Vielleicht liegt es ja auch daran, dass es die Faszination für Farangs eben nicht mehr gibt. Vor 20, 30 oder noch mehr Jahren war man als Ausländer wohl tatsächlich noch die süße, unbekannte Frucht, von der die thailändischen Damen, natürlich nicht komplett uneigennützig, kosten wollten.
Mittlerweile geht das ja schon in die zweite oder sogar dritte Generation auf beiden Seiten und für viele Thais ist die Illusion vom Retter aus der Ferne eben genauso geplatzt wie für einige Farangs, die als Gegenleistung emotionale Nähe gesucht haben.
Deshalb verlagert sich der Fokus eben auf das Geschäft und insbesondere die asiatische Kundschaft. Die gehen nunmal lieber in eine geschlossene GoGo als in eine offene Beer Bar.