Rundreise 4 Wochen TH, Laos und Kambodscha 2015/16

noch 8. Tag

Es geht gemuetlich weiter.
Einige Aufnahmen von den Hoefen
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Als Naechstes ein Restaurant.
Bestimmt nur fuer Lao geplant.
Ich muss einfach die Suppe hier probieren.
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Serviert wird die Suppe mit Gemuese und kaltem
Trinkwasser. Sie kostet hier nur 10000 Kip, statt
fuer 25000 oder 30000 Kip im Mehlong-Restaurant
und schmeckt supi !!


Die Insel ist kleiner als ich dachte. Um 11 Uhr erreiche ich mein
Guesthaus schon. Kurze Pause und dan weiter zur neuen Bruecke.
Der Blick von der Bruecke
.
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Ein weiteres Restaurant fuer Lao.
Das ganze Familienleben spielt sich hier ab.
Drei Generationen vereint.

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Was sehen meine mueden Augen auf der Weiterfahrt???
Ein Schild mit der Aufschrift "Massage".
Ich glaub es nicht. Keine Menschenseele zu sehen.
Ich hupe, rufe, aber keine Reaktion.
Ein paar Stufen und ich bin im ersten Stock und rufe wieder.
 
immer noch 8. Tag

Es oeffnet sich die Tuer und ich erkenne unschwer
einen LB, sehr maskulin. Lange Haare und Ansaetze
von Tittchen. Der Preis liegt bei 80000 Kip, ca 360 Baht.
Es gibt keine Anzeichen von klassisch oder Oil. Ich
will mich ueberraschen lassen. Der Salon deutet aus
eine serioese Massage ohne Happyend hin.
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Waehrend ich mich ausziehe, haelt sich der LB im Raum auf und
gibt mir zu verstehen,nur Shirt und Hose auszuziehen. Und so serioes verlaeuft die Massage auch, bei der ich mich herrlich entspannen kann.

In meinem Guesthaus erfahre ich von der Existenz einer Karaokebar. Muss ich hin!
Anzutreffen sind sechs angetrunkene Jugendliche,
alle maennlich, deren Gesang nicht so ansprechend ist.
Alsoleere ich schnell mein LaoBier,um hier wegzukommem.

Noch ein Sueppchen im Familienrestaurant fuer 40 Bahtj
dazu ein Schnellkaffee fuer 13 Baht.
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Mein Guesthaus im Dunkeln
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Die Nachbarrestaurants am Mehkong.
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Am Abend nichts los. LaoBier am Wasser und dan eins auf dem Zimmer.
Mein Kopf plant, ich werde um 2 Tage verlaengern. An einem Tag will ich mit demMoped zum Wasserfall und am letzten die Bootstour auf dem Mehkong geniessen.
Danach mit demBus nach Siem Reap,soll ca 40 $ kosten.
Die Touris sind hier kaum zu sehen. Sie werden Tagestouren unternehmen,
essen und dan muede aufs Zimmer gehen.
Mein letzter Gedanke an diesemAbend:

ICH LIEBE PATTAYA
 
9. Tag, 18. Dez. , Freitag

Um 7 Uhr raus, wieder ein Coffee und Wasser und dann zum Wasserfall. Essind fuer mich genau 60 min bis zur
Abfahrt Khone Phapeng Waterfall.
Vorher eine Nudelsuppe fuer 15000 Kip in einem Restaurant. Dann geht es zum Wasserfall. Vor mir ein
Torbogen. Ich muss anhalten und werde registriert.
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Wenig spaeter erreiche ich den Eingang zum "Wasserrfallbereich".
Eintrittspreis 55000 Kip (250 Baht), aber super gepflegte
Anlage mit hervorragenden Aussichtspunkten.
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Ein vorgegebener Weg fuehrt durch dieses Areal
und immer wieder ergeben sich geile Viewpoints zum Fotografieren.
Trotzdem einige Bilder von mir
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Profi sein und eine ideale Ausruestung, davon traeume ich.

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noch 9. Tag

Ich nehme die Rueckfahrt auf und stelle fest,
es ist erst 11Uhr30. Jedes Dorf ,das ausgewiesen wird,
fahre ich an. Somit sehe ich Ban Thakho, Ban Nakasang
und Ban Khinak. Fuer mich auffaellig, ueberall ATM
und eine Bankfiliale.
Das erste Dorf
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Ban Nakasang
Ankommende Touris
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....und ankommende Touris per Bus.
Sorry, ich mag sie nicht.
Was haben die nur in ihren Rucksaecken?????
Meine kleine Reisetasche ist ideal.
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Das Gefaehrt ist interessant. Was da genau ablaeuft,
weiss ich nicht.
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....und hier noch Khinak
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immer noch 9. Tag

Mein zuverlaessiges Mopedmit dem ich die Strecke zum Wasserfall zurueckgelegt habe. Kein Helm. keine Spiegel,
kein Kenzeichen....
Ist hier nicht wichtig, meint der Mitarbeiter , wir sind nicht in Pakse.
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Es gibt wieder Nudelsuppe in dem Familienrestaurant.
Wieder drei Generationen und alle greifen mit ihren Fingern
in den selben Korb, um Klebreis zu entnehmen. Der wird kurz geknetet und dann in einer Sauce getunkt.
Hab ich bei Gaeow im Juli auch erlebt.
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Bilder vom Restaurant meines Guesthauses aus
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Der gewiefte Mitarbeiter, immer aktiv, wenn es um Umsatz geht.
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Er erhaelt an diesem Abend das Moped zurueck.
Vermietet wird es fuer einen Tag, nicht fuer 24h.
Morgen soll es mit dem Boot zu den Wasserfaellen gehen,
Preis 60000Baht, ca 270 Baht.

Er bietet mir dasTicket nach Siem Reap fuer 352000 Kip an
(wohl ueblicher Preis). Es begint hier mit einem Van, nach der Grenze geht es mit einem BUs weiter, beschreibt er mir die Fahrt.
 
10. Tag, Samstag, 19. Dez

Um 7Uhr 30 aufstehen,um 8 Uhr 30 soll es losgehen.
Schiss habe ich wegen der langen, schmalen Boote.
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Es steigen vier Laoten, bewaffnet mit einer Kuehlbox,
und zwei junge, deutschsprechende Paerchen ein.
Sie werden nur bis Don Det mitfahren.
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Ich sitze verkramft, aber dasWasser ist sehr ruhig
und die Fahrt angenehm langsam.
Zu sehen sind Hunderte von kleinen Inseln.
Viele Fischer, die auf ihren Booten ihr Glueck mit einem Netz probieren.

Es ergeben sich viele interessante Motive.
Einige Bilder steklle ich hier ein.
An den Ufern sehe ich viele Restaurants und Resorts.

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Zwischenstop in Don Det. Die Jugendlichen steigen aus
und fuer uns geht es nach Don Khone weiter.
Der Lao bietet fleissig kaltes LaoBier an. Gegen meine Gewohnheit trinke ich bereits um 10 Uhr Bier.
Auf Don Khon wird uns der weitere Verlauf mit Tuktuks
and einer Karte erklaert.
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Von der Anlegestelle aus gesehen
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xfaster
Sorry, das Gefaehrt kenne ich. Hat Schwiegermama auch;
ihre Bueffel hat sie vermietet.
Mit "Ablauf" meine ich die Kamera, die zu sehen ist.
 
noch 10. Tag

Wir warten auf die Tuktuks, die uns
weiterbringen sollen. Ganz heisse Schlitten
sind es.
Eins nimmt die aelterndrei Laoten mit Kuehlbox auf
undich sitze mit einem juengeren in dem zweiten.
Es geht los. Die Wege machen es etwas abenteuerlich.
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Ein Zwischenstop,sehr geignet zumFotografieren
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Meine drei laotischen Begleiter
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Weiter geht es und die Tuktuks halten ausreichenden
Abstand ,um den aufgewirbelten Staub nicht einatmen zu muessen. Da haben es die Entgegenkommenden schon schwieriger.
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Der Bereich um den Wasserfall ist wieder abgesperrt.
Ein Lao besorgt fuer uns alle die Tickets, pro Person
35000 Kip.
Unser Rundgang
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Nahe des Ausgangs dann diese Suessen ,
danach noch Suessere.
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Wir erreichen wieder das Restaurant und bestellen umfangreich zu essen,
ebenfalls viel LaoBier und eine Tasse Kaffee. An der Kasse sehe ich unseren Bootsfuehrer, beschaeftigt mit den Bestellungen.
Insgesamt eine Superleistung fuer 60000 Kip.
Gemuetliche Rueckfahrt.
 
noch immer 10. Tag

Die gemuetliche Rueckfahrt in Bildern
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Wieder die Fischer; ich bewundere,wie sie ihr Gleichgewicht auf den Booten halten.
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Die Gemuetlichkeit endet abrupt, als der Motor ca. 30 Min vor dem Ziel ausfiel. Unser Bootsfuehre rudert uns ans Ufer;
es ist schon Don Khong. Nach mehreren Telefonaten erscheint
per Motorbike eine Mitarbeiterin mit einer Flasche Kraftstoff.
Leider wird sie nur ausgelacht und ich begreife. Unser Boot
hat keinen Sprit mehr; sie brachte wohl Benzin statt Diesel.
Einer der Laoten faehrt mit ihr zurueck, um das Auto zu holen????
Hier warten wir
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Es wird der richtige Kraftstoff geliefert und der Lao erscheint mit
einem Pickup.
Alle Laoten steigen ein und ich erfahre, sie waren am Vortag wegen der Bootstour angereist und fahren zurueck nach Pakse. Wir verabschieden uns herzlich und ich gehe zum aufgetankten Boot. Der Bootsfuehrer und ich sind die einzigen,
die die letzte Strecke zuruecklegen.
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Am Ziel trinke ich Wasser und Lao und quatsche mit dem Angestellten.
Ich sage ihm, dass der Reisepreis nicht mit den enormen Leistungen
uebereinstimmt. Er lacht nur lauthals,sagt, dass ihm der Bootsfuehrer
alles geschildert habe.
Die Erklaerung: der REisepreis enthaelt nur die Bootsfahrt.
Essen, Trinken und der Eintritt wurden von einem der Lao uebernommen,
ein Reicher aus Pakse. Er betrachtete mich als seinen Gast.
 
11. Tag,Sontag, 20. Dez

7Uhr30 auschecken und wegen der langen Fahrt bestelle ich erstmalig ein Fruehstueck. 15000 Kip fuer ein
schwach angewaermtes, labberiges Baguette mit Marmelade und Butter.
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Hierbei erfahre ich, dass nicht der Van uns hier abholt,
sondern ein Boot, das uns zum Van bringt.
Erfreut mich nicht gerade.
Langsam fuellt sich der Wartebereich am Guesthaus,
wieder alles Backpacker mit ihren riesigen Gepaeckstuecken.


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Es erfolgt ein Stop und es soll ein weiters Paar mit
moch goesseren Gepaeckstuecken aufgenommen
werden. Diesmal ganz herkoemmliche Koffer. Die Dame wiegt ca 120 kg, ist gehbehindert und kann mit Hilfe zweier
Maenner das Boot betreten. Ich glaube wir sind nun
12 Personen im Boot.
Ich dachte,wir ueberqueren nur den Fluss bis zur neuen Bruecke und stelle fest, dass wir viel weiter fahren.
Geschaetzte 1.5h sind wir wieder im Boot und werden,
glaube ich, in Ban Nakasang ausgesetzt.
Wir heisst, das zuletzt zugestiegene Paar und meine
Wenigkeit. Wir sind die Einzigen, die nach Kambodscha wollen. Hier sollten Tuktuks auf uns warten.
Nichts da.
Also warten......

Sie erfreute mich mit ihren herrlichen Bruesten,
die ich wegen des grossen Ausschnitts bewundern konte.
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Es gab genug Trinkbares, um die Zeit zu ueberbruecken.
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Schoene Bilder waren moeglich. Sie eilen alle zum Tempel;
es ist Sonntag.
Eine Frage bleibt offen (oder wohl doch nicht!),
sehe ich eine grosse Schwester mit den kleinen
Geschwistern oder jeweils eine junge Mama?

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Ein Tuktuk erscheint.
Der Arme muss zweimal fahren. Die dicke Dame plus viel Gepaeck und danach ihren Ehemann und mich mit meiner
Reisetasche. Beim Aufsteigen bin auch ich ihr behilflich,
worauf ich danach viele freundliche, dankbare Blicke erhalte.

Wir erreichen einen Busbahnhof.
Die Nachricht: warten, bis andere Gaeste mit ansderen Bussen kommen. Es ist schon 11 Uhr.

Backpacker und die dicke Dame
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