Pattaya Newbie 2.0 auf Konfrontationskurs- Die Reise hat gerade erst begonnen

Wie definierst du das? Ich mein ist doch bei jedem anders. Nicht jeder muss kommen. Vielen reicht es guten Sex zu haben ohne Abschuss. Vielleicht gehört Franke dazu.

Nein, er hat da ausführlich drüber geschrieben.


@KingPing: Wie kommst du zu der Annahme?



13.08.13 - Tag 8 von 15 – Teil 2/4


Ich lief also die Strasse ab, um mich mit Member Speedy aus dem TAF zu treffen. Als ich vor der Bar stand, bemerkte ich das es genau die Bar war, wo ich meine erste Shorttime Wawa hatte. Die erkannte mich auch gleich und ließ sich erstmal einen Ladydrink spendieren. Das sah aus wie Rotwein und Wawa´s Zustand zu urteilen, war es zumindestens was in ähnlicher Stärke. Die war nämlich schon ziemlich hacke und ich konnte ihr auch nach dem fünften Mal nicht begreiflich machen, das ich nur auf einen Freund warte. Als sie es dann endlich kapiert hat das aus einer Nummer nichts wird, biss sie mir zum Abschied voll auf die Unterlippe. Das spürte ich noch ein weilchen.
:motz:

Vor der Bar stand dann eine verlassene Person und nachdem ich hinten saß, stand ich auf und fragte nach seinen Namen: es war Member Speedy. Ich fragte ihn, wie er drauf kommt mich zu kontaktieren: immerhin waren ja meine Reiseberichte der beste Grund, mir besser aus dem Weg zu gehen.
:mrgreen: Er meinte aber, das ich mich ja im Kalender eingetragen hatte und u.a. auch Member Nebulon kontaktiert hat, der keine 200 m neben uns im „Hotel“ verweilte. Dieser hatte sich aber nie gemeldet.

Wir sprachen dann über die Soi 6, verschiedene Strategien, den Unterschied zwischen Pattaya und Bangkok (laut seiner Aussage: genau das gleiche, nur in Bangkok ist alles teurer). Es war ein netter Smalltalk und unter anderem stellte er mir auch Hansi, den deutschen Besitzer der Bar vor. Speedy bot mir dann an, das man mal eine gemeinsame „Tour“ planen könnte, wobei ich mich aber gleich entschuldigen musste, daher das Zeitfenster in Pattaya für mich immer kleiner wurde.

Ich verabschiedete mich und lief Richtung Gasthaus, um mein Outfit für die Nacht zu wechseln. Ich hatte dabei ewig viel Zeit und nahm mir den Spaß, mal die Beach Road abzulaufen. Im nachhinein vielleicht nicht die beste Idee, den ich schwitzte durch die Abendschwüle ziemlich stark. Es war deswegen so dämpfig, weil offenbar ein Gewitter in Anmarsch war. Am Eingang der Walking Street bog ich links ab Richtung Second Road. Auf der Zielgeraden zur Soi 14 (wo mein Gasthaus war), blieb ich dann in einem Pulk von Japanern (mit Reiseführer) stecken: dies nutzte ein Ladyboy eines Massage Salons, um mir sein Preisschild unter die Nase zu halten. Daher ich sowieso massig Zeit hatte willigte ich ein, nur mit der Bedingung vorher duschen zu dürfen. Das ging soweit klar und ich wollte den Salon betreten: der Ladyboy hielt mich am Oberarm fest und flüsterte mit feminimer Stimme „Shoes please“. Man hatte der eine Kraft: ich bin nicht weitergekommen. :geparkt:Natürlich habe ich mich für meinen fopa sofort entschuldigt: ich meinte das ich mir das einfach nicht merken kann, die Schuhe im asiatischen Raum bei bestimmten Begebenheiten auszuziehen.

Nach der tollen Massage in einem super Ambiente ging es raus auf die Strasse: es regnete wie am Vortag aus Eimern. Ich stellte mich voerst unter Markissen der Geschäfte, parallel wurden Regenschirme von Einheimischen für Tourigesocks & Co verkauft. Daher mein Gasthaus keine 300 meter mehr entfernt war, entschied ich mich dem Regen zu trotzen und lief los. Daher ich aber nicht nass werden wollte, bund ich mir mein schon ohnehin verschwitztes Shirt um den Kopf und ab gings. :coool:
Anhang anzeigen Screenshot - 12_09.jpg


Die Aktion sparte mir zwar ein paar Baht für den Regenschirm, dafür spürte ich am nächsten Tag eine leichte Mandelreizung, die mir in Kombination mit den Air Con´s eine „etwas“ heissere Stimme die nächsten Tage verpassen sollte. Man beachte auch auf dem Foto (das ich auf Facebook postete) meine „Frontwunden“ Nummer vier am linken, oberen Bizeps, wo Tek in unserer ersten Nacht im Suff ordentlich reinbieß und Nummer fünf über der rechten Brust, wo Nam zubieß, als sie das „Souvenir“ von Tek entdeckte.
 
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@KingPing: konnte ich natürlich nicht wissen, das du den Bezug aus einem anderen Beitrag von mir gezogen hast. Ganz so schlimm ist ja nicht mehr wie im jetzigen Bericht nachzulesen ist (Frustration), obwohl das "Resultat" natürlich noch dasselbe ist. Ich werde mich aber im Laufe des Berichts nochmal dazu äüßern: Stichwort "Selbsterkenntnis".

@AsianLover: das ist meine Schokoladenseite vom Trapezmuskel. Die andere Seite will irgendwie nicht mitziehen (sieht man auch ganz gut auf dem Foto, wie diese nur gerade nach unten "absackt"), obwohl die logischerweise gleich belastet wird. Ich hab ein Foto im Archiv, das den Unterschied (wurde nach dem "pumpen" aufgenommen) ganz deutlich zeigt. Keine Ahnung, was da schief läuft. :?

@Sihanuk: ich darf auf Beitrag #84 hinweisen. Ohne professionelle Anleitung mache ich da nix. :mrgreen: Was die Schulter angeht, kümmere ich mich zudem Zeitpunkt wo das Foto enstanden ist, erst neun Wochen intensiv um den Bereich. Die Brust ist neben dem Rücken die größte Baustelle: ziemlich zeitintensiv und Fortschritte bleiben auch aus. Bin nicht wirklich zufrieden damit, aber das ist halt alles eine Frage der Zeit.

Bei den Armen lässt sich natürlich immer was draufpacken, aber wenn ich sehe was die Konkurrenz in meiner Gewichtsklasse stemmt, stehe ich noch ziemlich am besten da. Mal davon abgesehen, kommt die Muskeln (Bizeps und Trizeps) im angewinkelten Zustand natürlich besser rüber. Es gibt ein Foto aus Pattaya zu der Zeit, wo ich einen Hund (der keine 2 Kilo wiegt) hebe: bei dem Foto musste sogar ich staunen, wie massiv der Unterschied ist. Wenn du willst, dann poste ich es. :shy:



13.08.13 - Tag 8 von 15 – Teil 3/4


Als ich aus dem Gasthaus kam, regnete es nur noch leicht. Ich fuhr mit dem Bahtbus auf direkten Weg zu Tek, die schon befürchtete das ich sie vergessen hatte (ich hatte das Mädel über den Tag bereits ausgelöst: wär ja schön blöd von mir gewesen:mrgreen:). Daher wir noch Zeit bis 22:00 Uhr hatten (erst ab diesen Zeitpunkt galten meine 500 Baht Barfine, davor hätte ich nochmal 100 Baht drauflegen müssen), saßen wir beide noch in der Bar und tranken noch etwas.

Die Tür ging auf und ein Schweizer mit 80´ger Jahre Hemd, welches ein Muster besaß das mich sogar schämen lassen würde, dies in einem Altkleidercontainer entsorgen zu müssen, betrat den Raum und setzte sich direkt mit Pri an den Tresen. Daher ja Pri´s Englischkenntnisse sehr eingeschränkt waren, hielt sie die Kommunikation in Grenzen. Soweit kam aber Pri ohnehin nicht, denn keine zehn Sekunden später betraten zwei andere Schweizer die Bar. Diese beiden diskutierten mit offensichtlich ihren Weggefährten und zogen alle ab. Zurück blieb eine ratlose Pri. Mir tat sie in dem Fall voll leid und hätte sie gern in den Arm genommen alá „es ist nicht deine Schuld, das du kein Englisch sprichst. Es ist die Schuld der Gesellschaft. Ich bin die Gesellschaft: ich bin schuld“.
:cry:

Ich meinte dann zu Tek, das es ja nicht Pri´s Schuld ist wenn sie nicht so gut Englisch kann und sich der Customer eben drauf einstellen muss (das es eben keine Garantie auf Konversation gibt). Keine zwei Minuten später nach dem Vorfall betrat der deutsche Boss die Bar: ich immer noch sitzend mit Tek gab die ein „Sawadika“ in Richtung Boss. Der aber ignorierte sie und ging erstmal backstage, nur um gleich wieder rauszugehen mit einer Wasserwaage in der Hand. Ich mein wie typisch deutsch ist das: ein Deutscher mit einer Wasserwaage im Ausland.:mrgreen: Ich dachte mir „jawohl jetzt gibt es haue auf die Schweizer Rübe: von wegen hier die nicht englisch sprechenden Mädels verunglimpfen“ was natürlich nur als Spaß gemeint ist. :wink0:

Zeit zu gehen für Tek und mich, die zuvor noch schnell ihr Nuttenoutfit wechselte. Sie hatte bei der Arbeit so ein ganz kurzes Lederhöschen an: das ging selbst mir zu weit, meinte, das wir uns beide ja zusammen in der Öffenlichkeit blicken lassen und der „Aufzug“ sogar mir zu weit gehen würde.:roll: Nachdem sie sich also umgezogen hatte und wieder zu mir kam, fragte sie in einem leicht, sarkastischen Tonfall „good enough“ was ich natürlich bejahte.. Daher es noch leicht nieselte, nahm sie ihren Regenschirm mit während der Franke mit Käppi nebenher dackelte, daher Tek mal eben zwei Köpfe kleiner ist als ich und wir unmöglich zu zweit unter den Regenschirm passten (wobei mir das eine Nummer zu schwul ausgesehen hätte: ich mit dem durchsichtigen Regenschirm in der Hand. Bin ja nicht aus Zucker :box:).

An der Beachroad angekommen, fragte Tek tatsächlich wohin der Bus fährt und wieviel das kostet. Total unnötig die Frage, weil die Busse ja nur in eine Richtung fahren und in dem Fall ein Festpreis von zehn Baht pro Person „festgeschrieben“ war. Tek meinte dann zu mir, das der Fahrer für zwei Personen 100 Baht will, worauf ich meinte das sie nie hätte fragen dürfen: der Fahrer sah natürlich, das ich Touri bin und dachte, ich kenn mich da nicht so aus. Ich meinte zu ihr, das dies noch Probleme gäben könnte und tatsächlich: nachdem wir die Beachroad mit unserem „Amphibien Fahrzeug“ überquert hatten (das Wasser stand teilweise bis zu den Knien) gab ich den Fahrer 20 Baht. Der pöbelte mich an und wollte 100 Baht. Ich fragte ihn, wie er auf den Preis kommt: weil es jetzt regnet oder was?:motz: Ich ging dann einfach weg vom Bus, während er mir hupend hinterher fuhr. Um Ärger aus dem Weg zu gehen drehte ich mich um, tauschte 100 Baht gegen die bereits gegebenen 20 Baht und gut war. :roll:

Am Eingang der Walking Street befindet sich gleich links ein kleiner Imbissladen und daher wir ohnehin gut in der Zeit waren bevor ich mit ihr ins Insomnia aufbrechen wollte, beschloss ich mit Tek hier noch einen happen zu essen. Daher Tek nicht so hungrig war, bediente sie sich von meinen Pommes. Wir redeten dann viel über „The Nam Situation“ und Tek war sehr interessiert, wie es überhaupt soweit kommen konnte. Hier fragte ich auch, ob Nam einen thailändsichen Freund hat (was mir Vanessa gesteckt hat), worauf mir Tek aber keine Auskunft geben konnte: sie meinte, das sie es nicht weiss oder durfte es nicht sagen. Mir war es allerdings sowieso egal, ich fragte nur interressenshalber.

Beim Thema Customer angekommen (wo gerade die Deutschen über den grünen Klee gelobt wurden:ger:) fragte ich sie, ob sie (laut Aussage von Nam) sich wirklich im letzten August in mich verliebt hätte. Von Tek kam so ein Gesichtsausdruck alá „mal schön die Kirche im Dorf lassen“ und meinte, das ich halt zu dem Zeitpunkt wo wir uns kennen gelernt haben, ich halt ihr Lieblingscustomer war (zum Vergleich: bei Nam stand ich zum heutigen Zeitpunkt immerhin noch auf Platz 3), was allerdings auch nicht allzu schwer war: war ohnehin Low Season und da kommt eh keiner vorbei.:lach: Sie erzählte mir aber, das sie ein Abschiedsgeschenk für mich hatte: ein T-Shirt. Leider konnte sie mir es aber nie geben, daher ich letztes Jahr ziemlich früh mit dem Taxi Richtung Airport los musste und dadurch die Gelegenheit verpasste. Welch traurige Geschichte: zwar nicht ganz so herzergreifend wie Hundewelpenmatsch, trotzdem habe ich ne Schnute gezogen. :cry:

Hier war auch der Moment, wo ich mich in Tek ein wenig verguckt hatte: ich dachte, das ich unbedingt mehr Zeit mit dem Mädel verbringen muss. Nur das letzte Mal, wo ich das bei einer Thai dachte, hat mich das 20.000 Baht gekostet. Ich war auch so ehrlich und dachte mir, wo das hinführen soll. Die würde auf den selben Status sinken wie Nam, die zu dem Zeitpunkt nur noch Mittel zum Zweck war: ich hatte nur noch sehr wenig Gefühle für Nam übrig und dasselbe drohte Tek zu passieren. Die Gleichung Ich + zuviel Zeit mit einem Mädel = Nullpunkt. Das alles war so eine fünf Sekunden Entscheidung und der Franke hatte endlich mal was dazugelernt. :bravo:

Zeit für´s Insomnia: ich zahlte meine Rechnung und fragte Tek, ob sie jetzt Bock auf Party hätte. Tek hatte aber keine große Lust (sie ist halt nicht so die Partymaus wie andere Mädels, mit denen ich es zu tun hatte) und zog einen „ruhigen Ausklang“ im Gasthauszimmer (bei mir) vor. Konnte mir nur recht sein, daher dieser auch gleich mal der billigste Abend in meiner Customerhistorie war: eine Packung Kaugummi und eine Zahnbürste (die sie am nächsten morgen auch tatsächlich mitgenommen hat.:tu: In unserer ersten Nacht hatte sie diese „vergessen“ und auf Nachfrage meinerseits, ob ich diese in der Bar vorbeibringen soll, wurde dies verneint) für insgesamt 38 Baht waren dann aber doch noch drin. Hier stellte ich mir auch die Frage, was wohl der Verkaufsschlager in so einem Pattaya 7/11 ist: kommen Kondome noch vor Babyöl oder ist auf Platz eins doch die Zahnbürste zu finden?:shock: Ohne Umwege ging es dann Richtung Gasthaus.
 
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@Rauhnacht: das war ein "reguläres" Bahttaxi. Das fuhr vor und hielt an. Tek fragte und somit war der Drops gelutscht. Neben uns saßen noch zwei Japaner, die bereits im Bus waren. Ich wette, die mussten nicht so "viel" zahlen. Auf die zwei Euro ist dann auch geschi**en! :wink0:


13.08.13 - Tag 8 von 15 – Teil 4/4


Im Pfortenbereich angekommen zog Tek ihre ID Card, wo ich sie aber wissen ließ das dies nicht mehr nötig wäre (der Nachtschicht hab ich dann auch das via Handzeichen signalisiert). Im Zimmer küsste ich sie, wo sie gleich drauf mit einstieg. Ich war alleine dadurch schon wieder tierisch spitz und um sie ein wenig zu verwöhnen, wollte ich sie lecken. Sie meinte aber, das sie noch nicht geduscht hätte (ich duschte schon vorher mit Jelly), während ich wiederrum meinte das mir das egal sei (okay ich hab dann trotzdem nicht geleckt :ironie:).

Ich war ohnehin bereit zum einlochen, was ich auch signalisierte. Tek meinte aber, das ich sie erst geil machen müsste, was natürlich für mich mittlerweile keinerlei Herausforderung mehr ist.:ornp: Nach getaner „Arbeit“ meinte sie dann salop, das sie jetzt erstmal duschen müsste und ließ mich mit dem Ständer erstmal alleine im Bett zurück. Ich maulte dann zwar noch ein „not fair“ hinterher (nicht das „der“ mir hier „zusammenfällt“), was sie aber wenig beeindruckte.:motz: Zurück in der Kiste gings dann los: ihr stöhnen war zwar nicht mehr ganz so wild wie beim ersten Mal (da war sie ja betrunken), dafür die „Krallentechnik“ umso intensiver. Gerade mit ihren langen Fingernägeln war das ein supergeiles Gefühl, wenn man diese routierenden Bewegungen am Oberkörper spüren darf. :tu:

Bei der Missionarstellung (viele Wechsel innerhalb kürzester Zeit) kreiste sie dann mit ihrem Zeigefinger im Mund mit geschlossenen Augen. Ich hab ja schon viel in diversen Reiseberichten gelesen, das wenn die Mädels in Fahrt kommen, sie das auch zeigen: die eigenen Brustwarzen stimulieren, die Mumu mit der Hand unterstützen oder ähnliches. Den „kreisenden Zeigefinger im Mund“ war mir neu und das sah so ulkig aus, das ich mir erstmal eins grinste.:mrgreen: Ich fragte dann „what are you doing“ während sie gegenfragte „never seen before“ und ich so „öööh..no ?“:mrgreen: Naja: Endspurt war ohnehin angesagt und hab dann meine Pflichten erfüllt, in dem ich sie kommen ließ. Hier auch wieder ein lustiges Frage und Antwort Spiel, wobei sie oben lag: „are you already come“ worauf sie bejahte, ich mit „when“ gegenfragte und sie „right before“ antwortete. :ironie:

Ich hab das nicht so mitbekommen und fragte ob sie Bock auf eine zweite Runde hätte, worauf sie aber meinte das sie eine Stunde bräuchte. In einer Stunde wollte ich aber schon pennen (zum regenerieren) und wir cancelten die zweite Nummer. Da lag ich immer noch mit der Latte und Tek meinte, ob sie mal probieren sollte mich kommen zu lassen. Ich sagte dann „you can try it, but you only will waste your time“. Sie nahm „ihn“ in die Hand, sah mich an, ging mit dem Mund runter und biss mir in den Schwanz!:jil: Ich dachte, ich spinne und drückte mir das Kissen auf´s Gesicht, um dort reinzuschreien. Fand Tek natürlich witzig und ehrlich gesagt tat es auch gar nicht weh: das war eher so der Schock, das man bereit ist sowas überhaupt zu machen. Bei Paul (im Insomnia) war es ja eine ähnliche Situation: kein Schmerz, aber eben der Schock (wobei ich Tek einen anschliessenden Knuff gegen die Schulter gab: den hat sie nach der Aktion auch verdient :mrgreen:).

Ende im Gelände und wir schauten uns über mein Laptop noch ein paar Fotos von meinen vergangenen Mädels an, wobei wir Pri mit einbezogen: die wollte ich ja als nächstes barfinen und wir machten uns noch über ihre mangelnden Englischkenntnisse lustig, daher wohl Kommunikation zum größten Teil ausfallen würde. Wir spielten dann immer verschiedene Situationen nach: zu detailreich um alle aufzuzählen, aber super komischer Ausklang in die Nacht. Um 04:00 Uhr schliefen wir dann beide ein.
 
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@all: ich werde mal wieder aufgrund Ermüdungserscheinungen auf die Kommentare nach dem Folgeabschnitt eingehen. :bye:


14.08.13 - Tag 9 von 15 – Teil 1/4

Der Morgen beginnt um 09:00 Uhr früh was mal nebenbei ein Rekord in dem Urlaub war, daher ich noch nie so früh aufgestanden bin. Tek ging dann selbstständig zum duschen und daher in ihrer Anwesenheit ein Dauerrohr garantiert ist, war die anschließende Nummer auch ein Selbstläufer.:yes: Ich hab sie dann kommen lassen, was mir allerdings ein wenig zu schnell ging: vielleicht war es auch gespielt, daher sie wahrscheinlich ein ähnlicher Morgennummermuffel ist wie ich. Aber mir war es ehrlich gesagt egal. Danach haben wir noch eine Runde Musikkanal geschaut, wobei ich immer die Lyrics erklärt habe. Nachdem wir dann noch rumschmusten sind wir tatsächlich nochmal für zwei Stunden eingepennt, bevor sie sich dann gegen 12:30 Uhr fertig zum gehen war. Ich lag dann noch im Bett (ich faules Stück konnte mich nicht aufraffen): Tek kam zu mir und gab mir eine Umarmung. Einer der nettesten Gesten in meinem Pattaya Aufenthalt, Kategore endgoldig.:#wub: Danach setzte ich mich noch vor meinen Laptop, um mir Stichpunkte für´s TAF zu notieren. Um das Erlebte Revue passieren zu lassen, habe ich pro Tag immer eine komplette Stunde gebraucht.

Um 14:30 Uhr verließ ich dann auch das Gasthauszimmer: heute stand ein weiteres Treffen mit einem TAF Member auf dem Plan, ich wollte Pri für heute Nacht barfinen und meine Sabai Dee Premiere feiern. Zuerst stand aber essen fassen bei meinem Stammgriechen, bevor es anschliessend zu Nam & Tek geht, die ja gemeinsam mit Pri in einer Bar arbeiten. Nam war nicht da, aber Tek die mich sah und schon grinsend Richtung Pri deutete.:mrgreen: Bevor ich aber Pri fragen konnte, wie es heute zwecks Barfine aussehen würde, fiel mir Rose ins Wort. Die hatte nämlich Lust auf eine Massage und erinnerte mich an mein Versprechen, das ich ihr im Februar gemacht habe (das man eben halt mal zusammen auf eine Massagesession gehen). Auf Nachfrage ob sie denn nicht arbeiten müsste, meinte sie das sie heute schon ausgelöst worden ist und jetzt nichts mehr machen müsste. Ich dachte mir dann, das dies ja wirklich eine tolle Einstellung ist: wird halt für den Rest des Tages die Arbeit eingestellt und nach Hause gegangen.:bang:

Daher die Zeit drängte und ich mich mit „The Choosen One“ aus „The Nam Situation“ a.k.a. Member Steiner um 17:00 treffen wollte, zogen wir gleich los und fuhren zu dritt (Rose, ich und der Fahrer) auf einem Motorbike Taxi, das uns 80 Baht kostete. Den genauen Standort des Massage Salons weiss ich nicht mehr: nur das er gut besucht war und zwei Etagen hatte. Die Massage war dann auch ziemlich unspektakulär: Rose und ich lagen nebeneinander und blödelten rum. Für tiefsinnige Gespräche ist sie definitiv der falsche Ansprechpartner.

Als es dann nach einer Stunde an´s bezahlen ging, war ich positiv überrascht: gerade mal 200 Baht pro Person, wobei mich Rose gleich wegen Trinkgeld zwecks ihrer Masseuse pushte.:roll: Ich meinte zu Rose, das dies wirklich günstig ist: ich würde im Schnitt 300 Baht zahlen. Rose sagte: „you pay this, because you stupid“.:hj: Okay...das wollte ich jetzt mal überhört haben und wir nahmen uns den nächsten Motorbike Taxi stand vor. Auf mein Handzeichen, das wir zwei Roller benötigten (ich musste ins Wawee Cafe um Member Steiner zu treffen, Rose zurück in die Soi 6) drückte ich Rose´s Fahrer 100 Baht in die Hand. Ich meinte dann „bye Rose, see you later“ während sie sich von mir mit einem „fuck you“ verabschiedete (was die restlichen Herren des Motorbike Taxi Stand zum lachen brachte). Es fällt mir schwer, das Mädel nicht gerne zu haben.:ironie:

Um 17:15 Uhr (verspätet) traf ich dann im Wawee Cafe ein, wo mich Steiner bereits erwartete. Ein cooler Typ, der die Ruhe natürlich weg hatte: schliesslich lebte er hier und ich war schon wieder auf dem Sprung nach draussen. Dieses ganze Pattaya Gedöns hatte mal überhaupt nichts mit Erholung zu tun: hier ging es nur um Vorrausplanung und wie man die Zeit, am effektivsten nutzen konnte.:oops: Nach ein wenig Smalltalk und einer geplanten Tour mit ihm, die ich aber später wegen einen Terminkonflikt wieder absagte, drückte ich ihm einen gewissen Betrag in die Hand mit der Bitte diesen sinnvoll zu investieren. Er war damals im Februar bei „The Nam Situation“ meine Augen und Ohren vor Ort und mit der kleine Geste wollte ich mich erkenntlich zeigen. Danach ging es nochmal ins Gasthaus, welches gleich um die Ecke war. Nach ein paar Stichpunkte für TAF und einen Klamottenwechsel ging es auf direkten Weg in´s Sabai Dee, um dann anschliessend Pri zu barfinen. Mann war ich aufgeregt. :p
 
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Nachdem mir die letzten zwei Tage Bettruhe verordnet worden sind (wer konnte auch ahnen, das es so schnell kalt wird :roll:) geht es wieder in regelmäßigen Abständen weiter. :bye:

@tahjong: bei Tek war es ja so, das sie bereits einen festen Freund hat. Der kann es im Prinzip total egal sein, mit wem, wo und wann ich rumhure. Sie hat mir die Tage dann auch ein Foto von ihrem Freund gezeigt: da erinnere ich an den Nam Spruch "if he see you, you die". Der Typ war so groß wie breit (Profisportler) und gutaussehend. Da werd selbst ich eifersüchtig! :ironie: Aber zum Thema Eifersucht und zu dem, was du schon geschrieben hast kommt am Ende noch ein Kapitel. Ich war halt immer der Meinung das alle Mädchen die in dem Gewerbe arbeiten, höchst profesionell sind und wissen, das sie am besten mit unsereins keine Gefühle entwickeln. Soviel erstmal dazu.

@johnny thai: an meinen vorletzten Tag kommt mit einem TAF Member genau so ein Franke vs. Bayern Konflikt. :mrgreen: Aber zumindestens waren wir ja vergangenen Sonntag "vereint". Mein Lieblingsspruch (während seiner Wahlkampfkampagne) von unserem Ministerpräsidenten war übrigens "Mia san mia und uns hat kanna was zu sogn".:hehe:




14.08.13 - Tag 9 von 15 – Teil 2/4

Das Sabai Dee war nicht schwer zu finden: ich fuhr mit dem Bahtbus die Second Road runter und um die Soi nicht zu verpassen, lief ich die letzten Meter. Bevor ich aber die richtige Strasse fand, sah ich diesen Riesen Komplex schon vor mir stehen. Ich ging dann rein (wo ein Pförtner mir die Tür aufmachte) und hatte erstmal keinen Peil was geht. Ich stand dann in einer Art Lobby, wo auf einer großen Fläche bereits Mädchen in fünfer (?) Reihen positioniert waren. Davor waren Stühe und Tische, wo andere Customer offensichtlich am Start waren und sich in Ruhe die „Ware“ ansahen. Ich hielt erstmal „Sicherheitsabstand“, auch deswegen weil ich gar nicht wusste was ich jetzt überhaupt machen soll. Einer der Kellner entdeckte mich dann und winkte mich her. Auf dem Weg zu ihm sah ich gleich eine mit ziemlich großen Brüsten: ich hab mich gar nicht mehr für die anderen Mädels interessiert, nur noch für die Ische mit den großen Brüsten. Die bekam das natürlich mit und machte dementsprechend nochmal auf sich aufmerksam (zuwinken,zuwzwinkern,etc.)

Also hab ich mich zu dem Kellner runtergebeugt und flüsterte ihm ein „the girl with the black Dress“ zu. Der schien aber irgendwie mein Anliegen nicht gecheckt zu haben und meinte erstmal was von 2400 Baht.:jil: Das war ja mal eine ganz schöne Hausnummer: eine Shortime mit ein bisschen planschen in der Wanne und dann auch noch zur Low Season. Aber ich war ja hier zum ausprobieren und es wurde auch langsam Zeit, nicht immer nur bei den Beer Bar Girls abzuhängen. Ich hab den Kellner dann trotzdem gefragt, ob 2000 Baht in Ordnung gehen würden: er willigte ein, wollte für diesen Gefallen aber 100 Baht sehen. Konnte mir nur recht sein und wir gingen an eine Registerkasse, wo ich 2000 Baht entlöhnte und parallel mit einen „remember your Promise“ den Kellner seine 100 Baht gab.

Danach ging es durch einen separaten Eingang in den eigentlichen Komplex: das ganze hatte etwas von Hotelatmosphäre, so nah (und vor allem wieviele) wie die Zimmer beieinander lagen. Meine holde Maid kam dann auch (nachdem ich vom Kellner ins Zimmer geführt worden bin) nach, wobei die mit ihren Tüten bestimmt auch schon als Wanderpokal im Forum durchgereicht worden ist.:hehe:

Anhang anzeigen DSCN0322.jpg

Getränke gehören hier wohl zum Standard, deswegen gab es noch zweimal Wasser (wahrscheinlich noch schnell aus der Leitung gelassen :roll:) mit Eis, was nochmal zu 150 Baht + 20 Baht Tip führte. Während ich also so an meinen „Drink“ schlufte (und nebenbei mein Jelly vertilgte), wurde das Wasser eingelassen. Zu dem Zeitpunkt hupfte noch ganz viel Personal rum bis dann die Wanne voll war. Ich zog mich dann aus, sie auch und ich gestand ihr, das ich das erste Mal in so einer „Anlage“ bin und ich eigentlich nicht so richtig weiss, was ich machen soll. Für sie war das aber kein Problem und meinte, das ich erstmal in die Wanne steigen soll. Ich also in die Wanne und ein herrliches, warmes Gefühl breitete sich an meiner Beckengegend aus. Mein erster Gedanke war „nur jetzt nicht reinschiffen“. :mrgreen:

Sie kam dann hinterher und ich legte mich quasi mit den Rücken auf ihren Oberkörper. Da wurde gerubbelt und geschrubbelt und nach fünf Minuten ging es aus der Wanne auf die nebenliegende Matratze, die ebenfalls mit Wannenwasser befeuchtet wurde. Aber das schockierende für mich war, das das Wasser in der Wanne abgelassen worden ist. Wegen fünf Minuten planschen zwischen 90-120 Liter durch den Lokus jagen: Wasserverschwendung ist noch eine untertriebene Bezeichnung. :shake: Auf der Matratze selber das selbe Spiel wie in der Wanne, nur das eben auch zwischen die Beine ordentlich gerubbelt und geschrubbelt wurde (da hat ich da schon nen Ständer). Dann ging es auch schon auf´s Bett: hier wurde mit Gummi geblasen, was allerdings total überflüssig war. Schliesslich war „er“ ja schon bereit zum einlochen. Der GV selber blieb allerdings ziemlich unspektakulär: ihr Gestöhne klang mir ein wenig gespielt und von den hüpfenden Tüten hatte ich mir auch mehr erwartet. Mir kam das ein wenig wie auf dem Fließband vor: da würde ich jede Shorttime im dazugehörigen Room in den grünen Klee loben.

Aber es war ja noch nicht aller Tage Abend und es ging Richtung Handjob. Allerdings war mir die Nummer zuvor ein wenig mau und auch für mich mal wieder ein Beweis für mich, das die Chemie mit dem Mädel einfach stimmen muss. Ich kann nicht einfach drauf deuten, sagen „ja die ist es“ und das ganze in einen Optikfick enden lassen. Das machte keinen Sinn mehr und während ich meiner Maid noch zusah, wie sie versuchte abwechselnd mit der rechten und linken Hand zu finishen, schloß ich das Kapitel Shorttime ab.

Ich hab es dann auf sich beruhen lassen, was ich ihr auch sagte und dann ging es auch schon zum duschen. Nachdem ich meine Klamotten angezogen hatte, sagte sie zu mir „darling tip me“. Ich dachte mir wieso Trinkgeld? Für das Motorbike Taxi kann es ja wohl nicht sein: bist ja schon „zuhause“. Also reichte ich ihr einen zwanzig Baht Schein, sie tippte in meinem Geldbeutel aber auf den 100 Baht Schein. Ich hab dann auch begriffen, von woher das Wort „Tip“ stammt: nämlich nicht etwa von Trinkgeld, sondern eben „auf den Geldschein tippen“.:keks: Ich hab ihr dann den hunderter mit aufgesetzten Lächeln überlassen und (nachdem ich nicht gleich den Ausgang gefunden habe), bin Richtung meiner Longtime für heute Nacht, marschiert.
 
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Wie gestern der erste Beitrag über mein Billig Smartphone aufblobbte, hat´s mir bei Kanario erstmal die Kinnlade gesenkt.

@Kanario: dein Outing find ich erstmal mutig: mich würde es nicht wundern, wenn der Vorfall beim nächsten Forenstammtisch Süddeutschland zur Sprache kommt. Entweder es bleibt alles wie es ist oder du musst dir demnächst neue Freunde suchen. :mrgreen:

Bei riva´s Beitrag hat mich eher das hervorgehobene "Wanderpokal im Forum" irritiert: das habe ich damals schon in Pattaya in´s Diary geschrieben und dachte eigentlich, wenn´se schon jemand geknallt hat, dann bestimmt keiner von der Elite. Das ist ja jetzt nicht gerade so die hübscheste im Sabai Dee und wie ich sie gesehen habe (bzw. eben nicht), waren da ja nur die Möpse ausschlaggebend. Ich bin da rein und seh Titten: das selbe ist mir ja mit den Schreckschrauebn aus der Geisterbahn nach meiner Soi Honey Premiere auch passiert. Ab so einem Punkt seh ich keine Gesichter mehr: alles nur noch im Tunnelblick. :ironie:

Die Kinnlade gesperrt hat es mir dann endgültig bei DonRemmo.

@DonRemmo: kannst du dich noch an die "eine direkte, zwei indirekte" Aussage erinnern? Die war es schonmal nicht. :mrgreen: Soviel kann ich ja schon verraten, das ich bei einem (Fake)Namen von einem Mädel in deinem Bericht recherchiert habe und kam erst gar nicht bis zu deinem genannten Beitrag (weil ich schon vorher fündig wurde: Beitragsnummer könnte ich dir jetzt nennen, aber dann wäre es ja keine Überraschung mehr :wink0:).

Was mich gleich zur nächsten Bemerkung bringt:

Wie die Motten zum Licht rennen natürlich alle im Sabai Dee erstmal zu Fon mit den dicken Titten.

Die Dame hat immer noch die gleiche Pose, das gleiche Kleid und bläst immer noch mit Gummi. :mrgreen:

Vielleicht sollte sich das TAF überlegen, eine Girls Datei zu erstellen um das Lochschwägern zu vermeiden oder die Member setzen sich auseinander, um einen Familienstammbaum FC zu erstellen. :hehe: Naja ich bin nicht stolz drauf, aber es ist halt passiert. :wink0:

Deine Kopfbedeckung ist übrigens der Oberknaller. Spitzenmäßige Idee, aber wie soll das vor Nässe schützen wenn man sich ein nasses T-Shirt um den kahlen Kopf wickelt? :lach:

Natürlich ist die Idee spitzenmäßig, stammt ja auch von mir. :ironie: Zu dem Zeitpunkt war das Shirt doch trocken: nur ein bisserl verschwitzt wegen der schwüle. Aber immerhin noch besser als ein nasser Kopf und die Stimmbandreizung hat tatsächlich auch was positives gebracht (so bescheuert, wie sich das auch jetzt anhören mag). :lach: Ansonsten danke für´s Lob. :yes:

Das, was aus einem zierlichen und schmusigen Kätzchen einen reißenden, alles zerfleischenden Tiger macht, das nennt sich in Thailand Eifersucht

Da hat aber jemand an meinen letzten Tag den zerfleischenden Tiger ziemlich missinterpretiert.

Aber bei einem allfälligen nächsten Urlaub in Thailand, versuch es doch mal ohne das scheiss Jelly.

Zu der Stelle komme ich noch. Mal davon abgesehen: vielleicht jetzt nicht schon Fazit ziehen (der Beitrag hört sich nämlich danach an), sondern warten bis zum Ende. Immerhin bin ich nach den nächsten beiden Teilen, die ich jetzt online stelle, noch ganze fünf Tage in Thailand (für die perfekte Überleitung ich mich mal bedanke :tu:): da passiert noch so einiges....:keks:
 
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14.08.13 - Tag 9 von 15 – Teil 3/4


Als ich bei Pri in der Bar ankam, nahm mich erstmal Tek von aussen in Beschlag und fragte nach 100 Baht für je zwei Bier. Die hatte mich jetzt natürlich im Griff, aber es hätte auch weitaus schlimmer kommen können mit einem Gang in´s Tucom Center.:roll: Was mir auch gleich negativ auffiel ist, das Nam rumlungerte: Tek meinte wenn ich Pri frage wegen auslösen, wäre das kein Problem. Nam war da komplett anderer Meinung. Ich sagte erstmal nichts zu Nam von meinen Vorhaben und wir kamen in´s Gespräch: sie meinte, das sie für heute Nacht einen Customer hätte und ich bloß nicht auf die Idee kommen sollte, wenn mir ne Ische mal wieder abhaut nicht nach ihr schreien soll. Hatte ich ohnehin nicht vor und schnitt die unseren gemeinsamen Bangkok Aufenthalt an, um Details zu klären.

Nam meinte, das mir morgen an der Pforte um 08:00 Uhr früh ein Voucher des Hotels vorbeigebracht wird, den ich bar bezahle. Für zwei Nächte wären es 750 Baht, was ich vom Preis top fand. Was ich weniger toll fand, das der Kurierfahrer bereits so früh auftauchte und ich mit einer sehr kurzen Nacht rechnete.:? In der Zwischenzeit gesellten sich zwei Inder mit jeweils einem Mädel auf die gegenüberliegende Tischbankseite. Ein Mädel hatte einen wirklich fetten Arsch in viel zu engen Yogapants (mindestens zwei Nummern zu klein) reingequetscht und das andere Mädel war Pri. Jetzt startete die Konversation aber nur das andere Mädel redete mit ihrem Customer, während Pri mit ihrem Customer aufgrund ihrer mangelnden Englischkenntnisse teilnahmslos blieb. Keine fünf Minuten später „verschwand“ das Mädel samt Customer und der Drops war gelutscht: zurück blieb Pri mit ihrem Customer der natürlich jetzt auf seinen indischen Freund warten musste, bis er seine Nummer in Shorttime Room durchgezogen hatte. Ich denke ein wichtiger Beleg dafür, wie wichtig die englische Sprache ist, wenn man in dem Business Geld verdienen will. :oops:

Nam wollte jetzt auch Geld verdienen und Kohle sehen: vereinbart waren 17.08. bis 19.08. Bangkok, wobei der 19.08. als Rückfahrt nach Pattaya geplant war und sie mit mir die letzte Nacht auf den 20.08. verbringt, wo ich dann zurück nach Deutschland fliege. Zusammengerechnet also vier Tage. Meine Rechnung pro Tag 1000 Baht für Nam ging auf, wobei sie die 4000 Baht schnellstmöglichst sehen will. Auf meinen Vorschlag 2000 Baht jetzt, 2000 Baht an meinen letzten Tag kam nur ein „no way“. Ich sollte mich glücklich schätzen, das sie überhaupt zu dem Preis in der kurzen Zeit mit mir geht und nannte mir ein Beispiel, wo sie demnächst für einen Monat 15000 Baht kassiert, was mal eben 500 Baht pro Tag ist. Ich meinte dann grinsend zu ihr, das sie sich ja mal bei den indischen Kollegen neben uns am Tisch wegen Preise unterhalten sollte und sie sich glücklisch schätzen kann, wenn die sie beide nicht für 500 Baht durchnehmen. Auch auf den Bezug das ich die Unverschämtheit hatte so einen Spruch gegenüber ihr loszulassen, rückte sie mir sehr nahe, setzte sich face to face vor mir, drückte mit ihrer rechten Hand auf meinen unterern Kiefer, schob mir den Kopf in den Nacken und zischte ein „i don´t go with fucking indian“. Wir verstanden das aber beide mehr als Spaß: im Prinzip liest sich die Situation hier ernster, als sie war. :rolleyes:

Ich musste jetzt natürlich mal an mein Mädel für die Nacht Pri denken, die aber immer noch im beisein des noch wartenden Inder war. Ich meinte dann zu Nam, das ich jetzt warte bis sie „frei“ ist und ich sie dann frage wegen Auslöse. Das brachte Nam dazu auf thailändisch Richtung Pri ungefragt mein Anliegen zu offerieren: Pri antwortete auf thailändisch zurück und Nam übersetzte mir ein „she don´t go with you“. Ich meinte dann blitzartig, das ich kein Problem damit hätte wenn ein Mädchen nein sagt und das schon in Ordnung geht. Innerlich war ich aber angefressen: wenn ich jemanden barfine, dann mache ich das persönlich. Nam nahm mir meine gespielte Lockerheit sowieso nicht ab, grinste sich heimlich ein´s ins Fäustchen und meinte im sarkastischen Frageton: „not so sexy and handsome anymore“.Nam erklärte mir dann, das ich zuviel rede und Pri davon nichts versteht. Ich hab dann mal lieber gar nichts mehr zu der Thematik gesagt, wollte aber definitiv zu einem späteren Zeitpunkt für die Aktion bei Nam nochmals hellhörig werden. Ich verabschiedete mich dann von ihr mit dem Vermerk das ich demnächst mit den 4000 Baht aufkreuzen würde und ging.
 
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14.08.13 - Tag 9 von 15 – Teil 4/4

Was die Sache mit Pri anging: klaro wollte ich das Mädel barfinen, nur musste dazu auch die Kommunikation stimmen. Ich hatte bis dato noch kein Wort mit ihr gewechselt, also war es Blödsinn die Flinte ins Korn zu werfen und nicht meine Chance bei ihr abzuwarten. Nam ließ mich ja wissen, das sie tendenziell mit höhergestellten Customern geht, was bedeutet das diese auch mehr zahlen. Wenn ich also merken würde, das ich für eine „bessere“ Zeit auch „besseres“ Geld auf den Tisch legen müsste, wäre das für mich selbstverständlich.
:yes:

Die Abendplanung war in dem Fall durch und zwar wortwörtlich.:roll: Ich konnte keine lange Nacht haben, weil ich nächsten früh um 08:00 Uhr einen Hotelvoucher in Empfang nehmen musste. So zog ich also Richtung Gasthaus, nicht aber nochmal von der zweithübschesten Pri bei der ersthübschesten Dia aufzukreuzen. Ich wusste ja das sie nicht Longtime geht, quengelte aber trotzdem rum und versuchte bei ihr im beisein der Mamasan so einen Kompromiß zu finden, ob wir beide mit der Mamasan und Luk (der ich ohnehin noch einen Besuch abstatten wollte) nicht zu viert einen drauf machen könnten. Davon war sie nicht abgeneigt (brauchte mehr Begleitschutz von Freunden), gab mir aber mit einem Grinsen zu verstehen das ich meine eben getätigte Aussage ja selber nicht so ganz ernst meine und da hatte sie natürlich recht. Drei Mädels auf einmal und alle für mich: ich wüsste da nicht, wo vorne und hinten ist mal von dem finanziellen Schaden abgesehen.:sc:

Ich meinte dann noch zu Dia, das ich jetzt jeden Tag komme und so ne Show abziehe, bis wir hier zusammen auf einen Nenner kommen. Da hat sie dann gelacht (wenigstens eine von uns beiden), ich mich brav verabschiedet und mir nochmal einen Zwischenstopp im McDonalds zum Frustfressen „gegönnt“ (nur gut das ich kein Fett ansetze :hehe:). Die Lage war klar, das ich die Nacht alleine verbinge: meinen Termin um 08:00 Uhr wollte ich auf keinen Fall verpassen, da bin ich zu penibel. Um 02:00 Uhr ging es dann in das Zimmer: ein Riesenlärm draussen (der natürlich „schön“ reindrang) und der beste Beweis das man um die Uhrzeit in der Stadt alles andere tun sollte, ausser schlafen.
:?
 
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15.08.13 - Tag 10 von 15 – Teil 1/4

Um 07:00 Uhr klingelte der Wecker mich gnadenlos raus, aber Zeit genug um mich wach zu kriegen. Nach einer erfrischenden Dusche ging es erstmal ausgiebig zum früshtücken und dann ab in die Lobby, um meinen Hotelvoucher für Bangkok in Empfang zu nehmen. Da saß ich dann ab 08:00 Uhr wartend und hatte den Kopf mal frei, nachdem bis dato keinerlei „Termin“ anstand: mir wurde bewusst das dies meine letzten zwei Tage sind, bevor ich vom Rest des Urlaubs nur noch mit Nam abhänge. Diese zwei Tage sollten aktiv genutzt werden: soweit in der Theorie.:yes:

Ich wartete fast zwei geschlagene Stunden auf den Kurierfahrer, aber niemand tauchte auf. Mir gingen schon alle möglichen Szenariern durch den Kopf und ich wollte auch nicht länger warten. Ich bat die Pforte, das sie meinen Job übernehmen könnten, drückte ihnen 1500 Baht für den Voucher in die Hand und verabschiedete mich erstmal ab 09:45 Uhr in´s TONY`s GYM. Wie ich von dort zurück kam, erwartete mich tatsächlich der Voucher (wir müssen uns so um zehn Minuten verpasst haben): das Hotel hieß Orchid und das Zimmer kostete 750 Baht die Nacht. Für mich sehr günstig, wenn man schonmal in der Hauptstadt wohnt.

Ich bedankte mich artigst und ging auf mein Zimmer, um mich zu duschen und mein Outfit (Shirt und kurze Jeans) zu wechseln. Ich bemerkte erstmals, wie mein rechter Hüftknochen Probleme machte. Mir fiel das schon im GYM auf, dachte aber das ich ihn aufgrund der Bewegungen „entzerren“ kann. Dies war aber nicht der Fall, den es traten mittlerweile Probleme beim bücken auf. Eventuelle erste Verschleißerscheinungen vom bumbum? :? Eine Massage sollte es richten, aber eine orginal thailändische Massage wo ich der Fachfrau auch gleich von meinem Leiden erzählte: ich zeigte von woher der Schmerz kam und in wie fern es meine Bewegung einschränkt. Ich lag schon auf der Liege und war eigentlich bereit, als mich die Dame älteren Semesters dann mit einem „too much bumbum“ anblöckte (damits auch der ganze Laden mitbekommt :roll:) und mich verließ. Ich dachte mir, das jetzt die nächste antanzt und ich der das ganze Kranksheitsbild nochmal stecken darf. Es kam dann ein wirklich junges Kücken, wo ich mir dachte von woher die die Kraft hernehmen will: aber tiefe Wasser sind bekanntlich still und so auch in dem Fall. Sie wusste genau, in welchen Bereich sie arbeiten musste und das war schon beeidruckend. Nichts desto trotz wurde die Massage von Minute zu Minute schmerzhafter, aber solange es helfen sollte war es mir egal.

Wir kamen so in´s Gespräch, wo sie sich aber kaum Englisch verständigen konnte. Auf ihre Frage, von woher ich herkomme antwortete ich standardsgemäß „Germany“ und sie meinte, das sie das nicht kenne. Ich lachte und meinte ironisch, das sich ganz sicherlich hier in Pattaya der ein oder andere Deutsche blicken lassen würde.:mrgreen: Nachdem sie den Witz offensichtlich nicht kapiert hatte, versuchte ich ihr Europa zu erklären: unten würde man südlichen Länder finden wie Italien oder Spanien. Sie meinte draufhin „same same“ und ich „nein“. Nicht mal ansatzweise „same same“. Ich konnte ihr aber trotzdem irgendwie begreiflich machen, wo Deutschland ungefähr liegt und nachdem die Stunde Massage sowieso vorbei war, galt die erste Bestandsaufnahme.

Ich stand auf und ich fühlte den Schmerz an der Stelle nicht mehr, weil ich jetzt überall Schmerzen hatte. :mrgreen: Nunja ganz so schlimm war es ja nicht: man merkte zwar noch die ein oder anderen Druckstellen, aber überraschenderweise konnte ich mich wieder richtig gut bewegen. Mir wurden dann 200 Baht berechnet, die ich logischerweise nach dem Service auf 300 Baht plus 60 Baht Tip aufrundete.

Daher der Tag noch recht früh war, ging es anschliessend zum Friseur. Hier wurde auch gleich mit Rasur angeboten und ich nahm den Service dankend in Kauf. Bedient hat mich so ein alter Thailänder, der mindestens seit fünf Jahren in Rente sein sollte. Aber ich hegte keine Vorurteile und ließ mich nach dem Maschinenhaarschnitt auf sein langes Rasiermesser ein, das mir „fröhlich“ den Hals und dann das Gesicht entlang schrammte. Die Arbeit sah danach ziemlich beschissen aus :?: überall Reste von Barthaaren und kleinere Schnitte im Gesicht, die „elegant“ mit Papierkügelchen abgedeckt wurden. Abschliessend gab es noch eine Lotion (die pries der „Figaro meines Vertrauens“ förmlich an), die meiner sehr verwöhnten Douglas Haut den Rest gab: das Zeug ätzte sich in die Schnittstellen und ich musste den Rotz auch noch einwirken lassen.:ungff: Natürlich hab ich mir vom Schmerz nichts anmerken lassen und so nach zwei Minuten war die Torture vorbei. Die Lotion trocknete an das Gesicht und musste abgezogen werden: wie Gummi, wobei hier auch wieder kleinere Reste (die ich später noch entdeckte) übrig blieben. Der alte Mann wollte dann für das komplette Paket 450 Baht, wobei ich 600 Baht gab (in Deutschland zahle ich alleine 1200 Baht für die Haare).

Ich ging dann nochmal schnell in das Gasthaus (das um die Ecke lag), um auf dem Zimmer die restlichen Barthäärchen zu entfernen. Zusätzlich versuchte ich, dieses brennen im Gesicht zu „löschen“, aber keine Chance: das Zeug wirkte schon zu tief, das ich es rausbekam und in der Lage durfte ich erstmal den Tag verbingen.
 
@AisanLover:

die geradeste Wirbelsäule habe ich auch nicht: das merk ich schon immer beim sitzen, wenn ich leicht nach unten absacke.

Fazit wird es in klassischen Sinn nicht geben: die gibt es im Bericht selber, wobei vom aktuellen Tag der vierte (letzte) Teil hervorzuheben ist. Einer meiner (wenn nicht die) Lieblingspassage, die da noch kommen wird. Es wird am Ende des Berichts ein Outro in zwei Teilen geben. Ansonsten danke für´s Lob. :bye:

15.08.13 - Tag 10 von 15 – Teil 2/4

Zeit zum Essen fassen bei meinen Stammgriechen: nicht aber vorher bei Luk vorbeizusehen, nachdem der 15.08. ja heute ausgemacht war. Ihre Mamasan meinte dann zu mir, das sie heute höchstwahrscheinlich kommen würde und dann auch Longtime. Ich freute mich, meinte das ich ohnehin später vorbeischaue und die Planungen für heute Nacht schienen schonmal perfekt zu sein. Bei meinen Griechen angekommen gesellte sich ziemlich schnell Nam zu mir, die aber nicht alleine kam: im Schlepptau ein Baby! Ich dachte im ersten Moment, das der Kleine wirklich zu Nam gehört (sie hat ja schon ein Kind so um die vier Jahre): sie ließ mich dann aber wissen, das es das Kind einer Ihrer Kolleginnen ist. Der griechische Imbisspächter meinte dann, das (noch in Bezug auf Nam) mir der Kleine doch ziemlich ähnelt (natürlich als Witz gemeint). Ich brachte dann diesen „Prinz William“ Spruch und meinte, das der Kleine jetzt schon mehr Haare hat als ich (ja: Geheimratsecken wo man nur hinsieht :cry:), wobei ich die Lacher natürlich auf meiner Seite hatte.:mrgreen: Danach lernte ich noch einen anderen Greichen kennen, der tatsächlich deutsch konnte und ebenfalls eine Bar in der Strasse hatte: der erklärte mir noch, was in der EU alles falsch lief. Ja genau, das habe ich gebraucht: im Urlaub mich über Politik unterhalten, während die Barmädels neben mir sich Richtung Arbeit in ihren Stöckelschuhen tippeln. :ironie: Ziemlicher Kontrast.

Es ging dann kurz zu Jodi wegen Crackwhore Fon, an der ich ja mittlerweile auch interessiert war. Die war aber wie Jodi noch nicht da und es ging wieder zurück zu Nam. Ich kam also an und sah erst Tek, die den obligatorischen LD vor mir bekam. Tek saß aussen, während ich in die Bar ging und dort auf Nam und Pri traf. Nachdem ich für beide einen LD springen ließ, sprach ich Nam nochmal auf die gestrige Situation an: das ich sie auf keinen Fall benötigen würde, wenn ich Interesse hätte Pri zu barfinen. Das ich so etwas selber angehe, daher ich ja wissen muss...Nam ließ mich nicht mal zu Ende sprechen und fühlte sich offensichtlich veranlasst, Pri nochmal wegen mir (auf thailändisch) zu fragen. Nam grinste mich blöd an und meinte „she still don´t want to go with you“. Ich hatte nicht mal die Absicht zu fragen und bekomm doch einen Korb.:ironie: Ich fragte Nam dann lachend, ob es ihr Vergnügen bereitet mich leiden zu sehen. Das bejahte sie, weil es so schön ist wenn einer wie ich doch nicht alles bekommt. Ich meinte dann zu Nam, das da draussen nicht die Mädels mit mir in die Kiste steigen des Geldes wegen, sondern weil ich super-sexy-handsome bin. Pri wollte ich nur barfinen, damit wir an ihren Englischkenntnissen arbeiten können (wobei ich bei der Aussage selber lachen musste :mrgreen:). Sie hatte aber Spaß, mich mal wieder aufzuziehen und ich nahm mich auch selber auf´s Korn, daher ich ihr das Vergnügen auch gönnte.

Zum Ende meinte Nam nochmal in Bezug auf Bangkok, das es von mir kein „fucking butterflying“ geben sollte das ich natürlich bejahte: schliesslich wäre ich ja mit ihr unterwegs, mal davon abgesehen das dies ein reiner Tourismusspot wird. Rotlichtbezirke werden in unserer Gegend erst gar nicht auftauchen. Danach ging Nam nach draussen und ich war tatsächlich mit Pri alleine, die mit ihrer „Puk die Stubenfliege“ Brille ihren fetten Hangover vom Vortag kaschieren wollte. Sie fragte mich dann, wie lange ich noch bleibe und ich antwortete, das heute meine letzten zwei Tage in Pattaya sind. Danach ging es für zwei Tage mit Nam nach Bangkok, bevor wir dann für meine letzten beiden Tage hier wieder zurück kommen. Ich verabschiedete mich und nachdem ich für diesen Abend noch niemanden hatte, entschied ich mich erstmal für den obligatorischen Klamottenwechsel, der mich vorerst zurück ins Gasthaus brachte.
 
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