Rundreise 4 Wochen TH, Laos und Kambodscha 2015/16

Ist wohl der Mapprachan See.
DEn Weg findet man am besten mit Google.
 
20. Tag, 29.12., Dienstag

Während des Tages halte ich mich jenseits der Suk in der
helmfreien Zone auf.
ZU sehen gibt es genug touristische Einrichtungen.
Hier der Fruit-Market (habe ich mir selber nicht angesehen)
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In Erinnerung für einen Ritt auf dem Elefanten
habe ich 400 Baht für 15 min.
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Nach meiner Rückkehr gibt es zur Erfrischung eine Fanta in
einer Bar in der Nähe meines Rooms. Eine Lady gefällt mir und wir albern und schmusen etwas rum. Sie will 1000 B für 3 h.
Ich verspreche ihr, sie in einer Stunde abzuholen.

Sie versichert mir ihre Konditionen noch einmal zu und wir
sind kurz danach auf meinem Zimmer. Nach 1h verliert sie
die Lust und wird zunehmend passiv. Meine Zunge
kümmert sich um ihre Pussy, aber von ihr gibt es keine
körperliche Reaktion. Sie bleibt trocken. Dann etwas Bumbum.
Spaßfaktor gleich Null.
Wir nicken etwas ein und werden durch das blöde Handy
geweckt. Es erfolgt langes, lautes Gelaber und sie will gehen,
nach 1h 20min. Ich weise auf unsere Abmachung hin.
Sie rastet total aus, wirft das Handy durch den Raum, das
auseinander fällt und stürmt ins Bad.
Nach 5min klopfe ich mal an und da kommt sie bereits
angezogen wieder raus. Sie sammelt die Handy-Teile auf
und fügt sie zusammen, während ich mich anziehe.
Sie will 1000 und behauptet nicht gesagt zu haben, gehen zu wollen. Geld sichere ich ihr zu, aber keine 1000 B.
Sie akzeptiert, das Gespräch in der Bar fortzuführen.
So habe ich sie erst einmal aus em Zimmer. Auf dem Weg dorthin biete ich ihr 500 B, die sie ablehnt.

In der Bar rastet sie wieder aus......gefährlich funkelnde Augen....
Anwesend sind nur Kolleginnen, keine Chefin, so daß niemand schlichten kann. Ich wiederhole 500 B und betone die vereinbarten 3h. Die "3h" bringen sie zur Weißglut.
Also erhöhe ich auf 700 B, bin innerlich bereits bereit,
auch 1000 zu zahlen. Doch die 700 werden genommen.
Sie gibt mir noch einen Fluch mit und geht in in die Bar hinein.

Danach in meine Stammbar. Sie warnen mich alle und
erzählen Horrorgeschichten.
Niemals mit aufs Zimmer nehmen und streiten;
sie zerstören auch mal die Einrichtung, höre ich.
Besonders gefährlich, die BR-Ladies! Da wird dem Farang auch
schon mal ein BR-Verbot ausgesprochen, wird mir erzählt.




 
21. Tag, 30.12.15, Mittwoch

Pattaya versaut!
Bin erst um 12 Uhr aufgestanden.
Nun auf zur Sukh und dann in Richtung Sattahip. Ein von mir
beliebtes Ausflugsziel ist der Silver Lake. Ständig wird die Anlage
erweitert und vergrößert.
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Hier die Essensstelle für die Thais und die geizigen Farangs.
Das Gericht für 50 Baht.
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Nebenan das nächste Projekt
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Nicht unweit wird das nächste und sehr große Profekt vorbereitet.
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Noch 21. Tag

Nach über 5 Stunden bin ich, frisch geduscht und umgezogen, auf dem Weg zur Soi Honey. Gleich die erste Massagebude auf der linken Seite, wie bisher. Ich erwische eine wahre Leckkünstlerin,
deren Zunge ich überall spüre, auchan meinem Sack und Anus. Sie macht mich so geil, daß ich viel zu früh abspritze.
Foto ist erlaubt.
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In einer meiner Lieblingsbars, " We are The world bar" treffe ich einen Kellner, der schon vor 6 Jahren unter meiner Aufsicht mit meiner Tochter rumalbern durfte.
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Viel länger kenne ich das wohl älteste und geschickte Bargirl hier.
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Am Tresen fällt mir ein Koreaner auf. Vor ihm stehen zwei angebrochene Flaschen Whiskey und diverse andere Getränke. Die Damen hinterm Tresen sind ganz angetan von ihm. Besonders in dem Augenblick, als er einer der Ladies zwischendurch einen Tip von 1000 Baht gibt.
 
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noch 22. Tag

Die Rückfahrt erfolgt über Jomtiem. Zu sehen ist viel Polizei,
allerdings erlebe ich keine Kontrolle.

Es geht wieder in die Soi Honey. Schnell Bumbum in
einem Massagesalon. Gegenüber, in der Soi Buakhao,
sind mehrere Ladyboy-Bars und in einer fällt mir eine
Hübsche auf. Wir trinken etwas zusammen und ich verspreche ihr, sie am nächsten Tag auszulösen.

Beachrod: Mirror-Bar zwischen Soi 7 und Soi 8.
Die Chefin kenne ich schon seit vielen Jahre.
Am 30. Dez hat sie Geburtstag und feiert ihn zusammen mit
Silvester am 31. Sie ist hoschschwanger; das Baby soll im
Februar kommen. Die Feier verbringt sie zusammmen mit
dem Kindesvater aus Neuseeland.
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Die Geldscheine erhält sie zu ihrem Geburtstag!
Ich habe Probleme mein Geldgeschenk an den letzten
Schein anzutackern; die 10 Baht-Münze gibt einfach nicht
nach.
Mich erwarten zwei Spanferkel und einige Salate.
Recht gute Stimmung in der gut gefüllten Bar
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leider ein nur mäßiges Feuerwerk
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Die letzten Tage
vom 1. Jan bis zum 4. Janu.

Diese Tage fasse ich zusammen; sie laufen gleich ab.
Es ereignet sich nichts Besonderes, was unbedingt zeitlich
eindeutig zugeordnet, erwähnt werden müßte.

Am 5. Jan werde ich morgens vom Bell Travel Service pünktlich abgeholt
und habe den langweiligen Tagflug mit TH vor mir.

Ab er ich schreibe noch etwas über die letzten vier Tage in Pattaya.
Jeden Morgen steige ich auf meinen Roller und begebe mich ins Hinterland.
Über die Sukhumvit in die helmfreie Zone.
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Zu sehen gibt es genug. Am See werde ich neugierig bestaunt und angesprochen, obwohl
nur 100 m weiter mehrere Restaurants für Touris zu finden sind.
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Vor Jahren schrieb ich hier schon einmal: Pattaya und Langeweile passen nicht zusammen.
Das muß ich wiederholen!
Gedanken mache ich mir immer über die brave Urlauberfamilie, Papa, Mama und zwei
Kinder. Schließlich soll Pattaya Familienbad werden. Täglich Strand oder Pool ist
nicht so teuer. Was aber, wenn alle die vielen Sehenswürdigkeiten besuchen wollen.
Die Eintrittspreise für 4 Personen sind enorm. Da ist ein Abend in der WS billiger.
Z.B. Nong Nooch Garden, Eintritt 500 Baht für Adult, für Kinder ca 200 oder 300 Baht.
Außerdem muß die Familie da erst einmal hinkommen.Ich habe leider vergessen,
im Reisebüro nach Preisen zu fragen.
In Kambodscha fiel es mir noch stärker auf.



 
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Die Abende verbringe ich regelmäßig zwischen Sou Buakhao und
Beachroad und zwar ohne Roller wegen der Alkoholkontrollen. Täglich bin ich in einer Massagebude der Soi Honey für ST, 1000 Baht.
An einem Abend nehme ich wieder einen LB aus der Soi
Buakhao mit. Hier gibt es viele LB-Bars.
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Die LB-Phase ist für mich vorbei, glaube ich.
Bis zur Taille gefallen sie mir und der gut verpackte Arsch
geilt mich auf. Aber im Bett ist mir der schmale Unterkörper
bzw Arsch zu männlich, obwohl die reine Männlichkeit mir
wieder zusagt. Abwarten.....der nächste Aufenthalt kommt bestimmt.
Mein Zimmer in der kleinen Soi ist preiswert, geräumig
und zentral.
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Jomtien.
Hier liebe ich die Restaurants am Ende der Straße.
Nur selten ist ein Farang zu sehen. Sehr großes Angebot
an Meeresfrüchten zu günstigen Preisen. Leider sind meine
Gangs heute nicht vorrätig.
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Sehenswert ist der Nachtmarkt in Jomtien; immer gut besucht.
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Am letzten Abend nehme ich mir was Knackiges (weiblich) aus der
Nachbar-Bierbar mit aufs Zimmer für den Abschlußakt.
Mein freundliches Angebot. über Nacht zu bleiben lehnt sie ab
und verläßt um 4 Uhr den Raum.

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Abschließend

Was war gut, was war schlecht.
Welche Erkenntnisse habe ich für die Zukunft gewonnen.

1. Gepäck
Hier hatte ich meine beste Idee.
Meinen Reisekoffer deponierte ich in BKK in meinem Stammhotel für
10 Baht pro Tag. Für die 3 Wochen Rundreise in TH, Laos und Kambodscha erwarb
ich eine kleine Reisetasche. Der Inhalt bestand aus einigen Unterhosen, Shirts,
2 Hosen , ein Kulturrbeutel und die mittlerweile obligatorischen Tabletten.
Die Wäsche ließ ich problemlos in Laos und Kambodscha waschen.
In den Genuß des kleinen Gepäckstücks kam ich bei Fahrten im Van, Boot, aber auch Bus
und Bahn und natürlich an den Morgen, wenn es eine Stadt nweiterging.

2. Reiseplanung
Die Grobplanung erfolgte in D; dh die Reiseroute legte ich in D fest.
Die Feinplanung immer vor Ort nach Gesprächen mit Guesthausamgestellten
und Reisebüros und anderen Touris. Die Dauer des Aufenthaltes legte ich immer
am Ort fest und zwar kurzfristig. So mietete ich manchmal " day by day".
Niemals habe ich und würde ich vorzeitig ein Zimmer buchen.

3. Fahrten
Meine Fahrten dienen der ausgiebigen Betrachtung der Lanfschaft.
An erster Stelle steht bei mir der Zug. Langsames Fahren und super
Verpflegung in der Holzklasse. Das Bier ist bei Bedarf versteckt in der Reisetasche.
Leider hatte ich auf der Fahrt nach Surin Pech. Wartungen und Schienenersatzverhehr
fielen an, so daß sich 15 Stunden ergaben.
Bequemer, aber nicht so gemütlich, ist die Fahrt in einem modrnen Reisebus
von der Yellow oder Green Line. Die 15h Fahrt von Chiang Mai nach Ubon
im Dez 2014 habe ich in bester Erinnerung. Die einfachen Reisebusse sind für mich erträglich,
nur sollte die Strecke nicht zu lang sein.
Absolut "gefährlich" die Vans.
Auf kurzen Strecken mit wenig Gepäckaller Reisenden ist das durchaus ok.
Z.B. meine Fahrten von Surin bis zur laotischen Grenze, total angenehm.
(Drei Teilstrecken mit verschiedenen Vans, nur ThaiPeople)
Tötlci waren die langen Fahrten in Laos, von Laos nch Kamboscha und von Kambodscha nach TH.
Jeweils über 12 Stunden. Ein grober Fehler ist es, diese zu langen Strecken während der Hochsaison
zurückzulegen.
Die Infos zu diesen Fahrten in Laos und Cambodia waren teilweise falsch. Ich wurde nicht auf den
Anteil der VanStrecken hingewiesen.

4, Room in Pattaya
Von den Sois 7 und 8 an der Neachroasd habe ich mich endgültig gelöst.
Mein Gebiiet ist jetzt die Soi Buakhao mit ihren kleinen Nebemstraßen.
Die Zimmer sind gepflegt, guter Service für kleines Geld.
(Meine Erfahrungen)




 
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