Sanug
Gold Member
Ersteller
-
Thread Starter
- #36
Danke für das umwerfende Feedback! Weiter gehts:
Ich habe gut geschlafen und fühle mich wieder gesund und fit. Zeit für neue Erfahrungen, und das beginnt für mich damit, dass ich mir ein Moped miete, zumal mein Apartment nicht gerade zentral gelegen ist. Ich habe einen Motorradführerschein, bin aber noch nie gefahren - d.h. mit 18 habe ich das letzte Mal auf einen motorisierten Zweirad gesessen. Rückwirkend betrachtet ein bodenloser Leichtsinn, zumal ich weder einen internationalen Führerschein noch eine Auslandskrankenversicherung habe. Und der Verkehr in Pattaya ist höllisch, dazu kommen noch die oftmals besoffen fahrenden Farang. Aber über sowas denkt man im Urlaub nicht nach.
Mit der in der Naklua Road gemieteten Honda mache ich mich erst mal in wenig befahrenen Seitenstraßen vertraut. Ist ja eigentlich ganz einfach, das Ding fährt sich wie von selbst! Ich drehe ein paar Runden, um ein Gefühl für das Teil zu bekommen, es macht mir einen Höllenspaß! Endlich mobil in Pattaya. Ich bin mir der Unfallgefahr bewusst, bin halt Anfänger und dann auch noch der thailändisch-chaotische Linksverkehr. Dank meiner defensiven, wachen Fahrweise und dem weitgehenden Verzicht auf Alkohol schaffe ich es, die Tage in Pattaya unfallfrei zu überstehen - wobei auch eine große Portion Glück eine Rolle gespielt haben dürfte, wenn ich so manche Unfallberichte lese.
Zeit für die Soi 6! Ich parke das Moped in der Beachroad und mache mich zu Fuß auf den Weg durch die Meile. Es ist Nachmittag, die Frauen sitzen in Scharen vor den Bars, und kaum ein Farang ist zu sehen. Das sind optimale Voraussetzungen! Dank der Hinweise von Jürgen und Horst bin ich über die üblichen Preise und Modalitäten gut informiert. Das ist Gold wert! Die meisten Mädels hier sehen mir zu jung aus. Hier ist die Gelegenheit für was Junges, aber ich will es nicht übertreiben. Der Abstand sollte passen! Spuren gelebten Lebens im Gesicht stören mich nicht, wenn der Körper in gutem Zustand ist.
Ich gerate an Li, eine ganz nette Frau mit einem sexy Tattoo am Oberarm. Sie ist keine Superschönheit und nach eigener Angabe 28 Jahre alt. Aber ihre nette und offene Art zieht mich an. Es ist mein erstes Mal bei einer Prostituierten, ich bin hochgradig nervös und komme mir vor wie beim ersten Mal überhaupt. Sie bemerkt meine Unerfahrenheit und bietet mir frech einen Shorttime für 1000 Baht an. Ich lache sie nur aus, kenne ja die Preise, und nach einigem Hin und Her ist es für 500 + 300 Barfine kein Problem.
Wir gehen in die karg ausgestattete erste Etage. Sie seift mich ordentlich ein, wir lachen und haben Spaß miteinander bei der gemeinsamen Waschung. In Handtücher eingewickelt geht es über den Flur in ein tristes, fensterloses Zimmer, das nur von einer fiesen Kaltlicht-Leuchtstofflampe erhellt wird. Ich bin viel zu aufgeregt, als dass ich mich daran hätte wirklich stören können. Eher stören mich ihre heftigen Schwangerschaftsstreifen. Ich habe kein Problem mit Müttern, aber so ein Streifenhörnchen habe ich noch nie gesehen! Der schöne dunkle Teint lässt diese Schönheitsfehler leider gnadenlos auffallen. Also Augen zu und durch! Ihre samtweiche Haut fühlt sich super angenehm an, sie ist fast gar nicht behaart, ein herrliches Gefühl.
Die Aktion an sich spare ich mal auf für den 18er Bereich. Da werde ich schreiben, sobald ich meine Freischaltung habe, gerne auch detaillierter und mit Fotos.
Schon nach gefühlten 2 Minuten kommt die berüchtigte und verhasste Frage: "Okay, okay? Why you not come?" Mist aber auch. Die Aktion war wirklich nicht toll, aber ich bin froh, es überhaupt gemacht zu haben. Trotz allem habe ich es nie bereut oder als Reinfall angesehen, denn ich habe nicht erwartet, dass es beim ersten Mal gleich super klasse wird. Erfahrungen muss man machen, und man lernt bekanntermaßen nie aus. Ich bin wohl an die falsche Frau geraten, aber Abzocke sieht meiner Meinung nach noch ganz anders aus.
Ich habe sie anschließend trotzdem noch auf einen Drink eingeladen und ein wenig ausgefragt. Mich interessieren ja durchaus auch die Hintergründe. Ihre Arbeitszeit geht von 12.00 mittags bis 01.00 nachts. Die ca. 10 Girls dieser Bar übernachten gemeinsam in einem Schlafraum im 2. OG des Hauses. Bis dort Ruhe herrscht, wird es meistens 02.00 Uhr. Meine Frage, warum sie in Pattaya arbeitet, beantwortet sie mit der üblichen Klischeegeschichte: Sie kommt aus dem armen Norden und hat sich scheiden lassen, weil ihr Mann ein Trinker und Schläger ist. Er hat nichts gemacht, sie musste arbeiten und ihr Kind versorgen. Jetzt hat er den achtjährigen Sohn, sie verdient das Geld für alle und darf ihren Sohn nicht sehen.
Ob die Story stimmt, halte ich für zweifelhaft. Die Arbeit als Prostituierte ist auch in Thailand verrufen und lässt sich so prima rechtfertigen. Auch für den Farang ist so eine Geschichte prima, denn da hat man(n) hinterher das Gefühl, was Gutes getan zu haben. Im Übrigen glaube ich auch nicht mehr, dass sie 28 Jahre alt war, sondern schätze sie auf mindestens 35.
Ich habe gut geschlafen und fühle mich wieder gesund und fit. Zeit für neue Erfahrungen, und das beginnt für mich damit, dass ich mir ein Moped miete, zumal mein Apartment nicht gerade zentral gelegen ist. Ich habe einen Motorradführerschein, bin aber noch nie gefahren - d.h. mit 18 habe ich das letzte Mal auf einen motorisierten Zweirad gesessen. Rückwirkend betrachtet ein bodenloser Leichtsinn, zumal ich weder einen internationalen Führerschein noch eine Auslandskrankenversicherung habe. Und der Verkehr in Pattaya ist höllisch, dazu kommen noch die oftmals besoffen fahrenden Farang. Aber über sowas denkt man im Urlaub nicht nach.
Mit der in der Naklua Road gemieteten Honda mache ich mich erst mal in wenig befahrenen Seitenstraßen vertraut. Ist ja eigentlich ganz einfach, das Ding fährt sich wie von selbst! Ich drehe ein paar Runden, um ein Gefühl für das Teil zu bekommen, es macht mir einen Höllenspaß! Endlich mobil in Pattaya. Ich bin mir der Unfallgefahr bewusst, bin halt Anfänger und dann auch noch der thailändisch-chaotische Linksverkehr. Dank meiner defensiven, wachen Fahrweise und dem weitgehenden Verzicht auf Alkohol schaffe ich es, die Tage in Pattaya unfallfrei zu überstehen - wobei auch eine große Portion Glück eine Rolle gespielt haben dürfte, wenn ich so manche Unfallberichte lese.
Zeit für die Soi 6! Ich parke das Moped in der Beachroad und mache mich zu Fuß auf den Weg durch die Meile. Es ist Nachmittag, die Frauen sitzen in Scharen vor den Bars, und kaum ein Farang ist zu sehen. Das sind optimale Voraussetzungen! Dank der Hinweise von Jürgen und Horst bin ich über die üblichen Preise und Modalitäten gut informiert. Das ist Gold wert! Die meisten Mädels hier sehen mir zu jung aus. Hier ist die Gelegenheit für was Junges, aber ich will es nicht übertreiben. Der Abstand sollte passen! Spuren gelebten Lebens im Gesicht stören mich nicht, wenn der Körper in gutem Zustand ist.
Ich gerate an Li, eine ganz nette Frau mit einem sexy Tattoo am Oberarm. Sie ist keine Superschönheit und nach eigener Angabe 28 Jahre alt. Aber ihre nette und offene Art zieht mich an. Es ist mein erstes Mal bei einer Prostituierten, ich bin hochgradig nervös und komme mir vor wie beim ersten Mal überhaupt. Sie bemerkt meine Unerfahrenheit und bietet mir frech einen Shorttime für 1000 Baht an. Ich lache sie nur aus, kenne ja die Preise, und nach einigem Hin und Her ist es für 500 + 300 Barfine kein Problem.
Wir gehen in die karg ausgestattete erste Etage. Sie seift mich ordentlich ein, wir lachen und haben Spaß miteinander bei der gemeinsamen Waschung. In Handtücher eingewickelt geht es über den Flur in ein tristes, fensterloses Zimmer, das nur von einer fiesen Kaltlicht-Leuchtstofflampe erhellt wird. Ich bin viel zu aufgeregt, als dass ich mich daran hätte wirklich stören können. Eher stören mich ihre heftigen Schwangerschaftsstreifen. Ich habe kein Problem mit Müttern, aber so ein Streifenhörnchen habe ich noch nie gesehen! Der schöne dunkle Teint lässt diese Schönheitsfehler leider gnadenlos auffallen. Also Augen zu und durch! Ihre samtweiche Haut fühlt sich super angenehm an, sie ist fast gar nicht behaart, ein herrliches Gefühl.
Die Aktion an sich spare ich mal auf für den 18er Bereich. Da werde ich schreiben, sobald ich meine Freischaltung habe, gerne auch detaillierter und mit Fotos.
Schon nach gefühlten 2 Minuten kommt die berüchtigte und verhasste Frage: "Okay, okay? Why you not come?" Mist aber auch. Die Aktion war wirklich nicht toll, aber ich bin froh, es überhaupt gemacht zu haben. Trotz allem habe ich es nie bereut oder als Reinfall angesehen, denn ich habe nicht erwartet, dass es beim ersten Mal gleich super klasse wird. Erfahrungen muss man machen, und man lernt bekanntermaßen nie aus. Ich bin wohl an die falsche Frau geraten, aber Abzocke sieht meiner Meinung nach noch ganz anders aus.
Ich habe sie anschließend trotzdem noch auf einen Drink eingeladen und ein wenig ausgefragt. Mich interessieren ja durchaus auch die Hintergründe. Ihre Arbeitszeit geht von 12.00 mittags bis 01.00 nachts. Die ca. 10 Girls dieser Bar übernachten gemeinsam in einem Schlafraum im 2. OG des Hauses. Bis dort Ruhe herrscht, wird es meistens 02.00 Uhr. Meine Frage, warum sie in Pattaya arbeitet, beantwortet sie mit der üblichen Klischeegeschichte: Sie kommt aus dem armen Norden und hat sich scheiden lassen, weil ihr Mann ein Trinker und Schläger ist. Er hat nichts gemacht, sie musste arbeiten und ihr Kind versorgen. Jetzt hat er den achtjährigen Sohn, sie verdient das Geld für alle und darf ihren Sohn nicht sehen.
Ob die Story stimmt, halte ich für zweifelhaft. Die Arbeit als Prostituierte ist auch in Thailand verrufen und lässt sich so prima rechtfertigen. Auch für den Farang ist so eine Geschichte prima, denn da hat man(n) hinterher das Gefühl, was Gutes getan zu haben. Im Übrigen glaube ich auch nicht mehr, dass sie 28 Jahre alt war, sondern schätze sie auf mindestens 35.