Mit Gott und der Welt zufrieden (ich zumindest) gehen wir in eine Bar im unteren Drittel der Walking Street auf der rechten Seite (wie war das mit meinem Namensgedächtnis?) und tranken gemütlich einen Cocktail. ½ Liter für 150 Peso -nehmt den gelben, der schmeckt am besten.
Zum Ausklang zurück in Shovels No Name Bar, dort ist meistens gute Stimmung und man trifft immer wieder gutgelaunte Mit-Customer, und die Girls können über die Customer herziehen,
äh, ich meine natürlich "können sich unterhalten".
Nach einer völlig ereignislosen Nacht

und einer entspannenden Morgengymnastik
gehts wieder zum brunchen ins Städtchen.
Anschließend für Myrns mit Western Union Geld transferiert, damit sie heute ein Ticket kaufen und endlich kommen kann.
Jherilou meinte lediglich, ob heute (inzwischen war es ja Ostersonntag) die Western Union bei Myrns geöffnet hat?
Und tatsächlich, eine entsprechende Message von Myrns, dass sie erst am Montag ans Geld kommt!
Was heißt das für mich? Eine weitere Nacht mit Jherilou
Inzwischen kamen mir langsam Zweifel, ob meine Entscheidung, Myrns Geld zu senden, wirklich das Gelbe vom Ei war.
Und diese Zweifel bestätigten sich, als am Montag von ihr die Mitteilung kam, dass die Flüge erst am Mittwoch zahlbar sind, vorher viel zu teuer.
Als ich das sah, war meine Reaktion zwiespältig:
a) Ärger, dass ich Myrns überhaupt Geld geschickt hatte
b) Freude über 2 weitere Tage mit Jherylou.
Denn inzwischen machte mir das Zusammensein mit ihr immer mehr Spaß je besser ich sie kennen lernte.
Ich verbrachte eine tolle Zeit mit ihr und habe dabei auch auf meine Gesundheit geachtet, da unsere Ess- und Trinkorgien immer wieder durch intensive sportliche Betätigung und Gymnastikeinlagen unterbrochen waren -man(n) muss ja auf seine Figur achten.
Die Feinabstimmung der sportiven Einlagen wurde dabei immer besser je länger ich mit ihr zusammen war.