man muss mal dort gewesen sein.

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Bei der Nakamise Street geht man vorher durch das Kaminarimon. Hinter den ganzen Buden liegt dann eine große Tempelanlage. Natürlich nix mit Zen Garten oder so aber jede Menge Pagoden und Tempel zu sehen. Vor dem betreten der Gegend kann man sich natürlich einräuchern lassen um schmerzen und andere wehwehchen heilen zu lassen oder man geht an den Brunnen das sollte man auf jeden Fall vorher tun. Mit eine Hand die Kelle nehmen, über die erste Hand schütten. Dann einmal wechseln und zum Schluß aus der Kelle Wasser in Mund nehmen und ausspucken.

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Hab noch Fotos von der Nakamise Street selber aber die passen gerade nicht mehr :).

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Jedenfalls haben wir noch ein Okonomiyaki Restaurant gesucht, aber nicht so recht gefunden. Mein Kollege hat dann bei dem Dangoladen kurz nachgefragt, da arbeiten junge hübsche Damen die auch noch sehr freundlich waren, die haben uns dann ein Restaurant in einer Nebenstraße empfohlen. Das war ein kleiner Laden bestimmt etwas älter weil man wirklich noch komplett auf Holzböden rumlief Schuhe vorher ausziehen musste. Glaub es gab 8 Teppanplätze wo man sich dann zusammen setzt. Bei Okonomiyaki kriegt man nur den Teig in eine Schale gereicht, dann verührt man ihn und gibt ihn selber auf das Teppan. Am Anfang nur mit den Spachteln zu arbeiten ist gewöhnungssache, auch für meinen Kollegen, aber hauptsache man bekommt es hin. Mega lecker definitiv. Paar Bierchen getrunken und Melon Soda :D. Am Bahnhof haben wir dann erstmal Ciao gesagt und uns dann erst 2017 wieder getroffen.

Das Problem in Japan ist eben die haben alle keine Zeit, in Japan ist es noch schlimmer als bei uns. Wenn du Arbeit hast, hast du etwas Geld aber so gut wie nie Zeit... wenn du keine Arbeit hast, hast du kein Geld aber viel Zeit.

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Morgen Nachmittag muss ich unbedingt mal weiter schreiben, da war ich mit einer älteren Japanerin unterwegs die etwas deutsch konnte rest englisch es ging. Wir waren in einem 3 Städte-Eck, da kann man ein besonderes Tagesticket kaufen um dort von Ort zu Ort zu fahren. Jiyugaoka, Tamagawa und Ookayama. Was gab es da zu sehen ? Ich weiss nicht mehr genau was zu welcher Stadt gehört aber es gab mehrere Tempel die nebeneinander standen mit jeweils 1 großem Buddha, ein Tempel wo man einem Pfad unter der Erde langlaufen kann... es war der Weg der 100 oder 1000 Buddhas, ein Waldweg unter den Straßen der Stadt mit Fluss und allem und little Venedig :D
 
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Fangen wir erstmal mit nem kleinen Bericht an weil man ja immer nur 10 Bilder posten kann. Dies hier ist der Tempel mit dem Gang unter die Erde, eine kleine Spende von zb 500yen nehmen sie gerne entgegen, ist es auch wert. Es war stock dunkel da unten bis man bei diesen Gängen mit Licht ist und selbst da ist es eng.

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Danach sind wir den Waldweg lang, uns ist sogar eine Schlange nebenher geglitten. Sah nach einer Blindschleiche aus aber wer weiß das schon :D. Das war auf jeden Fall in Tamagawa :). Am Ende geht man einige Stufen nach oben und diese führen auch wieder zu einem Tempel.

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Wir haben vorher ein paar Sachen aus einem Kaufhaus zu essen gekauft, neben einen Spielplatz war dann auchn kleiner Park. Dort stand auch ein älteres japanisches Haus, die Frau dort macht aus Strohhalme usw Schuhe für Kühe oder so war echt verblüffend aber komisch. Kühe Ochsen ka mehr genau. Durften auch reinkommen und uns etwas umschauen, denke sie lebt da nicht hauptsächlich^^

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