Dominikanische Republik Dom. Rep. 2012 – Sosúa und Boca Chica



JAN ²²²

wer mehr will, ist topmodel oder will dich nicht.

Hi!

Ich denke mal, das wird auf mich zutreffen - insbesondere auch letzteres. Wenn die mich schon sehen, wissen die, dass das nicht einfach werden wird... ;-)

Viele Grüße
Jan
 


09.03.2012

Heute gab es leider keine Brötchen im Romanoff. Alternativ zauberte mir Andy ein gut belegtes Baguette auf den Frühstückstisch. Auch sehr lecker!

Tja, was kann man denn anschließend mit so einem angebrochenen Nachmittag alles anfangen, wenn man schon mal in der Karibik ist? Genau! Man geht zum Strand und schaut, was da abgeht!

In Sosúa gibt es mehrere Strände, insbesondere die folgenden drei:

- Playa Sosúa: Der Hauptstrand – hier sind die Strandbars und Mädels:

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- Playa Alicia: Eine mit feinstem Sand gefüllte Bucht ohne Bars:

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- Playa Casa Marina: Der Privat-Strand des AI-Hotels Casa Marina Beach:

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Der Playa Alicia ist gut, wenn man seine Ruhe haben will. Und an den Privat-Strand des Casa Marina Beach kommt man grundsätzlich nur mit Plastik-Band am Handgelenk. Daher will ich mich hier auf den Hauptstrand konzentrieren, der für uns Sextouristen auch nur interessant sein dürfte. Dieser ist rund 900 Meter lang. Unter schattenspendenden Bäumen befindet sich eine endlose Kette von Verkaufsbuden, Bars und Restaurants. Die deutschsprachige Community trifft sich insbesondere an „Tom’s Bar“, einer kranken Bar am Rande des guten Geschmacks, die von einem Schalker Asozialen betrieben wird (keine Wertung sondern lediglich die Eigenbeschreibung laut seinem Blog). Oder auch an den „TripleXXX Bars“ – dort gibt es sogar meinen geliebten Branca Menta!

Und natürlich sind hier diverse Frauen – insbesondere Haitianerinnen – auf der Suche nach Kundschaft. Die Geschmäcker sind unterschiedlich – nach meinem Geschmack jedenfalls lag die Quote an Highlights unter den Frauen im äußerst unteren einstelligen Bereich...

Hier mal ein paar Impressionen:

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Kommen wir zum Abend. Die Kurzfassung könnte da lauten: Essen im Romanoff, Vorglühen, Passion’s, Ficken...

Zumindest den letzten Teil will ich etwas ausführlicher beleuchten. Eine von Jo’s Buchungen der letzten Tage war:

„Natascha“, 20 Jahre alt.

Haitianerin, schwarz, kein Kind, hammer Körper! Kein Gramm Fett und was für ein Knackarsch! Von ihrer Performance war er ziemlich angetan, so dass ich entsprechend geil darauf war, über ein weiteres Huhn meine Lochschwagerschaft mit ihm zu verfestigen. Und tatsächlich hatte diesen Abend Natascha noch niemand weggebucht. Glück gehabt! Ich lud sie auf einen Drink ein und wir hatten Spaß an Bar. Dass Jo sie bereits vor mir gebucht hatte – und dies für sie ein Problem sein könnte – ließ sie mich nicht mal im Ansatz spüren. In dieser Beziehung sind die Mädels in der Passion’s äußerst professionell drauf und geben einem das Gefühl, dass der aktuelle Kunde ihre Nummer 1 ist.

Natürlich wurde Natascha gebucht – und zwar für 3.500 DOP über Nacht. Nachdem ich ihr das Geld gegeben hatte, dauerte es fast eine 3/4 Stunde, bis sie sich für mich hübsch gemacht hatte. Meine Geilheit auf ihren heißen Körper war so groß, dass ich das geplante Disco-Programm ausfallen ließ und gleich mit ihr ins Hotel fuhr. Im Zimmer wollte ich ursprünglich erst einmal eine Fotosession machen – aber auch diese fiel aus vorgenanntem Grunde aus. Die hier gezeigten Bilder entstanden am nächsten Morgen in ihrem Freizeit-Dress.

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Bevor es nun endlich losgehen sollte, verbrachte Natascha eine gefühlte halbe Ewigkeit im Badezimmer. Als sie endlich zu mir ins Bett kam, verbreitete ihre Haut einen so was von angenehmem Geruch, wie ich ihn selten bei einem Huhn wahrgenommen habe! Alles, was nun folgte, war bester Girlfriendsex. Das starte bei leidenschaftlichsten Zungenküssen und ging über in langes und intensives Blasen ohne Kondom sowie Eierlecken. Mehrfach musste ich an was anderes denken – sonst wäre ich hierbei schon gekommen. Ich gummierte mein bestes Stück, Natascha sattelte auf und ein heißer Ritt begann! Nachdem mich so Natascha einige Zeit gepoppt hatte, wollte ich sie missionieren. Hier zeigte es sich, dass Natascha „ihren“ Rhythmus beim Poppen hatte und sich nicht so richtig auf den meinigen einstellen konnte oder wollte. Gut, dann lass sie halt machen... Zwischendurch wechselte ich mal in den doggy-style, wo sie sich eigentlich hätte meinen Fickbewegungen unterordnen müssen – nicht aber Natascha... Der Abgang schließlich ultra-intensiv unter feinstem blasen, eierlecken und wichsen – da hatte der Jo nicht zu viel versprochen!

Von Jo wusste ich, dass Natascha es mit der Uhrzeit morgens nicht so genau nimmt und daher stellte ich keinen Wecker. Als ich gegen 10 Uhr morgens aufwachte, erblickte ich Natascha – nur halb zugedeckt und mit nacktem, mir zu gedrehtem Arsch. Ich bekam sofort eine Latte und eine wahnsinnige Geilheit überflutete meinen Kopf. Die dachte nur, scheiß aufs Blasen – da musste Du jetzt rein! Ich zog ein Kondom rüber und weckte Natascha auf, indem ich in der Löffelchenstellung von hinten in sie eindrang. Natascha reagierte sehr langsam aber passte sich nach und nach meinen Fickbewegungen an, bis wir uns schließlich im gleichen Rhythmus bewegten – es geht doch! Ich spritze eigentlich fast niemals ins Kondom ab sondern komme außerhalb. Das Poppen in der Löffelchenstellung hatte aber eine so große Intensität für mich, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und meine ungeborenen Kinder ins Kondom jagte. Endgeil – einfach nur der Hammer!

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Hi!

Leider habe ich kein Tittenbild von ihr. Ich habe von allen Mädels Bilder bekommen - aber bloß angezogen. Viele Mädels sind auf Facebook und haben die Befürchtung, dass ihre Bilder im Internet kursieren!

Viele Grüße
Jan
 


Mann........was hast du nur für hammergeile Girls am Start :tu:. Ist das dort Standard, oder auch nur die Ausnahme ?

Ich hoffe, dein Bericht geht noch eine zeitlang weiter :wink0:

Hi!

Schön, dass Dir meine Hühner gefallen. Sind ja auch handverlesen... ;-)
Im Passion's sind etwa 10 von 50 Mädels richtige optische Highlights - jedenfalls nach meinem Geschmack!

Wir befinden uns noch im ersten Drittel des Berichts - da kommt also noch einiges!

Viele Grüße
Jan
 


10.03.2012

Über diesen Tag gibt es eigentlich nicht allzu viel zu berichten – der alltägliche Sosúa-Wahnsinn halt... Ich weiß noch, dass es abends im Romanoff äußerst feucht-fröhlich zuging und wir die zweite Flasche Jägermeister alle gemacht haben. Den Marcellus hatte dann leider Montezumas Rache heimgesucht, so dass er sich auf sein Hotel-Zimmer zurückziehen musste. Mit Jo ging ich gegen Mitternacht ins Passion’s. Auf meiner to-do-Liste hatte ich noch ein Huhn, das ich unbedingt poppen wollte:

„Alisa“, 24 Jahre alt.

Sehr zierlich, um die 40-kg-Klasse. Ich hatte mich bereits ein paar Mal schon mit ihr unterhalten und wir hatten auch übers Blasen gesprochen. Sie meinte, dass sie das besonders gut könne – das ließ einiges erhoffen! Außerdem war sie immer etwas frech drauf und ich dachte mir, die wird bestimmt richtig gut abgehen! Da konnte ich dann auch über ihre Zahnspange hinwegsehen... Auch diesen Abend hatte ich Glück, denn Alisa stand noch zur Verfügung. Ich fragte, was sie trinken wolle, und sie meinte Black Label mit Red Bull. Nun gut, wird ja wohl nicht die Welt kosten. Da hatte ich mich dann doch etwas geirrt, als mir die Rechnung über 450 DOP (8,80 EUR) präsentiert wurde... Bevor mir jemand eventuell noch Alisa streitig machen könnte, zahlte ich die üblichen 3.500 DOP und sie verschwand zum Kleiderwechsel. Jo entschied sich, Wiederholungstäter zu werden und buchte erneut die gute Natascha, die ich am Abend zuvor auch schon hatte. Mit zwei Motoconchos ließen wir uns zum Hotel chauffieren. Kurzentschlossen gingen wir alle zu mir ins Hotelzimmer um zu kucken, was man ggf. zu viert so veranstalten könnte...

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Zuerst wurden meine Biervorräte in Beschlag genommen und wir machten es uns auf dem Balkon gemütlich. Wir fummelten an unseren Hühnern rum und spontan zog ich meine Hose runter. Alisa sprang sofort an und machte sich oral über meinen Schwanz her. Da hatte ich bei Alisa klar den richtigen Riecher gehabt! Leider war Natascha nun überhaupt nicht so drauf, wie Alisa. Alte Partybremse! Jo fand es wohl in diesem Moment besser, uns alleine zu lassen und die beiden verabschiedeten sich. Alisa – davon vollkommen unbeeindruckt – blies weiter und weiter... Das war zwar ganz schön, sehr gut angeheitert in einer lauschigen Karibiknacht auf den Balkon einen geblasen zu bekommen aber irgendwann war dann auch mal gut. Wir gingen ins Zimmer, zogen uns aus und ab unter die Dusche. Alisa konnte von meinem Schwanz offensichtlich nicht genug bekommen, denn unter der Dusche ging das Blaskonzert sehr gut weiter. Da hatte die Alisa im Bewerbungsgespräch nicht zu viel versprochen! Ich hätte fast unter der Dusche einen Abgang bekommen aber ich wollte auch noch Poppen. Wir wechselten aufs Bett und Alisa wollte sich gleich gekonnt auf meinen Schwanz setzten. Das konnte ich gerade noch verhindern – ich bin ja nicht lebensmüde! – und streifte schnellt ein Kondom über. Was nun folgte war eine wilde und auch recht harte Nummer, die allerdings aufgrund meiner Geilheit nicht wirklich lange dauerte hat aber dafür in einem äußerst intensiven Orgasmus endete.

Wir waren beide noch nicht richtig müde und setzten uns wieder auf meinen Balkon. Da sagte Alisa, sie sei total verwundert, dass ich so schnell gekommen bin. Aha, wie kommst Du denn darauf? Da meinte Sie, Karolina habe ihr erzählt, es hätte bei mir unendlich lange gedauert und in der Nacht habe es keine „leche“, also Milch, gegeben. Da konnte doch tatsächlich diese kleine Verräterin namens Karolina nicht ihre Schnauze halten! Tja, war vielleicht auch nicht anders zu erwarten gewesen: Genauso, wie wir uns am nächsten Tag über die Performance unserer Auserwählten auslassen, schludern diese mit ihren Kolleginnen wohl auch über den jeweiligen Kunden. Höchst wahrscheinlich weiß inzwischen jedes Mädel aus der Passion’s wie lang mein Schwanz ist und wonach mein Sperma schmeckt...

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Am nächsten Morgen gab es noch das obligatorische zweite Nümmerchen. Diesmal aber nicht ganz so hart und wild wie in der Nacht. Anschließend hatte ich noch die Gelegenheit, ein paar Fotos zu schießen. Leider trug sie – wohl aus Angst um ihre Haar-Extensions – hier schon ein Haarnetz. Ohne dieses Haarnetz sah sie meines Erachtens deutlich besser aus.

Jo war übrigens mit der Performance von Natascha wieder sehr zufrieden gewesen. Außerdem hatte er es geschafft, mit seiner Handy-Kamera nachts von ihr ein Titten-Bild zu machen. Dieses will ich Euch – mit seiner freundlichen Genehmigung – auch zeigen. Ich kann mich nur wiederholen: Was für ein hammer-geiler Körper!!!

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Und als Zugabe noch mal vom nächsten Morgen ein Bild von Nataschas knackigem Arsch...

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Hi!

Leider habe ich kein Tittenbild von ihr. (...)

Viele Grüße
Jan

@ Grubert:

Leider musste ich zu diesem Zeitpunkt die Wahrheit etwas "biegen", weil der Bonus ja noch kommen sollte...
Außerdem stammt das Titten-Bild auch von Jo und nicht von mir... ;-)

Viele Grüße
Jan
 
11.03.2012

Heute war der große Tag: Wir sollten unseren fahrbaren Untersatz bekommen! Bereits von Deutschland aus hatte ich die Angebote diverser Mietwagenfirmen gecheckt, z. B. von AVIS oder Hertz. Außerdem hatte ich auf mehreren Vergleichsportalen gesucht. Uns schwebte ein PKW der oberen Mittelklasse vor. Auf der Seite des Vergleichsportals CHECK24 - KFZ Versicherungsvergleich, Autoversicherung Vergleich fand ich schließlich das für uns günstigste Angebot: Einen Hyundai Sonata über AutoEurope/Europcar. Für 12 Tage sollte dieser 564,16 € incl. Vollkasko- und Haftpflichtversicherung kosten. Da fackelten wir nicht lange und ich buchte das Auto. Die Bezahlung erfolgte im Voraus per Kreditkarte und ich erhielt per E-Mail einen Voucher als PDF-Datei.

Gegen 14 Uhr fuhren Marcellus und ich zum Flughafen von Puerto Plata, wo wir den Mietwagen abholen wollten. Gefahren wurden wir von Joe, einem Deutschen, der im Hotel Voramar arbeitet. Wenn er Zeit hat, bringt er einen für 500 DOP zum Flughafen oder holt einen ab. Mit der Taxi-Mafia würde so eine Tour 25 USD kosten.

Am Flughafen machten wir bei Europcar den Vertrag für den Mietwagen klar. Als uns dann das Auto präsentiert wurde, war das jedoch ein Hyundai Accent – also nur Kompaktklasse. Da intervenierten wir natürlich. Man erklärte uns lapidar, dass am Flughafen von Puerto Plata kein Wagen der oberen Mittelklasse zur Verfügung stehe. Wir könnten aber nach Santo Domingo fahren und dort den Wagen entsprechend umtauschen. Nicht mit uns – die tickten wohl nicht richtig! Die Frau vom Europcar-Schalter telefonierte eine ganze Weile mit der Zentrale und es wurde uns folgendes Angebot gemacht: Für 5 USD extra pro Tag könnten wir einen SUV, genauer gesagt einen Honda CR-V, bekommen. Das Angebot haben wir mangels Alternative angenommen und ich muss sagen, dass wir das Upgrade zu keinem Zeitpunkt bereut haben. Angesichts der z. T. recht bescheidenen Straßenverhältnisse war das Fahren mit einem allradbetriebenen SUV deutlich angenehmer als mit einem herkömmlichen PKW. Außerdem hat das Fahren mit dem Honda CR-V einfach nur Spaß gemacht!

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Unsere Erste Tour mit dem Mietwagen führte uns nachmittags ins etwa 10 km entfernte Cabarete. Am Strand von Cabarete gehen insbesondere Windsurfer, Kitesurfer und Wellenreiter ihrem Hobby nach. Am Strand gibt es auch verschiedene Bars und Restaurants. Aber das Wesentliche für uns Sextouristen fehlt: Mädels auf der Suche nach Kunden. Die haben wir in Cabarete nirgendwo auch nur ansatzweise gesehen.

Hier ein paar Impressionen aus Cabarete:

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Abends wieder unser übliches Programm: Romanoff und Passion’s. Inzwischen hatte ich aus der Passion’s schon sechs Hühner gepoppt und meine ursprüngliche to-do-Liste war größtenteils abgearbeitet. In der Hinterhand hatte ich vielleicht noch so etwa zwei Hühner aber diesen Abend war in der Passion’s absolut nichts, was auch nur annähernd in einer Buchung hätte enden können. Insofern war ich leicht gefrustet und widmete mich dem Konsum von Cuba Libre...

Jo und Marcellus wurden in der Passion’s ebenfalls nicht fündig und wir fuhren zu den Bars am Anfang der Calle Pedro Clisante. Was ich da an Freelancern gesehen habe, gab mir den Rest und ich freute mich schon auf den Aufbruch nach Boca Chica mit neuen Eindrücken – und natürlich neuen Mädels! Dass ich unter diesen Freelancern, die vom Alter und der Optik her nun überhaupt nicht in mein Raster passten, fündig werden sollte, konnte ich mir nicht vorstellen. Von dieser Situation ziemlich angepisst – und scheiß auf die Quote! – entschloss ich mich, mir keinen Notnagel zu suchen und meinen ersten sextechnischen „Day Off“ einzulegen. Ich verpieselte mich aufs Zimmer und schaute mir ein paar Folgen „Two and a Half Men“ an – und der gute Charlie Harper schaffte es tatsächlich, vorm Einschlafen wieder meine Stimmung zu heben. Danke, Charlie...!
 
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Hier finde ich aber nix??

Mietwagen Reisen | CHECK24 - Kurz vergleichen. Lange freuen.

Noch mal zum Terra Linda - der Unterschied zw. Queen und King ist nur die Größe des Bettes, oder ist das Zimmer auch besser??


Hi!

Der Unter-Link lautet:

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Gebe mal als Abholort und Rückgabeort Puerto Plata ein.

Die Ausstattung der Zimmer ist - egal ob Queen oder King - immer gleich. Wir hatten ja alle Zimmer mit king-size Betten. Aber die Größe und auch der optische Zustand der Zimmer waren z. T. unterschiedlich.

Viele Grüße
Jan
 
12.03.2012

So, unser vorerst letzter Tag in Sosúa war gekommen. Der vorherige Abend verlief ja nun alles andere als erfolgreich und ich war sehr gespannt, ob es Sosúa noch mal gut mit mir meinen sollte. Abends beim Essen im Romanoff bekam Jo den Tipp, mal die Haitianerin „Elisabetha“ aus der Passion’s zu probieren. Die war mit ihren 26 Jahren zwar fast schon so was wie MILF, aber dafür sollte sie mit einer unbeschreiblichen Performance aufwarten. Als wir später am Abend in der Passion’s aufschlugen, stand Elisabetha auch noch zur Verfügung und wurde von Jo gleich weggebucht. Marcellus entschied sich, die Lochschwagerschaft mit mir zu vertiefen und buchte Abril, die ich bereits in der ersten Nacht in Sosúa hatte. Da stand ich nun alleine... Über Elisabetha wussten wir noch, dass ihre zwei Schwestern ebenfalls in der Passion’s arbeiten sollten. Nach denen hielt ich Ausschau und eine der beiden hatte auch noch keinen Kunden:

„Christamene“, 19 Jahre alt.

Auf den ersten Blick war Christamene optisch nicht wirklich mein Typ. Wegen mir muss eine Frau kein Titten haben. So ein halbes „A“ langt mir eigentlich schon. Dagegen waren Christamene‘s Titten von der Größe her richtige Monster... Trotzdem lud ich sie auf einen Drink ein und plauderte etwas mit ihr – jedenfalls soweit dies meine rudimentären Spanischkenntnisse es zuließen. Hier kam sie richtig sympathisch und unprofessionell rüber – so als wäre feinster Girlfriendsex vorprogrammiert. Trotzdem schaute ich mich weiter in dem Laden um, ob sich nicht doch noch was Besseres findet. Leider wurde der Laden immer leerer und leerer – und damit auch alternativloser. Marcelles und Jo wollten in der Disco weiter Party machen und damit stand ich vor der schwierigen Entscheidung, ob ich nun Christamene buchen sollte oder es riskiere, wie tags zuvor unter den Freelancer nicht fündig zu werden. Tja, das sind die wirklichen Probleme im Leben eines schmieren Sextouristen auf Quotenjagd... Nach Abwägung aller Für und Wider drückte ich Christamene 3.500 DOP in die Hand – und alle drei Mädels verschwanden zum Umziehen.

Auf drei Motoconchos fuhren wir zur Disco „Club 59“ und machten dort weiter Party. Unsere Mädels waren alle super gut drauf und es wurde eine richtig geile Party-Nacht.

Christamene und Jan G.

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Abril und Marcellus:

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Elisabetha und Jo:

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Auf dem Nachhauseweg war Abril plötzlich hungrig und so mussten wir vor der Action noch eine kleine Raubtierfütterung einlegen. Nun gut – die Mädels sollten ja noch ausreichend Kraft für die späteren Leibesübungen haben!

Im Zimmer wollte ich erst mal Christamene‘s Titten sehen. Unter ihrem Kleid sahen die schon wirklich riesig aus aber dann in natura fühlte ich mich schon vom Hinsehen wie von denen erschlagen. Das war wirklich lange her, dass ich solch große Titten live in meinem Bett hatte. Genauer gesagt, es war laut meiner Excel-Tabelle am 05.05.2009 in Mombasa und die Auserwählte hieß „Shani“ – kann ja sein, dass sich jemand noch an meinen alten Bericht „First Time Kenya“ erinnert... Aus der Erfahrung mit Shani wusste ich, dass große Titten nicht unbedingt ein Garant für eine gute Performance im Bett sein müssen: Was Shani damals so ablieferte, war nämlich ein müdes Gebläse und annährend kein Körpereinsatz beim Poppen.

Nachdem wir geduscht hatten, machten wir es uns im Bett gemütlich. Einen so richtig aktiven Eindruck machte Christamene nicht wirklich. Ich dachte mir, lass sie erst mal blasen und dann schauen wir weiter. Ihr Gebläse war ganz okay und auch recht lange – aber kein Vergleich mit dem von z. B. Penelope oder Alisa. Auch beim Sex lag sie performance-mäßig deutlich hinter den anderen Mädels, die ich aus der Passion’s hatte. Sie ließ sich zwar in diversen Stellungen durchpoppen aber eigene rhythmische Körperbewegungen gab es fast gar nicht. Der Abgang dann unter Blasen, Wichsen und Eierlecken. Beinahe hätte ich ihr in den Mund gespritzt aber im letzten Moment schaffte sie es, dass meine ungeborenen Kinder nicht in Ihrem Mund landeten sondern auf meinem Bauch und dem Bettlaken.

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Auch am nächsten Morgen sprühte Christamene nicht unbedingt vor Energie. Die halbe Kamagra von der Nacht zeigte noch eine deutliche Wirkung und ich dachte mir, eine Entsaftung vor der Fahrt nach Boca Chica könnte mich etwas entspannen. Es folgte ein ähnliches, eher unterdurchschnittliches Programm wie in der Nacht, wobei allerdings am Ende tatsächlich noch ein paar Spritzer Sperma den Weg in ihren Mund fanden...
 
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Da werden Erinnerungen wach, ichbesuchte DomRep in den 90er Jahren, Boca Chica und Juan Dolio.
Super Bericht, danke!

Hi!

Zu Juan Dolio komme ich noch einem der nächsten Teile. Da haben wir mit demAuto einen Ausflug hin gemacht. Soviel kann ich aber schon vorweg sagen. Was die Mädels betrifft ist Juan Dolio so was von tot - das geht nicht toter...

Viele Grüße
Jan
 
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