Mombasa Ein Newbie in Mombasa

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14.08.2019
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Hallo zusammen!
Ich hab in einem anderen Forum ein Reisebericht verfasst und möchte euch diesen auch nicht vorenthalten. Quasi als Dank für die wertvollen Infos die ich auch aus diesem Forum ziehen konnte.

Dies ist mein erster Reisebericht...zerreißt mich bitte nicht. Ich fang ja grade erst an.

Viel Spaß beim lesen!
 
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Ein Newbie in Mombasa

Angefixt durch die sehr geilen und lesenswerten Berichte von Member Kruegelstein, hab ich mich dieses Jahr mal für eine Woche nach Mombasa begeben. Diese Destination braucht etwas mehr Vorbereitung als z.B. Pattaya. Aus diesem Grund hab ich mich auch in diesem Forum angemeldet und noch etwas eingelesen, um sämtlichen Stolpersteinen so gut es geht zu meiden. Im Grunde kann man aber sagen, dass die Berichte von Guenter (Kruegelstein) alle nötigen Informationen bereithalten, die man(n) benötigt.

Erster Tag

Abflug um 09:30 ab Frankfurt. Geflogen bin ich mit Condor (zum Glück flogen die noch) und bin (mit kurzem Zwischenstopp in Arusha/Tansania) um 22:00 Ortszeit in Mombasa gelandet. Gewohnt habe ich für die paar Tage im Cowrie Shell. Taxi dorthin 1.500 Ksh. Der Fahrer wollte zuerst 2.000 Ksh. Ein kurzer Verweis auf Uber (ca. 1.200) genügte um ihne um 500 Ksh zu drücken.

Das Hotel bzw. Apartment Haus ist soweit in Ordnung. Das Studio verfügt über ein Bad (soweit ok) ein großes Bett, Klimaanlage, Balkon, Küche und Zimmersafe. Mehr brauche ich auch nicht. Kurz frisch gemacht und ab ins Casaurina. Das ist der Schuppen schlechthin für unser Hobby. Um ca 12:30 dort aufgeschlagen und erst einmal eine Runde gedreht. Es war Mittwoch und der Laden rappelvoll. An dem Abend war dort ein Tanzwettbewerb. Im Grunde ging es darum welche der anwesenden Damen am besten mit ihrem Hintern wackeln kann….und das können die alle :)

Mädelstechnisch war dort alles vertreten. Für jeden Geschmack was dabei, vorausgesetzt man steht auf dunkele Haut. Auf dem Weg zur Bar wurde ich bereits von den Gazellen ins Visier genommen. Die können Frischfleisch riechen. Kleiner Tipp am Rande: Egal wer euch fragt. Auf keinen Fall sagen dass man zum ersten Mal in Kenia ist.

In dem Laden bleibt man nicht allein, da kann man(n) noch so schüchtern sein. Die Mädels machen das schon…und wie. Irgendwann bin ich an einer kleben geblieben. Die Kommunikation hatte erst eine Freundin vorangetrieben. „Hey how are you? Where are you from? You see my girlfriend? She likes you. usw.”

Und so kam ich zu meiner ersten Lady in Kenia.

Optisch war diese ein Kracher. Hübsches Gesicht, Hauttyp Milchkaffee, lange lockige Haare, C Cup Natur (da hing nichts) und einen Hintern zum niederknien. Sie gab sich etwas schüchtern und erzählte mir, dass sie 19 ist (könnte hinkommen), das sie hier zu Besuch bei ihrer Schwester ist, zum ersten Mal in den Laden ist und eigentlich in Nairobi wohnt und dort studiert. Davon ist die Hälfte aber bestimmt gelogen. In den kommenden Tagen sah ich die Grazie dort jeden Abend…für mich eher Anzeichen auf einen Profi. Egal, sollte ja auch nur bei einer Nacht bleiben.

Um ca 03:00 sind wir dann mit dem Taxi (300 Ksh) zum Cowrie Shell und ab aufs Zimmer. Vorher natürlich noch die Dame beim Nachtwächter eingecheckt…geht aber auch ohne. Nummer am Abend und eine am Morgen…alles nichts Besonderes. Man musste sich schon holen was man will. Wenig Eigeninitiative der Dame. Am Morgen dann gegen 11:00 die Lady ausgecheckt. Wir hatten am Abend nicht über Geld gesprochen, sollte man jedoch normalerweise besser machen. Ich hielt 2.000 + 200 für Taxi für fair und legte das Geld während sie duschte neben ihre Handtasche. Sie wohl auch, hat zumindest nichts gesagt. Bye Bye und weg war sie. Ich braucht noch etwas Schlaf und hab mich nochmal hingehauen.

Das war der erste Tag bzw. meine erste Nacht hier und ich fand es geil! Ich ahnte schon, dass die Zeit viel zu kurz sein wird. Ich war jetzt schon voll angefixt und war voller Vorfreude auf die kommenden Tage.

Vielen Dank fürs lesen!

To be continued :)
 
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Tag 2

Es ist ca. 13:00 als ich wieder aufwache. Was tun mit dem angebrochenen Tag? Ich habe Hunger und der Kühlschrank ist leer! Ich beschließe zum Big Tree zu laufen und erstmal etwas zu essen. Das Big Tree (heißt eigentlich „The New Big Tree“) ist die Strandbar am Bamburi Beach. Die Bar hat eine super Lage, anständiges Essen und das Beste ist, die Mädels kommen hier schon tagsüber vorbei um nach Muzungus Ausschau zu halten.

Das Big Tree liegt am anderen Ende des Strandes. Vom Cowrie Shell läuft man ca. 30 min…ich brauche in etwa 45 min. Unterwegs hat man reichlich Gesprächspartner. Die meiste Zeit lief also irgendjemand neben mir her und versuchte mir was anzudrehen.

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Die ersten zwei fingen mich direkt vor dem Hotel ab. Der eine nannte sich Captain Jack, den anderen Namen habe ich vergessen…war halt nicht so einprägsam. Diese zwei wollten mir Bootsausflüge verkaufen. Schnorcheln, irgendeine Insel oder Schwimmen mit Delfinen. Wer Interesse an so etwas hat kann hier bestimmt sorglos zuschlagen (Handeln nicht vergessen). Ich vertröstete die beiden auf später bzw. auf die kommenden Tage.

Kaum war ich die beiden los, hatte ich den nächsten an meiner Seite. Frank wollte mir Safaris verkaufen. Und das in einem sehr passablen deutsch. Im Grunde läuft das immer gleich ab: „Hey my friend! How are you? Welcome to Kenia! Where are you from?“ Sollte man die letzte Frage mit Germany beantworten, spricht ein Großteil der Beachboys auch etwas deutsch. Das dauert eine Weile bis die mit ihrem eigentlichen Anliegen um die Ecke kommen. Währenddessen laufen die neben einem her und machen Smaltalk. Wäre ich jedes Mal stehen geblieben…ich wäre wohl immer noch unterwegs. Mein Tipp: Kärtchen geben lassen und auf später vertrösten.

Auf Frank folgten dann zwei echt heruntergekommen Typen mit zerrissener Kleidung usw. Dem einen fehlte auch ein Daumen. Arbeitsunfall sagte der mir. Deutschkenntnisse wieder recht gut. Die zwei wollten mir (nach 5-10 min Smaltalk) selbstgeschnitzte Schlüsselanhänger aus Ebenholz verkaufen. Am ersten Tag Souvenirs kaufen? Warum nicht…dann hab ich es hinter mir!

Ich wollte einen Löwen und einen Elefanten mit jeweils einem Namen drauf. 1.800 Ksh wollten die beiden dafür haben. Wir einigten uns auf 1.000 + Tipp wenn mir die Teile gefallen. Ob ich ihnen eine Anzahlung von 500 geben könnte? Sie wollten dann die Dinger fertig machen und mir diese in 30 min zum Big Tree bringen. Ich hatte nur 1000er. Ich gab ihnen also 1.000 Ksh (man glaubt ja an das Gute im Menschen) und bin weiter Richtung Big Tree. Ich bin schon davon ausgegangen, dass ich die beiden nicht mehr wieder sehe…egal Entwicklungshilfe.

Mir wurden auf dem Weg noch zwei Massagen angeboten, welche ich aber ablehnte bzw. auf morgen vertröstete. Lust hatte ich schon aber mein Hunger war größer und eine Stunde hätte ich nicht ehr ausgehalten. Die letzten Meter begleitete mich dann noch eine sehr heruntergekommene Lady die grade aus dem Meer kam. Meine Geduld war aber mittlerweile am Ende und ich wollte keine weiter Zeit vertrödeln…HUNGER! Die Dame wollte aber irgendwie nicht verstehen, dass ich keine Lust mehr auf Konversation habe und textete mich auf recht gutem Deutsch mit ihrer Lebensgeschichte voll. SCHLUSS JETZT!!! STOPP!!! VERZIEH DICH!!! Jetzt hat sie verstanden und ich legte die letzten 100m allein zurück.

Hab mir einen schönen Platz mit Blick auf das Meer gesucht und Pizza mit Bier (Tusker) bestellt. Das Tusker kam sofort und ich konnte wenigstens schon Mal meinen Durst stillen. Man sitzt hier schon prima und kann das Treiben am Strand beobachten. Nach knapp 10 min kam…nein nicht die Pizza…sondern die zwei Holzschnitzer vom Strand. Und ja, sie hatten meine beiden Schlüsselanhänger dabei. Natürlich betonten sie immer wieder wie schön ihre Arbeit wäre und sie sich noch nie so viel Mühe gemacht hätten. Alles klar! Hab ihnen weitere 200 gegeben und nach 5 min waren sie dann auch schon wieder weg. Jetzt kam meine Pizza! Perfekt! Blieb ca. 2 Stunden dort sitzen, orderte noch einen Kaffee und genoss das Ambiente. Die ersten Mädels sind auch schon vor Ort. Für mich aber nichts Passendes dabei.

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Es ist 16:00 Uhr und ich beschließe mich auf den Weg zum Naivas Supermarkt in Nyali zu machen. Auf dem Weg zur Hauptstraße kommt man unweigerlich am Cheers vorbei. Gut dann halt noch ein Bier bevor es zum Einkaufen geht. Der Laden ist (wie das Big Tree) eine Institution. Hier kann man ab 16:00 – 17:00 schon fündig werden. Die Mädels vom Big Tree schlagen dann so langsam hier auf…andere machen hier ihren ersten Halt auf dem Weg weiter nach Mtwapa. Dort liegt z.B. das berüchtigte Casaurina.

Der Naivas Supermarkt ist durchaus mit unseren in Deutschland zu vergleichen. Hier gibt es alles was man für den täglichen Bedarf benötigt. Als ich so durch den Laden schlender und meine Sachen zusammen suche, quatscht mich so ein Geschoss von hinten an. „Hey how are you? I like you! Do you have Lady? Do you want massage?“ Die Lady sah echt gut aus. Hatte so einen Afrikanischen (körperbetonten) bunten Fummel an und so eine Art Koptuch auf…natürlich passend zu dem Fummel. Ich dachte kurz drüber nach, hab dann aber dankend abgelehnt. Ich wollte mich heute nicht zu früh binden, hatte ja heute noch einiges vor. Hab mir dann vor Ort (neben Getränken und ein paar Snacks) noch für 150 Ksh einen Adapter für die Steckdosen gekauft. Ich hatte meinen Traveladapter leider zuhause vergessen.

Zurück im Cowrie Shell hab ich meine Einkäufe im Kühlschrank verstaut, mich nochmal eine Stunde hingelegt und dann für die Nacht fertig gemacht. Um ca 21:00 bin ich mit dem Uber (funktioniert hier prima) zum Safari Inn gefahren. Kostenpunkt 200 oder 250 Ksh. Das Safari Inn gehört einem Schweitzer (netter Typ, hat sich persönlich bei mir vorgestellt) und ist für seine gute Küche bekannt. Ich hatte ein Pfeffersteak mit Rösti und ein Tusker. Das Essen war wirklich gut und für unter 10 € auch nicht wirklich teuer. Ein paar Tusker später bestellte ich mir ein Uber zum Danka.

Das Danka ist (hab ich mir sagen lassen) der größte und angesagteste Club in der Gegend. Hier gehen jedoch mehr die etwas bessergestellten Einheimischen feiern. Solodamen gibt es auch, jedoch nicht vergleichbar mit dem Casaurina oder Cheers. Es ist Donnerstagabend und der Club ist….LEER. So ein Mist. Am Eingang von dem Bouncer mit Handschlag begrüßt. Dieser stellte sich als Alfred vor und war wirklich freundlich. Da ich schonmal hier war, hab ich mir einen Gin Tonic bestellt und an einen der Zahlreichen Tische gesetzt.

Es ist 24:00 und der Laden wird nicht voller. Alles klar…auf zum Casaurina. Rechnung bezahlt, Uber bestellt und ab dafür. Am Ausgang torkelte mir dann eine echte Schönheit in die Arme. Ungefähr 170 cm groß, keine 50 Kg, kurze Haare und ein hübsches Gesicht. „Hey! Where do you go? I like you! You are handsome! Can I come with you?” Kurz überlegt…Nein Danke! Hatten nach meinem Geschmack einfach schon zu viel getankt. Schade!

Auf dem Weg nach unten kam mir eine Gruppe Locals (2 Mädels und 3 Typen) entgegen. Ein Mädel aus der Truppe mich erstmal angequatscht. Ob ich nicht Lust hätte mit denen was zu trinken und das sie mich hübsch findet. War jetzt nicht so meins und der Uber war auch schon da. Also dankend abgelehnt. Also selbst wenn der Club nicht mit Profis und und Solodamen vollgestopft ist, kann man(n) auch hier fündig werden. Und am Wochenende sieht es hier bestimmt nochmal anders aus.

Es ist 00:30 und ich schlage im Casaurina auf. Der Laden ist gut gefüllt und es sind reichlich Solodamen unterwegs. Heute ist zwar kein Tanzwettbewerb aber die Ladys schütteln trotzdem mit allem was sie haben. Die Kleine vom Vorabend ist auch am Start. Wird aber erstmal ignoriert und ich glaube, dass sie auch schon anderweitig beschäftigt war. (Von wegen Student und zum ersten Mal hier)

Erstmal eine Runde gedreht um mir einen Überblick zu verschaffen, dann zur Bar, ein Tusker bestellt und an einem Tisch (nahe der Bar) Platz genommen. Nun fingen die Vorstellungsgespräche an. Aus dem Augenwinkel sah ich zwei echte Geschosse die sich offensichtlich über mich unterhielten und Augenkontakt suchten. Hab mir aber erstmal nichts anmerken lassen und weiter die Tanzfläche beobachtet…wie die Weiber da abgehen…UNFASSBAR!

Nach und nach kamen diverse Ladys an meinen Tisch und haben sich vorgestellt. „ Hey handsome! How are you? I like you? Where are you from? Whats your name? Can I join you? usw“ Das ganze ungefähr 3 mal. Die zwei scharfen Gazellen rechts von mir an der Bar beobachteten mich immer noch und amüsierten sich etwas darüber, wie ich ein Mädel nach dem anderen abblitzen ließ.

Die eine der Beiden: min 175 cm, ca 50 Kg, lange Haare, Baseball Cap, hübsches Gesicht…sah aus wie aus nem Hip Hop Video…also genau mein Fall. Die andere sah aus wie Rihanna. Und damit meine ich nicht das sie ungefähr so aussah…nein, wie aus dem Gesicht geschnitten. Also: Gesicht wie Rihanna, kurze blonde Haare (Perücke), ca 170 cm, 50 Kg, geiler Hintern, B-Cup, bauchfreies Top, Hotpants.

Rihanna kam dann irgendwann die drei Schritte rüber zu mir und fragte ob sie sich setzen darf. Wie konnte ich da nein sagen. Natürlich durfte sie. Die Lady der Nacht war gefunden…oder wurde ich gefunden?

Später erzählte sie mir, dass sie sich nicht getraut hat mich anzusprechen, weil ich zuvor so viele Mädels hab abblitzen lassen. Ihre Freundin musste sie wohl reinzählen…3…2…1…Los, sprich ihn an!

Wir hatten dann ein paar Drinks zusammen und uns gut unterhalten. Irgendwie unterschied sich Brenda (so nannte sie sich) von den anderen Damen in ihrer Art. Wie sie sich gab, bewegte, trank, ihre Haare aus dem Gesicht streifte, mich ansah oder auch tanzte. Sie war irgendwie mehr Lady als die anderen…hatte gute Umgangsformen und war etwas reservierter. Andere Mädels kamen mir etwas unbeschwerter und ausgelassener vor. Sie hatte irgendwie etwas feineres an sich, was ich schwer beschreiben kann.

Optik und Chemie stimmte zwischen uns. Also los. Gegen 03:30 im Apartment angekommen (ohne einchecken dieses mal), noch ein Drink gemischt und etwas Musik aufgelegt. Ein kleiner Bluetooth Lautsprecher ist sehr zu empfehlen. Ich hab auf Reisen eigentlich immer einen dabei.

Brenda entledigte sich recht schnell ihrer Sachen und war fortan nackt. Aus Thailand kennt man das oft anders. Mädel rennt unter die Dusche, kommt in Handtuch raus und entledigt sich erst von diesem wenn die Bettdecke in greifbarer Nähe ist. Hier ist das anders (auch schon am Vorabend). Die Mädels fühlen sich sexy und haben in der Regel keinerlei Probleme mit Nacktheit (selbst wenn dieser ggf. den einen oder anderen Makel aufweist).

Eins kam so zum anderen. Intensive ZK, eine Hand in meiner Hose, die andre knöpfte diese zeitgleich auf um mein Monsterohr zu befreien. Trotz der späten Stunde, trotz des Alks und ohne Hilfsmittel (Kamagra etc.) hatte ich ein steinhartes Teil. Läuft

Wir landeten erst unter der Dusche und dann im Bett. Blowjob, Eier lecken, etwas ZA…Läuft! Im Gegensatz zum Vorabend war Brenda hier tonangebend und holte sich was sie wollte, setzte sie sich auf mich und rieb sich unentwegt an mir. Mein bester Freund war noch an der frischen Luft jedoch immer irgendwo eingeklemmt. Zwischen ihren Schenkeln, zwischen den Pobacken oder zwischen meinem Bauch und ihren Schamlippen. Es schien ihr zu gefallen, denn sie wurde immer lauter und wilder…dabei hatte wir noch nicht mal richtig angefangen. Nach gefühlt einer Stunde dann endlich Gummi drauf und los ging die wilde Fahrt. Wir sind gefühlt jede Stellung, die man sich nur irgendwie vorstellen kann, durchgegangen und draußen wurde es langsam hell. Ich wollte nur noch kommen und dem Treiben so ein Ende bereiten. Also ab in die Doggy und gib ihr. Nun hab ich mich eingezählt…3…2…1…Gummi runter und alles auf dem Hinten verteilt. Was ein geiler Anblick! Aber man war ich fertig! Jetzt wollte ich nur noch schlafen.

Schnell unter die Dusche und wieder ab ins Bett. Ich hatte schon die Augen zu und war eigentlich schon im Reich der Träume, da spürte ich eine Hand (oder waren es zwei) an meinem Schwanz. Nicht dein ernst, dachte ich mir. Nach so einer Nummer (gefühlt 2 Stunden) hat die noch nicht genug. Schnell war das Teil wieder betriebsbereit und das Spiel ging von vorne los. Nicht ganz so ausgiebig wie beim ersten Mal aber ähnlich intensiv. Nur diese Mal hab ich das Tütchen gefüllt…muss auch mal sein.

Jetzt aber! SCHLAFEN!

Genen 11:00 aufgewacht. Auf die Morgennummer verzichtet…warum auch…hatte ja schon zwei und ich war von diesen noch fertig. Am Vorabend mal wieder vergessen über Geld zu sprechen. Naja, 2.000 + 200 Tipp sollten wohl genügen. Immerhin hatte Brenda mehr Spaß als ich. Hab ihr das Geld zusammen mit eine Tafel Schokolade übergeben. Diese hatte ich bereits am Vorabend versprochen als sie diese im Kühlschrank gesehen hatte. Wir haben uns dann noch für den Abend verabredet. Heute soll es wohl Live Musik im Safari Inn geben.

Hab sie bis vor die Tür gebracht und mich dann nochmal hingelegt.

Das wars mit dem zweiten Tag!

Danke fürs lesen!
 
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Ich habe nur flüchtig gelesen, weil ich ja alles zu genüge kenne.
Allerdings bin ich bei dieser Passage hellhörig geworden.
Ich sabber wenn ich nur ein pics von Rihanna sehe.
Und wenn du eine gefunden hast, die genauso aussieht OMG
Ich hoffe doch du hast ihre Telefonnummer.
Bitte per PM an mich.
Ich hoffe du hast nix gegen Verlocherung der Schwagerschaft:mrgreen:
Der Bericht ist von welchen Jahr ?
Bin wohl ende Dez in Mombi ;-)

Im Grunde hab ich da nichts gegen. Allerdings hab ich mir nie eine Nummer geben lassen. Erstens hab ich mir vor Ort keine SIM zugelegt, lohnt sich bei so einem kurzen Aufenthalt nicht, und meine private Nummer an Mädels raus geben...ich weiß nicht. Kein Bock, dass ich hier in Deutschland noch Wochen und Monate später angetextet werde. Solltest du sie vor Ort sehen, wirst du sie auch erkennen. Wechselt fast täglich ihre Frisur und Haarfarbe. Ihr eigentlicher Name ist wohl Marzie oder Marci (keine Ahnung wie man den Schreibt). Brenda ist nur der Zweitname oder Spitzname.

Noch ein kleiner Tipp: Du findest sie vorzugsweise dort wo es Livemusik gibt, Freitags im Safari Inn oder Samstags im Cheers. Zu späterer Stunde dann auch im Casaurina.
 
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Viele Fotos von den Mädels hab ich nicht. Ich möchte diese aber auch nicht veröffentlichten. Zu überschaubar ist dort die Scene und ich möchte nicht, dass eine der Mädels mit dem hier geschriebenen konfrontiert wird. Man weiß ja nie.
 
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Liest sich super, Danke.
Aber die geschnitzten Schlüsselanhänger mit Name kosten nur 100 KES (Sandweg Tankstelle zum Big Tree) ;-)
Das ich für die Teile zu viel gezahlt habe, war mir eigentlich klar. Aber das die so günstig sind hätte ich jetzt auch nicht gedacht. Wenn das aber alles an Lehrgeld war, bin ich für meinen ersten Kenia Trip doch günstig davon gekommen.
 
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Tag 3

Es ist ca 13:30 als ich wieder aufwache. Heute reichen mir die gestern eingekauften Snacks aus dem Naivas als Frühstück. Für heute habe ich mir vorgenommen den Haller Park zu besuchen. Der Park ist eine Art Zoo und ist im Grunde auf meinem Trip die einzige Chance ein paar Tiere zu sehen. Nächstes Mal bleibe ich was länger und mach mal ne richtige Safari über 3-4 Tage.
Also schnell unter die Dusche und ein Uber bestellt.

Die paar Kilometer zum Haller Park kosten ca 300 Ksh. Komme gegen 14:30 dort an. Eintritt für mich war (glaube ich) 1.400 Ksh, Locals bezahlen deutlich weniger. Die Dame an der Kasse schickte mich nach dem ich bezahlt hatte ein paar Hundert Meter weiter zur Rezeption. Dort informierte man mich über diverse Fütterungszeiten. Giraffen ab 15.00, Nilpferde um 16:00 und Krokodile um 16:30! Alles klar, ist notiert. Und wenn ich mich beeile kann ich mich der Führung anschließen, die sind grade los und noch in Sichtweite.

Also Beine in die Hand und los. Hinter der Rezeption fast über so eine riesige Schildkröte gestolpert die da grade graste (kann man das bei Schildkröten so sagen?). Was ein riesen Teil. Schnell weiter…möchte ja noch die Gruppe einholen. Die Schildkröte guck ich mir später nochmal an.

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Bei der Krokodilzuchtanlage hatte ich die Gruppe eingeholt. Ich das einzige Weißbrot, der Rest der Truppe einheimische Familien. Ich mich der Gruppe also angeschlossen. Es ging weiter zu den Terrarien in den Schlangen und so untergebracht waren. Von dort weiter zu den Nilpferden…viel konnte man nicht sehen…waren grade im Wasser. Später zur Fütterung kommen die wohl aber aus dem Wasser. Im gleichen Gehege waren auch noch Wasserbüffel und Antilopen.

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Danach am Krokodilteich und einer Fischzuchtanlage vorbei in Richtung Giraffen. Die Giraffen sind im Park das Highlight. Für 50 Ksh bekommt man eine Tüte Futter. Ich hab zwei gekauft und eine direkt ein paar Kindern geschenkt, die damit auch riesen Spaß hatten. Hat schon was wenn die Giraffe einem direkt aus der Hand frisst…tolles Erlebnis.

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Von den Giraffen dann wieder zurück zu den Hippos. Zeitig zur Fütterung eingetroffen. Und siehe da, kaum ist das Futter im Anmarsch, kommen die Viecher auch tatsächlich aus dem Wasser. Das ganze sehr gemächlich aber auch beeindruckend.

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Danach weiter zu dem Krokodilteich. Für mich auch ein Highlight in dem Park. An einer Leine in ca. 2m Höher wird gerupftes Geflügel über den Teich gezogen. Es versammelten sich schnell bis zu 20 Tiere die dann nach und nach aus dem Wasser schossen um sich das Huhn zu schnappen. Wirklich beeindruckend. Das größte Krokodil in dem Teich war ca. 5m lang und 40 Jahre alt.

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Genug Tiere für heute. Auf zum Big Tree…ich habe Hunger. Vor dem Park ein Tuk Tuk geschnappt. 300 Ksh zum Big Tree. Ist zwar 100 zu viel aber ich hatte keine Wahlmöglichkeit. War das einzige vor Ort und da bestimmt dann die Nachfrage den Preis. Im Big Tree ne Pizza und ein Tusker bestellt. Es wurde dann auch recht schnell dunkel und ich bin für ein Bier weiter ins Cheers.

Im Cheers quatscht mich so ne Alte an ob ich Interesse an einer Massage habe und schenkt mir dabei ihr schönstes Lächeln. Auf die vier oberen Schneidezähne hatte die sich doch tatsächlich irgendwelche Strasssteine geklebt. Ich habe dankend abgelehnt und sie auf die kommenden Tage vertröstet. Hab mich noch ein paar Minuten mit ihr unterhalten und mein Bier ausgetrunken. Dann bezahlt und ab ins Cowrie Shell…frisch machen für den Abend.

Im Apartment angekommen, geduscht und noch 30 min aufs Ohr gehauen. Es ist 21:00 und ich bestell mir ein Uber zum Safari Inn. Da gibt es freitags Livemusik und Brenda warte da ja auch noch auf mich. Der Laden war gut gefüllt…kein Vergleich zum Vorabend. Die Band spielte Raggae. Ich sah mich etwas um. Von Brenda keine Spur. Dafür aber einen netten Typen den ich im Flugzeug kennengelernt hatte. Ein paar Worte mit ihm und seiner SLT gewechselt und mir dann einen Tisch geben lassen.
Ich hatte grade Platz genommen und schaute mich nach der Bedienung um, als ich in ein mir vertrautes Gesicht blickte. Keine 2m von mir entfernt saß Brenda mit einem Glas Weißwein an der Bar und lächelte mich an. Ich musste zweimal hinsehen und hätte sie fast nicht wiedererkannt. Die blonden kurzen Haare vom Vorabend sind einer langen dunklen Lockenpracht gewichen. Man sah die wieder scharf aus! Bauchfreies schwarzes Oberteil mit etwas Spitze und dazu einen langen schwarzen Rock. Ich war mal wieder hin und weg.

Sie setzte sich zu mir, wir aßen, wir tranken, wir unterhielten uns und hatten einen schönen Abend. Gegen 24:00 machte die Band Feierabend und wir uns auf den Weg ins Casaurina. Eigentlich blöd den Laden gemeinsam mit einer Torte zu betreten…ich bring ja auch nicht mein eigenes Bier mit in eine Bar.

Auf der Tanzfläche ließen die Mädels mal wieder ihre Ärsche kreisen und ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Brenda meinte auch mal zu mir „Your eyes are very busy!“ und sie hatte Recht. Meine Augen waren immer und überall! Da waren aber auch schon wieder Schüsse unterwegs. Ich war zwar sehr angetan von Brenda und wir verstanden uns prima…aber! „Kann doch nicht sein das ich jetzt den Rest meines Trips nur noch mit einer Lady verbringe. Guck dich hier doch mal um. Scheiße. Ich hatte mir doch vorgenommen täglich ein bis zwei verschiedene Ladys zu beglücken…und jetzt?“

Ich sah Brenda an und…da war es wieder. Wie sie sich die Haare aus dem Gesicht strich und dieser Augenaufschlag. Es war wieder um mich geschehen. „Naja, ich bin ja noch ein paar Tage hier. Ich werde noch genug Ladys beglücken.“

An dem Abend vielen mir noch zwei junge Dinger auf der Tanzfläche auf. Diese beiden Mädels hatten so viel Spaß miteinander und es machte Freude den beiden zuzugucken. Eine der beiden mit Rastas, bauchfreies Top, Hotpants und einer Gürteltasche. Das Gesicht wirkte sehr afrikanisch und ihr Tanzstil ebenso. Die andere war sehr zierlich mit einem Bildhübschen Gesicht. Ihre recht kurzen Haare reichten grade für einen kleinen Zopf, die kleinen Brüste waren in einem hautengen Top (ohne BH) verpackt, sodass sich alles abzeichnete. Und der Hintern eine Pracht. Klein, rund, einfach perfekt. Man war das ein kleiner Knackarsch…den merk ich mir. Die Kleine und Brenda kannten sich anscheinend auch, zumindest kam die Kleine mal auf ein Gespräch an unseren Tisch.

Einige Drinks später, so gegen 03:30, machten Brenda und ich uns auf den Weg zum Apartment. Auf der Taxifahrt (300 Ksh) fummelte Brenda schon die ganze Zeit an meinem Ding rum. Ich verließ das Taxi also schon mit einem mega Rohr und schlich mich an dem grinsenden Nachtwächter vorbei. Im Aufzug gings weiter. Das Biest konnte einfach nicht von mir lassen. Wir haben es noch soeben ins Zimmer geschafft. Auf dem Zimmer fiel Brenda wieder über mich her. Wir haben uns sogar die Dusche gespart. Selbst den Conti hätten wir fast vergessen. Da musst du als Mann schon dran denken, sonst locht das Mädel auch gerne mal so ein. Sehr schwierig in der Situation vernünftig zu bleiben.

Die Nummer verlief wie beim letzten Mal und deshalb werde ich hier auch nicht weiter drauf eingehen. Der einzige Unterschied bestand darin, dass wir es bei einer beließen. Draußen wurde es schon wieder hell und wir schliefen aneinander gekuschelt ein.

Gegen 11:00 wachte ich auf und Madame spielte schon wieder an mir rum. Schnell war das Spielgerät wieder betriebsbereit und das Spiel ging von vorne los. Diesmal war es richtig heiß. Das lag aber nicht an meiner Performance. Brenda hatte wohl nachts die Klima ausgemacht…und mir schoss der Schweiß aus allen Poren. Abschluss auf ihre süßen Tittchen. Völlig erschöpft und Schweißgebadet hab ich mich dann unter die Dusche geschleppt.

Als ich wieder raus kam und der Schweiß immer noch floss, bemerkte ich erst das die Klima aus war. Zu spät…egal…so ne feuchte Nummer hat auch was. Irgendwie animalisch.

Ich hab sie dann noch vor die Tür gebracht und ihr 2.500 Ksh in die Hand gedrückt. Wir hatten nie über Geld gesprochen und Geld war auch nie ein Thema. Ich frage mich ob sie was gesagt hätte wenn ich ihr nichts gegeben hätte. Ich hatte immer das Gefühl, sie haut jetzt ohne Geld ab. Hab ihr natürlich immer was gegeben.

Wir haben uns dann noch für den Abend verabredet. Im Cheers ist samstags Livemusik. „Achja, da war doch was? Ich wollte doch noch sämtliche Mädels von der Nordküste knattern. Macht nichts…morgen ist ja auch noch ein Tag.“

Hab mich dann nochmal hingelegt…man war das Bettlaken nass.

Das war der dritte Tag und ich hoffe ihr seid noch dabei!

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Tag 4

Es ist 14:00 als ich wieder aufwache. Für heute steht mein Programm. Es ist Samstag und ich möchte Bundesliga gucken. Anstoßzeit ist (auf Grund der Zeitverschiebung) um 17:30. Genug Zeit um vorher nochmal ins Naivas nach Nyali zu fahre. Zum einen brauche ich Cash und zum anderen muss ich meinen Kühlschrank wieder etwas auffüllen.

Vor Ort gibt es unzählige ATM. Nur welcher ist für mich der beste? Ich klappere doch jetzt nicht sämtliche Geräte ab und vergleiche! Während ich mir noch Gedanken zu den ATM mache quatscht mich doch tatsächlich jemand von der Seite an. Es ist der Kerl aus dem Flugzeug den ich am Vorabend auch schon im Safari Inn getroffen hatte. Er war mit seiner SLT unterwegs, einkaufen, zur Bank usw. Echt witzig, dass man sich hier andauernd und überall über den Weg läuft…echt ein kleines Kaff hier.

Super, der kann mir aber bestimmt bei den ATM helfen. Klar kann er. Da rechts, Treppe hoch, rechts, dann wieder links usw. Dann war er auch schon wieder weg und ich kein bisschen schlauer…scheiß Kurzzeitgedächtnis. Bin dann in die nächstbeste Bank…400 Gebühr…sei es drum.

Im Anschluss bin ich dann dort noch in ein Cafe zum Frühstücken. Zwei Spiegeleier mit Bratkartoffeln und dazu nen richtigen Kaffee…nicht so ein Instantzeug was hier sonst gerne mal serviert wird. Frisch gestärkt noch meine Einkäufe im Naivas erledigt und dann zurück ins Cowrie Shell.

Es ist 17:00 und ich mach mich auf ins Cheers. Hier soll wohl Bundesliga gezeigt werden. Dort angekommen lief auf dem einen Screen Premier League und auf dem anderen…nichts. Erstmal ein Tusker bestellt und mir die englische Berichterstattung angeguckt. Hab dann ein paar Kellner angesprochen, ob auch irgendwo die deutschen Spiele gezeigt werden. Es konnte mir aber keiner so richtig helfen und ich solle doch warten bis der Chef gleich kommt.

„Hey!!! How are you?“ spricht es mich von der Seite an als ob wir schon jahrelang befreundet wären. Ich blicke nach rechts und sehe…Strasssteine!!! Die Dame mit den funkelnden Steinen auf den Zähnen (vom Vortag) gesellt sich ungefragt zu mir und drückt mir ein Gespräch aufs Auge. Ob ich ihr eine Cola ausgeben könnte? Na gut, was solls…aber nur eine! Sie freut sich und bleibt an meiner Seite sitzen. Alles klar, dann muss ich wenigstens nicht alleine Fusi gucken. Wo bleibt eigentlich der Chef?

Es ist 17:45 als mich so ein älterer Herr von der Seite anspricht. „Was willst du gucken? Dortmund?“ Ich nicke und er wechselt das Programm. Mit 15 min Verspätung komme ich doch noch zu meinem Spiel. Nach und nach treffen jetzt auch die ersten Ladys hier ein.

Ein Topschuss fällt mir sofort ins Auge. Kurze Haare, ca. 170 cm, max 50Kg (eher weniger), mit einem sehr hübschen Kleid an. Das Kleid ist vorne so tief geschnitten, dass ich seitlich immer mal wieder einen Blick auf ihre Brüste erhaschen kann. Dieser Anblick (sie trägt keinen BH) macht mich tierisch an. Leider würdigte die Gute mich keines Blickes. Warum eigentlich? Ich vermutete, dass die Antwort neben mir saß! Mist!

Dortmund gewinnt 3:0 gegen Wolfsburg, ich hab drei Tusker und eine Cola auf dem Deckel und verabschiede mich von der Strassstein Lady Richtung Cowrie Shell. Eigentlich hätte ich jetzt auch direkt hier bleiben können. Ich wollte aber noch duschen und mich 30 min hinlegen bevor ich dann später am Abend wieder hier aufschlage.

Es ist ca. 22:00 als ich wieder im Cheers ankomme. Die hübsche Lady von vorhin ist immer noch da. Ich seh mich kurz um, von Brenda keine Spur. Klasse…sollte Brenda nicht auftauchen, schnapp ich mir die Busenblitzer Lady. An der Bar ist noch ein Platz frei und ich bestell mir erstmal ein Tusker. Als ich mich wieder umdrehe sehe ich…nein es ist nicht Brenda…die Strassstein Lady. Sie sitzt ein paar Meter entfernt von mir und winkt mich zu ihr rüber. Ich winke ab und lasse meine Blicke durch die Bar schweifen.

Am Nachbartisch von der Busenblitzer Lady lächelt mich doch tatsächlich Brenda an. Ich hatte sie mal wieder beim Reinkommen nicht erkannt. Brenda hatte schonwieder eine neue Frisur, Haarlänge bis zum Kinn (ich glaube das nennt man Bob), Schwarz am Haaransatz und zu den Haarspitzen hin Blau. Dazu trug sie heute eine weite Hose (sah zuerst aus wie ein Rock) die an den Seiten jeweils einen Schlitz bis zu ihrem Höschen hatte. Das Outfit war sexy und elegant zu gleich. Es passte also perfekt zu ihr und ich schmiss meinen zuvor geschmiedeten Plan über Bord. Ich war ihr wieder einmal verfallen.

Wir setzten uns gemeinsam an einen Tisch in der Nähe der Bühne. Die Band bestand aus drei Sängerinnen, einem Sänger, einem Keyboarder und einem Gitarristen. Gespielt wurden in erster Linie Songs aus den 80ern. Wir hatten ein paar Drinks (sie Weißwein und ich Tusker), guckten uns die Band an und unterhielten uns prächtig. Und jedes Mal wenn ich sie ansah verspürte ich so ein Kribbeln in meinem Bauch. „LKS? ICH? Nein! Jeder andere aber doch nicht ICH! Lass das nicht an dich ran, du bist in zwei Tagen wieder hier weg! Morgen ist SCHLUSS mit Brenda!“

Kurz vor 01:00 machte die Band Feierabend und wir uns auf den Weg ins Casaurina. Brenda wollte noch was tanzen und da kann ich wohl schlecht nein sagen. Wir setzten uns direkt in die erste Reihe zu der Tanzfläche. Ich hatte somit einen optimalen Blick auf die Ladys. Die Hälfte der Zeit saß ich dort allein und beobachtete Brenda und die anderen Girls beim Tanzen. Brenda kam natürlich alle paar Minuten an den Tisch zurück und drückte mir ein Bussy auf die Wange oder tätschelte mich im Nacken. Mit diesen kleinen Gesten sorgte sie dafür, dass ja kein anderes Girl an meinen Tisch kommt um mir schöne Augen zu machen. Und es funktionierte! Kein Girl kam an den Tisch oder quatschte mich an. Lediglich aus der Distanz wurden mir ein paar eindeutige Blicke zugeworfen oder auf dem Weg zur Toilette. An diesem Abend konnte mich Brenda sogar dazu überreden mit ihr zu tanzen. Selbst in Deutschland bin ich in der Regel nicht dazu zu bewegen. Und hier sieht die Sache nochmal anders aus. Ich hüftsteifes Weißbrot stand dort also etwas verloren auf der Tanzfläche während Brenda ihren scharfen Hintern an mir rieb. Und jetzt meldete sich auch noch mein bester Freund und meinte ein Zelt aufzustellen. Was solls, mich kennt hier ja eh keiner. Also machte ich, so gut es eben geht, mit und ich glaube blamiert hab ich mich auch nicht. Da gibt es dann noch ganz andere Kaliber.

Wir mussten dann bis ca. 04:00 dort bleiben, weil wir noch einen heftigen Regenschauer ausgesessen haben. Auf dem Zimmer sind wir dann wieder übereinander hergefallen. Gemeinsames Duschen, BJ, Eier lecken, etwas ZA, sie wieder eine Ewigkeit auf mir rumgerutscht, Verkehr in diversen Stellungen…also alles wie die Tage zuvor auch. Warum auch was ändern, wenn doch alles perfekt ist?

Draußen wurde es schon wieder hell und wir schliefen beide fix und fertig ein.

Am Morgen, es muss so gegen 11:00 gewesen sein, wachte ich schon mit nem Ständer auf. Nicht grundlos…Brenda rieb ihren Hintern im Halbschlaf an meinem Schwanz. Natürlich bleibt so etwas nicht ohne Folgen. Also Gummi drauf und eingelocht. Aber da war doch noch was. Achja. Klimaanlage einschalten. Brenda hatte diese nachts mal wieder ausgemacht.

Nach der Morgennummer und der Dusche habe ich sie dann vor die Tür begleitet. Natürlich habe ich ihr wieder den üblichen Liebeslohn von 2000 + Tipp gegeben. Dieses Mal haben wir uns nicht für den Abend verabredet. Ich hatte ihr erzählt, dass ich einen Freund treffen werde und wahrscheinlich mit ihm auch abends einen drauf mache. „LKS? Nicht mit mir! Heute mach ich was anderes weg!“

Bin dann zurück aufs Zimmer und hab mich nochmal hingelegt.

To be continued!
 
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Tag 5

Ich werde so gegen 14:00 wach aber komme heute irgendwie nicht richtig in die Puschen. Ich wälz mich also auf dem Bett hin und her und grüble über dies und jenes. Irgendwann packt mich jedoch der Hunger und ich beschließe ins Big Tree zu fahren.

Es ist ca. 16:00 als ich im Big Tree ankomme. Zu meiner Überraschung war der Laden heute brechend voll. Es ist Sonntag und aus diesem Grund sind wahrscheinlich hier heute auch einige Locals am Start. Auch der öffentliche Strand vor dem Big Tree ist heute viel besser besucht. Ich habe Glück und ergattere noch den letzten freien Tisch. Ich bestelle mir ein paar Fritten und ne Fanta.

Heute gibt es hier auch etwas Bespaßung. Eine Art Entertainer animiert die Gäste zu irgendwelchen dämlichen Spiel. Ich habe nur gehofft, dass der Kerl nicht zu mir rüber kommt. Da mein Tisch aber eher Abseits des Geschehens lag und somit nicht im Sichtfeld von dem Kerl, hatte ich Glück und blieb verschont. Hin und wieder wurde eine der Anwesenden Damen dazu aufgefordert nach vorne zu kommen und etwas mit dem Arsch zu wackeln. Also doch nicht so übel!

Irgendwann meldete sich eine etwas ältere (ca. 50 Jahre) und recht gut beleibte Dame zu Wort. Diese war der Meinung, dass sie das doch viel besser könnte als die anwesenden jungen Dinger. Und schwupps, stand diese vor der Bühne und schüttelte alles was sie hat. Zwar nicht mein Typ und erst recht nicht mein Alter…aber bewegen konnte die sich. Als der Entertainer erfuhr, dass auch die Tochter anwesend ist, musste diese auch nach vorne kommen und sich mit der Mutter batteln. Bin mir nicht sicher ob die Tochter schon Volljährig war…sah noch recht jung aus. Aber der Körper war Top und nicht mit dem der Mutter zu vergleichen. Die Kleine konnte sich auch bewegen und ging erstmal runter auf die Knie, Hintern Richtung Publikum und Shake it! Für mich hatte die Kleine eindeutig gewonnen!

Ein paar Tische weiter viel mir ein heißes Geschoss auf. Leider in Begleitung. Hautenge Jeans, rotes bauchfreies Top, Lange Haare, rotes Cap, hübsches Gesicht….Moment mal, die hast du doch schon mal gesehen. „Ihr erinnert euch an Tag 3? Dort hab ich von zwei Mädels berichtet die so verdammt viel Spaß auf der Tanzfläche im Casaurina hatte. Eine mit Rastas und dem afrikanischen Tanzstil und die andere mit dem hübschen Gesicht und dem Wahnsinns Körper/Arsch. Es ist Zweitere, nur mit neuer Frisur und Cap.

Ich kann nicht aufhören zu gucken. Sie lächelt hin und wieder mal rüber und scheint auch nicht abgeneigt zu sein. Die Zeit vergeht und es wird langsam dunkel. Ich bezahle meine Rechnung und mach mich auf zum Cheers. Die Kleine sitzt dort immer noch mit Begleitung und ich hab diese bereits abgehakt. Im Cheers trink ich immer nochmal ein Bier bevor es dann Richtung Apartment geht. Liegt halt echt praktisch auf dem Weg vom Big Tree zur Hauptstraße.

Im Cheers also ein Tusker bestellt, an einen der Stehbiertische gestellt und Premier League geguckt. Zum Glück ist die Strassstein Lady nirgends zu sehen. Während ich da so stehe und die Berichterstattung verfolge spricht mich auf einmal jemand von der Seite an. Es ist die Kleine mit der roten Cap von grade…diesmal aber ohne Begleitung. „Hey, can you give me your number?“Da ich mir keine lokale Sim zugelegt habe und meine private Nummer nicht an die Girls hier rausgeben möchte, fiel meine Antwort wie folgt aus: „No, sorry! But…“ Sie unterbricht mich. „I know you have girlfriend. I like honest guys! Bye!” Sie dreht sich um und geht. Total perplex bleibe ich zurück. „Was jetzt? Soll ich der hinterher laufen. Niemals! Wo sind wir denn hier? Doch, schnell hinterher, das ist deine letzte Chance…morgen reist du ab!“ Aber es war zu spät. Sie saß bereits auf nem Motorbike und war weg. „Ich Dummkopf! Wie blöd muss man sich anstellen?“

Ich zog mein Bier weg, zahlte meine Rechnung und ärgerte mich über mich selbst. Beim Verlassen kam mir die Band vom Vorabend entgegen. Ich sprach eine der Sängerinnen an, ob sie heute Abend hier schon wieder spielen. Ihre Antwort war JA! Und ich dachte Livemusik gibt es hier nur am Samstag. Es scheint aber so, dass nun jeden Abend hier ne Band performed (Verbessert mich bitte sollte ich da falsch liegen). Alles klar, dann weiß ich ja wo ich nachher hin fahre. Eventuell ist die Busenblitzer Lady ja auch wieder am Start.

Ab ins Cowrie Shell, duschen, etwas ausruhen, anziehen und wieder los. Es ist ca. 22:00 als ich wieder im Cheers ankomme. Im Gegensatz zum Vorabend ist der Laden aber leer. Keine Busenblitzer Lady…Schade! Ich erstmal an die Bar und ein Tusker bestellt. Aus der Ferne winkt mir wieder die Strassstein Lady zu. Ich tu so als ob ich sie nicht sehe. „Hätte ich der vor ein paar Tagen mal keine Cola spendiert. Nun glaubt die wir währen beste Freunde.“

Ich seh die Rasta Freundin von der Kleinen mit dem Hammerbody. Vom Hammerbody aber keine Spur. Sie lächelt mich an und ich wink sie zu mir rüber. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich mir, dass das Rasta Mädel eine Option für heute sein könnte. Sie sah immerhin recht gut aus, hatte einen schönen Hintern…und wenn die so bumst, wie die tanzt, wird das ne geile Nummer. Ich spendierte dem Mädel in Cider und wir unterhielten uns etwas. Die kleine ging auch gleich ein bisschen auf Tuchfühlung. Ich wurde aber irgendwie nicht so richtig warm mit der Kleinen. Die Zuneigung die mir entgegengebracht wurde bestand zum Größten Teil daraus, dass sie mich ins Bein zwickte. Irgendwie war die auch etwas drüber. Keine Ahnung, vielleicht was genommen. Hab also meinen Plan verworfen. Mit der verbringe ich auf jeden Fall nicht meine letzte Nacht. Ich hatte sie auch nach ihrer Freundin (dem Hammerbody) gefragt. Sie konnte mir aber nichts sagen, außer dass sie ggf. später im Casaurina sein wird.

Die Band machte Feierabend und ich mich also auf den Weg ins Casaurina. Vor der Tür hab ich noch das Rasta Mädel eingepackt. Hab ihr gesagt, dass ich sie mitnehmen kann aber sie das nicht falsch deuten soll. Nur mitnehmen…dann kann sie sich das Geld fürs Motorbike sparen.

Es ist ca. 01:00 und wir kommen im Casaurina an. Zwar gemeinsam aber dennoch getrennt. Beim Reingehen sehe ich jemanden mit blauen Haaren Richtung Toilette entschwinden. Mir war sofort klar wer das war. Und euch bestimmt auch!

Im gleichen Augenblick stand ein Mädel vor mir. Diese kennt ihr auch bereits. Es war die kleine vom ersten Abend. Die die mir ihre Freundin angedreht hat. Sie quatschte mich direkt voll. Den genauen Wortlaut kann ich nicht wiedergeben. In etwa aber so „Ich erzähl dir das nur weil wir befreundet sind. Ich hab deine Freundin gesehen. Die saß dort drüben mit diesem schwarzen Kerl. Und als sie dich entdeckt hat, ist sie sofort auf Toilette gerannt. Ich erzähl dir das nur weil wir Freunde sind…keine Ahnung ob die was miteinander haben…aber die saß dort!“ Was soll ich jetzt davon halten? War der Typ vielleicht ihr Freund? Falls ja, sollte es mich stören? Gibt ja genug andere Schüsse hier!

Ich ging an die Bar und bestellte mir ein Tusker. Ein paar Minuten später stand Brenda dann vor mir. Sie merkte, dass irgendwas mit mir nicht stimmt. Ich konfrontierte sie mit der mir geschilderten Situation und fragte sie ob das ihr Boyfriend wäre. Sie verneinte und sagte mir, dass es sich lediglich um einen Nachbarn handelt, der sie auf ein Getränk eingeladen hat. „Kann man das glauben? Ich weiß nicht? Mir kam das Ganze zu dem Zeitpunkt etwas komisch vor.“ Der Typ bemühte sich auch nicht zu uns rüber zu gucken und starte eher verkrampft geradeaus.

Ich hatte jetzt zwei Optionen.
  1. Ihr glauben, so tun als ob nichts wäre und mit ihre eine schöne letzte Nacht verbringen.
  2. Ihr nicht glauben, eine Scene vorspielen (nur als Mittel zum Zweck), mich verabschieden und eine andere Braut angeln…ich wollte doch eh noch was anderes Vögeln.
Irgendwie konnte sie meinen inneren Konflikt spüren. Sie sah mich an, legte ihre Hände in meinen Nacken und beteuerte immer wieder, dass das nicht ihr Freund sei. Sie gab sich größte Mühe meine Laune zu heben und mich davon zu überzeugen, dass nur ich für sie von Bedeutung wäre. „Na klar, wer es glaubt!“

Ihr hattet es ja bereits geahnt! Ich entschied mich also für die erste Option! Warum nicht die Nacht mit der Person verbringen, die einem den Aufenthalt in Kenia so versüßt hatte. Ich mochte sie ja wirklich gerne und wir harmonierten gut miteinander.

Nu drehte Brenda aber den Spieß um und wollte wissen mit wem ich da denn grade zusammen in den Club kam. Ob das mein Freund wäre mit dem ich verabredet war. Ich erklärte ihr wahrheitsgemäß, dass ich das Mädel nur aus Nettigkeit mitgenommen hatte und da nichts läuft. So richtig abgekauft hat sie mir das nicht und sagte ich solle ihr doch einen Drink ausgeben. „Warum sollte ich das tun? Vergiss das Mädel! Da war nichts!“ „Dann gebe ich hier halt einen aus!“ sagte Brenda. „ Ach, mach was du willst. Ist ja dein Geld.“ Das tat sie dann auch. Den Sinn dahinter hab ich bis heute nicht verstanden. Was versprach sie sich davon? Keinen Plan, man muss auch nicht alles verstehen.

Irgendwie war jetzt die Stimmung zwischen uns seltsam. Sie war zwar stets bemüht meine Laune zu verbessern, aber irgendwas lag in der Luft. Und dann musste ich ihr ja auch noch beibringen, dass das heute unsere letzte Nacht sein wird und ich morgen abreise.

Ich hatte natürlich die Berichte und Geschichten von anderen Membern hier im Kopf. „Erzähl den Ladys nie wann du abreist. Oder erzähl ihnen du machst ne Safari und kommst in ein paar Tagen wieder. Die versuchen dich sonst am letzten Tag nochmal ordentlich abzuziehen. Tischen z.B. der Polizei irgendwelche dubiosen Geschichten auf und stehen dann mit dieser im Hotel um abzukassieren.“ Solche Stories gibt es zu genüge und selbst ein paar Member hier im Forum waren davon schon betroffen.

Da die Stimmung eh schon etwas seltsam war, musste ich Brenda also irgendwas auftischen. Vermutlich hätte es das nicht gebraucht und richtig gut fühlte ich mich auch nicht dabei sie anzulügen. Ich erzählte ihr also, dass ich einen Bekannten in Nairobi besuchen werde und in ca. einer Woche wieder hier bin. „You go to Nairobi? You tell me the first time now? What are you doing there? You go by plane?” So viele Fragen! Sie glaubte mir nicht so recht. Warum auch? Hätte ich vermutlich ja selbst nicht. Ihr könnt euch vorstellen, die Stimmung wurde dadurch nicht besser. Immer wieder löcherte sie mich. „Why you go to Nairobi?“

Irgendwann hatte ich die Nase voll. Ich sagte ihr, dass ich zum Urlaub hier wäre, wir nicht verheiratet sind, ich ihr keine Rechenschaft schuldig bin, mir diese scheiß Fragerei auf den Sack geht und wenn sie nicht damit aufhört, sie sich verpissen kann. Mit so einer Ansage hatte sie wohl nicht gerechnet. Sie verstand aber und entschuldigte sich. Sie möchte mich nicht nerven. Sie mag mich halt so gerne und möchte nicht, dass ich mich in der Hauptstadt mit anderen Girls vergnüge. Sie möchte auch nicht unsere (vorerst) letzte Nacht verderben. Sie platzierte ihre Hände in meinem Nacken, sah mir in die Augen und gab mir einen Kuss.

Und ich? Ich war ihr wieder einmal verfallen. Dieses Gesicht, dieser Augenaufschlag und dieser Körper. Heute trug sie ein kurzes weißes Kleid, in dem sie einfach wieder sexy aussah. Ich kann ihr einfach nicht wiederstehen und erst recht nicht böse sein. Warum auch? Eigentlich hatte sie ja auch nichts angestellt.

Das Thema war also vom Tisch bzw. wir redeten nicht mehr drüber. Alles war wieder beim alten…man geht das hier schnell in Kenia. In Deutschland hätte man mich wahrscheinlich 2 Wochen mit Nichtbeachtung gestraft.

Haben uns dann noch bis ca. 04:00 vergnügt als ob nichts gewesen wäre und sind dann Richtung Apartment aufgebrochen. Sie bestand drauf, dass wenn ich aus Nairobi wieder zurück bin, wir unbedingt auch mal zu ihr gehen müssten. Sie möchte mir ihr Apartment zeigen, für mich kochen und zeigen wie sie lebt. Ich bejahte und hatte dabei ein schlechtes Gewissen.

Im Cowrie Shell angekommen war erstmal gemeinsames duschen angesagt. Das gegenseitige einseifen, knutschen usw. bescherte mir wieder einen mega Ständer. Wir verlagerten das ganze ins Bett. Hier wurde ich regelrecht von Brenda vergewaltigt. Ich hatte ja schon darüber berichtet, wie das Ganze mit Brenda im Bett abläuft. Dieses Mal war aber die Intensität nochmal etwas höher. Sie rieb sich an mir und ritt mich als ob es das letzte Mal sein könnte. Hatte sie vielleicht schon eine Vorahnung? Wer weiß das schon?

Draußen wurde es wieder mal hell ehe wir unsere Nummer beendet hatten. Kurz bevor es mir kam, zog ich ihn raus und entledigte mich von dem Conti. Eigentlich hätte ich ihr gerne mal ins Gesicht gespritzt. Das mag sie aber nicht so gerne. Wenn ich es aber wünsche würde sie es mir zu liebe mitmachen. Ich verzichtete und verteilte meine Nachkommen auf ihren Brüsten. Wir beide waren fix und fertig und schliefen engumschlungen ein.

Gegen 10:00 sind wir wieder aufgewacht. Wie kann es anders sein, hatte sie mein Teil schon wieder in Beschlag genommen. Diese Luder kann einfach nicht genug bekommen. Wir hatte also noch eine intensive Nummer am Morgen ehe wir uns voneinander verabschiedeten. Ich gab ihr 2.500 Ksh und meine letzte Tafel Schokolade. Dann brachte ich sie vors Tor und wir liefen noch ein Stück Richtung Hauptstraße. Es stand heute zufällig kein Motorbike vor der Tür. Wir verabredeten uns noch für den Tag an dem ich zurückkommen sollte…schlechtes Gewissen. Uns kam ein Motorbike entgegen und es gab einen letzten Kuss. Sie setzte sich hinten drauf und weg war sie. Ich guckte ihr noch hinterher bis ich sie nicht mehr sehen konnte. Ich werde sie vermissen und hoffentlich irgendwann wiedersehen

Etwas traurig und mit schlechtem Gewissen trottete ich zurück zum Cowrie Shell. Ich überlegte mir was ich heute noch machen kann. Mein Flieger geht erst um 21:40 und ich habe mein Zimmer bis 18:00. Für den Late-Check-Out hab ich gestern nochmal 2.500 Ksh auf den Tisch gelegt. „Ich hab also noch genug Zeit sämtliche Mädels der Gegend wegzumachen! Aber vorher lege ich mich nochmal 30 min aufs Ohr.“

Bleibt dran! Ein Teil kommt noch!
 
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