Vietnam Ho-chi-minh und Da Nang

TUT

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Ein Herzliches Hallo aus Vietnam,

Ich war nun für 5 Nächte in Saigon, sitze jetzt am Flughafen und habe ein weing Zeit.
Erst habe ich überlegt ob ich überhaupt etwas schreibe, da man hier zwar immer mal liest, das der oder der nach Vietnam fährt, es an Informationen dann aber doch etwas spärlich ausschaut.

Mein Anliegen ist es eigentlich immer, möglichst viel vom Urlaubsort zu sehen, amurösen Abenteuern bin ich aber nicht abgeneigt.

Tag 1:

Geflogen bin ich von Frankfurt aus mit Vietnam Airlines, die Airline kann ich guten Gewissens empfehlen. Unter gekommen bin ich Novotel im District 3.

Am ersten Tag habe ich mir erst einmal einen Überblick verschafft, was wo liegt und mir einen Plan für die nächsten Tage zurecht gelegt.

Am Abend ging es auf die Bui Vien Street. Man wird relativ schnell von allen Seiten angesprochen, sich doch auf ein Getränk nieder zulassen. Das war eh mein Ziel, also ergriff ich die erste Gelegenheit für ein äusserst preisgünstiges Bier (20 000 Dong, also nicht mal ein Euro).

Ich musste gleich bezahlen, ein Bier nach zu bestellen gestaltete sich allerdings schwierig. Durch den langen Flug war ich allerdings eh nicht in der Stimmung lange zu bleiben. Zu dem sind die Sitzplätze, und das verfolgte mich fast überall, nicht für Menschen meiner Grösse ausgelegt. Das sind Campingstühle für Kinder.

Das hier an Frauen einiges zu holen sein könnte, war mehr als offentsichtlich, diverse Massagen, Freelancer und auch Ladyboys.

Meinen Fokus wollte ich aber von vorherein auf little Tokio legen. Für die kurze Zeit habe ich mich nicht gross um Online Dating gekümmert, aber bei den wilden Likes die ich einfach mal verteilt habe, kamen viele Volltreffer zu Stande, da geht also sicher einiges. Wenn man auf Englisch besteht wird die Auswahl allerdings kleiner.

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Tag 2:

Das Hotel und die Frauen. Für mich stand hier nicht zur Debatte Frauen mit in das Hotel zu nehmen. Andere Member haben aber schon beschrieben, das dies nicht grundsätzlich ausgeschlossen ist.

Verhältnisse wie in Thailand sind hier aber natürlich nicht zu erwarten und mal ehrlich wo in der Welt herrschen schon Verhältnisse wie in Thailand?!?

Dennoch ist man auch in Vietnam nicht völlig Abseits der Realität. Mein Hotel brachte mich mit der Minibarliste zum Lachen, tatsächlich stand da mit Hand geschrieben: 1 Condom(siehe Bild)

Ich habe mich gefragt, was sie mir damit sagen wollen, vll. hätte ich einfach mal eine der vielen hübchen Hotelangestellten fragen sollen, ob sie nicht Lust hat mit mir die Minibar zu plündern.

Tagsüber verbrachte ich die Zeit mit Sightseeing. Erst das Kriegsrestemuseum (sehr eindringlich, Geschichten und Bilder teilweise nichts für Zartbeseitete) und nachmittags ging es zum Freiheitspalast.

An der Stelle eine kleine Warnung, eine Information die ich nicht hatte oder überlesen hab. Ich bin jemand der seinen Urlaubsort immer wenn möglich zu Fuss abläuft. In Saigon ist es sehr warm, dazu kommt das die Museen nicht klimatisiert sind, ich halte mich für mein Alter für ziemlich fit, aber das hat es doch noch anstrengender gemacht. Für eine Abkühlung habe ich meist ein Kaffeehaus aufgesucht.

Am Abend bin ich dann das erste Mal Richtung litte Tokio um mir mal einen Überblick zu verschaffen. Zum Essen bin ich in einem kleinen japanischem Restaurant ausserhalb der eigentlichen Area eingekehrt. Es gab lecker Sashimi und ich musste wieder lernen mit Stäbchen zu essen, das war bei mir auch schon etwas länger her.

Eigentlich wollte ich um die Häuser ziehen und die Möglichkeiten abchecken. Aber die Bedienungen waren sehr nett, das Sapporo Craft Beer war preiswert (39 000 Dong) und so beschloss ich auf ein, zwei, Bier zu bleiben. Es wurden schliesslich vier.

Später kam noch die Besitzerin. Mit der konnte man sich gut unterhalten und die war selbst etwas angeheitert. Die hat mich beim 2. gemeinsamen Getränk doch tatsächlich angebaggert. Sie war leider nicht mein Typ. Dennoch wurde das Restaurant für die nächsten Tage meine Stammkneipe.

Schliesslich bin ich noch ein Runde um den Block, neben vielen Massagen, gibt es auch eine Menge Barbierläden,z.B. neben der linh cherry, bei denen man schon von aussen sieht, das dort auch mehr geht.

Aber mit soviel Alkohol im Blut war an mehr heute nicht zu denken...
Jetzt geht auch gleich erstmal mein Flug nach Da Nang. Von dort aus schreibe ich dann weiter.
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So, ein paar Zeilen schaffe ich noch...

Tag 3:

Am Vormittag war ich erst im historischen Museum, dann wurde mir doch zu warm und ich bin nebenan in den Zoo gegangen, da fand ich immer mal ein schattiges Plätzchen.

Am Abend wollte ich nun aber mal Wissen, was die Massagen hier so zu bieten haben. Nach längerem umherziehen fiel mir am Kawai Spa eine sofort ins Auge...

Und dann kam es, wie es kommen musste...

Obwohl ich mir dank rivas Bericht eingebleut hatte zu sagen, ich will mir die Lady aussuchen, vergas ich das natürlich und es wurde eine aufgerufen.

Ich bin nicht der Typ, der es dann fertig bringt eine andere zu verlangen. Die aufgerufene war aber auch eine hübsche, aber sie wäre nicht meine erste Wahl gewesen.

Nun ging es erstmal hoch auf das Zimmer. Meine Angeworbene sprach einigermassen englisch, so dass ein bisschen smalltalk möglich war. Das Zimmer selbst war ok, aber nichts besonderes.

Zuerst wurde ich einmal gründlich unter der Dusche abgespült, die Dame selbst blieb angezogen. Im Gegensatz zu Thailand begann hier nun aber eine richtige und gute Massage.

Als ich mich dann umdrehte begann das Angebot, 2 mio dong für alles, egal wie man dann zum Abschluss dabei kommt.
Mit dem Preis hatte ich in etwa gerechnet, also konnte es losgehen.

Nach dem auch die Dame duschen war kam sie nackt zu mir auf das Bett und versuchte mich in Stimming zu bringen.
Bei mir war aber noch das Bild meiner ersten Wahl im Kopf und so stotterte mein Motor noch etwas.

Aber die Dame verstand ihr Handwerk, sie war etwa 1,60 gross unten herrum glatt rasiert und hatte schöne, etwa eine handausfüllende Brüste.

Sie begann meinen Kleinen zu bearbeiten, mit dem Mund wurde auch noch ohne Gummi bearbeitet. Sie war sehr aktiv, gab mir immer wieder zu verstehen wo ich sie berühren soll, das brachte mich dann doch ordentlich auf Touren und sie ritt auf mir bis zum bitteren Ende.

Ich glaube die Area dort ist am stetigen wachsen, die Massage wird mir bei Maps gar nicht angezeigt.

Wer dort einmal ist sollte auf die weissen Gewänder vor den Massagen achten, dort wird immer auch mehr angeboten.

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Schöner Bericht soweit. Ich bin ja auch immer gerne mal zu Fuß unterwegs, aber manchmal ist der Fußgängerweg schon ein ziemlicher Hindernisparcour und den Mopeds wird am meisten Platz eingeräumt.
Die Berichte über den Verkehr waren mir bekannt, so ganz kann ich sie allerdigs nicht nach vollziehen.

Ja, der Verkehr ist besonders und viele der Mopedverleihe stehen auf dem Fussweg.
Was ich jetzt sage, hat keine allgemeine Aussagekraft. Aber mir hat es geholfen im Verkehr nach dem Seerecht zu verfahren und mir kam es so vor, als ob es zumindest eine Anlehnung daran ist.

Wer den Bootsführerschein gemacht hat, hat mal gelernt, auf dem See muss derjenige ausweichen, der am beweglichsten ist, also Motorboot dem Segelboot, Segelboot dem Dampfer etc.

Deshalb weicht hier als erstes der Fussgänger aus, auch dann, wenn er eigentlich eine grüne Ampel hat.

Übrigens Ampeln, wenn Leute meinten, es wäre eine kluge Idee bei roter Ampel die Strasse zu überqueren, dann waren das immer Touristen.

Ich fand mein erstes Mal Phuket unangenehmer. Auf der Strasse, die paralell zur Strandstrasse verläuft, musste man dauernd den Touris ausweichen, die dort vor den Läden standen. Man musste dann erst einen halben Meter tiefen Bordstein herab klettern und dann aufpassen, das man nicht in den Abgrund von Schlagloch oder einen See voller Kloake getreten ist.

Auch fiel mir hier auf, das die Strassen in einem sehr guten Zustand sind.
 
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In Da Nang macht sich die Sonne noch etwas rar, so sitze ich am Hotel Pool und schreibe noch ein wenig.

Tag 4:

Heute stand ein Ausflug in das Mekongdelta auf dem Programm, ich hätte eventuell auch den Tunnelausflug gemacht, aber davon wurde mir noch zu Hause abgeraten.

Da Abholung nur im District 1 passiert nahm ich mir diesmal ein Grab-Taxi: Anhang anzeigen 20250308_154208.jpg
 
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Der Ausflug war interessant, aber zwingend wiederholen würde ich ihn nicht.

Wir haben gesehen, wie Süssigkeiten aus Kokussnuss hergestellt wird, sind mit Fahrad und Boot durch das Delta gefahren.

Interessant für uns Herren war noch das Schlangengesöff, laut Auskunft unser kundigen Reiseführerin ist eine tägliche Dosis davon ein guter Viagra Ersatz...

Es schmeckte nicht wirklich...

Der Fluss selbst sah auch nicht wirklich einladend aus.

Den Abend wollt ich eigentlich ruhig verbringen, aber die Massageladys hatten es mir doch angetan. Und bei dem kurzen Aufenthalt wollte ich auch nichts verpassen.

Diesmal ging ich nach little Tokio hinein. In Ruhe schauen ist sowieso nicht möglich, man wird sofort umringt.

Aber bei einer massage, ich glaube sie hiess Tokio Chill, waren einige Granaten am Start.

Diesmal vergass ich nicht zu fragen, ob ich mir die Lady aussuchen kann. Das ging leider nicht, die Erklärung war einfach wie nach vollziehbar, der Gerechtigkeit wegen.
Damit alle Mädchen ihr Geld verdienen können.

Aber es war möglich mir die Lady einmal vorführen zu lassen. Ich hatte an ihr nichts aus zu setzen.

Es ging wieder hoch in ein Zimmer, das von der Ausstattung her besser war als am Tag vorher. Unter anderem nicht nur Dusche, sondern eine Badewanne.

Schnell war zu merken, das die Lady noch etwas unbedarft war. Reden ging nur über den Translator, abduschen in der Wanne musste ich mich alleine.

Aber auch hier, die Massage begann und es war eine richtige Massage, nicht bloss ein paar Streicheleinheiten.

Nach dem umdrehen kam dann wieder das Angebot für mehr Service, auch hier war der Preis 2 mio Dong (das scheint der Standardpreis in allen Spa zu sein, auch in der Linh Cherry am letzten Tag).

Nun ging die Dame wieder Duschen und legte sich dann nackt zu mir auf das Bett,sie war sehr zierlich und ihre Brüste waren noch natülich, klein, ohne Silikon.

Weil sie aber auch jetzt immer noch dauernd über den Übersetzer reden wollte, nahm ich das Heft des Handelns selbst in die Hand und fing an sie zu führen.

Auch hier war blasen ohne Kondom möglich, danach wollte sie aufsitzen, aber das hatte ich gestern schon. Ich machte ihr klar was ich wollte, in dem ich sie für mich in Position brachte. Letzendlich war Missionar und Doggy möglich.

Wie gestern schon auch, hörte sich das Stöhnen der Dame schön natürlich an. Auch das beherrschen sie, das muss ich ihnen lassen.

Danach wollte ich dochmal prüfen was hier in den Bars möglich ist, ich fand auch eine Sportsbar, wo man mit dem Mädel nicht bloss rumsitzen würde, die waren aber gerade am umräumen und wollten mich auf nächste Woche vertrösten...Pech

Ob man in einer Bar willkommen ist erkennt man ganz einfach, wenn die Damen bei deinem Erscheinen alle ganz wild werden und unbedingt wollen, das du für ein Getränk einkehrst, fühle dich willkommen.

Schauen die Damen nur kurz gelangweit vom Smartphone auf und zucken bei deinem Anblick nicht mal kurz mit der Wimper, fühle dich als Randgruppe und ziehe beschämt weiter.

Ich verbrachte den Rest des Abends wieder bei meinem Lieblings Japaner.
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Saigon will ich nun noch abschliessen, über Da nang werde ich dann ein Wochenbericht schreiben, auf dem Smartphone wäre mir täglich zu anstrengeng.

Tag 5:

Tagsüber habe ich nicht viel gemacht, die alte Post und am Ben-Thanh-Markt.
Beides war sehr überlaufen und dank auch hier fehlender Klimatisierung sehr stickig.
Deshalb beschloss ich, mich mit einem Buch an den Hotelpool zurück zu ziehen.
Für den Abend hatte ich mir den Besuch des Linh Cherry Spa vorgenommen, dank riva wusste ich ja, das es sich hier um die Luxusausführung handelt.
Vll. kurz etwas zu den Zimmerpreisen, sie beginnen bei 400 000 dong, können aber auch bis auf über 1 mio ansteigen, je nach Wünschen, in allen Spa.
Auch dank riva, war ich darauf vorbereitet, wieder nicht selbst wählen zu dürfen. Und dann kam mal wieder alles anders...
Nach dem ich von einer bezaubernden Lady herein gebeten wurde, stand an der Theke ein Herr, der mich auforderte Zimmer und Zeit zu wählen.
Dann kam die erste Überaschung, ich wurde aufgefordert, den Gesamtpreis zu zahlen, es waren wie schon erwähnt, wieder 2 mio dong.
Ich war so perplex, das ich nichts darauf zu antworten wusste und habe bezahlt, dann erhielt ich ein paar Stempel auf die Hand, die der Dame sagen würden, welchen Tarif ich gebucht habe.
Dann gab es die nächste Überaschung, nach kurzer Wartezeit wurde ich in das nächste Zimmer geführt und siehe da, die versammelte Damenwelt stand vor mir und ich durfte eine auswählen.
Und war ich damit zu frieden? Natürlich nicht!!! Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich ich selbstverständlich eine 4 Hand-Massage gebucht...
Ich wählte eine aus, die etwa 1.70 m gross war, nicht nur Haut und Knochen war und einen ordentlichen Silikonvorbau hatte.
Mit Fahrstuhl ging es in das Zimmer hinauf, die Ausstattung war schon märchenhaft, aber du musst für jede Leistung (Sauna, Whirpool) extra bezahlen.
Der Ablauf war ähnlich wie in den anderen, mit einem kleinen Unterschied, bei der Waschung wurde mir eine betriebsbereite Zahnbürste hingehalten.
Auch hier gab es wieder eine ordentliche Massage, aber keine weiteren Verhandlungen, sondern es ging einfach zur Sache.
Die Dame sprach einigermassen Englisch. Blasen war diesmal allerdings nur mit Kondom. Nach dem sie zum wilden Ritt auf gesessen hat, haben wir es dann mit Missionar zu Ende gebracht.
Zum gemütlichen Teil war ich dann wieder bei meinem Lieblings Japaner.
 
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So nun will die erste Woche in Da Nang einmal zusammen fassen.

Da Nang ist eine, grosse und vor allem sehr weitläufige Stadt. Wege können hier sehr weit sein und selbst ich als bekennder Fussgänger kam nicht darum herum ab und zu ein Taxi zu nehmen.
Darüber hinaus ist Da Nang eine sehr schnell wachsende Stadt, in allen Bereichen. Man sieht deshalb viele Baustellen und wenn man Pech hat, macht man seinen Urlaub neben einer.
Ich selbst blieb zum Glück davon verschont, mein Hotel ist am Strand. Dieser Strand ist ewig weit lang gezogen. Vom Red Hilton bis zum Vanessa Beach sind es z.B. 14 Kilometer , also 3,5 Stunden zu Fuss und man hat das Ende dort noch nicht erreicht.
Ein 2. Grosses Touristenviertel befindet sich am Fluss, beginnend hinter der Drachenbrücke.
Einen weiteren langen Strand gibt es im Bereich des Avenis Hotels, der wohl eher für den schmalerin Geldbeutel gedacht ist, zumindest, was ich so von aussen an Hotels gesehen habe.
In Da Nang herrscht ein wahres babylonisches Sprachengewirr. Die Nationalitäten der Urlauber sind gut durcheinander gemischt, auch wenn Asiaten das bestimmende Bild sind.
Meine Woche bestand aus erkunden, Ausflüge, Golf und ersten Erfahrungen mit der Damenwelt, darauf komme ich aber seperat.
Das Wetter ist noch etwas suboptimal, da hatte ich mir mehr versprochen. Es ist zwar warm, aber die meiste Zeit doch bewölkt. Beim nächsten Mal vielleicht doch erst April oder Mai nach Da Nang.
Mein erster Ausflug ging in die alte Kaiserstadt Hue und gestern war ich in den Ba Na Hills, beides war interessant und hat sich gelohnt.
Dabei fiel mir etwas auf, was ich schon in Saigon beobachtet habe. Hier gibt praktisch niemand Trinkgeld, ein Umstand den ich mir in der Damenwelt nutzbar machte.
So viel zum Umfeld...

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Die Damen von Da Nang...

Zwei kurze Anmerkungen zu Da Nang-Optionen, an denen ich aber nicht interessiert bin.
Die erste ist für alle, die Schwierigkeiten haben, sich in neuen Gegenden zurechtzufinden, für die gibt es an jeder Ecke Grab-Fahrer, die auf ihren Handys für schöne Frauen werben oder anbieten, Sie zu einer Massage Bum bum mitzunehmen
Es gibt unterschiedliche Meinungen darüber, ob man dies wirklich nutzen sollte, aber zur Not fallen eben nur die Grab Kosten an.
Der zweite ist für diejenigen, die es immer schnell und billig wollen. Die Lösung heisst in diesem Fall gaito, wie hier und da im Forum schon erwähnt.
Zu bedenken ist dabei, das die Domain der Seiten häufig wechseln und sie in Vietnam nur mit VPN zu erreichen sind
Eine Möglichkeit auch mehr als ein Schnellschuss ab geben zu können, könnte diese Seite sein.


Die Bilder sind vielleicht etwas geschönt, aber ich denke darüber nach es aus zu probieren.

Die erste Möglichkeit, einer Dame näher zu kommen ist die klassische Option der Massage. Und von wegen, das wäre hier alles unterschwellig und versteckt, man wird offensiv angesprochen und das Angebot lässt keinen zweifel daran, was einen drinnen erwartet:
Hier nun ein paar Massagen, wo es keinen Zweifel gibt, das sie mit Zusatzleistungen verbunden sind.
- als erstes natürlich das Seafront Hotel. Das Angebot was einem allein durch die Gegend laufendem Herren gemacht wird lässt keine Zweifel.
- ebenso beim 7 seven Sea Hotel.
- auch in der Nähe der Kangeroo bar gibt es eine, deren Name ich aber vergessen habe.
- ich selbst wählte für meinen erste Besuch die Massage Sakura, auch hier gab es keinen Zweifel was mich erwarten würde.
Der Ablauf ist hier im Prinzip so wie man es kennt. Mit dem Unterschied, das man nichts mit der Dame verhandelt. Man bezahlt an der Rezepzion seinen Preis darin ist alles enthalten. Auch waren es wieder 2 mio dong.
Eine Dame kann man nicht auswählen, man fährt hoch in ein Zimmer und die Dame kommt zu einem.

Meine war durchaus ansehnlich, Mitte bis Ende zwanzig, natürlicher Körperbau, nichts künstlich aufgeblasen
Man merkt sofort, das Europäer nicht das übliche Klientel sind, sie erschrak erstmal bei meinem Anblick und sagte was auf vietnamesisch, vermutlich "Warum ich?". Englisch kann man vergessen.
Die Massage war eine Entäuschung, vermutlich aber auch, weil ich von Saigon verwöhnt war.
Der Sex war ok, sie war professionell. Ob ich dafür in Thailand Tip gegeben hätte, bezweifle ich. Aber hier war mein Kampfgeist erweckt.
Wie schon erwähnt gibt man hier nirgendwo Trinkgeld, das brachte mich auf eine Idee.
Das Trinkgeld war umgerechnet vielleicht 10 Euro, die Reaktion überraschte mich dann aber wirklich.
Mit einmal war sie wie ausgewechselt, sie bedankte sich überschwänglich, umarmte mich fest und sagte wieder etwas auf vietnamesisch, vermutlich schwor sie mir ewige Liebe.
Über die Übersetzungs-app unterhielten wir uns noch ein bisschen, ich fragte sie ob ich wieder kommen darf und ob es möglich ist, dann wieder mit ihr beisammen sein zu können. Das geht, aber dann mit Termin. Ich denke, ich werde es ausprobieren.
Eine weitere Gelegenheit sind diverse Karaoke Bars, eine davon z.B. Diamond Karaoke, in der selben Strasse wie die Sakura. Dies kann aber recht teuer werden, weil man Karaoke und Getränke extra bezahlen muss.
Für heute will ich noch auf Online -Dating eingehen. Ich selbst schreibe nur mit Frauen, wo es ein gegenseitiges Like gab um alle Möglichkeiten offen zu halten.
Ein Problem dabei ist, das die Damen längeren Kontakt vor Ort haben möchten. Das hat es bei mir ein geschränkt, wer 2-3 Monate bleiben kann hat vielleicht eine grössere Auswahl.
Ich beschränke mich inzwischen auf 2 Damen.
- eine 35jährige Lehrerin mit Kind. Aber das gestaltet sich schwierig. Mal hat sie keine Zeit, dann ist sie krank...Ein Treffen hat noch gar nicht statt gefunden.
Auch ist sie über vorsichtig, sie hat mir von sich Bilder geschickt, dann aber gleich wieder gelöscht. Naja, ich habe keinen Druck und kann in Ruhe abwarten.
- die 2. ist eine 26jährige Studentin, die nebenbei in einer sehr kleinen Bar arbeitet.
Die erste Treffen war dann auch in dieser Bar. Ich habe dann aber klar gemacht, das ich sie normal daten möchte und da sind wir gerade dabei.
So will ich denn auch damit für heute abschliessen, das der Grossteil der Massagen, Karaoke und Bars nichts mit Sex-Angeboten zu tun hat. Und manchmal hilft es nur, einfach mal ausprobieren.
Und man benötigt eine Übersetzungs-App, sonst werden Unterhaltungen sehr schwierig.

So long... Anhang anzeigen th (3).jpeg
 
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Genau dieses Hilton:), es leuchtet abends so schön rot. Bei Samy und Markus habe ich auch Informationen gesammelt, aber die beiden berichten ja grad aus Pattaya:oops:
Nein, einen Motoroller habe ich nicht gemietet. Für Vietnam gilt das gleiche, wie für alle von mir bisher bereisten asiatischen Länder: Um nichts in der Welt will ich hier irgendein Fahrzeug selbst lenken:D. Die Ausflüge habe ich alle über Tui gebucht.
 
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