SkinnyPete
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Klappe die Siebzehnte
Den letzten Abend wollten wir nochmal besonders gestalten. Alex hatte sich schon seit Tagen vorgenommen, eine Sandwichnummer mit zwei Mädels zu schieben. In Pattaya hatte es dazu immer an etwas gefehlt. Entweder, die Auserwählte wollte Alex nur für sich alleine, oder es fand sich kein zweiter ansprechender Gegenpart. In Bangkok ist alles möglich, so stieg Alex Vorfreude. Zunächst mussten wir uns aber stärken und gingen gegen 20:00 in ein gemütliches outdoor Strassencafee in der Soi 13 etwas essen. Die Livemusik war mit Elvis, John Lennon und Gloria Gaynor genau mein Fall, doch leider konnten meine jungen Begleiter meine Begeisterung nicht wirklich teilen. Anschließend zogen wir zur Soi Cowboy und nahmen dort im Cowboy 2 auf der rechten Seite im Separee platz. Noy schwankte zwischen Interesse, Belustigung und Scham. Sie blieb ganz nah bei mir, daher wurde ich von den Mädels so gut wie nicht beachtet, aber Alex ging steil. Er hatte umgehend eine Stunner am Start, die gleich so versaut auf Ihm rumrutschte, dass Noy große Augen machte. Je länger wir in der Agogo blieben, desto mehr Lust bekam ich auf meine kleine Maus. Also überließen wir Alex seinem Schicksal und ich nahm Noy unter den Arm und wir eilten ins Rembrandt.
Die letzte Nacht in Thailand, die letzte Nacht in Noy. Wir paarten uns so intensiv, dass Noy gleich zwei mal bis an die Decke flog und ich mein Bonusheft gleich mit mehreren Fleissbienchen bestücken konnte. Am nächsten Morgen verabschiedet ich mich gegen Mittag von Noy und zog mit Alex in den Sonnenaufgang unseres letzten Tages. Wir stärkten uns mit Mago und süßen Reis im Food Court im Terminal 21 und anschließend mit Pizza und Nudeln beim Italiener.
Um Alex Urlaubs - Wunschliste am letzte Tag noch final abzuarbeiten fuhren wir zu dem Militär Stützpunkt mitten in Bangkok. Die Wachen, mit Ihren Gewehren im Anschlag, staunten nicht schlecht über die zwei auf Motortaxen ankommenden Farangs. Auf die Frage nach der Shooting Range wurden wir durchgewunken und grob in eine Richtung geschickt. So irrten wir in der Kaserne umher, an verschlafenen Wachposten und aufgereihten Schützen- und Kampfpanzern vorbei. Nach mehreren Nachfragen kamen wir in eine mittel große Halle. Der Gehörschutz wurde uns direkt am Eingang aufgesetzt und so wurden wir in das Büro von El Komandante geführt. Dieser saß vor einer Wand voller Waffen und bot uns mehrere „Bundel“ an. Unsere Wahl fiel für 7500 Bath auf die Handfeuerwaffen Glock 19 , 39 und einen Smith und Wesson’s Revolver. Für die Langwaffen entschieden wir uns für das M4 Maschienengewehr und einen halbautomatischen Karabiner. Dazu bekamen wir ca. 200 Schuss Munition und unseren eigenen Instructor. Es war schon seltsam wie die Waffen mit Munition vor uns auf dem Tisch lagen. Ohne Ausweiskontrolle, ohne Haftunsauschlusserklärung oder sonstigen Papierkram schritten wir zur Tat. Der Instructor achtete lediglich darauf dass wir unsere Waffen brav in Richtung Scheibe hielten und verhinderte so, dass Alex den nervigen Chinoken , der an dem Nebenstand John Wayne faxen machte, abknallte. So schossen wir 9 mm Löcher in die aufgestellte Pappkameraden und hatten einen Heidenspass. Leider ratterten besonders bei der Vollautomatischen M4 die Kugeln viel zu schnell durch und so war bald alles Pulver verschossen.
Nach so viel Gewalt drängte es uns nach Zärtlichkeit und ich bekam meine Öl-Massage und Alex seine ersehnte Bodymassage zu dritt. Die beiden Mädels waren sehr gründlich und so holte mich Alex mit einem lang anhaltenden mildem Lächeln auf den Lippen ab. Die letzten Stündchen verbrachten wir bei Bier und Billard in der Sportsbar direkt am Nana. Anschließend hohlten wir unser Gepäck vom Rembrandt, fuhren zum Flughafen und der Urlaub war zu ende.
Fin
Den letzten Abend wollten wir nochmal besonders gestalten. Alex hatte sich schon seit Tagen vorgenommen, eine Sandwichnummer mit zwei Mädels zu schieben. In Pattaya hatte es dazu immer an etwas gefehlt. Entweder, die Auserwählte wollte Alex nur für sich alleine, oder es fand sich kein zweiter ansprechender Gegenpart. In Bangkok ist alles möglich, so stieg Alex Vorfreude. Zunächst mussten wir uns aber stärken und gingen gegen 20:00 in ein gemütliches outdoor Strassencafee in der Soi 13 etwas essen. Die Livemusik war mit Elvis, John Lennon und Gloria Gaynor genau mein Fall, doch leider konnten meine jungen Begleiter meine Begeisterung nicht wirklich teilen. Anschließend zogen wir zur Soi Cowboy und nahmen dort im Cowboy 2 auf der rechten Seite im Separee platz. Noy schwankte zwischen Interesse, Belustigung und Scham. Sie blieb ganz nah bei mir, daher wurde ich von den Mädels so gut wie nicht beachtet, aber Alex ging steil. Er hatte umgehend eine Stunner am Start, die gleich so versaut auf Ihm rumrutschte, dass Noy große Augen machte. Je länger wir in der Agogo blieben, desto mehr Lust bekam ich auf meine kleine Maus. Also überließen wir Alex seinem Schicksal und ich nahm Noy unter den Arm und wir eilten ins Rembrandt.
Die letzte Nacht in Thailand, die letzte Nacht in Noy. Wir paarten uns so intensiv, dass Noy gleich zwei mal bis an die Decke flog und ich mein Bonusheft gleich mit mehreren Fleissbienchen bestücken konnte. Am nächsten Morgen verabschiedet ich mich gegen Mittag von Noy und zog mit Alex in den Sonnenaufgang unseres letzten Tages. Wir stärkten uns mit Mago und süßen Reis im Food Court im Terminal 21 und anschließend mit Pizza und Nudeln beim Italiener.
Um Alex Urlaubs - Wunschliste am letzte Tag noch final abzuarbeiten fuhren wir zu dem Militär Stützpunkt mitten in Bangkok. Die Wachen, mit Ihren Gewehren im Anschlag, staunten nicht schlecht über die zwei auf Motortaxen ankommenden Farangs. Auf die Frage nach der Shooting Range wurden wir durchgewunken und grob in eine Richtung geschickt. So irrten wir in der Kaserne umher, an verschlafenen Wachposten und aufgereihten Schützen- und Kampfpanzern vorbei. Nach mehreren Nachfragen kamen wir in eine mittel große Halle. Der Gehörschutz wurde uns direkt am Eingang aufgesetzt und so wurden wir in das Büro von El Komandante geführt. Dieser saß vor einer Wand voller Waffen und bot uns mehrere „Bundel“ an. Unsere Wahl fiel für 7500 Bath auf die Handfeuerwaffen Glock 19 , 39 und einen Smith und Wesson’s Revolver. Für die Langwaffen entschieden wir uns für das M4 Maschienengewehr und einen halbautomatischen Karabiner. Dazu bekamen wir ca. 200 Schuss Munition und unseren eigenen Instructor. Es war schon seltsam wie die Waffen mit Munition vor uns auf dem Tisch lagen. Ohne Ausweiskontrolle, ohne Haftunsauschlusserklärung oder sonstigen Papierkram schritten wir zur Tat. Der Instructor achtete lediglich darauf dass wir unsere Waffen brav in Richtung Scheibe hielten und verhinderte so, dass Alex den nervigen Chinoken , der an dem Nebenstand John Wayne faxen machte, abknallte. So schossen wir 9 mm Löcher in die aufgestellte Pappkameraden und hatten einen Heidenspass. Leider ratterten besonders bei der Vollautomatischen M4 die Kugeln viel zu schnell durch und so war bald alles Pulver verschossen.
Nach so viel Gewalt drängte es uns nach Zärtlichkeit und ich bekam meine Öl-Massage und Alex seine ersehnte Bodymassage zu dritt. Die beiden Mädels waren sehr gründlich und so holte mich Alex mit einem lang anhaltenden mildem Lächeln auf den Lippen ab. Die letzten Stündchen verbrachten wir bei Bier und Billard in der Sportsbar direkt am Nana. Anschließend hohlten wir unser Gepäck vom Rembrandt, fuhren zum Flughafen und der Urlaub war zu ende.
Fin