Thailand Solo für KingPing, 3 Wochen in Thailand



Hi paff,

ist aufgeräumt. Nochmals einen recht herzlichen Dank für den netten Abend im Insomnia. Wir hatten noch viel Spaß und sind erst gegen 5:30 zu Hause gegeben. Dein netterweise überlassenes "Restgetränk" (nochmals recht herzlichen Dank von allen Versackten:saufen: ) ist an diesem Abend noch gekillt worden. Musste meine Schwägerin fürsorglich nach Hause bringen. Sie war richtig knülle und hatte wahrlich einen Hangover.

Liebe Grüße

KingPing

p.s.: finde es übrigens toll hier Member zu treffen, habe mittlerweile in Patty auch Charlie und Word getroffen. beides ganz nette Menschen.
 


Nur mal kurz eine Statusmeldung:

Ich bin ja mittlerweile in Pattaya und komme entsprechend nicht mehr so häufig zum schreiben. Ich möchte ja schließlich noch anderen Aktivitäten nachgehen. Ich bitte darum um Verständnis. Versprochen: Der Bericht wird jedenfalls weitergeführt, allerdings nicht mehr life und zeitnah. Die Gründe dafür: siehe unten.

Liebe Grüße aus Pattaya

KingPing

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Paeow, die Lady zu meinem Avatar



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Meine Special Masseuse Porn zeigt.....



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...dass eine Frau mit 37 auch noch was hergibt.



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Joy enjoys her food im Restaurant Fung Pla Pao



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Joy am nächsten Morgen...



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... und an der Rezeption
 
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Ist schon in Ordnung so.
 


Joy ist wirklich eine Hübsche. Von meinem Feeling her auch ein straightes Mädchen. Am ersten Abend habe ich sie gefragt, ob sie Lust auf eine kleine Foto-Session hat, ihre Antwort: Nein. Gestern habe ich sie nochmal gefragt, ihre Antwort: Ja. Ne, immer diese April-Frauen. Prian pai, prian mah.
 


@General Danke für die Anerkennung...

und das Kompliment werde ich an Porn weitergeben. Ich kenne mehrere Ladies in diesem Alter und alle sehen noch blendend aus.

Liebe Grüße

KingPing
 


@Takkle: Danke sehr für die Anerkennung. Was hast du denn nicht verstanden. Ich helfe gerne.

Liebe Grüße

KingPing

p.s.: So, jetzt geht es auch mal weiter. Da Joy ja gerne lange schläft und ich eher ein "Frühaufsteher bin, nutze ich die Zeit zur Fortsetzung meines Berichts.
 
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Die Provinz Buriram hat wie auch die Provinzen Surin und Si Saket eine kleine Besonderheit zu bieten. Viele der hier lebenden Thais habe ihre Wurzeln in Kambodscha. Mit diesem Wissen ist es dann gar nicht mehr so verwunderlich, dass hier noch sehr viel Khmer gesprochen wird. Als ich 1993/94 das erste mal Buriram "Die Stadt der Nettigkeiten", besuchte, war es erst mal wie ein Schlag vor den Kopf. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt gerade angefangen etwas Thai zu lernen, einmal aus dem Bedürfnis heraus, zu verstehen, was die Ladies da über mich so abzulästern hatten, zum anderen war es aber auch meine Intention, etwas mehr über die Menschen zu verstehen. Denn nach meiner Ansicht nach ist es nur möglich, über die Sprache einen echten Zugang zu den heimischen Menschen und überhaupt ein Verständnis für Thailand zu bekommen. Aber was passierte, alle sprachen eine Sprache, die ich nicht verstand. Meine damalige Freundin Cham, ich habe sie in meinem Bericht "Good bye Thailand" bereits erwähnt, klärte mich auf. Dieser Zeit hatte ich zu verdanken, dass ich zumindest ein paar Brocken Khmer verstand, meist aber nur lasterhaftes Zeug. Der Wille meiner kratzbürstigen Freundin, mir mehr beizubringen, war einfach nicht vorhanden. Aber das ist Vergangenheit, aber in meiner Erinnerung so lebendig, als wäre es gestern gewesen.

Nun waren wir also wieder daheim, meine Mom, hat sich riesig gefreut, mich wiederzusehen, der Boyfriend meiner Mom hat sich zwar auch gefreut, war aber wie immer etwas zurückhaltender in seinen Gefühlsäußerungen. Am meisten haben sich die Kinder meiner Schwägerin, Niki, ihr dreijähriger Sohn und Nong Beo, ihre neunjährige Tochter und natürlich ganz besonders unsere Hunde Dtan und Dang gefreut.



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Youngster Niki

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Nong Beo

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Nam Dtan

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Dang

Das Dorf meiner Schwiegereltern liegt etwa 10 km außerhalb der Provinzhauptstadt Buriram in Richtung Roi Et. Es sind eigentlich zwei kleinere Dörfer, Baan Kanton und Baan Chok Chai. Unser Haus ist schon recht alt und das sieht man ihm auch an. Es gibt einen Essbereich und von diesem eine Tür in ein kleines, separates Zimmer für meine Schwägerin und mich, nach vorne heraus gibt es den Eingang zum Zimmer der Eltern und einem weiteren Raum, in dem der Bruder meiner Schwägerin lebt. Niki und Nong Beo schlafen noch gemeinsam mit den Eltern im anderen Zimmer. Die Verhältnisse sind also recht beengt. Während der Zeit unseres Aufenthaltes hat natürlich Niki mit uns geschlaefen, wie früher Nong Beo auch. Mem ist schon recht früh aufgestanden. Die Zeit auf dem Dorf folgt einem anderen Rhythmus. Mit der Morgendämmerung geht das Leben los und mit dem Sonnenuntergang kehrt zumeist die Ruhe ein. Ich schaffte es, trotz der Geschäftigkeit draußen, meinen Hinter bis um 11 Uhr im Bett zu lassen, bis der Duft von aufgebrühten Kaffee meine speziellen Bedürfnisse ansprach. Mem hatte ein American Breakfast für mich zubereitet und nur wenig später genoss ich diese kleine Mahlzeit. Da, die Tochter der Nachbarin und gleichaltrige Freundin meiner Frau hat unser Kommen bemerkt und gesellte sich wenig später zu uns. Da ist mit einem Tschechen zusammen, der ihre Mutter sponsort und ihr mittlerweile ein kleines Häuschen hingesetzt hat. Die Beziehung zwischen Da und Peter ist schon etwas sonderbar, da Peter verheiratet ist, mit seiner Frau zwei Kinder hat und Da sozusagen als Mia Noi zusammen mit der Familie in seinem Haus in Liberec wohnt. Nun, mir soll es recht sein, solange es funktioniert. Nong Beo war an diesem Tag schon in der Schule, der Bruder und Papa waren arbeiten und meine Mom verköstigt hungrige Mäuler als Betreiberin einer kleinen Suppenküche vor dem Haus an der Straße. Ich bezweifle allerdings, dass ihr kleines Gewerbe Profit abwirft, bei einer guten Suppe für 20 Baht nur schwer vorstellbar. Ich hoffe, dass es zumindest kein Verlustgeschäft ist.
 
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Zusammen mit Mem und Niki ging es am frühen Nachmittag erst einmal nach Buriram. Die 10 Kilometer waren schnell zurückgelegt und Nikis größter Wunsch war es erst einmal, im KFC vom Big C eine Portion Pommes mit Ketchup zu verspeisen. Das Big C gibt es erst seit wenigen Jahren in Buriram. Buriram war in den 90gern noch eine recht verschlafene Provinzhauptstadt mit konventionellen Einkaufsmöglichkeiten, einem Super Store an der Ausfallstraße und einem kleinen Shopping-Center gegenüber dem Rathaus. Aber seit Ende der 90ger gibt es einen beständigen Zufluss von Kapital und Devisen, zumeist durch Farang, die eine Thai aus der Provinz geheiratet und sich auf dem Land niedergelassen haben. Entsprechend hat davon die Bauindustrie profitiert, da wohl kaum ein Farang in den aus unserer Sicht einfachen Verhältnissen leben möchte. Und natürlich wollten auch andere Bedürfnisse befriedigt werden. So kam es halt, dass sich das Stadtbild Burirams nach und nach etwas mehr moderner entwickelt hat. Das diesbzüglich größte Ereignis war wohl die Eröffnung eines Big C an der Ausfallstraße nach Nang Rong.

Nachdem wir im KFC im Big C unseren Hunger gestillt hatten, Niki hatte eine große Portion Pommes mit Ketchup verspeist hatte, haben wir unseren Einkauf im Big C erledigt, nichts weltbewegendes, halt Alltag, wenn man seine Familie auf dem Land besucht. Nur ist mir diesmal ein außergewöhnlich hübsches Mädchen aufgefallen, zumindest im Vergleich zu den Angestellten die sonst so im Big C rumlaufen. Sie hat bereitwillig für ein Foto posiert, halt in typisch, thailändisch freundlicher Manier, so nach dem Motto: Will ich oder will ich nicht, der Farasng hat ja höflich gefragt, also Lächeln, ist ja gleich vorbei.

Anhang anzeigen IMG_2042.jpg Big C Angestellte, recht hübsch

Anhang anzeigen IMG_2041.jpg Niki im Einkaufswagen​

Unser Einkauf hat doch fast zwei Stunden gedauert, ein bisschen Theater von Niki, weil er mal Lust hatte auf Stur zu schalten, Mem hatte sich etwas ausgesucht und ich habe mir auch noch ein paar Sachen zum Anziehen gekauft. Anschließend ging es dann mit vollgepacktem Byke wieder zurück nach Hause. Es war schon recht spät am Nachmittag und die Abenddämmerung setzte ein, als wir zusammen zu Abend gegessen haben.


 
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Den zweiten Tag verbrachten wir mit Müßiggang, sind am Nachmittag, da Nong Beo nicht zur Schule musste, noch einmal zum Big C gefahren, nicht um etwas zu kaufen, sondern einfach um den Müßiggang durch etwas Abwechslung zu unterbrechen. Am dritten Tag sind wir recht früh aus den Federn raus. Es war der Wunsch von meiner Frau und auch von mir nach Tam Boon. Das heißt, dass schon am frühen Morgen Essen zubereitet wurde, um im Tempel von Baan Soihaisaw eine gute Tat zu vollbringen.


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Eingang zum Wat Soihaisaw


Gegen 10 Uhr machten wir uns auf zum Tempel, kauften unterwegs noch ein paar typisch Gaben für die Mönche ein und erreichten den Tempel kurz darauf. Ich hatte einen Briefgumschlag gekauft, in den ich eine 1000-Baht Note legte. Ich schrieb sowohl meinen als auchg den Namen meiner Frau auf den Umschlag, der dann zusammen mit den anderen Gaben an den Abt des Klosters übergeben wurde.

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Auf dem Weg zum Tempel



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Auch andere machen eine gute Tat (Tam Boon)


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Überreichung der Gaben


Vielleicht noch ein paar ergänzende Worte zu meiner religiösen Einstellung. Ich hatte schon als kleines Kind "meinen Glauben verloren", um es mal so auszudrücken. Der ganze Krempel um Gott, Engel Himmel und Hölle war mir suspekt. Als Kind in einer katholisch-evangelischen Familie mit dem Schwerpunkt auf der evangelischen Seite hatte ich leider keine Möglichkeit, mich gegen den Willen meiner Eltern durchzusetzen. So wurde ich evangelisch getauft und hatte meinen christlich geprägten Leidens weg bis hin zur Konfirmation zu gehen. Als ich 1976 das erste Mal nach Thailand flog, hatte ich während der Zwischenlandung eine denkwürdige Begegnung auf dem Flughafenvorfeld. Ein in einem safran-gelben Gewand gekleideter Mönch kam zielstrebig auf mich zu und überreichte mir ohne ein Wort zu sagen ein gelbes Buch. Wiederum wortlos wandte er sich ab und ging davon. Das Buch war eine kleine Abhandlung über den Buddhismus in englischer Sprache. Ich habe das Buch später einmal gelesen und ich fühlte mich wohl unterbewusst zum Buddhismus hingezogen. Erst 14 Jahre später habe ich mich als von der Kirche ausgetretener Gottloser tiefer mit dem Buddhismus beschäftigt und mich später nach weiterer Bildung (Buchempfehlung: Helmut Uhlig hat Bücher über den Buddhismus geschrieben, die sehr informativ sind) zum Buddhismus bekannt. Ich habe zwar noch nie ein Kloster wie jeder Thai besucht. Ich schätze aber, die Freiheit, die der Buddhismus einem jeden Gläubigen einräumt, vor allem aber, dass Buddhismus eine gottfreie Religion ist, ohne jeden Missionierungszwang und von den Thais als echte Lebenshilfe verstanden und in Anspruch genommen. In Thailand ist der Buddhismus eine echte Symbiose mit dem Animismus eingegangen, der Glaube daran, das Alles beseelt ist. In vielen Thai Soaps, Filmen etc. spielen Geister und Buddhismus eine dominante Rolle, um mal einen Film zu nennen, den ich selbst im Kino gesehen habe: Khra Süh.

Etwa ein halbe Stunde später waren wir schon wieder auf dem Rückweg. Den Rest des Tages verbrachten wir zu Hause, ich hatte Zeit gefunden, meinen Reisebericht vorzuverfassen, und Mem kümmerte sich sowohl um Mamas Nudelküche als auch um mein leibliches Wohl. Später kam Da, die Tochter unserer Nachbarin noch zu uns, etwas mehr Kurzweil in dem sonst doch recht langweiligen Dorfalltag. Die Tickets für unsere Rückfahrt haben wir schon am Vortag gekauft. Morgen würden wir uns dann gegen 10 Uhr verabschieden.
 
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Bedingt durch unsere frühe Abreise standen wir zeitig auf. Mama organisierte noch ein Auto und nur wenig später waren wir unterwegs zum Bus-Terminal. Ich hatte meiner Mom vorher 6000 Baht übergeben, es mussten Reis und noch ein paar andere lebensnotwendigen Sachen gekauft werden. Wie immer fiel Momn der Abschied von mir schwer, ich ertappte si3e wieder einmal dabei, wie sie sich verstohlen die Tränen aus den Augen wischte. Ich danke es Buddha, dass er mich mit einer solchen Familie beschenkte.

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Abschied von Da

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Taxi zum Bus-Terminal

Anhang anzeigen IMG_2066.jpg Rücksturz nach Bangkok

Die anschließende Fahrt mit NCA nach Bangkok verlief mit der gewohnten Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit und knapp 7 Stunden später hatte uns Bangkok wieder.
 
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