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wie absti schon sagte, pass immer am mann. und mit dem geld handhabe ich es auch so. zusätzlich hab ich die $-scheine im bündel immer verkehrtrum sortiert. die kleinen einer draussen und die größeren innen. das geht super da die $ gleich groß sind. scheiß €
Grubert hat gesagt.:
Ich hoffe das ist ok, dass ich gelegentlich meinen Senf dazu abgebe (Euer Bericht), denn ich denke, so eine klasse Arbeit hat Respekt und Aufmerksamkeit verdient, über das reine Lesen hinaus!!!
mir haben deine beiträge bis jetzt immer gefallen. aber der bericht ist von absti. der trip war unserer aber die blumen für den bericht gehören alleine ihm. ich bin da nicht so begnadet.
Dann besuchten wir unsere Freunde beim Deminingteam und die waren heute wirklich fündig gewesen, etliche Clusterbomben wurden neben Granaten und APM-Landminen aufgespürt:
Klar, die Wege und Ortschaften sind mittlerweile gesichert - aber die Regionen außerhalb ausgetretener Pfade bergen immer noch sehr viel Gefahrenpotential, besonders in der Nähe ehemaliger wehrtechnischer Anlagen, so wie zum Beispiel an den gesamten Küsten und Grenzen entlang.
Max machte auch als Minensucher eine gute Figur und man schloß den derzeitigen Extremtouristen und sonstigen österreichischen Hochschullehrer schnell in's Herz. Er erkannte schnell um was es hier ging und half dann nach Kräften eine Zeit lang mit:
Mit solchen Minefieldmarkern werden sichere Areale von ungesicherten abgegrenzt. Sehr gewissenhaft werden diese Stecken verwendet, um Jedermann im Team zu informieren. Fehler dürfen hier nicht passieren:
Ab hier beginnt nun der komplett neu geschriebene, ergaenzende Bericht.
Wegen der zahlreichen Anfragen zum Busterminal, hier nochmal ein Foto vom GST-Terminal in Phnom Penh, direkt am Phsar Thmei, aber hinter dem Terminal von Hoh-Wah Genting!
Nicht ueberall in Cambodia hat man Empfang auf dem Handy oder Internet-Cafes zur Hand. Kaum hatten wir uns ein paar Tage nicht gemeldet, da waren die Leser unserer Story schon auf den Barrikaden, schrieben uns ab - oder wollten uns tatkraeftige Unterstuetzung schicken:
Dabei hatten wir nur Sanuk pur!
S'villes Beaches hatten uns einige Tage lang gefesselt, und da gab es einige von. Die besten sind natuerlich die, welche weiter weg sind, und somit nicht von den Backpackern heimgesucht werden.
Geheimtipp: Ihr fahrt zum alten Airport, dann Richtung Ream Navybase. An der Basegate biegt ihr links ab, Richtung Oilterminal und folgt dem Trampelpfad fuer etliche Kilometer. Ihr werdet dann mit einem Riesenstrand fuer euch ganz alleine belohnt - ganz nach Maexchen's und meiner Manier:
Auf dem Weg zurueck nach Sihanoukville schauten wir uns den besagten Airport einmal naeher an. Minenfrei sei er seit letztem Jahr, so das eine landende Maschine nicht, wie noch vor ein paar Jahren in Koh Kong mit zerfetztem Fahrwerk liegenbleibt.
Das Management hier scheint sich auf etwas vorzubereien, und wir sahen uns sehr gruendlich um. Rollfeld, Runway und Taxiways sahen ganz manierlich aus. Auch die Dimensionen wuerden einem Kurzstreckencommuter keine Probleme bereiten. Max bereitet sich daheim demnaechst auf seine PPL vor, und mich interessierten Airports schon immer.
Seit juengster Zeit gibt es sogar ein paar Moebel im Inneren des Flughafengebaeudes, elektrische Beleuchtungen und Baenke - also bestehen die 3 Flughafenmitarbeiter aus Guards mit Kalashnikov-Sturmgewehren. Man liess uns unbehelligt hinein, der Guard vorne knallte auch brav die Hacken zusammen. Danach hatten wir staendig Verfolger, aber kein Problem, wir wollten ja nichts klauen.
In einem leeren Buero oder Schulungsraum hing ein lustiger Plan an der Wand, der musste fotografiert werden:
Eine wundersame Guardvermehrung spaeter, durch's Fenster beobachtet, empfahl uns - hier das Weite zu suchen. Gruppen von uniformierten Schergen sprangen von einem Mannschaftswagen ab, und ein wichtig aussehender Offizier schielte in unsere Richtung, mit einem Ohr am Walkie-Talkie.
Wir fuhren noch eine Ehrenrunde ueber die den Flugzeugen vorbehaltenen Verkehrswege, und fuhren dann durch ein fehlendes Betonsegment in der Absperrung des hinteren Flughafenteils ueber einen Acker wieder in Richtung Heimat. Das war uebrigens keine Flucht, das war 'ne echte Abkuerzung!
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Den Abend verbrachten wir wieder im Freedom, die Billiardtische waren echt o.k. und bei 0,5 $ Preisen fuer 0,4 Liter Bier oder Coke war das ja auch kein nennenswerter Budgetfaktor. Hier ein paar Schnappschuesse aus besagter Spelunke: