Pattaya Es geht wieder los – Queiser 85 macht sich bereit für Thailand

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Du hattest eine super Zeit. Freut mich für Dich. Danke für den tollen Bericht.
 
        #193  

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So Leute, wieder in Deutschland angekommen und direkt zurück in der Realität. Ehrlich gesagt kotzt mich gerade vieles einfach nur an und ich merke sofort, wie die üblichen depressiven Gedanken wiederkommen, sobald ich hier bin. Der Kontrast ist einfach extrem. Vor ein paar Tagen noch mitten im Leben, mitten im Chaos, mitten in dieser Leichtigkeit und jetzt wieder grauer Alltag. Und gleichzeitig denke ich mir immer noch, was das eigentlich für ein Trip war. Es war wirklich alles dabei. Kultur, Ladies, Spaß, Feiern, gutes Essen, spontane Abende, ruhige Momente, von allem etwas.

Ich habe mal wieder gemerkt, wie sehr ich Thailand liebe, aber auch Laos, wo ich schon so oft war. Und jedes Mal, wenn ich zurück nach Deutschland komme, merke ich, wie sehr ich mich nach diesen Ländern sehne. Es ist für mich längst nicht mehr einfach nur Urlaub. Es fühlt sich wirklich wie ein zweites Zuhause an. Alles wirkt einfacher, natürlicher, entspannter. Die Menschen sind freundlich, offen und respektvoll. Wer Respekt gibt, bekommt ihn auch 1000 mal zurück. Man freut sich über die kleinsten Dinge. Ein kleines Trinkgeld, ein paar Baht für ein Kind, ein kurzes Gespräch, ein Lächeln. Diese ehrliche Dankbarkeit sieht man dort überall.

Gerade der letzte Abend hat mich wieder komplett abgeholt. Für mich einer der schönsten Abende des ganzen Urlaubs. Ich habe bei Freunden zu Hause gekocht und gegrillt, wir haben zusammengesessen, geredet, gelacht und irgendwann war gefühlt die halbe Straße dabei. Jeder kam dazu, setzte sich, brachte etwas mit. Es fühlte sich wirklich so an, als würde man irgendwo im Isaan sitzen, mitten im echten Leben. Keine Show, nichts gekünstelt. Einfach Menschen, die zusammenkommen und den Abend genießen. Genau solche Momente sind es, die mir hier fehlen.

Dann diese ganz einfachen Dinge im Alltag. Seven Eleven rund um die Uhr geöffnet. Du bekommst alles zu jeder Zeit für kleines Geld. Egal ob Snacks, Getränke, warmes Essen, Hygieneartikel oder einfach nur kurz rein, klimatisierte Luft und wieder raus. Es funktioniert einfach. Man merkt immer mehr, wie kompliziert und teuer vieles hier in Deutschland geworden ist. Dort fühlt sich alles leicht an.

Natürlich gibt es auch Nachteile. Bürokratische Hürden, wenn man sich etwas aufbauen möchte, wenn man etwas kaufen will oder eine Firma gründen möchte. Das ist nicht immer einfach. Aber Hürden gibt es überall. Für mich überwiegt trotzdem ganz klar das Positive. Vor allem die Abwechslung. Das komplette Gegenteil von hier.

Bangkok zum Beispiel. Dieses komplette Chaos. Klamotten nach fünf Minuten nass geschwitzt, stinkende Gullydeckel, riesige Menschenmassen, Slums direkt neben absoluten Luxusbauten, gigantische Shoppingcenter, Straßenstände, überall Essen für kleines Geld. Ein geschäftiges Treiben rund um die Uhr. Ich kann das total genießen, auch wenn ich nicht der Mensch bin, der dort dauerhaft leben möchte. Nach drei oder vier Tagen habe ich meistens genug. Trotzdem brauche ich es. Ich mag diese Energie, diese Intensität, dieses Gefühl, dass alles gleichzeitig passiert.

Dann Pattaya. Über Pattaya kann man viel sagen. Die Stadt bietet wirklich alles. Rotlicht, wofür sie bekannt ist. Spaß, Discos, Feiern, Bars ohne Ende. Aber eben auch ganz andere Seiten. Schöne Strände im Umland, viele Inseln, auf denen man komplett runterkommen kann, eine extrem gute Infrastruktur, gute Krankenhäuser, internationale Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, alles mehrfach vorhanden. Dazu viele gute Menschen, die dort leben. Natürlich gibt es auch Armut und Schattenseiten. Die sieht man ebenfalls. Aber das gehört zur Realität dazu.

Pattaya ist außerdem mit Sicherheit einer der günstigsten touristischen Orte, an denen man sich länger aufhalten kann. Gerade wenn man etwas außerhalb wohnt, wird es nochmal deutlich entspannter. Und genau das könnte ich mir gut vorstellen. Irgendwo am Randgebiet wohnen, die Ruhe haben und trotzdem alles schnell erreichen. Nach rund zwei Wochen habe ich auch gemerkt, dass ich vom exzessiven Feiern und dem ganzen Mädels-Thema irgendwann genug habe. Wenn ich länger geblieben wäre, wäre ich wahrscheinlich nach Laos geflogen oder in den Isaan gefahren. Einfach mal wieder runterkommen, ruhiger leben, andere Umgebung.

Und genau das ist ja der Punkt. Wenn man dort lebt, kann man sich diese Balance selbst schaffen. Man nutzt die gute Infrastruktur, hat alles vor der Tür und wenn man möchte, geht man mal ins Nachtleben. Genau wie in einer großen Stadt hier. Man geht ja auch nicht jeden Abend feiern. Viele kennen die schönen Seiten von Pattaya gar nicht. Es gibt wirklich viele davon. Man muss nur die Augen aufmachen und auch mal ein Stück fahren. Mit dem Taxi, mit dem Motorbike oder mit dem Auto. Und selbst das funktioniert dort völlig unkompliziert.

Früher standen überall Taxis am Straßenrand. Heute ist es noch einfacher. Ich mache die Bolt App auf, suche mir ein Motorbike, ein normales Taxi oder eine Limousine, je nachdem worauf ich gerade Lust habe. Knopf drücken und im Schnitt vier Minuten später steht jemand da und holt mich ab. Diese Unkompliziertheit im Alltag fasziniert mich jedes Mal aufs Neue. Shoppen, Essen, Transport, tägliches Leben. Alles läuft einfach.

Im Vergleich dazu wirkt Deutschland immer komplizierter. Bürokratie ohne Ende, tausend Briefe, tausend Rechnungen, überall Regeln, überall Vorschriften. Dazu diese Mentalität, die man immer häufiger spürt. Neid, Missgunst, schlechte Laune. Natürlich sehen das nicht alle so, aber ich bin mir sicher, dass einige hier verstehen, was ich meine.

Meine nächste Reise plane ich für Oktober. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es diesmal zuerst nach Laos geht. Zu meiner ehemaligen Familie, die ich seit rund anderthalb Jahren nicht mehr gesehen habe. Trotzdem werde ich dort immer noch aufgenommen, als würde ich dazugehören. Ich werde herzlich empfangen, man zählt mich weiterhin zur Familie, obwohl wir offiziell keine Familie mehr sind. Das ist schwer zu beschreiben, aber genau das macht es aus. Dieses Gefühl von echter Herzlichkeit.

Es ist einfach alles komplett anders als hier in Deutschland. Und ich merke jedes Mal wieder, wie sehr mir das fehlt. Deutschland war früher auch mal anders. Entspannter, menschlicher, weniger kompliziert. Heute wirkt vieles nur noch schnell, hektisch und bürokratisch.

So, und jetzt zu dem Teil des Reviews, der vermutlich die meisten hier brennend interessiert. Mona, oder wie ich sie nenne, Sweetie. Es war eine absolut schöne Zeit mit dieser Frau. Mit Sicherheit eine der tollsten Frauen, die ich je in Asien kennengelernt habe. Nicht nur optisch, sondern vor allem menschlich. Ruhig, respektvoll, aufmerksam, nicht aufgesetzt und vor allem sehr natürlich. Wir haben viel Zeit miteinander verbracht und noch mehr geredet. Mich interessiert immer die Geschichte hinter den Menschen und gerade bei ihr wollte ich einfach mehr wissen.

Erschreckend war für mich, wie viele Parallelen es zu meiner Ex Frau gibt. Sie ist ebenfalls Laotin, auch geschieden, weil ihr Mann drogenabhängig wurde. Sie hat auch ein Kind, eine Tochter, die jetzt sieben Jahre alt ist. Als sie mir das alles erzählt hat, musste ich innerlich schon schlucken, weil mich das sehr an meine eigene Vergangenheit erinnert hat. Ihr Ex Mann war der Sohn eines laotischen Abgeordneten. Dadurch hatte sie nach ihrem Studium die Möglichkeit, im Government in Laos zu arbeiten. Sie hatte also eigentlich eine solide Perspektive und ein stabiles Leben vor sich.

Nach der Scheidung hat sich das alles zerschlagen. Die Verbindungen waren weg, die Unterstützung war weg und auch um das Kind kümmert sich der Mann nicht. Leider etwas, das in diesen Ländern öfter vorkommt, auch wenn es schwer nachzuvollziehen ist. Gerade weil die Mentalität dort eigentlich sehr familienbezogen ist. Aber ich bekomme immer mehr mit, dass viele Männer dort einfach keine Verantwortung übernehmen. Das ist natürlich hart gesagt, aber es deckt sich mit vielen Geschichten, die ich dort gehört habe.

Ich glaube auch, dass genau das einer der Gründe ist, warum viele Frauen in diesen Bereichen landen. Nicht weil sie es unbedingt wollen, sondern weil sie eine Perspektive suchen, eine Möglichkeit, schnell Geld zu verdienen, für sich selbst oder für ihre Kinder. Es ist oft weniger Drama, als wir uns das vorstellen. Es wird pragmatischer gesehen. Arbeit ist Arbeit und man versucht das Beste daraus zu machen.

Sie ist vor kurzem nach Bangkok gekommen und hat dort in einem Restaurant bei einem Chinesen gearbeitet. Der hatte allerdings keine Genehmigung für das Restaurant und auch keine gültige Aufenthaltsgenehmigung. Als die Behörden das Ganze entdeckt haben, wurde das Lokal geschlossen und er ausgewiesen. Von heute auf morgen stand sie wieder ohne Job da. Danach hat sie sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser gehalten, hier und da gearbeitet, mal im Service, mal in kleinen Läden, aber nichts Festes.

Vor kurzem ist sie dann auch auf die Rotlichtbahn gekommen, allerdings in einem sehr gemäßigten Rahmen. Sie wirkt nicht wie jemand, der das seit Jahren macht oder der hunderte Männer hatte. Eher das Gegenteil. Sie wirkt zurückhaltend, fast schon etwas unsicher in manchen Situationen. Für sie ist es einfach eine Möglichkeit, relativ unkompliziert Geld zu verdienen. Nicht weil sie das unbedingt möchte, sondern weil es ein einfacher Weg ist, kurzfristig über die Runden zu kommen.
Sie ist auch extrem sparsam und kauft nichts was sie nicht unbedingt braucht.
Auch beim shoppen, wo ich wollte das sie sich etwas kauft, ist sie nur Kopfschüttelnt weitergelaufen.

Was mir auch aufgefallen ist, ist der realistische Umgang mit dieser Arbeit. Viele Frauen dort sehen das nicht so dramatisch oder emotional, wie man es vielleicht erwartet. Es ist für sie ein Job auf Zeit, eine Phase, eine Übergangslösung. Das habe ich auch bei dem anderen Longtime Gespräch gemerkt, das ich hatte. Es wird offen darüber gesprochen, ohne große Geschichten, ohne Theater. Einfach pragmatisch. Und genau das macht es manchmal fast noch ehrlicher.

Ja, was gibt es sonst noch über sie zu sagen. Sweetie war schon eine echte Sweetie. Natürlich weiß jeder, dass viele Frauen dort auf Zeit spielen, dass manches nicht immer ganz echt ist. Aber bei ihr hat es sich anders angefühlt. Man hat gemerkt, dass vieles ehrlich war, dass sie die Zeit auch wirklich genießen wollte und nicht nur wegen Geld dabei war. Im Gegenteil, sie hat selbst oft bezahlt, hat eingeladen, hat Dinge organisiert. Am Ende wollte sie eigentlich gar kein Geld von mir haben. Ihr war wichtiger, dass wir in Kontakt bleiben. Dass man sich nicht einfach vergisst.

Sie hat auch gegen Ende verstanden, dass ich in meinem aktuellen Leben keinen Platz für eine neue Beziehung habe und auch nicht aktiv danach suche. Es ist halt einfach so. Aber ich habe ihr auch ehrlich gesagt, dass es anders wäre, wenn ich auf der Suche wäre, wenn ich jemanden fest in meinem Leben haben wollte, sie mit Sicherheit eine Person wäre, mit der man es probieren könnte. Nicht überstürzt, nicht naiv, aber zumindest mit echtem Interesse.

Sie fährt jetzt endlich zu ihrer Familie nach Laos. In Bangkok war sie sehr unsicher, teilweise auch ängstlich. Sie hat dort zwar das Glück, mit ihrer Freundin und ihrem Bruder in einer Wohnung zu leben, was ihr Sicherheit gibt, aber es ist trotzdem nicht ihr Zuhause. Der Bruder ist sehr speziell, sehr extrovertiert, sehr präsent, was manchmal schon anstrengend für sie war. Man hat gemerkt, dass sie eigentlich nur noch weg wollte. Zurück zu ihrer Tochter, zu ihrer Familie, zu ihrem Vater.

Das Geld, das sie verdient, gibt sie nicht einfach wieder aus, sondern sie braucht es, um endlich nach Hause zu fahren und dort wenigstens ein oder zwei Monate bleiben zu können. Sie hat mir auch ihre Ersparnisse gezeigt. Da sie keinen Bankaccount hat, bewahrt sie das Geld zu Hause auf. Sie hatte schon etwas gespart, aber nicht genug, um länger zu Hause zu bleiben oder wirklich zur Ruhe zu kommen. Deshalb bin ich ehrlich gesagt froh, dass ich ihr einen Teil dazugeben konnte. Nicht aus Zwang, nicht weil sie es verlangt hat, sondern weil ich wollte, dass sie ihren größten Wunsch erfüllen kann.

Sie möchte zu ihrer Tochter, zu ihrer Familie und vor allem zu ihrem Vater. Der ist krank, bettlägerig und kann nicht mehr sprechen. So wie ich es verstanden habe, hatte er einen Schlaganfall. Sie hat oft von ihm erzählt und man hat gemerkt, wie sehr sie das belastet, so weit weg zu sein. Zu Hause kann sie sich wieder geborgen fühlen, wieder runterkommen, einfach mal durchatmen. Sie ist schon eine kleine sentimentale Maus. Das erklärt auch ihre zwei kleinen emotionalen Ausbrüche, die sie zwischendurch hatte. Nichts Dramatisches, eher sensibel, eher verletzlich.

Vermisse ich sie. Habe ich mich in sie verliebt. Das sind mit Sicherheit Fragen, die viele hier interessieren. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, ich vermisse sie nicht. Und ich würde auch lügen, wenn ich sagen würde, ich habe mich nicht ein Stück weit in sie verliebt. Aber genau darum geht es doch auch. Das ist doch ein Teil davon, warum Mann überhaupt dort runterfährt und sich eine gute Longtime sucht. Man möchte Nähe, man möchte echte Momente, man möchte sich zumindest ein bisschen fallen lassen.

Ich bin aber nicht herzschmerzverliebt. Nicht komplett krank vor Sehnsucht. Es ist eher dieses leichte Verliebtsein, wenn man jemanden kennenlernt, sich versteht und die Zeit genießt. Das wird in den nächsten Wochen vermutlich wieder verfliegen. Was aber nicht verfliegen wird, ist meine Liebe zu diesem Land. Die wird, glaube ich, bleiben.

Bleibe ich mit Sweetie im Kontakt. Ehrlich gesagt habe ich kaum eine Wahl. Ich müsste sie blockieren, damit das nicht passiert. Sie schreibt mir sehr oft, schickt Bilder, erzählt, was sie gerade macht. Und ich denke, ich werde den Kontakt auch halten, gerade wenn sie jetzt in Laos ist. In einem gesunden Maß. Kein täglicher Zwang, aber auch nicht komplett abbrechen.

Im Oktober werde ich auch wieder nach Laos fliegen. Allerdings nicht nach Pakse, dort kommt sie her, sondern nach Vientiane, zu meiner ehemaligen Familie, wie ich oben schon erwähnt habe. Ob ich sie dort treffe, kann ich nicht sagen. Ich werde es nicht aktiv darauf anlegen. Wenn es passiert, dann passiert es. Wenn nicht, dann ist es auch okay.

Außerdem werde ich im Oktober mit Sicherheit auch wieder Freunde im Isaan besuchen. Das echte Thailand oder das echte Laos erleben, darauf habe ich nach dem positiv chaotischen Bangkok und Pattaya jetzt wieder richtig Lust. Einfach raus aus dem Trubel, zurück zu den Menschen, zur Ruhe, zum Alltag.

Damit wäre ich eigentlich mit meinem Review am Ende. Ich möchte aber noch etwas loswerden. Es wird sicher einige geben, die sagen, schöne Geschichte, das Mädel hat ihm die Taschen vollgemacht. Andere werden sagen, Thailand ist ganz anders, voller Probleme, voller Risiken. Jeder darf seine Meinung haben. Jeder hat seine eigenen Erfahrungen gemacht. Manche wurden betrogen, belogen, ausgeraubt oder enttäuscht. Das prägt natürlich die Sichtweise.

Ich kann auch nicht mit absoluter Sicherheit sagen, dass alles wahr ist, was Sweetie mir erzählt hat. Aber es spielt für mich auch keine große Rolle. Ich glaube ihr. Ich war in der Situation mit ihr, habe viele Dinge selbst gesehen, habe auch Dokumente und Zeugnisse gesehen. Es gab für mich keinen offensichtlichen Grund zu lügen.

Ich habe schon längere Zeit in Thailand verbracht, auch mal drei Monate am Stück. Aber ich habe dort noch nie dauerhaft gelebt. Es gibt Leute, die seit Jahren dort sind und die das vielleicht alles nüchterner sehen. Vielleicht wirkt meine Sichtweise für manche noch zu verträumt. Das kann sein. Vielleicht würde sich meine Meinung ändern, wenn ich ein Jahr am Stück dort leben würde. Das will ich gar nicht ausschließen.

Aber so, wie ich es hier geschrieben habe, ist es meine Wahrheit. Meine Erfahrungen, meine Eindrücke, mein Gefühl. Und damit fühle ich mich zu hundert Prozent wohl.

Danke fürs Mitlesen, für die Likes und für die vielen netten Worte. Spätestens im Oktober geht es weiter, wenn es wieder heißt, ab in den Flieger und zurück ins gelobte Land.

👋🏻👋🏻✌🏻✌🏻
 
        #194  

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Danke für den Bericht und das Fazit. Hört sich für mich sehr vernünftig aber auch unverbindlich an. Ist sicherlich nicht die schlechtest Wahl mit dem Thema Sweetie umzugehen. Klar kann da auch etwas unbemerkte show dabei sein, sie ist ja schließlich auf Geld angewiesen. Aber LK oder Weihnachtsgans ist das aus meiner Sicht nicht. Lass es auf dich zukommen. Ich sehe eine deutlich höhere Chance dass du sie in Laos triffst als nicht....
 
        #195  

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Toller Bericht. Danke dafür. Hab mich in vielen Punkten deines Fazits wiedererkannt.
Besonders auch bei der "Rückreise-Depression", die mich jedesmal aufs Neue schwer erwischt. :-)
 
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