Brasilien Caipirinha und Cucu

@Preppy, vielleicht melden sich ja noch ein paar weitere Experten zu Wort. Im Internet allgemein und in internationalen Sexforen habe ich auch so etwas gelesen, dass Analverkehr zum Standardprogramm in Brasilien gehört. Für mich allerdings auch nicht so wirklich wichtig. Ich finde diese hohe Aktivität super. Das allgemein Versaute und Tabu-lose.
 
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Danke für die vielen Rückmeldungen. @PeterGun, lass gerne mal von deinen Erfahrungen hören. Diese Seite kenne ich natürlich von Sampa nicht. Primär bin ich ja meist jobmäßig unterwegs. Das halte ich aber immer komplett aus meinen Berichten raus. Ich habe dadurch aber immer auch Kontakt zu Menschen die gebildet sind, Englisch sprechen und natürlich nicht aus dem 'Milieu' ;) kommen. Das hilft schon die Damen besser einzuschätzen. Das gilt auch für Thailand und die Philippinen.
 
Besuch in der Barbearia

Ich liebe es in fremden Ländern zum Friseur zu gehen. Über die brasilianischen Friseure hatte ich mich im Vorfeld überhaupt nicht informiert. Ich wusste bis zu diesem Freitag gar nicht, das der Männerfriseur in Sao Paulo viel viel mehr ist als einfach nur Haare schneiden. Mann geht in eine Barbearia und betritt Kunst. Nicht einfach nur Haarschneidekunst, nein echter Männer Lifestyle. Die Salons im Rockabilly Style der 60er sind wahre Institutionen für den nicht verweichlichten Mann. Ich besuchte den Shop Barbearia 9 de Julho und wurde von muskelbepackten Rockabilly Typen empfangen. Die Oberarme so dick wie meine Oberschenkel und mit teilweise sehr krassen Tatoos versehen. Mit einigen Symbolen hätte man in Deutschland wohl Probleme mit dem Verfassungsschutz.

Ich trug mich mit meinem Namen in eine Liste ein und sollte in 30 Minuten wiederkommen. Als ich den Laden dann nach einer halben Stunde wieder betrat, kam ich glücklicherweise immer noch nicht direkt dran und hatte ausgiebig Zeit mir die Barbeiros bei der Arbeit zu beobachten. Damit es mir nicht langweilig wurde bekam ich statt einer Illustrierten ein Glas Whisky gereicht. Die Typen erzählten sich scheinbar die ganze Zeit Witze und Frauengeschichten, so kam es mir auf jeden Fall vor. Wenn mal eine Frau oder ein Kind den Laden betrat um zu gucken wann der Ehemann oder Papi fertig ist, wurden die Gespräche immer direkt unterbrochen und es herrschte plötzliche Stille.

Ich musste öftmals an die FC Zicken hier denken wenn ich mir die Typen so anschaute. "I like only handsome man....", "Me no like when you not shave!", "Why you not shave?...." Die gehen mir damit sowas von auf den Geist mit ihrer Zickerei gegen Bärte. Ein schöner gepflegter Bart ist doch heute das männlichste was es überhaupt gibt. Aber genau das suchen sie wahrscheinlich gar nicht!


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Quelle: Dicas de barbearias em São Paulo

Als mein Name aufgerufen wurde, bekam ich einen zupackenden Handschlag und mir wurde was erzählt. Mein Friseur-Popeye verstand kein Wort Englisch, aber zum Glück konnte einer, der mit den wenigsten Muskeln mich verstehen und vermitteln. Offensichtlich hat er weniger Zeit beim Mopedschrauben verbracht und hatte stattdessen einen Englischkurs besucht.

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Quelle: http://barbearia9.com.br/

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Quelle: Youtube

Meine Behandlung dauerte etwa eine Stunde. Es wurde total gründlich, mehrfach geschnitten. Mein Bart bekam zwei Massagen mit Warmen Tüchern und irgendwelchen Cremes. Das machte die Barthaare schön weich und er wurde mit höchster Präzision und blanker Klinge geschnitten. Die Typen haben verdammt viel aus meiner Visage rausgeholt, ich war total erstaunt und mein Selbstbewusstsein schoss in die Höhe. Ich fühlte mich wie ein richtig harter Checker.

Zuhause gehe ich meist zum türkischen oder kurdischen Friseur. Auch die schneiden ja sehr gründlich und machen eine gute Bartbehandlung. Was mich stört bei unseren anatolischen Freunden ist aber diese Schwuchtelei. Sie kaufen bei Zara Men ihre Lackschuhe und haben einen Gürtel aus Krokoleder, sie regen sich selber immer über Schwule auf und haben meist nur von Tuten keine Ahnung. Und dann wollen sie ständig meine schönen Augenbrauen auf 2mm Breite kappen. Naja, lustig ist es dort aber meist auch. Wenn ich möchte, dass sie mir noch so vereinzelte Haare im Gesicht entfernen und die feinen Haare auf dem Ohren ausreissen, dann muss ich nur sagen. "Mach mal sauber bitte!" Saubermachen bedeutet in der türkischen Friseursprache "Haare entfernen", genauso wie beim Dönermann "Mit Scharf bitte" heisst man möchte scharfe Sauce auf sein Fleisch.

In der Barbearia wurden meine Augenbrauen nicht mit in die Frisur eingebunden. Fotos habe ich mich irgendwie nicht getraut zu machen. Ich wollte ein Checker von denen sein und kein Tourist der Fotos knippst. Im Internet findet man aber einige Fotos von meinem Laden und es gibt sogar Youtube Videos. Ich ging aus dem Laden und mir war klar, dieser geile Körper mit dieser Topmodel Visage und der geilsten Friese der Welt braucht heute eine ordentliche brasilianische Pussy.




 
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Riva de programa

Mit stolzer Brust ging ich zurück zum Hotel und ich wusste ich brauche an diesem Freitag Nachmittag nun endlich eine Brasilianerin. Gegenüber vom Hotel wollte ich schnell ein paar Kondome kaufen, allerdings fand ich sie zunächst nicht. Die nette Verkäuferin zeigte mit dann aber die Verpackungen welche mich eher an Fertigkaffee oder so erinnerten.

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Dann ging ich wieder mal den einfachsten Weg und ließ mich von einem Taxi zu einer Clinica bringen. Die Infos zu den aktuell besten Anlaufstellen um hübsche Garotas zu finden, habe ich aus dem International Sex Guide. Die hiesigen einschlägigen Foren die ich so kenne, beschäftigen sich nun mal hauptsächlich mit Thailand und den Philippinen, eventuell findet man noch etwas halbwegs aktuelles zu Kenia und der Dom.Rep. Brauchbare Infos zu Sao Paulo findet man aber kaum. Wie schon bei meinem Japan oder den Westafrika Trips, bin ich dann lieber in internationalen Foren unterwegs.

In der Clinica Tangara fand ich dann auch wirklich eine hervorragende Auswahl an sehr hübschen Frauen. Generell habe ich so einen Clinica Besuch ja schon einleitend erzählt. Dieses Mal lief es in etwas gleich ab. Die Frauen sind unglaublich professionell im guten Sinne. Sie bieten dir eine perfekte (kurze) Zeit. Ich kann mich an keinen Ort erinnern an dem es besseren Kurzzeit Sex gibt. Aber eigentlich bin ich kein großer Liebhaber von Shorttimes. Aber eine Longtime, mit Übernachtung, hartem Sex und GFE zu bekommen, schien mir in der Metropole Sao Paulo nahezu unmöglich. Zumindest mit meinen fast nicht vorhandenen Kontakten und meiner Sprachbarriere.

Beim Herausgehen aus einer Clinica wird man immer gefragt ob alles ok war. Die brasilianischen Freier gehen sogar in die Details und beschreiben wenn die eine oder andere Sexpraktik nicht 100 Prozent zufriedenstellend war. Man hat also immer noch die Möglichkeit sich zu beschweren. Es gibt bei vielen Clinicas auch so etwas wie Mitgliedschaften, verbunden mit einer Art Stempelheft. Bezahle 10 Ficks und bekomme den 11. Fick geschenkt. Ich glaube meine Shorttime hatte so 60,-€ gekostet und verzichtete auf ein Stempelheft. Fotografieren ist in Clinicas natürlich strengstens verboten. Ich glaube da verstehen die auch keinen Spaß.

Ich fühlte mich zwar gut befriedigt, aber das kann es für mich noch nicht gewesen sein. Koste es was es wolle! Ich will richtigen, unklinischen Sex!

Zunächst mal ging ich ins Hooters. Vielleicht kann man in Sao Paulo ja hier mit genügend Kohle eine vollbusige und dickärschige Kellnerin abschleppen.

Der Laden war mittel gut besucht und die Qualität der Kellnerinnen war im internationalen Hooters Vergleich nur durchschnittlich. Es gab 2-3 heiße Exemplare allerdings waren die schon in Gesprächen mit anderen Herren verwickelt. Was mich wunderte war, dass man sie auf Drinks einladen konnte. Das kannte ich bisher nicht von den Hooters Filialen die ich besucht hatte. Ich gab allerdings Attacke und versuchte die jungen Kellnerinnen in Gespräche zu verwickeln. Schließlich hatte ich die geilste Friese der Welt und wusste, dass es heutzutage vielen Brasilianern, vor allem im Niedriglohn Sektor, finanziell überhaupt nicht gut geht. Vielleicht hatte die eine oder andere Garota ja auch einen Plan.

Gut möglich, dass sie einen Plan hatten. Was sie aber nicht hatten waren Sprachkenntnisse außerhalb des portugiesischem. Während die älteren Herren um mich herum sich munter mit den Mädeln unterhielten und einmal auch die Handynummern ausgetauscht wurden, wurde ich behandelt wie ein Gast zweiter Klasse. Vielleicht aus Unsicherheit, vielleicht aber auch aus Verachtung weil sie davon ausgingen ich wäre ein Gringo.

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Als alle Hooters Mädels zum Gruppentanz antraten sah ich ein eher müdes Getanze. Dann gingen sie mit 3 Flaschen Schnaps rum und man konnte ihnen ein ausgeben. Das hat mich sehr an die Tequila Mädels aus den Agogos erinnert. Von den 5 Mädels konnte man sich 1 oder 2 aussuchen und mit ihnen anstoßen. Bezahlt hat man nur ihre Drinks und der eigene Drink war umsonst. Ich trank also einen Jägermeister mit der hübschesten und ließ mich beim anschließenden Tanz mit den Mädels mit meinem Handy filmen. Es war lustig, aber ich verstand kein Wort. Mein Spanisch funktionierte auch kaum, und weil es schon spät war, fielen mir viele Vokalen gar nicht mehr ein. Bei Fremdsprachen merke ich immer wie unterschiedlich fit ich abhängig von der Uhrzeit bin, darin sie anzuwenden. Ich war hilflos. Lost in Translation mal wieder. Die Mädels zogen weiter und amüsierten sich mit den anderen Kunden.


Mein erstes brasilianisches Beef war nicht schlecht. Nur ein bisschen klein. Aber tausendmal besser als der Standard-Ami-Food von der Karte mit diesen fettigen Fritten Curls und pappigen Hamburgern.

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Ich verließ das Hooters und besuchte noch ein paar Bars im Jardim Viertel. Es war nett, die Menschen waren freundlich, aber ich kam mit ihnen nicht in Kontakt. Ich ging zurück zum Hotel und stellte fest, dass nicht die Frauen einen Plan brauchen, sondern ich. Mein Plan war schnell entwickelt und ich begann ihn direkt noch umzusetzen.
 
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@Skaramanca, diese Friseure mit Hinterzimmer kenne ich von Vietnam und China. Dass es die auch in Brasilien gibt war mir neu. Das TAF bildet schon ungemein und es sollte sich mal um irgendwelche öffentlichen Fördergelder bewerben.
 
Cucu

Ich installierte mir eine Dating App auf dem Handy und erstellte mir ein Profil. Alle Weiber aus Sao Paulo die dort angemeldet waren schienen mir viel zu hässlich. Wenn das dann auch noch photogeshoppte Ladies sind, dann ist das ja das absolute Grusel Portal.

Über den ISG wurde ich dann noch auf ein paar Webseiten aufmerksam, auf denen Models und Escortdamen vermittelt werden. Die meisten Seiten sind geogeblockt und lassen sich nur aus Brasilien aufrufen. Und natürlich richten sich diese Seiten eigentlich nur an Brasilianer oder Ausländer die portugiesisch sprechen können. Die Mädels werben dort direkt mit ihren Mobilnummern und weil Brasilien ein sogenannten WhatsApp-Land ist, haben die Mädels alle diesen auch bei uns beliebten Messengerdienst auf ihren Phones installiert und sind darüber kontaktierbar.

Als erstes schrieb ich zwei Vollsäue an, die sich für einen Dupia anboten. Die genannten Preise sind aber bei den Einzeldamen schon heftig und die beiden wollten natürlich das doppelte. Also knapp 400€ für 3 Stunden. Dann suchte ihr mir zwei weitere Damen raus, eine blonde und eine dunkelhaarige und schrieb sie mit irgendwelchen Floskeln auf Englisch an. Ich machte mir noch nicht mal die Mühe meine Anfrage mit dem Translator ins portugiesische zu übersetzen.

Es war später Abend und weil ich am nächsten Tag früh aufstehen musste, ging ich pennen. Ich schaute mit auf meinem Handy noch ein paar Singledamen der Region an und checkte mein WhatsApp. Beides war nicht erfolgversprechend und ich pennte mit der geilsten Friese von Sao Paulo ein.

Am nächsten Tag sah die Welt dann schon etwas besser aus. Die dunkelhaarige Dame hat sich gemeldet. Allerdings nur mit den Worten auf portugiesisch, dass sie kein Englisch könnte. Ja super, dachte ich. Aber immerhin ein Ansatz um anzuknüpfen. Ich nutzte einen portugiesisch Translator und wir kamen plötzlich gut ins Gespräch. Ich wollte gerne mit ihr am Abend was trinken gehen, dann Sex haben und nach Möglichkeit dann noch mit ihr ins Nachtleben stürzen. Ihr Kurs für 2 Stunden war 150,-€. Ich meinte zu ihr, dass ich minimum 3 Stunden mit ihr zusammen sein möchte. Sie wollte 200,-€ haben und ich stellte meine Unterhaltung erstmal ein. Dann fragte sie mich ob sie Fotos von mir sehen könnte. Ich empfand diese Forderung von einer Professionellen zwar etwas ungewöhnlich, aber ich bin Selbstbewusst, glaube nicht ein Aussehen wie Quasi Modo zu haben und außerdem hatte ich die geilste Friese von Sao Paulo. Das kann doch eigentlich nur ein Vorteil für mich sein, so dachte ich und vermutlich denkt jeder Freier so über sich.

Gabriella äußerte sich begeistert über meine Erscheinung und fragte noch wie alt ich wäre. Inzwischen schrieb sie auf Englisch. Allerdings mit reichlich Verzögerung, so dass sie anscheinend jetzt ihren Translator benutzte. Das merkte ich bei Tippfehlern von mir, welche sich nicht übersetzen ließen.

Es kamen noch ein paar Komplimente und sie erzählte mir, dass sie 20 Jahre wäre. Sie schickte mir dann noch ein paar weitere Fotos von sich und wollte wissen wie meine Abendplanung genau aussehen würde. Ich schlug ihr ein schönes Lokal in meiner Nähe vor und sagte, dass ich auch noch gerne in eine Disco möchte. Dann schrieb sie mir, dass wir für die 150,-€ den ganzen Abend verbringen könnten, wenn es ihr denn mit mir gefällt. Diese Option des Ausstiegs wollte ich mir auch noch offen halten und schrieb ihr, dass ich auch nur mit ihr den Abend verbringen möchte, wenn sie mir gefällt. Das akzeptierte sie. Ich hatte natürlich Angst davor, dass sie mir Fakebilder geschickt hat. Allerdings konnte ich mir das kaum vorstellen, weil sie auf allen Fotos ziemlich gleich aussah und das waren alles unterschiedliche Locations und Situationen. Also beim schwimmen, Rollschuhfahren und in der Uni!

Wir verabredeten uns in einem sehr schönen offenen Lokal, etwa 15 Gehminuten von meinem Hotel entfernt. Dort sieht man viele junge Leute, in Gruppen, Paare und es herrscht ein gehobenes Studentenambiente.

Ich war überpünktlich und wartete leicht nervös auf Gabriella. Es war irgendwie eine neue Situation für mich. Aber irgendwie war ich doch ziemlich cool stellte ich selber fest. Das erschrak mich wiederum, weil ich mir schon so richtig wie ein abgebrühter internationaler Sextourist vorkam. Pünktlich um 20:30 Uhr erschien sie und ich war begeistert. Ihre Unsicherheit war nicht zu übersehen und diese versuchte ich ihr direkt zu nehmen. Ich kenne das von Vorstellungsgesprächen in meinem Job. Wenn dort junge Menschen frisch von der Uni erscheinen sind sie oft super nervös und aufgrund dessen kann ich nur sehr schwer ihre Eignung für den Job einschätzen. Diese Tricks jemanden die Nervosität zu nehmen, schien auch bei einer brasilianischen Studentin mit Plan zu funktionieren.

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Ich bestellte mir einen Caipirinha und Gabriella sich ein kleines Bier. Ähnlich wie im Kölner Brauhaus gingen die Kellner auch hier mit einem Tablett mit frisch gezapftem Bier herum. Gabriella trank aber kaum. Sie wollte viel von mir wissen und wir unterhielten uns intensiv mit der Hilfe vom Google Translator auf ihrem billigem Samsung Handy mit gecrashten Touchscreen.

Bei der Begrüßung umarmten wir uns zwar kurz, aber ansonsten hatten wir zunächst keinen Körperkontakt. Erst mit zunehmender Unterhaltung kamen wir uns langsam näher. Alles war so normal wie bei einem normalen Kennenlernvorgang. Wir wurden uns mit der Zeit immer sympathischer, lachten und berührten mal kurz das Knie des anderen. Gabriellas gesamte Aufmerksamkeit gehörte mir. Das genieße ich sehr.

Gabriella gehörte komplett mir und sie hatte alle Ruhe der Welt um unendlich viele Fragen an mich in ihren Translator einzugeben. Ich erfuhr dann auch schnell warum sie diesen Job machte. Angeblich hätte sie früher schon immer deutlich ältere Partner gehabt und wäre oft enttäuscht worden. Jetzt würde sie wenigstens gutes Geld damit verdienen und in Brasilien würde auch viele reiche, attraktive, jüngere Männer einen Escort nehmen, einfach um ungezwungen Party zu machen, auszugehen und mehr. Sie würde nur mit Kunden gehen welche ihr sympathisch sind. (Den Spruch kennt Mann) Das Geld braucht sie für ihre kranke Tante bei der sie aufgewachsen sei. Ihre Eltern hätten sie als Baby abgegeben, aber bei ihrer Tante wäre sie wohl behütet und gebildet aufgewachsen. Eigentlich hätte sie nichts zu beklagen. Allerdings wäre die Tante jetzt alt und bräuchte Pflege. Ihr Land Brasilien wäre total im Arsch. Versprechen über Absicherung im Alter durch Renten oder ähnliches würden nicht eingehalten und das ganze Geld hätte die Regierung geklaut. Mit einem normalen Job neben ihrem Jura Studium könnte sie nicht genug verdienen um ihre Tante zu versorgen und ihr Studium zu finanzieren.

Wir bestellten leckere Kleinigkeiten zum Essen und ich meinen dritten Caipirinha. Er bringt mir die volle Energie und ich fühle mich total gut drauf. Alles scheint perfekt zu sein. Es vergehen etwa 3 Stunden bis wir Hand in Hand durch das dunkle, aber lebendige Viertel, zum Hotel gehen.

Im Hotel werden wir nett begrüßt und Gabriella darf ohne Nachfragen passieren. Im Zimmer setze ich mich zunächst an meinen Schreibtisch, weil ich noch irgendetwas dringendes am Laptop arbeiten musste.

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Gabriella ging ins Bad und duschte. Ich hatte sie kurz vergessen,während ich eine wichtige E-Mail schrieb. Als sie dann aus der Tür kam, trug sie sexy Wäsche und fiel ungefragt über mich her. Ich war noch ungeduscht und ihre innigen Zungenküsse gingen über mein Gesicht, über meinen ganzen Körper, bis zum Schwanz. Sie vögelte mich zunächst auf dem Schreibtischstuhl und ich sie dann auf dem Schreibtisch. Dann gingen wir zum Bett und sie erzählte mir etwas auf portugiesisch. Sie lag auf dem Rücken und zeigte dabei auf ihre Muschi. Ich verstand immer nur Cucu (Kükü). Dann hob sie ihr Becken, nahm die Beine in ihre Arm und bot mir ihre Rosette an. Ich versank vorsichtig meinen Finger in dem kleinen sauberen Loch und sie wiederholte Cucu, Cucu. Dann holte sie eine mir bekannte Tube mit der Aufschrift Ky hervor und schmierte sich den Hinterhof ein. Ich fickte sie in den Arsch und es schien ihr zugefallen. Sie spielte mir ihrer Klitos und das alles bei heller Beleuchtung und offenem Vorhang.

Wir hatten zwei Runden heißen, versauten, innigen Sex. Auf alles stand ich auch nicht unbedingt. Aber wenn die Geschwindigkeit der Action stimmt und alles total zügellos passiert, machen auch Dinge Spaß die man beim Blümchensex vielleicht nicht so ausprobiert.

Ich war fix and alle. Bei immer noch voller Beleuchtung schliefen wir ohne Decke ein. Nach einem kurzen Powersnapp, so gegen kurz vor Eins, machte Gabriella mich wach. Sie redete auf mich ein, doch ich verstand kaum etwas. Aber ich wusste jetzt schon, dass ich ihre portugiesische Sprache liebe. Es klingt alles so schön gesungen, respektvoll, zurückhaltend und man spürt in jeder Satzmelodie welche Emotion ausgedrückt werden soll.

Es wäre blöd jetzt den Translator zu holen und die Situation, nackt auf dem Bett, zu zerstören. Sie sprach weiter und formulierte um. Nun hörte ich den Begriff Discoteca.

Ich fand es eigentlich gerade so schön gemütlich und war total ermüdet. Ich war zu faul um meinen Arsch hoch zubekommen. Gabriella redete weiter auf mich ein und eigentlich hatte ich ja auch Lust auf eine Disconacht. Ich bewegte mein Hinterteil aus dem Bett und fragte Gabriella ob ich sie nackt fotografieren dürfte. Sie hatte nichts dagegen, allerdings nur ohne dass ihr Gesicht zu erkennen ist. Mit den Fotos auf dem Handy ging ich ins Bad und schickte sie an @Terry und @Carradine, welche gerade ihren Langzeit-Steintisch-Aufenthalt in FC hatten und welche noch nichts von ihrem Glück wussten, dass ich sie in einer Woche spontan besuchen werde. Nachdem ich von den beiden in den letzten Wochen genug Hühner zu sehen bekam, musste ich mich ja mal mit einer Garota revanchieren.

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Nach dem Duschen fragte mich Gabriella ob sie schon mal ihr Geld haben könnte. Sie würde ja nicht wissen ob ich in der Disco verloren ginge. Ich gab ihr die vereinbarten 150€ und fragte nach ob sie denn nach der Disco die restliche Nacht bei mir verbringen möchte. Sie bejahte und küsste mich.

Natürlich bin ich mega misstrauisch bei solchen Aktionen und kalkulierte natürlich ein, dass ich alleine zurückkommen würde.

Wir holten uns ein Taxi mit der Taxi-App und gingen aus dem Hotel. Nach etwa einer halben Stunde erreichten wir die Disco, welche angeblich eine der besten der Stadt wäre. Ich fragte bei ihr nach ob es sich um eine Freelancer Disco handele, aber mit meiner Erklärung über Freelancer konnte sie nichts anfangen. Es wäre eine ganz normale Disco und diesen Eindruck hatte ich auch als wir in der Schlange anstanden. Als ich mir die anderen Gäste näher betrachtete verstand ich auch warum ich unbedingt mein weißes Hemd anziehen sollte.

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Na ja, bei mir ist das jetzt 14 Jahre her, aber ein paar interessante Punkte haette ich schon noch, z.B. wie eine Freundin in SP ueber 200 Wohungen und 4 Geschaeftshaeuser besitzen kann ohne einen einzigen Rais Miete dafuer zu kriegen.
Ist dir ja sicher auch aufgefallen, das die da drueben auch Jeans oder Schuhe auf Ratenkredit (vom Shop) kaufen, etc?
Allerdings hat sich viel geaendert in der Zwischenzeit.

Ist mir in der Kürze der Zeit nicht aufgefallen. Die Vorliebe für Kredite kenne ich aus vielen anderen Ländern. Wir Deutschen sind da ja besonders "Konservativ". Finde ich aber auch richtig.

In den letzten 2 Jahren hat dort ein enormer Wandel hin zum schlechteren. Bis zur Depression entwickelt. Sie liebten ihr Land und jetzt hassen sie die Regierung.
 
Bin zwar kein Riva "Insider", aber an einem Bericht über Brazil als kulturinteressierter Weltreisender sehr interessiert. Südamerika würde mich allgemein reizen, habe aber Manschstten wegen der hohen Kriminalität.
Danke für die Mühe.

Gruß Piper

Wegen der Kriminalität würde ich mir nicht all zu viele Gedanken machen. Etwas Vorvereitung und Aufmerksamkeit vor Ort reichen. Ich habe festfestellt, dass selbst Orte mit den schlechtesten Ruf oft gar nicht so gefährlich sind. Vor Ort sieht das meist ganz anders aus.

In SP gibt es genug Gegenden, da kann man auch Nachts alleine rumlaufen.
 
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Vlt noch soviel dazu. Gabriella versteht besser spanisches Spanisch als portugiesisches Portugiesisch. Woher ich das weiß. Das kommt später im Bericht. :D

@Vollpfosten, 2 Semester Sprachkurs lohnt bei meinen Kurztrips nicht. In SP war ich 5 Tage. Kurzfristig.
 
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