Thailand Bilder zu Mae Sot und Umphang

tischtuch

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Hallo zusammen

Ich wurde nun verschiedentlich angefragt, ob ich nicht die Geschichte Mae Sot mit einigen Bildern untermalen könnte, damit man sich das noch besser vorstellen kann.

Nun habe ich ein wenig Zeit und mache das gerne, für die die sich dafür interessieren. Allerdings mache ich bei keinem Wettbewerb mit.. Ich werde versuchen, möglichst Bilder zu benutzen, welche ich noch nicht gepostet habe.

Also nun die es interessiert wünsche ich viel Spass
tt
 
Als Einstieg eine Karte von Thailand, damit man sich zurechtfindet, wo wir uns gerade befinden. Wie man sehen kann, befindet sich südlich von Mae Sot eigentlich nichts mehr, was es auf der Karte zu vermerken gibt, bis man dann wieder nach Kanchanaburi kommt.



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Die Geschichte fängt eigentlich in Lopburi der Affenstadt an. Warum sie so heisst ist eigentlich auch klar. Lopburi liegt rund 150 km nördlich von Bangkok.

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ein weiteres wahrzeichen der prang sam yod. allerdings nicht Thailändisch sondern aus der Khmerzeit, welche später von den Thais nach Osten gedrückt wurden.

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Viel mehr gibt es nicht über Lopburi zu berichten. Ausser dass es eine Militärstadt ist. Viel Militär und trotzdem nicht sehr viel los am Abend. Allerdings säumen unzählige Karaoke Schuppen die Strassen um Lopburi herum.
 
Die Reise geht dann weiter durch Zentralthailand. Nakon Sawan - Tak - Mae Sot. Zentralthailand hier die Gegend um Nakon Sawan vor einem Gewitter. in Nakon Sawan gibt es eigentlich nur 2 Dinge, welche zu erwähnen sind. Einerseits der BigC, welcher unter Expat DER Aufreisszentralpunkt schlechthin ist. Don't go there for this!!!!!!

Dann eher wichtig:

Der Chao Phraya (Thai: Maenam Chao Phraya, ist neben Mekong und Saluen der größte und wichtigste Fluss Thailands (Südostasien).

Er beginnt am Zusammenfluss der Flüsse Ping und Yom in Nakhon Sawan. Der Yom und sein größter Nebenfluss, der Nan, fließen von Phitsanulok nahezu parallel bis Chumsaeng nördlich von Nakhon Sawan. Der Ping und sein größter Nebenfluss Wang vereinigen sich bei Wang Chin.

Der Chao Phraya fließt von Nakhon Sawan durch die zentrale Tiefebene etwa 370 km bis nach Bangkok, wo er an der Nahtstelle von Indochinesischer- und Malaiischer Halbinsel in den Golf von Thailand mündet.

Bei Chainat teilt sich der Fluss jedoch in den Hauptarm und den schmaleren Tha Chin, der bei Samut Sakhon etwa 35 km westlich von Bangkok in den Golf von Thailand mündet. In Chainat befindet sich auch der Chaophraya-Staudamm.

Neben Bangkok liegen auch die alte Hauptstadt Ayutthaya sowie die kleineren Provinzhauptstädte Uthai Thani, Chainat, Singburi, Ang Thong, Pathum Thani, Nonthaburi und Samut Prakan am Chao Phraya. Er ist eine wichtige Verkehrsader Thailands und dient auch mit vielen Kanälen (Khlongs) zur Bewässerung der Reisanbaugebiete.

Hier ein Bild aus Ayuttaya, wo er schon sehr gross ist

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Die Strasse selber ist ein Spektakel für sich. Alles voll Schlaglöcher und die Lastwagenfahrer drücken ungeniert nach links.

Zudem schlafen sie manchmal ein, wenn das Aufputschmittel nichts mehr nützt. Landschaftlich sieht das dann so aus.

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Ab Tak biegt die Strasse beinahe im rechten Winkel nach Westen ab und die Gegend wird hügliger und grüner.

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Reis wird nun etwas weniger angebaut.

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Jetzt werden die Lastwagen lästig, weil sie die Berge hinaufschnaufen. Zu schnell um zu überholen und zu langsam um dahinter zu bleiben. Mir mit meiner kleinen Maschine ging es auf alle Fälle so. Manchmal sieht das dann auch so aus. Zwischen Tak und Umphang aufgenommen.


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Kleinere und grössere Naturparks können besichtigt werden. Schön sind sie und ob sie das Geld wert sind, welches wir Farangs zu berappen haben, muss jeder selber entscheiden.

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Allerdings das mit den Wasserfällen ist auch hier so eine Sache. Jeder kennt das Riesenschild mit Nam Tok und dann sprudelt ein Bächlein vor sich hin. Wenn überhaupt

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Allerdings hat es hier bereits wildkatzen, welche manchmal ziemlich weit nach unten kommen, wie die Leopardenkatze, welche hier im Schlamm ihre Fussabdrücke hinterlassen hat.

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Aber die kleineren Halts lockern auf und der Hinter schmerzt dann beim Weiterfahren auch nicht mehr so stark.
 
Irgendeinmal kommt man dann in Mae Sot an. Viel zu bieten hat es allerdings nicht.

Sehenswürdigkeiten

Rim Moei-Markt sehenswert wegen der Ursprünglichkeit des Tauschhandels, den die verschiedenen Bevölkerungsgruppen in ihren malerischen Trachten durchziehen.

Naturerlebnis - Ausflugsmöglichkeiten in die malerische Berglandschaft und zu Wasserfällen, z. B. zum Pha Charoen-Wasserfall im Süden

Wat Thai Watthanaram - 5 km außerhalb von Mae Sot mit einem riesigen liegenden Buddha

Nurul-Moschee - kleine Moschee für die moslemische Minderheit



Wat Chumphon Khiri - sehr schön gestalteter Chedi, nördlich des Marktplatzes gelegen


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Mae Sot liegt ca. 80 km westlich der Provinzhauptstadt Tak am Fluss Maenam Moei. Der Einfluss Birmas ist deutlich zu spüren: die Bevölkerung setzt sich aus Birmanen, Chinesen, Karen, Shan und Thai zusammen.

Die Stadt liegt inmitten einer waldreichen Gebirgslandschaft auf einer Ebene und ist umgeben von Reis- und Baumwollfeldern. Bis Anfang der 1980er-Jahre existierte eine Brücke über den Maenam Moei nach Birma, die im Verlauf der Kämpfe jedoch zerstört worden ist. Mittlerweile wurde sie wieder aufgebaut. Sie ist regelmäßig geöffnet und erlaubt den kleinen Grenzverkehr in die nächstgelegene birmanische Stadt. (Quelle Wikipedia)

Unterkünfte gibt es vorwiegend an der Intharakhiri Rd. Günstige Unterkünfte sind dort zuhauf zu finden. Zwischen 80 bis 250 Baht je nach Standard. Das bekannteste ist wohl das Guesthouse no 4, welcher auch qualitativ gute Touren nach Umphang organisiert. Hotels hat es ebenfalls. Das wohl bekannteste ist das

DK Hotel (055 542648-9), 298/2 Intharakhiri Rd / Great looking room w. shower in a modern building 250 w. fan and 450 w. A/C and TV.

Etwas komisch ist das Einbahnwegsystem, welches in Mae Sot herrscht. Auf der Karte kann man das erkennen.

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Hier die erwähnte Brücke

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Wenn man die Brücke überquert hat und den Obolus abgeliefert, sieht das dann so aus

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Ebenfalls sieht man das Völkergemisch

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Die Menschen sehen etwas anders aus. Was so eine Brücke alles ausmachen kann....

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Etwas Geschichtliches zu Burma oder Myanmar wie es jetzt heisst. wen das nicht interessiert, kann einfach dieses Kapitel überspringen, ohne dass der Faden verloren geht.

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Myanmar


Das Land der Pagoden

Die Geschichte Myanmars, dem Land der Pagoden, ist eine Geschichte von stetigem Hin-und Her von Machtverhältnissen: Schon 1852 annektierte das britische Königreich Unterburma, 33 Jahre später erfolgte die Restannexion Oberburmas. Im Jahre 1937 wurde Burma, nach der Abspaltung von Indien, britische Kronkolonie.

Unterbrochen wurde die Kolonialherrschaft der Briten durch den Zweiten Weltkrieg, als sich die Japaner Burma einverleibten, doch folgte die Rückeroberung Burmas 1944/45 durch die Alliierten.


Die Unabhängigkeit

Unter der Führung von General Aung San, der seitdem als Volksheld gilt und Vater der Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi, gelang Burma 1947 die Rückgewinnung ihrer Unabhängigkeit.

Doch der charismatische Führer der Unabhängigkeitsbewegung, durfte nicht lange für das Wohl seines Landes eintreten. Er wurde am Morgen des 19. Juli 1947, während der ersten konstituierenden Sitzung des Kabinetts, mit sechs weiteren Kabinettsmitgliedern von Todesschwadronen erschossen.

Drahtzieher des Attentats, war U Saw, ein Premierminister der Vorkriegszeit. Und so gelang es Burma bis heute nicht, einen demokratischen Staat aufzubauen. In den Folgejahren des Anschlags lösten sich die Regimes unter U Nu und Ne Win wechselseitig ab.


Der Militärputsch


1962 putschte sich General Ne Win endgültig an die Macht und errichtete eine Militärregierung, die bis zum heutigen Tage regiert und als eine der grausamsten Regimes des 20. Jahrhunderts gilt. General Ne Win schuf ein zentrales Netz von Geheim- und Militärdienst, welches seine illegitime Regierung stützen sollte.

1964 wurde alle Parteien verboten und somit das Mehrparteiensystem abgeschafft. Die inländischen Industrien wurden verstaatlicht, ausländische Investitionen verboten. Die 100.000 im Land ansässigen Pakistani und Inder, die vor allem im Handel tätig waren, wurden vertrieben.

Dann, 1987, stand Myanmar kurz vor dem wirtschaftlichen Bankrott. Die Währung wurde abgewertet und Burma beantragte bei der UNO die Aufnahme in die Reihe der „am wenigsten entwickelten Länder“. 30% der Bevölkerung litten an Unterernährung, einer der Gründe, die zu den Massenprotesten von 1988 führte.


Die Demokratiebewegung


Im Sommer 1988 bildeten sich größere politische Oppositionsgruppen, darunter die NLD (Nationale Liga für Demokratie), deren treibende Kraft neben General U Tin Oo vor allem die charismatische Aung San Suu Kyi (die Tochter des bis heute hochverehrten Aung San) ist.

Tausende von Menschen und Oppositionelle gingen auf die Straße und skandierten gegen die Politik des Militärregimes. Das Militär jedoch ging rücksichtslos gegen die unbewaffneten Demonstranten (v.a. Studenten, Mönche) vor. Tausende Menschen starben im blutigen Kampf um die Demokratie. Aufgrund der blutigen Ausschreitungen seitens des Militärs wurde jegliche internationale Hilfe eingestellt.

General Ne Win erklärte am 23. Juni seinen Rücktritt und ernannte einen Mann, Sein Lwin, zu seinem Nachfolger, der für mehrere Massaker an der Zivilbevölkerung und ethnischen Minderheiten zwischen 1950-87, verantwortlich war.

Endlich schlossen sich auch die Armee und ranghohe Militärs den daraufhin aufkommenden Massen-protesten an. Doch der Verteidigungsminister und Oberbefehlshaber Saw Maung putschte sich unter diesen Umständen an die Macht, und schuf den Staatsrat zur Wiederherstellung von Recht und Ordnung, genannt SLORC (State Law and Order Restoration Council, später umbenannt in SPDC).

Trotz kosmetischer Veränderungen behielt die Regierung ihr altes Gesicht. Die Repressalien und der massive Druck auf die Oppositionsparteien wurde fortgeführt. 1989 wurden die Führer der NLD, Aung San Suu Kyi, U Tin Oo und U Kyi Maung unter Hausarrest gestellt bzw. inhaftiert. "Die Soldaten erhielten den Befehl, überall im Land das Feuer auf Demonstranten zu eröffnen.

Sie durchkämmten ganze Stadtviertel und erschossen, erstachen oder verschleppten alle Studenten und Oppositionellen, deren sie habhaft werden konnten. In den Straßen von Rangun spritzten anschließend Feuerwehrautos das Blut von der Straße, um die Spuren der Exzesse zu beseitigen."

Alle Versammlungen wurden mit brachialer Gewalt aufgelöst und die Universitäten geschlossen. Sie sind es, bis auf wenige Ausnahmen, noch heute. Etwa 5000 Menschen wurden bei den Unruhen getötet.


Die ersten Wahlen und Hausarrest von Aung San Suu Kyi
Dann, 27. Mai 1990 die überraschende Wende: der SLORC ließ Wahlen zu. Die NLD unter Aung San Suu Kyi ging als stärkste Partei hervor und gewann 82 % der Sitze im Parlament. Doch, dieser überragende Wahlerfolg wurde vom SLORC nie anerkannt. Es setzte die wohl größte extralegale Verhaftungswelle in der Geschichte Myanmars ein. Oppositionelle mussten entweder fliehen oder auf ihr weiteres Schicksal wartend im Gefängnis ausharren.

Der SLORC hingegen hat sich als alleinherrschende Regierung etabliert.

Die eigentlichen Wahlgewinner wurden verfolgt und inhaftiert, die Parteichefin der NLD, Aung San Suu Kyi, unter Hausarrest gestellt.

Zwar hob die Militärregierung den Hausarrest 1995 wieder auf. Doch wurden Aung San Suu Kyi und viele weitere Mitglieder der NLD seitdem immer wieder festgenommen, unter Hausarrest gestellt oder auf andere Weise ihre Bewegungsfreiheit beraubt.

Der SLORC, der sich 1997 in State Peace and Development Council (SPDC) umbenannte, setzte 1993 einen von ihm ausgewählten Nationalkonvent ein, der nach seinen Vorgaben eine neue Verfassung ausarbeiten sollte.

Die Militärjunta begann im Jahr 2000 Verhandlungen mit der NLD über eine Beendigung des politischen Dauerkonflikts. Dieser Dialog erbringt jedoch keine Resultate, da die Regierung an einer Öffnung des politischen Systems und einer Aufgabe ihres Machtmonopols nicht interessiert ist.

2003 verschärften Bombenanschläge von Rebellenbewegungen der Volksgruppen der Karenni und der Shan den blutigen Konflikt zwischen Regime und ethnischen Minderheiten. In den Gebieten, in denen Guerillagruppen gegen die Regierung kämpfen, kommt es als Racheaktionen ständig zu Übergriffen der Armee gegen die Zivilbevölkerung.

Tausende burmesische Flüchtlinge und Angehörige ethnischer Minderheiten flüchten in die Nachbarländer, besonders betroffen von den Flüchtlingsströmen ist Thailand. Doch seitdem Myanmar 1997 der ASEAN beigetreten ist, weisen die thailändischen Behörden immer öfter Flüchtlinge aus, oder kooperieren mit den burmesischen Grenz-soldaten.

Quelle: amnesty international
 
besten Dank. Ist auch für mich ein wenig Nostalgie. Die Bilder sind ja auch nicht mehr ganz taufrisch.

Zu erwähnen ist noch, dass man in Mae Sot unweit der Guesthäuser an der Intharakhiri Rd gut essen kann. Auch Farangfood etwas teuer aber sehr gut zubereitet.

Am Markt kann man aber auch für 20 Baht sehr gutes Essen haben. Wie es gefällt halt.

Weiter geht die Reise von Mae Sot nach Umphang. Der Ort wird wie folgt umschrieben:

Suchten Sie nicht auch schon einmal einen Ort in Thailand, der nicht nur abseits der normalen Touristenpfaden liegt, sondern auch als ein bleibendes Ereignis noch lange in Erinnerung bleibt?! Thailand hat noch einige solcher Orte. Einer dieser Orte ist Umphang.

Umphang liegt 164 km südlich von Mae Sot, rund 660 km von Bangkok entfernt, war einst ein Gebiet, daß von Drogenhändlern und kommunistischen Freiheitskämpfer kontrolliert wurde, und gehört noch immer zu den wenig erforschten Gebieten Thailands. Genau wie im weiter nördlich gelegenen Tanen-Gebirge war auch diese Gegend deshalb bis etwa Ende 1987 militärisches Sperrgebiet.

Nachdem die Drogenhändler verschwanden und die Freiheitskämpfer ihren Kampf aufgaben, wurde auch hierher eine Straße gebaut, die nach langer Bauzeit 1988 offiziell eröffnet wurde.

Mit unzähligen Kurven ist es eine rasante gefährlich Strecke. Entlang steiler Abgründe und durch ein imposantes Gebirgspanorama hinterläßt bereits die Anfahrt bleibende Eindrücke. Nur wernicht seekrank wird, kann die Berg- und Talfahrt durch eine schöne Landschaft mit seinen hohen Bergen genießen.

Erst seit der Fertigstellung der Straße haben auch Forscher und Gäste zum ersten mal nun Einblicke in eines der wenigen intakten Dschungelgebiete des Königreiches. Vielleicht das ursprünglichste Stück Dschungel überhaupt in dieser Region.

Damit dieses einmalige Gebiet auch für die Zukunft intakt bleibt, wurde unter der Mithilfe der UNESCO das ganze Gebiet zum Naturschutzgebiet erklärt. Das Umphang Wildlife Sanctuary Naturschutzgebiet liegt westlich von Umphang

Die Strasse ist das eigentliche Highlight und 5 Stunden lang sieht das dann etwa so aus

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oder so

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manchmal auch so

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oder auch so

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sicher jedoch nicht gerade

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Wenn man sich jetzt noch die blonde Susan vorstellt, sah das vermutlich etwa so aus...

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Auf halber Strecke gibt es eine Raststation, wo es im Bad ein Schild in Thai und in burmesisch gibt, auf dem folgendes steht: Bitte nicht ins Waschbecken kotzen
 
Hier noch die Strecke als Karte.


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Wie man sieht geht nur eine Strasse nach Umphang. Eine Mausefalle wie Susan und Frank feststellen mussten. Nach Umphang geht die Strasse noch etwa 30 Kilometer weiter und endet dann mitten im Busch.

Genau hier

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aber soweit sind wir noch nicht

Etwa in der Mitte der Strecke befindet sich ein Flüchtlingslager. Von einem guten Karma kann man nicht gerade sprechen, wenn man hier gestrandet ist.

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