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"Rausgeschmissenes Geld"?
Oft erstattet doch die Krankenkasse.
"Alles sparen"?
Da sollte man sich besser auf die Empfehlungen von Fachärzten und Tropeninstituten verlassen. Das für Deutschland federführende Bernhard Nocht Institut gibt für Kenia eine ganzjährig Malariasaison an und empfiehlt Profilaxe.
Zwischen Januar und März regnet es zwar weniger in Mombasa, aber ich habe kenianische Bekannte, die sich in der Zeit trotzdem mit Malaria infiziert haben.
Zwischen Januar und März regnet es zwar weniger in Mombasa, aber ich habe kenianische Bekannte, die sich in der Zeit trotzdem mit Malaria infiziert haben.
Ich habe ein Mal in meinem Leben Malaria-Prophylaxe gemacht. Das war 1995. Die NW waren sehr heftig. Ich musste das abbrechen.
In Kenia angekommen, wurde mir dann mitgeteilt, dass das in der Trockenzeit total unnötig ist. Seitdem nie wieder so was gemacht und auch nie krank geworden.
Da unser Kollege aus der Schweiz ist, wird er vermutlich selber bezahlen müssen. Die haben eine Selbstbeteiligung.
Daran scheiden sich nun mal die Geister .... ob ja ... ob nein ... ähnlich wie bei Dengue Impfung etc .... das muss jeder für sich selbst entscheiden und testen .... ich komme gut mit dem offlable use von Doxy klar .... andere nicht ....
Ich halte es für gefährlich hier Ratschläge wie "brauchst Du nicht den Scheiss" zu geben ... das sollten wir den Tropenmedizinern überlassen die den Patienten kennen ...
Als Folge individueller Erfahrungen kann man für sich selbst Schlussfolgerungen in Sachen Gesundheit ziehen. Das ist okay.
Diese sollten aber nicht Maßstab für andere sein, besonders dann nicht, wenn sie medizinischen Empfehlungen widersprechen. Der Arzt, der den Kollegen geimpft und ihm Medikamente verschrieben hat, wird das nicht ohne Grund gemacht haben.
Und aus diesem Grund sollten medizinische Empfehlungen hier im Forum komplett außen vor bleiben.
Sind alle alt genug hier um sich um ihr eigenes “Gesundheitsmanagement” zu kümmern.