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Kenia Viel Sex und Spaß mit heißen Black-Ladies

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Vielleicht kann ein Admin das hier in den richtigen Thread „Knackärsche“ verschieben. Ich glaub das passt hier nicht rein.
 
 
        #62  
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Member hat gesagt:
Vielleicht kann ein Admin das hier in den richtigen Thread „Knackärsche“ verschieben. Ich glaub das passt hier nicht rein.

Erledigt. :tu:
 
 
        #63  
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Als ich diesen Thread hier im März dieses Jahres begann, war ich das erste mal in Kenia. Dem folgten ein weiterer Urlaub im Sommer und dann noch mal 3 1/2 Wochen im Dezember. Einige Berichte zu dem letzten Urlaub habe ich diesmal in den Forenbereich "Reiseberichte / Members only" gesetzt. Leider kommt es gelegentlich vor, dass frisch angemeldete Neulinge mit Forumsbeiträgen vor Ort bei den Mädels hausieren gehen. Vielleich nicht mit böser Absicht - aber schädlich ist das doch. Von daher ist es gut, wenn es Bereiche wie "Members only" gibt, die nicht gleich jedem Neuling offen stehen.

Zu Kenia habe ich in einem mir sehr vertrauten regionalem Freierforum recht umfangreich berichtet. Die Jungs dort haben meist wenig Auslandserfahrung. Einige meiner Beiträge sind deshalb eher Newbies geschrieben und weniger für die alten Hasen im Thailand-Asienforum. Deshalb werde ich einiges zu meinem letzten Urlaub hier unter "Reiseberichte für alle" stellen. Z.B. den folgenden Beitrag:
 
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        #64  
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Hilfreiche Kleinigkeiten

Nachfolgend ich mal ein paar Sachen zusammengestellt, die sich aus meiner Sicht als sehr nützlich erwiesen haben. Kleine Investition mit großer Wirkung. Jedenfalls dann, wen man in Afrika ist.


Lauter sinnvolle Kleinigkeiten...

Gutes Fotohandy, gutes Licht. Wo bekommt man denn sonst so tolle Bilder von seinen Girls.

Die Mädels hier lieben Bilder und sie lassen sich meist gerne fotografieren. Bei vielen meiner Spielpartnerinnen sogar in etwas freizügigeren Momenten. Man sollte allerdings erkennen, wenn es einem Mädel unangenehm wird. Übel sind Typen, die mit Hinweis auf das Geld trotzdem mit der Kamera draufhalten. Gute Bilder teilt man selbstverständlich mit den Mädels. Das ist die beste Motivation für weitere Fotos.

Mein in Nairobi geraubtes Phone war richtig gut bei Nachtaufnahmen und in halbdunklen Räumen und bei Nacht. Das 100 Euro Ersatzphone aus dem Safaricom-Shop kapitulierte da völlig. Allerdings hatte ich noch einen mobilen LED-Fotoscheinwerfer mit im Gepäck. Der leuchtet jede Szene hell aus. Da liefert sogar Billlighandy brauchbare Bilder und Videos im Hotelzimmer. Die Leuchte hat einen herausnehmbaren Akku, ist per USB aufladbar und ca. 400 g schwer. Sie kann zudem für Videos auf den Blitzschuh meiner SLR Kamera gesteckt werden. Preis ca. 40 Euro. Nützlich ist die Leuchte auch bei den regelmäßigen, ja fast täglichen Stromausfällen in Mombasa. Glücklicherweise geht meist einige Minuten später der Generator im Hotel an.

Allgemein mögen es Leute in Kenia nicht, ungefragt fotografiert zu werden. Bei Aufnahmen von Straßenszenen oder auf Märkten kann man sich schnell Ärger einhandeln. Bei meiner Spiegelreflexkamera wäge ich genau ab, wohin ich die mitnehme und was ich fotografiere. Da Pornographie in Kenia verboten ist, bleiben etwas anzüglichere Aufnahmen meiner Begleiterinnen natürlich nicht auf dem internen Speicher von Kamera oder Handy sondern verschwinden in der Cloud.

Portabler Bluetooth Speaker. Kleiner Preis, sehr große Wirkung.

Der Speaker ist mit meinem Tablet bzw. dem Smartphone gekoppelt und sorgt immer für Musik in vernünftiger Qualität. Als Quelle nutzte ich bevorzugt YouTube. Manchmal ist die Musik Background, oft aber auch Teil einer Show. Zum Beispiel "Privat Dancing" - ein heißer Lapdance als Auftakt für weitere Spiele. Nirgendwo sonst tanzen die Girls so gerne wie in Afrika. Die gerade mal 15 Euro Investition (Amazon), hat sich vielfach bezahlt gemacht. Aufladbar über USB-Kabel. Der zusätzlich erworbene universelle Reise-Steckeradapter (12 Euro), passt nicht nur für die englischen Steckdosen in Kenia sondern hat auch 5 zusätzliche USB-Anschlüsse.

Zahnbürsten, Badehauben, Handtücher und viel Duschgel.

Kleine, aber sinnvolle Mitbringsel. Jede Begleiterin bekommt von mir eine neue Zahnbürste angeboten. Einweg Badehauben machen Sinn, weil die oft kunstvollen Arrangements der Haare nicht nass werden sollten. Viel Duschgel? Weil der Auftakt zum Sex mit dem gemeinsamen Duschen beginnt. Bei den meisten Girls ist das Vorspiel unter der Dusche sehr geil. Da sollte man nicht mit dem Gel geizen. Die zwei großen Handtücher im Hotelzimmer reichten selten aus. Wer sich mit dem Zimmermädchen gut stellt, bekommt vielleicht noch ein Drittes. Wer wie ich aber nach dem Spaß am Nachmittag nachts noch ein anderes Mädel dabei hat, möchte ihr sicher nicht die benützen Handtücher der Vorgängerin in die Hand drücken. Bei mir im Gepäck deshalb 3 leichte Mikrofaser-Badetücher, die auch als zusätzliche Unterlage im Bett taugen. Manchmal wird es ja etwas feucht.

Zwei stabile Spannbetttücher Ja, bei mir muss das sein.

Eigene Betttücher ins Hotel mitbringen? Kein Witz. Bedeutet mehr Spaß und weniger Ärger.

High Heels und Stiefel sind nicht nur auf dem Dancefloor sexy sondern eben auch im Bett. Ich liebe es, diesem kleinen Fetisch auszuleben. Leider versauen oder beschädigen die Heels auch schon mal die weißen Hotel-Laken oder gar die Matratze - genau wie Sperma und andere Körperflüssigkeiten. Das kann Ärger mit dem Hotel bedeuten. Zudem schlafe ich später lieber in einem sauberen Bett.

Bei Tuskys, einem Supermarkt in Mtwapa, habe ich für ca. 16 Euro zwei Spannbetttücher gekauft. Einfach über das vorhandene Bettzeug ziehen und schon kann man ohne zu viel Bedenken loslegen.


Extra-Spannbetttuch samt Gespielinnen darauf. Hier Sarifa, ein ziemlich versautes Miststück...

Ein voller Kühlschrank um die Girls ein wenig verwöhnen ….

Ein Kühlschrank ist bei preiswerteren Hotelzimmern nicht immer Standard. Groß und gut gefüllt. Das macht Sinn und kommt bei den Mädels richtig gut an. Die bleiben ja zumindest für einige Stunden oder eben auch die ganze Nacht. Baileys, trockener Wein, Wodka-Mix und auch Whiskey sind beliebt. Ganz billig ist das hier leider nicht. Man bekommt Alkohol nur in speziellen Geschäften und der Staat lang bei der Steuer zu: Ein Dose Bier (Tusker) für 1,70 Euro, ein Flasche Wein so ab 8 Euro. Ein günstiger schottischer Whisky schlägt mit 16 Euro oder mehr zu Buche. Baileys - sehr beliebt übrigens - kostet 20 Euro. Ich habe übrigens öfter erlebt, wie Girls mit etwas ausgefalleneren Getränken Selfies für die Freundinnen machten. "Schaut her, was ich gerade trinke."


Getränke aus meiner kleinen Bar. Die Mädels mögen es und ich auch.

Daneben habe ich immer noch einige Süßigkeiten dabei. Z.B. Ferrero Raffaelo. In Naivas, einem größeren Supermarkt in Nyali, kann man auch einiges nachkaufen - aber deutlich teurer als bei uns.

Kenia-SIM-Card, WhatsApp, UberApp und Google-Maps.

Mobilfunk ist in Kenia mindestens so verbreitet wie bei uns. Die Netzqualität ist gut. Für ca. 15 Euro bekommt man (bei Vorlage sds Passes) in einem Safaricom Shop eine SIM-Card samt 5 GB Datenvolumen. Die Mitarbeiter installieren die auch gleich vor Ort. Fast alle Mädels haben hier WhatsApp. Da lassen sich auch schon mal Nummern einsammeln, wenn man gerade etwas anderes vorhat. Im Casaurina - dem bekannten Tanzschuppen -stecke ich schon mal interessanten Girls, die an dem Abend einen Begleiter haben, meine Nummer zu. Bisher gab`s fast immer eine Rückmeldung. Über WhatsApp habe ich dann öfter Verabredungen gemacht. Manchmal kann man auch beim Chatten gut abschätzen, ob es überhaupt passen könnte. Mit dem Messanger-Dienst lassen sich natürlich auch sehr einfach Fotos austauschen.

Uber-Taxis sind ein, recht preiswertes und sicheres Transportmittel. Über die App einfach zu buchen. Der Preis wird vorher übermittelt, so dass Verhandlungen oder Nachforderungen entfallen. Die Autos sind meist auch moderner/Sauberer als die örtlichen Taxis. Google Maps - besonders auch die Offline-Version - ist wirklich hilfreich. Man sieht wo man ist oder wohin man sich bewegt.
 
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        #65  
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Kleine Ergänzungen.
Whatsapp, wenn ihr zu freizügige Bilder mit den Damen tauscht kann euch auch das als Pornography ausgelegt werden. Deshalb auch diese Bilder in die cloud und bei WhatsApp löschen.
Hygieneartikel, immer selbst mitbringen. Egal ob Sonnencreme, Kondome, Gleitgel, Duschgel etc. das gilt auch für die kleine Reiseapotheke.
Ich habe auch oft feuchte Tücher dabei, kleinere Spuren lassen sich damit schnell beseitigen und landen weder im Bett noch auf den Handtüchern. Kommt immer gut an.
 
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        #66  
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@Kruegelstein wenns mal wieder feucht wird... lack Plane, gibt es auch in der Variante mit Gummizug, in Bettgrösse ca 25€ im Erotikhandel. Die Spannbettücher geraten schnell an ihre Grenzen.

Die gibt es in mehreren Farben, Schwarz ist eher kontraproduktiv, ein Rot oder Lilaton schaut gut aus.

Respekt was du so alles mitbringst, aber statt eines Handys zum Photographieren würde ich dir eine "Lowlight" Kamera z.B Sony RX Serie (1-6, empfehlenswert die 3-5, da die 6er ein Tolles Zoom Objektiv hat aber eben nicht mehr sooo Lowlight geeignet ist) empfehlen. Die Handys liefern kaum scharfe Bilder, eher körnig... Mir ist erst eine Canon S110 dann die Sony als Alltagsbegleiter ans Herz gewachsen. Die Sony passt auch auf ein Stativ und liefert sehr scharfe Bilder, egal ob Video oder Photo. Die Sony in eine Schutzhülle und Sie passt gut in die Hosentasche oder Hosenseitentasche.

Bei Sexywäsche für die Damen, habe ich auf "Kontrast" geachtet, Rot oder Weiss kommt in Frage. Hauptsache man ist komplett am Start. Meiner "black" Pearl habe ich weisse Highheels, weisse Hose und ein weisses Oberteil mit gebracht... das Ergebnis:
 
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        #67  
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@Florice

Richtige Hardcorebilder kommen bei mir selten vor und dann verschicke ich sie grundsätzlich nicht per WhatsApp. Mit der Pornographie ist das in Kenia ja so eine Sache. Verboten, ist aber trotzdem verbreitet und wird sogar zur Schau gestellt. In einigen Stripclubs in Nairobi liefen im öffentlichen Bereich Hardcore-Pornos auf Großbild-Monitoren. Aber als Ausländer sollte man in Anbetracht der korrupten kenianischen Polizei möglichst auf Nummer sicher gehen.

Hygieneartikel bringen ich auch mit, aber in Supermärkten wie Naivers bekommt man z.B. auch gängige Produkte von Nivea. Nur eben zum doppelten Preis. Bei Kondomen und Gleitmittel vertraue ich nur dem, was ich mitgebracht habe. Genau wie bei Medikamenten.

Feuchttücher habe ich auch dabei, aber so ein Girl wie die oben fotografierte Sarifa lässt die grundsätzlich links liegen. Die ist bei mir noch nie aufgestanden bzw. hat zu bereitliegenden Tüchern gegriffen, um Sperma von ihrem Gesicht oder Körper wegzuwischen. Sie hat es höchstens mit der Hand etwas verrieben und das Spiel im Bett fortgesetzt. Sie versteht sich gut auf die Rolle der versauten Slut, was ganz in meinem Sinne ist. Genau da machen auch die vom Kollegen @PiPP empfohlenen Lack-Tücher Sinn. Nur hatte ich die diesmal nicht dabei. Dann braucht man übrigens auch keine Spielpartnerin ausbremsen bzw. auf den Fußboden verweisen, wenn es mal um sowas wie Squirting geht.

@PiPP

So eine kompakte Sony ist schon eine richtig gute Sache. Die haben auch eine tolle Optik. Meine Nikon D7500 mit 2,8er Zoom und 1,4er Festbrennweite ist dagegen um einiges sperriger, aber bei "Available light" ganz gut. Die überträgt die Bilder direkt per Bluetooth auf mein Smartphone. Mit diesem - aktuelle einem Huawei P 30 pro - mache ich allerdings auch ganz gute Aufnahmen bei mäßigem Licht. Und das geht viel spontaner und unauffälliger (z.B. in der Öffentlichkeit) als mit einer richtigen Fotokamera. Hier mal eine unbearbeitete Aufnahme mit dem Vorgänger P 20. Die Lichtquelle war die Beleuchtung des Billardtisches. Das war in Kampala:


Hier auf 600x800 Pixel reduziert. Übrigens: Dieses Girl sehe ich im März wieder.

Deiner "black" Pearl hast du nette Sachen mitgebracht. Die hat auch die passende Figur dazu. :) Für meine Favoritinnen bin ich gerade auf der Suche. Nicht immer leicht, zumindest wenn Po oder Brust mehr Umfang haben, als die europäischen Standardmaße.
 
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        #68  
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Hier noch eine besonderes Erlebnis. Es war der letzte Tag meines Dezember-Urlaubs in Mtwapa.

Die letzten Stunden in Kenia. Ein echtes Drama.

Mit Ethiopian Airlines solltes es von Mombasa über Addis Abeba nach Frankfurt gehen. Mit der Gesellschaft bin ich zufrieden. Pünktlich, genug Sitzabstand (besser als z.B. Condor) und großzügige Gepäckregeln. (2x 23 kg Aufgabegepäck.) Die inzwischen größte Fluggesellschaft Afrikas gehört, wie auch die Lufthansa, zur Star Alliance. Allerdings hätte ich meinen Rückflug beinahe verpasst, was mir über die stark gebuchten Weihnachtstage richtig große Probleme beschert hätte,

Per Taxi Richtung Flughafen. Das Chaos nimmt seinen Anfang ...

Von meinem Hotel in Mtwapa bis zum Flughafen sind es ca. 30 km. Die ersten 15 km verläuft die Hauptstraße parallel zur Küste. Dann folgt die einzige Brücke nach Mombasa-Stadt. Das Stadtzentrum wird im Randbereich durchquert. Von einem großen Kreisverkehr führt dann eine staubige, teils nicht asphaltierte und sehr bucklige Piste Richtung Flughafen. An einer neuen Straße wird schon länger gebaut, aber nicht mal die Taxifahrer wissen, ob das Projekt fertig gestellt wird.

Die Strecke zum Flughafen bin ich einige Male gefahren. Vor der Brücke in die City gibt es schon mal Staus durch den Berufsverkehr. Das kann eine halbe Stunde kosten. Aber Sonntags nachmittags sollte es nicht so schlimm sein, dachte ich. Der Flug war für 19 Uhr terminiert. Zum Glück sind an dem überschaubaren Flughafen Mombasa Check-In und Kontrollen meist zügig erledigt.

Uber-Fahrer 1 hatte keinen Bock. Uber Fahrer 2 dann 20 Minuten Anfahrt.

Um 15:15 Uhr, also mehr als 3 ½ Stunden vor Abflug habe ich über Uber einen Taxi bestellt. Der Fahrer, der bei 1.400 KSh /12,50 Euro als erster zugriff, hatte noch eine andere Fahrt zu erledigen. Als ich nach 15 Minuten nachfragte, teilte er lapidar mit, die Tour doch nicht mehr zu wollen. Nachdem er sie gecancelt hatte, suchte Uber einen neuen Driver. Der stand mit seinem Taxi in recht weit entfernten Shanzu, versprach allerdings direkt zu kommen. So gegen 16 Uhr setzten wir uns vom Hotel dann in Bewegung.

Noch war ich nicht beunruhigt, denn auch bei 2 Stunden Fahrtzeit hätte ich noch locker einchecken können und viel länger als eine Stunde war ich bisher nie unterwegs. Vor der Mombasa-Bridge gab es den üblichen Stau. Aber nach 20 Minuten Stopp and Go war dieser neuralgische Punkt genommen. In Mombasa-City waren noch Teile der Straßen vom Regen des Vortages noch überflutet. Die letzten 1,5 km bis zum Kreisverkehr ging es dann lange nur im Schritttempo voran. "Alles verkraftbar", dachte ich noch voller Optimismus.


Mittig der Kreisverkehr in der City. Über die Brücke oben im Bild geht es dann die letzten Kilometer zum Airport.

Von der Polizei in die falsche Richtung geschickt.

Einige sichtlich überforderte Verkehrspolizisten versuchten dem Chaos im Kreisverkehr in den Griff zu bekommen Mein Uber-Fahrer wollte sich natürlich rechts in Richtung Flughafen einordnen, aber ein Polizist verwies nachdrücklich darauf, er solle sofort links abbiegen, um den nachfolgenden Verkehr nicht weiter zu blockieren. Nach der drohenden Geste eines zweiten Beamten bog mein Fahrer dann tatsächlich links ab. Fast 2 Kilometer ging dann stadteinwärts. Der Airport entfernte sich so immer weiter. Nun versuchte es der Fahrer es über eine andere Straße zurück in Richtung Kreisverkehr. Die war aber noch verstopfter. Wir saßen regelrecht fest. In einer halben Stunde haben wir keine 500 Meter geschafft und das Nadelöhr "Kreisverkehr" war noch nicht mal in Sichtweite. Die Aktion des Polizisten hatte mich bereits über 40 Minuten gekostet. Zudem war völlig unklar, wie die Verkehrslage nach dem Kreisverkehr aussehen würde.

BodaBoda – Die letzte Chance.

17:35 Uhr. Die Sache war eigentlich gelaufen. Die Verkehrsprognose von Google Maps machte mir keine Hoffnung mehr. Der Fahrer auch nicht. Aber in Afrika können die Leute improvisieren. Er schlug vor, ich könne es vielleicht mit einem BodaBoda versuchen – den eigentlich überall verfügbaren Motorrad-Taxis. Besonders vertrauenserweckend sind die nicht. Für viele junge Männer ist das die einzige Chance auf einen gelegentlichen Verdienst.


Mafia? Ganz so schlimm sind die Jungs mit ihren Bikes dann doch nicht.

Meinem Fahrer gelang es, 2 Bodas zu organisieren, eins für mich samt Handgepäck und eins für meine beiden Koffer. Die Biker witterten natürlich ihre Chance und wollten jeweils 1.000 KSh für den Job. Zu viel - ich lehnte ab, obwohl ich in meiner Lage wegen den ca. 18 Euro vielleicht besser nicht hätte diskutieren sollen. Als ich demonstrativ mit einem Kopfschütteln wieder ins Taxi einstieg, klopften sie am Fenster: 500 Shilling für jeden, ihr neues Angebot. Da wlligte ich gleich ein.

8 Kilometer Höllenfahrt – Ein Abenteuer, das so nicht geplant war.

Der eine Fahrer befestigte die beiden Koffer mit einem Gummigurt auf seinem Bike. Ob das wohl hält? Mir erschien das arg improvisiert. Mir war auch nicht sehr wohl dabei, mich von dem Gepäck zu trennen. Aber alles von Wert hatte ich ja in meinem Handgepäck-Rucksack. Die beiden Fahrer hatten verstanden, dass ich es eilig hatte. Aber sie nahmen den Job zu ernst und rasten regelrecht Richtung Airport. Die mit zwei Trommelbremsen ausgestatteten 150 ccm Motorräder aus Indien schaffen tatsächlich 100 km/h. Über eine gesperrte Straße, dann ohne Rücksicht durch den Gegenverkehr, über Bahngleise und einem Trampelpfad mit Fußgängern umfuhren wir den Kreisverkehr. Nur einmal blieb mein Fahrer in einem Schlammloch stecken, wo ich ihm half, da wieder raus zu kommen.


Der Weg zum Airport. Aufgenommen über den Kopf meines Fahrers hinweg. Vor uns der Kollege mit den Koffern. Halsbrecherisch ging es an Fußgängern vorbei durch den Gegenverkehr.

Irgendwann waren wir dann auf der mir bekannten Piste zum Airport. Mit den kleinen Bikes ging es mit nicht mal eine Armlänge Abstand ging vorbei an den schweren Trucks, die sich über die Buckel dort quälten. Der aufgewirbelte Staub bei dem nicht asphaltierten Teil erschwerte die Sicht und das Atmen. Mein Biker fuhr am Anschlag.


Ein kleines Stück der Strecke. Sollte eigentlich ein Foto werden, aber ich hatte den Videobutton aktiviert. Man sieht, was für ein Tempo mein Fahrer angeschlagen hat.

Der Kollege mit den mehr oder weniger gut befestigten Koffern nahm einen Gang raus, wohl um die Fracht nicht zu verlieren. Irgendwann sah ich ihn nicht mehr. Die Fahrt endete einen Kilometer vor den Flughafen und dauerte nicht mal 12 Minuten. Weiter durften die unlizenzierten Fahrer nicht an das gesicherte Airport-Gelände heran. Mein Puls war am Anschlag. Ich musste dann noch zwei bange Minuten warten, bis auch der Fahrer mit dem Gepäck eintraf. Die jeweils 500 KSh hatten die beiden Jungs sich redlich verdient.

Der Rest war fast Routine ...

Für den letzten Kilometer besorgten mir die Biker noch ein Taxi. Für 300 KSh ging es so das letzte Stück bis zum International-Terminal.



Die obligatorische Gepäckkontrolle am Eingang war in 5 Minuten geschafft. 18:15 Uhr: Am Check-In Schalter von Ethiopian machten die Computer Probleme. Die Schlange der Wartenden stoppte. Einige deutsche Touristen hinter mir ergriff die Panik. Sie rannten nach vorne und versuchten, mit den ratlosen Mitarbeitern lauthals zu diskutieren.


Gepäckaufgabe bei Ethiopian Airlines in Mombasa

Nach dem Stress der letzten Stunde nahm es gelassen. Ohne die noch wartenden Passagiere wird der Flieger kaum abheben. Wir wurden dann zu dem Schaltern der Kenya Airways gelotst, wo kollegial der Check-In erledigt wurde. Die Kontrollen von Pass- und Handgepäck waren schnell erledigt. Am Boarding-Gate hatte ich sogar noch Zeit, mir die herumtollenden Affen anzusehen, die ab und zu liegengebliebenes Essen aufsammelten. So was hat wohl kaum ein internationaler Airport zu bieten Der Abflug war übrigens pünktlich. Kurz nach 19 Uhr hob der Flieger ab.
 
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        #69  
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Den Stress habe ich ähnlich bei meiner Reise auch live erlebt. Sowas ist wirklich beschissen😅
 
 
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Member hat gesagt:
@vickerl

Das mit dem Honorar ist mir schon klar. Bei den weiteren Dates in Mtwapa und Bamburi war ich auch nicht mehr ganz so großzügig. Aber Aisha war schon ein Top-Shot - optisch und vom erotischen Auftritt her lag sie deutlich über dem Durchschnitt. Da war mir die Qualität das Geld wert, denn eine etwas schlechtere Alternative für den halben Preis wollte ich an dem Abend nicht.

Hi, da bin voll dabei. In 2018 hatte ich eine LT für 3 Wochen am Start. Sie war in der Model-Klasse unterwegs und keine Butterfly-Nutte vom beach
und das Geld war sie (für MICH) 3x wert. Sie blieb immer bis morgens um 10 Uhr und es gab keinen Zeistress. Statt Frühstück wollte sie immer gerne ficken und sie war wirklich eine kleine Bombe ;-)

Aber da reicht mein Vertrauen in ein Forum wie dieses nicht, die Bilder öffentlich zu machen. Zu groß das Risiko, dass mal ein indiskreter Leser vor ihr (oder ihrem Boss) steht, weil er sie auch mitnehmen möchte.
Auch so etwas hatte ich ja schon geschrieben. Bitte weiter so. Dein Schreibstil gefaellt mir sehr gut . Bist schon länger im ABO bei mir
 
 
        #71  
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Member hat gesagt:
Ein weiteres Kapitel ist das Essen. Da ich mir ungern wegen einer Magen-Darm-Erkrankung bzw. Durchfall den Urlaub vermiesen lassen will, bin ich vorsichtig. Tatsächlich wurde ich von Problemen verschont. Das Essen in Kenia hat mir nicht sonderlich gefallen. (Kein Vergleich zu Thailand oder Vietnam.) Das fing an, bei einem spärlichen Frühstück im Hotel. (Mona Lisa) Trotz mehrerer Mitarbeiter dort, wurde es auch recht lieblos zubereitet und serviert. Da ich eh meist bis 3 Uhr Nachts unterwegs war, kam ich nach dem Wechsel des Hotels gut ohne Frühstück aus.

Am besten habe ich im Safari-Inn gegessen. Die nette Bar liegt in Shanzu und ist von Mtwapa aus in 8-10 Minuten erreichbar. (Uber, Motorradtaxi.) An einigen Tagen gibt es Livemusik und dann ist die offene Bar sehr gut gefüllt. Auch Solo-Mädels sind fast immer dort anzutreffen. Den sehr netten Schweizer Inhaber hatte ich übrigens im Casaurina kennengelernt. In weiblicher Begleitung habe ich später im Safari Inn einen sehr netten Abend verbracht.


Safari-Inn: Mein liebstes Escort-Girl (verpixelt) mit einer Freundin, welche wohl öfter mit Touristen verkehrt.


Mein Abendessen dort.

Das verpixelte Mädel ist eher eine Amateurin, weshalb ich in diesem Thread auch nichts berichtet habe. Sie arbeitet als Bedienung in einer Bar, wo direkter Kontakt mit Gästen unerwünscht ist. Mit ihr war ich auch in der Nygali City-Mall zum Mittagessen. Der schönste Betrieb dort ist die Cafesserie. Das Essen ist verhältnismäßig teuer. 2x Hauptgericht, Getränke und Eis als Nachttisch gab es für 35 Euro. Da bekommt man woanders mehr bzw. besseres.


Durchaus geschmackvoll eingerichtet. Auch viele Schwarze sind dort, manchmal in Begleitung weißer Frauen.


Die Portion auf dem Teller kostete etwa 12 Euro. Für meine Begleiterin war es etwas Besonderes, einmal hier zu essen. Dieses Foto hat sie dann sogar als Profilbild bei WhatsApp verwendet.


New Big Tree Strandbar am Bamburi Beach. Das Essen hier hat mir gut geschmeckt.

In Mtwapa war ich zwischendurch öfter in der Fayaz-Bakery. Die Bäckerei liegt etwa 400 Meter nördlich des Casaurina auf derselben Straßenseite. Die Qualität und Sauberkeit dort fand ich ordentlich, auch wenn das kein Touristen-Laden ist. Der Kuchen schmeckt und ist preiswert. Besonders erwähnenswert ist neben dem Marmorkuchen der sehr gute Kaffee, der immer individuell zubereitet wird.




Fayaz-Bakery - eine Kette mit mehren Läden. Die Kuchentheke (oben) und ein Blick auf die Hauptstraße.


Zum Abschluss ein Bild aus dem Serena-Beach-Resort in Shanzu, dem wohl Schönsten der Mombasa-Strände. Da warten einige Vögel nur, dass der Gast sein Essen unbeaufsichtigt stehen lässt. :p

Also zu dem Magen-Darm, da kann ich nur voll zustimmen. Afrika ist nicht Thailand, in keinster Weise.

Direkt in Mombasa kann ich ein gutes Frühstücksrestaurant empfehlen, das "Blue Room" in der Haile Selassie Rd, Mombasa, Kenia.
Und wenn man etwas besser Essen gehen möchte, kann ich noch ein guten Sushi Laden empfehlen, ich hatte damals das "Sushi Boot": Misono japanese restaurant-mombasa in Links Rd,Shanzu, Kenia
 
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