Thailand Thaicowboy in Bkk, Udon Thani, Vientiane und Patty

Sie saß da und füllte einen Fragebogen aus, ihr gegenüber saß ein anderes girl und erläuterte ihr den Fragebogen und sprach permanent auf sie ein. Die zuckersüße Gestalt war sehr jung, die andere war jung, vielleicht 21-23 Jahre alt. Ich ließ mir die Mamasan kommen und wies auf meine Herzdame in der Ferne. Die wäre doch nett für mich, formulierte ich auf Englisch. Oh, oh, sagte Mamasan, dass müsse sie erst abklären. Sie rüber zu den zwei girls und wild kommuniziert. Alle drei schauten zu mir und musterten mich skeptisch. Dann redeten die Mamasan und die junge auf die sehr junge ein. Kurz darauf kam Mamasan zu mir und sagte Ok, no pompem! Ich wurde hellhörig und stellte einige Fragen, schließlich verhielt es sich auf hier auf einmal anders als mit allen anderen Frauen, die uns bislang aufgetischt wurden. Antwort: Die sehr junge hatte heute ihren ersten Arbeitstag überhaupt in einer A-Gogo und sei noch nie mit jemandem mitgegangen. Das machte mich umso interessierter und ich lud sie gleich dezent an unseren Tisch ein. Jung und sehr jung lachten, legten die Formulare beiseite und kamen rüber. Nach 2 Ladydrinks war der Drops gelutscht. Ich war glücklich und in erwartungsvoller Vorfreude....


 
Mae war richtig süß zu mir, von der ersten Sekunde an. Sie war etwas unsicher, man merkte ihr an, dass alles für sie hier Neuland war. Das machte mich einerseits umso heisser, andererseits spürte ich auch wirklich Verantwortung. Ich wollte sie gut behandeln und mit meinem Verhalten heute Maßstäben setzen für ihre Zukunft. Mir war klar, sie würde alle Typen künftig an mir messen. Ich behandelte sie wie eine Prinzessin und paßte auf, dass sie sich richtig wohl fühlte. Ich glaube es gelang mir denn sie wurde immer lockerer und kam mir von sich aus immer näher.
Mittlerweile wurde auch Matthias wieder munter, auch er schien ein Auge auf Mae geworfen zu haben, wahrscheinlich weil sie auch seinem Beuteschema entsprach.

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Als er mir die Höhe der Barfine für Mae mitteilte, bekam ich kurz einen Herzklabaster. Wie bitte? Wie viel? Du tickst doch nicht richtig! kam es aus mir raus. Diese Summe hatte ich in all den Jahren überhaupt noch nicht gehört. Und da reden wir ja nur über die fine, der Rest für sie kommt ja noch drauf.
Es war mittlerweile 11:30 Uhr, die Barfine sollte sich ab 1:00 Uhr halbieren. Ok, wir verabredeten mit der Mamasan, dass ich Mae gern für den Abend mitnehmen möchte, dass ich sie aber erst ab 1:00 Uhr barfinen wollte. Sie bestätigte mir die feste Buchung und alles war ok.

Matthias und ich gingen nicht mehr ins Barracuda, was sollte ich mir jetzt noch teuer Appetit holen wenn der Braten schon in der Röhre war. Statt dessen gingen wir die Soi Cowboy runter Richtung Asoke und tauchten rechts in einen Billard-Laden ab. Matthias meinte er würde gern Billard spielen, ob ich es auch könnte, fragte er. Bisschen, antwortete ich, schauen wir mal...

Es war einfach Klasse, in einem Teil des Ladens war eine Liveband, im anderen Teil des Ladens waren einige 7 fuss Pooltische. Das Spiel ging wie gewöhnlich mit der Tafel, Name drauf und abwarten bis man dran war. Ich liebe es!!!
 
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Wie gesagt hielt ich den Ball flach und sagte Matthias nur, dass ich ein bisschen Pool spielen konnte. Aber als ich dran war hatte ich den zweiten Stoß und die Bälle lagen so gut, dass ich gleich mal den Tisch abgeräumt habe. Alle Zuschauer inklusive Matthias waren außer sich. Großes Gejubel. Er sagte, Du Lügner, und lachte. Von da an war ich der Gejagte, aber ich hielt mich sicher noch 10 Spiele am Tisch, irgendwann kam der Antilauf und ich verlor ein Spiel. Egal, das war das Signal zum Aufbruch, mittlerweile war es kurz vor 1:00 und meine Freude auf Mae war schier grenzenlos, ich wollte pünktlich sein!





 
In der Bar angekommen wartete Mae schon am Ausgang auf mich. Das war ein gutes Zeichen. Ich lud sie aber noch auf einen Drink ein weil Matthias mir zu verstehen gab, dass er auch nicht allein ins Bett wollte. Ok. Matthias brauchte nicht viel Zeit, er hatte auch schon im Vorfeld seine Herzdame ausgesucht und wollte sie nun barfinen. Genau in dem Moment als er zahlte, klingelte sein Telefon. Ich sah ihn hektisch weglaufen und aufgeregt telefonieren. Ich war entspannt und freundete mich immer mehr mit Mae an. Stichwort: Vertrauensbildende Maßnahmen! Die Nacht würde gut werden.

Als Matthias auflegte war er aufgeregt. Es war Mek. Kaum hatte er in der gleichen Bar ein girl gebarfined, hatte man sie angerufen und sie in Kenntnis darüber gesetzt. Vorbei war es mit der Liebe.

Das erstaunte mich etwas. Matthias war sicher ein Fuchs und Kenner der Thai-Kultur und Thai-Sprache, jedenfalls eigentlich mehr als ich. Dennoch hatte er die simple Regel missachtet, die man eigentlich im ersten Thailandurlaub lernt. Never fuck two ladies from the same bar! Jedenfalls nicht wenn Du der ersten was von Gefühlen erzählt hast. Dies hatte er mißachtet, dafür mußte er nun büßen, denn alles was er wollte war ja eigentlich Mek.
 
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Er schien es geklärt zu haben und so nahm er seine Angebetete der Nacht mit. Wer sich ein bisschen auskennt, weiß, dass man ein Gogo-girl sofort nach dem Auslösen zum Essen ausführt. Normal dürfen sie ab dem frühen Abend nichts mehr Essen (ausser vielleicht ein paar Heuschrecken) damit sie beim Tanzen einen flachen Bauch haben. Dementsprechend ist ihr Appetit. Überhaupt sollte man Gogos nach meiner Erfahrung maximal zwischen 22-24 Uhr auslösen, besser früher. Danach sind sie zu müde denn sie mußten ja bereits seit 19 Uhr tanzen, wenn auch mit Pausen. Löst man sie später aus wundert man sich über die Mutation. Eben noch ein bunter Schmetterling auf der Showbühne mit hohen Absätzen und Minirock, kurz darauf eine graue Maus in flachen Schuhen, die eigentlich nur noch schlafen will...

Wir gingen in das bekannte Thai-Restaurant, glaub Soi 25, das auch zigmal hier im Forum diskutiert wurde, kurz vor Eingang in die Soi Cowboy Richtung Osten. Ein klasse Lokal. Von Austern über frischen Fisch bis Steak, alles vorhanden. Ich esse aber am liebsten original Thai dort. So auch die Mädels. Alle haben ordentlich reingehauen und wir produzierten eine satte Rechnung, die sich Matthias und ich teilten.

Von dort aus ging´s ins Hotel, ich wollte nicht mehr weiter denn ich hatte mich den ganzen Abend auf Mae gefreut. Sie bemerkte meine Ungeduld und fühlte sich geehrt und bewundert. Gut so! Wir trennten uns von Matthias und seinem Mek-Ersatz und verschwanden mit einem Taxi Richtung Grand President.

Angekommen im Hotel war Mae schüchtern, das war klar und ich habe ihr das total zugestanden. Wir duschten getrennt und als ich wieder ins Schlafzimmer kam, lag sie nackt unter der Decke. Ich lächelte sie an und machte ihr klar, dass sie sich ganz einfach entspannen kann. Sie lächelte und entspannte sich. Sie fühlte sich scheinbar wohl. Ich stieg zu ihr unter die Decke und wir begannen uns zu streicheln und zu küssen. Sie wurde immer heisser und es begann eine super schöne Nacht für uns beide. Wow!

Was hatte ich gestern noch für eine Enttäuschung empfunden nach meiner Erfahrung mit Som. Heute, ganz offen und ohne große Erwartungshaltung bin ich so wahnsinnig überrascht worden. Absoluter Wahnsinn. Mae genoss die Nacht mit mir und wollte erst abends am nächsten Tag wieder heim. Es war phantastisch....













 
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Früher war es grundsätzlich so, daß du keine Chance hattest eine zweite Lady ein Tag später aus der gleichen Bar auszulösen, auch wenn du kein Interresse mehran deiner letzten Bekleidung hattest. So musstest du eben in eine andere Bar gehen. Heute, so meine Erfahrung, wird es wesentlich lockerer gesehen.


P.S. Übrigens sehr von dir, daß du mit großen Buchstaben schreibst, brauche ich wenigstens meine Brille nicht aufsetzen.:yes:

Hi Ollithai, Du sprichst von "früher" und von großen Buchstaben. Wie alt bist Du denn? Gibt´s im Heim jetzt schon Wlan? :lach:
 
Als Mae ging, war es schon fast dunkel. Den ganzen Tag hatten wir abwechselnd im "Loom" und in Restaurants verbracht. Wir hatten uns einmal durch die ganze Suite gearbeitet und jedes Möbelstück auf seine Eignung für unsere Zwecke hin getestet.

Der Tag war eigentlich schon gelaufen und ich fragte mich was ich unternehmen sollte. Und dann, klar, ich ging ins Game zum Poolspielen. Das war genau das richtige um den Tag ausklingen zu lassen und um mich etwas von Mae abzulenken. An Frauenabenteuer war nicht mehr zu denken, ich war körperlich ausgelaugt.

Kaum hatte ich allerdings den Billardsalon betreten, kam Phet auf mich zu, eine süße Kellnerin, die mir schon öfter beim Spielen zugeschaut und regen Blickkontakt gesucht hatte. Die Nachtschicht fängt dort um 5 pm an zu arbeiten, sie war also noch frisch und schupste mich spielerisch beim Reinkommen. Süß war sie, ich allerdings fix und fertig und so ging ich höflich lächelnd aber bestimmt an ihr vorbei schnurstracks Richtung Billardtisch. Heute war heftige Frauenpower am Start, mehr Mädels, die spielen wollten als Männer, jedenfalls am linken Tisch.
Ich schrieb meinen Namen auf die Tafel und wartet brav bis ich dran war, am linken Tisch :hehe: Zwar wollte ich heute den Flach halten, morgen war aber ein neuer Tag und was schadet es da, schon mal etwas in petto zu haben.

Ich spielte so vor mich hin und plötzlich kam ein Typ an "meinen" Tisch, der wohl irgendwie merkte, dass es hier besonders lustig zuging und auch spielen wollte. Er stellte sich vor, Jay aus Australien. Ich stutzte weil er einen französichen Aktzent hatte und fragte ihn auf Französisch warum er einen französischen Akzent hatte in seinem Englisch. Er lachte und antworte er hieße eigentlich Gille, aber kein Schwanz könne hier seinen Namen aussprechen und deshalb würde er sich vorbeugend Jay nennen. Gille ist ein netter, entspannter Kerl und wir hatten viele gemeinsame Lacher. Es war ein netter Abend und mein Handy am Ende um einige Mobilfunknummern reicher...


 
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