Dominikanische Republik Dom. Rep. 2012 – Sosúa und Boca Chica

Jan G

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27.01.2007
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Hamburg
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Hallo Leute!

Dieses Jahr sollte es an die Wurzeln meines sextouristischen Lebens gehen – in die Dominikanische Republik (Dom. Rep.). Hier führte mich mein erster Sexurlaub im Jahre 1999 hin. Damals hatte ich 14 Tage All Inclusive (AI) im „Casa Marina Beach“ in Sosúa gebucht. Meine damaligen Infos hatte ich allesamt als dem World Sex Guide, den es in der Form nicht mehr gibt. Bei meinen Recherchen bin ich schon damals auf Bezahlforen wie WSA, TSM oder das deutsche Pendant Calimba gestoßen, allerdings fand ich zu dem Zeitpunkt die Form eines Bezahl-Forums noch ziemlich dubios und verzichtete auf die dortigen Infos. Rückblickend betrachtet war das natürlich ein großer Fehler gewesen.

Es war mir klar, dass ich in mein AI-Resort keine Mädels mit hinbringen durfte. Trotzdem wurde der Urlaub ein voller Erfolg. Jeden Abend ging es in die Disco „High Caribbean“, wo dutzende von Freelancern genau nach meinem Kaliber auf Kundschaft warteten. Mit meinen Eroberungen ging es dann in die nahegelegenen Motels, wo ich diese für umgerechnet 30 DM für Shorttime plus Zimmer verarztete. Der Service war durchweg gut bis sehr gut.

Die Umstellung in Deutschland war, was den Service betrifft, so groß, dass mir meine Puff-Besuche nicht mehr den Spaß machten, wie vor dem Urlaub. Tja, das war dann schließlich der Start in meine Sextouristen-Karriere.

Dank der Internetforen, lernte ich ein Sexurlaubsland nach dem anderen kennen und die Dom. Rep. war aufgrund der immer schlechter werden Berichte abgeschrieben. Zu meinem 10-jährigen Jubiläum als Sextourist im Jahre 2009 stand die Dom. Rep. wieder auf dem Programm. Kurzfristig fiel dann aber die Entscheidung zu Gunsten eines Keniaurlaubes.

Im Herbst 2011 fragte mich Marcellus, den ich bereits mehrfach in Angeles City getroffen hatte, wie es mit einem gemeinsamen Urlaub aussieht. Nachdem alle letzten Urlaube gen Südostasien gingen, kamen wir als Alternative auf die Dom. Rep. zu sprechen. Hier hatte ich im Einsatzplan zuletzt ein paar vielversprechende Berichte gelesen. Ich konnte dann noch meinen langjährigen Reisegefährten Jo begeistern, so dass wir den gemeinsamen Urlaub zu dritt in trockene Tücher brachten.

Für uns war klar, dass es zuerst nach Sosúa gehen wird. Also suchten wir nach Flügen nach Puerto Plata. Leider war die Auswahl an entsprechenden Flügen ziemlich beschränkt: Entweder mit der Condor ab Frankfurt oder mit Air Berlin ab München oder Düsseldorf. Die Preise waren in etwa gleich, so dass schließlich die Entscheidung für Condor aufgrund der unseres Erachtens besseren Flugzeiten fiel. Mit einem Lufthansa-Zubringer ab Hamburg und Sitzplatzreservierung hat mich der Flug 1.082,00 € gekostet – also kein besonders billiges Vergnügen.

Die Zeit bis zum Urlaub verbrachte ich insbesondere mit dem Auffrischen meines Spanisch sowie dem Sammeln von entsprechenden Informationen. Hierbei waren mir zwei Foren besonders hilfreich, nämlich der InternationalSexGuide (ISG) sowie das Bezahl-Forum InSearchOfChicas (ISOC). Beide Foren sind englisch-sprachig aber die Informationen sind durchweg top-aktuell und hilfreich.


06.03.2012

Um 12.20 Uhr starte planmäßig mein Lufthansa-Zubringer in Hamburg. In Frankfurt angekommen erwartete mich bereits Marcellus, der aus Nürnberg mit der Bahn angereist war. Jo wollte mit einer anderen Flugverbindung einen Tag später zu uns stoßen. Um 15.35 Uhr sollte es dann mit der Condor weitergehen. Zum Zeitpunkt des Boarding klang es jedoch aus den Lautsprecherboxen: „Leider wird sich der geplante Abflug wegen eines technischen Defektes verzögern.“ Ich ahnte schon Böses und schrieb innerlich die erste nächtliche Nummer in Sosúa ab... Zum Glück konnte der technische Defekt recht zügig behoben werden, so dass unser Flieger mit rund 45-minütigen Verspätung startete.

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Von den etwa 9 Stunden und 45 Minuten Flugzeit verbrachte ich dank unserer Pharmaindustrie 6 Stunden im Tiefschlaf. Ein Unterhaltungsprogramm an Bord der Condor-Maschine gab es eh nicht. Den Sitzabstand und auch das Essen fand ich für einen Ferienflieger ganz okay. Alkohol gab es auch – allerdings musste der in bar bezahlt werden. Eine Mini-Flasche Bacardi Rum kostete mich 4,00 EUR.

Auch die Einreise am Flughafen von Puerto Plata lief reibungslos. Es wird eine Touristenkarte benötigt, die man für 10 USD am Flughafen kaufen kann. Durch die Verspätung war ein im Voraus gebuchtes Taxi leider schon weg. Wir mussten stattdessen auf ein Taxi der Taxi-Mafia zurückgreifen. Für die etwa 7 km lange Fahrt nach Sosúa mussten wir so 25 USD (18,70 €) bezahlen. Für eine privat organisierte Fahrt wären lediglich 500 DOP (9,60 €) zu zahlen gewesen.

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Gegen 22.00 Uhr checkten wir in unserem gebuchten Hotel „Terra Linda Resort“ ein. Wir machten uns kurz frisch und es ging in den besten Puff von Sosúa, dem „Passion’s“ oder auch „La Passion“ genannt.

ungültiger Link entfernt

Auf dem etwa 10minütigen Weg zu Fuß zog ich mit meiner DKB-VISA-Karte an einem Automaten der „Banco Santa Cruz“ 10.000 DOP (191,40 €). Das ist der Maximalbetrag für eine Abhebung. Ein anderer Automat wollte höchstens 4.000 DOP (76,50 €) ausspucken. Das war natürlich zu wenig für meine geplanten Aktionen.

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Das Passion’s gehört Peter, einem Deutschen. Der Laden ist wie eine AGoGo aufgemacht und hat täglich von 11 Uhr morgens bis 3 Uhr in der Nacht auf. Alle Mädchen laufen in einem einheitlichen Dress herum. Wie z. B. in Angeles City zahlt man den Komplettpreis an den Laden. Der Preis ist allerdings abhängig von der Urzeit, wann man ein Mädel auslöst. Umso früher das Huhn ausgelöst wird, desto höher ist der Preis:

11 Uhr bis 10 Uhr am nächsten Tag: 7.500 DOP (143,50 €)
14 Uhr bis 10 Uhr am nächsten Tag: 6.500 DOP (124,50 €)
18 Uhr bis 10 Uhr am nächsten Tag: 5.000 DOP (95,70 €)
22 Uhr bis 10 Uhr am nächsten Tag: 3.500 DOP (67,00 €)
1 Uhr bis 10 Uhr: 2.500 DOP (47,80 €)

Wenn man die Auserwählte nicht im eigenen Hotel poppen möchte, kann man für 2.500 DOP auch eine Shorttime (1 Stunde) direkt vor Ort in einem Zimmer machen.

Je nach Zufriedenheit kann man dem Mädel einen zusätzlichen Tip geben. Üblich scheinen wohl 100 bis 500 DOP (1,90 € bis 9,60 €) zu sein. Meistens habe ich immer 300 DOP (5,70 €) Tip gegeben.

Als wir gegen 23 Uhr in dem Laden aufschlugen, war die Auswahl recht mager. Etwa 10 (von angeblich 50) Mädchen waren vielleicht noch verfügbar. Lediglich eine fiel in mein Beuteschema:

„Abril“, 21 Jahre alt.

Die war außerdem gut drauf und damit stand die Buchung für 3.500 DOP. Marcellus wurde ebenfalls fündig, so dass einer gemeinsamen Party-Nacht nichts im Wege stand. Unsere Buchungen brauchten noch etwa eine halbe Stunde, um sich chic zu machen, und dann ging es mit zwei Mopedtaxis, den sogenannten „Motoconchos“ zur Disco „Club 59“, die alle nur „Classico“ nennen. Innerhalb von Sosúa kostet eine Fahrt 50 DOP (0,95 €) – allerdings pro Person, die mitfährt. Wenn man zu zweit auf einem Motoconcho fährt sind also 100 DOP (1,90 €) fällig. Den Fahrtpreis sollte man ggf. vorher noch mal mit dem Fahrer absprechen, damit es später keine Probleme gibt.

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Der Eintritt in die Classico-Disco beträgt 200 DOP (3,80 €). Man bekommt aber dafür auch einen Getränkegutschein. In der Disco machten wir gut Party und beide Mädels gaben auf der Tanzfläche richtig Stoff. Gegen 3 Uhr verabschiedeten wir uns aus der Disco, doch bevor es ans Eingemachte gehen sollte, wollten unsere Hühner noch einen Happen essen. Also gab es eine kleine Raubtierfütterung, damit die Damen auch noch genug Power für die weiteren Aktivitäten hatten.

Die Action mit Abril auf dem Zimmer war insgesamt gesehen gut: Intensives Blasen ohne Kondom und ein guter Körpereinsatz beim Poppen. So hatte ich meine Dominikanerinnen in Erinnerung! Gegen 10 Uhr am nächsten Morgen verließ mich dann Abril. Da ich zu dieser Zeit noch halbwegs im Tiefschlaf war, kam mir eine Morgennummer nicht mal ansatzweise in den Sinn. Dies sollte allerdings eine absolute Ausnahme bleiben.

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07.03.2012

Wie schon erwähnt, sind wir im Terra Linda Resort abgestiegen.

Terra Linda Resort Sosua | Welcome To Terra Linda Resort!

Vor dem Urlaub hatte ich eine Reihe von Hotels in Sosúa unter die Lupe genommen. Für das Terra Linda Resort sprachen insbesondere folgende Fakten:

- problemlose Mitnahme von Mädels („chica-freundlich“)
- zentrale Lage (5 Minuten zu Fuß zu den Bars und Discos)
- dicht am Strand (10 Minuten zu Fuß)
- schnelles Internet per WLAN
- Frühstück im Preis mit inbegriffen
- Zimmer-Safe kostenlos
- neue Hotelanlage (55 Zimmer)

Für ein Zimmer mit King-Size-Bett mussten wir 89 USD (66,70 €) bezahlen. Es gibt aber auch Zimmer mit Queen-Size-Bett. Diese kosten nur 69 USD (51,70 €).

In Pattaya würde das teurere Zimmer vielleicht maximal 1.600 THB (38,80 €) kosten. Die Preise sind also stark überteuert. Einen Rabatt wollte das Hotel aber in keinem Falle geben – und das trotz einer Auslastung von nur 30 oder 40 %, wie ich vor Ort feststellen musste. Es gibt natürlich billigere Hotels (z. B. Hotel New Garden, Hotel Voramar), aber hier muss man z. T. deutliche Abstriche beim Zustand der Zimmer sowie der Ausstattung in Kauf nehmen.

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Grundsätzlich war ich mit dem Hotel und dem Zimmer ganz zufrieden. Der Service war in Ordnung. Man bekommt z. B. jeden Tag ein frisches, großes Badehandtuch für den Pool. Als Mega-Langschläfer fand ich es gut, dass es auch um 14 oder 15 Uhr kein Problem war, das Zimmer sauber machen zu lassen. Wie man auf dem fünften Hotelbild sehen kann, sind in die Wand mehrere Vogelkäfige eingelassen. Von den dort gefangengehaltenen Vögeln ist morgens ein Konzert zu hören, das auch in die Zimmer dringt. Mich persönlich hat das weniger gestört, da ich mit Ohrenstöpseln geschlafen habe.

Als Internet-Junkie ist ein funktionierendes WLAN für mich besonders wichtig. Am Pool und im Restaurant war das Signal stark und die Übertragungsgeschwindigkeit verhältnismäßig schnell (zirka 1,5 MBit). Im Zimmer selber war das Signal nur schwach bis sehr schwach. Mit meinem Laptop konnte ich im Zimmer gerade noch so im Internet surfen – nicht jedoch mit meinem iPhone.

Zur Klimaanlage ist zu sagen, dass man diese nur mit einem Schalter ein- und ausschalten konnte. Eine Regulation war also nicht möglich. Für den Safe im Zimmer bekommt man einen Schlüssel. Der Safe selber ist recht klein. Einen Laptop bekommt man nicht hinein. Der Kühlschrank ist zum Selberbefüllen. Fast direkt neben dem Hotel ist ein kleiner Supermarkt, wo man sich entsprechend eindecken kann. An der Rezeption kann man die Wäsche zur Reinigung abgeben, die man am gleichen oder spätestens am Folgetag wiederbekommt. Mit dem Bügeln hatte die Reinigung es allerdings nicht so...

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Gegen 13.00 Uhr war ich halbwegs fit für das Frühstück. Für das kostenlose Frühstück des Hotels natürlich viel zu spät. Stattdessen machen Marcellus und ich uns auf den Weg zum „Restaurant Romanoff“.

Bar Restaurant Romanoff | Facebook

Hier wurden wir gleich von Andy (Member „fullnei“ aus dem Einsatzplan) herzlich in Empfang genommen. Andy führt das Restaurant zusammen mit Klaus. Es gibt super leckeres deutsches Essen. Außerdem haben die beiden auch diverse Thai-Gerichte auf der Karte, die ich allerdings nie ausprobiert habe. Die komplette Speisekarte findet man auf der genannten Facebook-Seite.

Während des Urlaubes war das Romanoff für uns so eine Art Dreh- und Angelpunkt. Hier haben wir jeden Tag in Sosúa gefrühstückt und zu Abend gegessen sowie „vorgeglüht“. Und am vorletzten Tag habe ich sogar von dort eine Kellnerin gepoppt...

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Ich hatte gerade zwei Brötchen mit Salami und Schinken verdrückt und checkte mit meinem iPhone über das WLAN des Romanoff meine E-Mails. Da ploppte die Nachricht auf, dass unser dritter Mann im Bunde, Jo, schon im Hotel eingecheckt hatte. So schnell hatte ich gar nicht mit ihm gerechnet – angesichts seiner Reiseroute: Bangkok – Tokio – Toronto – New York – Puerto Plata. Über zwei Tag lang war er unterwegs!

Den Nachmittag verbrachten wir mit der Erkundung der Umgebung. Weitere Infos hierzu folgen später im Bericht.

Nach dem Abendessen im Romanoff versorgte uns Andy u.a. mit diversen nützlichen Informationen. Übers Internet kann man zwar viele Infos bekommen aber es geht doch nichts über Hinweise und Berichte von Leuten, die direkt vor Ort sind. Dabei begannen wir auch, seine „Hörnertee“ (Jägermeister)-Vorräte zu dezimieren... Entsprechend angeheitert ging es ins Passion’s. Die Auswahl war erheblich größer als den Tag zuvor und ich entdeckte mindestens fünf oder sechs Hühner, die ich ohne Wenn und Aber hätte mitnehmen können. Besonders stach mir aber Folgende ins Auge:

„Amanda“, 20 Jahre alt.

Sehr zierlich und super lieb. 3.500 DOP wechselten den Besitzer und Amanda machte sich auf den Weg zum Umziehen. Rückblickend betrachtet, hatte ich hier mit dieser Buchung richtig Glück gehabt, denn bei all den folgenden Besuchen habe ich Amanda niemals wieder gesehen.

Bereits mit Abril war eine Verständigung nur auf Spanisch möglich gewesen und auch Amanda konnte kaum ein Wort Englisch. Und – so viel kann ich schon vorweg nehmen – mit wirklich keinem einzigen Mädchen während des ganzen Urlaubes war eine Verständigung auf Englisch möglich. Jedes gelernte Wort Spanisch war daher Gold wert. Ich kann nur jedem, der in die Dom. Rep. fliegen will, raten, sich ein gewisses „Basiswissen“ Spanisch anzueignen. Ohne dieses Wissen wird man mit den Mädchen nicht den Spaß haben, den man ansonsten haben könnte!

Amanda war inzwischen umgezogen, ich war ziemlich angeheitert und darüber hinaus auch noch extrem geil. Deswegen verabschiedete ich mich von meinen beiden Mitstreitern und fuhr mit Amanda zum Hotel. Dort kurz unter die Dusche und dann ab auf die Matte. Amanda verstand es wirklich, einem das Gefühl zu geben, als wäre man mit einer Freundin und keiner Prostituierten im Bett. Das Blasen ohne Kondom war sehr gefühlvoll und intensiv. Und auch beim Poppen bewegte sich Amanda sehr gekonnt. Unter Arsch- und Eierlecken vom Feinsten bekleisterte ich schließlich meinen eigenen Bauch.

Gegen 9 Uhr morgens wurde ich wach. Als Amanda dies merkte, kuschelte sie sich mit ihrem nackten Arsch gegen meinen Schwanz und mein bestes Stück stand wie eine eins. Eine sehr gefühlvolle Morgennummer nahm ihren Lauf...

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Hallo Grubert!

Stimmt! Da bin ich noch nicht mal 1 1/2 Wochen wieder hier und da erhöhen die die Preise.
Unglaublich! Und das bei einer Auslastung von 30 bis 40 %.
Kurz vor meiner Abreise hatte ich zufällig einen Ausdruck der Gästeliste gesehen. Da waren 20 von 55 Zimmern belegt.
Die denken wohl, wenn weniger Gäste kommen, dann müssen diese halt mehr bezahlen.
Erinnert mich irgendwie an die Thais...

Mit maximal 1.600 THB meinte ich in etwa den Preis zur Hochsaison rund um Weihnachten und Silvester...

Das Problem ist bloß, dass es meines Erachtens kaum eine "vernünftige" Alternative gibt, wenn man eine Kombination aus sehr guter Lage und guter Ausstattung will.
Am ehesten kommt da noch das Hotel New Garden ran, das fast direkt nebenan liegt:

Welcome to Hotel Newgarden

Ein Zimmer im neuen Bereich kostet dort aber auch 80 USD. Ich habe mir die Zimmer angesehen. Die sehen nicht so aus wie auf dem Bild auf der Seite und kommen bei weitem nicht an die vom Terra Linda Resort ran.

Viele Grüße
Jan
 


Hi!

@ Grubert:

Das Voramar liegt so zu sagen "am Arsch der Welt" (ganz im Norden von Sosúa). Vom Terra Linda Resort bist Du in 5 bis 10 Minuten zu Fuß an allen Hotspots (Discos, Bars, Strand). Wenn Du im Voramar absteigst, brauchst Du für alle Aktivitäten ein Moped-Taxi. Zur Verdeutlichung, hier mal die Koordinaten:

19.776386, -70.509535 - Google Maps

Etwa eine Woche vor unserer Rückkehr gab es übrigens morgens einen Überfall auf die Rezeption des Voramar von zwei bewaffneten Männern. Es wurde allerdings kaum was erbeutet.

Das Terra Linda Resort dagegen ist hier:

19.765139, -70.514693 - Google Maps

Der Preis war nicht verhandelbar. Die haben sich absolut stur gestellt. Ich hatte per E-Mail angefragt und auch auf meine ISOC-Mitgliedschaft oder die Nebensaison hin versucht, einen Discount zu bekommen - ohne Erfolg. Als wir aus Boca Chica wiedergekommen sind, sind wir ohne Reservierung wieder im Terra Linda Resort aufgeschlagen. Auch unter Hinweis auf die geringe Auslastung wollten die ihren Preis haben.

@ traveller96:

Meine Bedienung aus dem Romanoff kommt zum Ende des Berichtes. Lass Dich überraschen!

Viele Grüße
Jan
 


Ach Du heiliger Strohsack. Weißt Du ob beim Hotel (Hank) oder bei den Appartments (Harald) an der Rezeption? Passiert ist doch nichts weiter, oder?

Freu mich schon auf die Geschichte mit der Bedienung. Solche Dinge sind immer recht spannend.

Hi!

Es hat den Joe an der Rezeption des Voramar erwischt! Wie gesagt, viel erbeutet haben sie nicht. Muss aber für den Joe ein ziemlicher Schock gewesen sein!

Viele Grüße
Jan
 
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Krass!! Mich würde mal interessieren was das Ticket gekostet hat??

Ansonsten Geiler Bericht! Weiter so! :)

Hi!

War nicht viel teurer, als unser Flug mit der Condor... Und das in der Business Class... Dank Flug-Meilen-Sonderangebot von US-Airways...

Viele Grüße
Jan
 


Wie ist denn der Überfall abgelaufen? Safes zum Ausrauben gibt es da doch nicht an der Reception, oder??

Hi!

Wenn ich das richtig in Erinnung habe, sind morgens in aller Frühe zwei Dominikaner in die Rezeption des Voramar gekommen und haben dort dem Joe, der an der Rezeption saß, ihre Pistolen unter die Nase gehalten. Er hat ihnen dann das Geld aus der Kasse ausgehändigt. Und er musste ihnen seine Kette aushändigen. Damit sind die dann getürmt.

Mehr weiß ich nicht.

Viele Grüße
Jan
 


08.03.2012

Kurz nach 10 Uhr hatte mich Amanda verlassen, so dass ich noch mal knapp zwei Stunden Schlaf bekommen konnte. Zum Frühstück ging es wie tags zuvor ins Romanoff, wo Andy schon gespannt auf die nächtlichen Erlebnisse wartete.

In Pattaya gehe ich gerne nach dem nachmittäglichen Frühstück in die Bars in der Soi 6. Oder in Angeles City ziehe ich nachmittags gerne durch die Bars in der Perimeter Road. So was ist in Sosúa leider nicht möglich. Man kann natürlich auch schon ab 11 Uhr in die Passion’s gehen – aber das ist mit den vorgenannten Hotspots nicht vergleichbar. In Sosúa gibt es für eine spontane nachmittägliche Entsaftung ansonsten im Wesentlichen nur drei Möglichkeiten:

- Besuch einer Massage
- Freelancer aus den Bars
- Freelancer vom Strand

Natürlich kann man – wie eigentlich überall – sich ein Mädchen, von dem man die Telefonnummer hat, ins Hotel bestellen. Aber darum geht es mir hier nicht.

Über Sosúa verteilt gibt es diverse Massage-Läden. Die meisten davon im Zentrum sowie auf dem Wege zum Strand. Die allermeisten der dort arbeitenden Frauen sind Haitianerinnen. Diese erkennt man hauptsächlich daran, dass sie von der Hautfarbe her durchweg schwarz sind. Mir persönlich ist in dem gesamten Urlaub in den Massage-Läden keine einzige Frau aufgefallen, die auch nur ansatzweise für eine Buchung infrage gekommen wäre. Anhand der ersten Bilder mag man vielleicht schon meinen Frauengeschmack erkannt haben. Solche Frauen wird man in den Massage-Läden vergeblich suchen. Wenn man doch fündig werden sollte, sind, soweit es mir bekannt ist, zwischen 1.500 und 2.500 DOP (29,40 bis 47,80 €) für eine Massage incl. sexueller Dienstleistungen fällig. Marcellus hat solche Massagen getestet. Nach seinen Angaben wurden mitunter noch wesentlich höhere Preise gefordert.

Kommen wir nun zu den Bars, Discos und Restaurants, wo der Großteil an freischaffenden Mädels zu finden ist. Diese befinden sich fast alle am Anfang der Straße „Calle Pedro Clisante“. Um dies einmal zu verdeutlichen, hier eine Karte:

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Wie man anhand der roten Markierung sieht, erstreckt sich die Bar-Szene weitestgehend auf ein Stück von vielleicht 100 Metern. Natürlich gibt es noch diverse andere Bars über Sosúa verteilt. Aber der Großteil konzentriert sich wirklich nur auf das genannte Stück. Nun die dazugehörigen Bilder:

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Bereits am Nachmittag warten hier Mädels auf Kundschaft, allerdings nur sehr wenige. Richtig los geht es erst dann, wenn es langsam dunkel wird, so rund um 18 Uhr. Dann geht es ab bis tief in die Nacht. Die Preise sind Verhandlungssache. Grundsätzlich muss man, je nach Verhandlungsgeschick sowie Alter und Optik der Auserwählten, zwischen 1.500 und 2.500 DOP für Shorttime und 2.500 bis 3.500 DOP (47,80 bis 67,00 €) für Longtime einkalkulieren. Wer hier Spanisch spricht, ist klar im Vorteil.

Ich persönlich versuche Freelancer – egal wo auf der Welt – weitestgehend zu vermeiden. Wenn es in der Vergangenheit Stress gab, dann hatte ich den mit Freelancern. Ich hole mir meine Mädels durchweg aus den Bars und Bordellen. Ähnlich habe ich es auch in der Dom. Rep. gehalten – lediglich 4 von 17 gebuchten Mädels waren „echte“ Freelancer.

Infos über die Szene am Strand von Sosúa folgen später im Bericht.

Gegen 19 Uhr ging ich alleine in die Passion’s. Ich war geil und hatte keinen Bock darauf, erst spät in der Nach eine Nummer zu schieben. Außerdem hieß es, dass um diese Uhrzeit die Auswahl am besten sei. Tatsächlich war der Laden voller Mädels, ich würde mal sagen, so um die 20 oder 25 Stück. Bereits den Abend zuvor hatte mir eine to-do-Liste mit verschiedenen Mädels gemacht. Die Nummer 1 – Amanda – war abgearbeitet und nun sollte Nummer 2 folgen. Das war:

„Penelope“, 20 Jahre alt.

Absoluter Hammer-Körper – eine Hardbody vom allerfeinsten! Und tatsächlich erblicke ich Penelope in einer Ecke des Ladens. Da das Abendessen im Romanoff um 20.30 Uhr anstand, fackelte ich nicht lange und buchte Penelope für 2.500 DOP für Shorttime direkt im Passion’s. Penelope organisierte frische Handtücher und es ging ab zu den Zimmern, die im hinteren Bereich des Passion’s liegen. Die Zimmer sind zwar recht klein aber sauber und nett zu Recht gemacht mit z. B. Schirmen an der Decke. Außerdem gibt es eine Dusche und eine Toilette. Wenn es zu heiß werden sollte, gibt es zudem noch eine Klimaanlage.

Die Performance von Penelope war schlichtweg der Hammer! Das ging schon beim Blasen ohne Kondom los: Sehr lange, super intensiv und dabei immer geilen Augenkontakt suchend. Die Krönung kam beim Poppen. Ich kann es nicht anders sagen, die ganze Zeit habe nicht ich Penelope gepoppt sondern sie ausschließlich mich. Ein Körpereinsatz, den ich nur ganz selten in meinem Leben erlebt habe. Abschuss schließlich unter Blasen, Wichsen und Eierlecken – ich war echt begeistert!

Selbstverständlich habe Penelope an meine Mitstreiter weiterempfohlen. Marcellus hatte sie daher später ebenfalls gebucht und war – wie ich – von Ihrer Leistung begeistert!

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Sehr gut entsaftet konnte ich das leckere Essen bei Andy imRomanoff umso mehr genießen. Nach dem Essen machten wir uns über denJägermeister her bis die erste Flasche leer war und Andy seine „windige Laube“gegen Mitternacht dicht machte. Der „Hörnertee“ und auch andere Schnäpse zeigtenbereits deutlich ihre Wirkung und wir gingen zu Fuß ins Passion’s. Hier folgtenmehrere Cuba Libra und plötzlich hatte ich die hier im Arm:

„Karolina“, 20 Jahre alt.

Figurtechnisch nicht unbedingt zu 100 % mein Fall – aber mitein paar Promille im Kopf sieht man das ja bekanntermaßen etwas lockerer...

Inzwischen war es schon nach 1 Uhr und damit fiel der Preisim Passion’s auf 2.500 DOP für die ganze Nacht. So richtig rattig war ich zwarnicht aber schließlich war ich ja nicht nur zum Spaß in der Dom. Rep. sondernauch auf Quotenjagd! Also wurde Karolina gebucht und mit ins Hotel genommen.

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Servicemäßig gab es bei Karolina erst einmal keineBeschwerden. Auf dem Bett machte sie sich gleich ohne Kondom oral über meinenSchwanz her – ein Gebläse, das sich durchaus sehen lassen konnte! Auch beimPoppen gab Karolina alles und so vögelten wir in diversen Stellungen eine Zeitlang rum. Bereits im Passion‘s hatte ich 50 mg Kamagra eingeschmissen, da ichdas Gefühl hatte, die 50 mg bei Penelope könnten nicht mehr so richtig wirken.Mein Schwanz war hammerhart aber an Abspritzen nicht zu denken. Also ließ ichKarolina blasen, eierlecken und wichsen. Das ging mindestens 20 Minuten so undKarolina forderte mehrfach die „leche“ (Milch) ein. Es half alles nichts undbei Karolina setzten ziemliche „Ermüdungserscheinungen“ ein. Zudem drehte sich– Dank Jägermeister und Cuba Libre – alles bei mir im Kopf, so dass ich Actionabbrach und das Finale auf den nächsten Morgen verschob.

Die Nacht verlief denkbar unruhig. Ich war besoffen undhatte einen Ständer, der nicht klein werden wollte. Gegen 9 Uhr morgens hatteich das Gefühl, es endlich zu Ende bringen zu müssen – schließlich ging ichdavon aus, dass mich Karolina spätestens um 10 Uhr verlassen wird. Einensonderlich begeisterten Eindruck machte Karolina nicht wirklich – offenbar hatteich sie aus ihrer Tiefschlafphase geholt. Egal, da musste sie jetzt durch...Ich kann mich nicht mehr an sämtliche Details erinnern aber ich weiß noch, dasses eine halbe Ewigkeit gedauert hat, bis ich endlich unter massivem Handeinsatzund Eierlecken das Werk vollenden konnte. Vollkommen fertig legte ich mich zurSeite und schlief fest ein. Anstatt zu verschwinden, legte sich Karolina nebenmich und ratzte ebenfalls weg. Gegen 12 Uhr wurde ich von irgendwas aufgewecktund sie lag noch immer da. Ich stieß sie an und zeigte auf die Uhr. Als siegesehen hatte, wie spät es schon war, wurde sie ziemlich hektisch, machte sichin Windes Eile fertig und war weg. Ich schaffte es gerade noch, 200 DOP (3,90 €)Schmerzensgeld aus dem Safe zu holen und ihr in die Hand zu drücken...

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Hi!

Freut mich, dass Euch meine Chicas gefallen!

Zu den Preisen: Das Passion's ist eine Gogobar. Wenn ich ein Mädel dort gegen Mitternacht für LT raushole, dann zahle ich 3.500 DOP = 67 EUR.
Wenn ich in Pattaya ein Huhn aus einer Gogobar in der Walkingstreet für Longtime auslöse, dann zahle ich durchschnittlich 2.500 THB + 600 THB Barfine = 3.100 THB = 76,62 EUR.
Pattaya ist hier also teurer als Sosúa.


Was Freelancer betrifft: In Sosúa muss man minimum 2.500 DOP für Longtime hinlegen = 47,80 EUR.
Wenn ich in Pattaya eine geile Alte aus der Insomnia oder iBar für Longtime mitnehme, bin ich 2.000 THB los = 49,43 EUR.
Auch hier ist Pattaya teurer.

Also was die Mädels-Preise betrifft, war das für mich kein großer Unterschied, ob ich in Sosúa oder Pattaya poppe.

Viele Grüße
Jan
 
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