Bangkok Bangkok mein erstes Mal

TUT

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Vorwort:
Nach dem ich nun doch schon eine zeitlang in diesem Forum dabei bin, will ich nun auch mal einen Bericht schreiben. Dies hatte ich schon bei meiner letzten Reise vor, allerdings gab es aus der Dominikanischen Republik nicht so wahnsinnig viel zu berichten, was aber eher in meinen Wünschen und Vorstellungen begründet lag. Das Ziel meiner Wünsche war schon längere Zeit Bangkok, nachdem ich schon Phuket kennen und schätzen lernen durfte. Noch ein paar Sätze vorraus:

Preisdiskussionen sind hier unerwünscht. Ich alleine entscheide, was ich für eine Leistung für angebracht halte. Dieses Recht räume ich auch jedem anderen ein. Dieser Bericht ist kein reiner Sexurlaub, dies kommt nur gelegentlich darin vor. Ich stehe auch längerfristigen Sachen offen gegenüber, aber innerhalb von 14 Tagen dürfte das schwieriger sein.

Lange habe ich überlegt ob ich mich auch zu folgenden Themen äussern sollte, konnte mich dann aber auch nicht zurück halten. Ich muss mich über manche Menschen doch sehr wundern:
Der eine, der sich selbst beschreibt; jung, sportlich, attraktiv, gutes englisch und glaubt nach 3 Tagen müssten alle Frauen ihm zu Füssen liegen und am besten gleich heiraten wollen.
Und dann der andere, der für ein halbes Jahr nach Bankok geht, sich scheinbar kein bisschen darauf votbereitet hat und nur die Woodbar kennt?! Dergleiche auf Tf 18-22jährige im premium Segment sucht, aber nur Aldi Preise bezahlen will und dann berichtet das 1000 Bath für einen HJ völlig OK waren...Ich habe lange überlegt,ob das Ironie oder ernst gemein ist?!

Jetzt befüchte ich langsam, das Vorwort artet zu einem Wälzer aus, aber dennoch: Um wirklich mit Einheimischen in Kontakt treten zu wollen, muss man dahingehen, wo eben auch die "normale" Bevölkerung hingeht. Höflichkeit hat eine Selbstverständlichkeit zu sein! Englisch ist in Bangkok durchaus hilfreich, Thailandisch immer besser. Touristenorte sind m.E. weniger geeignet. Und wie überall muss man Geduld haben, manchmal findet man die Angebetete schon am Flughafen, manchmal aber auch erst nach Jahren oder nie.

Auch Höflichkeit gegenüber Gewerblichen ist selten verkehrt. Ein für mich gutes Beispiel (nur aus seinen Berichten) und deshalb nenne ich ihn hier stellvertretend ist Ollithai. Wenn er so charmant und augendzwinkernd auch mit den Ladys umgeht dann glaube ich gern, das sie auch gern mit ihm zusammen sind und er eben auch mal Rabatt bekommt.

Ankunft und Silvester:

Am Tag vor Silvester bin ich in Bangkok angekommen. Mein Hotel liegt etwas abseits der Hochburgen, aber die BTS (Ratchathewi) liegt fussläufig erreichbar was mir wichtig war. Am ersten Tag war ich noch ganz schön erschöpft so das ich mir nur einen kurzen Überblick rund um das Hotel verschaffte. Mein erster Eindruck, der über die nächsten Tage bestätigt weden sollte, das Viertel wird nur wenig von Europäern besucht, vorrangig sieht man Koreaner und Einheimische. Um für Silvester gerüstet zu sein, ging ich zeitig schlafen.

Silvester ging ich vormittags auf weitere Erkundungstour, insbesondere auch der Shopping Möglichkeiten und diverser Spielmöglichkeiten die ich online vorher recherchiert hatte und ich nicht erst die Abende suchen gehen wollte.

Für die Shoppingvariante scheint mir Bangkok das unendliche Paradies zu sein, von hm bis prada ist alles möglich, was vermutlich aber auch die Begehrlichkeiten bei den Ladys weckt. Ich entschied mich für Terminal 1 an der Asok, da dort ein Gourmetshop beschildert war und ich mich vollständig selbst verpflege. Schon am Eingang wurde mir Beherrschung abverlangt...ein mit viel Lametta behängter, was auch immer er darstellte, salutierte mit allen militärischem Ernst vor mir. Ich war so perplex, dass ich zurück salutierte.

Um auf Kontaktaufnahe und Höflichkeit kurz einzugehen, jeder der es mal versucht, der wird feststellen, wenn man einer Frau die Tür aufhält, ihr beim vorbei gehen Platz macht oder sie an der Kasse vorlässt, statt zu drängeln, der wird feststellen, egal ob 18 oder 80, man wird freundlich angelächet und erhält als Minimum auch ein Danke.
Der Gourmet Tempel war letztendlich vergleichbar mit REAL oder Kaufland bei uns, insbersondere ein Messer fand ich dort, was ich in den 7 Elevens nicht gefunden hatte.

Dann schlenderte ich so noch etwas durch verschiedene Shoppingcenter. Aber Shopping kommt erst noch, und wer weiss, vll. darf/muss ich mit einer Angebeteten shoppen.

Für den Abend hatte ich mich fürdas Event am Centerwolrld entschieden. Das ist schnell erzählt, es hat mich nicht entäuscht, aber auch nicht vom Hocker gerissen. Irritiert war ich das es nicht mal irgendwo Sekt an den Ständen gab. Ganz oben ganz versteckt gab es aber einen japanischen Laden, dort wurde ich für eine kleine Flasche Sekt fündig.

Der zweite Tag

Am Vormittag kümmerte ich mich um diverse obligatorische Dinge, Ausflüge vor allem. Abends sollte es dann eine Massage mit Full Service werden.
An dieser Stelle eine Frage, kennt jemand vll. In Bangkok einen Organisator für Golftagesausflüge, in Phuket habe ich mich da immer an den Besitzer der Grillhütte gewandt, leider ja inzwischen verstorben. Ich kann auch selbst buchen aber viele bieten da nur Gruppenangebote ab 3 Personen an.
Abends ging es schliesslich los, dank des gestrigen Tages wusste ich wo ich hin muss. In die engere Auswahl hatte ich Dream Heaven 1 oder 2, Bossmassage und 101 Premium und als Ausweichmöglichkeit 666 oder Daisy Dream ins Auge gefasst.
Ungewohnt im Vergleich zu Phuket war, das die Ladys nicht draussen sassen und jedem Vorbeikommenden "Masaaagggee" zu riefen. Man musste aktiv tätig werde.
An der 666 sassen zwei äusserst hübsche davor, leider waren 2 andere Entschlussfreudiger und über das Serviceangebot weis ich auch nichts. Auf der gegenüber liegenden Seite ging ich zuerst zu 101 premium, aber auch hier sass niemand davor, ebenso weing bei dream Heaven. Bei Bossmassage endlich ein gewohnter Anblick. Die Mädels mit Mamasan sassen davor.
Schon auf den ersten Blick vielen mir 3 von ihnen ins Auge. Also Massage ja, hinein für Nuru entschieden und hier gleich mal wieder vergessen, Service Wünsche vorher absprechen. Alles inclusive kostet 2200 Bath für 90 minuten, wer einen Jaccusi möchte muss 2900 bezahlen.
Auch auf den 2 Blick gefielen mir alle 3 sehr gut, ich entschied mich für eine zierliche Ende 20, Anfang 30. Dann hinauf in das Zimmer, was wirklich einen guten Eindruck machte.
Als nächste wird gemeinsm geduscht und man selbst wird gründlichst gereinigt, einschliesslich Mundwasser. Dann zusammen aufs Bett und die Massage beginnt. Es ist auch tatsächlich eine Massage, also mehr als nur ein bisschen streicheln, auch wenn ich mir sicher bin, dass eine echte Nuru Massage etwas anderes und auf der Todo Liste steht.
Nach ca. der Hälfte der Zeit geht es zum gemütlichen Teil über. Sie fing an mit viel Flutschi an King Kobra auf und runter mit der Hand zu arbeiten. Hier kam die mangelnde Absprache zum Vorschein. Ich mag orale Vorspiele, gern auch wechselseitig, das wollte sie aber nicht...eigene Schuld. Was aber möglich war, war GF Feeling, da machte sie gut mit und liess sich auch überall berühren, einschliesslich Küssen. Ich empfand den Sex ansprechend und werde mir sicher auch die anderen Möglichkeiten noch anschauen.
Und beim Tipp sollte man auch nicht geizig sein, Ephraim Kishon beschrieb das folgender Massen, gebe solange bis der Gegenüber lächelt, er warnte in dem Zusmmenhang vor Pariser Taxifahern, bei denen führt diese Methode wohl in den Ruin. Photos sind streng verboten und werden mit 10000 Bath Strafe belegt und ich habe so ein Gefühl, dass man es nicht darauf ankommen lassen sollte.
Zum Schluss des Tages bin ich noch in einer Bar Nähe Nana gelandet, eigentlich nur weil dort Fussball lief, aber auch dort gab es Mamasan mit Angeboten. Aber an dem Tag hatte ich kein Bedarf mehr.

So nun habe ich ganz schön viel geschrieben und muss aufhören, sonst verpasse ich den heutigen Abend.
Ich hoffe, ich habe den Thread im richtigen Bereich erstellt, sonst bitte ich einen Admin ihn an die richtige Stelle zu verschieben.
Nun noch kurz Korrektur lesen und dann posten.

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Kurz zum Golf,
Zweitreise hat mir mal kurz die Augen geöffnet, manchmal bin ich doch schon zu sehr Pauschaltourist, der alles erledigt haben möchte. Zudem bin ich über die Webseiten der Clubs gegangen, da wurde bei Buchung aber immer zu 3. Anbietern weiter geleitet. Ich werde einfach im Club selber anrufen und eine Zeit buchen, würde ich in Dt. ja auch machen. Jetzt muss ich nur noch entscheiden ob ich mir eine von den besonders schnuckligen Caddys gönne;-)
 
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Eine kurze Bemerkung zum letzten Bericht. Die Kommunikation mit der Lady ging wirklich gut, sie sprach soviel englisch, das man eine vernünftige Unterhaltung führen konnte.

Der 3. Tag

Für heute stand das erste Kulturprogramm auf dem Plan. Nach Ayutthaya sollte es gehen. Ich hatte den Ausflug über das Hotel gebucht für 2000 Bath, einschliesslich Taxi und ich kann mich auch über nichts beschweren. Die Fahrt dauerte gut 2 Stunden, in meiner Naivität dachte ich das wäre gleich um die Ecke.

Die Tempelanlagen sind sehr gepflegt, aber auch nichts, was man nicht in asiatischen Ländern schon mal gesehen hätte. Und mit dem fazinierndem Angkor Wat erst recht nicht vergleichbar. Überrascht war ich, das die Bekleidung der Besucher so gar nicht kontrolliert wurde. Das kannte ich z.B. vom grossen Buddha auf Pukhet anders, dort hätte man einige der Frauen und Männer, übrigens immer junge Leute, so bekleidet nicht in die Tempel gelassen, bzw. sie hätten vor Ort passende Kleidung erhalten.

Die Fahrt ging von einer Anlage zur nächsten. Ich selbst bin sehr interessiert an Geschichte und Relegion, aber anderen Besuchern merkte man mit der Zeit das erlahmende Interesse an. Denn klar die fingen an sich gleich an zuhören: Wann wurde es gebaut, zu welchem Zweck...

Buddhistische Klöster und Mönche dürfen ja kein Einkommen haben, dürfen nur Spenden annehmen. Allerdings haben sie einen findigen Weg gefunden trotzdem Geld einzunehmen. Sie lassen sich alles, aber wirklich alles bezahlen, willst du eine Weisheit von einem Mönch hören...20 Bath, willst du eine Kerze zum Gebet anzünden und vor Buddha in die Schale geben...20 Bath...und so weiter...schon ausgefuchst.

Nach der Rückfahrt suchte ich mir ein kleines Restaurant und nahm einen Burger zu mir.

Mir gegenüber sass ein junges koreanisches Pärchen. Mir war schon mehrmals in den Sinn gekommen, das in Korea Liebe, körperliche Anziehung etc. irgendwie anders funktionert.

Natürlich gibt es auch ganz normale Pärchen, aber mehr als sonst fällt mir auf, dass die Pärchen aus Korea sich wie Tag und Nacht unterscheiden. Zumeist, aus meiner Sicht, wirklich wunderschöne junge Frauen zu denen ihr Partner so gar nicht passen will.

Ich meine nicht hässlich, das würde ich mir nicht erlauben zu beurteilen. Aber zum Beispiel wirklich fett, wie viele der älteren Herren an den Bars hier, die schon um 10 das 3. Bier trinken. Aber halt im Körper eines 25jährigem.

Und manchmal auch wie sie sich kleiden, wie bei meinem Pärchen hier. Sie hübsch, normal gekleidet...dagegen er...er hatte so eine kurze Tigerfell Schlafanzughose an, ich denke fast die Unterhose wird ähnlich gewesen sein, oben herum hatte er so ein Felljäckchen mit Pelz an. Sein Haar war nach hinten zu einem Zöpfchen verengt, welches von einem Bussibärchen zusammen gehalten wurde. Ich bin mir sicher, dass es stellen auf der Welt gibt, wo man ihm nur für das Aussehen Prügel androhen würde. Aber gut, vll. bin ich auch zu alt für solche Mode.

Für den Rest des Abends suchte ich mir eine gemütliche Kneipe in der Nähe der BTS, dort gab es sogar Livemusic. Anhang anzeigen 20230104_133352.jpg Anhang anzeigen 20230104_133108.jpg
 
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Hallo YamNua, verschiebe mal bitte, er darf gern öffentlich zugänglich sein
 
Der 4. Tag

Für die Mittags und nachmittags Zeit hatte ich mir vorgenommen, an den Fluss zu fahren und mir eine gemütliche Stelle zum lesen zu suchen.
Für jeden Urlaub habe ich mir vor genommen einen Klassiker zu lesen, entweder wieder oder manche auch zum ersten mal, wie dieses Jahr.
Schon lange hatte ich vor Moby Dick zu lesen, bisher kam es jedoch nie dazu. Aber dieses Mal.
Der Fluss ist nicht zu verfehlen, aber ich muss mir angewöhnen, in Bangkok alles etwas vor zu bereiten. Ich dachte halt, gehst mal hin, wird wohl irgendwo eine Promenade geben, wo du dich hinsetzten kannst.
Google schlug mir vor zum ICONSIAM zu fahren, mit Gemütlichkeit war da allerdings mal so gar nichts. Erst nach einigem hin und her laufen fand ich eine etwas ruhigere
Stelle, wo es sich aushalten liess.

Zum Abendbrot wollte ich mal in eine einfache thailändische Küche einkehren. Hier wurde ich daran erinnert, es ernst zu nehmen, wenn dir gesagt wird es ist spicy... aber trotzdem sehr lecker

Für die genüsslichen Freuden des Lebens lasse ich nebenbei auch TF laufen, bisher habe ich damit allerdings noch keine Erfahrung und bin da eher am testen und ausprobieren.

Am Abend habe ich mich dann auf den Weg gemacht und mir mal die Angebote auf der Sukhumvit 22 angeschaut. Nicht wegen Massage mit HJ, das nicht mein Ding, Rubbel die Katz kann ich auch allein spielen. Aber vll. jemanden der sich zum auslösen lohnt.

Und da waren sie dann doch, die vielen Massageladys die dich aktiv zum bleiben verführen wollen.
Ich fand das Angebot ehrlich nicht so erfrischend, habe aber die Seitenstrassen noch nicht erkundet.

Aus Neugier wollte ich dann zu Annies Massage, wohl eine der ältesten Soapys. Ich habs leider nicht gefunden, lt. Google muss ich 10 mal davor gestanden haben. Aber ich habs nicht gefunden.

Da der Abend aber noch jung war bin ich zur Nana und habe mir dort das Angebot der freiheitsliebenden Ladys mal angeschaut. Ich muss sagen, dass fand ich sehr ansprechend, auch afrikanische Schönheiten waren zu sehen. Ich bin schliesslich in eine Bar eingekehrt, was ich vll. nicht gleich hätte tun sollen. Das Angebot der Barladys überzeugt mich bisher nicht, ich hätte es doch mit einer von der Strasse probieren sollen.

Alkohol senkt zum Glück meine sexuelle Begierde, so das ich bald nicht mehr darüber nach dachte.
 
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Der 5. Tag

Für heute war ein Besuch am River Kwai mit dazu gehöriger Flussfahrt und Elefantenreiten geplant.

Ich wurde pünktlich vom Hotel abgeholt und los ging die Reise. Unserer Fahrer sprach leider nicht viel Englisch und die Musikauswahl ist in Asien für mich gewöhnungsbedürftigt. Und es ist doch eine recht lange Fahrt.

Halbwegs vor Ort angekommen, stellte sich heraus, das der Fahrer noch nie da war. Er irrte mehrmals hin und her und so erhielten wir nebenbei noch eine Stadtführung. Wir nahmen es aber mit Humor und bejubelten jede Kehrtwende die er machen musste, aber auch er nahm es mit Humor.
Google Maps ist hier wohl nicht so genau oder hifreich.

Nach diversen Hinweisen vom Strassenrand kamen wir am Zielort an. Je näher man dem Ziel kam desto schöner wurde die Landschaft, eingerahmt von einer Bergkette im Hintergrund.

Angekommen reckten und streckten wir uns und wurden zum Fluss gefahren. Die Flösse aus reinem Bambus sahen erst nicht sehr vertauenswürdig aus, verrichteten ihren Dienst aber ausgezeichnet.

Nach einer kurzen Pause kamen die Elefantenführer mit ihren Tieren. Wir wurden dann auf den Tieren herumgeführt.

Die Haltung der Tiere scheint mir allerdings nicht ganz Artgerecht zu sein. Überall auf dem Gelände standen vereinzelte Tiere herum, auch Jungtiere und waren dort gefesselt. Ein Mitbegleiter meinte, einiger Tiere würden psy. auffälliges Verhalten zeigen.

Einige hatten noch eine Fahrt mit dem Zug über die Brücke gebucht, ich erkundete den Ort noch ein weing auf eigene Faust.

Zurück fand unser Fahrer dann problemlos den Weg. Der Tag war lang und ich liess ihn ruhig ausklingen

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Der 6. Tag

Schon vor einigen Tagen hatte ich im Hotel angefragt, wie es denn mit Besuchen aussieht. Ich müsste nur den Preis für die Person bezahlen. Da stand einem Besuch in den Agogos ja nichts im Weg.

Den Tag über relaxte ich im Wachirabenchathat Park. Eine schöne Erholung zu dem ganzen Trubel. Nach einer Stärkung zu Abend machte ich mich auf den Weg.

Ich hatte mich für die Soi Cowboy entschieden.

Mein Problem mit den Agogos sind nicht die Preise oder das Aussehen der Frauen, sondern, dass ich mir immer vornehme sie alle nacheinander zu begutachten und dann aber meist in der 1. oder 2. hängen bleibe, weil es in jeder mindestens eine Frau gibt die mich in ihrem Bann zieht.

Ich zog also wie immer mit den besten Vorsätzen los. Die Strasse ist wirklich nicht sehr gross. Man durchquert sie in weinger als eine Minute, wenn man will.

Als erstes ging ich ins Baccara, schon da musste ich mich zusammen reissen um nicht alle meine Vorsätze über Bord zu werfen. Besonders wenn die Fauen zu dir kommen und es mit Ladydrinks losgeht, kann das, wenn man es in jeder Bar macht, ein teurer Abend werden. Aber ich wollte ja noch weiter.
Nachdem ich ausgetrunken hatte zog ich weiter kreuz und quer durch die Einrichtungen. Wirklich schöne Frauen überall. Kurz kam mir der Gedanke eine Niere zu spenden und sie einfach alle mit zu nehmen.

Fündig wurde ich dann im Sharks, von aussen habe ich es erst nicht als Agogo identifiziert und hatte mich nur auf ein Getränk nieder gelassen.

Schon aussen setzte sich eine attraktive junge Frau zu mir und begann mich zu becirzen. Da wurde ich den ersten Ladydrink los (200 Bath). Wir gingen zusammen nach innen und ich begann eigentlich schon sie gedanklich auszuziehen. Aber sie war wohl keine Tänzerin.

Stattdesses fragte sie mich ob sich ein Mädchen von der Bühne zu uns setzen sollte, aber erst nach einem Wechsel war eine dabei für die ich meine heutige Suche beenden sollte.

Geschätzt war sie 25, sehr knackigen Körperbau und was mir wichtig ist, keine oder nur dezente Tatoos. Ich mag es nicht, wenn ich beim Sex auf dem Körper der Frau Kreuzworträtzel lösen könnte. Sie setzte sich zu mir und schon hier war viel an Berührungen möglich.

Nach 3 Ladydrinks war uns beiden klar, dass das was mit uns werden könnte. Die Barfine würde 700 Bath betragen. Nach ein bisschen handeln und Absprachen (diesmal nicht vergessen) Einigten wir uns auf 3000 Bath für 2 Stunden. Etwas schwierig war wo wir hingehen, ich wollte in mein Hotel, sie in ein Stundenhotel. Mit der Versicherung ihr auch ein Essen zu spendieren einigten wir uns auf mein Hotel.

Im Hotel angekommen wurde erst mal gemeinsam unter die Dusche gegangen. Diesmal wurde ich nicht nur sauber gemacht, sondern durfte selbst auch sauber machen.

Beim Sex selbst ging sie gut mit und liess alles zu, einschliesslich des oralen Vorspiels. Sex verläuft bei mir übrigens normal, ich habe keine Porno Fantasien oder Fetische.

Danach machte ich mich mit ihr zum Versprochenen Essen auf. Ich hätte mindestens McDonalds erwartet, sie war aber mit einem Essen am Strassenrand zufrieden.

Guten Gefühles ging ich in mein Hotel zurück.
 
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Der geneigte Leser wird gemerkt haben, das ich etwas zeitversetzt schreibe.
Deshalb hier eine kurze Zwischenbemerkung. Heute in der Nähe nana, lief mir ein mann über den weg, der eine junge dame forsch an der hand führte, da ich mich unwillkürlich an unseren unbedarften Member hier erinnert fühlte, siehe Vorwort, nur zu Ermahnung, wenn sie Schuluniformen tragen, könnte es strafbar sein.

Ansonsten liefen die beiden letzten Tage unspektukalär. Ich erkundete die stadt auf eigene Faust. Am maha nakhon vermisste ich mein buch, aber es war sehr entspannt.

Ich merke, dass ich ebend doch keine zwanzig mehr bin, 14 tage party halte ich einfach nicht mehr durch.
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Aber ich denke darüber nach, was sexuell noch gehen könnte.

Eigentlich wollte ich ins poseidon, habe jetzt aber gelesen, das sie renovieren.

In meinen streifzügen hier fiel mir immer mal das hunny bunny auf und ich glaube, dass ich mal die die 4 hand massage mit den schwestern ausprobieren werde.

Nun bin ich aber echt ganz schön betrunken. Eine gute nacht an alle, wo auch immer ihr seid.
 
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Der 9. Tag

Man ich vertrage aber auch nichts mehr, früher hätten mich 4 bier nicht so geschafft. Das mit dem Mann und der jungen Frau habe ich tatsächlich gesehen, da war ich noch nicht im Delirium. Bisher war mir nur bei jungen Kindern diese Uniformen aufgefallen, hier tragen aber auch ältere diese. Wenn es eine Studentin war, ist ja alles im grünen Bereich.

Der Urlaub neigt sich nun langsam seinem Ende zu. Ich bereue kein bisschen mich für Bangkok entschieden zu haben. Aber beim nächsten Mal werde ich den Aufenthalt kürzer halten und dafür lieber 2 Wochen noch am Strand auf Phuket o.a. verbringen.

Auf TF hat sich nichts sinnvolles ergeben, manchmal waren die Interessierten einfach zu weit weg oder bei einigen war das Profil schon wieder gelöscht bevor ich überhaupt antworten konnte. Da muss man einfach mehr Zeit investieren, aber nicht im Urlaub.

Auf Tinder war das Problem ein anderes, wann immer ich dachte, man das ja mal eine Lady, stand als nächstes: I am a Ladyboy. Das ist leider so gar nicht mein Ding. Aber auch dort müsste man sicher mehr Zeit investieren.

Manchmal trauer ich doch etwas der Jugend hinterher. Fachkräftemangel wie heute und ich noch mal 20 Jahre jünger, was wäre da möglich...
Nach Auswandern stand mir nie der Sinn, im Ausland gearbeitet hätte ich schon gern. Hat sich leider nie ergeben.

Hier längere Zeit verbringen können, was gäbe das für Möglichkeiten um schöne Frauen jeden Alters kennen zu lernen. Ich nutze sehr viel die Bts, an den Ticketschaltern sieht man nur schöne Frauen, jede Bedienung und, und, und. Aber die sind halt auf Arbeit, da ist flirten schwierig.

So nun aber genug. Die Vergangenheit kehrt nicht wieder und meine Partnerinnen, die ich in DT hatte, waren auch nicht die schlechtesten.

Der Plan mit den beiden Schwestern geht leider nicht auf, sie haben auf meine Frage geantwortet, das nur eine Schwester anwesend ist, dass mit der 4 Handmassage hat sich mir dennoch in den Kopf gesetzt, ich werde einfach mal vorbeischauen und vor Ort entscheiden.

Für heute wollte ich eigentlich in the sportmans bar, bin dann aber kurz vorher doch ins Old German Beerhouse eingekehrt. Heute aber ohne Bier...
Was mir an diesen Einrichtungen gut gefällt, ist das man nicht nur auch Sport schauen kann, sondern die Musik so eingestellt ist, das man sich auch unterhalten kann.

Gestern war ich in der Nähe der Nana unterwegs, da ist die Musik in jeder Bar absurd laut, ich habe noch nie verstanden, was das soll...
 
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Der 10. Tag,

da morgen noch die Runde Golf anstehen sollte, schaute ich mich tagsüber in diversen Shoppingcenter um.
Ich suchte nach etwas möglichst ausgefallenem, ohne das es protzig oder kitschig wirken sollte.

Als erstes viel mir dann auf, trotz der vielen Luxusmarken gingen die Menschen dann doch zu H&M, Fila oder als Marke Adidas, statt Prada oder Gucci. Also am Ende auch nicht viel anders als bei uns.

Obwohl ich insgesamt knapp 5- 6 Stunden unterwegs war, fand ich nichts passendes. Am nahsten war ich in einem Kleiderladen mit Sitz in Tokio dran, da waren durchaus interesannte Kleidungsstücke bei, aber mein Koffer war eh schon so voll.

Mit dem Gedanken mir eine neue Uhr zu zu legen spiele ich auch, aber die einzige die ich nicht auch in Deutschland kaufen könnte war eine "Batman" Uhr und aus dem Alter bin doch raus.

Und sonstiger Schmuckträger bin ich leider nicht wirklich, so das ich auch beim Juwelier nicht fündig wurde. Vll. gehe ich am Tag vom Abflug nochmal auf die Suche.

Am Abend war ich in einem klassischen italienischem Restaurant essen. Obwohl ich die Thaiküche als auch die von der Strasse sehr mag, hat zwischen durch mein verwöhnter, europäischer Magen rebelliert.

Am Abend machte ich mich dann auf dem Weg zum HunnyBunny. Leider war von den Mädchen die ich mir ausgesucht hatte an dem Tag natürlich keine verfügbar, nächstes Mal mach ich doch Termine aus.

Nun war guter Rat teuer, ich hatte keine Lust jetzt durch jede einzelne Massage zu laufen und von den Karaokebars habe ich keine Ahnung, das ist etwas für den nächsten Besuch, ich weis nicht mal ob man da alleine reinkommt oder nur als Gruppe.

Also beschloss ich, auf etwas altbekanntes zurück zu greifen. Eine Soapy. Ich machte mich also auf den Weg Richtung Poseidon.
Das ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.

Ich wollte mich erst etwas umsehen und bin nicht gleich ins Poseidon, Emannuel und Alina habe ich allerdings nicht gefunden, obwohl die in der nähe sein sollen, kann also auch nicht sagen ob die offen haben.

Auf der anderen Strassenseite war dagegen deutlich Maria Massage zu lesen. Ein echter Prunkbau, von aussen, dann auch von innen. Auf einer alten Übersichtskarte im Internet war an etwa der Stelle die Caesarmassage eingezeichnet.

Als ich eintrat wurde ich freundlich in Empfang genommen und gefragt ob ich für eine Massage gekommen wäre...NA KLAR DOCH...dann ich wurde ich vom nächsten Mitarbeiter übernommen, die hatten echt viele Mitarbeiter, und wurde in den Raum mit mit den Frauen geführt.

Der mir zugeteilte reichte mir eine Karte mit den Preisen für Frauen, da musste ich doch kurz mal schlucken. Das ging bei 6000 Bath los und endete bei 16 000 Bath.
Für den Preis waren die Frauen dann aber auch wirklich hingucker. Aber ob man das haben muss, für über 400 Euro??

Ich entschied mich für für eine, die mich etwa 9000 Bath kosten würde, auf Nachfrage meines persönlichen Mitarbeiters stellte sich herraus, sie hatte schon einen Customer und steht nicht zur Verfügung. Das schien wohl irgendwie nicht mein Tag zu sein.

Man wurde übrigens nicht gestresst, man kann auch erstmal was trinken oder essen und in Ruhe seine Wahl treffen. Ich entschied mich erstmal etwas zu trinken und in Ruhe weiter zu schauen.

Schliesslich gefiel mir eine, die knapp 7000 Bath kosten würde.

Nach der Bezahlung wurde ich auf das Zimmer geführt, wo ich der Dame auch etwas zu trinken bestellte. Sie liess erstmal das Wasser in die Wanne ein, das Zimmer würde zu einem 4 Sterne Hotel passen, und setzte sich zu mir.

Da kam mir die Sache zum ersten mal etwas spanisch vor, ich sah keine Matratze für die Soapy, meine Auserwählte knetete mir Hals und Arme, fasste mir ab und zu in den Schritt und fragte ob "er" denn schon hot wäre, worauf ich jedesmal antwortete, nein wir haben ja auch noch mit nichts angefangen.

Schliesslich kam das Getränk und die Wanne war auch voll. Als sie sich auszog, zeigte sich, ich hatte eine gute Wahl getroffen. Nette nicht überproptionierte Silikonbrüste und ein kleines, sehr festes Hinterteil.

In der Wanne war dann nicht einfach reinigen dran, sondern sexuelle Vorspiele. Als ich nun endlich die Massage erwartete, musste ich feststellen, dass das nicht Teil des Plans war. Eine Massage gab es einach nicht.

Vermutlich ist es bei Ankunft für die Mitarbeiter einfacher zu fragen, ob man eine Massage will und nicht fragen muss ob man mal wieder Bock hat eine Alte so richtig durch zu knattern.

Eine Vorspielung falscher Tatsachen ist es dennoch und das zu einem recht erheblichen Preis.

Meine Auserwählte machte ihre Sache aber gut, war Serviceorientiert, fragte immer was ich machen möchte. So tobte ich mich mit ihr nach Lust und Laune aus, ein schönes gegenseitiges orales Vorspiel und dann ging es in verschiedenen Stellungen zu Sache.

Im Vergleich zu Bossmage muss ich sagen, dass mir das Preis-Leistungsverhältnis in der Bossmassage deutlich besser gefallen hat, bei Maria die Auswahl der Frauen natürlich deutlich grösser ist.

Als ich die Einrichtung verliess, kam ich auf dem Rückweg am Poseidon vorbei. Kurz war ich versucht, mir noch eine Soapy ab zu holen, aber fürs erste war mein Pulver verschossen.
 
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