Nachrichten aus Thailand

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Das Prostitution verboten ist, war ja schon immer so. Aber das man jetzt nicht mal mehr eine Knarre mitnehmen kann, erschreckt mich doch sehr..
 
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Edding da muss man drüber stehen, das meiste was da gepostet wird habe ich schon wo anders gelesen, immer cool bleiben!!

Geht mir ja ebenso (mit dem anderswo gelesen).... aber dabei belasse ich es dann auch

Das Prostitution verboten ist, war ja schon immer so. Aber das man jetzt nicht mal mehr eine Knarre mitnehmen kann, erschreckt mich doch sehr..

So ein paar, ganz wenige coole Kommentare werde ich dann doch vermissen. Aber damit muss ich leben :-)
 
70 Franken sind angeblich in Thailand ein Vermögen!

Das sollte man sich merken;)

Auch merken sollten sich die Journalisten das man in Thailand keine Sozialleistungen aus der Schweiz bekommt...

Sprich die Auswanderer kein zusätzliche Kosten verursachen.
Respektive diese selber vor Ort aus der eigenen Tasche bezahlen!

FDP und SVP sind verärgert: Jeder dritte AHV-Rentner lebt im Ausland http://blick.ch/6877558?utm_source=...um=social_user&utm_campaign=blick_app_android
 
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glaube ,das deine kommentare auch nicht jeden gefallen werden,springt man deshalb von der brücke? einfach drüber lesen und gut ist. keine liest die bild zeitung,die haben aber millionen umsatz im jahr,ein land voller bekloppter?:shock:
 
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Knapp 500 iPhones sichergestellt Razzia bei Klickfarm in Thailand

In Thailand konnte die Polizei Online-Manipulation im ganz grossen Stil ein Ende setzen. Drei Klickbetrüger bunkerten in ihrem Versteck Hunderte Smartphones und Tausende SIM-Karten.

Unzählige Smartphones sind auf einem Gestell befestigt, ihre Bildschirme blinken ständig auf, verteilen Likes und gute Bewertungen im Internet. Daneben türmen sich Tausende SIM-Karten zu einem Haufen. Und das alles in einem kleinen, unscheinbaren Apartment in Thailand, nahe der Grenze zu Kambodscha. Drei Chinesen betrieben hier professionellen Klickbetrug. Nun konfiszierten Polizisten knapp 500 ¡Phones und rund 347'000 SIM-Karten und nahmen die Betrüger fest, wie die «Bangkok Post» berichtet.

Billige Kosten, hoher Lohn
Dahinter steckt eine ominöse Firma, die den drei Chinesen die Wohnung und das Equipment zur Verfügung gestellt hat. Wer allerdings der Auftraggeber ist, wollen sie nicht sagen. Nur so viel: Für ihren Betrug bekamen sie monatlich 150'000 Baht überwiesen, das sind rund 4200 Franken.

Um die Kosten für die Smartphones so gering wie möglich zu halten, sei man nach Thailand gegangen, denn dort seien die Mobilfunktarife am günstigsten, heisst es. (jmh)

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