Die leiden des jungen S.

so eng kann man das auch nicht sehen, fast 90% der TG in aktion werfen sich irgendwelches zeug ein.
Man bekommt das nur in den seltesten fällen mit.
Was gaubst du was auf dem Damenklo in der Marine 1 los ist... naja lassen wir das scheiß Thema.
Ich war halt nur extrem unausgeschlafen und überspannt sonst hätte ich auch etwas anders Reagiert und wäre nicht so bockig gewesen.


cu Sausa
 



"So eine verfluchte scheiße" ich griff das erst beste, zerknüllte eine volle Zigarettenschachtel und schleuderte sie durch den Raum. Ich war nicht mehr sauer auf die auf ihre Freundin sondern vielmehr auf mich selbst. Wie oft hat man das Glück auf Anhieb so ein Volltreffer zu landen der zumal noch so sympathisch ist und was mach ich blöder sturer Esel??? Ich werfe sie raus. Ich warf mich aufs Sofa, lehnte mich zurück, drückte mir wieder die Augen zurück und wünschte mir meine rosarote Brille zurück.

"Unwissenheit ist ein Segen" dachte ich bitter und schaute auf die Uhr, es war inzwischen halb zwölf auch das noch. Mein Aufbruch hatte ich vorher schon so gegen 3 Uhr festgelegt also instruierte ich den Rezeptionisten fernmündlich, mich gegen 2 zu wecken. Zusätzlich programmierte ich alles was hupen,blöken und klingeln kann, mich zur selben Zeit wachzutröten.
Es war zwar unklug aber nach dem Trip würde ich, sowie ich in die Nähe des Bettes kommen würde, sofort in ein tiefstes Koma fallen. Ich machte noch den TV im Schlafbereich laut an um den Tiefschlaf soweit wie möglich zu stören und damit ich das Bassgedonner aus der Disse im Erdgeschoß nicht mehr hören musste das mir jetzt erst in diesem Zimmer auffiel.
Ich legte mich aufs Bett und grübelte wo zum Teufel nochmal meine Zigaretten sind.

Plötzlich war nichts mehr von Bedeutung.
Kein Grübeln, keine Selbstvorwürfe, kein Jammern, keine Gefühle und keine Reue nichts quälte den Sausa mehr. Sein Hauptrechner hatte erkannt das für die nächsten 2 h nichts mehr zu tun war und erlöste ihn mit einer Zwangsabschaltung. Nach 3 Wochen Urlaub mit Gegensätzen wie sie nicht krasser sein könnten brodelte es noch 1 sek vorher in sein Hirn, das nur den Wunsch hatte alles, aber auch wirklich alles zu verarbeiten aber jetzt war er von dem leeren seelenlosen Raum in das absolutes Nichts übergetreten und der überhitzte Prozessor konnte sich etwas abkühlen.



Das Telefon klingelte "So ein Idiot ich hatte doch klar und deutlich 2 Uhr gesagt, Kann man hier nicht einmal ein paar Stunden seine Ruhe....." Meine Handys und mein PDA tröteten plötzlich um die Wette und ließen mich nicht zu Ende denken.
Meinen Irrtum bemerkend schaltete ich die Geräte ab, beantwortete den Anruf und zwang mich jetzt ganz stark zu sein, denn ein einmaliges "nach hinten kippen" würde immense Kosten nach sich ziehen. Ich saß mit Triefaugen und hängenden Ohren auf der Bettkante und sagte immer wieder zu mir " los hoch du Sack". Endlich gehorchten meine Beine und trugen mich ins Bad wo ich den Blick in den Spiegel sorgfältig vermied.
So ca. 20 min. später hatte ich das, was noch von mit übrig war, so gut wie es nur ging, zu einem Restselbstbildnis geformt, packte meinen Koffer und wankte nach unten.
Kurz die Kohle fürs Zimmer abgedrückt und raus.

Die Disse war aus und draußen standen die Torten reihenweise und buhlten um den letzten möglichen Freier des Tages. Geile Schnitten waren dabei aber....
Agrrrr es musste weitergehen.

Taxiversuch #1

"Wolle habe Hotellimousine Sir?" fragte ein Angestellter mich "Gerne" sagte ich "wie viel?"
600 bis zum Airport wollte er haben.
Ich forderte meinen Koffer wieder heraus der gerade in den Kofferraum des Volvos verschwand, ich bin doch nicht auf einer Dienstreise tztztztztz.

Ich nehm den da und zeigte auf ein Taxi, welches gerade vorrollte.


Taxiversuch #2

Ein sturztrunkener Falang, der sich bestimmt an nichts mehr erinnern könnte an den nächsten Tag, musste aber erst mal aussteigen. Leider war er selbst dazu nicht mehr in der lage und so dauerte es einige Zeit bis sich die Hotelcrew rührend um den Kollegen gekümmert hatte.
Ich stieg ein und versuchte sofort Kontakt mit dem Fahrer wegen der Regelung des Fahrpreises aufzunehmen. Fehlanzeige, der Typ stellte sich stur oder war ein frischer Isaanbengel. Erst in höhe Tanke rückte er mit seinem Wunschgedanken raus. Ich brüllte nur "Stop", er hielt an und ich zerrte meine Klamotten aus dem Kofferraum raus und winkte ihn weg.
So ein Arsch, ich zahl doch keine 500 Öcken bis zum Airport aber vielleicht kannte er nur das eine Wort in english.

Bis zum diesem Punkt war ich die Ruhe selbst aber der Dussel hatte wieder das Tier in mir erweckt, so ein Mist ich war wieder auf 180 und das ist, wie wir alle wissen, konterproduktiv in diesem Land.


Taxiversuch #3 (erfolgreich)

Ja ja, alle guten Dinge sind drei. Ich zwang mich zur Ruhe und ging 5 Meter zurück zu einem anderem Taxi welches durch meinen selbst verursachten Stau, hinter meinen letzten Wagen warten musste. "Airport 200 Baht?" und 30 sek. nach seinem spontanen OK war mein Koffer verstaut und es ging los. ... es geht doch...
Ich durfte rauchen und während die Skyline von Bangkok an mir vorüberzog, konnte ich mich auf ein Nulllevel bringen und machte mir so langsam Gedanken was mich in meinem nächsten Reiseziel so erwarten würde.

Beim Kofferpacken ist mir aufgefallen das ich keine dicken Socken dabei hatte obwohl ich mich mit solchen Einzelheiten vor dem Urlaub wohlweißlich eingedeckt hatte. Das eine, auf der hin tour benutzte paar, hatte ich in Phnom Penh zur Wäsche gegeben aber die Wäschereien im wilden Land schreiben immer die Zimmernummer mit Kugelschreiber auf die Waschanweisung aber bei Socken gibt es keine und somit war die Rückzustellung wohl erfolglos. Winterschuhe hatte ich nicht dabei, wollte mich aber in Patty darum kümmern aber manchmal hat man in Patty auch besseres zu tun als an die strengen russischen Winter zu denken.
"Es wird schon irgendwie klappen" versuchte ich mich zu beruhigen, ein paar Rahmendaten hatte ich schon für meine Zwangsaufenthalt in Kiew zusammengetragen aber wer ist schon so pervers und plant das Ende des Urlaubs schon vor dem Anfang.

Es klappte sogar, nach einigen suchen wurde ich nach dem check in im rechten Flügel des Airports fündig, ich lies meine alten Treter zurück und stiefelte mit hohen Lederschuhen eines bekannten Sportschuhfabrikanten und sogar in nigelnagelneuen Socken zu meinen Flieger.
Am Vortag war der verheerende Wirbelsturm in Bangladesch und somit war eine Stunde Verspätung vertretbar. Nach meiner Vorflugnikotindosis war ich bereit und durfte einsteigen.
Aber was das? Nach meinen Erfahrungen war der Flieger zurück immer bis zum letzten Platz ausgebucht aber nicht hier. Ich saß alleine in der Mittelreihe einer 767, hörte das "boarding completed", die Türen wurden geschlossen und als die Saftschupsen sich zum Start anschnallten, lag Sausa schon quer über vier Sitzen und schlief den Schlaf der bösen Jungs.

 
franki hat gesagt.:
morgen in Kiew vielleicht schon.

Na, auf Dein Kiew-Abenteuer bin ich ja mal gespannt! Nach Thailand und Malaysia kann ja jeder. Aber über die Ukraine fliegen ist nur was für die Harten! Durftest Du dort überhaupt einreisen ohne Visum?

Gruß von Franki

(war Sommer '89 in Kiew)

du bekommst ein visa automatisch beim passieren der Passkontrolle, für wielange das, weiß ich aber nicht.
Ich habe mich nur mit Kollja von der Kontolle gestritten ob ich einen, nach meiner Meinung her,
einen Transitaufendhalt hatte oder das nach seiner Meinung, meine Einreise einen touristischen Hintergrund hatte.

Erst nachdem ich meine kleine "Arbeitsnikon" gezückt hatte um ihn ein paar Cambotorten zu zeigen,
um ihn davon zu überzeugen das ich hier nur notgedrungen übernächtigen musste, stempelte er meinen Pass ab und winkte mich durch.

franki hat gesagt.:
Aber über die Ukraine fliegen ist nur was für die Harten!
Ich seh das anders, ich bin zwar eine Reisesau und kann mich anpassen aber nur wer Myanmar überlebt ist in meinen Augen ein "Harter".


cu Sausa
 
@Wallhalla & PDB

:dank: für die Blumen :yes:
Es macht einem Mut weiterzuschreiben, gerade wenn man hier einen "nonvögelbericht" reinstellt,
in einer Schreibweise die ich noch nie versucht hatte.


cu Sausa
 




Manchmal meint es das Schicksal gut mit einem, so wie mit unserem toten "Helden"
auf der Viererreihe dieser kleinen Geschichte.
Sausa war für Stunden nicht mehr existent, genauso wie einige Zeit vorher im Hotel,
lag er vollkommen abgeschaltet einer leeren Hülle gleich in einem
traumlosen schwarzen Loch gefangen.
Nur sein Unterbewusstsein regulierte noch die Schnarchgeräusche, den Herzschlag und
hoffte das Herrchen sich in der kurzen Zeit soweit erholt, das beide zusammen
den nächsten Teilabschnitt der Reise schadlos überstehen würden.
Das Herrchen hatte es in diesem Urlaub wahrlich Stiefmütterlich behandelt
und das macht man einen guten Freund nicht, es sei denn in Zeiten größter Not.
Der Sausa war aber nur drei Wochen im Urlaub und nicht auf einen
Abenteuertrip oder auf der Suche nach dem heiligen Gral.
Viel später sollte der Sausa es zu spüren bekommen, was passiert,
wenn man einige Komponenten wie, einfach mal relaxen,
in der wichtigsten Zeit des Jahres einfach verdrängt
aber das sollte nicht Gegenstand dieser Geschichte sein.




Ein stechender Schmerz in meiner Schulter ließ mich langsam wach werden
und während ich meine Hände schützend über meine Augen legte nahm ich mehr und mehr
ein unbekanntes Rauschen wahr.
"Scheiße, in was für ein Dreckshotel haben die Säcke dich wieder verfrachtet?"
waren fluchend meine ersten Gedanken.

Nach und nach begriff ich, dass ich nicht von Arbeit aus in ein drittclass Hotel eingebucht wurde,
um gleich frisch und ausgeruht auf Arbeit zu erscheinen, sondern mich im Flieger
über dem kaspischen Meer befand und mir fast selbst den Arm ausgekugelt hatte.
Herrjeh was hatte ich mich verlegen und zur Krönung hatte ich in meinem Mund den Geschmack
von gammeligen Pinkelbeckensteinen.
Ich schnappte mir mein Zahnputzzeug und wankte auf die Toilette, nachdem ich mir
den penetranten Geschmack weggebürstet hatte und mir einen Liter Wasser hinter die Kiemen geschüttet hatte,
haute ich mich wieder hin und wurde erst von den Saftschupsen bei der Essensvergabe geweckt.

Lustlos würgte ich mir den Fraß runter und testete den roten Südhang der Airline.
"Nicht schlecht der Tropfen aber nur nicht zu viel sonst checke ich den Rest des Tages nicht mehr"
mahnte ich mich selbst.
Der Kapitän informierte uns das er gleich den Sinkflug einleiten würde aber eine Info
konnte er sich wirklich klemmen, das es in Kiew -8 Grad sind wollte ich nicht wissen.
Ein Schauer lief mir über den Rücken aber es war nicht mehr zu ändern jeder verlorene Höhenmeter
brachte mich unweigerlich dichter an das "Pattaya des Ostens" wie ich es mal irgendwo gelesen hatte.
Ein kurzer Stoß und der Flieger rumpelte über die brüchige Betonrollbahn in Richtung Abfertigungshalle.
Nur schade das er nicht an einem der beiden vorsintflutlichen Gangways hielt sondern
ein gutes Stück weiter, so kam ich aber in den Genuss die eisig schneidende Luft einzuatmen.
Zwei weitere Langstreckenbomber waren kurz vorher aufgeschlagen und so herrschte
ein irrsinniges Gedrängel an der Immigration.
Ich zog mich erst mal in die Raucherecke zurück und brachte meinen Nikotinpegel wieder auf Level.
Als sich die Menschenmassen etwas lichteten stellte ich mich auch an aber natürlich,
wie kann es auch anders sein, landete ich in der Schlange mit den Problemfällen
und so wurde ich als letzter von Kollja abgefertigt.

Es was alles soweit in Ordnung mit meinen Papieren aber mein Kumpel Kollja von der Immigration
hatte nur ein Problem mit meinem Reisegrund. Ich hatte Transit eingetragen
und er war der festen Meinung das da Holiday stehen müsste.
So ging es hin und her auch mein Einwand das ich nichts dafür könne das die Airlines
so einen beschissenen Flugplan hat, lies er nicht gelten.

Ich wehrte mich einfach innerlich dagegen in diesem Land als Touri zu gelten,
ich hätte lieber "Opfer" dort eingetragen.

Dann reichte es mir, ich kramte meine kleine Nikon raus und zeigte ihm ein paar Bilder
von den Kambodschanischen Schönheiten und sagte zu ihm, das ich nur in solchen Länder Urlaub mache
wo es warm ist und es solche Mädels gibt aber hier ganz bestimmt nicht.

Damit hatte er nicht gerechnet und winkte mich entnervt durch. Schade mein kleiner Plan,
diese Stadt nicht betreten zu müssen, hat nicht gefunzt, was soll es also, nachdem ich mir
meinen Koffer schnappte der einsam seine Runden zog,
durfte ich Bekanntschaft mit der hiesigen Taximafia machen und diese Mafiosi sind knallhart.



cu Sausa

 


Da standen sie schon und lauerten auf ihre Beute, die Hyänen des Airports.
In deiner Herde Opfertiere konnte ich mich nicht verstecken da ich alleine war,
also jeglichen Blickkontakt vermeiden und zügig da durch, es wird schon schief gehen.

Mir fiel noch der Psalm ein
"... und wenn ich auch wandele im finsteren Tal..... agrrrr" den ich aber nicht zu Ende denken konnte
weil mich in diesem Moment eine Hyäne anfiel und sie ihre stinkenden Hauer tief in mein Fleisch schlug.

Weit war ich nicht gekommen, gerade mal 2 Meter, und schon hatte ich so eine Bestie
am Hals aber halt "war das nicht Kumpel Kollja von der Immigration eben?"
Dachte ich während die Hyäne versuchte rauszufinden, welcher Sprache ich mächtig war.
Das konnte nicht sein und ich sah mich um. Sowas hatte ich noch nie gesehen,
alle Kerle sahen gleich aus, unglaublich.
Bis zu dem Punkt hatte ich noch in keinster Weise auf den Typen reagiert. Ich stellte meine Augen
auf endlos und blickte durch die Hyäne quasi durch während der mich
zu texte.

Ahh eine Wechselstube, ich schlenderte dort hin und versuchte etwas Geld zu tauschen,
den ersten Versuch brach ich ab weil ich den stinkenden Atem der Hyäne im Nacken spürte
während er versuchte in mein Portemonnaie zu schielen. Da platzte mir augenblicklich der Arsch,
drehte mich schlagartig um, hielt ihm mein Portemonnaie unter die Nase und fauchte ihn an was er von mir wolle.
"Willst du mich berauben oder warum rückst du mir auf den Pelz?" Die verdutzte Hyäne
sprang gleich ein paar Schritte zurück und lauerte in Warteposition weil ich ihn plötzlich laut zur Rede stellte.
Ich war auf 180, versuchte aber wieder runterzukommen weil ich den Typen,
als letzte Möglichkeit zwar, eventuell noch brauchen würde.
Erst mal hatte ich aber etwas Raum um Geld zu tauschen, 200 Euronen tauschte ich in Gyrblabla
(sorry ich kann das Wort leider nicht aussprechen) um, exakt die Differenz
zu einem normalen Flugticket und war gespannt wie weit ich damit komme wenn ich
je diesen Airport verlassen würde.

Ich setzte mich wieder in Bewegung, natürlich begleitet von meinem stinkenden Schatten
der nicht locker ließ. Ich suchte einen offiziellen Infostand den ich schließlich auch fand,
die Tante wollte oder konnte mir keine Info geben über Hotels und öffentliche Verkehrsmittel.
Ich ahnte schon warum, natürlich hatte die Mafia hier auch die Finger im Spiel also
biss ich in den sauren Apfel und fragte die Hyäne wie teuer eine Fahrt in die Innenstadt währe.
300 Gyrblabla für 50 km und eine Stunde fahrt platzte es aus ihm heraus.
"Willst du mich verarschen? Das sind nur maximal 35 km, du bekommst nicht mehr als 150 von mir."
Er stimmte Hyänentypische Geheule an "Diese Ratten sind doch überall gleich auf der Welt,
sogar die Argumente sind die die Gleichen" dachte ich abfällig. Das er sich "ein bisschen"
in den km geirrt hatte übersah die Hyäne großzügig und der nervende Verhandlungsmarathon ging weiter.
Ich war neu in diesem Land also muss ich Lehrgeld bezahlen damit hab ich kein Problem,
schließlich einigten wir uns bei 200 Gyrblabla sonst würde ich diesen Flugplatz nie verlassen.
Ich hatte aber bis dato noch kein Hotel worauf die kleine Ratte natürlich auch eine Antwort hatte,
er führte mich zu dem Mafiaeigenen Infostand wo mir das Hotel Ukraine für 85 Dollar angeboten wurde.
Der Preis deckte ich in etwa mit meinen Infos und so sagte ich zu. Als ich aber das Geld
für die Fahrt gleich bei der Mafiainfo abzudrücken hatte bereitete mir Bauchschmerzen
aber es führte kein Weg zu meinem angestrebten Ziel 50% des Betrages erst bei Ankunft abzudrücken
und so fügte ich mich in mein Schicksal und löhnte die umgerechnet ca. 30 Euronen ab,
bekam aber sowas wie eine Quittung. Die Hyäne führte mich zu einem Opel und als ich die Tür schloss
zeigte er mir noch einen Stinkefinger den ich nur mit einem müden Lächeln erwiderte.




Reisewarnung

Die Stiftung Sausatest warnt ausdrücklich vor selbstorganisierten Reisen in das oben genannte Land. Das Örtliche "Taxiunternehmen" hält alle Fäden in der Hand und lässt es nicht zu das man, wie überall in der Welt, die Wahl über die Fortbewegungsmittel selbst hat.
Der erste Eindruck über die Ukraine:

Man kann gar nicht so viel Essen so wie man kotzen möchte.




Ich saß im Taxi, mir war etwas mulmig zumute und ich ließ die Geschehnisse
der letzten Stunde Revuepassieren, unglaublich so einen penetranten Arsch hatte ich noch nie erlebt.
Wenn die alle hier so drauf sind, na dann gute Nacht.

Wiedererwarten erreichte ich das Hotel problemlos und auch Kollja der Fahrer verlangte keinen Preisaufschlag.
Problemlos bezog ich auch mein Zimmer im 12. Stock dieses russischen Prachtbaus.

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und schaute mich erst mal im Zimmer um, dank Bauschaum war es sogar warm im Zimmer.


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Selbst die Hoteleigene Surroundanlage funzte sogar


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Da soll noch einer sagen das der Fortschritt einen großen Bogen um Kiew gemacht hat, dieser formschöne Handtuchtrockner hatte es mir besonders angetan.


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Das wichtigste war aber das sämtliche Armaturen funktionstüchtig waren und ich erst mal eine heiße Dusche nahm.


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Irgendwie öde das Zimmer aber ich hatte einen genialen Ausblick


Anhang anzeigen 579.jpg


cu Sausa

 
@Absti

der nächste Aufschlagtermin wird wohl erst März sein wenn du an die Karten rankommst ::
solange wird sich der Wurzelzwerg noch gedulden müssen aber ich guck mir mal gerne die Problematik an wenn ich vor Ort bin.
Netten Menschen helf ich doch gerne, grüß ihn von mir.

Ich hab HH`s Post nur auf den Teilabschnitt Kiew bezogen gesehen.
HH und ich hatten uns schon mal in einem anderen Fred über Kiew unterhalten.


@mickey

danke, wir laufen uns bestimmt nochmal über den Weg ich hoffe das ich denn in besserer Sauflaune bin


@HH

ich hab mir das angetan weil ich neugierig auf die Weiber in Kiew war, nur eins vorweg
nachdem ich nun Kiew mit Riga vergleichen kann bekommen mich keine 10 Dreilochstuten mehr in die Ukraine.
Es geht halt nur um Länderpunkte.


cu Sausa
 
Nicht nur, der Preis spielte natürlich auch eine Rolle aber es geht mir nicht um ein paar Hundert Euronen.
Ich habe für keinen zu sorgen und wenn ein Urlaub etwas teurer wird als erwartet (und das war er)
dann schieb ich einfach ein paar Überstunden mehr und gut iss.
Zu deiner Beruhigung, der kurze Ausritt hat mich ca. 120 Euronen gekostet (ohne Getränke und ... :hehe: ).


cu Sausa
 
:lach:

warte mal ab was ich noch alles abgelöhnt habe, wenn der Bericht fertig ist lässt du mich bestimmt Einweisen :hehe:


cu Sausa
 
jaha, ich tipp ja schon :yes: vielleicht wird ein Teil heute noch fertig.


cu Sausa
 
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