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- #15
Straende in Cambodia
Kommen wir 'mal zur Beantwortung der Golfstraende in Cambodia.
Cambodia hat zwischen den Landesgrenzen zu Viet Nam und Thailand einige Hundert Kilometer Straende, doch nicht alle davon sind von einer Beschaffenheit, die einen verwoehnten Urlauber begeistern wuerde!
Gleichzeitig ist die gesamte Kueste gesaeumt von mehr oder weniger grossen Inseln und Inselchen, diese sind meist echte Juwelen!
Anhang anzeigen 673_743pxCambodia_provinces_named_1.jpg
Ich fange 'mal im Sueden an der Viet Nam Grenze an, da ist die Provinz Kampot mit der kleinen Enklave des Staedchens Kep. Ehedem Feudalseebad fuer franzoesische Besatzer, hat aber wohl seit dem Abruecken derselben in den 50er Jahren nicht mehr allzu viele Besucher erlebt.
Festlandstraende sind nach meiner Ansicht klein, schmal, dreckig und unter aller Sau was die Infrastruktur angeht. Einige 100 Backpacker im Monat sorgen hier auch nicht fuer eine Infrastruktur die den Touristen begeistert. Es gibt Guesthouses und Hotels in ausreichender Menge, aber der gesamte Strand hier ist eher als traurig zu bezeichnen und erinnert bestenfalls an Bang Saen oder Naklua's Beach. Schwimmen, das tun hier nur Verwegene.
Vorgelagerte Inseln sind mit Booten erreichbar und sollen neben tollen Straenden auch weitestgehend unberuehrte Natur vorweisen. Strom wird es dort wohl nur aus Generatoren geben und fuer mehr als einen Tagesausflug mag es derzeit noch an passenden und adaequaten Uebernachtungsmoeglichkeiten mangeln. Plaene fuer groessere Touriobjekte sind in frueher Planungsphase, aber derzeit ist die Idylle noch geniessbar. Bootstarife sind nicht teuer, Verpflegung sollte man mitnehmen.
Die gesamten Strandpromenaden des Festlandes sind mehr oder weniger zugepflastert mit Fressbuden, diese sind irre teuer und werden wohl nur von wohlhabenden Khmer und den wenigen Touristen frequentiert!
Kommen wir 'mal zur Beantwortung der Golfstraende in Cambodia.
Cambodia hat zwischen den Landesgrenzen zu Viet Nam und Thailand einige Hundert Kilometer Straende, doch nicht alle davon sind von einer Beschaffenheit, die einen verwoehnten Urlauber begeistern wuerde!
Gleichzeitig ist die gesamte Kueste gesaeumt von mehr oder weniger grossen Inseln und Inselchen, diese sind meist echte Juwelen!
Anhang anzeigen 673_743pxCambodia_provinces_named_1.jpg
Ich fange 'mal im Sueden an der Viet Nam Grenze an, da ist die Provinz Kampot mit der kleinen Enklave des Staedchens Kep. Ehedem Feudalseebad fuer franzoesische Besatzer, hat aber wohl seit dem Abruecken derselben in den 50er Jahren nicht mehr allzu viele Besucher erlebt.
Festlandstraende sind nach meiner Ansicht klein, schmal, dreckig und unter aller Sau was die Infrastruktur angeht. Einige 100 Backpacker im Monat sorgen hier auch nicht fuer eine Infrastruktur die den Touristen begeistert. Es gibt Guesthouses und Hotels in ausreichender Menge, aber der gesamte Strand hier ist eher als traurig zu bezeichnen und erinnert bestenfalls an Bang Saen oder Naklua's Beach. Schwimmen, das tun hier nur Verwegene.
Vorgelagerte Inseln sind mit Booten erreichbar und sollen neben tollen Straenden auch weitestgehend unberuehrte Natur vorweisen. Strom wird es dort wohl nur aus Generatoren geben und fuer mehr als einen Tagesausflug mag es derzeit noch an passenden und adaequaten Uebernachtungsmoeglichkeiten mangeln. Plaene fuer groessere Touriobjekte sind in frueher Planungsphase, aber derzeit ist die Idylle noch geniessbar. Bootstarife sind nicht teuer, Verpflegung sollte man mitnehmen.
Die gesamten Strandpromenaden des Festlandes sind mehr oder weniger zugepflastert mit Fressbuden, diese sind irre teuer und werden wohl nur von wohlhabenden Khmer und den wenigen Touristen frequentiert!
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