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- #25
Nach der Fahrt mit dem Wassertaxi sind wir dann in Asakusa angekommen, sehr großes Tourismus ankommen ist da, wir waren da schon sehr spät dadurch war vieles schon zu. Jedenfalls auf der Hauptstraße vom Bahnhof geht es nach Links zu einer großen Einkaufsmeile überdacht, billig Klamotten und alles mögliche kann man dort kaufen. Auf der rechten Seite ist dann die berühmte Nakamise Street, sehr viele kleine Läden aneinander gereiht. Souvenirs, Kimonos, Leckereien, Spielzeuge es gibt einfach sehr viel dort. Nicht ganz billig und immer extrem voll aber man muss mal dort gewesen sein.
Anhang anzeigen 20140925_172426.jpg Anhang anzeigen 20140925_174253.jpg
Bei der Nakamise Street geht man vorher durch das Kaminarimon. Hinter den ganzen Buden liegt dann eine große Tempelanlage. Natürlich nix mit Zen Garten oder so aber jede Menge Pagoden und Tempel zu sehen. Vor dem betreten der Gegend kann man sich natürlich einräuchern lassen um schmerzen und andere wehwehchen heilen zu lassen oder man geht an den Brunnen das sollte man auf jeden Fall vorher tun. Mit eine Hand die Kelle nehmen, über die erste Hand schütten. Dann einmal wechseln und zum Schluß aus der Kelle Wasser in Mund nehmen und ausspucken.
Anhang anzeigen 20140925_172622.jpg Anhang anzeigen 20141003_153521.jpg Anhang anzeigen 20141003_153743.jpg
Hab noch Fotos von der Nakamise Street selber aber die passen gerade nicht mehr :).
Anhang anzeigen 20140925_173840.jpg Anhang anzeigen 20141003_152152.jpg Anhang anzeigen 20141003_152425.jpg Anhang anzeigen 20141003_153132.jpg
Jedenfalls haben wir noch ein Okonomiyaki Restaurant gesucht, aber nicht so recht gefunden. Mein Kollege hat dann bei dem Dangoladen kurz nachgefragt, da arbeiten junge hübsche Damen die auch noch sehr freundlich waren, die haben uns dann ein Restaurant in einer Nebenstraße empfohlen. Das war ein kleiner Laden bestimmt etwas älter weil man wirklich noch komplett auf Holzböden rumlief Schuhe vorher ausziehen musste. Glaub es gab 8 Teppanplätze wo man sich dann zusammen setzt. Bei Okonomiyaki kriegt man nur den Teig in eine Schale gereicht, dann verührt man ihn und gibt ihn selber auf das Teppan. Am Anfang nur mit den Spachteln zu arbeiten ist gewöhnungssache, auch für meinen Kollegen, aber hauptsache man bekommt es hin. Mega lecker definitiv. Paar Bierchen getrunken und Melon Soda
. Am Bahnhof haben wir dann erstmal Ciao gesagt und uns dann erst 2017 wieder getroffen.
Das Problem in Japan ist eben die haben alle keine Zeit, in Japan ist es noch schlimmer als bei uns. Wenn du Arbeit hast, hast du etwas Geld aber so gut wie nie Zeit... wenn du keine Arbeit hast, hast du kein Geld aber viel Zeit.
Anhang anzeigen 20140925_183746.jpg
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Bei der Nakamise Street geht man vorher durch das Kaminarimon. Hinter den ganzen Buden liegt dann eine große Tempelanlage. Natürlich nix mit Zen Garten oder so aber jede Menge Pagoden und Tempel zu sehen. Vor dem betreten der Gegend kann man sich natürlich einräuchern lassen um schmerzen und andere wehwehchen heilen zu lassen oder man geht an den Brunnen das sollte man auf jeden Fall vorher tun. Mit eine Hand die Kelle nehmen, über die erste Hand schütten. Dann einmal wechseln und zum Schluß aus der Kelle Wasser in Mund nehmen und ausspucken.
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Hab noch Fotos von der Nakamise Street selber aber die passen gerade nicht mehr :).
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Jedenfalls haben wir noch ein Okonomiyaki Restaurant gesucht, aber nicht so recht gefunden. Mein Kollege hat dann bei dem Dangoladen kurz nachgefragt, da arbeiten junge hübsche Damen die auch noch sehr freundlich waren, die haben uns dann ein Restaurant in einer Nebenstraße empfohlen. Das war ein kleiner Laden bestimmt etwas älter weil man wirklich noch komplett auf Holzböden rumlief Schuhe vorher ausziehen musste. Glaub es gab 8 Teppanplätze wo man sich dann zusammen setzt. Bei Okonomiyaki kriegt man nur den Teig in eine Schale gereicht, dann verührt man ihn und gibt ihn selber auf das Teppan. Am Anfang nur mit den Spachteln zu arbeiten ist gewöhnungssache, auch für meinen Kollegen, aber hauptsache man bekommt es hin. Mega lecker definitiv. Paar Bierchen getrunken und Melon Soda
Das Problem in Japan ist eben die haben alle keine Zeit, in Japan ist es noch schlimmer als bei uns. Wenn du Arbeit hast, hast du etwas Geld aber so gut wie nie Zeit... wenn du keine Arbeit hast, hast du kein Geld aber viel Zeit.
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