Swiss

Als Absicherung für die 1,275 Milliarden Franken, für die der Bund beim zur Liquiditätssicherung aufgesetzten Kredit an die Fluggesellschaft Swiss und ihre Schwester Edelweiss bürgt, dient das gesamte Aktienkapital der Fluggesellschaft. Im Fall, dass die Kredite nicht mehr bedient werden könnten, würde die Airline also ins Eigentum der Eidgenossenschaft übergehen.
Schon erstaunlich. Dachte immer die Mehrheit der Aktien sei bei der Lufthansa. Ob die das tatsächlich zulassen. So einen Goldesel findet man nicht alle Tage wieder.
Eine Frage bleibt aber: Warum wurde das nicht schon 2001 gewährt bei der Swissair, damals hätte es mehr gebracht als heute.
 
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Eine Frage bleibt aber: Warum wurde das nicht schon 2001 gewährt bei der Swissair, damals hätte es mehr gebracht als heute.

Weil man dazumal nicht abschätzen konnte, wie viele Altlasten die "Fliegende Bank" noch hatte.

Die einzige schnelle Möglichkeit war, die Crossair vor dem Konkurs der Swissair rauszukaufen und diese in die Swiss umzuwandeln.

Swiss und Swissair sind 2 paar ganz andere Schuhe (Arbeitsschuhe und high heels)
 
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BSL wurde ja schon vor einigen Jahren aufgegeben, da es sich die Schweiz (Swiss) def. nicht leisten kann, international ab 3 Destinationen zu fliegen …. deshalb wurde ja auch vor etlichen Jahren Genf als Langstreckendestination aufgegeben mit Ausnahme des GVA-JFK Fluges. Dies trotz damals grossen Protesten in der Franz. Schweiz. Aber für 8 Mio. Einwohner genügt ZRH als Langstrecken Ausgangspunkt vollauf zumal der Markt für Umsteigepassagiere in Europa riesig ist und die Tarife vorallem in der Eco. eher Kampfpreise sind..... hatte mal vor 7-8 Jahren in der Eco einen Russen neben mir, der von Moskau via Zürich! nach Bangkok flog.... er zeigte mir sein Ticket und der Tarif war neben meinem sehr günstigen Ticket nochmals ca. 150 USD günstiger …..
 
BSL wurde ja schon vor einigen Jahren aufgegeben, da es sich die Schweiz (Swiss) def. nicht leisten kann, international ab 3 Destinationen zu fliegen ….

Bei Langstrecke ist das schon klar, aber in der Kurz- und Mittelstrecke sieht es schon wieder anders aus.

Dass da ein doch recht ansehnlicher Markt erfolgreich bewirtschaftet werden kann, zeigt die ehemalige Crossair und heutzutage Easy Jet.

Sich Swiss nennen, nach Staatsgeld schreien, obwohl in fremdem Besitz und einen der drei grösseren Flughäfen des Landes einfach aufgeben, passt nicht so wirklich.
 
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