Franke
Ex-Member
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- #215
Wie definierst du das? Ich mein ist doch bei jedem anders. Nicht jeder muss kommen. Vielen reicht es guten Sex zu haben ohne Abschuss. Vielleicht gehört Franke dazu.
Nein, er hat da ausführlich drüber geschrieben.
@KingPing: Wie kommst du zu der Annahme?
13.08.13 - Tag 8 von 15 – Teil 2/4
Ich lief also die Strasse ab, um mich mit Member Speedy aus dem TAF zu treffen. Als ich vor der Bar stand, bemerkte ich das es genau die Bar war, wo ich meine erste Shorttime Wawa hatte. Die erkannte mich auch gleich und ließ sich erstmal einen Ladydrink spendieren. Das sah aus wie Rotwein und Wawa´s Zustand zu urteilen, war es zumindestens was in ähnlicher Stärke. Die war nämlich schon ziemlich hacke und ich konnte ihr auch nach dem fünften Mal nicht begreiflich machen, das ich nur auf einen Freund warte. Als sie es dann endlich kapiert hat das aus einer Nummer nichts wird, biss sie mir zum Abschied voll auf die Unterlippe. Das spürte ich noch ein weilchen.

Vor der Bar stand dann eine verlassene Person und nachdem ich hinten saß, stand ich auf und fragte nach seinen Namen: es war Member Speedy. Ich fragte ihn, wie er drauf kommt mich zu kontaktieren: immerhin waren ja meine Reiseberichte der beste Grund, mir besser aus dem Weg zu gehen.
Wir sprachen dann über die Soi 6, verschiedene Strategien, den Unterschied zwischen Pattaya und Bangkok (laut seiner Aussage: genau das gleiche, nur in Bangkok ist alles teurer). Es war ein netter Smalltalk und unter anderem stellte er mir auch Hansi, den deutschen Besitzer der Bar vor. Speedy bot mir dann an, das man mal eine gemeinsame „Tour“ planen könnte, wobei ich mich aber gleich entschuldigen musste, daher das Zeitfenster in Pattaya für mich immer kleiner wurde.
Ich verabschiedete mich und lief Richtung Gasthaus, um mein Outfit für die Nacht zu wechseln. Ich hatte dabei ewig viel Zeit und nahm mir den Spaß, mal die Beach Road abzulaufen. Im nachhinein vielleicht nicht die beste Idee, den ich schwitzte durch die Abendschwüle ziemlich stark. Es war deswegen so dämpfig, weil offenbar ein Gewitter in Anmarsch war. Am Eingang der Walking Street bog ich links ab Richtung Second Road. Auf der Zielgeraden zur Soi 14 (wo mein Gasthaus war), blieb ich dann in einem Pulk von Japanern (mit Reiseführer) stecken: dies nutzte ein Ladyboy eines Massage Salons, um mir sein Preisschild unter die Nase zu halten. Daher ich sowieso massig Zeit hatte willigte ich ein, nur mit der Bedingung vorher duschen zu dürfen. Das ging soweit klar und ich wollte den Salon betreten: der Ladyboy hielt mich am Oberarm fest und flüsterte mit feminimer Stimme „Shoes please“. Man hatte der eine Kraft: ich bin nicht weitergekommen.
Natürlich habe ich mich für meinen fopa sofort entschuldigt: ich meinte das ich mir das einfach nicht merken kann, die Schuhe im asiatischen Raum bei bestimmten Begebenheiten auszuziehen.Nach der tollen Massage in einem super Ambiente ging es raus auf die Strasse: es regnete wie am Vortag aus Eimern. Ich stellte mich voerst unter Markissen der Geschäfte, parallel wurden Regenschirme von Einheimischen für Tourigesocks & Co verkauft. Daher mein Gasthaus keine 300 meter mehr entfernt war, entschied ich mich dem Regen zu trotzen und lief los. Daher ich aber nicht nass werden wollte, bund ich mir mein schon ohnehin verschwitztes Shirt um den Kopf und ab gings.
Anhang anzeigen Screenshot - 12_09.jpg
Die Aktion sparte mir zwar ein paar Baht für den Regenschirm, dafür spürte ich am nächsten Tag eine leichte Mandelreizung, die mir in Kombination mit den Air Con´s eine „etwas“ heissere Stimme die nächsten Tage verpassen sollte. Man beachte auch auf dem Foto (das ich auf Facebook postete) meine „Frontwunden“ Nummer vier am linken, oberen Bizeps, wo Tek in unserer ersten Nacht im Suff ordentlich reinbieß und Nummer fünf über der rechten Brust, wo Nam zubieß, als sie das „Souvenir“ von Tek entdeckte.
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Auf der Matratze selber das selbe Spiel wie in der Wanne, nur das eben auch zwischen die Beine ordentlich gerubbelt und geschrubbelt wurde (da hat ich da schon nen Ständer). Dann ging es auch schon auf´s Bett: hier wurde mit Gummi geblasen, was allerdings total überflüssig war. Schliesslich war „er“ ja schon bereit zum einlochen. Der GV selber blieb allerdings ziemlich unspektakulär: ihr Gestöhne klang mir ein wenig gespielt und von den hüpfenden Tüten hatte ich mir auch mehr erwartet. Mir kam das ein wenig wie auf dem Fließband vor: da würde ich jede Shorttime im dazugehörigen Room in den grünen Klee loben.
Ich hab ihr dann den hunderter mit aufgesetzten Lächeln überlassen und (nachdem ich nicht gleich den Ausgang gefunden habe), bin Richtung meiner Longtime für heute Nacht, marschiert.