Rundreise SEX Wochen auf Tour life is life , Philippinen & Thailand

Protektor ist dann mit dem Strike nach Hause gefahren, da die Plastiktüte mit dem Fisch nicht dicht war. Was das alles gekostet hat , keine Ahnung es war auf jeden Fall aber billig für unsere Verhältnisse und selbstverständlich habe ich bezahlt, dafür konnte ich mich nun auch zurücklegen und die Ladys beim vorbereiten und kochen beobachten. Fisch und Squid wurden dann bei laufendem Wasser übergründlich gereinigt und ständig abgespült. Drei Squid wurden geteilt , hieraus wurde so eine Art wie Gulasch gekocht und es hat hervorragend geschmeckt.
Die Restlichen wurden dann mit einer gesalzenen Masse aus kleingeschnittenen Tomaten, Zwiebeln und Knoblauch gefüllt , dass mir schon bei der Zubereitung das Wasser im Mund zusammen lief. Mit dem Fisch in der Hand , dass ist unsere Köchin.

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Die ersten Gäste Treffen ein, Schwestern und deren Freundinnen . Die Party kann beginnen . Es war einfach ein herrlicher Abend. Am Ende gab es noch völlig Fett gefressen ein Lagerfeuer am einsamen Strand, bevor es zu Bett ging . Kim kam mit mir in die Hütte , morgens um fünf Uhr bevor ihr Vater kam , ging sie dann in ihr Haus.
Was für ein schöner , einmaliger Tag, aber alles hat sein Ende, aber die Erinnerung bleibt .

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Hallo Benzel!

Du hast dich ja zu dem laufenden Bericht von Tischtuch auch schon gemeldet. Ihr seid beide im selben Land gewesen und es kommt einem vor wie zwei unterschiedliche Planeten.

LG Jack

Ich habe den Bericht von Tischtuch gelesen , was soll ich sagen, die Philippinen mit ihren 7.107,-- Inseln haben natürlich verschiedene Facetten , daher war ich ja so angenehm überrascht von meiner Tour , dass hatte ich selbst nicht erwartet.
Ich fand auch weder im Forum, noch im Internet Dschungel brauchbare Hinweise und bin da auf blauem Dunst sozusagen einfach mal hingefahren . Die Slums die Tischtuch fotografiert hat, habe ich nicht gesehen, sondern ich bin tatsächlich durch viele schöne Ortschaften gekommen, alle insgesamt Sauber und keine Armut.
Gruss Benzel
 
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Hi Brenzel,

hab alles von Dir verfolgt und finde Deine Berichte allesamt sehr interessant.

Lebte einige Jahre in SOA und hab einige Erfahrung dort gesammelt - privat wie auch beruflich.

Schade um Jasmin, nettes Mädchen mit Potenzial - so auf den ersten Blick. Du darfst da vorläufig nicht zu viel intellektuell erwarten - das kommt erst mit der Zeit.
Was ich aus eigener Erfahrung sagen kann - die Frauen auf den Phils sind sehr nett und fürsorglich - und sehr hübsch.

Je länger Du dort unterwegs bist, um so mehr wirst Du sie schätzen - glaub mir. Wirf sie nicht einfach so weg und hab Respekt.

Sharky007

Hi Sharky007,
Danke für dein Feedback und das dir meine Berichte gefallen.
Ich habe Jasmin nicht einfach weggeworfen und sie auch immer mit Respekt behandelt. Erstens ist mir das als Neuling auf den Philippinen sehr ungewohnt,
dass ein so junges Mädchen mich real will, wohl auch um dem Moloch zu entkommen.

Zweitens, ich gehe jetzt, so wie du schreibst einfach mal davon aus , dass du auch den Bericht über meine Krebserkrankung gelesen hast, aus diesem Hintergrund währe ich momentan jede feste Beziehung ab und warte erst mal die kommenden Nachsorgen ab, nächste jetzt im April und hoffe weiter auf Glück . Schon aus diesem Grund wäre ich kein guter Partner , dies hatte ich Jasmin auch so erklärt und sie hat es verstanden.

Was auch noch hinzu kommt, sie war die erste Frau welche ich auf den Philippinen kennen lernte und gleich so ein Hammer.

Hier greife ich mal in meinem Bericht ein wenig vorweg, gleiches gilt für Kim und die sehr schöne Zeit mit ihr, ich bin einfach nicht abgebrüht genug, aus diesem Grund bin ich am anderen Morgen nach AC abgereist.
Gruss Benzel
 
Am anderen Morgen , ging ich dann im Meer mein Abschiedsbad nehmen und schöpfte mich im Anschluss mit klarem Wasser ab.
Kim machte Pause auf ihrer Arbeit, um sich von mir zu verabschieden und fragte mich ob wir uns in Manila nicht vor meiner Abreise noch einmal treffen könnten. Das starke Klammern ging schon nach der ersten verbrachten Nacht los.

Was ich mit der Notlüge verneinte, ich würde dort einen alten Freund treffen und der hätte schon Programm. Denn irgendwie wollte ich Kim beim kennenlernen nicht erzählen ich wäre in AC und da fuhr ich ja nun hin , nicht wie Kim angenommen hat nach Manila.
Ich sagte aber zu im November eventuell wieder zu kommen und halte das auch durchaus für realistisch , wenn die Gesundheit es zulässt . Sie bedankte sich für Essen und Getränke und ich für den rundum schönen, vor allem gestrigen Abend .
Wir werden in Verbindung bleiben, sie ist so lieb und ich möchte nicht das sie sich Hoffnung wegen Ehe oder ähnliches macht und genau aus diesem Grund , gab es nach sehr kurzem Zusammensein einen schnellen Abschied. Wenn das von beiden Seiten frei wäre ohne gleich vom zusammensein , oder gar Ehe zu sprechen , wäre ich sicher gerne geblieben , in dieser so schönen Natur und bei Ihr. Hierfür werde ich ihr dann aus Deutschland nochmals einen klärenden Brief schreiben und sie kann dann entscheiden , will sie mich noch mal sehen.

Rückschliessend auf die Baler Bay war meine Entscheidung hierher zu fahren der volle Erfolg und durchaus auch ein Abenteuer.
Abenteuer vor allem auch dessen was nun folgt, mitten durch den Dschungel zurück.

Der Abschied war dann eine schnelle Angelegenheit und eine ihrer Schwestern hat mich dann zur richtigen Zufahrt Straße zum
Aurora Memorial National Park navigiert, indem sie mit dem Mopedvoraus fuhr. hierfür war ich recht dankbar.

Das Straßenschild war schon mal klasse, SLOW DOWN, jemanden arbeiten habe ich nicht gesehen , durch die Straßen Verhältnisse war schnell unmöglich .


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Am Anfang gab es aber meistens noch eine gut Asphaltierte Straße und die Schotterpisten hielten sich in Grenzen. Es ging stetig Bergauf , links und rechts von mir undurchdringlicher Dschungel.
Verkehr war hier keiner , ich hatte nur eine halbe kleine Flasche Wasser dabei. Dumm von mir, einfach nicht mitgedacht, sieht nicht so aus , als ob ich hier zu Wasser komme , also einteilen.
Die Natur ist überwältigend, oft halte ich an , mache sehr viele Fotos und achte genau darauf wo ich hintrete , insbesondere wegen der Schlangen . Ich bin hier allein. Der Fluss auf dem Bild ist ca . 100 m , fast senkrecht unter mir , kommt auf dem Bild nicht so rüber.
 
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Immer wenn ich denke ich müsste doch nun langsam den höchsten Punkt erreicht haben , geht es hinter der nächsten Kurve weiter stetig Berghoch.
Auf der Straße liegt eine Tote Schlange, also wenn die hier überfahren wurde, dann hat die so richtig Pech gehabt, dafür das hier viele Stunden kein Auto durch kommt.
Ist ja fast wie ein Fünfer im Lotto.
Die Ameisen machen sich schon über sie her.

Dies mahnt mich zu noch größerer Vorsicht, wenn ich aussteige, was ich ja oft zum Fotografieren mache, auch um die Luft und die Geräusche des Dschungels besser aufnehmen zu können.
Verblüffend ist , ich sehe nicht ein Moskito, was sehr angenehm
ist. Vereinzelnd mache ich Vögel aus die vorm Auto wegfliegen, dann aber im Dschungel verschwunden sind , bis ich die Kamera zur Hand habe.
Zwischenzeitlich gibt es immer wieder eine sehr gute Straße und ich denke das gröbste ist geschafft. Wer hat da die Planung gemacht und warum so ?

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Ich habe es schon aufgegeben mich über gute Strassenverhältnisse zu freuen , nach der nächsten Kurve kommt doch wieder Schotterpiste und die wird immer schlimmer . Mein Wasser ist auch alle. Ich bin seit fast drei Stunden unterwegs und als ich endlich die Möglichkeit bekomme in einer kleinen Ansiedlung Wasser zu kaufen , geht das auch fast schief.
Da ich kein Kleingeld habe, bis ich mich erinnere in meiner Fototasche noch Münzen zu haben. Denn die haben völlig ungläubig den 1.000,-- Peso Schein angeschaut. Die Münzen haben dann für zwei Flaschen Wasser zum Glück gereicht.
Das Auto sah nun aus wie sau und mit meinem Abgabetermin wird es auch eng werden, wenn ich weiter so langsam vorwärts komme. Wenn dies der Fall ist , will ich morgen mal noch einen Tag an die Subic Bay fahren denke ich mir. Stellenweise ist es sogar gefährlich das ich in einen Erdrutsch komme , oder begraben werde, siehe letztes Foto. Trotzdem bleibt die Stimmung gut, aber die Straßen kann man als solche nicht mehr bezeichnen, werden immer grauenhafter und eigentlich nur noch mit einem Geländewagen befahrbar.
Der mir so eben auch entgegenkommt, dass erste Auto nach 3 Stunden , abgesehen von ein paar Mopeds. Der Fahrer winkt mich ran und meint ich müsste hier umdrehen, mit meinem Auto würde ich da nicht durchkommen. Was, wie , da gäbe es ja nur zurück und den Park nördlich zu umfahren, dass ist heute nicht mehr machbar......, so eine Schei...e und es geht schon langsam Bergab denke ich zumindest.

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