ChatGPT und wie KI sich auf unser Hobby auswirken wird

Ich drücke es nochmal anders und kerniger aus:

"Optisch - Alles ist möglich" gibt es schon sehr lange (auch schon vorher mit Hilfe des Computers, aber zeitl. aufwändiger)

Das Neue ist:
"Optisch - Alles ist möglich - für JEDEN und das sehr SCHNELL"

Am Ergebnis - dem Bild selbst hat sich nicht viel geändert. Da ist nichts, was nicht vorher auch schon möglich war.

LG
 
Lieber Kelle, Da irrst Du Dich - ich arbeite mit beidem; K.I. und klassische Bildgenerierung/-manipulation
Also du konntest vor 30 Jahren online einfach Commands eingeben und hast ein fertiges Bild erhalten?
Ich meine wirklich die KI Bilder die zum Beispiel @Hibl hier postet. So etwas war vor 30 Jahren nicht möglich, meines Wissen nach.
Ich lasse mich wirklich gern belehren. Zumal du anscheinend vom Fach bist.

Pixologic oder Z-Bruch ist ein Grafikprogramm für 2 und 3D Bilder soweit ich weiß.

ZBrush ist ein Grafikprogramm der Firma Pixologic, das mit einer Hybridtechnologie aus 2D und 3D arbeitet.

Es ist sowohl als gewöhnliches Malprogramm für 2D-Grafiken als auch zur 3D-Modellierung und Texturierung verwendbar. Die erste Version erschien 1999. Grundlegend unterschiedlich zu anderen Grafikprogrammen speichert ZBrush in jedem Pixel nicht nur RGB- oder Alpha-, sondern auch Tiefeninformationen ab. Daher auch der Name: die Variable Z wird in Raumkoordinaten üblicherweise für die Tiefenkomponente verwendet. Diese speziellen Pixel werden nach dem Firmennamen als Pixols bezeichnet.

Auf diese Weise kann man auf die virtuelle Leinwand nicht nur flache Farben malen, sondern auch Reliefs auf ihr erstellen. Der Prozess ähnelt damit dem plastischen Modellieren. Es lassen sich nun auf diese 3D-Daten Beleuchtungs- und Materialsimulations-Algorithmen anwenden wie bei polygonbasierten 3D-Modellen in konventionellen 3D-Programmen.

Daneben kann man auch solche polygonbasierten 3D-Modelle entweder als Pinsel verwenden, um sie in die Reliefstruktur einzufügen, oder man kann die Modelle selbst als Leinwand verwenden und mit allerlei Werkzeugen eine Oberflächenstruktur auf diese „aufmalen“ (Displacement Painting, auch oft als Sculpting bezeichnet). Die Software wird vorrangig für organische Modelle verwendet.

ZBrush eignet sich auch hervorragend zum Modellieren von polygonalen 3D-Objekten. Man kann entweder ein bereits vorhandenes Modell im OBJ-Format importieren und dann in ZBrush weiterbearbeiten, oder direkt in ZBrush ein neues Modell erstellen. Für letzteres sind einige Grundobjekte, zum Beispiel Kugel, Würfel, Zylinder …, verfügbar, aber auch ZSpheres, ein Modellierwerkzeug, mit dem man eine skelettähnliche Struktur erstellt, die dann in ein Polygonobjekt umgewandelt wird.

Bei Bild Manipulation bin ich bei dir. Ich mache das mit PS ja auch schon seit vielen Jahren. Wenn auch bei weitem nicht so gut wie du.
 
Ja, textbasierte Bilderstellung war so vor 30 Jahren nicht üblich. Man benutzte 3D + Compositing.
Was vor 30 Jahren ging ist z.B. im Film "Jurassic Park" zu sehen. Den kennen die meisten. Qualitativ durchaus mit den Ergebnissen der heutigen KI dazu vergleichbar.

Der Unterschied ist der Prozess der Schöpfung:
Heute, da hast Du durchaus recht, reichen ein paar Worte in geeignete KI-Umgebung.
Früher haste da wochenlang im Team dran gesessen.

Das eigentliche Wunder ist aber nicht, was man da zu sehen bekommt --> sondern dass es JETZT JEDER kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau und wir ahnen es schon - von einigen haben diese Stunner nur 800 für ne ST genommen. :)
 
Ja, textbasierte Bilderstellung war so vor 30 Jahren nicht üblich. Man benutzte 3D + Compositing.
Was vor 30 Jahren ging ist z.B. im Film "Jurassic Park" zu sehen. Den kennen die meisten. Qualitativ durchaus mit den Ergebnissen der heutigen KI dazu vergleichbar.

Der Unterschied ist der Prozess der Schöpfung:
Heute, da hast Du durchaus recht, reichen ein paar Worte in geeignete KI-Umgebung.
Früher haste da wochenlang im Team dran gesessen.

Das eigentliche Wunder ist aber nicht, was man da zu sehen bekommt --> sondern dass es JETZT JEDER kann.
Ja das stimmt.
Es ist ja nicht "nur" das man den Umgang mit den Programmen lernen muss. Um wirklich gut zu sein muss man auch viel Kreativität besitzen.

Die Geschwindigkeit hattest du ja schon angesprochen. Wenn ich mal ein 3D Objekt rendere braucht das ewig.
 
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