-
Thread Starter
- #167
Tag 24 - Eine Begleitung für Tino
Am nächsten Morgen bin ich schon sehr früh wach geworden. Ich dachte viel nach während Joy so neben mir schlief. Was wollte ich hier eigentlich, wollte ich jeden Tag eine andere Frau oder eine Joy die echt hammer ist, aber manchmal auch schwierig zu handeln ist. Wir hatten eine super Zeit gehabt aber manchmal ist sie auch einfach nur anstrengend gewesen... weil sie in irgendeiner Form rumgezickt hat. Jedenfalls hatten wir eine tolle Nacht gehabt. Nach einem gemeinsamen Frühstück sind wir dann erstmal an den Pool gegangen. Die Damen von Tino waren auch meist von ihm morgens nach Hause geschickt wurden. War noch nicht die richtige dabei gewesen bisher. Tino und ich sind dann erstmal wieder zur Target Massage gegangen, während Joy sich auf das Zimmer verabschiedete. Nach der Massage bin ich auch erstmal zurück aufs Zimmer und habe den Rest des Nachmittages mit Joy verbracht
.Am Frühen Abend haben wir uns dann wieder alle zum Essen verabredet. Nach einem Leckeren Mahl hat sich Mike für heute Abend abgemeldet, er würde den Rest des Abends mit seiner Mia auf seinem Loom bleiben. Also nur noch Tino ich und Joy. Tino wollte sich heute jedenfalls was für länger suchen, so der Gedanke. Wir waren kurz wieder gegenüber in dem Barkomplex aber nach einem Getränk und ein paar Spielen Billard sind wir dann Richtung Soi 6 aufgebrochen. In einer der Seitenstraßen direkt vorne links waren wir dann in eine Bar gegangen die auch einen Pool Table hatte. Hier hatte sich dann direkt eine Kleine an Tino rangemacht. Sie war süß aber schon ein bisschen älter... ich hätte sie wohl auch sofort mitgenommen. Sie konnte relativ gut Englisch sprechen, hat sich super mit Joy verstanden. Tino haderte noch mit sich aber hat sie dann schlussendlich doch ausgelöst, richtige Entscheidung! Das hatte einige Zeit gedauert und so zogen wir dann zu viert weiter. Ich wollte unbedingt mal durch die Soi 6 gehen, da ich die Berichte von Franke gelesen hatte und wollte mir mal selber einen Eindruck davon machen. Und nunja was soll man sagen, ich wüsste nicht warum ich in der Straße wohnen wollte, gerade als Firsttimer. Wir waren dann in ein paar der Bars und tranken überall ein bisschen. Irgendwann sind wir dann an einer Ladyboy Bar vorbei gekommen und Joy meinte sie kennt den Besitzer... und der kam gerade raus. Riesengroß, riesen Möpse aber schon ganz gut gemacht.
Die beiden hatten sich sofort wieder erkannt und uns nach drinnen eingeladen. Hmmm also in eine Ladyboy Bar wollten wir ja eigentlich nicht gehen. Die Kleine von Tino nenne ich jetzt mal Nok, Name wie immer entfallen. Für sie schien es auch in Ordnung zu sein, meinte aber sie wäre niemals in so einem Laden gewesen. Also wir rein und uns mit dem Besitzer an einen Tisch gesetzt. Hier hatten wir dann ein bisschen was getrunken und so Spiele gespielt. Jenga und vier Gewinnt. Gegen den Besitzer hatte ich noch eine Partie Billard gespielt. Ich wurde selten so in Grund und Boden gespielt. Zwischenzeitlich hatte sich ein Ladyboy zu Tino gesellt. Unglaublich sah richtig geil aus, hätte ich es ausserhalb dieses Ladens gesehen hätte ich niemals gesagt Ladyboy. Tino hat im endeffekt nur ein bisschen an es rumgefummelt. Nok und Joy haben sich die ganze Zeit totgelacht. Irgendwann wurde ich dann auch genötigt die Möpse des Owners anzufassen. Haben sich echt gut angefühlt, waren sehr gut gemacht. War sehr lustig in dem Laden gewesen, denke aber ohne weibliche Begleitung wäre es die Hölle. Es war nun mittlerweile spät geworden und wir sind dann mit dem nächsten Bahtbus Richtung Walking Street gefahren.
Wir waren dann noch in ein paar GoGos gewesen und sind dann wie jeden Abend bisher ins Insomnia gegangen. Mike war zu unserer Überraschung auch wieder hier. Also noch ein bisschen Party machen und zurück ins Zimmer. Schöne gute Nacht Nummer mit Joy gehabt. Überhaupt es war toll wieder mit ihr zusammen zu sein, vor allen Dingen ohne dieses rumgezicke. Nok stellte sich als super Fang raus. Sie bot Tino wirklich ein super Care Programm. Und witzig war sie noch dazu. Ich beneidete ihn ein bisschen für seine Eroberung.