Wise Multi-Währungs-Konto

Joa ich war jahrelang zufriedener Wise-Kunde.. bis ich es nicht mehr war.
Gestern kam aus heiterem Himmel die Meldung dass mein Konto nun geschlossen ist.. den Grund dafür dürfe man mir nicht nennen.
Ich darf jetzt prüfen lassen ob mir mein restliches Guthaben ausgezahlt werden darf.. wir reden hier von einem für mich nicht unerheblichen Betrag..
Ich hatte innerhalb der letzten Woche 2 relativ hohe Zahlungseingänge auf dem Konto und ich vermute, dass ich damit irgendeinen automatischen Anti Geldwäsche Alarm oder ähnliches getriggert hab und da macht wohl Wise rigoros die Konten dicht.
Ich bin Mal gespannt ob und wie ich jetzt wieder an mein Geld komme.. finde es halt krass, dass dann ohne weiteres das Ding einfach dicht gemacht wird.
Update:

Heute von Wise eine Mail bekommen, dass mein Guthaben auf das von mir angegebene Bankkonto angewiesen wurde.
Immerhin ging das jetzt recht flott.
Das Konto scheint trotzdem futsch zu sein.. schade, fand ich Wise eigentlich immer recht praktisch aber naja kann man nichts machen.
 
Denke man sollte sich schlau machen wo die Limits sind bevor man größere Beträge transferiert. Man kann das sicher nachlesen oder erfragen.
 
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Denke man sollte sich schlau machen wo die Limits sind bevor man größere Beträge transferiert. Man kann das sicher nachlesen oder erfragen.
Möglich, wobei es wohl keine feste Summe gibt, kommt da sicherlich auf viele Faktoren an.
Aber ich hatte auch schlichtweg nicht auf dem Schirm dass mir wegen so was das Konto dicht gemacht wird.
 
Ich überweise jeden Monat eine ähnliche Summe (1200-1800€) auf mein Revolut, um es dann je nach Umrechnungskurs meist zeitnah aufs kenianische Tagesgeld-/Festgeldkonto weiterzuleiten ... bisher gab es da nie Probleme, jedoch vor kurzem dauerte der Übertrag nach Kenia deutlich länger als üblich, da wurde die Transaktion von seiten Revolut händisch geprüft. Nachfragen gab es aber keine.
Wise wird sicherlich ähnliche Strukturen haben.
 
Es kommt bei Geldwäscheverdacht weniger auf die Höhe eingehender Beträge an, sondern vielmehr auf den Absender. Solange man Geld zwischen eigenen Konten hin- und herschiebt, wird es kaum Probleme oder Nachfragen geben. Wie sonst wäre es möglich gewesen, dass zwecks Manufactured Spending über E-Geld Buden und Onlinebroker wie zum Beispiel Revolut, Zen oder XTB innerhalb überschaubarer Zeiträume Millionenbeträge gedreht werden konnten.
 
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