Bangkok Rough-Stuff, BDSM und Fetisch in Bangkok.

Abschied von Gift

Früh am Morgen (Sonnenlicht ist noch nicht vorhanden) werde ich durch eine hinterhältige Saugattacke an meinen Bällen aus dem Schlaf der halbtoten geweckt. Gift muss bald los ins Büro. Dies war unsere letzte gemeinsame Nacht (für heute Abend ist die kleine Philippina angemeldet) und Gift scheint erpicht darauf, sich gebührend zu verabschieden.
Finde ich eine gute Idee, zumindest in der Theorie (Schlafen ist ja sowieso überbewertet). Aber irgendwie sieht das mein Körper anders.

Ich würde ja gerne berichten, dass ich eine 3h Glanzleistung vollbracht habe, aber mein Körper, der feige Verräter, spielte nicht mit. Beine zittrig, kaum genug Kraft in den Händen um ihr die Arme zu verdrehen, geschweige denn sie ordentlich zu dominieren.

Macht nichts, dann lasse ich sie halt mal die Arbeit machen, und lasse sie mich mal ganz gemütlich zureiten. Irgendwann hat sich bei mir genügend Saft angestaut, um meine zittrigen Gliedmassen zu ignorieren, und ich beende ihren frühmorgendlichen Überfall, indem ich mich hinter sie schwinge und sie abwechselnd doggy und oral beglücke. Sie kommt dabei mehr als nur einmal zum Ziel, ich allerdings kämpfe mit meinen Beinen, die einfach nicht zu überzeugen sind, ihren Dienst richtig zu verrichten. Irgendwann muss ich aufgeben und sinke zurück ins Bett. Gift akzeptiert meine Kapitulation allerdings nicht «I came, now you come», und geht zu einer aggressiven oral-Attacke über, was mich nach kurzer Zeit doch noch über die Ziellinie bringt.

Noch eine schnelle gemeinsame Dusche (wobei meine Beine allerdings immer noch aus Gummi sind) danach liege ich halbtot im Bett und beobachte sie dabei, wie sie sich zurecht macht. Kein Wunder hat sie ihren Überfall auf so früh gelegt, die Dame braucht wirklich ewig um sich für das Büro zu schminken. Vielleicht kommt es mir aber auch nur so vor, weil ich immer noch völlig am Ende bin, und es kaum erwarten kann, alleine zu sein und meine wohlverdiente Erholung fortzusetzen.

Nach gefühlten Stunden ist die Lady endlich soweit, verabschiedet sich mit einem leidenschaftlichen Kuss und dem Versprechen, dies wenn möglich zu wiederholen, wenn ich wieder im Land bin, und weg ist sie.

Endlich schlafen, ich werfe mich ins Bett mit dem Versprechen an mich selbst, nie wieder aufzustehen…… 10 Minuten später breche ich dieses Versprechen an mich selber bereits und haste Richtung WC, da stimmt was überhaupt nicht. Zu den Gummibeinen kahmen während der Abschiedsnummer noch Bauchkrämpfe und nun Schweissausbrüche. 10 Minuten später und gefühlte 2 Liter ärmer habe ich meine Bestätigung. Explosiver Dünnpfiff der übelsten Sorte. Da isst man an Strassenküche Menüs für €1.- und alles ist in bester Ordnung, aber das Luxusdinner für €100.- pro Person wird mit Abführmittel serviert? (okay, ist ja keine neue Erkenntnis, je edler der Schuppen in Thailand, desto grösser das Risiko einer Nahrungsmittel-Vergiftung).

Die restlichen Stunden des Tages führen meine Toilette und ich eine sehr innige Beziehung. Zum Glück kann ich die Lady von der Rezeption für ein paar Baht dazu überreden, mir Wasser, Bananen, Aufsaltzmittel und Gatorade zu besorgen. Als es dunkel wird, werde ich langsam nervös. Mein Date ist in 3h und ich komme kaum von der Toilette weg.

Das kann ja heiter werden.
 
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beschreib' doch einfach in Prosa, was war - ein echter Voyeur braucht keine Bilder ...
In Prosa giessen? Klingt ganz nett,
doch Bilder sind mein Alphabet.
Was tausend Worte kaum erklären,
kann ein Moment im Bild verehren.
Ein Bild, das spricht - ganz ohne List -
zeigt mehr, als’s je zu sagen ist.
Ich bleib dabei, so wie ich’s mag:
Ein geiles Bild verschönt den Tag. ;-)
 
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Letzter Tag mit der kleinen April (Teil 1)

Noch eineinhalb Tage bis zur Abreise, sterben kann ich ja auch noch im Flugzeug.
Ich zwinge mich auf die Strasse, vorbei an den ganzen Ladies der lokalen Beerbars, schüttle einen aussergewöhnlich aufdringlichen Katoy ab und erreiche schliesslich das gelobte Land… eine Apotheke, wo ich mein Leiden und meine Pläne (oder zumindest die Ansätze davon) dem Personal kundgebe. 10 Minuten später verlasse ich den Laden, vollgepumpt mit Medikamenten (keine Ahnung mehr was) und mit so etwas wie einem leichten Hoffnungsschimmer.🙏

Noch 2h bis zu meinem Date, mal sehen, ob der Abend gerettet werden kann. Neben meinem Hotel schnappe ich mir an einer Strassenküche einen Topf Nudelsuppe, genau das richtige für meinen Flüssigkeits- und Salzverlust des Tages. Danach noch einen Verdauungs-Power-Nap, und siehe da, das Zittern ist weg und die Medis wirken (wie sehr, sollte ich in Kürze herausfinden). Schnell unter die Dusche, die letzten Spuren von der Nacht mit Gift verschwinden lassen, zwei Redbull und ein Kamagra zur Stärkung und los Richtung Soy Cowboi, wo ich mich mit der kleinen Phillipina April verabredet habe.

Wir treffen uns in einer der Bars mit Life-Band. Klingt zwar geil, doch zum Tanzen bin ich noch zu schwach, und für eine Unterhaltung ist es zu laut. Wir verschieben das ganze ein Stockwerk nach oben, sitzen auf der Veranda und beobachten das bunte Soi Cowboy-Treiben unter uns. Um dem Mangel an C2H5OH Abhilfe zu schaffen, bestelle ich zwei Long Island Ice Teas, welche stärker als erwartet ausfallen, geschmacklich zwar Mau, aber darum geht es bei dem ja nicht wirklich.;-)

Dabei wird mir wieder bewusst, wie klein und zierlich April tatsächlich ist, selbst gemessen an lokalen Grösseneinheiten wirkt sie klein. Das grosse Glass muss sie mit mit beiden winzigen Händen halten, aber trinken kann die kleine fast schneller als ich.

Wir geniessen die Stimmung, beobachten das Treiben unter uns und versuchen uns als Lippen-Synchronisations-Sprecher bei den beobachteten kurzen Gesprächen zwischen Touristen und den Ladies, die versuchen ihre Opfer in die Gogos zu locken. Die Kleine legt dabei einen Humor an den Tag, welcher von Schwärze nur so trieft und vom Niveau her als Untergrundbahn durchgehen würde (herrlich).:dog:

Mit dem Alkoholpegel kommt auch langsam meine Energie zurück. Als ich nach dem zweiten Drink bereits etwas angeheitert von der Toilette komme (die Medis wirken super, der Dünnpfiff ist weg) hat die Kleine bereits die Rechnung bezahlt und packt mich an der Hand «Lets go, you have a job to do». Wir machen uns (immer noch diskutierend) auf den Weg Richtung Hotel.

Bei mir angekommen sitzen wir noch länger auf dem Bett und diskutieren lebhaft weiter. Irgendwann wird aus der Diskussion dann geflirte, welches in wildem geknutsche endet, wobei die Kleine wie ein ausgehungertes Äffchen an mir hochklettert.

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Ich nutze die Gunst der Stunde und trage die kleine, noch immer wild küssend, Richtung Bad, wobei wir gleichzeitig noch versuchen unsere Kleider loszuwerden, während sich mein Äffchen wie wild an mir reibt, was natürlich damit Endet, dass ich in der Dusche mit der halbnackten April auf dem Arm ausrutsche, und ich der Kleinen dabei um ein Haar den Hals breche (ja schon klar, war von Anfang an eine behämmerte Idee, aber wenn das Blut im Gehirn Mangelware ist, kommt es halt zu solchen Dämlichkeiten).

Die restliche Dusche absolvieren wir dann wieder auf 4 Füssen. Besonders mein Damm und Ritze sind natürlich arg verschwitzt und benötigen eine gründliche Tiefenreinigung, was nur mit der kleinen spitzen Zunge von April zu bewerkstelligen ist. Dazwischen klettert die kleine wieder an mir hoch (in die gleichen Position wie vorhin, weil unsere Lernkurve: y=b :headbash:) und dirigiert meinen Schwanz zu ihrer engen Grotte, aber nach ein paar Stössen schaltet sich ausnahmsweise mal mein Gehirn wieder ein, und ich trage die Kleine auf die Spielwiese, wo wir unsere gegenseitige «Reinigungsaktion» in der 69er Position weiterführen. Als ich ihr dabei Probeweise den Finger in den engen Po stecke, ist das Feedback laut und positiv, sodass ich gleich mal einen zweiten Finger nachzuschieben versuche, was allerdings wegen Platzmangel ein paar Minuten dauert. Währenddessen ist die Kleine fleissig damit beschäftigt, sich mein Ding in Ihren Hals zu drücken, was bei ihren Proportionen allerdings ein fast hoffnungsloses Unterfangen darstellt (wovon sie sich allerdings nicht entmutigen lässt). Ihre hinreissenden Würgegeräusche werden zwischendurch von kleinen Lustschreien unterbrochen, wenn ihr Kitzler besonders böse von meiner Zunge bearbeitet, oder einer der beiden Finger etwas tiefer in den Po geschoben wird.

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Erschöpfung und Muskelkater sind wie weggefegt, diese Nacht wird wild.
 
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Letzter Tag mit Wildfang April (Teil 1)

Ich entscheide mich gegen einen dritten Finder im Po von April, denn ein bisschen Spreiz-Arbeit soll auch noch mein Lümmel übernehmen, oder wie hiess es doch noch so schön: «Ein bisschen Arsch-Schmerz muss sein, ohne komme ich nie» (Zitat: Papst Benedikt XVI).:hehe:

Um eine neue Perspektive für die Kamera zu probieren, drehe ich die kleine auf den Bauch und positioniere ihr Becken über der Ecke des Bettes, sodass ich hinter/über ihr auf dem Boden stehen kann, wobei ich von hinten/oben zuerst in ihre enge Möse eindringe.
Für mich eine ungewohnte Position, doch April hat ihre helllaute Freude daran.

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Keine Ahnung wie die Position heist. Irgendwelche Ideen?


Nach ein paar Minuten ziehe ich ihn raus und setze an ihrem anderen Loch an. Zuerst keucht April schmervoll auf und versucht instinktiv unter mir weg zu krabbeln (was in dieser Position für Sie natürlich hoffnungslos). Ich unterbreche kurz meine Anstrengungen und frage Sie, ob sie ihr Save-Word benutzen möchte. Sie verneint, also mache ich weiter und geniesse ihre Schreie, welche mit jedem Stoss etwas lustvoller werden. Dazwischen ziehe ich ihn raus und schiebe ihn ihr in den Hals, bevor ich mich wieder über ihr positioniere und alles von vorne beginnt. Alles super geil, aber die Position ist für meine Beine völlig neu, nach 5 Minuten brennen meine Oberschenkel höllisch, fürs erste ignoriere ich die Schmerzen und schwöre mir, vor dem nächsten Thai-Urlaub ein aufbauendes Bein-Training zu absolvieren😄

Nach der dritten ATM-Runde ist es endlich soweit, ich muss die Fahne streichen und komme tief in ihren gierigen, hungrigen Mund.:blow:
 
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Letzter Tag mit Wildfang April (Teil 2)

Die Protein-Vorspeise war für April nicht genug, und sie Äussert den Wunsch nach Nahrung. Auch für mich scheint die Option auf einen kurzen Boxenstop verlockungsvoll, noch so eine Runde und ich bräuchte einen Rollstuhl.

Wir gehen kurz duschen, danach raus auf Nahrungssuche. Viel hat um diese Uhrzeit nicht mehr offen, aber mit ein paar Snacks und einem Redbull zum runterspülen bei einer Strassenküche bin ich mehr als zufrieden.
Wir sprechen nicht darüber, aber uns ist beiden klar, was passieren wird, sobald wir zurück sind. Noch während ich meine letzten Bissen am kauen bin, bestellt die Kleine bereits die Rechnung. Kaum ist diese bezahlt steht sie auf, nimmt mich bei der Hand und dirigiert mich ungeduldig zurück Richtung Hotel.

April scheint noch energiereicher als zuvor. Kaum im Zimmer angekommen, klettert der kleine Wildfang wieder an mir hoch, während sie mir die Zunge in den Hals steckt, und gleichzeitig versucht mein Shirt auszuziehen. Überraschenderweise klappt das sogar nach einigen Versuchen (diesmal ohne Unfall), und kurze Zeit später liegen wir wieder nackt auf der Spielmatte.

Ich überlege mir kurz, wieder die Führung zu übernehmen, entscheide mich aber dagegen.
Ich drehe mich auf den Rücken und lasse die Kleine mal die Arbeit machen (Gleichberechtingung und so). :p

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Mit der Position scheint sie wenig vertraut, aber was ihr an Fähigkeiten fehlen, macht sie mit ihrer Euphorie mehr als wett.😁
Nach einigen Minuten habe ich bereits ordentlich Druck aufgebaut. Ich drehe die kleine auf den Bauch, schiebe ihr ein Kissen unters Becken damit ich tiefer eindringen kann, verdrehe ihr die Arme hinter dem Rücken, besteige sie von hinten und lasse ordentlich Dampf ab (es muss ja nicht immer fantasievoll sein)

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Nach einigen Minuten hemmungslosem drauflosrammeln bin ich soweit, ich entleehre mich tief in ihre enge Möse. Wir liegen nach Luft ringend halb neben, halb übereinander, und ich lasse mich langsam Richtung wohlverdientem Schlaf sinken.....................













































............. als ich plötzlich eine gierige Zunge an meinem spermaverschmierten Schwanz spüre.😶
Mein Reitpferdchen scheint, was meine Schlaf-Pläne angeht anderer Ansicht zu sein, und ist bereits fröhlich dabei, meine Halblatte mit dem Mund zu säubern. Vergiss es, denke ich mir, nach der Nummer ist mein Körper hin, und schliesse meine Augen wieder.
Aber mein Köper und April scheinen hier anderer Ansicht zu sein. Nach 2 Minuten erbarmungsloser Saugattacken steht mein Lümmel wieder wie eine Eins (Endophinen und Kamagra sei Dank) und muss einsehen, dass ich bei dieser Entscheidung wohl wenig mitzureden habe.

Okay, fuck it, da geht noch was.

Also lasse ich die Kleine weiterhin ihren teuflischen Voodoo Zauber vollbringen, und überlege mir währenddessen, was ich mit ihr als nächstes anstellen möchte.
Mein Herz hat die bisherigen Eskapaden erstaunlicherweise gut überstanden, also überlege ich mir, für die nächste Position wieder eine Stufe höher zu schalten.

Um den kleinen zappeligen Wildfang besser unter Kontrolle zu haben, hole ich das Fixier-Manchetten hervor, und binde zuerst mal das beidseitig die Hand- zu den Fussgelenken zusammen (irgendeine Frogtie Variante, keine Ahnung wie der korrekte Begriff lautet, aber wen kümmern schon korrekte Begriffe in so einer Situation).
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Keine Sorge, das sind keine Tränen sondern lediglich meine Spucke in ihrem Gesicht😅



Bevor ich bereits wieder komme, entschliesse ich mich nochmals zu einem Wechsel.
Ich hole die Fixierstange und fixiere ihre Fussgelenke in etwa 1m Anstand zueinander. Danach drehe ich sie auf ihre Bauch und fixiere ihre Hände an der gleichen Stange zwischen ihren Beinen ("Freiheit ist ja sowas von überbewertet" Zitat: Harriet Tubman).
Bevor ich mich über mein verschnürtes Packet hermache, gebe ich ihr noch einen Vibrator in die Hände um den Spass für sie zu erhöhen. Für die Kleine eine völlig neue Erfahrung, aber, der Anzahl an Orgasmen welche sie in den nächsten Minuten haben sollte nach zu urteilen, eine von der guten Sorte.

Anhang anzeigen Screenshot 2025-07-02 095043.png

In dieser Doggy Variante machen wir genauso weiter, wie wir ursprnglich über der Ecke des Bettes angefangen haben, sprich alle drei Löcher sind abwechslungsweise dran. Oder wie Grossmutter zu sagen pflegte: «In this House, we fuck all parts oft he Buffalow» (oder so ähnlich).🤪
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Irgendwann ist es bei mir so weit, und ich komme tief in ihre enge, wunderschöne Möse. Da die ich meine Taschentücher nicht sehen kann, und die Taschentücher-Box natürlich am anderen Ende des Zimmers liegen (vielen Dank an die Putzfrau und ihren unermüdlichen Sinn für Ordnung😣) ziehe ich ihn einfach raus, was natürlich damit endet, dass April ausläuft, und sich unter ihr auf der Matratze ein kleiner Sperma-See bildet. Ich befreie April aus ihrer misslichen Lage und will mich auf die Suche nach Wischpapier machen, doch kaum ist die Kleine befreit dreht diese sich um, und beginnt grinsend unsere Schweinerei aus Sperma und Mösensaft von der Matzatze aufzulecken.

Womit habe ich etwas so wundervolles nur verdient?🥹
 
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Letzte Stunden – oder Abschieds-Blaskonzert

Es ist Vormittag, und ich sitze auf einer Veranda in der Nähe vom Nana, vom Hotel ausgecheckt, Gepäck sicher gebunkert, lese ein Buch und trinke irgendwas mit Alkohol, lasse die Ferien in Revue passieren und bemitleide meine armen, wunden Lenden (jaja armes Ich).

Mein Flug geht irgendwann nach Mitternacht, sprich ich muss mich noch lange nicht um ein Taxi kümmern. Ich habe mir fix vorgenommen, heute nichts mehr zu unternehmen. Keine Spritztouren, keine Shopping-Trips, einfach nur dasitzen und den Tag geniessen.

Ein paar Stunden später, es ist früher Nachmittag und ich sitze noch immer auf der Veranda (nun einige Drinks intus) und irgendwo in meinem Hinterkopf spüre ich die wie die Langeweile mir Fragen an den Kopf wirft. Faire Fragen welche zunehmend schwer zu beantworten sind. Wie z.B. «wieso sitze ich hier auf einem Stuhl anstatt unter einem hübschen Frauenkörper» oder «Ist das wirklich die Art, wie du deine Letzten Stunden hier verbringen willst?»
Egal, ich verweise meine Gedanken zurück ins mentale Hinterzimmer wo sie hingehören und bestelle mir noch eine Runde und versuche mich zu entspannen. Jemand mit einer geringeren Selbstbeherrschung würde jetzt wahrscheinlich am Rad drehen, aber ich natürlich nicht, ich bin die Ruhe selbst. Irgendwann muss auch mal gut sein.

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Wieder etwas später, es ist nun Nachmittag, meine Eier Pochen ungeduldig und meine «beweg deinen faulen Arsch und unternimm was» - Gedanken sind lauter denn je. Ich überlege mir kurz, nochmals einen Drink anzufordern, aber die Bedienung ist weg und ich habe bereits ordentlich einen sitzen (zumindest gemessen an der Uhrzeit).

Fuck it, da geht noch was! Oder wie Garfield immer zu sagen pflegte: «Carpe Diem, Bitches!».

Ein Hotelzimmer habe ich zwar nicht mehr, aber aufgrund der vielen Diskussionen hier im Forum, wollte ich schon länger mal eine Blowjob-Bar ausprobieren, scheint mir gerade der richtige Moment für sowas zu sein. Eine kurze Online-Recherche später bin ich schon in Richtung einer der kleinen Seitengassen unterwegs, verlaufe mich kaum mehr als zweimal, und stehe schon kurze Zeit später vor dem Objekt meiner Suche, der Wood-Bar (oder so ähnlich). Ich lasse mir kurz das System erklären, wähle eine Bläserin mit einer Nummer, welche bei den Reviews oft gelobt wurde und los gets nach oben, wo in einer engen Kabine ein Ledersessel auf mich wartet.

Mein Fazit 15min später? «Kann Mann, muss Mann aber nicht.»

Die Bläserin war begabt und gab sich reichlich Mühe. Im Vergleich zu den Eskapaden der letzten Tage allerdings nur durch nen Blowjob zu kommen, dafür wars dann doch ein wenig knapp. Dass die Bläserin dann noch anfängt, während dem Blasen laute Stöhn-Geräusche von sich zu geben, empfand ich mehr als nur ein wenig irritieren (wer kommt auf so einen Scheiss?!), sodass mein Lümmel langsam zu erschlaffen beginnt. Die Dame versuchte noch mit einer Prostatamassage den Orgasmus zu erzwingen, aber das ganze Setting war dermassen nicht mein Ding (und ihr seltsames Gestöhne wurde immer lauter), dass ich irgendwann die Übung abbrach, ihr den Betrag in die Hand drückte, und mich unvollendeter Dinge aus dem Staub machte. Was für ein erbärmlicher Moment für alle Beteiligten.

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Sollte es das wirklich gewesen sein? Ihr Ahnt warscheinlich bereits was jetzt folgt:

Fuck it, da geht noch was!
 
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Letzte Stunden – oder man sieht sich immer zweimal im Leben

Wieder zurück auf meiner Veranda, mit einem Drink in der Hand, sitze ich nun da. In der Zwischenzeit sind wohl kaum 1-2 Stunden vergangen (mittlerweile wurde es bereits dunkel), meine Abreise Richtung Flughafen ist aber noch mindestens 2-3 Stunden entfernt. Ein paar von euch ahnen wahrscheinlich bereits was als nächstes kommt. In meinem Kopf kreisten die selben Gedanken wie vorhin. «War das etwa ein würdiges Ende deiner Ferien?» «Soll dies etwa deine letzte Nummer hier Gewesen sein?» Nach einigem mentalen hin und her bezahle ich, genervt von mir selber, die Rechnung und mache mich auf Richtung Nana.

Fuck it, da geht noch was!

Ich mache mich auf zum Nanakomplex und schlendere der Promenade entlang, auf der Suche nach etwas, das einem Abschluss dieser vergangenen Eskapaden würdig sein könnte. Meine Hoffnungen dafür sind eigentlich eher gering, logikmässig betrachtet habe ich mein Glückkonto diese Ferien mehr als überzogen, ich rechne also mit wirklich wenig.

Zu Beginn scheint sich meine Befürchtungen zu bewahrheiten, die Fleischauslage ist auf den ersten Blick mehr als dürftig. Die wenigen ansprechend aussehenden Nachtschattengewächse entpuppen sich nach einigen gewechselten Sätzen als völlig unsympathisch (sorry aber das Gehirn fickt mit), und / oder aber die aufgerufenen Preise gehören nach Fantasia. Als zuletzt eine Afrikanerin 4000 für ST aufzurufen versucht, bekomme ich einen Lachanfall, bis mir tatsächlich die Tränen kommen.:headbash::fuyou:

Ich bin schon fast gewillt wieder aufzugeben und mache mich auf den Rückweg, als ich sie beim Eingang vom Nana erblicke. Keine Ahnung wieso ich sie auf dem hinweg übersehen habe, aber ich erkenne sie sofort. Die taubstumme Ben (welche ich damals bei meinem ersten Reisebericht zu Beginn meiner Reise kennengelernt habe), steht vor mir und man oh man, hat die Kleine sich gemacht. Ihr Haare sind anders, ihr Körper nicht mehr so dünn wie zuvor, sondern deutlich fitter / trainierter und gesünder. Besonders ihr Hintern (bereits vorher nicht zu verachten) ist nun richtig prall und knackig, da hat wohl jemand das letzte Jahr fleissig Ausfallschritte trainiert.
Sie erkennt mich nicht (war auch nicht zu erwarten), aber nach 30 Sekunden verhandeln (mit Text-Translator trotz ihrer körperlichen Einschränkung erstaunlich einfach) werden wir uns bei 1800 einig (ST, Anal mit Kamera).

Sie lotst mich eine Strasse weiter zu einem Stundenhotel (keine Ahnung wie es hiess oder was es gekostet hat), aber der die Zimmer waren eher mies und heruntergekommen, das Bett zwar sauber aber die Belichtung schlecht (Bilder und Videos sind deshalb eher schlecht ausgefallen)

Kurz duschen und via Text App ein wenig rumblödeln, dann legen wir los.

Aber anstatt jetzt hier ein Fliesstext zu schreiben, gibt es stattessen einfach ein Bilderbuch für euch versaute Kindsköpfe hier.



Zuerst Anblasen danach ganz nett Vaginal,

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zuerst auf dem Rücken,
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danach Doggy und am ende aufgesessen.


Danach Anal. Wie sagt Meister Eder immer zu Pumukel?
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«Einmal Messen…..»


Anhang anzeigen Screenshot_2025-07-04-10-19-06-384_com.google.android.apps.photos.jpg Anhang anzeigen Screenshot 2025-07-04 101239.png
«……zweimal ficken»



Eine ¾ h später stehen wir wieder vor dem Hotel und verabschieden uns.

Für Alle von euch, die nun von der Text-Armut dieser letzten Interaktion enttäuscht sind, empfehle ich euch meinen Beitrag zu meiner ersten Begegnung mit Ben.

Link: https://thailand-asienforum.com/thr...e-durch-bkk-pattaya.27547/page-2#post-1186927


Ich für meinen Teil, mache mich mit entleerten Eiern auf den Rückweg zu meiner Veranda, bereit abzufliegen und zufrieden mit diesem Ende.

Welch perfekter Kreisschluss für meine Reise.
 
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