Dominikanische Republik Dom. Rep. 2012 – Sosúa und Boca Chica

Hi!

Danke für das Feedback!

Der nächste Teil ist in Arbeit! Allerdings geht der Bericht dann so langsam dem Ende entgegen.

Viele Grüße
Jan
 
23.03.2012

Der Urlaub näherte sich mit großen Schritten seinem Ende. Aber heute hieß es erst einmal von unserem fahrbaren Untersatz Abschied zu nehmen. Diesen mussten wir um Punkt 17 Uhr am Flughafen von Puerto Plata abgeben. Die Rückgabe haben wir mit einem Abstecher nach Puerto Plata verbunden. Dort schauten wir uns die Festung „Fortaleza San Felipe“ an, die bis zur Zeit der Diktatur Trujillos als Gefängnis diente und heute ein Museum beherbergt.

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Anschließend ging es zurück den Malecon (Avenida General Gregorio Luperón) entlang...

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mit Zwischenstopp beim Einkaufszentrum „La Sirena“. Nach Hörensagen soll man dort auch auf Chicas treffen, die gegen einen Obolus für gewisse sportliche Aktivitäten durchaus zu haben sind...

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Weiter ging es bis zum öffentlichen Strand von Puerto Plata. Leider war hier überhaupt nichts los. Nutten? – Fehlanzeige! Und sonderlich schön fand ich den obendrein auch nicht.

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Was das Wetter betrifft, so hatten wir bisher meistens richtig Glück gehabt. Aber den Abend über war das schlichtweg eine einzige Katastrophe. Wir saßen zusammen mit Andy im Romanoff und da kamen sintflutartige Regenfälle runter. Die Straßen wurden zu reißenden Flüssen und an ein Wegkommen war nicht zu denken. Gegen 0.30 Uhr organsierte uns Andy ein Taxi, das uns zur Passion’s kutschierte. Leider waren wir viel zu spät dran. Ich glaube zwei gute Hühner, die ich schon mal gebucht hatte, standen noch zur Verfügung – aber Wiederholungstäter wollte ich nicht werden. Und das, was ich an restlichen Mädels sah war für mich schlichtweg nicht buchbar. So ertränkte ich meinen Kummer in Cuba Libre und legte meinen vierten (und auch letzten) Day Off ein.
 
Zuletzt bearbeitet:
24.03.2012

Als ich gegen Mittag aufwachte, kübelte es draußen weiterhin wie aus vollen Eimern. Langsam begann ich mich fertig zu machen und schickte Marcellus eine SMS, ob er mit mir zum Essen kommen wolle. Ich ließ mir sehr viel Zeit und irgendwann hörte der Regen auf. Auch Marcellus hatte inzwischen Hunger und wir machten uns zu Fuß auf den Weg zum Romanoff. Hier bediente uns, wie so oft,

Lala, 21 Jahre alt.

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Sie war für mich immer das optische Highlight des Ladens gewesen. Durch den Day Off hatte sich bei mir eine gewisse Geilheit angestaut. Also fragte ich Andy, ob sie auch mit Gästen mitgeht. Er meinte, das sei grundsätzlich nach Ende ihrer Schicht kein Problem und ich solle sie einfach fragen. Ihre Schicht endete um 15.30 Uhr und Lala verschwand im hinteren Bereich des Romanoff. Hier nahm ich Kontakt mit ihr auf und fragte, ob sie mich für eine Shorttime ins Hotel begleiten wolle. Am Anfang druckste sie etwas herum aber dann war sie einverstanden. Natürlich wollte ich das Finanzielle vorher abklären und fragte, was sie haben wolle. Wieder begann sie herumzudrucksen, so dass ich ihr schließlich zwei Finger als Angebot für 2.000 DOP zeigte. Das empfand sie als deutlich zu wenig und zeigte mir drei Finger. Die Verhandlung ging in die nächste Runde und bei 2.500 DOP konnte eine Einigung erzielt werden. Wir tranken mit Andy noch einen Jägermeister auf unser Wohl und verließen zu Fuß das Romanoff.

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Nach etwa 50 Metern stand „zufällig“ ein Motoconcho, das Lala offensichtlich organisiert hatte, und wir fuhren mit diesem zu meinem Hotel. Hier musste Lala, wie auch alle anderen Mädels, ihren Ausweis abgeben. Bei einem Blick auf das Dokument konnte ich lesen, dass ihr richtiger Name „Dominga“ ist – da klingt Lala doch deutlich besser! Und immer wieder mit dem alten spanischen Song „Chupame la minga, Dominga“ aufgezogen zu werden, ist bestimmt auch nicht so toll...

Chupame la minga, Dominga - YouTube

Im Zimmer angekommen ging es mit Lala ganz entspannt weiter. Ich hatte den Eindruck, dass fremde Hotelzimmer nichts wirklich Ungewöhnliches für sie waren.

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Da Lala eine ganze Tagschicht hinter sich hatte, empfand ich es als recht zweckmäßig, sie zügig unter die Dusche zu stellen – und ich natürlich gleich hinterher. Erst haben wir uns schön gegenseitig abgeseift und ohne, dass ich was sagen musste, kniete sich Lala beim Abspülen vor mich hin und begann genüsslich, meinen Schwanz zu blasen. Das nenn‘ ich mal Eigeninitiative! Blastechnisch gesehen war das auf höchstem Niveau und eigentlich hätte sie bis zum Ende so weitermachen können. Leider kam irgendwann nur noch kaltes Wasser aus der Dusche, das die Sache dann doch etwas ungemütlich machte. Wir wechselten aufs Bett und Lala wollte wieder gleich meinen Schwanz in den Mund nehmen. Das ging mir dann doch etwas zu schnell. Ich meinte „Lento! Despacio!“ zu ihr, was beides „langsam“ bedeutet – in der Hoffnung, dass sie zumindest bei einem der beiden Wörter versteht, was gemeint ist. Sie begriff es tatsächlich, schaltete einen Gang runter und schmiegte sich an mich. Ich bin ja immer wieder davon fasziniert, wie es einige Mädels schaffen, nach so kurzer intimer Kennenlernzeit einem das Gefühl zu geben, als würde hier die beste Freundin neben einem liegen. Und genau zu diesen Mädels gehörte auch Lala. Das war in diversen Stellungen Girlfriendsex vom Feinsten! Sie ist immer sehr gut mitgegangen und wusste ganz genau, wie sie ihren Körper einzusetzen hatte. Zum Schluss dann Gummi runter und wieder Blasen bis der Arzt kommt. Sie hat wirklich alles darauf angesetzt, dass ich in ihrem Mund komme. Und das hat sie mit genau der richtigen Technik auch geschafft! Erst als mein Schwanz vollkommen erschlafft war, entsorgte sie meinen Saft dezent im Badezimmer. Solche geilen nachmittäglichen Shorttimes hatte ich bisher in Sosúa immer vermisst. Wirklich schade, dass das erst am Ende des Urlaubes geklappt hat!

Bis dato konnte ich mich bei Andy immer nur für das sehr gute Essen bedanken – und jetzt auch noch für die sexuellen Fähigkeiten seines Personals...

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Unser letzter Abend in Sosúa brach an! Da konnte man schon etwas wehmütig werden! Selbstverständlich ließen wir uns von Andy noch mal sehrgut bekochen und stießen mit ihm ein paar Runden auf den insgesamt gesehen äußerst gelungenen Urlaub an.

Und auch in der letzten Nacht hielten wir an einem alten Ritual fest – nämlich dem Gang in die Passion’s, wo wir uns bei ein paar unserer Chicas gebührend verabschieden wollten. Während es mir vor Boca Chica fast jeden Tag gelungen ist, in der Passion’s fündig zu werden, so war das nach Boca Chica schon wesentlich durchwachsener. Ich hatte am Nachmittag super gefickt, so dass ich nicht unter dem Zugzwang stand, unbedingt noch mal fündig werden zu müssen. Insofern ging ich ganz entspannt an die Sache ran. Bereits vorgestern, als ich den Reinfall mit Safilu erlebt hatte, fiel mir

Yulia, 18 Jahre alt,

auf. Wie ein scheues Reh stand sie hinter der Bar und ich hatte das Gefühl, dass sie sich hier nicht richtig wohl fühlte. Als Safilu sich zum Umziehen verabschiedete, kam ich kurz mit ihr ins Gespräch. Ich erfuhr, dass sie erst letzte Woche 18 Jahre alt geworden sei und dann gleich in dem Laden angefangen habe. Den Typ einer Performance-Granate machte sich definitiv nicht auf mich. Aus diesem Grunde war es von mir auch vollkommen bedeutungslos daher gesagt, als ich zu ihr meinte, ich müsse sie unbedingt als nächstes buchen. Lange Rede – kurzer Sinn: Yulia stand in der letzten Nacht plötzlich mir gegenüber und fragte, ob sie sich gleich umziehen solle... Nun gut, selbstredend stand ich zu meinem Wort, drückte ihr 3.500 DOP in die Hand und sie verschwand zum Umziehen. Marcellus wurde Wiederholungstäter und buchte für die letzte Nacht unseren lebenden Wanderpokal Elisabetha. Wir fuhren per Motoconchos zur Bar Gran Velero und gingen danach in die Classico-Disco. Dort haben wir zum Abschluss noch mal schön Party gemacht. Yulia war gut drauf – zwar nicht so extrem, wie meine Partymaus Jennifer – aber mir war ohnehin klar, dass die wirklichen Highlights des Urlaubes nicht mehr zu toppen waren.

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Irgendwann war es Zeit, auch der Classico-Disco für diesen Urlaub Lebewohl zu sagen und ich ging mit Yulia zum Hotel. Am Eingang forderte der Sicherheitsmann Yulia auf, ihm ihren Ausweis auszuhändigen. Yulia fing an, in ihrer mittelgroßen Handtasche herumzuwühlen. Eine gefühlte Ewigkeit lang suchte sie diese ab und stellte schließlich resigniert fest, dass sie ihren Ausweis in der Passion’s vergessen hatte. Schon fast heulend versuchte sie dem Sicherheitsmann klar zu machen, dass sie in der Passion’s arbeiten würde und daher ganz bestimmt 18 Jahre alt sein müsse. Innerlich schrieb ich die Nacht mit Yulia bereits ab – nie und nimmer hätte ich gedacht, dass sich der Sicherheitsmann hier erweichen lassen könnte. Aber offensichtlich muss Yulia doch ziemlich überzeugend gewesen sein, denn plötzlich deutet er mit einem Nicken gen Eingangstür... Auf dem Zimmer das übliche exzessive Dusch-Vorgeplänkel, das ich hier nicht mehr näher erläutern muss. Das grenzt für mich schon fast an eine Waschmanie... Während viele meiner bisherigen Chicas aus der Passion’s schon fast mit einer routineartigen Professionalitätan die Sache rangegangen sind, bemerkte ich bei Yulia deutlich eine gewisse Unerfahrenheit. Zur Auflockerung holte ich ihr ein Bier aus dem Kühlschrank und wir setzten uns raus auf den Balkon. Hier erzählte sie mir, dass sie zuvor Kassiererin in einem Supermarkt in Santo Domingo gewesen sei. Von einer Freundin habe sie erfahren, wie viel Geld sie in Sosúa verdienen könnte. Sehnsüchtig habe sie gewartet, endlich 18 Jahre alt zu werden und als es endlich soweit war, sei sie sofort beim Inhaber der Passion’s auf der Matte gestanden.

Vom Körper her war sie recht groß und dürr mit Mini-Titten. Also ein richtiges Surfbrett. Wie bekannt, stehe ich ja auf Mädels mit wenig Körpergewicht aber selbst mir als Fliegengewicht-Fan war das sogar etwas zu mager. Egal, auf jeden Fall besser als das Gegenteil... Wir verließen den Balkon und ich legte mich aufs Bett. Etwas ungeübt versuchte sie auf dem Bett eine Position zu finden, wo sie gut meinen Schwanz blasen konnte. Nachdem diese gefunden war legte sie los. Erst recht langsam und auch nur die Eichel aber dann immer schneller und tiefer in den Mund hinein. Ich habe mich zurückgelegt und einfach nur genossen! Yulia machte keine Anstalten, damit aufzuhören und sowar ich wieder mal derjenige, der das Blaskonzert beenden musste – schließlich wollte ich ja noch Poppen. Auch hierbei bemerkte ich deutlich ihre Unerfahrenheit aber sie gab sich sichtlich Mühe, ihren Körper entsprechend gut einzusetzen. Auch wenn es kein Hardcore-Sex war, so genoss ich ihn trotzdem in vollen Zügen. Mit einem Newbie zu ficken – der insbesondere sichtlich bemüht ist – kommt ja in meinem Leben auch nicht aller Tage vor. Kurz vorm Orgasmus habe ich sie wieder blasen lassen. Als sie merkte, dass ich gleich komme, steigerte sie die Intensität und das Tempo bis ich ihr meinen Saft in den Rachen jagte. Dann passierte etwas, womit ich gar nicht gerechnet hatte: Penibel achtete sie darauf, dass absolut nichts von meinem Sperma aus ihrem Mund tropfte. Und dann: Schluckund weg! Da hatte sie nicht nur alles aufgenommen sondern tatsächlich auch alles runtergeschluckt! Mundschüsse waren bisher ja eine Seltenheit gewesen und richtig geschluckt hatte bis dato noch keine. Wirklich geil, dass ich dies dann noch mal ganz am Ende des Urlaubes erleben durfte! Am nächsten Morgen gab es ein ähnliches Programm, so dass ich den Urlaub in sextechnischer Hinsicht in bester Erinnerung behalten konnte!

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25.03.2012

Um 12.00 Uhr checkten wir aus dem Terra Linda Resort aus. Marcellus und ich gingen zum Romanoff, wo uns Andy zum letzten Mal ein Frühstück servierte. Beim nächsten Urlaub in der Dom. Rep. wird das dort nicht mehr der Fall sein, da er inzwischen sein eigenes Restaurant im Hotel El Rancho betreibt. Für mich ist es aber klar, dass ich ihm auf jeden Fall essenstechnisch die Treue halten werde! Versprochen!

Um 17.25 Uhr ging unser Flug mit Condor zurück nach Deutschland. Aufgrund einer Wahlkampfveranstaltung, die möglicher Weise dieStraßen verstopfen würde, brachen wir frühzeitig zum Flughafen auf. Gefahren wurden wir wieder von Joe, der im Hotel Voramar arbeitet. Wie üblich hat er dafür 500 DOP bekommen. Wir hatten Glück, dass die Wahlkampfveranstaltung noch nicht richtig begonnen hatte. Recht zügig waren wir am Flughafen von Puerto Plata und checkten ein. Auf dem Rückflug gönnte ich mir 7,5 mg Zopiclon und habe deshalb nicht viel mitbekommen. In Frankfurt am Main angekommen verabschiedete ich mich von Marcellus. Den ganzen Urlaub über gab es keinen Stress und wir haben unsimmer gut verstanden – wirklich toll, so einen Reisegefährten zu haben!Gleiches trifft auch auf Jo zu, dem ich bereits in Puerto Plata adiós gesagt hatte. Bis zum Wiedersehen wird es jetzt nicht mehr lange dauern, denn am 22.08.2012 fliege ich nach Thailand. Erst wird es ein Treffen mit Jo in Bangkok und später mit Marcellus in Manila geben. Jungs, ich freue mich schon! Ansonsten gab es auch mit dem Lufthansa-Zubringer nach Hamburg keine Probleme und pünktlich um 11.35 Uhr betrat ich wieder heimischen Boden. Das war’s, Schluss, Ende, Aus!

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Resümee und Statistik:

Dom. Rep. allgemein:
Insgesamt gesehen habe ich mich in dem Land sehr wohl gefühlt. Ich hatte nicht den Eindruck, dass es im Vergleich zu anderen Ländern hier deutlich gefährlicher war. Die Versorgung mit Essen und Trinken war gut und ich bin nicht krank geworden. Ich habe einen ziemlich empfindlichen Magen-Darm-Trakt und es hat mich nicht mit Durchfall, Übelkeit oder Erbrechen erwischt. Und auch von anderen Erkrankungen bin ich zum Glück verschont worden.

Chicas:
Ich hatte insgesamt 17 Chicas.
7 x Shorttime, 10 x Longtime
14 x aus einer Bar (davon 11 x aus der Passion’s), 3 xFreelancer

Bis auf zwei Chicas (Christamene und Safilu) war der der Service im Bett gut, sehr gut oder sogar spitzen-mäßig. Richtig scheiße war keine einzige. Da habe ich in anderen Ländern schon wesentlich schlechtere Erfahrungen gemacht. Einen wesentlichen Anteil an diesem guten Ergebnis hat natürlich das Passion’s in Sosúa. Wenn es diesen Laden nicht gegeben hätte, wäre mein Chica-Resümee wohl deutlich schlechter ausgefallen.

Sosúa:
Es gibt Gogo-Bars, Discos, deutsche Restaurants, Strände, Einkaufmöglichkeiten und natürlich überall Chicas. Man muss also auf nichts verzichten, das man z. B. aus Pattaya kennt. Der große Unterschied ist allerdings die Menge: In Pattaya gibt es Hunderte von Gogo-Bars – in Sosúa dagegen nur zwei. In Pattaya gibt es über 50 deutsche Restaurants – in Sosúa kann man diese an den Fingern einer Hand abzählen. Das kann man jetzt beliebig fortführen. Aber was in Sosúa da ist – das ist dann auch gut oder sehr gut! Eine Folge dieser sehr überschaubaren Möglichkeiten kann aber dazu führen, dass einem evtl. schneller langweilig wird, als in Pattaya.

Boca Chica:
Es war interessant, diesen Ort mal gesehen zu haben aber noch mal muss ich da nicht wieder hin. Es gibt dort keine Gogo-Bars und die Nutten in den Casas sind teuer und auch nicht nach meinem Geschmack. Man ist auf Gedeih und Verderb auf die Freelancer angewiesen. Und diese versuche ich grundsätzlich so zu vermeiden, wie der Teufel das Weihwasser. Außerdem finde ich die Menge an zur Verfügung stehenden Mädels viel zu gering.

Strände:
Brauche ich nicht. Nicht mal ansatzweise. Ich bin Sextourist und alleine wegen der Mädels unterwegs. Aber das, was ich an Stränden gesehen habe war echt nicht schlecht. Da können der Strand von Pattaya oder der Fluss durch Changping definitiv nicht mithalten...

Sprache:
Wer mit den Mädels richtig Spaß haben will, kommt um ein paar Brocken Spanisch nicht herum. Mit keiner einzigen Chica war eine Verständigung auf Englisch möglich. Ich habe es also nicht bereut, dass ich vor dem Urlaub im Eigenstudium noch mal mein rudimentäres Spanisch aufpoliert habe. Zur weiteren Steigerung des Spaßfaktors werde ich vor dem nächsten Urlaub in der Dom. Rep. versuchen, an einem Spanisch-Kurs an der Volkshochschule teilzunehmen.

Insgesamt:
Die Dom. Rep. ist auf jeden Fall aktuell eine super Alternative, wenn man mal Abwechslung von Südostasien haben will. Verglichen mit Brasilien ist es hier noch spottbillig. Und verglichen mit Kuba ist alles deutlich unkomplizierter. Deshalb:

Ich komm‘ wieder – keine Frage!

Viele Grüße
Jan
 
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Hallo Leute!

Für alle diejendigen, die den Bericht noch mal zusammenhängend ohne Kommentare, Anmerkungen und dergleichen lesen möchten, habe ich ihn in HTML überarbeitet und unter dem folgenden Link abrufbereit gemacht:



Benutzername: thailand-asienforum
Passwort: geheim

Viele Grüße
Jan
 
Hi zusammen,

danke Jan G für den tollen Bericht. Durch deine Informationen habe ich mal nach "Tom`s Blog" bzw. seiner deutschen Bar in Sosua gegoogelt. Nach der Festellung dass er vor über 1 Jahr seinen Blog geschlossen hat und zu Facebook in eine scheinbar geschlossene FB-Gruppe umgezogen ist, musste ich zum erschrecken feststellen das sich scheinbar der Inhaber (Peter Jensen) des hier hoch gelobten Passion "gogo bar / bodell" momentan für 1 Jahr in Untersuchungshaft befindet. Siehe hier und hier! Da ich Ende November 2013 die dominikanische Republik bereisen werde und den ein oder anderen Besuch im Passion in Betracht ziehe, frage ich mich was nun mit dem Laden ist bzw. wie es weitergeht. Hat dazu jemand evtl. Infos?


Update: Die Bar wurde wie es aussieht geschlossen :( (siehe: hier)

Hi

Peter ist inzwischen raus aus der Untersuchungshaft. Das Passions ist allerdings weiterhin geschlossen. Laut seiner Aussagen auf Facebook plant er, an gleicher Stelle das "Amazonas" zu eröffnen. Ich verfolge den Fortgang mit großem Interesse, denn mich sieht Sosúa nur mit einem Bordell unter Führung von Peter wieder... ;-)

Viele Grüße
Jan
 
Hallo zusammen.

Ich wollte mal fragen, ob es ein Update zu dem Passions gibt? Hintergrund ist, dass ich überlege, mal einen Urlaub in Sosua zu machen.

VG
Alter_Krass

Hi!

Soweit ich weiß, ist das Passions weiterhin geschlossen.

Peter, der Besitzer, erklärte vor über einem Monat per Facebook, dass er weiterhin an einer Wiedereröffnung arbeiten würde, hätte aber gegen große Feinde zu kämpfen.

Für mich ist jedenfalls klar: Ohne einen Laden wie das Passions in Sosúa ist die DomRep aktuell kein Reiseziel für mich.

Viele Grüße
Jan
 
Warum machst du dein Reiseziel von einer einzigen Location abhängig? Nur weil in Rio die Disco Help geschlossen ist hält mich das doch auch nicht von einem weiteren Brasilienurlaub ab.:wink0:

Seitdem die Help-Disco platt gemacht wurde, war ich auch nicht mehr in Rio........
 
@ Jan G,

hast du noch eine Idee für den mittel - südamerikanischen Raum? Suche schon seit geraumer Zeit für mich nach Spaßurlaubs-Alternativen zu Thailand, Philippinen und der Dom Rep.

Hi!

Bei mir steht schon seit langer Zeit Kolumbien auf der to-do-Liste. Eine schöne Tour durchs Land, nämlich: Cartagena - Medellín - Bogotá - Cali, das wäre momentan mein sextouristischer Traum. Aber die Sicherheitslage, die Kosten und die notwendige sprachliche Vorbereitung halten mich derzeit davon ab, diesen Traum umzusetzen.

Viele Grüße
Jan
 
Ich denke, Peter würde auf Facebook sofort posten, wenn es eine Wiedereröffnung des Passions gibt. Da er das bislang nicht getan hat kann man wohl davon ausgehen, dass das Passions leider weiterhin geschlossen hat. Und wenn ich mir diesen recht aktuellen Artikel vom 17.07.2014 durchlese, dann glaube ich auch ehrlich gesagt nicht an eine Wiedereröffnung in absehbarer Zeit:

ungültiger Link entfernt
 
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