Member
Phuket Teil 1
Am Flughafen Mietwagen bei Hertz abgeholt lief reibungslos, die Fahrt zum Hotel mit Mia war eine Katastrophe ich hätte sie fast in der Wildnis ausgesetzt.
Sobald sie auf dem Beifahrersitz saß fing sie an zu reden in einem fort, kommentierte Bilder auf Facebook/Tiktok und zeigte mir andauernd Sachen auf Ihrem Handy oder am Strassenrand. Jetzt bin ich Linksverkehr aus London gewohnt fahre da aber selten Auto, Thailand war für mich neu also erforderte die Sache für einen alten Man wie mich schon ein gewisse Konzentration und da war Mias Verhalten jetzt nicht hilfreich, ich war echt genervt.
Da wir noch einige Sachen vom 7/11 brauchten bat ich sie doch mal nach so einem Laden Ausschau zu halten möglichst mit Parkmöglichkeit davor. Fehlanzeige, sie zeigte mir alles Mögliche aber keinen 7/11 kurz vor dem Hotel fand ich dann einen.
Ich hatte das Hyatt in Kamala Beach gebucht und da ein Clubzimmer mit Whirlpool auf der Terrasse. Check in wie immer reibungslos Mia nahm ihre eigene Karte diesmal direkt an - super Lerneffekt.
Das Hotel liegt an einem steilen Hang und besteht aus mehreren Häusern der Transport von Koffern und Gästen wenn gewünscht erfolgt per Golfcart. Als Mia Zimmer und Whirlpool sah - die Koffer waren noch nicht da - zog sie schon mal Ihren Slip aus. Die Koffer kamen dann schnell und in Windeseile war Mia im Bikini und im Whirlpool.
Ich stellte mich in voller Kleidung neben den Pool und Mia sah mich fragend an. Ich sagte: Ich hab dir doch versprochen, dass ich keinen Sex mit Dir auf dem Balkon haben werde da Du das ja nicht magst. Schwupps waren meine Klamotten nass, so musste ich notgedrungen in Badehose zu Mia in den Pool. Der hatte Vorhänge die wir dann soweit es ging zugezogen haben. Am helllichten Tag hätte aber die -eher theoretische- Möglichkeit bestanden, dass man uns von einigen anderen Zimmern sehen kann und von daher nur Petting der feinsten Art bis wir dann wieder aufs Bett umzogen.
Danach haben wir das wirklich schöne Resort erkundet, toller Pool absolut ausreichend freie Liegen und ein kleiner feiner Strandabschnitt (nur getrennt durch eine kleine Straße mit kaum Verkehr) mit Liegen/Handtüchern und Service.
Mia schaute gefühlt alle 10 Minuten in den Himmel um zu prüfen ob die Sonne jetzt untergeht. Als es dann endlich dunkel war zog Mia mich förmlich aufs Zimmer, wir entledigten uns aller Klamotten Bademantel an und rauf auf die Terrasse und rein in den Pool. Erst jetzt fiel uns auf das der Pool und die Terrasse beleuchtet waren. Geilheit macht scheinbar blind. Ich also raus und suchte -mit einem ausgeprägten Steifen im Bademantel, Mia lachte sich schlapp- den Lichtschalter. Ich probierte alles auch die Masterswitch, das sche...Licht ging nicht aus. Ich war kurz davor die Rezeption anzurufen als ich den Schalter dann gut versteckt unter dem Schreibtisch hinter dem Vorhang fand. Ab zu Mia…...was dann folgte war ein weiteres GFE der absoluten Extraklasse.
Abends dann Thai Essen im Hauptrestaurant war mittelmäßig. Danach noch eine Runde im Whirlpool.
Am nächsten morgen wieder 6:00 raus und ab zum Blue Canyon Golfclub, Canyon Course eins meiner absoluten Golfhighlights. Bericht folgt im Extra Threat.
Als ich ins Hotel zurückkam wieder ein GFE vom feinsten ich wurde mit Obst gefüttert und dann selbst vernascht. Danach machen wir einen Ausflug nach Patong. Ich wollte erst mal eine ThaiMassage da ich etwas verspannt war. Mia war sehr kritisch was das Aussuchen der Massage anging fand dann aber eine die ihr genehm war und ich bekam 90 Minuten Thaimassage sie selbst 90 Minuten Fuß und Beinmassage. Wir lagen in einem Raum nebeneinander und los gings. Meine Massage war sehr gut, fest und schmerzhaft und ich stöhnte des Öfteren auf. Das wurde von den drei Damen mit Lachen quittiert. Meine Masseuse fragte wohl auf Thai ob das ok sei? Mias Antwort war -so sagte sie mir danach- ja kein Problem der hält das aus. Die Massage war aber wirklich top.
Danach sind wir noch ein bisschen durch den Ort gelaufen und haben etwas gegessen aus meiner Sicht ist Patong ein furchtbarer Ort. Zurück im Hotel musste ich kurz telefonieren, Mia verschwand auf der Terrasse. Als das Telefonat beendet war zog Mia mich langsam aus nahm mich an die Hand und ab gings unter die Dusche danach führte sie mich im Bademantel auf die Terrasse dort hatte sie die beiden Liegenauflagen nebeneinander gelegt und mit Handtüchern abgedeckt. Sie bat mich den Mantel abzulegen und mich mit geschlossenen Augen auf die Auflage zu legen. Sie setzte sich rittlings auf mich und ich spürte wie Unmengen von Babyöl über ihren Körper auf meinen liefen. Mias Körper bewegte sich über meinen in allen möglichen Positionen der Anblick und die Gefühle waren überwältigend. Sie glitt in die 69 der Blick auf ihre glatte ölige Muschi, der Sternenhimmel, das Rauschen des Meeres einfach überwältigend und dann begann sie erst ganz langsam und vorsichtig dann immer tiefer und fester mit einem wunderschönen Blowjob…. Wir haben uns an diesem Abend dort 2 Stunden lang geliebt, es war mit der schönste Sex meines Lebens.
Ich konnte dann schlecht einschlafen, da ich mir überlegte dass es 10 Tage gebraucht hat bis sie so viel Vertrauen zu mir hatte dass ich einen wunderschönen Blowjob bekam. Ihre diesbezüglichen Erlebnisse müssen wirklich ein Alptraum gewesen sein. Armes Ding.
Anhang anzeigen PXL_20251109_004600389.jpg
Anhang anzeigen IMG_20251107_093039.jpg
Anhang anzeigen PXL_20251112_070831075.jpg
Am Flughafen Mietwagen bei Hertz abgeholt lief reibungslos, die Fahrt zum Hotel mit Mia war eine Katastrophe ich hätte sie fast in der Wildnis ausgesetzt.
Sobald sie auf dem Beifahrersitz saß fing sie an zu reden in einem fort, kommentierte Bilder auf Facebook/Tiktok und zeigte mir andauernd Sachen auf Ihrem Handy oder am Strassenrand. Jetzt bin ich Linksverkehr aus London gewohnt fahre da aber selten Auto, Thailand war für mich neu also erforderte die Sache für einen alten Man wie mich schon ein gewisse Konzentration und da war Mias Verhalten jetzt nicht hilfreich, ich war echt genervt.
Da wir noch einige Sachen vom 7/11 brauchten bat ich sie doch mal nach so einem Laden Ausschau zu halten möglichst mit Parkmöglichkeit davor. Fehlanzeige, sie zeigte mir alles Mögliche aber keinen 7/11 kurz vor dem Hotel fand ich dann einen.
Ich hatte das Hyatt in Kamala Beach gebucht und da ein Clubzimmer mit Whirlpool auf der Terrasse. Check in wie immer reibungslos Mia nahm ihre eigene Karte diesmal direkt an - super Lerneffekt.
Das Hotel liegt an einem steilen Hang und besteht aus mehreren Häusern der Transport von Koffern und Gästen wenn gewünscht erfolgt per Golfcart. Als Mia Zimmer und Whirlpool sah - die Koffer waren noch nicht da - zog sie schon mal Ihren Slip aus. Die Koffer kamen dann schnell und in Windeseile war Mia im Bikini und im Whirlpool.
Ich stellte mich in voller Kleidung neben den Pool und Mia sah mich fragend an. Ich sagte: Ich hab dir doch versprochen, dass ich keinen Sex mit Dir auf dem Balkon haben werde da Du das ja nicht magst. Schwupps waren meine Klamotten nass, so musste ich notgedrungen in Badehose zu Mia in den Pool. Der hatte Vorhänge die wir dann soweit es ging zugezogen haben. Am helllichten Tag hätte aber die -eher theoretische- Möglichkeit bestanden, dass man uns von einigen anderen Zimmern sehen kann und von daher nur Petting der feinsten Art bis wir dann wieder aufs Bett umzogen.
Danach haben wir das wirklich schöne Resort erkundet, toller Pool absolut ausreichend freie Liegen und ein kleiner feiner Strandabschnitt (nur getrennt durch eine kleine Straße mit kaum Verkehr) mit Liegen/Handtüchern und Service.
Mia schaute gefühlt alle 10 Minuten in den Himmel um zu prüfen ob die Sonne jetzt untergeht. Als es dann endlich dunkel war zog Mia mich förmlich aufs Zimmer, wir entledigten uns aller Klamotten Bademantel an und rauf auf die Terrasse und rein in den Pool. Erst jetzt fiel uns auf das der Pool und die Terrasse beleuchtet waren. Geilheit macht scheinbar blind. Ich also raus und suchte -mit einem ausgeprägten Steifen im Bademantel, Mia lachte sich schlapp- den Lichtschalter. Ich probierte alles auch die Masterswitch, das sche...Licht ging nicht aus. Ich war kurz davor die Rezeption anzurufen als ich den Schalter dann gut versteckt unter dem Schreibtisch hinter dem Vorhang fand. Ab zu Mia…...was dann folgte war ein weiteres GFE der absoluten Extraklasse.
Abends dann Thai Essen im Hauptrestaurant war mittelmäßig. Danach noch eine Runde im Whirlpool.
Am nächsten morgen wieder 6:00 raus und ab zum Blue Canyon Golfclub, Canyon Course eins meiner absoluten Golfhighlights. Bericht folgt im Extra Threat.
Als ich ins Hotel zurückkam wieder ein GFE vom feinsten ich wurde mit Obst gefüttert und dann selbst vernascht. Danach machen wir einen Ausflug nach Patong. Ich wollte erst mal eine ThaiMassage da ich etwas verspannt war. Mia war sehr kritisch was das Aussuchen der Massage anging fand dann aber eine die ihr genehm war und ich bekam 90 Minuten Thaimassage sie selbst 90 Minuten Fuß und Beinmassage. Wir lagen in einem Raum nebeneinander und los gings. Meine Massage war sehr gut, fest und schmerzhaft und ich stöhnte des Öfteren auf. Das wurde von den drei Damen mit Lachen quittiert. Meine Masseuse fragte wohl auf Thai ob das ok sei? Mias Antwort war -so sagte sie mir danach- ja kein Problem der hält das aus. Die Massage war aber wirklich top.
Danach sind wir noch ein bisschen durch den Ort gelaufen und haben etwas gegessen aus meiner Sicht ist Patong ein furchtbarer Ort. Zurück im Hotel musste ich kurz telefonieren, Mia verschwand auf der Terrasse. Als das Telefonat beendet war zog Mia mich langsam aus nahm mich an die Hand und ab gings unter die Dusche danach führte sie mich im Bademantel auf die Terrasse dort hatte sie die beiden Liegenauflagen nebeneinander gelegt und mit Handtüchern abgedeckt. Sie bat mich den Mantel abzulegen und mich mit geschlossenen Augen auf die Auflage zu legen. Sie setzte sich rittlings auf mich und ich spürte wie Unmengen von Babyöl über ihren Körper auf meinen liefen. Mias Körper bewegte sich über meinen in allen möglichen Positionen der Anblick und die Gefühle waren überwältigend. Sie glitt in die 69 der Blick auf ihre glatte ölige Muschi, der Sternenhimmel, das Rauschen des Meeres einfach überwältigend und dann begann sie erst ganz langsam und vorsichtig dann immer tiefer und fester mit einem wunderschönen Blowjob…. Wir haben uns an diesem Abend dort 2 Stunden lang geliebt, es war mit der schönste Sex meines Lebens.
Ich konnte dann schlecht einschlafen, da ich mir überlegte dass es 10 Tage gebraucht hat bis sie so viel Vertrauen zu mir hatte dass ich einen wunderschönen Blowjob bekam. Ihre diesbezüglichen Erlebnisse müssen wirklich ein Alptraum gewesen sein. Armes Ding.
Anhang anzeigen PXL_20251109_004600389.jpg
Anhang anzeigen IMG_20251107_093039.jpg
Anhang anzeigen PXL_20251112_070831075.jpg


