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Allgemeine Frage Welches Girl schafft es - welches nicht

        #46  
M

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Member hat gesagt:
Im "Thai Buffalo Village" im Herbst 2019. Ich bin da nur rein, weil es wie eine gewöhnlich Bar aussah. Und ich wette in deine Städten im Isaan geht das auch für weniger als 100 Baht. Da ist der reinste Sklavenhandel.
 
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        #47  
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Member hat gesagt:
Eventuell passt die Story hier rein.

Vor mittlerweile 8 Jahren habe ich einen super süßen19 jährige stunner in eine bar in AC gebarfind.
Sie hatte ein ex bargirl als Mutter und einen australischen viel älteren Vater und ist mit beiden aufgewachsen. Dadurch war ihr die Filipina kaum anzumerken und sie sprach perfekt englisch.
Erst verstarb dann die Mutter und als sie 16 war auch der Vater. Es gab was zu erben was sie dann über 2 Jahre mit falschen Freunden auf den Kopf gehaut hat. Schule nicht abgeschlossen nur noch Party und ihr Leben lang einen guten Lebensstandard gewohnt.

Mit 18 war die Kohle dann weg und wie Idealistic bereits gesagt, es ist schwerer den Lebensstil deutlich nach unten anzupassen. So fand sie sich in der Bar wieder.

Als ich sie traf begann meine Liebeskasper Zeit. Sie war aufgrund der westlichen Erziehung anders als andere der girls. Für mich fühlte es sich so an als ob sie ein Fehler in der Matrix wäre. Ich bildete mir ein, wir könnten wirklich zusammenkommen. Das sie nicht so unterwürfig war und ihren eigenen Kopf durchsetzen wollte habe ich vollkommen falsch beurteilt.
Nach mit Unterbrechung 20 Jahren SOA und Qualitätstourismuserfahrung, gedacht sowas könnte mir nie passieren, unterstützte ich sehr großzügig meine „Freundin“ weil sie ist ja so anders. All das was bei andern mir immer nur ein mitleidiges Kopfschütteln verursachte, tat ich nun gleich.
Das ging über 3,5 Jahre in denen ich 3-4 Mal im Jahr auf den Philippinen war. Gearbeitet hat sie zwar nicht mehr. Hatte sie aufgrund meiner Großzügigkeit auch nicht mehr nötig. (Möchte hier nicht sagen wieviel). Jedoch habe ich sie immer wieder beim Lügen erwischt und hat sie mich immer wieder mit irgendwelchen Filipinos betrogen. Ich habe sie in eine andere Stadt untergebracht, sie ist wieder zur Schule gegangen, und hatte erneut einen lokalen boyfriend. Ich habe ihr ein kleines business in wieder in einer anderen Stadt aufgebaut doch auch da war nach kurzer Zeit der lokale boyfriend am Start.
Irgendwann war es mir dann halt genug.
Eine echte Beziehung mit ihr so musste ich mir eingestehen war unmöglich.
Warum ich gewusst und rausbekommen habe was sie macht:
Ich habe sie ohne ihr Wissen komplett elektronisch überwacht.

Doch bis heute und das ist jetzt schon 4 Jahre her, dass ich sie nicht mehr als meine Freundin bezeichne und komplett supporte, arbeitet sie nicht mehr in den Fields. Sie hat ihr kleines business, in einem Küstenort weit weg von Angeles und hat einen Filipino bf, der selber auch Geld verdient.

Immer noch treffen wir uns, immer noch verbringen wir 1 Mal im Jahr 2 Wochen Urlaub zusammen.
Doch seit 4 Jahren haben wir einen Deal. Sie kann machen was sie will, ich kann machen was ich will. Wir sind nicht zusammen. Doch solange sie mit mir 1 mal im Jahr 2 Wochen Urlaub verbringt ohne irgendwelche finanziellen Anforderungen an mich zu stellen, zahle ich für sie und Ihren Freund die Miete vom Apartment.
Das sind monatlich 80 Euro. x 12 = 960 Euro. Zuviel mag mancher von Euch sagen.

Jedoch was bekomme ich:

2 Wochen eine wunderschöne Frau mit der ich mich gut verstehe. Eine Frau die eine Wucht im Bett ist und genau weiß worauf ich stehe, Während des Urlaubs kein Griff ins Portemonnaie.
Vielen mag das keine 960 Euro Wert sein. Für mich passt es.
Bilder zu der Frau findet man in meinen Reisebericht über Sansibar aus dem März/April diesen Jahres.

so und jetzt denke ich werden viele den Kopf schütteln.
1000€ für 2 Wochen ist nicht viel. Wenn du deinen Spaß hast und dabei gleich 2 Leuten (girl plus Freund) hilfst, bist du neben dem Sextouri auch noch ein Samariter.

Kurze Warnung meinerseits, wer LKS gefährdet ist, der sollte LT und SLT fern bleiben.
 
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        #48  
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Member hat gesagt:
Also warum sollte sie ein funktionierendes System ändern? Ein Eselsohr aus England sorgt für das Existenzminimum und wir anderen Farangs ermöglichen ihr den Luxus, den sie sich wünscht. Ich glaube nicht, dass alle Nutten (sie lassen sich bezahlen, also sind sie es auch) unglücklich über ihren Job sind. Es gibt keinen Grund für sie damit aufzuhören.
Und der feste Freund ist auch happy, darf oft abends anrufen, lange mit ihr plaudern und wenn er mal wieder da ist, darf er auch ran. Alle profitieren davon, also ist es eine win win Situation.
Gut beschrieben. Vielleicht etwas vereinfacht dargestellt, aber dafür sehr gut nachvollziehbar. Es gibt halt unterschiedliche Rollen bei uns Farangs. Respektieren tue ich auch die Rolle des einsamen Sponsors der nicht viel zu bieten hat und monatlich 5000 Baht schickt. Wenn ich so jemanden persönlich kennen würde, dann würde ich ihm vielleicht aber doch mal einen Tritt in den Hintern geben und mit ihm unter Menschen gehen. Es kann ja nicht das Leben daraus bestehen sein Geld Prostituierten zu schenken, um vielleicht als Gegenleistung mit ein paar oberflächlichen Calls vom Alltag abgelenkt zu werden.

Meine Rolle ist auf jeden Fall eine andere und die besteht darin meine Kohle vor Ort und in einer gewissen Abhängigkeit zur Leistung in dem Ökosystem Rotlicht zu verbrennen.
 
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        #49  
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Member hat gesagt:
Meine Rolle ist auf jeden Fall eine andere und die besteht darin meine Kohle vor Ort und in einer gewissen Abhängigkeit zur Leistung in dem Ökosystem Rotlicht zu verbrennen.
Grillen und Nutten, dafür verbrenne ich gerne die Kohle.
 
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        #50  
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Member hat gesagt:
Grillen und Nutten
Nutte darfst du laut Political Correctness Forenpolizei nicht sagen, weil du damit grundsätzlich keinen Respekt gegenüber den Damen zeigst, welche ja eigentlich nicht wegen Geldes mit dir Geschlechtsverkehr haben, sondern wegen des besonders gutem Auftretens und des Respekts des Farangs gegenüber den lieben Mäusen. ;-) Ich schlage jetzt schon mal vor die Diskussion auszulagern, an der ich mich natürlich mit ganz neuen Perspektiven gerne beteilige ;-)
 
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        #52  
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Ja, habe mir auch schon überlegt, ob ich mir 2-3 zulege..... :efant:
 
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        #53  
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Ist doch egal, was die Leute mit ihrer Kohle machen, wenn es sie glücklich macht.

Hauptsache ist doch, dass man den eigenen Geldbeutel im Griff hat.
 
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        #54  
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Member hat gesagt:
Ist doch egal, was die Leute mit ihrer Kohle machen, wenn es sie glücklich macht.

Hauptsache ist doch, dass man den eigenen Geldbeutel im Griff hat.
Klar, hat sich auch niemand in diesen Thread gegenteilig geäußert.

Wenn du jeden Monat 500 € für Taubenfutter ausgibst und dich den ganzen Tag auf den Marktplatz setzt um Tauben zu füttern, würde ich dich auch mal fragen ob alles OK mit dir ist, wenn ich dich kennen würde. Abhalten würde ich dich nicht.
 
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        #55  
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Member hat gesagt:
Doch bis heute und das ist jetzt schon 4 Jahre her, dass ich sie nicht mehr als meine Freundin bezeichne und komplett supporte, arbeitet sie nicht mehr in den Fields. Sie hat ihr kleines business, in einem Küstenort weit weg von Angeles und hat einen Filipino bf, der selber auch Geld verdient.
Das entspricht dann ja fast meiner oben genannten Definition von geschafft. Wenn man von deinen jährlichen Besuchen mal absieht.;-)
 
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        #56  
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Ich war auch wieder Samariter und hab 10000 Baht überwiesen an die kleine die auf Tomboys steht.Sie hat mir versichert das Sie nur mich liebt und ich ja schuld war usw...😃 Ist ja ne harte Zeit .Da ich mir vielleicht dieses Sandbox antue hab ich schon mal einen Anlaufpunkt und Sie einen Auslaufpunkt .Schauen wir mal.
 
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        #57  
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Dann will ich mal eine Geschichte von mir beitragen:


Das Hauptgeschehen ist schon ne Weile her. Ich war Anfang 20 und hatte die Schulzeit ohne feste Freundin überstanden und auch zu der Zeit keine Aussicht auf eine glückliche Beziehung. Da ich beruflich schon nach Asien gekommen war, hatte ich das Fernreisen für mich entdeckt und auch schon rausgefunden, dass meine Chancen bei den Frauen in einigen Ländern deutlich höher war als in DACH. Allerdings hatte ich in den meisten Ländern nur wenig Zeit, sodass ich hauptsächlich die Frauen kennen lernte, die man an einem Abend in einer Bar halt kennen lernt. Wirklich umschauen konnte ich mich nie. Mit der Pay6 Szene war ich zwar schon in Berührung gekommen, aber ich war definitiv nicht bereit dazu, mein Sexleben auf diese auszurichten, sondern wollte eine Beziehung ohne jegliche finanzielle Abhängigkeit. Hatte von einem älteren Arbeitskollegen kurz vor der Rente erfahren, dass er philippinischen Suggarbabes das College finanziert, für gelegentliche Besuche. Sowas unmoralisches! Sowas wollte ich nie machen...

Also traf ich irgendwann in einer Bar in Singapur die Filipina, nennen wir sie Krista, die mir genau das erzählte, was ich hören wollte: Sie muss in der Bar arbeiten, weil ihr Vater zu alt ist, um für die Familie zu sorgen. Die Mutter hat die Familie verlassen. Sie will unbedingt Geld verdienen, damit Sie mit einem eigenen Business sich und ihre Familie versorgen kann. Aber da sie nur auf Laydydrinks geht und mit niemandem mit geht (auch nicht mit mir), reichen ihre Verdienste nicht aus. Ich hatte also die große Gelegenheit, mit etwas Geld ein unschuldiges Mädchen davor zu bewahren, in die Prostitution zu geraten und ihr zu ermöglichen, ihre Familie zu ernähren.

Ideen dazu hatte sie reichlich: Einen kleinen Kiosk in ihrer Straße aufmachen, ein Trike kaufen und an einen Fahrer vermieten, anderen Leuten zu einen profitablen Zins Geld leihen...
Als ich sie dann in meinem nächsten Urlaub in Manila besuchte, war aber alles nicht so rosig, wie ich mir das vorgestellt hatte. Auf Unternehmungen hatte sie wenig Lust, es hat geregnet, war zu heiß, sie wollte nicht braun werden usw. Wenn ich mit ihr essen gehen wollte, hat sie schnell die ganze Familie angerufen. Die sollten ja auch was davon haben. Und in einem Raum übernachten konnten wir auf keinen Fall, wir sind ja nicht verheiratet und ihr Vater (der sich inzwischen eine neue Frau gesucht und geschwängert hatte, jünger als seine Tochter, während die Tochter, angeblich um ihn zu versorgen, in Singapur Laydydrinks erbettelt) ist ja so streng und konservativ.

Ist mir alles ziemlich aufgestoßen, aber ich wollte ja nicht so sein wie mein unmoralischer Arbeitskollege, und für meine Unterstützung was zurückfordern. Und die Umstände, unter denen ihre Familie da in einem Slum in Manila wohnte und die eindeutigen finanziellen Probleme hatten mich dazu veranlasst, einiges zu entschuldigen.

Die ganzen von mir finanzierten Projekte reichten natürlich nicht aus, um die Familie ausreichend zu versorgen, und so musste ich weiter regelmäßig zu Western Union laufen. Jetzt wollte sie ihr irgendwann einmal abgebrochenes Studium abschließen, um als Lehrerin arbeiten zu können und enggültig unabhängig zu werden. Nebenbei hat Sie angeblich in einem Callcenter gearbeitet.

Ich hatte keinen Vertrauten in ihrem Umfeld konnte die Geschichten, was sie macht und warum sie wieder Geld braucht, also glauben oder nicht. Wenn ich mal nach einem Nachweis gefragt habe, hatte Sie jederzeit eine Ausrede parat und war danach sauer, weil ich ihr immer noch nicht vertraue.

Das Ganze wäre wohl noch eine Weile so weiter gegangen, wenn mich nicht eine Freundin von mir, die Krista bei Facebook gestalkt hatte, darauf aufmerksam gemacht hätte, dass sie ständig Fotos aus Macau postet. Ich hab noch nie etwas von sozialen Medien gehalten und bin bis heute nicht bei FB oder ähnlichem.

Sie hat die Macau-Reise bei einem gewinnspiel in ihrem Callcenter gewonnen, und vergessen, mit davon zu erzählen...

Danach war das mit der Unterstützung von mir vorbei, das Projekt Geschickte.

Sie hat sich zich male bei mir Entschuldigt, mir Fotos geschickt, letztendlich gestanden, dass sie weiter in Bars gearbeitet hat. Mir immer wieder geschrieben, wie doll sie mich vermisst. Ich wollte wissen, wie es mit ihr weiter geht, hab den Kontakt nicht abgebrochen aber für Sie getan habe ich nichts mehr. Nicht als ihr erwachsener Bruder krank wurde, nicht als ihr Vater krank wurde. Beide, die ich persönlich kennen gelernt hatte und die immer nett zu mir waren, auch wenn sie natürlich von den Machenschaften von Krista wussten, sind frühzeitig verstorben.

Krista lebt mit ihrer kleinen Halbschwester alleine in der Wohnung und schickt mir Fotos vom leeren Kühlschrank und vom Schreiben des Stromversorgers, der ihr den Saft abdrehen will. Seit Corona konnte Sie nicht mehr ins Ausland reisen und da ihrer Tätigkeit nachgehen. Kann nicht sagen, dass mich das kalt lässt, aber ihr Privileg, einen Ausländer zu kennen, der ihre Probleme weg kauft, hat sie verspielt.

Und mein Wunsch, für irgendjemand selbstlos den weißen Ritter zu spielen, ist Geschichte

Die Gründe, warum so etwas meiner Meinung nach nur in seltenen Fällen klappt, wurden hier größtenteils schon genannt:

- Die Frauen arbeiten im P6, weil die deutlich mehr Geld brauchen oder wollen (die Wahrheit liegt meistens irgendwo dazwischen) als mit einem durchschnittlichen Job im jeweiligen Land zu machen wäre. Wer meint es reicht, der Dame monatlich einen Betrag zu überweisen, mit dem man in ihrem Land auskömmlich leben kann, wird sie nicht zufrieden stellen. Und nur die wenigsten von uns können oder wollen eine Frau für alle ihre "Verdienstausfälle" kompensieren.

- Es lohnt sich einfach nicht für die zu Rettende, ihrem Sponsor mitzuteilen, dass sie durch seine Bemühungen sich jetzt ohne weitere Zuwendungen versorgen kann. Dann schickt der ja irgendwann kein Geld mehr. Ihm muss viel mehr klar sein, dass sie bei ausbleibender Zuwendung leider Gottes wieder anschaffen muss...

- Sie hat meistens keine Ausbildung, die es ihr ermöglichen könnte, was anderes zu machen.

- Sie hat sich daran gewöhnt, Männer als Geldquelle zu betrachten. Wer erwartet, mit einer ehemaligen Dienstleisterin nach deren abgeschlossen und von ihm finanzierten Ausbildung finanziell unabhängig zusammenleben zu können, wie er es mit einer Frau aus DACH tun würde, wird sich in den meisten Fällen wundern.
 
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        #58  
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Es ist nicht nur das Mädel was sich an den Lebensstandard gewöhnt hat und nicht mehr aussteigen kann. Es ist vielmehr auch das gesamte soziale Umfeld welches sie in diesen Kreislauf hält. Zum einen die Eltern und restliche Familie, welche in gleicher Weise sie anbettelt wie das Mädel Dich anbettelt. Das Mädel genießt in Ihren eigenen Augen auf einmal Respekt von Ihrer Familie und wird hofiert. Das ist eine neue Erfahrung und schmeichelt ihr. Dann kommt der neue Freundeskreis. Sie will zeigen das es Ihr gut geht, das sie jetzt Geld hat. Dadurch erweckt sie die Aufmerksamkeit bestimmter Typen die genau nach so einen Mädel suchen. Ein Mädel das viel Geld verdient, so das sie selber nicht mehr arbeiten müssen und was aufgrund Ihres Jobs sehr aufgeschlossen im Bett ist. Den Jungs ist es scheiß egal für wen sie noch ihre Beine breit macht. Solange sie Ihnen ein gutes Leben ermöglicht und es ihnen gut besorgt. Dafür geben Sie den Mädels welche häufig weit weg von Ihrer Familie leben eine Ersatzfamilie und ein soziales Umfeld weit weg der Heimat. Die Familie des boyfriends will natürlich auch von ihren Reichtum profitieren und der Respekt zu ihr steigt proportional zu dem Geld welches sie in die neue Familie steckt.
Somit wird Dein support niemals reichen, wenn alle ihr erzählen wie blöd sie doch wäre wegen der Western Union Pesos auf weiteres einfaches Geld zu verzichten. Diesen Kreislauf zu durchschlagen ist schier unmöglich.
 
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        #59  
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Dauerhaft "schaffen" tun es eigentlich nur die, die von ihrem Freund geehelicht und ins Ausland mitgenommen werden. Schicken ist auch kein Dauerzustand und die Familie zweigt im Regelfall soviel ab, dass es langfristig nicht langt.

Meine Erfahrungen aus AC:
Haupthemmschuh sind Kinder aus vorherigen Beziehungen. Kaum ein vernüftiger Mann ist bereit, das Kind seiner Holden mit in den gelobten Westen zu nehmen. Außer natürlich er hat selbst nix.

Koreaner haben gern eine feste Freundin in AC, aber keiner nimmt die mit nach Korea. Die sind so rassistisch, die akzeptieren keine Frauen aus dem Ausland. Allerdings kenne ich Girls, die leben super mit einem Modell, dass der Typ sie 3-4 Mal im Jahr besucht und ansonsten brav Geld schickt. Koreaner sind da sehr willig, sofern sie ein Kind mit dem Girl haben, Westler sind mehrheitlich völlig verantwortungslos und für die Girls heißt Kind mit einem Westler zurück in die Bar und richtig ranklotzen.

Mir ist nur eine Ausnahme bekannt, die gut gespart hat und sich jetzt ein Online-Business in der Province aufgebaut hat.
 
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        #60  
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Member hat gesagt:
Koreaner haben gern eine feste Freundin in AC, aber keiner nimmt die mit nach Korea. Die sind so rassistisch, die akzeptieren keine Frauen aus dem Ausland. Allerdings kenne ich Girls, die leben super mit einem Modell, dass der Typ sie 3-4 Mal im Jahr besucht und ansonsten brav Geld schickt. Koreaner sind da sehr willig, sofern sie ein Kind mit dem Girl haben, Westler sind mehrheitlich völlig verantwortungslos und für die Girls heißt Kind mit einem Westler zurück in die Bar und richtig ranklotzen.
Das stimmt. Ich kenne viele girls in AC mit Koreanischen boyfriend welche regelmäßig und über einen längeren Zeitraum Geld bekommen. Nicht selten sind es ganze Cliquen von girls die alle einen Koreaner haben. Oft kennen die Koreaner sich untereinander und fahren immer gemeinsam nach AC. Das heißt aber nicht das die Mädels treu sind. Alle die ich kenne haben einen Filipino boyfriend und viele gehen nach als Freelancer. Doch ich wüsste keine die noch in einer Bar nebenbei arbeitet.
 
 

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