Pattaya Newbie 2.0 auf Konfrontationskurs- Die Reise hat gerade erst begonnen

@riva: länger gleich teurer. Klingt im ersten Moment logisch.


11.08.13 - Tag 6 von 15 – Teil 2/4


Ich musste der Tatsache ins Auge sehen oder besser nicht: den ich betete, das der Ladyboy vor mir, der mir mittlerweile leicht schmerzhaft an meinen Hoden knabberte, das Handtuch anbehält.:shake: „Before with Ladyboy“ meinte mein Kontrahent. Ja jetzt ist es ein wenig zu spät sich zu outen :roll:, dachte ich mir und sah zwei Möglichkeiten. A) geil werden um doch noch zu versenken, das die 1000 Baht wenigstens halbwegs sinnvoll investiert waren oder b) abbrechen, daher mir gerade klar wurde das ich einen Typen mit Zunge geküsst habe. Mein Hirn entschied sich für Möglichkeit B, daher ich mittlerweile an die Decke starrte, um auszurechnen wieviel Quadratmeter das Zimmer wohl hat (Ergebnis war 15).


Ich habe mich dann entschuldigt und meinte, das dies meine erste Erfahrung mit einem Ladyboy war und dies wohl nicht so ganz „mein Ding“ ist. Ich wollte jetzt nicht unbedingt sagen, das es zu einer Verwechslung kam: ich denke wenn wir zusammen geduscht hätten, wäre mir das Malheur spätestens da aufgefallen und ich hätte mich „zurückgezogen“. So blieb mir nur die Erkenntnis (dank Bu, dem nicht küssenden Landei, die sich nicht lecken lies und dem Ladyboy, der wahrscheinlich wusste das es zu einer Verwechslung kam, aber nichts sagte nur um die Kohle abgreifen zu können) das ich eben 2000 Baht die Toilette runtergespült hatte.:motz:


Ich verabschiedete mich von meinem „neuen Freund“ der mir noch einen (nicht vorher gesehenen) „Schmatzer“ auf den Mund zum Abschied gab: ich kotz hier gleich ab! :evil: Also nichts wie raus und nochmal ein Foto von ihm, das logischerweise vor der „Nummer“ aufgenommen wurde. Sieht das vielleicht aus wie ein Ladyboy oder was? :?

Anhang anzeigen LB.jpg


Als ich die Soi 6 fast am Ende Richtung Second Road erreichte, sah ich ein Mädchen das ich noch vom Februar in Erinnerung hatte. Sie zog mich „damals“ natürlich nur wegen des obligatorischen „only one Drink“ Spruch in ihre Bar und wollte die schnelle Nummer. Eine Stunde sollte ich ihr geben. Ich antwortete darauf, das ich ein wenig länger als eine Stunde benötigte, worauf sie sagte „okay: dreißig Minuten“. :ironie: Ich sah sie und sprach sie an. Sie erinnerte sich an mich und daher ich noch gut in der Zeit war, gab es für mich eine Coke und für sie einen Ladydrink. Mir fiel gleich dieser enorme Vorbau auf,den sie im Februar noch nicht hatte und ich fragte sie, ob da Silikon drin wäre. Sie zog gleich mal (ungefragt) blank und meinte, das sie an Gewicht zugelegt hätte: deswegen das Ergebnis. Im Prinzip gar nicht mal so schlecht und ich behielt sie als Kandidatin für die Zukunft mal im Gedächtnis. :wink0:

Anhang anzeigen DSCN0269.jpg



Auf dem Foto gut zu erkennen meine ersten beiden „Frontwunden“ (am Hals) in Form von Nam und Prolo Bitch Vi.
Auf den Foto mit dem Ladyboy Nummer drei, wo nur Nam „tätig“ wurde. Die Einheimischen nannten das immer „Big Mosquito bite“.:mrgreen:
 
  • Like
Reactions: 1 user
@Kanario: bitte nicht soviel von deinem Bericht mir hier schon verraten. Ich kann leider immer nur zwei Reiseberichte auf einmal folgen (hab´s nicht so mit Multitasking :mrgreen:). Deiner ist schon der nächste in der "Warteschleife". :wink0:

@Rabarbero: irgendwie hab ich mir schon gedacht, das von dir genau was "aus der" Bar kommt. :mrgreen: Hatten ja zusammen in meinen Februar Bericht schonmal das Vergnügen. Zu deiner Frage: Nö ist nichts gelaufen. Ich hab sie nochmal in der Nacht vom 13.08. auf den 14.08. mit einem anderen Customer auf der Walking Street gesehen (da ist sie mir gerade entgegen gelaufen), aber das war es dann auch schon (ausser das sie jeden Tag seit dem treffen wir uns wieder erkannt bzw. aneinander gegrüsst haben). Vielleicht kannst du nochmal was zu den "Silikonvorwürfen" schreiben. :mrgreen:



11.08.13 - Tag 6 von 15 – Teil 3/4


Danach ging es auf direkten Weg zu Lili, mit der ich mich um 22:00 Uhr vor ihren Salon traf. Zu früh zum „barfinen“ aber genau richtig für eine Massage mit anschliessender Dusche. Also machte ich mich nackisch und hüpfte mit ihr in die Kabine. Hier konnte ich mich entspannen und mich erst einmal über diesen verkorksten Tag bei ihr ausheulen: nichts hat gepasst! Erst verwechsel ich ein Mädel auf meiner To-Do Liste und gerate anschliessend in einen zweigeschlechtlichen Shorttime Holocaust. Lili´s „Kommentar“ dazu war, das sie mir erstmal ihren Daumen in den Arsch rammte. Ach Lili: zeig doch mal ein wenig Mitgefühl! :(


Nach dieser wiederholten Torture zahle ich 300 Baht für die Massage (inkl. den „Sonderservice“) und 300 Baht für die kommende Stunde, weil ich sie um 23:00 Uhr „auslöse“. Lili gab mir wie gewohnt ihren Hausschlüssel in die Hand, damit ich ihn bei mir in der Hosentasche gut verstauen konnte. Danach ging es Richtung Walking Street: wir hatten beide noch Hunger, also war erstmal nett essen angesagt und zwar im „Seazone“. Am Eingang quasselte mich der Kellner schon an, was ich für einen Wein will. „Überhaupt keinen“ war die Antwort, also weiter ins „innere“ des Restaurant. Kurz bevor wir an die offene Terasse kamen, wurde ich wieder wegen einen Wein angesprochen. Also tippte ich auf irgendeine Flasche, nur das der endlich mal Ruhe gibt.
:?


Wir wurden ganz am Rand der Terasse gesetzt: ein herrlicher Ausblick mit guter Luft und ordentlich lauter Mukke von der Walking Street Seite. Da saßen wir und quatschten: nicht was wirklich in Erinnerung blieb, aber wir hatten unseren Spaß. Für uns beide gab es je ein Fischgericht mit Cola und viel Rotwein. Der hat bei mir ordentlich bei der warmen Luft reingeballert und ich erinnere an meinen „Spezialthread“ wo der Urologe meines „Vertrauens“ meinte, das ich mir vor den Sex ein bis zwei Gläser Rotwein gönnen sollte. Das fiel mir natürlich in dem Moment wieder ein und dachte wirklich an „die Nacht meines Lebens“. :pop:


Mit dieser Glückseligkeit war es aber vorbei, als ich die Rechnung serviert bekam: 2300 Baht für zwei Personen. Kategorie Mondpreis.:evil:Was war da bitteschön so teuer? Ich schau auf die Flasche Rotwein: 995 Baht! Den Fusel bekomm ich für fünf Euro bei uns in der Norma.:motz: Ich muss wohl „ein wenig“ vor mir hingeflucht haben, den Lili wurde nun aktiv und fing all meine „fuck“ und „shit“ Wörter mit der Hand auf und warf sie ins Wasser.


Nein: ich konnte nicht wirklich böse sein und damit ich mich ein bisschen abreagieren konnte, gingen wir ins Insomnia „gleich um die Ecke“. Auf dem Weg dorthin kamen wir bei einigen dieser unzähligen Bierbars vobei, wo live Musik raus schallte: unter anderem eine Band, die Rammstein mit „Du Hast“ coverte. Ein Thailänder, der in deutscher Sprache Till Lindemann kopiert: schon alleine für die Performance hat sich der Flug gelohnt!
:iro2:


Im Insomnia selber (wo mich die Security an der Tür schon grinsend erkannte) ging es gleich hoch in den VIP Bereich. Entweder war Lili noch extremst dicht vom Rotwein oder tierisch spitz, anders lässt sich die Situation nicht erklären das sie mich am Anfang der Treppe (sie ging als erstes rauf) mit der flachen Hand mir in den Schritt greift, zupackt und mich quasi hinter ihr herzieht. Widerstand war „zwecklos“! :baaee:



Anhang anzeigen DSCN0286.jpg



Oben auf der Empore angekommen hatte ich wieder richtig Spaß mit einem Mädel im Club zu sein. Lili bewegte sich definitiv mehr zur Musik als Tek am Vortag, auch wenn mit etwas eigenartigen Eigenschaften. Es war bei ihr mehr „headbangen“ als im Takt mit gehen, zudem kamen immer eigenartige „Ausrufe“ von ihr. Ein leichter Fremdschämfaktor machte sich bei mir breit (kommt halt nicht oft raus das arme Ding), den sie aber wieder wettmachte in dem sie mir ununterbrochen die Eier graulte. Dieser Zustand mit der Umgebung liess mich das erste Mal in meinen Leben erkennen, warum ich überhaupt arbeite: das ich mir genau Momente wie diese leisten darf. Ich kann mich an Februar erinnern, wo ich mit Rose bei meiner Insomnia Premiere dasselbe erlebt hatte: nur dieses Gefühl war diesmal intensiver, viel realistischer als alles bis her dagewesene.


Diese Erkenntnis hielt mich auch nicht mehr lange im Insomnia und schnappte mir Lili Richtung Hotel. Zuvor gab es einen Abstecher im 7/11, daher mir auffiel das ihre Lippen recht rauh waren und mit so einem Labello Stift ordentliche Ergebnisse zu erzielen sind. Als ich dann mit Lili lächelnd und händchenhaltend den Pfortenbereich des Gasthauses erreichte, blieb sie stehen und setzte sich erstmal auf einen freien Stuhl.
 
Also mit dem Kiefer Kann sie jedenfalls Panzerketten durchbeißen. :hehe:

Im Februar hatte ich mit meiner echten Lady Mama ein witziges Zwiegespräch, daher ein Mädel in ihrer Bar arbeitet mit der es Mutter Natur offensichtlich nicht so gut meinte: den totalen Überbiss! :mrgreen: (wenn´ste willst, schick ich dir ein Foto über PN). Wir tuschelten immer und machten uns über die lustig, das die wohl eher in der LB Liga spielen sollte (wird in meinen Februar Bericht auch kurz angeschnitten). Aber so fies wie das klingt, hat sie in gegensatz zu mir eine feste Beziehung (und mehr Freunde auf Facebook): auch wenn der Typ Abteilung "Nerd" ist. :mrgreen: (der kommt später hier auch im Reisebericht vor).

das gesicht hat echt eher Züge die nach Testostoron als nach Östrogene schreit;)
Also eher ein Sparringspartner für´s TONY´s GYM? Eine Überlegung wert...:shock::lach:

Aber, wenn ich mir so das Bild anschaue, hätten bei mir die Alarmglocken geläutet.

Aber da war ich ja noch spitz zu dem Zeitpunkt und da scheinen offensichtlich logische Schlussfolgerungen nicht mehr so logisch bzw. werden vom Gehirn ignoriert. :?

Die Situation mit dem Wein im Restaurant ist alleine dein Fehler. [..]
Da bist du mit 995 Baht noch günstig weggekommen. Das hätten auch 3000 Baht sein können.

Wir saßen ja am Rand der Terasse: neben uns war direkt die Pattaya Bay. Wenn es dazu gekommen wäre, mir so eine Rechnung zu präsentieren wäre ich schnell ins Wasser gesprungen und ganz weit, weeeeeeit davon geschwommen. :ironie: Eine Reinigung fürs "Abendoutfit" wäre ja wohl weitaus billiger gekommen. :mrgreen:

Das mit den Knutschflecken ist schon krass.

Ich hab´s allerdings auch mit mir "machen lassen" und nicht wirklich gewehrt alá "schaut mal was für ein toller Hecht ich bin und die Mädels mit mir anstellen, weil ich so sexy-handsome bin" quasi als Trophäe, obwohl die ganze Sache eigentlich total kindisch ist. :roll: Aber immerhin gab es "Gesprächsmaterial" wenn es mal wieder in den Smalltalk ging.

Live Bands, die Covern, das ist dort schon genial.

Die gingen voll ab und das Publikum stand schon aussen an der Bar, weil es innen keinen Platz mehr gab. :yes:





11.08.13 - Tag 6 von 15 – Teil 4/4


Ihr Gesichtsausdruck sprach Bände, als Lili sitzend zu mir hochsah und ich mich verwirrt umdrehte, was die Aktion jetzt soll: warum blieb sie ausgerechnet jetzt „stehen“ und ging mit mir nicht die letzten paar Meter auf´s Zimmer? Irgendwie schien sie einen Schlussstrich gezogen zu haben alá „bis hierhin und nicht weiter“. Ich sah mich aber noch in der Position, einfach Überzeugungsarbeit leisten zu müssen, damit ich sie letztendlich doch noch „rumkriegte“. Ich setzte mich also „face to face“ zu ihr, fragte wo das Problem sei und sie bei mir nicht übernachten wolle. Als Antwort kam „man müsste morgen früh raus zum arbeiten“, was ich allerdings gleich gegenargumentierte, das man einfach wieder früher aufsteht wie beim letzten Mal.


Lili blieb sitzen und ich meinte, das ich sie nicht anfassen werde (gelogen:mrgreen:) und ich nur nicht alleine schlafen will. Dabei wisch ich mir mit der rechten Hand so über die Augenpartien, um emotionaler zu wirken. Ich denke mir „Tränen wären jetzt nicht schlecht“ und lege meinen „the look“ auf: ich sah jetzt supertraurig aus, drehe meinen Blick der noch zum Boden starrt in ihre Richtung und seufzte ihr ein „Lili i respect you decision“ entgegen. Was für ein epischer Moment! :jil: Wenn Hollywood das gesehen hätte, würden die mir den Oscar in den Arsch rammen! Aber Lili „roch entweder den Braten“ oder hatte ihre Entscheidung bereits getroffen. :?


Mit einem Kniff in die Wange und einem „oooh my sweet little baby“ war sie aber wieder im Verarschungsmodus: ich dachte mir nur „pack mich bloss nicht an du Schlampe!:ang: Ich bring wenigstens meine Handjobs zu erfolgreich zu Ende“ (natürlich nur an mir selber, nicht was ihr wieder denkt :shake:). Ich sah, das das zu nichts führt und brach das ganze ab: um aber als Gewinner aus diesem Szenario zu kommen, packte ich ihren Schlüssel (aus meiner Hosentasche) und ihre Handtasche (noch auf den Tisch): beides knallte ich ihr so richtig an den Oberkörper und mit einem sarkastischen „thank you for give me another lesson in my life“ stand ich auf und stapfe Richtung Pforte.


Lili schien die Message aber irgendwie nicht verstanden zu haben, denn anders konnte ich ihr Verhalten nicht deuten, in dem sie mir nachlief und einen halben Meter hinter mir stand, als ich meinen Zimmerschlüssen in Empfang nahm: wartete sie auf eine „Abschiedsumarmung“ oder wollte sie mir noch was sagen? Ich war aber zu wütend, um mich mit ihr nochmal „abzugeben“ und Mutter Zufall erlaubte es mir, sie schön alleine vor dem gesamten Nachtschichtpersonal „dumm aus der Wäsche guckend“ stehen zu lassen: da hab noch im Gang zur Treppe (leise) gelacht und dachte mir „den Triumpf nimmt mir keiner mehr“. :fuyou:


Oben dann im Zimmer der Schadensbericht: klar respektierte ich die Entscheidung, nur dann wäre es angebracht gewesen gleich Klartext zu reden und sagen, das in der Nacht nichts laufen wird. Nur fand ich es unangebracht, mir die ganze Zeit im Insomnia den Schwanz zu „bearbeiten“, mich rattig zu machen und dann kurz vor „Abschluss“ nach Hause zu gehen. Mal von den finanzielle Schaden abgesehen: mit Massage, „Sonderservice“, schick in der „Sea Zone“ essen, den Insomnia Aufenthalten hatte ich an die 5000 Baht in ein einziges Mädel gesteckt und "steckte" selbst nicht mal drin: total inakzeptabel! :shake:


Ich wartete trotzdem zwölf Stunden, bevor ich sie endgültig von meiner Facebook Liste kickte: vielleicht kam ja noch eine Mail von ihr, wobei ich natürlich auch diese Schritte schon kalkuliert hatte. Ich hätte ihr dann erklärt, das ich mit der Situation überfordert war, weil ich noch nie jemanden von ihrem Charakter bei mir hatte und sie mir noch einmal eine Chance geben sollte: die ganze sentimentale, machoscheisse eben, nur um ein Mädel in die Kiste zu bringen. Eine Nachricht kam aber nie und somit war das Kapitel Lili erledigt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reactions: 1 user
11.08.13 - Tag 7 von 15 – Teil 1/4


Tja und jetzt? Das Bett war „dank“ Lili um 03:15 Uhr immer noch leer: also erstmal online gegangen, Facebook eingeloggt und Nam angeschrieben ob die Zeit hätte, daher ich immer noch zu aggro war, um nochmal auf die Piste zu schiessen. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten und nach kurzer Nachfrage wo mein Mädel sei, erschien sie auch schon 15 Minuten später in meinen Zimmer. Nam wollte dann wissen, was abgegangen ist und lachte natürlich, als sie erfuhr in wie fern meine Bemühungen scheiterten (auch aus finanzieller Sicht). Ich lachte auch und meinte zu Nam „i´m done with the Woman“. Ich war jetzt 34 Jahre nur für die Mädels „aktiv“: die Hälfte meines Lebens hatte ich also hinter mir, um in der anderen Hälfte des Lebensabschnitts doch nochmal schwul zu werden.:hehe: Soweit wollte ich es aber doch nicht kommen lassen und Nam mit der ich noch gar nicht müde war, wollte um 04:30 Uhr nochmal ausgehen, daher sie ja dank „Mothers Day“ heute am 11.08. in Ruhe ausschlafen konnte.


Also ab auf die Walking Street, die wortwörtlich gleich um die Ecke lag: Nam war die aber viel zu voll und somit ging mein kürzestes (als auch billigste) Date aller Zeiten zu Ende. :mrgreen: Wir waren dann wieder auf dem Zimmer: ich weiss nicht was von mir der Auslöser war, aber diese gute, lustige Stimmung die wir zu dem Zeitpunkt hatten drehte sich innerhalb einer Sekunde um 180 Grad. Eigentlich hätte ich es besser wissen müssen, den ich brauchte bei Nam mittlerweile nur einen falschen Kommentar abgeben, den sie gleich wieder in ein melancholisches Loch fallen liess. Ein kleiner Vorgeschmack darauf, was am Ende meines „Konfrontationskurses“ noch passieren würde.


Nam hielt mir vor, das sie es so satt hätte mit Customern über Preise zu diskutieren. Sie redete sich dabei in Rage, bevor ich sie unterbrach das ich ja auch Customer sei und ob sie mich auch satt hätte.Keine Antwort von Nam. Ich meinte zu ihr das ich nicht derjenige bin, der die Preise bestimmt (natürlich weiss ich es besser: Angebot und Nachfrage. Nur war das kein Moment zum klugscheissen) und stimmte ihr zu, was eigentlich so ein gewähltes Menschenleben noch wert ist. Mit dieser vollkommen, überflüssigen Diskussion ging es mit einer gedrückten Stimmung ins Bett.


Um 12:30 Uhr klingelte uns Nam´s Handy aus dem Schlaf: sie sichtlich überrascht meint, das es doch heute trotz „Mothers Day“ zum arbeiten geht. Ihr war es aber egal: schliesslich kam sie nicht allzu spät und so ging es dann ab Richtung Beer Bar. Ich schlief noch bis 15:00 Uhr, bevor ich mich heute an mein Soi 6 Projekt machen wollte: ich kam an und alle ausser drei Bars hatten an diesem Tag offen. Soviel zu dem Thema „Mothers Day“ gleich Feiertag.:roll: Mein Stammgrieche hatte aber heute geschlossen, deswegen ging es alternativ zum „Italiener“ („Bella Italia“ an der Second Road). Danach ging ich auf driekten Wegen zu Tek, um nochmal wegen unserer gemeinsamen Nacht zu sprechen: ich hatte immer noch ein schlechtes Gewissen ihr gegenüber, daher ich meine Nummer wohl eher auf die harte Tour „durchgezogen“ hatte. Auf Nachfrage ob zwischen uns „alles cool sei“ bejahte sie das. Ich fand sie zu dem Zeitpunkt dermaßen scharf: diese „good time“ als auch der Sex war die beste Mischung bis dato. Gerade was den Sex angeht, konnte Nam einpacken die sich mittlerweile zu uns gesellte. Für mich war klar, das ich während meines Aufenthalts in Pattaya definitiv Tek nochmal barfinen musste.:yes:


Ich saß da also so in der Bar. Die Stuhlreihen zu einem Quadrat (ausser natürlich eine Seite offen) aufgestellt direkt an der Tür. Hinter mir eine weitere Sitzreihe dieser Art, danach gleich die Theke. Ich saß mit dem Rücken zur Theke, rechts neben mir Tek und links neben mir Nam, als plötzlich ein Mann samt Freund die Bar betrat. Ein kurzer Blick zu Nam, die mir zu verstehen gab das dies der deutsche Boss sei (den ich im Intro erwähnte). Ich wurde jetzt ganz still in meiner Redseligkeit und spielte Mäuschen, um nicht unbedingt mein „Tarnung“ auffliegen zu lassen. Die beiden gingen hinter die Bar und checkten den Computer, über deren Bildschirm auf einen Fernseher Mädchen in leicht, bekleideten Dessous im Intervall flimmerten Der Boss meinte, das die Aufrufe der verschiedenen Bilder über das Programm im Mischmodus (also keine direkte Reihenfolge) geht. Laut dem Akzent kamen beide aus dem hessischen Raum. Nam wollte mich ein wenig provozieren und sagte (in einer ordentlichen Lautstärke), das er englisch, deutsch und thailändisch spricht. Ich dagegen könne nur englisch und deutsch sprechen. Als „Antwort“ kickte ich Nam (ganz leicht) gegen das Schienbein, daher ich mich nicht unbedingt „outen“ wollte.


Nachdem die beiden weg waren, bezahlte ich meine Rechnung (zwei Ladydrinks und eine Coke) und sah bei Dia vorbei, das für mich bis dato hübscheste Mädel in der Strasse. Die arbeitete heute tatsächlich und ich lud sie auf einen Ladydrink ein, um mal herauszufinden wie es „kommunikationstechnisch“ so miteinander klappt.


Anhang anzeigen Dia.jpg


Man beachte den „Valentines Day“ Schmuck im Hintergrund. Ich sprach Dia drauf an, das ich ja im Februar bereits hier war und diesen dort auch sah. Meine Frage war also, wieso der nach sechs Monaten da immer noch hängt. Sie meinte aber, das dieser bereits vom letzten Jahr (also 2012) ist und nie abgenommen worden wurde. :mrgreen: Ich meinte das ich das vollkommen nachvollziehen kann: immerhin kommt so ein Feiertag immer einmal im Jahr. Die „Arbeit“ kann man sich theoretisch (jetzt eben auch praktisch) sparen. :lach:


Da saß also Dia links neben mir und rechts neben mir die Mamasan. Letztere von beiden fragte mich, wo ich herkomme. „Aus Deutschland“ meinte ich und sie fragte wiederrum einen Kunden, der links neben ihr saß wo er herkommt. Der kam aus Österreich und sie stellte uns einander vor, ob wir nicht die gleiche Sprache sprechen würden. Natürlich taten wir das, nur liessen wir die Mamasan erstmal in dem Glauben das wir nicht täten: also quasselten wir erstmal munter auf Englisch los.:mrgreen: Ich hab dann (auf deutsch) das Eis gebrochen und die Standard Fragen gestellt wie oft er herkommt und seine Meinung Beer Bars vs. Gogo. Er hatte so ziemlich die selben Ansichten wie ich und am Ende der Diskussionsrunde gab er mir seine Thainummer, das wir mal was gemeinsam unternehmen. Daher ich aber eher der „Einzelkämpfer“ bin bedankte ich mich, meinte aber das die Zeit hier sowieso zu kurz ist und gerade ich, der nicht soviel Zeit in Thailand verbringen kann, einen vollen „Terminkalender“ hätte.


Nach „shake hands“ beiderseits konzentrierte ich mich wieder auf Dia zu meiner rechten Seite. Ich fragte sie, wie es denn Longtime technisch bei ihr aussah. Sie meinte in dem Zusammenhang, das es zuviel Probleme in der Walking Street gäbe: also nein. :? Mit der Antwort das sie nicht LT geht, hatte ich nicht gerechnet, daher so ein hübsches Mädel mehr Zeit verdient und ich es nicht auf einen „Optikfick“ reduzieren wollte.Mal gleich was in eigener Sache: sollte jemand das Mädel auf dem Foto erkannt haben und meinen zu müssen das er mir unter die Nase halten kann, das er mit ihr Longtime gegangen ist: back dir ein Eis! Interessiert mich null.Vielleicht hatte sie ja nur keinen Bock auf mich, dann habe ich das zu akzeptieren und Ende im Gelände. Ich sagte zu ihr, das ich mir da erstmal meine Gedanken machen müsste, vertagten die „Verhandlungen“ und zog erstmal weiter Richtung Second Road, daher es mich auf eine Massage lüstete.


Hier wurde ich gleich fündig: ein 23 jähriges Mädel „bearbeitete“ mich via Oil Massage auf einer Matratze. Ich war am Anfang erst auf den Bauch gelegen. Sie tat ihre Arbeit und wir blödelten viel rum. Als ich mich dann umdrehte, hat sie natürlich mal einen Blick unter das Handtuch geworfen:“ooh big Anaconda“ war mal wieder das einstimmige „Urteil“. Schönen Dank auch, ich kann es nicht oft genug hören.:shy: Jetzt masierte sie mir Brust und wieder der Blick unter das Handtuch, dann wieder Brust, danach gleich wieder unter das Handtuch schauend. Nach der dritten Wiederholung fiel mir folgender Spruch ein:“mach doch ein Foto, dann hast du länger was davon“. Ich hab ihr dann versucht, das zuvermitteln: meinte das sie doch einfach mit ihrem Handy ein Foto machen könnte und ein nettes Souvenir hätte. Sie dreht sich mit der Hüfte (auf mir liegend) um 90 Grad, zieht ihr Handy unter der Matratze vor und hält drauf (natürlich ohne auf den Auslöser zu drücken) :mrgreen:. Irre witzig das ganze Szenario und sicherlich auch, was mir noch lange in Erinnerung bleiben wird. Danach fragte sie mich, ob ich eine Freundin hätte: verneinte ich. Nächste Frage war, ob ich verheiratet wäre: daher ich keine Freundin habe, hebt sich ja die Heirat auf. Also wieder ein nein. Sie fragte mich dann lachend, ob ich sie heiräten würde: ich meinte auch schmunzelnd, das das wohl Probleme mit Mommy und Daddy geben würde. :hehe:


Danach war ich körperlich in Bestform und ging nochmal ins Gasthaus, um mein Outfit für die Nacht zu wechseln. Hier ging ich dann den möglichen Verlauf des Abends durch: ich wollte, daher ich nicht Longtime technisch gebunden war, meine Soi Honey Premiere feiern. Allerdings musste ich aufpassen, das ich mir meinen Shorttime Superstunner Dia nicht „versaue“ um diesen eventuell am selben Tag noch mit einbinden zu können. Spät war es ja noch nicht und genügend Zeit zwei „Abschüsse“ zu erzielen: also setzte ich mich an den Laptop und checkte via Google, wo die Soi Honey zu finden ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reactions: 1 user
"Flanke, how ma is my Tip? Need also money fo Motobiktaxi"!

Übelster Lachflash seit dem ich im Forum angemeldet bin (gratulation)! :lach:Das kann man eigentlich gar nicht mehr kommentieren, weil man es nicht toppen kann. :mrgreen:

Was das Jelly angeht: das gab es erst immmer im Zimmer. Habe da bei mir so eine Einwirkzeit um die 30 Minuten erkennen können. Genügend Zeit zum duschen und fummeln war da allemal noch dazwischen.






11.08.13 - Tag 7 von 15 – Teil 2/4

Die Soi Honey war laut Google zwischen Soi 9 und Soi 10 auf der gegenüberliegenden Seite von der Second Road, was aber sowas von falsch ist. Ich weiss nicht, was mich dazu geritten hat, aber anstatt einen Text in deutscher Ausführung zu lesen, bin ich auf die Bildersuche: dort stellte ich fest, das Soi Honey eben dort war, wo ich sie gerade beschrieben hatte. Mit diesem latenten Halbwissen bin ich die Second Road ab der Soi 14 in Fahrtrichtung (ist ja eine riesige Einbahnstrasse) runter marschiert, nur damit ich meine Abzweigung nicht verpasse. Nach einer gefühlten Ewigkeit bin ich endlich zwischen Soi 9 und Soi 10 angekommen. Auf der gegenüberliegenden Seite war: NICHTS! :roll:


Ich hab mir einen scheiss Wolf abgesucht, nur um doch doch die Strasse zu finden. Ergebnis blieb das gleiche. Wutschnaubend bin ich dann zu Nam: 23:00 Uhr war zu dem Zeitpunkt, meine Shorttime Dia konnte ich schonmal canceln.:box: Ich biege ein und sehe, das bereits 70% der Bars geschlossen sind (Grund war natürlich „Mothers Day“). Schwitzend mit den ganzen unnötigen Kilometer auf dem Tacho komme ich bei Nam an und fragte sie, wo ich die Soi Honey finde. Sie fragte mich natürlich, was ich dort will: „amüsieren“ meinte ich natürlich und jetzt keine weiteren Fragen, weil der Taxameter läuft.:motz: Nam meinte, das die Soi 11 in entgegengesetzter Fahrtrichtung auf der linken Seite zu finden ist.


Wieso schreibt man Soi Honey, wenn wir doch die Möglichkeit haben, auf Zahlen zurückgreifen zu können? :evil: Ich hab das vor meinen Aufenthalt im Pattaya im TAF gesagt (im Februar fand ich die Soi Diana nicht: in dem Fall war es die Soi 13) und ich sage es auch wieder. Nur war „damals“ hier und jetzt und ich fande es zum kotzen, das ich den Weg wieder zurück laufen musste. Beach Road war überfüllt mit Rush Hour und für Motor Bike Taxi wollte ich kein Geld ausgeben. Also die Second Road wieder hoch bis ich an der Soi 11 ankam: „Honey Body Massage“ stand als Leuchtreklame direkt am Eingang der Strasse. War das jetzt so schwer? :bang:


Also rein in die Soi 11 und sah die Hand vor Augen nicht (weil es dunkel war): fast alle Massage Salons waren wegen „Mothers Day“ geschlossen. Also ging ich etwas schneller durch die Strasse und was die „Resterampe“ anzubieten hatte, war nicht gerade einladend.:shock: Ich entschied mich, die Strasse nochmal am Tag aufzusuchen: immerhin ging es um eine reine Shorttime Nummer und ich musste mich nicht künstlich lang aufhalten, nur um abchecken zu können ob eine Chemie stimmt. So ziemlich am Ende der Strasse taumelte mir auf von links kommend Kim in die Arme. Diese war schon ziemlich abgefüllt (u.a. auch zu erkennen an ihren rot-gereizten Augen) und meinte, das sie mich will. Kim sah recht ansprechend aus und hatte eine gute Figur: im Endeffekt nichts dran auszusetzen für eine „Massage“. Ich wollte wie aber schon beschrieben mir die Sache am Tag ansehen und meinte, das man sich eventuell morgen wieder sieht bzw. ich versprach ihr zurückzukommen. Wenn sie aber schonmal in meinen Armen „lag“ und mir nebenbei in die Eier griff, fragte ich wie es denn preislich aussah, weil ich ja bis dato keinerlei Preisvorstellungen hatte. In dem Fall gab aber ich den Preis vor, Kim nickte nur: wahrscheinlich auch, weil sie besoffen nichts mehr schnallte.:mrgreen: 200 Baht Massage und 500 Baht für den „Service“ wurden abgesegnet.


Danach ging ich weiter und landete offensichtlich (nach Internet Recherche) in der Soi Buakhao, wo ich mich endgültig verlief (ich Depp hätte eigentlich wieder eine 180 Grad Wende machen sollen, um der Second Road entgegen zu laufen). Nach dem ich „kapitulierte“, nahm ich mir ein Motorbike Taxi um den Weg ins Gasthaus wieder zu finden. Siehe da: wegen 350 Meter war ich um 100 Baht ärmer. So kann man auch das Geld zum Fenster rausschmeissen.:shake:


Mein einzigster Gedanke war jetzt Jodie, mit der ich ohnehin noch Zeit verbringen wollte: also schnell im Zimmer ins Facebook geloggt und Nachricht geschrieben, ob man sich heute im Insomnia treffen will. Leider hatte Jodie so ein Schrottteil von Handy, das eingehende Nachrichten von Facebook nicht sofort angesagt werden (zu dieser Thematik später mehr). Jetzt wäre eine Prepaid Karte meinerseits interessant, aber nur wegen der Message war mir das auch zu blöd.


Da saß ich da um 00:15 Uhr: niemand meldet sich und immer noch keinen Stich gesetzt. Was blieb mir also anderes übrig, als wieder zurück in die Soi Honey zu gehen? Gesagt, getan kam ich um 00:30 Uhr dort an und lutschte an der Abzweigung der Strasse „mein“ Jelly. Kim war die erste Adresse und sie erkannte mich auch gleich wieder. Mit einem „i told you, i will come back“ ging es in die Kabine. Zuerst lag ich auf den Bauch und es sah alles nach einer regulären Massage aus. Diese war wirklich gut und ich sah keinen Unterschied zu einer professionellen Ölmassage. Im Gegenteil: hier wurde für einen kleinen Aufpreis noch Sex angeboten und ich dachte über einen ernsthaften Wechsel nach.:yes:


Als ich mich dann auf den Rücken drehte, war Schicht im Schacht mit der Massage: küssen, fummeln und an der Nudel blasen stand jetzt auf dem Programm. Daher „er“ dank des Jellys auch ziemlich schnell in Stimmung kam, flüsterte ich meiner holden Maid „Kim i want to fuck you“ zu. Kim meinte aber:“ you can not fuck me...

:?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reactions: 1 user
@all: ich werde mal wieder aufgrund Ermüdungserscheinungen auf die Kommentare nach dem Folgeabschnitt eingehen. :bye:

11.08.13 - Tag 7 von 15 – Teil 3/4

Daher „er“ dank des Jellys auch ziemlich schnell in Stimmung kam, flüsterte ich meiner holden Maid „Kim i want to fuck you“ zu. Kim meinte aber:“ you can not fuck me...

because i´m a ladyboy“.


Ich lag auf den Rücken und verstand die Welt nicht mehr. Nicht nur, das das bereits die zweite Verwechslung innerhalb von zwei Tagen mit einem Ladyboy war: mir hatte es in dem Fall auch ordentlich die Soi Honey Premiere ruiniert. Genau deswegen sollte man die Soi 11 tagsüber ansteuern, damit Verwechslungen ausgeschlossen sind. Obwohl ich wahrscheinlich keinen Unterschied gemerkt hätte: die Figur war einfach top, auch was die Brüste angehen. Später gibt es dann noch ein Foto, das ich logischerweise vor der „Prozedur“ aufgenommen hatte.



Während ich fassungslos auf die Zimmerdecke starrte und mir weitere Schritte überlegte wie ich aus der Nummer schnellstmöglichst rauskomme, machte Kim weiter: es gab einen sogenannten „Rim-job“. Details erspar ich mir jetzt: wer muss sich denn bitteschön den Arsch lecken lassen um auf Touren zu kommen? :shake: Für mich war das alles andere als „erregend“. Kim meinte dann „you can come in my mouth, same same like bum bum“. Da war ich aber anderer Meinung, sagte zu ihr sie soll die „Massage“ zu Ende bringen und gut ist. Da hatte Kim keinen Bock mehr und wir brachen ab. Es ging gleich zum abrechnen: sie wollte 200 Baht, die ich ihr gab und wollte noch 100 Baht für den „Arbeitsausfall“ obendrauf legen. Die wollte sie nicht und klatschte mir den Schein förmlich aus der Hand. Der erste Thai,der von mir kein Trinkgeld wollte. :mrgreen:


Hier das Foto von Kim (die hat sich mir wirklich mit dem Namen so vorgestellt: schon alleine da hätten die Alarmglocken klingeln müssen).

Anhang anzeigen DSCN0298.jpg



Wir gingen dann nach unten, daher die Kabinen im ersten Stock waren. Mir fiel auf, das die Treppen nass waren und ich merkte auch gleich was los war, als wir im Erdgeschoss ankamen: es regnete aus Eimern! Ich konnte so unmöglich raus und ich pflanzte mich ungefragt auf eine Couch im hinteren Bereich des offenen Salons (diesen konnte man via Jalousie zusperren) die etwa acht Meter vor dem Eingang stand. Kim ging vor, nahm wieder Platz und erzählte ihren Kolleginnen offensichtlich von der „Session“. In regelmäßigen Abständen wurde sich nun nach mir umgedreht und blöde gegrinst. Ich war hier das Gespött im Laden: nur gut, das ich nicht der einzigste Farang in Pattaya war, den eben so eine Verwechslung schonmal passiert ist. :roll:


Ich saß da also so auf der Couch, als mir dann was zum trinken angeboten wurde. Daher ich alles andere als in Feierlaune war, fragte ich nach einer Coke. Hatten sie nicht und so kam ich in den Genuß meines ersten thailändischen Bieres (Chang:( auch so eine Premiere, die ich in dem Zusammenhang gerne vermieden hätte. Ich „lutschte“ also an meinem Bier, es regnete weiter und ich langweilte mich: nach 15 Minuten kam Masseuse „Chubby“ (gibt gleich ein Bild, dann klärt sich auch der Name auf) an mir vorbei und ich fragte sie spontan nach einer „Massage“ daher ich irgendwie Zeit wegen dem Wetter todschlagen musste. Sie willigte ein und es ging wieder ein Stockwerk nach oben.

Anhang anzeigen DSCN0307.jpg



Die Massage auf dem Bauch war nochmal eine Nummer besser als von dem Ladyboy und als es auf den Rücken ging, war „er“ dank des „nichtverbrauchten“ Jellys schon ziemlich bei Laune. Also krammte Chubby erstmal in der Komode (hatte meine eigenen Gummis nicht dabei) und zog so ein Kondom im Durchmesser einer 50 cent Marke hevor. Wer trägt denn sowas?:lach: Ich musste dann auch laut lachen und meinte, das ich dann schon was „größeres“ brauche (was sie eigentlich auch gleich sah).



Ich glaube auf die Nummer hatten wir irgendwie beide keinen Bock, aber es gehörte nunmal zum Programm. Das Ambiente aussenrum war schon Kategorie beschissen: auf der Liege ging es recht eng zu, eine falsche Drehung und man landete auf dem Boden.Bei jedem Stoss hörte ich dieses „gequitesche“. Die Stahlrahmen an der Liege bewegten sich im Takt und ich hatte jederzeit das Gefühl, das diese gleich brechen. Zusätzlich kam hinzu, das sich unser „Untersatz“ der Bewegung „hingab“ und wir langsam Richtung Ausgang „wanderten“. Ich wollte es dann schnell hinter mich bringen und sie kommen lassen, nur dauerte das eine halbe Ewigkeit und mit den genannten Ambiente hatte ich wirklich keine große Lust, mich dort weiter reinzusteigern.



Mein Part dauerte aber trotzdem ziemlich lange und nun war ihrer dran: mit Öl wurde der Handjob absolviert und ich war schon sehr beeindruckt von der Qualität: sie wusste genau, was sie tut. Der bis dato beste Handjob auf jeden Fall. Leider blieb es (nach geraumer Zeit) bei der Abschlussschwäche und ich meinte, sie dürfte gerne aufhören. Allerdings war sie so konzentriert, das sie nur mit den Kopf schüttelte und jetzt eine Rolle Papiertücher neben sich legte. Das ganze Prozedere ging dann weiter und ich dachte, das ich wirklich komme: deswegen legte ich ein paar Meter selbst Hand an, habe das aber nach fünf Sekunden gleich wieder sein lassen.



Ich konnte durch das ganze Öl nicht mal mehr meinen eigenen Schwanz fühlen. Wenn jetzt Paul „what are you looking forward“ Primat hinter dem Vorhang hervorgeschossen wäre und mir den Schwanz gequetscht hätte, sowie er es vergeblich mit meiner Hand probierte, hätte ich nichtmal das gespürt. Eine weitere Erkenntnis: vielleicht bin ich mehr so der „Trockenschwimmer“?:ironie: Nur war aber hier und jetzt: Chubby tat mir richtig leid und ich gab ihr zu verstehen, das sie aufhören kann. Sie schloss die Augen, legte den Kopf in den Nacken und jammerte ein „why don´t you come“ in den Raum.:cry: Ich verwies auf eine mentale Schwäche, solle sich keinen Kopf machen, hat ihr bestes gegeben und gut war. Ab ging es zum duschen.



In der Dusche selber gab es eine Schüssel, die als Toilette funktionierte. Chubby war mit mir gleich in der Dusche und meinte „pipi“ zu mir. Ich musste zwar, hielt es aber für unangebracht neben meiner holden Maid zu „strullern“.:ironie: Also verneinte ich und es ging direkt an´s duschen. Irgendwie musste aber der elektronische Wasserboiler defekt sein, nachdem Chubby vergeblich versuchte diesen anzuschalten. Also hielt sie das bereits laufende, kalte Wasser direkt über meinen Kopf: ich dachte das ich bei diesem Kälteschock einen Herzinfarkt bekomme, kann mir aber auch gut vorstellen, das das eine kleine Rache für die „Show“ da war, die ich eben noch auf der Liege abgezogen hatte. :mrgreen:


Danach ging es an die „Kasse“: mir wurden zwei Stunden Massage berechnet (die ich mal locker ausfüllte) sprich 400 Baht. Der Rest laut Chubby „up to you“. Ich wusste natürlich nicht, in wie fern sie schon an der Massage verdient hatte. Wenn jetzt diese 400 Baht in den Salon wandern würden, dann könnte ich ja zumindestens eine Shorttime für 500 Baht springen lassen. Aber in dem Moment dachte ich, das das bereits ihr Verdienst ist, also wollte ich es auf 800 Baht aufrunden lassen. Chubby schreckte zurück, schaute mich entgeistert an und hob den Zeigefinger (für das Zeichen nach „mehr“). Ich gab ihr 1000 Baht und sich machte einen Wai als dankeschön. Ich sagte zu ihr aufgrund des Gehalts „almost longtime“ welches sie mit „you have superlongtime superlongdick“ gegenargumentierte. :bye:


Wir gingen dann wieder in´s Erdgeschoss: direkt am Ende der Treppe betete ein Thailänder Richtung einer Buddha Statue. Ein weiterer Beleg des Surrealismus in Pattaya: ich lasse mir einen von der Palme wedeln, während in unmittelbarer Nähe ein gläubiger Mensch sich seiner Religion hingibt. Fakt war, das es endlich aufgehört hatte zu regnen und ich mein bereits schales Chang zu Ende nukelte. Ein Farang mit Roller kam und Chubby war gleich zur Stelle. Als der Farang schon auf der Treppe war, klatschte ich Chubby zum Abschied auf ihren fetten Arsch! :twisted:


Ich ging raus aus dem Salon und laufe Richtung Second Road. Ich schaue auf die Uhr: es ist bereits 04:00 Uhr und ich bin noch gar nicht müde. Muss wohl an dem ständig warmen Klima liegen, das tagsüber als auch nachts herrscht.Da scheint der Körper irgendwann mal den Unterschied zu ignorieren, ob es jetzt hell oder dunkel ist. Ich bog die Second Road ein und gehe Richtung Soi 14 zu meinem Gasthaus. Irgendwo schallte aus einer Karaoke Bar „Eye of the Tiger“. Ich fühlte mich in dem Moment unbesiegbar und legte mir folgenden Gang zu. Dieser kombiniert mit den Song brachte mich in eine noch bis dato nie gefühlte Spähre.


​



​


Ich war König: ich hatte einen großen Schwanz und vögelte die Mädels bis ins Morgengrauen, ohne nichtmal halbwegs mein geplantes Urlaubsbudget anzukratzen. Überall in den ganzen Bars in Pattaya riefen mir die Mädels „sexy-handsome“ nach: aber nicht weil sie mein Geld wollten, sondern weil ich „sexy-handsome“ war. Damit sie wenigstens einen Bruchteil meiner immer kehrenden Liebe bekamen, „schmiss“ ich ihnen Handküsschen zu was sie nur noch mehr in Wallung brachte, um auch ein Stück Franke zu bekommen.
:liekas:


Auf gut deutsch: ich war auf dem Narzisstentrip und litt an totaler Selbstüberschätzung. Solche Begebenheiten können sich meist in sekundenschnelle rächen, auch wenn es nur ganz harmlos mit drei Mädels vor einer Bar in der Second Road startet, die „where do you go“ fragen.
 
  • Like
Reactions: 1 user
Schon wieder so ein Cliffhanger!
Gib zu, du machst das mit voller Absicht ;-)

Ich hab vom besten gelernt. :hehe:

Ja und der ist noch nicht vorbei, kann also noch viel passieren :jil:: heute gibt es noch den Abschlussteil, bevor es dann zum achten Tag geht.

Die Thais haben denen halt Namen zugeordnet und die schaffen dann Eindeutigkeit.

Ich hab mich auch deswegen im Newbie FAQ erkundigt und du hast dich dem ja auch angenommen: hat nur leider nicht viel gebracht. :roll: Möchte aber da jetzt nicht weiter drauf eingehen: irgendwann check ich´s schon. :wink0:

Allerdings ist es mit den Massage-Künsten der Mädchen nicht weit her. [...]Hinzu kommen noch die teilweise recht
heruntergekommenen Örtlichkeiten.

Mir kam der Ersteindruck auch ziemlich "kalt" vor mit keiner Liebe zum Detail. Standard Programm eben. Da würde ich jede Shorttime im jeweiligen Zimmer vorziehen, bevor es mich in die Strasse nochmal reinzieht. Aber wie gesagt war es ja der Ersteindruck und für den Service der dort angeboten wurde, war es sehr günstig (keine Barfine als auch keine Benutzung des "Zimmers").

Franke erinnert mich da auf seine spezielle Art bezogen auf seine Anziehungskraft an diesen Schmutzbuckel von den Peanuts, wie heißt er noch gleich? Pigpen.

Wikipedia sagt: Pig Pen (von engl. pigpen „Schweinestall“ – Ein Junge, der immer von einer Staubwolke umgeben ist und als Dreckmagnet bezeichnet wird)

Ich kapier irgendwie die Assoziation nicht...:shock:


Ich hätte dann "Eigenbedarf" angegeben. :wink0: In dem Beispiel ging es ja um gewerblichen Verkauf: der hatte ja über 3000 Tüten, ich zu dem Zeitpunkt nicht mal mehr 40.

Schön beschrieben. Bemerkenswert, dass Du dich trotz der direkt zuvor erneut erlebten Abschluss-Schwäche so fühlen konntest.

Ich bin eher so der Typ, der das Glas halbvoll statt halbleer sieht. :wink0: Egal welche Pleite: gleich seine Lehren draus ziehen und es das nächste mal besser machen. :yes:
Absolut grandios. You made my day, Franke. :dank:

Das konnte Chubby vom Massage Salon nicht von sich behaupten. :box:

Bestimmt graut bald dem Morgen.

Nehmen wir den kommenden Abschnitt mal ein wenig vor: man wird schnell auf den Boden der Tatsache geholt.

@Franke, das mit Deiner Abschlussschwäche dünkt mich doch etwas seltsam, bei Deinem Alter. Wenn Du doppelt so alt wärest, würde ich es noch verstehen.

Ja ziemlich krass, ne? Bringt aber auch viele Vorteile mit sich wie z.B. :? und nicht zu vergessen :shock: und ganz wichtig :jil:. Du siehst: alles im grünen Bereich, mal davon abgesehen das mein Thailand Aufenthalt ja noch nicht vorbei ist. :willwork4sex:
 
Es gibt keinen sogenannten Eigenbedarf!

Ich würde nicht davon ausgehen, das man wegen <40 Tüten ein Verfahren eröffnet und somit Steuergelder verschwendet. Ich denke, das diese konfisziert werden und es bei einer Geldstrafe bleibt.

@Rauhnacht: du meintest ja, das ich auf deine Kommentare nicht zu sehr detailiert eingehen soll, obwohl ich eine Menge dazu schreiben könnte: deswegen mache ich es kurz.

......besorg es Ihnen bis sie um Gnade winseln.

:yes:

Ersetze Dreck mal durch Pech

Dann musst du das dazu schreiben, damit ich es auch kapier. :lolsen:

Nach den vielen guten Kommentaren habe ich es doch wieder gewagt einen echten Franke zu lesen.

Naaaja...jetzt hast du in deinem Bericht dieses schöne Thai-Logik par excellence Beispiel genannt und hörst trotzdem auf andere Meinungen, anstatt dir deine eigene zu bilden. Aber ich nehm es jetzt mal sportlich. :wink0:

Ich war ja zur gleichen Zeit vor Ort und hatte auch mal kurz überlegt dich zu kontaktieren. [...]aber ich wäre sehr gerne mal so einen halben Tag heimlich hinter dir hergelaufen. Am besten mit einer Kamera. Mit dem Film könntest du reich werden...

Ich dränge mich ungern auf (ausser bei der Arbeit: da geht es ja um Kohle), deswegen habe ich eigentlich schon gehofft das von dir eine PN kommt. Allerdings habe ich ja dann gesehen, das du nur auf Durchreise bist: die Zeit würd ich definitiv besser nützen, als mit mir "abzuhängen". Mal davon abgesehen ist es vielleicht ganz gut so, das man einige Member nicht persönlich kennenlernt: das würde eventuell den Mythos zerstören. :wink0: Überhaupt: sollten meine Reiseberichte nicht Warnung genug sein, mir aus dem Weg zu gehen? :ironie:
Für deinen Film hätte ich auch schon einen Namen: die Leiden des jungen F. :mrgreen: (Okay der Titel ist von einem TAF Mod geklaut).
Danke, dass du dir soviel Mühe für deine Berichte gibst wie wahrscheinlich sonst keiner :dank:

:shy:

:D Wie kann man in so einer Situation an sowas denken? :D genial.

Ich hab in der Situation natürlich nicht an Paul gedacht! :lach: Ich wollte nur eine Metapher gebrauchen sozusagen das Erlebte veranschaulichen oder in Bildern sprechen.

Das dein Bericht noch länger wird als die Vorhergehenden lässt keine Langeweile aufkommen, im Gegenteil ...
Wie machst du das?

Der Bericht ist diesmal länger, weil ich auch mehr Urlaubstage bekommen habe. :ironie: (August 2012 = 10 Tage. Februar 2013 = 7 Tage). Nein Spaß beiseite: es gibt auch Hängepartien in dem Bericht: wenn ich mir z.B. die Vorschau von Tag acht ansehe.
Ansonsten danke für das Lob. :tu:
 
Zuletzt bearbeitet:
11.08.13 - Tag 7 von 15 – Teil 4/4


Auf der gegenüberliegenden Strassenseite winkten mir vier Mädels zu: alleine gelassen um die späte Uhrzeit. Offensichtlich drückte mir das nicht „entwichene“ Sperma mittlerweile auf die Augäpfel, denn ich sah erstmal nur Titten. Ich joggte also rüber und ich wurde gleich mal in Beschlag genommen. Zwei Mädels von denen zogen mich in die Bar und ich sah erstmals durch das Licht (wurde nachträglich gedimmt, nachdem ich Platz nahm), bei wem ich überhaupt gelandet in.


1. War ich der einzigste Customer
2. Die Mädels neben mir hatten schon ihren Zenit überschritten und zwar schon vor langer Zeit
3. Ich dachte, das jeden Moment in der Bar die Decke runterkommen würde



Zusammengefasst mit den Akteuren die reinste Geisterbahn.:ungff: Mein erster klarer Gedanke war, das ich hier raus muss. Das „Mädel“ neben mir (geschätzte 48 Jahre) fragte mich dann, was ich trinken will, während die andere Mutti (um die 44 Jahre) mich schonmal befummelte.Ich sagte „Coke“ und machte gute Miene zum hässlichen Spiel. Die Cola kam (via Strohhalm) auf meinen Tisch: ich setzte an und brachte die Flasche in Rekordzeit leer. Während die eine meinte das ich mich nicht so beeilen müsste, zählte mir die andere ihre „Serviceleistungen“ auf: Bumbum, cumshot in mouth, take care about you. Ich spielte natürlich den Überraschten und meinte (mit sarkastischen Unterton): „wow, the whole Program? The total package? Incredible“.:wirr:



Ich sagte dann, das ich mal wieder gehe (ohne großartig zu sagen wieso und warum) und sah nach der Rechnung für die Coke: die betrug 60 Baht. Ich schmiss 100 Baht in die Schale und meinte, das der Rest Trinkgeld sei. Ich hatte keinen Bock, das die alte Schachtel zur Kasse wackelt und mir das Wechselgeld bringt: das dauerter mir zu lange, weil ich nur noch weg wollte. Muttchen war da aber anderer Meinung, sagte, das ich ihr die 100 Baht „hier“ reinstecken soll und zog dabei ihr „Höschen“ runter.:kotz: Ich weiss nicht, wie ich den Anblick beschreiben soll: ich schrieb später im „Diary“ das das die „Pforte zur Hölle“ war, weil da die Erinnerungen noch relativ frisch waren. Ich bin dann auch ohne Kommentar raus aus dem Laden und eine der vier „Mädels“ die aussen auf Kundenfang war, fragte „where do you go“ und ich nur „home“.



Es ging dann nach der Erfahrung auf direkten Weg ins Gasthaus. Im Zimmer angekommen war ich nur noch müde und ich konnte mich nicht mehr motivieren, mir noch was von der Strasse zu holen auch aufgrund der späten Uhrzeit (ca. 04:45 Uhr). Nam wollte ich nicht wieder anschreiben und sie als „Notnagel“ „missbrauchen“. Deswegen ging es das erste Mal alleine ins Bett, welches als Blasphemie in Pattaya gleichzustellen ist. Im Bett eingekuschelt hatte ich genügend Zeit über meine zukünftige Strategie nachzudenken: es waren gerade mal noch vier Tage bis Bangkok. Shorttime musste ich nach dem „Soi Honey“ Debakel komplett aus meinem Register streichen, daher es sich zur reinen Zeit – und Geldverschwendung entwickelt hatte. Meinen Supershorttimestunner Dia musste ich anderweitig überzeugen, das sie doch noch mit mir geht: eventuell in Kombination mit einer Person, die sie vertraut? Luk war noch als Option im Raum, die allerdings erst am 15.08. wieder in der Bar tätig wäre. Ab jetzt konnte ich mich nur noch an „good time“ orientieren und daher ich mit Tek die bis dato beste Mischung aus Spaß und Sex hatte, stand diese ganz oben auf der Prioritätenliste. Allerdings kam ich aus der Shorttime Nummer nicht so schnell raus, daher ich eigentlich schon immer mal den Sabai Dee einen Besuch abstatten wollte.


@all: mir fällt gerade auf, das ich einen üblen Zahlendreher im Bericht habe. In meinem Diary fehlt ein kompletter Tag: anstatt mit den 12.08. geht es hier auf einmal mit dem 13.08. weiter. Komischerweise ist die Anzahl der Tage in Thailand immer noch korrekt: ich bin noch am Fehler suchen. Ich werde also beim 13.08. Tag 8 von 15 weitermachen. Das ist der korrekte, nächste Tag: nur das Datum überspringt einen Zähler.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reactions: 1 user
Ich hätte es an deiner Stelle auch mal mit dem Devils Den ausprobiert. Die lassen dich da erst raus wenn du keinen Tropfen mehr in der Tüte hast.

Heute ist erst wieder der Thread "hochgeblobt" und hab mich mal wegen den Preisen erkundigt. Das wäre so eine "Hop oder Top" Aktion, daher ich jetzt nicht unbedingt vorgreifen will, was im Sabai Dee abgelaufen ist.

Ich hoffe heute geht's noch weiter! :D

Ja geht heute noch weiter, nur sind die nächsten drei Abschnitte Kategorie *schnarch*. :roll: Im letzten Teil geht es dann wieder um´s :wichs:. Nein nicht wirklich: soweit kommt´s noch. :mrgreen:

Better you no do that. Cause sometime pussy smells.

Ich weiss nicht, ob ich in der Lage gewesen wäre, "den" nach der Aussage da noch reinzustecken! :ironie:



13.08.13 - Tag 8 von 15 – Teil 1/4

Am nächsten „morgen“ habe ich mir in meinem Diary Stichpunkte für´s TAF notiert und danach ging es auch schon direkt um 14:00 Uhr in´s Tony´s GYM. Wieder zurück im Gasthaus schnell duschen und einen Wechsel der Klamotten für den Tag. Ich hatte dabei immer so „Jeans Short“ an mit einem nicht-tauglichen Ausgehshirt sprich keines meiner besseren T-Shirts für den Tag, daher ich wusste das diese bald durchgeschwitzt sein würden und es sowieso zum Wechsel kommt.

Traditionell ging es immer nach Tony´s GYM in den Massagesalon, daher es nichts besseres auf der Welt gibt als seine verspannte Muskulatur so richtig durchkneten zu lassen. Leider kam es auch hier zu einem sexuellen Übergriff, wo mein Penis nicht nur unsittlich berührt worden ist, sondern auch versucht wurde mit einem sogenannten „Blowjob“ (damit umschliesst die Mundhöhle den Penis des Sexualpartners) meiner bereits getroffenen Entscheidung gegen diesen Sonderservice entgegenzuwirken.

Nachdem ich das Personal glücklicherweise davon überzeugen konnte, das ich mich in Salons wie diesen primär auch nur an Massagen ausserhalb des Intimbereis orientiere, ging es zu meinem Stammgriechen essen fassen. Anschliessend zu Nam, die nicht anzutreffen war: auf Nachfrage war die mit einem Customer unterwegs. Konnte mir nur recht sein, daher ich jetzt Tek ungefragt ansteuern konnte. Nachdem ich sie in der Bar zu einem Ladydrink eingeladen hatte, fragte ich sie ob sie Lust hätte mit mir die Nacht zu verbringen. Den hatte sie und daher wir alleine in der Bar waren, wollte ich gleich mal ein wenig „vorglühen“ in dem ich sie küssen wollte. Ich hab ihr dann so in die Augen gesehen und da hat sie nur wieder lächelnd weggedreht. Ich meinte dann grinsend, das ich ihr diese „auf schüchtern machen“ Nummer nicht mehr abkaufe, worauf sie sagte das sie das letzte Mal ja betrunken gewesen ist. Ich meinte darauf, das sich das gerne heute Abend wiederholen lässt. :mrgreen:


Die Longtime für heute Nacht war also gesichert und daher ich im vorraus plane, kam ich auf ein weiteres Mädchen in der Bar zu sprechen. Pri war ihr Name (von der wird es kein Foto geben) und sie war nach Dia das zweithübscheste Mädchen in der Strasse. Nam meinte die vergangenen Tage in einem Gespräch zu mir, das Pri nur mit Customern einer bestimmten Nationalität geht, daher diese auch mehr als regulär bezahlen und Pri sich eben vor diesen besonders präsentiert. Zusammengefasst meinte Nam zu mir, das ich keine Chance bei ihr hätte. Jetzt gibt es aber die wunderbare Erfindung der zweiten Meinung und ich fragte Tek, was sie von der Konstellation Franke/Pri hält. Tek meinte das sie kein Problem sieht, aber Pri nur sehr schlecht Englisch reden könnte.

Eine harte Nuss, eine tendenzielle Longtime mitzunehmen, mit keinerlei Konversationsmöglichkeit. :? Ich probierte aber mein Glück und versuchte das Eis zu brechen: ich bat Pri zu uns und spendierte ihr einen Ladydrink. Das war als reine Wertschätzung gedacht, nur um nett rüberzukommen. Als Pri sich zu uns setzte sagte ich zu ihr, das sie dies als Einladung verstehen darf, nachdem ich aber schon mit Tek hier sitze, sie sich gerne wieder nach aussen begeben kann, um ihre Arbeit fortzusetzen. Pri sah mich an, als ob ich vom Mond kam: entweder verstand sie kein Wort oder verstand den Sinn der ganzen Aktion nicht. Ich meinte dann lachend zu Tek, das sie mal besser übersetzen sollte: gesagt, getan überstzte Tek, nur die Reaktion blieb die gleiche. Pri verstand offensichtlich jetzt noch weniger als vorher, was die Sache nun jetzt noch mehr sinnlos erschienen liess. :ironie:

Lustig war die Aktion allemal, daher mir Pri´s Gesichtsausdruck (nachdem Tek übersetzt hatte) auch nicht mehr so schnell aus den Kopf geht und so überließ ich die beiden, erstmal sich selbst. Sie unterhielten sich auf Thai und ich nukelte an meiner Cola. Plötzlich kam der Chicago Druffie mit Rose an der Hand in die Bar und ging mit ihr Richtung Shorttime Room. Auf der Treppe starteten beide dann eine Diskussion: über was konnte ich leider nicht verstehen. Beide gingen dann doch hoch, nur das er nach wenigen Minuten (viel zu kurz für eine Nummer) wieder runter kam. Auf den Weg nach draussen erkannte er mich (immer noch zwischen Pri & Tek sitzend) und fragte mich, wieso ich Cola trinke. Ich meinte, das ich ungern Alkohol zur besten Tageszeit zu mir nehme, daher das ziemlich schnell bei mir einschlägt. Nach der Aktion verschwand: der Spacken jetzt auch noch in meiner Stammbar und lasse Tek seine „History“ wissen. Man solle auf jedenfall aufpassen, wenn er die Bar betritt.

Ich verabschiedete mich von meinen beiden Mädels und zog weiter Richtung Jodie. Die war leider nicht da und das Mädel Specky, die mir die Information gab, spendierte ich einen Ladydrink. Neben Specky war ein ganz junges Kücken, die mich mit ihren Kulleraugen ansah und nach einem LD fragte. Da konnte ich natürlich nicht nein sagen und gab ihr auch einen aus. Im Windschatten des Kückens das nächste Mädel, die nachfrägt und ich hab auf einmal drei Mädels an der Backe. Wie auf´s Stichwort kam die Mamasan backstage hervor und ich fragte ihr, wie es ihr heute geht. Sie meinte „schlecht“ und ich fragte, ob ein Ladydrink ihre Laune aufheitern würde. Da tat es und so ging Ladydrink Nummer vier über den Tresen, was sie Mamasan sehr glücklich machte. :borat2:

Ich saß also mit Specky an einen der Tische und sah Bew, meinen Shorttimeflop. Ich war noch so angesäuert wegen der Aktion mit ihr, das ich mich erstmal über sie bei Specky beschwerte. Die Mamasan bekam das mit und erinnerte sich wahrscheinlich auch an die Diskussion, die ich ihr nach der Nummer mit Bew „gepredigt“ hatte. Sie unterbrach mich sofort (klar: wer will schon schlechtes über seine Angestellten hören) und schlug mir ihm beisein vom Kücken vor, das ich sie Shorttime nehmen könnte: wenn ich mit ihr nicht zufrieden wäre, würde ich mein Geld zurück bekommen.:jil: Ich sagte sofort, das ich das nie machen könnte: ein Mädchen um ihren Verdienst bringen. Mamasan meinte zu mir aber, das sie weiss das ich so reagieren würde, daher ich ja ein „good man“ bin.

Es verstrich die Zeit und keine Jodie, die ich eigentlich besuchen wollte, weit und breit. Dafür erschien Crackwhore Fon zur Arbeit, die ja am Anfang meines Aufenthaltes Probleme mit dem Chicago Druffie hatte.Sie erkannte mich gleich und ich meinte (offensichtlich hatte ich heute anstatt meinen kurzen Jeans Shorts die Spendierhosen an :roll:) das wenn sie heute keinen Ärger mit Customern macht, ich ihr einen Ladydrink spendiere. Das versprach sie mir und zeigte mir anhand der Flasche („San Miguel light“) ihre Blowjob Technik: man ging die weit rein, welch großartiges Talent!:iro2: Fakt war, das Crackwhore Fon (vielleicht gibt es später noch ein Foto, bin da noch am sortieren) verheult gar nicht mal so schlecht aussah: vielleicht einen Kadidatin für die Zukunft?

Ich musste langsam wieder los und meinte zu Mamasan, das der 19.08. mein letzter Tag in Pattaya wäre (am 20.08. geht es dann zum BKK Airport) und aufgrund der guten Zeit die ich hier immer habe, es eine Lokalrunde geben würde (ich hab auch am ersten Tag in Pattaya eine Lokalrunde bei Nam geschmissen). Da hat sie sich natürlich gefreut wie Bolle und ich verabschiedete mich mit einer Rechnung von fünf Ladydrinks inklusive einer Coke von 520 Baht. Gleich gegenüber in einer Bar erwartete mich nämlich bereits ein TAF Member.
 
  • Like
Reactions: 1 user
Menü
Zurück
Oben Unten