Namibia Tinto goes Etosha Safari Hasen jagen

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Diese Erfahrung mache ich auch immer wieder bei SLT. Es bringt nichts zu helfen, wenn Geld da ist, wird es verlebt, wenn welches fehlt wird es organisiert bei einem der vielen, die sie nicht hat.
 
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Vielen herzlichen Dank für Deinen tollen Bericht und das erfrischend direkte Fazit zu Paula. Ich glaube, dass wird immer öfter passieren, dass die Mädels nur für ihren Social-Media-Auftritt, welcher natürlich eine totale Scheinwelt ist, leben. Hauptsache Selfies und alles andere ist egal. Hatte auch kürzlich so einen Fall und das stimmt schon nachdenklich, dass die jungen Frauen für ihren social media Auftritt nahezu alles machen.

Danke auch für das Mitnehmen in Namibia. Vorallem wenn man vieles schon selber früher besucht hat, macht es doppelt Spass quasi mitzureisen. Und Joe's Beerhouse ist ja wirklich unverwüstlich. Es freut, dass sich da scheinbar seit gefühlt 500 Jahren nichts verändert hat.
 
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Schade, dass der Ersteller sein Profilgelöscht hat, habe wirklich sehr gerne und komplett gelesen. Vor allem, weil dies auch der einzige Bericht über Namibia zu sein scheint.

Das mit den Fotos kann ich bestätigen, eine meiner Bekanntschaften hat auch einen Social Media Auftritt komplett durch mich, aber trotzdem halt auch ohne mich… Stört mich aber auch nicht wirklich.

Darf man alles nicht so eng sehen man hatte eine schöne Zeit und gut ist.
 
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Als Neuling hier möchte ich noch einige Infos zu Namibia geben, da offensichtlich großes Interesse an dem Land besteht. Ich bin 4 Wochen durch's Land gefahren und habe viele Ecken gesehen. Leider etwas abgelegen aber absolut lohnenswert ist der Nordosten. Dort versuchten unsere Vorfahren damals am Fluss eine Ost- West- Verbindung aufzubauen, weil sie nichts von den Victoria- Falls wussten und von den Engländern fröhlich "über die Rolle gezogen wurden". Ebenfalls ist kurzer Ausflug zu diesen Wasserfällen nach Zambia problemlos möglich (sehr empfehlenswert!), man fährt entweder mit einem klimatisierten Reisebus oder in einem der kleineren Taxibusse. Aufgrund schlechter Erfahrungen empfehle ich dringend den Reisebus. Bei uns war der Auspuff nicht mehr ganz dicht und die rußgeschwängerten Abgase nahmen einen Umweg durch die Kabine, bis wir alle ergraut und gut geräuchert angekommen sind.
Kontakte sind überall in Cafe's und Bars möglich. Wie in Kenia bekommt man als Weißer schon mal einen Zettel mit der Telefonnummer von dem Freund/Ehemann/Lover zugesteckt mit dem Hinweis:" If neccessary" oder der Frage" you have pressure?". Warum wir davon keinen Gebrauch gemacht haben hat einen kulturellen Hintergrund: Die Locals bevorzugen es, wenn die Frau trocken ist. Was das bedeutet, kann sich sicher jeder selbst denken bzw. vorstellen. Angeblich legen sich manche Frauen deshalb sogar mit Puder trocken, um attraktiver zu wirken, das kann ich allerdings nicht aus eigener Erfahrung bestätigen. Der Mann rammt dann sein bestes Stück in die Wohlfühloase der Frau und es kommt nahezu immer zu sogenannten Mikroverletzungen (mindestens). Das ist geradezu eine Garantiekarte für eine Infektion jedweder Variante, die es auf dem Medizinmarkt gibt oder vielleicht noch nicht entdeckt oder benannt wurde. Zu meiner Zeit dort war Aids hoch aktuell (weder Prophylaxe noch sonstige Medikamente bekannt) und die Lebenserwartung in Namibia nur knapp über 40 Jahre (gab bestimmt noch weitere Gründe dafür). Solche Gewohnheiten/Traditionen werden in der Regel nicht von heute auf morgen abgelegt und dürften noch praktiziert werden, zumal die Namibier sehr traditionsbewusst sind.
 
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