BobaFett
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- #49
JL gab mir einige oberflächliche Einblicke in ihr Leben:
sie ist seit zwei Monaten in AC und unterstützt mit ihrer Arbeit in der Bar ihre Familie, die Mama und die Ausbildung ihres Bruders.
Sobald dieser dann Geld verdient soll er sie bei ihrer geplanten Ausbildung unterstützen, sie möchte Altenpflegerin lernen.
Bis es soweit ist arbeitet sie als Bar-Girl. Sie verdient in der No Name Bar nicht soviel wie auf den Fields, aber Shovel ist ein guter “Daddy”.
Bei einem kleinen Spaziergang zeigt sie mir das Zimmer, welches sie mit zwei oder drei anderen Girls teilt:
ein fensterloses kleines Loch ohne Möbel mit einigen Matratzen auf dem Boden. Abschreckend und dazu wahrscheinlich auch noch überteuert.
Kein Wunder, wenn die Girls gerne beim Customer sind, selbst das mieseste Hotelzimmer ist immer noch um Welten besser als dieser Raum.
Nach “Dienstschluss” gehen die Ladies regelmäßig miteinander aus und feiern und amüsieren sich, oft in einer Karaoke-Bar. Ein Freund eines der Girls arbeitet dort.
An einem Abend ging sie mit mir in diese Karaoke-Bar. Wenn man vor dem “Tor” zur Walking-Street steht, geht links davon im spitzen Winkel eine Straße ab, eine Kneipe, Bar, Karaoke neben der anderen. Die Türsteher der Bars wollten uns überall reinlotsen, aber zielstrebig gingen wir in “ihre” Karaoke-Bar, irgendwo auf der linken Straßenseite.
Ein kleiner Laden, etwa Garagen Größe, Platz für 4 Tischchen.
Ein Pärchen war schon da, und das Girl trällerte einige Lieder. Wir gaben natürlich guten Beifall (egal wie es sich angehört hat).
Dann sang Jherylou einige Lieder, eins davon für mich: “I will survive” von Gloria Gaynor (ich liebe diesen Song).
Ihre Stimme ist echt gut und sie gewann diesen Kontest haushoch -und das hat nichts damit zu tun, dass ich besonders laut Beifall gab...
Es hat echt Spass gemacht und ich kann mir gut vorstellen, wie eine Horde Weiber da abrockt und Stimmung macht.
sie ist seit zwei Monaten in AC und unterstützt mit ihrer Arbeit in der Bar ihre Familie, die Mama und die Ausbildung ihres Bruders.
Sobald dieser dann Geld verdient soll er sie bei ihrer geplanten Ausbildung unterstützen, sie möchte Altenpflegerin lernen.
Bis es soweit ist arbeitet sie als Bar-Girl. Sie verdient in der No Name Bar nicht soviel wie auf den Fields, aber Shovel ist ein guter “Daddy”.
Bei einem kleinen Spaziergang zeigt sie mir das Zimmer, welches sie mit zwei oder drei anderen Girls teilt:
ein fensterloses kleines Loch ohne Möbel mit einigen Matratzen auf dem Boden. Abschreckend und dazu wahrscheinlich auch noch überteuert.
Kein Wunder, wenn die Girls gerne beim Customer sind, selbst das mieseste Hotelzimmer ist immer noch um Welten besser als dieser Raum.
Nach “Dienstschluss” gehen die Ladies regelmäßig miteinander aus und feiern und amüsieren sich, oft in einer Karaoke-Bar. Ein Freund eines der Girls arbeitet dort.
An einem Abend ging sie mit mir in diese Karaoke-Bar. Wenn man vor dem “Tor” zur Walking-Street steht, geht links davon im spitzen Winkel eine Straße ab, eine Kneipe, Bar, Karaoke neben der anderen. Die Türsteher der Bars wollten uns überall reinlotsen, aber zielstrebig gingen wir in “ihre” Karaoke-Bar, irgendwo auf der linken Straßenseite.
Ein kleiner Laden, etwa Garagen Größe, Platz für 4 Tischchen.
Ein Pärchen war schon da, und das Girl trällerte einige Lieder. Wir gaben natürlich guten Beifall (egal wie es sich angehört hat).
Dann sang Jherylou einige Lieder, eins davon für mich: “I will survive” von Gloria Gaynor (ich liebe diesen Song).
Ihre Stimme ist echt gut und sie gewann diesen Kontest haushoch -und das hat nichts damit zu tun, dass ich besonders laut Beifall gab...

Es hat echt Spass gemacht und ich kann mir gut vorstellen, wie eine Horde Weiber da abrockt und Stimmung macht.

