Thailand Thaicowboy in Bkk, Udon Thani, Vientiane und Patty

Für ein Quicki mag eine BJ-Bar wohl gut sein, aber hätte mich aber jetzt so nicht gereizt. Ich war mal vor längerer Zeit in Pattaya, glaube es war in der Soi 13. Da gab es eine BJ-Bar, wo man beim Biertrinken einen geblasen bekam.

Der schnelle Quickie im Hotelzimmer wiederum wäre für mich auch geiler Kick gewesen :yes:

Alles zu seiner Zeit, ich finde die Mischung macht´s
 
Mittlerweile war es schon 1:40 am. Gille´s girl sah bezaubernd auf der Bühne aus. Lange, dunkelhäutige Beine, einen gertenschlanken Körper und knackige Brüste. Dazu lange schwarze Haare und ein sehr hübsches Gesicht. Allerdings hatte auch bei ihr der Irrglaube nicht Halt gemacht Zahnspangen seien sexy. Er zahlte Barfine und sie setzte sich sofort in Bewegung um in den Freizeitdress zu wechseln. Als sie wieder kam, schaute Gille etwas ernüchtert. Sie hatte eine Jeans mit flachen Schuhen an, ein weites Plüsterhemd und Pferdeschwanz. Ich erkannte sie erst gar nicht. Sie hatte sich von einem bunten Schmetterling kurzerhand in eine graue Maus verwandelt. Dann ging auch schon das Licht an im Mandarin und die Putzkolonne erhielt Einzug. Mir schwante Übles und ich gab Gille den Tip, dass wir erstmal was Essen gehen sollten um seine Maus wieder fit zu bekommen. Wir schlenderten Richtung Soi 11 die nächtliche Suk entlang und von überall her kamen die Gogo- und Bargirls gelaufen, die nun Feierabend hatten.

Das liebe ich so an der Suk, sie ändert zigmal am Tag ihr Gesicht. Bis mittags herrschen die Geschäfte allein über die Suk, nachmittags bauen die Händler ihre mobilen Stände auf, abends kommen erst die Suppenküchen, dann die mobilen Bars mit ihren Lichtern, Plastikstühlen und der lauten Partymusik. Später in der Nacht kommen dann weitere Garküchen dazu, die die Schlaflosen der Stadt die ganze Nacht mit Essen versorgen. Es herrschte reges Treiben auf der Suk und wir entschieden ca. Höhe Thermae eine Garküche zu belagern. Wir bestellten reichlich. Die Mädels sprachen laotisch mit der Küchenchefin, wir verstanden kein Wort. Nur immer wieder zu uns wechselnde Blicke verrieten, dass sie wohl über uns Falang sprachen. Wir hauten ordentlich rein und Phet sagte sie wolle noch viel Trinken und Partymachen. Sie war allerdings jetzt schon lattenstramm. Ich besorgte aus dem 7Eleven 4 Redbull und flößte sie Phet und dem Gogo-girl ein. Phet machte immer deutlicher, dass sie gern mit Gille und dem Gogo zu viert ins Hotel wollte. Nach eingehender Prüfung des Gogogirls war mir klar, dass
a) sie total schüchtern ist, ein Vierer mit einer ihr fremden Frau würde nicht funktionieren und b) Phet sich mit Gille vergnügen wollte und ich dann auf der schlappen Gogo-Maus hängenbleiben würde. Darauf hatte ich keinen Bock. Im Nachhinein denke ich, es wäre sicher aufregend geworden Phet zu zweit zu vernaschen, hätte die Gogo-Maus halt zugeschaut. In dem Moment hatte ich aber irgendwie Futterneid und zuckelt mit Phet allein Richtung Hotel. Sie war etwas geknickt, kurz darauf meldete sich aber ihre gute Laune mit einem fröhlichen want drink with you and have fun wieder zurück. Na bitte!
 
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Ach ja, kurz vor dem Abschied fragte mich Gille noch was ich morgen machen würde. Ich sagte, dass ich nach Udon Thani fliegen würde, dort einige Tage verweilen und dann weiter nach Vientiane wollte. Einen Flug hatte ich allerdings noch nicht. Er dachte kurz nach und nickte zustimmend. Er pflegte das Lotterleben, dass ich erst seit einigen Tagen hatte, schon seit über 3 Wochen! Dies war für ihn eine gute Chance dem Sündenpfuhl Bangkok zu entkommen. Wir verabredeten uns für ein Telefonat am nächsten Morgen und wünschten uns gegenseitig eine aufregende Nacht.
 
Phet war noch viel heftiger drauf als ich erwartet hatte. Sie wollte Sex ohne Punkt und Komma, die ganze Nacht! Innerlich verfluchte ich irgendwann das Redbull, das offensichtlich nur bei ihr zu wirken schien. Morgens um 6:30 schickte ich sie nach Hause und bedankte mich mit einem angemessenen Betrag für ihr Engagement und den geilen Abend. Wir würden uns wiedersehen, das war klar!
 
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Nach ein paar Stunden Schlaf checkte ich die Flugverbindungen, konnte allerdings weil zu kurzfristig nicht mehr online buchen. Gille und ich verabredeten uns für den späten Vormittag am Suvarnabhumi und planten den Flug um 1:30 pm nach Udon zu nehmen. Ausgecheckt aus dem President und ab mit dem Taxi zum Flughafen. Dort angekommen hatte ich binnen 10 Minuten für 2.200 Baht mein Thai-Airways Ticket nach Udon und wartete auf Gille. Er hatte offensichtlich gar nicht geschlafen und entstieg dem Taxi mit einer fast leeren SangSong- Flasche. Zur performance des Gogo kam nur ein nickendes was ok. Na denn. Der Flieger ging pünktlich und brachte uns in gut einer Stunde nach Udon. Vor Ort mit 200 Baht Taxi ins Karin Hotel, für das ich von unterwegs 2 EZ telefonisch gebucht hatte. Fahrt dauerte 20 min und Einchecken verlief problemlos. 450 Baht pro Nacht, preiswert und einigermaßen sauber aber renovierungsbedürftig. Allerdings wurde es auch gerade renoviert, außer Baulärm und Lösemittelgeruch konnten wir leider keinen Nutzen daraus ziehen denn unsere Etage war noch nicht dran und das Hotel angeblich ausgebucht.

Karin Hotel - Udon Thani / Thailand | Udon-News.com

Das Hotel liegt (zur Not) in 10 min fussläufig zum Stadtkern bzw. zu den einschlägigen Bars. Von daher sehr zu empfehlen, allerdings darf man bei dem Preis keine Wunder erwarten.
 
ja,ja, ich hab verstanden, Ihr könnt mein Gelaber nicht mehr haben, dann nehmt das dafür:

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Bequemer kommt man natürlich mit dem Tuktuk überall hin, das immer in Hotel nähe auf Gäste wartet. Das ist in Udon wegen wenig Verkehr sehr entspannt. Damit ist man in 3 min entweder am örtlichen CentralPlaza zum Shoppen...

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...oder in der sogenannten Soi Falang, wo sich die Bars aneinander reihen...

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Die Bars in der Soi Falang werden, wie der Name schon sagt, fast ausschließlich von nicht-Thais besucht. Thais selber gehen meist in Großraumbars unter hohen Dächern mit Platz für mehre hundert Personen. Dort verbringen die jungen und junggebliebenen Locals ihre freien Abende mit Essen, Fussballglotzen, Alkoholtrinken und lauter Musik, und natürlich ihren girls. Dort trifft man so gut wie keine Falang.
 
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Geht man auf dem unteren Foto die Soi Falang etwas hoch, kommt man zum Day & Night Barkomplex. Das ist eine Ansammlung von ca. 20 Bars in einer Art Flugzeughangar.




ungültiger Link entfernt

Da haben Gille (s. Foto) und ich uns erstmal ein paar Pilsetten gegönnt um das entspannte Treiben in Udon in Ruhe abzuchecken.

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Auch die Beschilderung ist hier etwas anders als "daheim" in Bangkok

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Prima Bericht, gerade in einem Rutsch reingezogen.
Spannend und da ich mal BKK Fan war kann ich deine Begeisterung für diese beeindruckende Stadt teilen.

Was hat dazu geführt, dass Du heute kein BKK-Fan mehr bist? Kein Fan mehr mangels Gelegenheit hin zu kommen?
 
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Kaum hatten wir am ersten Bier genippt, kam auch schon die Bargirl-Attacke. Es war Nachmittag und ausser uns hatten sich erst wenig potentielle Opfer ins Day & Night getraut. Wir saßen gleich in einer Bar am Eingang wo man einen guten Überblick über die Straße hatte. Fon kam zu mir und Nic zu Gille. Mit mir hatte das Schicksal es eindeutig besser gemeint. Nachdem Nic bei Gille nicht landen konnte, er nüchterte gerade etwas vom Vorabend und der morgendlichen Flasche SangSong aus, wollte sie ihn wenigstens noch etwas verunstalten und ihre Handschrift hinterlassen. Bevor wir kamen war sie gerade im Begriff sich zu schminken. Sie schien nun zu meinen Gille könne auch etwas Farbe gebrauchen, Recht hatte sie. Da ihm der pinke Lippenstift erstaunlich gut stand, entschieden wir gemeinsam ihn fortan Jane zu nennen.

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Fon war sehr süß, nicht mehr die Jüngste (34) aber nach eigener Aussage erst seit einer Woche im Geschäft und ansonsten Mutter von 2 Kindern mit einem Arsch als Ehemann. Ich wollte es glauben. Sie kam aus Nong Khai, wo es uns auf dem Weg nach Laos auch noch hin verschlagen sollte. Kurzerhand packte ich mein iPad aus mit Google Earth und fragte sie ob sie mir ihr Haus zeigen könne. Das ist mein persönlicher BIT (Basis-Intelligenz-Test). Wenn sie nicht in Indien oder Afrika suchen würde sondern irgendwo in Nord-Ost-Thailand, wäre sie schon mal klüger als viele Mädels, denen ich diese Aufgabe zuvor gestellt habe. Es dauerte keine 30 Sekunden bis sie das richtige Fleckchen erwischt hatte und geschickt mit zwei Fingern ran zoomte. Sie sagte erfreut look, my car und zeigte bei Google auf ein weiß schimmerndes Viereck vor einem Haus, das tatsächlich ein Auto sein konnte. Parallel packte sie ihr Telefon aus, entsperrte das Display und drehte es zu mir um. Als Hintergrund hatte sie ein fettes, weißes Vehikel gewählt, das eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem weißen Fleck auf der Google-Karte hatte. Ich war begeistert. Die Frau hatte mich wach gemacht und ich betrachtete ihr süßes Gesicht mit dem schlanken Körper und den knackigen Rundungen nun genauer. Sie hatte Spaß gefunden an der Karte und zoomte und scrollte und erzählte mir die verschiedensten Hintergrundinformationen zu ihrem Leben: Wo sie zur Schule ging, wo sie mit ihren Kindern immer zum Baden hin fährt, wo man gut einkaufen kann, wo ihre alte Arbeitsstätte lag, wo ihre Geschwister leben und mit wem usw.. Ich tauchte ganz plötzlich in ihre Welt ein, von ihr hinein geführt. Wir kannten uns erst wenige Minuten aber es war ganz plötzlich eine totale Nähe zwischen uns entstanden. Zwei, die sich sofort verstanden auf dem Weg zu mehr. Ich glaubte gar eine gewisse Seelenverwandtschaft zu erkennen. Das war ein klasse Gefühl. Nic und Jane starrten uns nur an, auch sie hatten gemerkt, dass die Sache gerade eine Eigendynamik bekommen hatte und waren nun gespannt was noch folgen sollte...
 
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Ich schüttelte mich kurz und registrierte, dass auch Jane mittlerweile weg wollte. Wir waren erst 1 h in Udon und schon hatten sich meine Gefühle wieder auf Wanderschaft begeben und waren angedockt. Das ging mir jetzt ein bisschen zu schnell. Ich verabschiedete mich mit einer zärtlichen Umarmung und mir war klar, dass es ein Wiedersehen mit Fon geben würde, irgendwann.
Beim Gehen wischte sich Jane den Lippenstift vom Mund und sagte ich dürfe ihn nun gern wieder Gille nennen. Ok, no pompem. Auf dem Heimweg zu Karin liefen wir durch das dunkle Udon ohne einem Falang zu begegnen. Wir sammelten ein paar Eindrücke....

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