Voilà, das ist eine interessante Antwort von einem, der eben vor Ort ist. Vielen Dank dafür.
Mit anderen Worten: Entweder mit Ortskenntnis und Geld bekommt man fast alles, was man haben möchte, oder mit Hilfe zum Beispiel des Vermieters oder der Freundin und dann vielleicht mit etwas mehr Geld.
Wenn man sicher ist, dass es nicht so viele Stromausfälle gibt, dann kann man sicher auch über Supermercado 23 bestellen und ruhig davon in den nächsten Tagen und Wochen leben.
Vielleicht kannst du ja deinen Eindruck noch bezüglich folgender Detailfragen abgeben:
1) gibt es in den Rrestaurants ausreichend Fleisch, so dass man zumindest mit einigem suchen irgend etwas Anständiges zu essen findet? Am besten mit Rindfleisch
2) klar, es herrscht Knappheit bei medizinischem Material in den normalen Krankenhäusern, aber als Tourist kommst Du ja eigentlich sowieso recht schnell in eines von den Touristen-Krankenhäusern, in die man dann auch eine Rechnung schreibt und darüber Devisen ins Land bringt. Früher war es da immer so, dass es hieß, dass es in den Touristen-Krankenhäusern alles ausreichend gibt, eben weil das eine Einnahmequelle für den Staat ist. Wie sieht das derzeit aus? Funktioniert die medizinische Versorgung in den Touristenkrankenhäusern weiterhin oder nicht
3) meine alte Casa Particular war im Empedrado, unweit von der Casa del Son. Ist das zu weit weg von Plaza Vieja ich meine, bezüglich der Stromausfälle bzw sind die dort ähnlich selten oder häufiger?
4) gehe ich richtig in der Annahme, dass, wenn man zum Beispiel in andere Städte von Kuba fährt, man dann sehr wohl wahrscheinlich stark die Stromausfälle abkriegt und andere Einschränkungen und Knappheiten bzw. dass dann unter Umständen auch gar nicht sichergestellt ist, dass man im Zweifelsfall überhaupt in ein Krankenhaus gebracht werden kann wegen Treibstoffknappheit. => Havanna in touristischen Vierteln als Tourist mit Devise mag also einigermaßen gehen, aber eben nicht aus dieser Blase heraus in den Rest von Kuba. Richtig gesehen?
Mit anderen Worten: Entweder mit Ortskenntnis und Geld bekommt man fast alles, was man haben möchte, oder mit Hilfe zum Beispiel des Vermieters oder der Freundin und dann vielleicht mit etwas mehr Geld.
Wenn man sicher ist, dass es nicht so viele Stromausfälle gibt, dann kann man sicher auch über Supermercado 23 bestellen und ruhig davon in den nächsten Tagen und Wochen leben.
Vielleicht kannst du ja deinen Eindruck noch bezüglich folgender Detailfragen abgeben:
1) gibt es in den Rrestaurants ausreichend Fleisch, so dass man zumindest mit einigem suchen irgend etwas Anständiges zu essen findet? Am besten mit Rindfleisch
2) klar, es herrscht Knappheit bei medizinischem Material in den normalen Krankenhäusern, aber als Tourist kommst Du ja eigentlich sowieso recht schnell in eines von den Touristen-Krankenhäusern, in die man dann auch eine Rechnung schreibt und darüber Devisen ins Land bringt. Früher war es da immer so, dass es hieß, dass es in den Touristen-Krankenhäusern alles ausreichend gibt, eben weil das eine Einnahmequelle für den Staat ist. Wie sieht das derzeit aus? Funktioniert die medizinische Versorgung in den Touristenkrankenhäusern weiterhin oder nicht
3) meine alte Casa Particular war im Empedrado, unweit von der Casa del Son. Ist das zu weit weg von Plaza Vieja ich meine, bezüglich der Stromausfälle bzw sind die dort ähnlich selten oder häufiger?
4) gehe ich richtig in der Annahme, dass, wenn man zum Beispiel in andere Städte von Kuba fährt, man dann sehr wohl wahrscheinlich stark die Stromausfälle abkriegt und andere Einschränkungen und Knappheiten bzw. dass dann unter Umständen auch gar nicht sichergestellt ist, dass man im Zweifelsfall überhaupt in ein Krankenhaus gebracht werden kann wegen Treibstoffknappheit. => Havanna in touristischen Vierteln als Tourist mit Devise mag also einigermaßen gehen, aber eben nicht aus dieser Blase heraus in den Rest von Kuba. Richtig gesehen?