Thailand Pinocchio --- Lügen haben lange Nasen

Klappe die Achte

Es geschehen noch Zeichen und Wunder : Alex kehrte zurück auf die große Bühne. Zwar war mein Begleiter durch seine lange Bettruhe sichtlich abgemagert , ziemlich verspannt und recht behaart, aber er war wieder da und das war auch höchste Zeit. Also planten wir für den ersten gemeinsamen Abend nach KzH frühzeitig Mädels an den Start zu holen und anschließend mit denen um die Häuser zu ziehen.

Eigentlich wollten wir zwei Mädels aus einer der Bars freikaufen, aber leider konnten wir trotz intensiver Suche in unzähligen Bars rund um die Soi Buakaho nicht fündig werden. Also nahmen wir den Bath Bus zur Soi 6. und liefen von der Second Road herein um nicht direkt wieder von Fang abgefangen zu werden. Nich weit und der Große bekam wieder volle Aufmerksamkeit. Ich dagegen fand die schöne Am und folgte Ihr in Ihre Bar mit Billard Tisch. Alex , Am und ich fingen an zu spielen, doch wir brauchten unbedingt noch Unterstützung für Alex. Ganz am Rand der Bar saß eine winzige Person. Es war die zierliche 18 jährige Plaam. 145 cm klein und sicher nicht mehr als 35 Kilo, also die perfekte Begleitung für den Zwei-Meter-Mann Alex. Er war sofort hingerissen von dieser zarten Blume und wir spielte zu viert auf. Leider merkte ich sehr schnell, dass Am schon ordentlich betrunken war und sich sehr schnell von mir ablenken ließ. Deshalb wurde nur Plaam ausgelöst und wir zogen zum Barklomplex rechts vor dem Terminal 21. Wir fanden dort zwar einen schönen Billard Tisch und eine wohlschmeckende Shisha, aber keine Begleitung für den kleinen SkinnyPete. Also ab zu Walking.

Der Bathbus quälte sich durch den Verkehr auf der Beachroad und stand 200 Meter zur Walking dann fett im Stau. Alex und Plaam saßen beseelt nebeneinander, aber ich wurde unruhig. Da fiel mein Blick auf eine Blonde mit ordentlich Hütten-Holz auf der anderen Straßenseite. Ich raus aus dem Bus flitzte rüber und sprach Sie an. Pido war 27 und eine Augenweide. Mit Ihren kurzen blonden Haaren und den vermitzten Lächeln wirkte sie ein wenig frech , aber sehr interessant und anziehend auf mich. Für 2000 LT wurde sie untergehakt und wir marschierten zu unserem Treffpunkt mit Alex und Plaam in die Billard Bar. Es war schon gegen ein Uhr als Alex endlich seine Plaam auspacken wollte und so eilten wir vier ins August. Du weißt, dass Du alles richtig gemacht hast, wenn selbst die Security an der Rezeption einen Taschenrechner braucht, um festzustellen dass deine Begleitung tatsächlich volljährig ist. Alex der Glückspilz.

Pido jauchzte vor Freude als Sie die Badewanne sah, denn sie war schon lange nicht mehr geschwommen. Sie planschte so vergnügt vor sich hin und ich beobachtete Ihr Silikon Valley. 450 Milliliter auf beiden Seiten. Die brachten Ihren Körper in ein sehr weibliches Gleichgewicht, was ich bei meinen bisherigen Bettgeschichten in so ausgeprägter Form noch nie erleben durfte. Ich ließ ihr ein bisschen Zeit und bereitete unterdessen das Zimmer mit Kerze und Musik vor.

Die Atmosphäre schien Ihr zu gefallen und meine Massage entspannte sie zusehends. Es gibt für mich nichts besseres um mich auf ein Mädel vorzubereiten als eine Massage. Sie liegt vor Dir auf ihrem Bauch und Du sitzt neben Ihr und beginnst Ihr über den Rücken zu streichen. Jetzt habe Ich Zeit alles zu betrachten und zu erkunden, ohne dass es komisch oder aufdringlich wirkt. Irgendwie entspanne ich mich selber dabei und den Mädel gefällt es. Als Meister berührst Du dann wie zufällig den Ein oder Anderen sensiblen Punkt und bevor die Massage vorbei ist, zieht das feuchte Mädel dich zu sich heran und will dich in ihr fühlen. Also für mich besser als jedes Vorspiel.

Pido erging es ähnlich. Kaum war ich mit ihrer Massage fertig, drehte sie mich auf den Rücken und tauchte ab. Sehr erfahren setzte sie Mund und Hand ein und ich musste aufpassen nicht schon zum Ende zu kommen. Ich drehte sie mittig in die Missio und tauchte mit dem Kopf in Ihre mega Brüste. Hier wollte ich bleiben, aber sie rollte mich zu Seite und stieg auf. So wechselten wir uns im Stellungswechsel ab, bis die letzte Stellung fiel und Sie mit der Hand das beendete, was Ihr Mund am Anfang versprochen hatte.

Ich war fix und alle, kuschelte mich an sie und wollte schlafen. Pido aber fing an mir Fotos zu zeigen und mir Ihre Geschichte zu erzählen. Ihr Leben zog in Bildern an mir vorbei. Ihre Zeit als Golfcaddy, ihr eigener Beautyladen in Bangkok , ihre Familie, der erste Hund (vom Auto überfahren), der zweite Hund, der dritte Hund, ihr Zuhause, ihre Freundin, usw usw. Das berührte mich. Warum ließ Sie mich so tief in Ihr Leben schauen. Wenn das hier nur ein Job für Sie war, warum dieser Aufwand , diese Mühe. Die 2000 waren längst verdient und in Ihrer Tasche. Aber vielleicht wollte Sie mehr und mir , ihr andres Ich zeigen. Sie ist eine Professionelle, ja ,aber auch ein Mensch und sie wollte mit mir etwas teilen. Weshalb konnte ich mir nicht wirklich erklären.

Irgendwann schliefen wir ein und kein Weshalb oder Warum war mehr wichtig.

To be continued...
 
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Klappe die neunte

Am nächsten Morgen wurde ich sanft mit einer kleinen Morgennummer geweckt. So beginnt der Tag sehr angenehm und man hat dannach auch schon irgentwie etwas Sinnvolles getan. Sie verliess mich gegen 10 Uhr, denn ihre Eltern waren in der Stadt und wollten Sie in Jomtien treffen. Dannach war Ihr Trip nach Bangkok geplant, so dass ein weiteres Treffen nicht in Sicht war.

Der Tag plätscherte im sanften Urlaubsalltag so dahin und Alex und ich fassten den Entschluss am nächsten Tag den Aqua Park zu besuchen. Deshalb gingen wir früh zu Bett, um am nächsten Tag ausgeruht uns die Rutschen runter zu stützen zu können. Nachts um drei wurde ich plötzlich wach. Ich war nicht wirklich fit, aber konnte auch nach intensiven Versuchen nicht mehr einschlafen. Also auf zur Walking, wo ich um sechs Uhr ankam. Die Nachtschwärmer kamen mit aus der Insomnia entgegen und ich hatte viel zu beobachten. Dann lief ich Richtung Beach und in die Arme von Rose.

Rose war für eine Thai mit sehr weiblichen Kurven bestückt. Sie hatte ein sehr schönes Gesicht und sprach gut Englisch. Bis zur Ankunft des Aquaparkshuttel hatte ich noch zwei 1/2 Stunden Zeit und so nahm ich Sie mit. Sie war schon etwas älter und sehr erfahren, was die Zeit im Flug vergehen liess. Pünklich um 8:30 klopfte dann Alex an der Tür und staunte, mich etwas derangiert vorzufinden. Trotzdem sass ich um 9:00 neben Ihm im Schuttel.

Der Aqua Park liegt etwas ausserhalb, weshalb die Fahrt etwa eine Stunde dauerte. Wir kamen mit Vitaly, einem jungen Russen ins Gespräch. Nach zwei Wochen Surftraining auf Srilanka wollte er noch ein paar Tage in Pattaya ausruhen. Wir erreichten den Aqua Park und zogen zu dritt zu den Rutschen. Es gab an die 12 unterschiedlichen Rutschen von gemütlich bis Looping. Eine der Rutschen hiess "big Anaconda" was mich gleich wieder an die Action mit Rose erinnerte. Wir rutschten was wie Hose hielt, aber das wirklich Anstrengende waren die tausenden von Stufen, die wir vor dem Abwärtsspass erklimmen mussten. Wir hielten Tapfer bis zur Schiessung des Parks durch, aber nickten bei der Busfahrt zurück nach Pattaya immer wieder ein. Im Hotel angekommen, fiel ich bleiernd ins Bett.

Der nächste Tag war unser vorerst letzter Tag in Pattaya, denn wir wollten ein paar Tage nach Ko Chang. Deshalb war es höchste Zeit Vorbereitungen zu treffen. Die grösste Frage war: Begleitung mitnehmen, oder die Eingeboreneninnen vor Ort buchen. Wir gingen auf Nummer sicher und Alex buchte seine Plaan und ich wollte Phu buchen. So stand ich vor Ihrer Bar und verhandelte mit Mamasan und Phu die Konditionen. 500 Barfine pro Tag und 1000 für Phu. Ich würde dafür Transport, Unterbringung, Verköstigung und alles weitere übernehmen. Phu brauchte nicht lange überlegen, obwohl Ihre Kolleginnen die 1000 für zu wenig betrachteten. Sie fiel mir um den Hals und ich war auch sehr zufrieden. Meine letzte Frage galt Ihrer "Period" , aber die war nicht in Sicht und so konnte das Abenteuer Koh Chang beginnen.

To be continued...
 
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Klappe die Zehnte

Der Abend war noch jung und so spielte Plaam, Phu, Alex und ich ein paar Runden Billard bei Eh und liessen uns dannach bei einem Barbeque von unseren beiden Grazien verwöhnen. Die beiden Mädels verstanden sich prima und es wurde ein sehr ausgelassener Abend mit Happy End.

Am nächsten Tag checkten wir um 12:00 Uhr im August aus und stiegen in unser Taxi nach Koh Chang. Die Fahrt dauerte 4 Stunden und kostete 3000 Bath. Das war zwar nicht günstig, aber Alex hatte genug Platz für seine Beine und die Fahrt war sehr angenehm. Wir machten ein paar Pausen, aßen Chicken mit Flys zu Mittag und kamen pünktlich zur Fähre. Die Überfahrt in den Sonnenuntergang war sehr romantisch und eine passende Begrüßung der Trauminsel. Wir hatten zwei Bungalows günstig über Agoda im Penny Resort gemietet. Mein Superior war einfach aber bewohnbar. Der Standard Room von Alex hingegen war unter aller Sau. Schloss defekt, Tür ging nicht richtig zu, Horrordusche und zur Begrüßung eine 8 cm Spinne an der Decke. Mangels Alternativen verbrachten Plaam und Alex die Nacht trotzdem dort und lenkten sich durch zwischenmenschlichen intensiven Körperkontakt von der grausamen Umgebung ab. Phu und ich hatten es zwar besser getroffen, machten aber das Gleiche.

Der Morgen offenbarte uns die schöne Seite der Insel, den White Sand Beach. Die Mädels shoppten erst einmal die fundamentalsten Strandutensilien wie Bikini, Badelatschen und Strandtasche zusammen. Wir ergatterten vier Sonnenstühle direkt am Wasser, beschattet von den tief hängenden Ästen der Bäume. Das Wasser war klar und schön warm, der Strand mässig befüllt und die beiden wunderschönen Meerjungfrauen strahlten um die Wette. Wir erwarteten jeder Zeit das einsetzten der Barcadi Werbemusik, aber das hier war echt und keine Kinoträumerei. Südseefeeling und wir mitten drin, besser geht nicht.

Phu und Plaam planschten stundenlang im Wasser und man merkte wie besonders dieser Ausflug für Sie war. Plaam hatte bisher so wenig Kontakt zum Wasser gehabt, dass Sie nie schwimmen gelernt hatte. Also hielt sie sich stets in der Nähe von Fiffy, unserem aufblasbaren Regenbogenponny und bei Alex unserem gutaussehenden Rettungsschwimmer auf. Andere Thais waren an diesem Strand so selten, dass den männlichen Strandläufern bei dem Anblick unserer Importe neidisch die Augen aus dem Kopf zu fallen drohten. Und es schien, als ob bei Einigen ein paar Extrarunden eingelegt wurden. Die Sonne fiel quasi vom Himmel und so verging dieser Strandtag viel zu schnell.

Alex hatte sich eine neue Bleibe gesucht und zog mit Plaam ins Kacha Hotel um. Am Abend gingen wir noch schön in einem Strassenrestaurant Essen und zogen uns dannach in unsere Frauen zurück.

To be continued...
 
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Klappe die Elfte

Der Strand für den nächsten Tag hieß Klong Prao und lag circa 3 Km südlich. Für mich der schönste der Strände. Andere vermissten den seven eleven um die Ecke, wie beim White Sand Beach, aber für mich zählte nur die Schönheit. Das Wasser, der Sand und der Bewuchs der Grünen Bäume bis ans Wasser , same same, aber dazu ein angenehmeres Publikum, weniger fliegende Händler und mehrere Baumschaukeln mit langen Seilen. Diese hatten es auch unseren Mädels angetan und sie schwangen, jauchzen und quiekte aus Freude und zu aller Freude umherstehender Touristen. Mit Ihrer mitreißenden fröhlichen Art belebten die Beide den Strandabschnitt, wie Kinder, aber ohne Streit, Schreierei und Tränen.

Das Wasser fühlte sich sogar noch wärmer an als den Tag davor, und als wir eine Zeit geschwommen und dahin gewartet waren, fand Phu eine lebende weisse Muschel von beachtlichen 7 cm Durchmesser. Mit einem Mal mutierten wir zu Südsee Perlenfischern und durchpflügten mit unseren Füssen den sandigen Meeresboden. So brachten wir circa 20 Muscheln zu Tage, die Stolz in einer Tüte mit Wasser am Strand zur Schau gestellt wurden. Das zog auch die Aufmerksamkeit der kleinen vierjährigen blonden hübschen Helen aus Deutschland auf sich. Ab da wurde die Kleine von unseren "Kleinen" faszieniert umsorgt und bemuttert, Europa trifft Asien, Szenen wie aus James Cock erster Pazifikfahrt.

Das Essen an dem Strandrestaurant war sehr gut, hielt aber eine Überraschung bereit. Phu, die die schärfste Esserin von uns in den letzten Tage gewesen war, und sich gerne damit feierte, musste ein Gericht zurück gehen lassen, was anscheinend weit über Ihren Horizont gewürzt war.
Sonst perlten bei scharf nur ein paar Tröpchen über ihre niedliche Nase, aber bei Luzifer half alles Wedeln nicht, da brachen alle Dämme. Ich kann mir unmöglich das Gefühl vorstellen wenn sowas rein geht, geschweige denn irgendwann ja auch wieder raus muss.

Wir sonnten, badeten, plapperten, schaukelten und kuschelten bis der Sonnenuntergang und die beginnende Kühle der Nacht uns zum Aufbruch mahnten. Ja richtig gehört, Kühle oder auch Kälte, kann man nach zwei Wochen Thailand empfinden, ohne einen seven eleven zu betreten, oder in einer Bar von drei Ventilatoren angepustet zu werden. Verrückt, man beginnt tatsächlich deutliche Unteschiede zwischen 25 und 27 Grad zu fühlen. Aber ein Tipp, wenn es zu frostig wird, nimm deine Thai in den Arm, die spendet immer ausreichend Wärme.

Abens dann noch beim Italiener ordentlich Pizza verdrückt und wir rollten zurück in die süsse Zweisamkeit. Phu und ich waren nun schon sehr gut aufeinander abgestimmt. Sie brauchte sich nur etwas laszive auf dem Bett zu räkeln, oder ihr zierliches Popöchen nach oben zu strecken und schon war mein kleiner Invador in hab acht Stellung. Sie lernte schnell auch Ihre Grifftechnik an meine Gegebenheiten anzupassen. Leider war, aus Platzgründen, der Brown Floor tabu, bis auf Einsatz des ein oder anderen Fingers. Trotzdem lagen hier die Vorteile einer Longtime auf der Hand, aber ich musste aufpassen, dass die beginnende Routine nicht zur Langeweile mutierte. Deshalb warf ich auch mal 50 mg ein und arbeitete Sie bis zur völligen Erschöpfung durch. Denn das Zeug brachte deutlich länger Stahl, aber auch ein wenig Unempfindlichkeit in den Ring. Und der abschliessende Handjob brachte die zarten Ärmchen dann zum glühen. Die kleine Maus bekam somit zwei Dinge in diesem Urlaub, die Sie gar nicht mochte, dickere Oberarme und dunklere Haut durch das tägliche Baden am Strand. Tja... C'est la vie...

To be continued ...
 
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Klappe die Zölfte

Am dritten und letzten Tag auf Koh Chang wechselte Phu und Ich ebenfalls das Hotel und zogen in das Kacha Hotel direkt am White Sand Beach. So hatte ich direkten Zugriff auf den jubilierenden Alex. Meine geplanten Geburtstagsüberraschungen hatte er alle durchkreuzt. Die zwei geschenkten Professionellen zum flotten Dreier, waren aufgrund Plaam nicht möglich, das begatten eines weiblichen Elefanten im Safari Park würde aus tierschutzgründen verboten und etisch von dem Geburtstagskind abgelehnt und das geplante technik Geschenk konnte aufgrund fehlender Infrastruktur nicht umgesetzt werden. Somit blieb nur die Einladung zu einem ausgezeichneten abendlichen Essen im edlen Strandrestaurant des Kacha Hotel, bei Feuershow und Lampionschein.

Doch zuvor verbrachten wir noch einen dritten wundervollen Tag am Strand von White Sand Beach. Die Mädels linten, facebookten und telefonierten mit Ihren Freundinnen um die Wette und wir merkten, was für eine "Aufwertung" wir Ihrem sonst recht gleichbleibenden Alltag verschafft hatten. Sie waren auf Koh Chang und Alle sollten es wissen. Die Umgebung und Selfies wurden weit verbreitet, die Fotos mit Falang nur ausgewählten Zielgruppen offenbart. Kundenpflege der Ferngebliebenen. Ein männlicher Begleiter macht sich eben nicht gut auf Facebook, wenn man andere Männer am träumen halten will. Das war für uns voll in Ordnung denn unser Stolz über dieses "Möglich gemacht zu haben" überwog und wir waren froh darüber, unseren Begleiterinnen, für die tolle Zeit , etwas wertvolles zurück gegeben zu haben.

Der Abend wurde mit einem langen Nachtspaziergang und Abschlusscoctail am Strand gebührend gefeiert und die Kleinen legten sich an diesem Abend nochmal ins Zeug um sich für eine weitere Nacht nach Koh Chang zu bewerben, denn morgen war Rückmarsch nach Pattaya angesagt.

Am Morgen schafften wir es auch das erste mal in diesem Urlaub zu Frühstücken. Das Kacha ist eines der besseren Hotels vor Ort und das Frühstück war Klasse. Nur Phu mümmelte an einem trockenen Brötchen rum und Plaam hatte gar keinen Hunger sondern Abschiedsschmerz. Das Check out, das Übersetzen mit der Fähre und die lange Taxifahrt verlief deshalb stimmungsmäßig eher gedämpft. Phu wusste schon seit dem Morgen, dass ich Sie noch eine Nacht ins Mercure Hotel mitnehmen wollte. Alex wollte die Trennung möglichst schnell hinter sich bringen, konnte aber dem kleinen traurigen Gesicht von Plaam nicht länger wiederstehen und willigte kurz vor Pattaya noch für eine Nacht ein. Wir eroberten das Mercure und ich anschliessend im Zimmer meine Insel mit zwei Bergen. Später trafen wir vier uns noch für ein Abschluss Barbeque und wurden von beiden Süssen kräftig voll gestopft. So rund liefen wir zu einer indischen Shishabar ziemlich südlich von Pattaya. Pool und Drinks für die Herren, die lang ersehnte Shisha für die Damen.

Shisha, der dämonische Flaschengeist befiel mich. Ich, überhaupt keine Ahnung von dampfenden Genussmitteln, sah wie Phu das Zeig wild blubbernd in tiefen Zügen auf Lunge zog. Also ich auch voll rein in die Bronchien. Jetzt schüttelt Ihr alle den Kopf und sagt, SkinnyPete ehrlich jetzt, auf Lunge? Na ich war halt jung und wollte einmal cool sein. Das rächte sich bitter. Nach einer halben Stunde später merkte es zuerst mein Unterkörper, dass da was nicht stimmte. Als ich dann die restliche Barfine zu Phus Bar brachte und abgerechnet war, merkte es auch die obere Hälfte und ich kotze mir Seele aus dem Leib. Ich schaffte es gerade noch auf die Toilette, dann Die schon angbleichte Phu aufs Motorrad und ab ins Hotel. Ihr ging es aber noch nicht so schlecht und so schmiss sie sich nackisch aufs Bett und räkelte Doggypose vor. Ich war Oben und Hinten leer aber Vorne ging noch was und so vögelte ich den Rest auch noch raus. Kurz nachdem ich fertig war, rannt Sie auf die Toilette und kotzte los. Und so verbrachten wir unsere letzte romantische 4K Nacht. Kuscheln, Kacken, Kotzen, Knacken, Repeat.

To be continued...
 
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Klappe Freitag der Dreizehnte

Der schwärzeste der Tage begann Dunkel. Phu und ich lagen zusammengekauert eng nebeneinander und konnten den Morgen gar nicht erwarten. Ich wollte wenigsten noch einmal Licht sehen bevor mich dieser Dämon in die ewigen Jagdgründe schickte. Natürlich litt Ich, genetisch bedingt, etwas mehr als die Frau neben mir, aber dass ich so von den Socken gehauen wurde war unglaublich. In dieser schlechten körperlichen Situation, war natürlich die bevorstehende Trennung von Phu noch viel schmerzhafter als sowieso schon. Ich hatte diesen kleinen Engel nämlich echt gerne und sie kam meinem kleinen Herzchen bedenklich nahe. Auch ihre Geschichte dauerte mich. Eltern früh gestorben und als Kind bei Stiefeltern aufgewachsen. Viel Arbeit auf dem Feld und keine richtige Schulbildung. Dann endlich den Mann gefunden der versprach ihrem Leben Sicherheit und Geborgenheit zu geben. Als der Sohn dann zur Welt kam, wandte sich der Mann von Ihr ab und das Elend trieb Sie nach Pattaya. Eine der Geschichten wie sie in Thailand millionenfach vorkommen. Aber trägt eine, dir immer vertrauter werdene Partnerin diese Geschichte, dann geht diese unter die Haut und der Beschützerinstinkt erwacht. Doch alle emotionalen Verbindungen und Gedanken verblassen im Licht der Wirklichkeit zu verschwommen Abbildern eines Lebens, was wir am Ende niemals bereit wären zu führen.

So wartete ich noch bis zum Vormittag und wir uns beide etwas erholt hatten. Als ich Ihr sagte, dass unsere gemeinsame Zeit zu Ende sei, war Phu sehr traurig und es kullerten die Tränen. Der letzte Rest auf Hoffnung, ich könnte Ihr Retter sein, entwich dem schluchtzenden kleinen Körper und ich konnte Sie nicht mehr trösten. Ich nahm Sie behutsam in den Arm und hielt sie ganz fest. Nach einiger Zeit suchte sie alle ihre Sachen zusammen und wir küssten uns ein letztes Mal. Dann verschwand Sie und ich war allein. Scheisse, ist so etwas immer schwer. Ich rollte mich in das Bettlaken, traurig, krank, alleine und wollte nur noch schlafen....

To be continued...
 
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Klappe die Vierzehnte

Am nächsten Tag fühlte ich mich wieder gut. Alle Tränen waren getrocknet, alles Gift aus dem Körper verbannt und so wurde es Zeit mich auf meine letzte Urlaubswoche vorzubereiten. Der erste Weg führte mich mit einem ganzen Sack Wäsche zur Laundry. Dann ab ins Festival zu iCare. Meinem Handy hatte Koh Chang nämlich nicht gut getan. Ich hatte das gute Stück am Strand immer in einer Tauchhülle um den Hals getragen, gemeinsam mit einem verschraubbarem Plastikei für das Geld. Bei der Strand Aktion mit Volleyball und Co, schlugen die beiden Anhängsel manchmal zusammen und ich glaube bei diesen Erschütterungen war die Elektronik irgendwann überfordert. Gerade einen Monat zusammen und schon lässt mich das Teil im Stich. Tilt. iCare war sehr professionell, konnte aber dem Apfel auch kein Leben mehr einhauchen. Also bog ich alles auf das Tablett um und hoffe, dass die Icloud wenigstens die Fotos gesichert hat. Natürlich grosser Mist ohne Handy im Urlaub.

Am Abend gingen Alex und ich auf Beutezug. Wir stärkten uns auf der Soi Buakao mit den besten Burgern der Stadt. Ein kleiner Laden genau gegenüber zu Mc Donalds. Dann ab durch LK Metro und die Barkomplexe abgeklappert und anschliessend mit Bathbus zum Terminal 21 und dort in den Bars geschaut. Plötzlich kam von Alex der Vorschlag mal eine kleine Agogo Tour zu machen. Wir also zu Walking und besuchten von Skyfall über Angel, Coco, Windmill ein paar Agogos. Wir hatten uns vorgenommen, in jeder Agago mindestens eine der Ladys mit Ladydrink und Gesellschaft zu bespaßen, auch wenn uns keine so richtig zusagte. Wir genossen den Abend, aber der letzte Kick zum Auslösen einer der Damen fehlte. In der Angel wurde es zudem unappetitlich, als einer der Chinoken sich die Kleider vom Leib riss und Splitterfasernackt die Stage stürmte. Es war zwar wenig, aber auch dass wollte keiner sehen. Am Ende war er nicht mal bereit als Schadenersatz für die traumatisierten Stagedamen die Glocke zu läuten. Wir zogen weiter in die Sugar Sugar an der LK Metro. Da fand Alex endlich seine Traumfrau. Er löste Sie aus und zischte ins Hotel. So, einer von uns war versorgt und der Andere lief zur Beachroad.

Das hätte ich an diesem Abend besser nicht machen sollen, denn es folgte die schlimmste Nummer, die ich je in Thailand erlebt habe. Doch bevor ich davon berichte, werde ich für mich einen kleinen Ratgeber schreiben um zukünftige Fehlgriffe so zu vermeiden.

The Hitchhiker's Guide to the Beachroad:

Blickkontackt: Es ist unbedingt erforderlich mit der ausgewählten Dame Blickkontakt aufzunehmen. Schlägt Sie die Augen nieder oder weicht aus, nicht ansprechen. Sie will Asiaten oder einfach nicht Dich. Zwingst Du Dich Ihr auf, sind Mondpreise oder ein schlichtes "no" zu erwarten.

Lächeln: sei nicht so ernst und zeige Ihr Deine fröhliche Seite. Wirkt Wunder. Ausserdem sieht Sie, dass Du Dir in den letzten vier Tagen mindestens ein mal die Zähne geputzt hast.

Vorstellung: Stelle Dich Ihr mit Namen vor. Das ist höflich und lässt sich mit einem kleinen Scherz verbinden. My Name is Rüdiger, da ist der Lacher schon vorprogrammiert. Vielleich auch eine kleine Eselbrücke bauen und einen bekannt Schauspieler mit gleichen Vornamen nennen. My Name James, like James Bond , you know? Anschießend frag nach Ihrem Namen und wiederhole ihn.

Zeit: Benenne den zeitlichen Rahmen. ShortTime ist in der Regel 1 Shot, aber auch zwei Stunden. LongTime geht normaler Weise bis in den Vormittag des nächsten Tages. Klär das ab, sonst geht Sie nach 20 Minuten ST oder weckt Dich in der LT um sechs Uhr Morgens mit der Begründung: Sie müsse jetzt schnell zum Tempel, weil Sie mit Dir Dinge getan hätte die unverzügliche Absolution verlangen.

Belohnung: Befindest Du Dich in den Verhandlungen, stelle zusätzliche Belohnungen in Aussicht. Bei Gefallen Extratip, Massage, Mahlzeit, Disco, Heirat, Einbürgerung. Bitte um vorsichtigen Umgang mit den letzten beiden Vorschlägen.

Vertrauen: Rede mit Ihr über Dein Hotel und das schöne Zimmer, vielleicht mit Wanne. Sag, dass Du alleine reist, dann erwarten Sie keine fünf Inder, die sich hinter dem Duschvorhang verstecken. Das schafft Vertrauen. Ist Dein Hotel nicht weit entfernt, hak Sie unter und spaziere mit Ihr den Weg. Viel besser als eine schnelle Taxifaht. Lass Sie über sich sprechen und laber Sie nicht voll. Aufrichtiges Intresse an Ihr und Ihrem Leben ist der Schlüssel.

Geld: Zahle niemals im Voraus. Wenn überhaupt zahle die Hälfte als Vorschuss. Dafür solltest Du immer einen 500 Bathschein bei Dir tragen. Wenn Du alles vorher bezahlst hast Du verloren. Thais können eine Situation so ungemütlich werden lassen, dass Du Sie Dir freiwillig aus dem Zimmer wünscht. Ziel erreicht, Geld weg.

Das erinnert mich an die letzte Nummer mit der Schauspielerin Pi von der Beachroad. Durch ihre süssen Worte hatte Sie es geschafft dass ich Ihr die 1000 Bath schon vor der Nummer gab, ich Trottel. Das Ergebnis war der schlechtestes Sex since ever : kein Anfassen, nicht von hinten und die absolut gefühl- und liebloseste Behandlung die man sich vorstellen kann. Nach 20 Minuten brach ich das Trauerspiel ab und warf Sie raus. Hätte ich den Ratgeber doch nur schon früher geschrieben.

To be continued...
 
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Ps : zwei Punkte die ich bei dem Ratgeber noch vergessen habe.

1. Habe immer ein Handtuch dabei.

2. Wenn Dich einer nach dem Sinn fragt, die Antwort lautet 42.
 
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Klappe die Fünfzehnte

So ging es nicht weiter, ich brauchte jetzt mal wieder anständigen Beischlaf. Also ab zur Body Massage. Wir starteten gegen 14:00 nach einem guten Blaubeerkuchen- Frühstück. Der Laden heisst Sabai Room und liegt an der Second, schräg gegenüber der Soi 6, ist nicht zu übersehen. Die Damen saßen aufgereiht in dem großzügigem Eingangsbereich. Alex erkannt seine Wahl vom letzten Mal und packte sie zielstrebig ein. Ich entschied mich für die Nummer 32. Kiki 30 , hübsch und sehr zierlich, was mit den beidseitigen 300 ml Befüllungen ein sehr ansprechendes Bild ergab. Sie führte mich nach Oben und ließ das Wasser für die Wanne ein. Ich tauchte in das warme Wasser und wurde komplett eingeseift. Die Bodymassage fand anschliessend auf der bereitgestellten Doppelluftmatratze statt. Sie Rutschte auf mir herum. Hastig errichtet ich einen Schlagbaum, doch Sie war mit dem Schengender Abkommen vertraut und rutschte einfach über alle Grenzen hinweg. Zielsicher glitt Sie Richtung Alpen, aber ich konnte den Höhepunkt mittels Gedankenkontrolle an meine alte hässliche Französischlehrerin noch abwenden. Die anschliessende Dusche verschaffte mir genug Zeit die Erregung etwas einzudämmen. Doch das Bett war die nächste Station und Kiki war gut im Bett. Ich versuchte noch so viele Stellung mit diesem Traumkörper durch zu bekommen wie möglich, aber als dieser kleine Po vor mir kniend auf und abhüpfte war es um mich geschehen und meine zollfreie Ware wurde geliefert.

Am Abend machten wir unsere zweite Agogo Runde. Diesmal über Panda, Sapphire, Windmill und Sugar Sugar. Trotz des reichhaltigen Angebotes kamen wir über Lady Drinks nicht heraus. Und so war das ein ruhiger Abend.

An dem darauffolgenden Abend sollte ich Erfahrung mit der absoluten Unerfahrenteit sammeln dürfen. Alex war wieder auf Agogo-Auslöse-Tour. Er war in der Sugar Sugar bereits mit Bee fündig geworden. Um die inkubationszeit der blauen Pille zu überbrücke, beschlossen wir in der Lk Metro einen Billard Tisch zu suchen. Die Bar mit einem freien Tisch war schnell gefunden. Im hinteren Bereich der Bar standen drei Mädels und unterhielten sich. Wir starteten das Game und ich beobachtete, dass eine, die beiden Anderen in den Barablauf einzuweisen schien. Eine der beiden Trainees war ansprechend hübsch und folgte aufmerksam den Instruktionen. Als Sie am Billard Tisch vorbei kamen, sprach ich Fan an. Etwas hilflos suchte Sie den Kontakt zu Ihrer erfahrenden Kollegin, da sie kein englisch sprach. Ich fand mithilfe der Dolmetscherin heraus, dass es Fan erster Tag in der Bar, und überhaupt ausserhalb des Isaan war. Als Gentelman wollte ich selbstverständlich behilflich sein und bot mich an, die Kleine in das Nachtleben von Pattaya einzuführen. 550 Barfine und die Kollegen machten für Sie den Preis von 2000 Lt aus. Dann nahm ich Sie direkt mit in die Walking Street. Es machte Spass ihr alles zu zeigen. Sie staunte bei dem Zigarettenzauberer, lachte bei dem Ladyboy der in Wasserfass plumpste und war fasziniert von der türkischen Eisverkäuferperformance. Sie spielte mit mir das erste mal Jenga. Bei dem routiniertem Jackpotwürfelspiel und dem Vier gewinnt war sie etwas überfordert. Für Sie war das Highlight aber der Besuch der Isaan Musikstage direkt rechts am Eingang zur Walking.

Sie war 26 und hatte einen zehn jährigen Sohn und ich war Ihr erster Kontakt zu einem Ausländer. Es war Ihr erster Tag, und dass merkte man. Körperkontakt in der Öffentlichkeit vermied sie. Händchen halten war drin, aber das flüchtige Küsschen oder der Griff um die Hüfte war Ihr spürbar unangenehm. Das respektierte ich und gegen ein Uhr machten wir uns auf den Weg ins Mercure. Dort angekommen, nahm ich mir vor, Sie behutsam in die käufliche Zweisamkeit einzuführen. Nach dem Duschen, kam Sie scheu ins Bettchen gekrabbelt und ich legte ganz langsam los. Ich Strich zärtlichst über Ihren weichen Körper und ließ keine Stelle aus. Sie wurde sehr zutraulich und öffnete sich mir immer weiter. Bis ich an Ihrem Hals die letzte Bedenken wegküsste und sie anfing leise zu stöhnen. Sie trug einen unbehandelten Pelz, durch den mein Invador erst einmal hindurch finden musste. Es entwickelte sich eine Girlfriendnummer vom feinsten. Gegen drei Uhr war ich fertig und wir Beide wollten nur noch schlafen.
Der nächsten Morgen begann zärtlich und die Kleine strahlte glücklich über das ganze Gesicht. An diesem Morgen wurde keine Nummer mehr geschoben, weil Sie die Begündung und mein Lob in einem Satz durch Google übersetze. "I am totally exhausted" .

To be continued...
 
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Klappe die Sechzehnte

Es war der letzte Tag in Pattaya. Der Tag darauf, sollte als Reisetag nach Bangkok dienen. Fan hatte mich mit Ihren Kuscheleinheiten so angeturnt, dass ich dringend eine Partnerin brauchte, eine schnell verfügbare, einfache, unkomplizierte, gradlinige, wunderschöne und mich in allen Belangen befriedigende Frau. Ich nahm das Tablet und tippte die Nachricht ... und Phu antwortete.

Zwei Stunden später lag Sie lächelnd auf meinem Bett und fragte mich "what you want to do?" Ich antwortete "You know Baby, you know" . So verbrachten wir den Nachmittag ineinander im Bett. Am Abend wollte Sie sich noch etwas ausruhen und ich ging mit Alex Burger essen. Anschließend führen wir zur Soi 6, denn Alex wollte sich noch seinerseits von Plaam verabschieden. Als wir ankamen machte Sie und ihr kleines Herzchen einen Freudensprung. Die Beiden spielten ein paar Runden Billard und dann kam der traurige endgültige Abschied. Als ich das Hotelzimmer wieder erreichte, wartete da schon eine ausgehungerte Phu. Wir gingen in Richtung Walking und machten das letzte Barbeque zusammen. Dann auf zu Ihrer Bar und Billard bei Eh. Danach in sie Sugar in der LK Metro. Alex war durch das Wiedersehen mit Plaam etwas angeschlagen und fand in der Agogo keine passende Begleitung. Daher trennten uns die Wege und Alex machte sich auf, um in der Bar von Fan noch etwas fürs Bett zu finden.

Phu wollte mit mir den letzten Abend in der Insomnia tanzen gehen. Es war aber erst ein Uhr und ich wollte zuvor noch einmal in mein Zimmer, um mich umzuziehen und frisch zu machen. Phu fand das doof, sie wollte lieber sofort los gehen. Ihre Haltung war derart kompromisslos, dass mir nichts anderes übrig blieb, als alleine in Hotel zu gehen. Wir verabredeten, uns um zwei Uhr direkt in der Disco zu treffen, aber als ich in der Insomnia aufschlug, war sie nicht da. Ich suchte den Laden ab, aber fand sie nicht. Es blieb mir also nichts anderes übrig, als erst mal alleine zu starten. Wir hatten uns total verpasst und während ich anfing zu tanzen, fing Phu mich ihrerseits an zu suchen. Sie fuhr sogar wieder zurück ins Mercure, lies mich von der Reception anklingeln und klopfte an meine Tür. In Ihrer Verzweifelung und Sorge, weckte Sie sogar den bereits eingeschlafenden Alex in seinem Zimmer, aber ich blieb verschwunden und war wegen meinem defekten Handy auch nicht zu erreiche. Dann führte Sie die letzte Hoffnung nochmal in die Disco. Um fünf Uhr traf sie mich dann endlich. Ich war sehr überrascht als dann plötzlich die Kleine Maus sichtlich aufgelöst vor mir auf der Tanzfläche stand. Sie trommelte wie wild auf meinen Arm und bei Ihr kullerten die Tränchen. Ich nahm sie in den Arm und tröstete Sie. Nach ein paar Minuten war sie wieder ok und freute sich , dass mir nichts passiert war und sie mich am Ende doch noch gefunden hatte. Tja Baby, wärste doch einfach noch kurz mit ins hotel gekommen, dachte ich bei mir. Um sechs Uhr war Schluss mit Disco und wir fielen ins Bett. Der quasi Versöhnungssex endete pünklich gegen 11 so dass unser Taxi uns um 12 aufsammelt und wir um 14 Uhr in Bankok ankamen.

Alex hatte uns im Rembrandt Hotel der Soi 18 ein Superior Room für ca. 70 € für unsere letzte Nacht gebucht. Der schwule Recepion Guy fand Alex aber anscheinend so nett, dass er uns in den 24 Stock in eine Excutivsuite upgradete. Was für ein tolles Zimmer mit was für einer grandiosen Aussicht. Normaler Weise kostet das Zimmer 240 Tacken die Nacht. Wir waren in der High Society angekommem, lol. Als Noi später in das Zimmer kam war Sie entzückt und wir lagen bis zu Abend nur im Bett. Noy war ,wie ich, über die letzten zwei Wochen wieder aus unserem emotionalen Tief heraus gekrochen und so hatten wir eine sehr schöne Zeit zusammen. Bei soviel Abschied- und Begrüßungssex war mein kleiner Freund im Dauereinsatz und ich legte für die Nacht vorsorglich die Wundsalbe bereit.

To be continued...
 
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