Rundreise 4 Wochen TH, Laos und Kambodscha 2015/16

noch 11. Tag.

Endlich erscheinen die letzten Busse.
Mit ihr eine kleine vollbepackte Taiwanesin.
Im Van sitze ich neben ihr
Sie ist 22 J alt,sehr lieb, berufstaetig und fuer 3
Wochen mit dem Rucksack unterwegs. Ihr Ziel ist
ebenfalls Siem Reap.
Der Van ist voll. 16 Gaeste, vier pro Reihe in
vier Reihen. Wir sitzen eng aneinader.Nicht immer
angenehm und nicht fuer besonders grosse und stark
gebaute Typen.
Bald schon sind wir an der Grenze.
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Ein Aktiver kuemmert sich um alles. Sammelt die Paesse ein, laesst Formulare ausfuellen, zeigt uns unsere Busse
und wechselt hilfsbereit unsere Kip-Scheine (natuerlich zu einem sehr schlechten Kurs.
Wir verlassen Laos , bye bye.
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Mit der Taiwanesin und mir geht er zu einem Geldwechselschalter.Ich tausche Euro in US-D und sie ihre Dollar in US-D, wieder zu einem schlechten Kurs.

Mir tat sie leid,als ich sie so sah.
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Das kambodschanische Grenzgebaeude, das wir
nicht aufsuchen mussten.
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Der Bus ist proppevoll.
Zu unserer Ueberraschung, ein Stop nach 1.5 h.
Change the bus, hoeren wir.
Jemand teilt uns die Weiterfahrt in 30 min in Vans!!!
mit. Ich zaele durch, es sind ca 30 Leute. Also werden
wir 2 Vans erhalten, statt einen zugesagten Bus.
Erst einmal wieder warten.
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Es geht weiter. 17 Leute in unserem Van.
Wieder vier in einer Reihe, Schulter an Schulter
und Schenkel an Schenkel. Zum Glueck sitzt sie wieder neben mir, ihr Name ist Nina uns sie spricht etwasDeutsch.
Sie war ein Jahr in Japan, um Deutschkurse zu besuchen.

Mal wieder eine Rast, mitlerweile ist es dunkel.
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Ninas Handy teilt auf Abruf die Reststrecke und-zeit mit.
Ich lese 2,5h.

Unmoeglich.....unzumutbar.
Dicke Warnung,niemals solch eine Tour mit vollen Vans.
Dan erreichen wir einen Busbahnhof, 6km vom Zentrum entfernt. Eklige Feilscherei mit dem Tuktukfahrer, der weiss,
dass wir keine Alternative haben. Wir sind zu dritt und jeder zahlt 3 Dollar.
Irgendwo im Zentrum haelt er an. Ich soll aussteiegn.
Hier sei das gewuenschte Zentrum und es gebe hier genug
Hotels. Nina und der dritte Fahrgast hatten vorgebucht und eine feste Adresse. Kurzer Abschied und da stehe ich nun.
Kein Hotel, kein Guesthaus, aber Zentrum.


 
noch 11. Tag

Ein Tuktukfahrer spricht mich an.
Hab keine andere Chance. Er versteht mich,; ich will ein
preiswertes Zimmer in einer Gegend mit Nachtleben. Für 2 Dollar fährt er mich
und verspricht mir den Erfolg. Das erste Guesthouse zu abgelegen, lehne ich ab.
Dann zum OLd Market. Super Gegend, hier will ich....
1. Room voll, 2. room voll, 3 room voll, dann ein leeres Zimmer, aber 30 Dollar.
Def Fahrer ist leicht geschafft. Wir erreichen die Gegend um den Nachtmarkt,
ebenfalls ansprechend. Gleiches Spielchen.
Dann wieder ein typisches Backpacker-Guesthouse, Zimmer ab 1 $.
Es geht auf 4, 5, 7 $$$
Der billigste SingleRoom 7 $, aber besetzt. 10 $ besetzt, 12 $ besetzt, 15 $ besetzt,
18 $ frei. Ich schlage nicht begeistert zu. Das Teuerste in einem Guesthouse.
Die Anlage
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Mein edles Zimmer,
und nicht übersehen, meine praktische REisetasche.
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Duschen, umziehen und zum Essen raus...

Hi, höre ich deutlich und wen sehe ich?, Nina. Wir lachen.
Ihr Zimmer ist nur 100 m von meiner Bleibe entfernt. Sie zahlt für ihr Bett 5 $ in
einem 4-Bett-Room und ist entsetzt über meine 18 $. Sie ist müde und geht schlafen.

Etwas weiter ein Guesthouse. ich frage nach einem Single-Room.
Für 7 $ wird mir eins angeboten. Ich sehe es mir an und sage den morgigen Einzug zu.
Das Haus stand bestimmt nicht auf der Provisionsliste des Tuktukfahrers.

Ich finde gegenüber ein Restaurant und bestelle fleißig, Essen und Bier.
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Die ersten Bilder vom Siem-Reaper - Nachtleben.
Bei einer Aufnahme der künstlichen Lichter spüre ich einen intensiven Lichtstrahl
in meinen Augen. Seltsam. Das kalte Bier ist da, ein kräftiger Schluck.
Mir wird schummerig. Es ist alles verschwommen; ich kann die hellen Schriftzeichen
der Reklame nicht mehr lesen. Das Dunkle erkenne ich noch. Schwindelgefühl.
Der Wirt erkennt die Situation. Auf mein Bitten bringt er mir Wasser und trockenes Brot.
Entweder das Licht oder die anstrengende Fahrt. Ich hab einen Durchhänger, bin wohl Weichei.

Nach einer halben Stunde wird es besser. Das Essen schmeckt, das Wasser auch,
das Bier nicht. Ich bin beruhigt und der Wirt ist zufrieden,; er hat so eben einen treuen Kunden
gewonnen. Unsicher gehe ich zu meinem Guesthouse. In meiner Tasche das angebissene Brötchen
und in der Hand die angebrochene Flsche Bier. Lieg endlich im Bett und bin sofort weg.
 
12. Tag. Montag, 21.12.

7Uhr 30 aufstehen und saugut duschen.
Danach beeile ich mich, das Billigguesthaus aufzusuchen, das
ich gestern Abend entdeckt habe. Das billigste Zimmer für 7 €
ist belegt, frei ein Twinbedroom für 10 €. Buche ich für 2 Tage und zahle sofort.
Auschecken und hier einchecken. Gleich gegenüber ist eine Laundry, bei der ich 1,5kg abgebe, 1 kg für 1 $. Daneben das
Restaurant vom Vorabend. Das Frühstück für 1 $ und den Kaffee für einen halben.

Gegenüber mein Guesthaus, ca 5min Fußweg vom Nachtmarkt
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Angesagt sind Schlendern und Umgucken.....
Zu sehen sind unzählige Restaurants, Massagesalons und
Pizzerien (wie kommen die hierher?), alles in der Umgebung des Nachtmarktes und auf der anderen Seite der Hauptstraße in der
überteuerten "Pub Street".
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Bin geil auf eine Massage.
Der nächste Salon....
Eine lächelt, eine quatscht munter drauf los. Die Lächelnde ist eine ganz Biedere, recht dunkel, frisch vom Feld angeheuert!?
Oilmassage für 7 $ pro Stunde, ca 280 Baht.
Sie bringt mich in den oberen Bereich. Die Vorlaute begleitet uns und bleibt, will wohl nicht gehen.Sie schlägt "2 Ladies " vor.
Ich lehne ab und muß mir ihre Gegenargumente anhören.
Auch das lehne ich ab und schmeiße sie raus. Die 7$ soll ich vorher zahlen. Dritte Ablehnung!
Die Massage geht so.
Keine Berührung. Seitenwechsel. Mein Guter liegt und schläft.
Sie zeigt auf ihn und fragt nach Massage. Wieviel?
Sie tippt in ihr Handy und ich lese " 30$".
Nein!
Sie tippt wieder und ich lese "20$".
Sie erhält wieder ein Nein. Damit ist das Spiel für mich beendet,
lehne mich zurück und schließe die Augen.
Sie stößt mich an und ich kann nun 10 $ lesen.
Ok, handjob für 10 $ ist akzeptabel.
Sie gibt sich Mühe, aber ihr üngeübte Art bewirkt nichts.
Ihre steifen BH-Schalen kann ich etwas berühren und mehr nicht.
Keine Titten, keinen Po.
Ich laß sie arbeiten, erfolglos.
Die schlechte Leistung ist nicht auf die 10 $ zurückzuführen, sondern sie kann es einfach nicht.
Sie erhält hier ihre 10 $.
Unten zahle ich an süße Kollegin die 7 $ und albere mit ihr rum.
Eine Ältere mischt sich ein und schlägt mir meine Masseuse als Begleiterin vor, da sie Kinder, aber keinen Mann habe.

Ich betone Butterfly zu sein und kündige meinen morgigen Besuch an, um von der Süßen, ihr Name ist Haeng, massiert zu
werden. Bereits bei der Ankündigung darf ich ihren kleine Arsch etwas durcjkneten und ernte ein fröhliches Grinsen.
Sie hat mich heißer gemacht als die Biedere.

 
noch 12. Tag

Bin jetzt richtig heiß.
Der Bereich des Nachtmarktes ist genau richtig.
Ein Schild bietet Oilmassage für 5 $/h an.
Eine schlanke, rassige Lady spricht mich an und hält mir ihre
Preisliste hin. 5$, 30 min; 9 $ für 60 min. Sie freut sich über meine
Auswahl, Oil , 60 min und gewährt einen Diskount, nur 8 $.
Ich vergewissere mich, daß mich dieses heiße Stück massiert
und schon sind wir in ihrem Room.
Eine zweite Lady schwirrt herum und will nicht gehen.
Ich schmeiße sie raus. Sie ist empört und sagt nur, 2 Ladies gleicher Preis.

Meine rassige Lady reduziert ihre Kleidung auf Leggins und Shirt.
Gute Massage und zaghafte Berührung meiner edlen Teile.
Seitenwechsel. Sie kniet zwischen meinen weit gespreizten Beinen und
massiert sich langsam nach oben.
Sie faßt ihn an und fragt, "Massage?"
How Much?
40 $. Ich lache und sage nur, "no no...."
30 $. Nein, laß, ich will nicht!
25 $........ok 20 $!
Ich hake nach und frage, du willst 20 für Handjob??? Niemals.
Dir würde ich 10 $ geben, aber mehr nicht. No, höre ich.
Ok, no sex, pls massage me now.

Sie gibt nicht auf und bietet nun Handjob und Tittenspielen
für 15 $ an. Meine Geilheit ist noch nicht vollständig durch dieses
Nervige verflogen, also reagiere ich und sage, "15 an you naked and touch all"
Titten ok, Pussy nein, meint sie.
Es reicht. Aus!!!! Massage now , no sex.!!!!!

Sie massiert.
Schiebt ihr Shirt hoch, legt die süßen Titten frei und hält sie
mir mundnah zum Lutschen hin. Diese Luder. Da muß ich einfach....
Erneut ihre Frage, "Massage ", und faßt meinen Halbharten an.
Ja, für 10 $ und es kommt ein Ok von ihr.
Sie massiert locker geil und läßt sich ihre Titten küssen und streicheln.
Meine Hand wandert und gelangt zwischen ihre Schenkel. Genau im hat
ihre Leggins einen Riß. Groß genug um zwei drei Finger durchzulassen.
Der Pussybereich geilt auf und wird fordernd von mir massiert. Dabei lutsche ich die
Titten und genieße ihre wichsenden Hände. Jetzt ist meiner richtig steif
und hart. Tropft vor Geilheit. Sie läßt sich hart anfassen und beginnt zu stöhnen.
Sollte sie wirklich geil werden?
Ich massiere die Pussy härter und spüre die angeschwollen Schamlippen.
Sie ist geil und stöhnt.
Ihre Leggins darf ich nicht ausziehen. Sie liegt auf dem Rücken und ich denke nur noch ans Ficken.
Also massiere ich weiter, führe Stoßbewegungen mit dem Finger aus, ohne jedoch ihr Inneres zu erwischen,
und hoffe, sie mit ihrer eigenen Geilheit zu bekommen. Sie läßt sich küssen und erwidert Zungenküsse.
Ihre dicken Schamlippen sind so geil und angeschwollen und das bei diesem sexy schlanken Körper.

Es dämmert mit, es kommt mir die Erkenntnis.
Das sind keine Schamlippen!!!!
Das ist der MiniSchwanz eines LB!!!!!!!!!
You are LB. You have cock!
Hab ich nie für möglich gehalten, daß so etwas passiert.
Trotzdem massiere ich weiter und sie sagt, "Fuck me, 20 $".
Take off, all. Sie zieht sich aus und legt sich auf die Seite, streckt mir
ihren geilen Fickarsch entgegen. Sie quiekt, läßt mich aber schön tief rein
und sich hart durchstoßen. Ihr Schwanz wirklich mini, so groß wie mein Daumen.
in mehreren Stellungen ficke ich sie richtig hart und tief.
Danach liegen wir nebeneinander , sie wirkt total feminin, und schmusen und küssen.
Sie geht zur Toilette, kommt wieder, kuschelt und schmust mit mir.
Sie ist so lieb und ich streichele ihren kleinen Pimmel. ihn möchte ich zum Spritzen
bringen. Nach kurzer Zeit fühle ich das Klebrige zwischen meinen Fingern.
Sie ist happy, umarmt mich und schmust und schmust.....

Es wird Zeit; wir ziehen uns an.
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Sie erhält ihre 20 $, die Massage zahle ich außerhalb.
Dort gebe ich einen 10 $- Schein und höre, wie die Kollegin von 1,5 Stunden
spricht. Ignorieren wir beide und Bye.


 
noch 12. Tag

Ausgiebig essen und ein Bierchen dazu, anschließend Internet und schreiben.

Bin immer noch geil, muß eine laotischbedingte Gier sein.
Ab in den Massagebereich. Eine Lady umgarnt mich, 3 $ für 30 min Oil.
Für 60 min sind es 5 $. Sie und zwei weitere Girls freuen sich und bringen mich
in den Salon in die hinterste Kabine. Take off und drei Wesen beobachten mich.
Ne ne, das ist nichts für mich und ich verscheuche die beiden Jüngeren.
Sobald ich nackt auf dem Bauch liege, sitzt die Lady auf meinem Rücken.
Vorne wird der Vorhang zur Seite geschoben und die beiden Jungen wollen
dazu kommen.
Lehne ich ab......sie beginnen, zu diskutieren....
Die Lady werfe ich von meinem Rücken , stehe auf und ziehe mich an.
Sie schickt die Jungen weg und versucht, mich zu beruhigen und zum
Bleiben zu bewegen.

Noch ein Bierchen und ab aufs Zimmer. Genug Massage heute.
 
13. Tag, Dienstag, 22.12.

Ein Roller soll 15 $ kosten, bei wöchentlicher Miete 10 $ pro Tag.
Etwas heftig. Warum nicht ein Fahrrad ? Ich miete eins für 1 $,
eine Bremse, kein Licht, keine Gangschaltung, keine Klingel, aber das Gelände ist eben.
Der Vermieter erklärt mir die Strecke nach Angkor Wat, knapp 10 km.
Angenehmes Fahren durch die Innenstadt. Die Map hilft und ich erreiche mit
gemütlichem Radeln einen Kontrollpunkt.
Ticket! Das Ticket hätte ich schon haben müssen. Es gibt einen "Verkaufspoint"
vier km zurück. Die genaue Wegbeschreibung ist für mich nicht nachvollziehbar.

Danach Kaffee und eine Massage in der "Oasis" für 8 $.
Es läuft garnichts, absolut seriös.
Dann eben wieder in die böse Seitenstraße des Nachtmarktes.
Massage, Massage rufen sie.
Einer super Knackigen kann ich nicht widerstehen.
Zu dritt werde ich nach oben begleitet. Die Schönste ist mit mir in der Kabine.
Die anderen stehen wartend abseits.
1 Lady!, sage ich und ziehe den Vorhang vor den Augen der anderen zu.
Sie halten sich abrufbereit in der Nebenkabine auf.
Meine Schöne massiert mich bereits und will nicht aufgeben, mir eine 4-Hand oder 6- Hand-Massage
schmackhaft zu machen und zwar zum Preis von einer.
Mein Nein beendet ihre Versuche.

Ich DUMMER ! Nun begreife ich.
Bisher dachte ich, eine massiert und die andere klaut.
Quatsch !!!!
So sieht es aus, drei Damen massieren für insgesamt 8 bis 10 $
pro Stunde. Dann erfolgen die Zusatzleistungen.
Fällig werden wohl 3-mal 30 $, oder 20 $ oder nur 10 $ ????????

Ich mag nur eine Masseuse.
Meine Massage in Bauchlage endet schnell und in Rückenlage geht sie sofort ran
und massiert meinen Schwanz. Dann erst die Frage, willst du ?
Ist aber teuer, sagt sie.
How much? 100 $ höre und beginne herzhaft zu lachen.
Sie geht sofort runter auf 30 $.
Wir einigen uns schnell auf 15 $, Handjob, Ausziehen und Anfassen.
Macht sie richtig gut und so komme ich auch.
Sie öffnet den Vorhang und geht raus, kommt nicht zurück,
sondern eine Kollegin erscheint und führt die restliche Massage durch.

Clevere Arbeitsteilung. Die Schönste lockt die Kunden rein, erzielt
den Umsatz und die anderen erledigen den Rest.
Massage un dHonorar zahle ich unten.



 
noch 13. Tag

Abends Bierchen und Schlendern, dabei komme ich in den Bereich der Pub Street.
Wie hier bereits vor kurzem berichtet wurde, sind die Preise total überzogen.
Eine Suppe kostet hier das Dreifache im Vergleich zu den kleinen Straßen beim
Nachtmarkt.
In dem Lokal sind nur Touris zu sehen.
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ähnlich auf dieser Straße
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Dafür gepflegte traditionelle Musik
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Gegenüber von meinem Guesthaus gibt es eine Bar mit einigen Ladies.
Die erste fragt, "heute Nacht mit dir?". Sie ist nicht mein Typ und reizt mich nicht.
Aber eine 2. gefällt mir, die am Tresen sitzt. Blickkontakt, wiederholtes Lächeln und
sie wird aktiv. Setzt sich zu mir an meinen Tisch und albert und schmust mit mir rum.

Sie will mitgehen, 1 oder 2 h für 30 $.
Die Auswahl ist gering, also ok zu 30 $.
Ich zahle meine Bierchen und sie möchte, daß ich ihre Zettel übernehme.
Spontan vertröste ich sie auf die spätere Nacht bzw den morgigen Tag.
Auf dem Zimmer zieht sie ihre sexy Schuhe aus, sitzt auf dem Bett
und fordert Money.
Nein, nein sind meine Worte, Geld danach!
Sie sauer. Es fällt kein Wort mehr. Zieht die Schuhe wieder an und weg isse.

Gute Nacht

 
14. Tag, 23. Dez, Mittwoch

Am Morgen leihe ich mir bei einem anderen Anbieter ein Fahrrad, wieder für einen Dollar.
Gewechselt habe ich, da der vorherige mich nicht auf die Verkaufsstelle der Tickets für
Angkor Wat hingewiesen hat. Meine Kritik wurde abgelehnt, da ich nicht danach gefragt habe.

Einige Stunden fahre ich in Siem umher und bewege mich auch etwas außerhalb.
Ein Bike in der City ist sogar angenehmer als ein Roller. Nur mit der Beschleunigung an
der Ampel haut es nicht so hin.
Sieht nach Großstadt aus
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Vom Geschmack her total zu empfehlen. Früchte werden gemischt mit Eis und süßer Milch.
Alles zum "Touristen-Minimal-Einheitspreis" von einem Dollar.
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Sie mag mich oder meinen Shake...
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Etwas außerhalb der City, der Staub der rotbraunen Erde hat sich überall niedergelassen.
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An der Haupt straße entdecke ich die Essensanbiter.
Nicht ganz einladend, aber für mich interessant.
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Aber das Essen lecker für 1 $.
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noch 14. Tag

Duschen, Umziehen und wieder Massage.
Ich besuche den Salon, um Haeng (Kollegin der Biederen) zu treffen.
Sie ist erfreut, keine Spielchen mit 2. oder 3. Dame, sondern sofort nach oben.
In der Bauchlage macht sie mich richtig geil, gekonnt wie die Thai-Ladies.
In Rückenlage beginnt das Verkaufsgespräch.
Bumbum will sie nicht. Sie will 20 $ für Handjob und Anfassen von Titten und
Popo. Pussy soll wegen ihrer Tage tabu bleiben. (Haha...)
!0 $ biete ich und sonst nur Massage.
Sie sieht keine Chance und akzeptiert.
Herrliche feste Brüste und super Knackarsch. Sie gibt sich richtig Mühe, so das
sich Schweiß auf ihrem Körper bildet. Ehrgeizig bringt sie mich zum Erguß.

Wir gehen nach draußen und stellen uns zu ihren Kolleginnen.
Die Biedere sitzt auch hier. Einige bezeichnen mich als Butterfly,
abfällig oder scherzhaft, kann ich nicht erkennen. Auf eine zeige ich und sage,
morgen du, ok.
Die Mädchen kaufen sich eine Suppe bei einer Verkäuferin, die sich in unmittelbarer Umgebung
befindet. Da schließe icvh mich an und stelle fest, sie kostet in der Anwesenheit der Ladies nur einen halben Dollar.

Mit meinem Fahrrad geht es weiter.
Direkt gegenüber vom Nachtmarkt dieses Restaurant
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Die teure Pub Street
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Zum Absacker gehe ich in die Bar des Vorabends
 
noch 14. Tag

Nach dem ersten Absacker folgt der zweite.
Die Damen sind etwas auf Abstand. Dem Wirt teile
ich mit, daß ich erst trinken werde und danach bezahle.
Er versteht.
Es ergibt sich dann doch ein Steckspiel, wie wir es aus Thailand kennen. Spielen sie nicht so gut wie unsere Thailadies.

Aber eine will mit mir auf mein Zimmer für ST, 2 oder 3 h für
30 $. Sie läßt sich gut ficken. Sie wird nicht heiß und schon
etwas ungeduldig. Beim Lwecken spielt sie sauschlecht und
versucht einen Orgi vorzutäuschen. Ihr Fötzchen bleibt trocken.
Es ist kein Saft zu schmecken. Ich rammle sie wieder, wechsele
die Stellungen und treibees härter.
Sie wird sauer und will finish.
Ich erinnere an die 2 bis 3 h.
Nach einer guten Stunde bricht sie ab und zetert rum.
Cool bleiben, sage ich mir, und schlage ein Bierchen in ihrer Bar vor. Ich betone erneut die kurze Zeit von einer Stunde und
reiche ihr 20 $.
Sie ist total happy und bestätigt, ok zu sein. Sie lächelt.
( Da hätten auch 10 gereicht)

In der Bar sitzen wir mit ihren Kolleginnen zusammen und sie sagt, good man! Meine Hand liegt schon auf dem Schenkel
der neben mir sitzenden Dame.
Die Gebumste gibt Müdigkeit an und verabschiedet sich.

Es ist 1 Uhr. Die Neue will bis 5 Uhr bleiben für 40 $.
Wir trinken erst und spielen noch einmal das Steckspiel.
Meine Müdigkeit spüre ich auch und viel Kraft habe ich n
nicht mehr. Mein Vorschlag: morgen von 22 Uhr bis 5 Uhr für 40 $
oder jetzt für 1h und 20 $.
See you tomorrow, sagt sie.
Ok und good night.


 
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