Retrospektive : The Final Grand Slam

Dort musste ich erstmal meinen grossen Koffer die steile Treppe hochwuchten. Und wenn ich steil schreibe, dann meine ich STEIL. Beim einchecken musste ich zwar keine Kaution hinterlegen, jedoch war mein Zimmer nicht frei, weshalb ich für den ersten Tag in einem anderen untergebracht werden musste. Zickig wie ich manchmal bin, habe ich dann höflich erwähnt, dass wenn man 4 Monate im Voraus ganze 10 Tage bucht und bezahlt, man eigentlich nicht umziehen müssen möchte.

Aber ok :roll:

Das Zimmer war dann auch eigentlich ganz ok, jedoch der Kühlschrank direkt neben dem Bett war bezüglich der Geräuschentwicklung etwas ungünstig platziert und vor allem… total versifft


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Auch egal, war ja nur für eine Nacht. Also alles ausgepackt, geduscht, angezogen und… auf die Piste.

Beim meinem ersten Besuch in Angeles habe ich die NoNameBar von Klaus alias Shovel nicht gefunden, bei meinem zweiten Besuch war Sie bereits geschlossen und er machte in Subic weiter Karriere. Dieses mal wollte ich endlich die lebende Forums-Legende besuchen und bin schnurstracks zur Blue Flame Bar spaziert.
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Es war kurz nach 20 Uhr und es war wohl noch zu früh. Klaus war nicht anwesend und die 4 Mädels auf der Tanzfläche ganz nett, aber nichts zum Mitnehmen für mich. Aber wie Ihr wisst, bin ich ja wählerischer als es mir gut tut oder ich es mir erlauben könnte. Also habe ich einen Saft bestellt, getrunken, bezahlt und bin nach 30 Minuten wieder gegangen.

Ich war dann noch in ein paar Agogos, aber da ich quasi seit über 40 Stunden nicht mehr richtig geschlafen hatte, bin ich tatsächlich ohne ein Girl gehabt zu haben, allein ins Hotel.

Im Zimmer habe ich dann über WIFI und mein Netbook meine DIA Favoriten in Angeles über mein Eintreffen und meine Handynummer in Kenntnis gesetzt. Dazu noch die ersten BADOO und WECHAT Kontakte geknüpft und...

dann eingeschlafen.
 
@Piper

Moin :mrgreen:

Dachte, ich hätte es fast schon ZU ausführlich - weil eigentlich für den Leser uninteressant - beschrieben:

Mit BELL von Pattaya zurück nach BKK direkt zum Sumsibum Airport, dann mit CEBU Pazific nach Manila und dort samt Gepäck umsteigen und Terminal wechseln müssen - um mit TIGER AIR (Flug wurde allerdings auch von CEBU Pazific durchgeführt) von Manila nach Angeles City zu fliegen.

Natürlich kann man sich darüber streiten, ob es von Manila aus nicht "einfacher" gewesen wäre mit dem Bus oder Taxi nach Angeles City zu fahren...

Aber die nationalen Flüge sind ja spottbillig und das Fliegen - zumindest für mich - bietet immer noch mehr Abenteuer und Flair, als jedes Taxi :wink0:
 
@piper

Mit allem drum und dran - also Flug, Sitzplatzwahl und 20kg Gepäck - habe ich knapp 200 EUR für den Flug Bangkok-Clark bezahlt.
 
Tag 13
Mittwoch, den 24.12.2014
Die ersten Schritte in Angeles City

Gegen 12 Uhr bin ich zur Rezeption und habe die Schlüssel meines neuen Zimmers entgegen genommen – natürlich mit einem Lächeln auf den Lippen.
Dieses lag ein Stockwerk höher und damit auf dem Hauptlevel des Hotels, auf dem auch die Rezeption lag.

Die ersten Pflichten waren der Gang zum 7/11 um die Ecke zum Getränke bunkern und danach zur Laundry. Inzwischen wusste ich fast schon blind, wohin ich gehen musste. Die Ladies in der Laundry gaben sogar vor mich wiederzuerkennen, was ich Ihnen allerdings nicht abgekauft habe. Schließlich hatte keine mit mir bisher geschlafen. Zumindest, soweit ich mich erinnern kann…

Um 15 Uhr kam dann Roanne, welche ich über DIA kennengelernt hatte und die mich bereits auf SKYPE schon ein paar Mal zum abspritzen gebracht hat.

Girl #18
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Sie besuchte mich direkt im Zimmer und 5 Minuten nachdem Sie im Raum war, war meine Zunge bereits in Ihrer Mumu. Roanne ist ziemlich süss und arbeitet als Bedienung in der Walking Street im Restaurant Windmill. Etwas kompakt, aber hat im Bett gut mitgearbeitet. Nach 2 Stunden habe ich Sie wieder verabschiedet, denn um 18 Uhr fing Ihre Schicht an. Geld habe ich Ihr keines gegeben, dafür haben wir unsere Handynummern ausgetauscht.
 
Danach habe ich Hunger bekommen und bin in die Shopping Mall spaziert. Dort wollte ich mal etwas ganz neues ausprobieren und bin über das Gilligans gestolpert.
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Auch hier lag eine Speisekarte ausgestellt vor dem Restaurant.
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Das Sizzling Sisig sah irgendwie lecker aus, also bin ich rein und habe es bestellt. Der Service dort war allerdings unter aller Sau, die Stühle unbequem und das Gericht… eine Zumutung. Und ich habe keine Ahnung, was ich da eigentlich gegessen habe. Auf jeden Fall war es sehr… knusprig.
 
Daraufhin bin ich zum STARBUCKS und habe mir einen Caramel Machiato zum mitnehmen geholt. Jetzt war die Welt wieder in Ordnung. Als ich die Shopping Mall wieder verlies, habe ich ein Foto von dem beeindruckenden Berg gemacht. Keine Ahnung ob es der Mount Pinatubo ist, aber… er gefällt mir.
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Es wurde dann wieder mal ziemlich schnell dunkel und ich bin noch durch ein paar Bars getingelt, bis ich mich dazu entschloss im Ponytails für 2.300 Pesos ein Mauerblümchen zu barfinen. Im Zimmer hat Aom sich dann allerdings als ziemlich abgezockt erwiesen und ist nach einmal abspritzen wieder abgehauen. Ok, ich habe dafür auch fast eine ganze Stunde gebraucht, aber trotzdem…

Girl #19
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Es war mal wieder ein Optikfick ohne jede zwischenmenschliche Chemie. Vielleicht war ich zu alt für Sie oder Sie schaute nur aufs Geld. Mit einem Mädchen aus einer Agogo ist mir sowas in Angeles bisher zum Glück sehr selten passiert. Ich hätte Sie gerne die ganze Nacht lang bei mir gehabt…

So bin ich eben wieder alleine eingeschlafen.

Es war Heilig Abend in Angeles City.
 
@gopinay

Danke für die Info :yes:


Na super. Dann kann ich also auch "Schweinegesicht essen" auf meiner "Still-have-to-do"-Liste abhaken :lach:
 
Tag 14
Donnerstag, den 25.12.2014
Weihnachten am Arsch der Welt

Tja, was habe ich heute gemacht? Mit Sicherheit habe ich heute unter keinen Tannenbaum gestanden und Lieder gesungen oder Geschenke von Omi ausgepackt.

Fragt mich nicht wieso, habe heute habe ich lange im Bett gelesen und erst als ich hungrig wurde, bin ich duschen und aus dem Zimmer.

Man hat ja immer die Qual der Wahl in Angeles City – und ich wollte heute mal etwas besonderes probieren. Gleich neben dem Kirchenpuff gibt es ein Steakhouse.
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Es ist ziemlich klein und verwinkelt – und wirkt eher wie ein Pup, als wie ein Steakhouse. Aber egal.

Die Speisekarte von außen sah… zumindest interessant genug aus, um den Schritt hinein zu wagen.
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Ich hatte noch nie ein „Porterhouse“-Steak gegessen – und habe es mir deshalb zur Feier des Tages gegönnt. In DACH würde sowas vermutlich das doppelte kosten.

Keine Ahnung, warum es „Porterhouse“ heißt – aber die Hälfte besteht aus Sehnen, bleibt also auf dem Teller. Der Rest war zwar ok, aber unterm Strich… an einem McDonalds Hamburger ist mehr Fleisch dran. Das Restaurant war ganz urig, der Service nett, aber... vermutlich war ich zum letzten Mal dort.
 
Danach bin ich zurück ins Hotel und habe mir über DIA Maurice kommen lassen. Und auch Sie war etwas… ganz besonderes

Girl #20
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Maurice war knapp über 50, sehr skinny und… absolut untervögelt. In DIA haben wir uns sehr gut verstanden und das blieb auch offline so. Um 18 Uhr war sie bei mir, ich habe Sie zweimal vollgemacht und danach zum Essen ins Phillies, die Sportsbar vor der Walking Street eingeladen.

Dort entstanden auch die Fotos. Sie hat dann erzählt, dass Sie gerne mal ins die HighSociety Disco wollte, aber das Geld dafür fehle. Also habe ich das als Vorwand genommen, um Ihr wenigstens 500 Pesos als „Taxigeld“ zu geben. Sie hat sich gefreut und mir danach noch ein paar Mal geschrieben, aber… es war für mich natürlich nur eine einmalige Sache.
 
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