Rundreise Irgendwann erwischt es jeden (wenn man Glück hat)

Anreise

Endlich es ist soweit, der Tag der Abreise war gekommen. Es schien mir alles schon so unglaublich lange her zu sein. War es jedoch nicht, ich glaube es waren gerade mal 3 Monate gewesen. Alle Sachen nochmal gecheckt - alles da, es kann losgehen. Bis dann mein Zuhause wir werden uns die nächsten Tage nicht mehr sehen. Tino hat mich wieder zum Flughafen gebracht. Kurz einchecken und meine Tickets abholen. Ok das wichtigste wäre geschafft, jetzt erstmal ein paar Biere zur Verabschiedung. Ich bin mit Ethiad geflogen dieses mal... war eigentlich ganz angenehm. Und so bin ich nach langen Flugstunden wieder einmal in Bangkok gelandet. Dieses mal hatte ich einen schönen großen Reisekoffer dabei, endlich kann ich meine Klamotten ordentlich transportieren.

Mein erstes Ziel würde Pattaya sein. Ich hatte mir für 3 Nächte ein Hotel am Anfang der Soi Bukao gebucht. Rückwirkend weiß ich wirklich nicht warum ich mich hier eingemietet habe. Ich hätte doch ein super Zimmer im Chaba Hut haben können mit einer schönen Pool Landschaft, unweit der LK Metro. Ich denke ich war einfach auf das super Spitzenangebot von Agoda reingefallen. Günstig war es allemal. Das Zimmer auch soweit in Ordnung. Vielleicht wollte ich auch einfach nur das Unbekannte. Wie ich nach Pattaya gekommen bin weiß ich gar nicht mehr so genau, ich denke es war einer dieser weißen Taxibusse. Mit Chom wollte ich mich eigentlich den ersten Abend treffen, wir hatten auch viel geschrieben, aber da sie sich die letzten Tage vor meiner Anreise nicht mehr gemeldet hat dachte ich mir schon das sie nicht kommen würde.

Gegen 23 Uhr Abends im Hotel eingecheckt. Da war ich wieder - zurück in Pattaya. Endlich. Ich fühlte mich großartig und war auch in einer guten Form. Kurz aufs Zimmer, von Chom keine Nachricht mehr - abgehakt. Für morgen hatte ich mich mit Nam verabredet, heute könnte sie nicht wegen der roten Fee. Ich habe noch ein Bier auf dem Zimmer getrunken und geduscht, es konnte wieder losgehen. Mein erstes Ziel war die LK Metro. Mein erster Besuch war direkt erstmal in Nams GoGo. Rein, hingesetzt sexy Lady an meiner Seite, wieder zuhause :) . Ihr Name war Noi, recht jung und sprach kaum Englisch. Mir egal selbst wenn du heute Nacht gar nicht mehr sprichst :) . Sie hatte eine gute Figur und schöne Titten, direkt die Barfine bezahlt und eingesackt.

Ich war ziemlich erledigt von der Reise und beschloss es heute erstmal ruhiger anzugehen. In der Nähe meines Hotels waren einige kleine Poolbars, da könnte ich ja meine Skills vielleicht etwas auffrischen. Mit Händen und Füßen habe ich meiner Kleinen Noi dann erklärt was ich gerne machen würde. Sure, Ok you te boss. Genau Süße. Direkt auf den nächsten Bahtbus gesprungen und wieder Richtung Hotel gefahren. Wir sind dann in die erstbeste Poolbar rein gegangen, es waren ein paar Ladys vor Ort und ein Ladyboy. Ich habe erstmal eine Runde mit meiner Süßen gespielt, aber was soll ich sagen, sie war so schlecht es hat einfach keinen Spaß gemacht und so habe ich danach abwechselnd mit den Damen und Herren der Bar gespielt. Noi hat mich während meiner Wartezeiten gut mit Küssen versorgt und mir mein Gesicht getrocknet. Warum kann es nicht immer so sein :). Das Bier lief gut und so war ich nach einiger Zeit auch bereit fürs Zimmer.

Im Hotel angekommen sind wir direkt zusammen unter der Dusche verschwunden, hier haben wir schon mal schön rumgemacht und ich hatte ordentlich einen stehen. Sie fing dann auch schon in der Dusche an zu blasen. Irgendwann haben wir das ganze dann aufs Bett verlagert. Sie war echt klasse und ich mit meinem Mörderrohr ziemlich schnell gekommen. Nach einer kurzen Auszeit kam noch eine weitere Wiederholung. Ich bin wieder angekommen - Thailand du hast mich wieder, aber nicht für lange haha. Zufrieden bin ich erschöpft neben Noi eingeschlafen. (leider kein Bild)
 
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Tag 1 – Auftakt mit Nam

Nach einer langen Nacht sind wir gemeinsam gegen 11 Uhr aufgewacht. Auf eine Morgennummer hatte ich noch keine Lust wieder und Noi würde jetzt gerne gehen. Schade Süße ich hätte dich bestimmt gerne länger bei mir behalten, aber ohne Englischkenntnisse macht es einfach nur halb soviel Spaß. Nummern ausgetauscht und ein Küsschen zum Abschied, bis irgendwann einmal. Als sie weg war habe ich mich direkt wieder hingelegt. Der Flug lag mir dieses mal schwer in den Knochen und so habe ich bis in den späten Nachmittag geschlafen.

Irgendwann habe ich mich auf den Weg Richtung Chaba Hut gemacht, ich wollte erstmal in dem Resto auf der anderen Seite Frühstücken, war ja erst knapp 18 Uhr haha . Hinterher bin ich wieder ins Hotel und habe Nam nochmal angeschrieben wo sie denn bleibt. Sie ist gleich da… Ok. Ich bin noch kurz zum 7 Eleven und habe ein paar Getränke gekauft. Als ich wieder zurück kam saß sie schon unten in der Lobby. Unsere Blicke trafen sich und sie kam direkt zu mir. Ich denke sie hatte sich gefreut, aufgrund meiner Erscheinung. In diesem Urlaub hatte ich mir einen kleinen Bart stehen lassen, gefiel ihr sehr gut. Umarmung und ein Kuss, erstmal hoch aufs Zimmer. Sie hat als erstes gefragt ob sie Duschen gehen darf. Aber sicher doch und habe mich auf den Balkon zum Rauchen verabschiedet.

Ich wurde schon ein wenig aufgeregt als ich darüber nach dachte das es in 2 Tagen schon wieder weiter gehen würde, aber jetzt erstmal eine entspannte Zeit in Pattaya. Sie kam nach einiger Zeit auch auf den Balkon mit einem Handtuch eingewickelt. Nachdem ich aufgeraucht hatte setzte sie sich mir gegenüber auf meinen Schoß und fing an, an mir rumzumachen. Geil – ich hatte direkt wieder einen stehen und wir sind nach kurzer Zeit nach drinnen gegangen und hatten erstmal eine schöne Nummer. Sie war wieder richtig wild und ich bin voll auf meine Kosten gekommen. Das Hotel haben wir nur für eine kurze Mahlzeit und ein paar Spiele Pool in der Bar wo ich gestern war verlassen. Sowieso war ich immer noch gerädert vom Flug, ich hätte noch einen weiteren Tag durchschlafen können – aber ich bin in Pattaya, das geht natürlich nicht.



Ein paar Kaltgetränke später sind wir aber auch schon wieder im Hotel gelandet und hatten noch zwei schöne Nummern. Ich denke die Dame hatten auch schon einige hier im Forum – Grüße gehen raus an alle Lochschwager. Gute Nacht.
 
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Tag 2 – Big Buddha Pattaya

Wieder bis in den Nachmittag im Bett gelegen, nur ab und zu aufgewacht für ein Nümmerchen. Mit Nam hatte ich besprochen das wir heute mal zum Big Buddha fahren, hatte ich es doch schon soviele male versucht mit verschiedenen Girls die einen Roller hatten. Nach einem kleinen Frühstück sind wir mit Nams Roller dann zum Big Buddha gefahren. Ich wäre gerne selber gefahren aber das wollte sie nicht. Ich dachte mir ich erledige das ganze Sightseeing einfach heute, damit ich wenigstens ein bisschen Bildmaterial für zuhause habe selbst wenn ich in Angeles gar nicht mehr bei Tageslicht das Hotel verlasse.


Beim Big Buddha angekommen habe ich auch noch ein paar echt schöne Bilder gemacht. Eins davon war auch lange Zeit mein Profilbild bei Whats App – es hatte sich also gelohnt. Mittlerweile dämmerte es auch schon wieder und wir sind zurück ins Hotel gefahren. Nach einer geilen Nummer im Room hatten wir uns für den Abend zurecht gemacht.


Die erste Station sollte der Barkomplex direkt bei meinem Hotel werden. Diesen kannte ich aus meinen Urlauben zuvor noch gar nicht. Es hatte auch hier wieder einige hübsche Girls und ich dachte mir nur, eigentlich hättest du die Nam heute Mittag schon auschecken sollen – naja egal. Ich habe ja Spaß mit ihr und der Sex ist super. Wir hatten hier noch einige Spiele Pool und sind dann zur Walking Street gelaufen, war ja nicht weit weg. Hier waren wir dann in einem Restaurant am Pier lecker essen. Noch eine kleine Stippvisite in der Windmill, was Nam ein wenig verstörte haha. Noch ein bisschen Pool spielen in der Bar mit dem Joy Desaster. Am Ende waren wir im Insomnia gelandet, auch hier hatte es wieder haufenweise hübsche Frauen.

Nach einem schönen Abend sind wir wieder zurück ins Hotel, betrunken war ich eigentlich nicht. Noch eine wilde gute Nacht Nummer und ins Land der Träume. Morgen Nachmittag geht mein Flug ins Unbekannte.
 
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Tag 3 – Eine Reise nach Angeles City Teil 1


Nach einer tollen Nacht haben wir wieder die meiste Zeit des Tages im Bett verbracht – man da hatte sich über die letzten Monate ja einiges angestaut. Irgendwann hatten wir uns für ein Frühstück aus dem Bett bewegt. Heute Nachmittag würde mich ein Taxi zurück zum Flughafen bringen. Ich wurde immer aufgeregter. Noch einen schönen Blowjob auf dem Zimmer bekommen und es konnte losgehen. Ich war noch kurz am ATM auf der anderen Straßenseite und habe Nams Aufwandsentschädigung abgeholt, die hatte sich noch herzlich für die tolle Zeit bedankt, sie meinte sie hätte viel Spaß gehabt. Sehr gut, ich auch. Ich sagte ihr noch, dass ich sie vielleicht nochmal besuche, sollte es mir widererwarten nicht auf den Philippinen gefallen.

Das Taxi stand bereit und es konnte losgehen. Mir gingen tausend Dinge durch den Kopf die Fahrt über, wollte ich wirklich auf die Philippinen? Ich hatte doch auch hier einen riesen Spaß und Muschis hat es auch hier genug. Naja ich lasse das erstmal alles auf mich zu kommen. Irgendwann haben wir dann auch den Flughafen erreicht, kurz an den Schalter von Philippin Air. Es hatte ziemlich lange gedauert, haufenweise Filipinos am Checkin die Wagenladungen an Kartons dabei hatten – meist Fernseher. Ich konnte mir nicht vorstellen das die hier in Thailand günstiger sind als bei denen, aber egal. Nach einiger Zeit hatte ich auch schon mein Ticket in den Händen gehalten und mich zur Immigration vorgearbeitet. Ich dachte mir nur, das war ja ein kurzer Besuch im LoS haha.

Mein erstes Ziel war erstmal eine Raucherecke. Mein zweites Ziel war, da ich mich ja vor Ort überhaupt nicht auskenne mit einigen der Mitreisenden ins Gespräch kommen um mir irgendwie ein Taxi zu teilen. Also erstmal zu meinem Gate und mal gucken was sich dort für Gestalten tummeln. Kurze Zeit später stand ich dann auch schon an meinem Gate. Ich war mit Abstand der jüngste der sich hier rumtrieb. Damit hätte ich nicht gerechnet. Ok Taxi organisieren. Mein Flug ging direkt nach Clark. Es hatte auch nicht lange gedauert und ich kam mit 2 älteren Herren ins Gespräch, einer von den beiden lebte in Angeles. Wir unterhielten uns dann eine ganze Weile und ich fragte ob wir uns nicht vielleicht ein Taxi teilen könnten. Nachdem ich gesagt hatte wie mein Hotel hieß hatten die beiden aber direkt abgewunken. Der eine meinte dann das würde sich für mich nicht lohnen mit ihnen zu fahren, sie würden in einer komplett anderen Ecke in Angeles wohnen. Ich solle mir aber nicht so viele Gedanken machen, in Clark findet man sofort ein Taxi.

Irgendwann hat der eine sein Telefon rausgeholt und mir ein paar Bilder von einer Dame gezeigt die ihn jeden Mittwoch für eine Stunde besucht. Meine Güte war das ein geiles Brett und war sofort neidisch… wenn die da alle so aussehen Fliege ich in den Himmel. Nach einiger Zeit ging es nun endlich zum Boarding – ich konnte es gar nicht mehr erwarten. Als ich so im Flieger saß schaute ich mich nochmal um, ich war wirklich mit Abstand der jüngste – bestimmt 20 Jahre Unterschied. Der Flug an sich war ganz angenehm, leider ohne Entertainment Programm – dafür mit reichlich guter Musik. Zu später Stunde sind wir ziemlich holprig auf dem Clark Airport, Angeles City gelandet.
 
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Tag 3 – Eine Reise nach Angeles City Teil 2


Alles klar, bis hierhin hat ja alles schon mal super geklappt. Raus aus dem Flieger und mich zur Immigration bewegt. Ich hatte das Gefühl wir sind die einzigen hier auf dem Airport und dachte mir nur wieder, wo bist du denn hier gelandet. Es war mittlerweile auch stockduster draußen. Kurz durch die Immi und erstmal etwas Geld wechseln damit ich für die Fahrt etwas Kohle habe. Ich bin dann mit den anderen raus aus dem Flughafen und hier standen schon die ersten Napper bereit um die ankommenden Reisenden in Taxibusse zu verfrachten. Noch kurz gefragt in welchem Hotel ich wohne – alles klar. Sofort wurde ich in einen schon ziemlich vollen Bus gesetzt.

Nach einer kurzen Fahrt waren wir auch schon am ersten Hotel angekommen. Aber wo waren wir hier? Es war alles dunkel, nur ein kleines Licht hat am Eingang des Hotels geleuchtet, der Rest der Straße Finsternis. Hier würde ich garantiert nicht aussteigen. Der Fahrer hat super Englisch gesprochen und ich habe ihn dann gefragt ob es hier überall so schlecht ausgeleuchtet ist. Er fragte dann nochmal in welchem Hotel ich wohne. Er hat angefangen zu lachen, woraufhin ich erstmal erschrak, meinte aber dann das es bei mir sehr hell ist und ich ja mitten im Trubel wohnen würde. Das beruhigte mich erstmal. Und so haben wir alle anderen Gäste zu ihren Hotels befördert. Ich war mittlerweile der Letzte im Bus. Mein Hotel war direkt über dem J. J. Market (ich hoffe ich erinnere mich noch richtig an die ganzen Lokalitäten vor Ort)

Nach einiger Zeit sind wir endlich zum stehen gekommen vor dem J. J. Market. Als ich aus dem Fenster guckte kam gerade eine Süße in Richtung Market. Ausgestiegen und meine Sachen aus dem Kofferraum bekommen und meine Schuldigkeit beim Taxifahrer beglichen. Als ich meinen Koffer in der Hand hielt und mich umdrehte stand die Kleine immer noch da und guckte mich mit großen Augen an, sagte Hi und zwinkerte mir unglaublich süß zu. Mein Gott wo bin ich hier gelandet?!!? Die würde ich ja sofort mit auf mein Zimmer nehmen. Außerdem war ich doch noch nichtmal im Hotel angekommen. Ich habe dann gesagt, Hello, i just arrive! Bye … wie bescheuert, die Kleine hatte natürlich Augen im Kopf. Außerdem sollte ich vielleicht erstmal meine Sachen aufs Zimmer bringen. Also rein ins Hotel – Name leider vergessen. Hier würde ich die nächsten paar Tage wohnen. Checkin war kein Problem, die Dame an der Rezeption sprach super Englisch.

Ich war ein bisschen überfordert zu diesem Zeitpunkt muss ich sagen. Die Eindrücke auf der Fahrt hierher hatten mir doch einen ziemlichen Dämpfer verpasst. Alles war so dunkel und runtergekommen und selbst hier (also mittendrin wie mir ja gesagt wurde) fand ich es auch nicht viel besser. Aber die Kleine die ich eben gesehen hatte war ja schon mal der Oberhammer. Ich habe dann erstmal Tino angerufen und 2 Biere geleert und ihm meine ersten Eindrücke geschildert. Von der Begegnung vor der Tür hatte ich ihm auch direkt Berichtet – ich dachte mir nur, vielleicht hätte ich sie doch direkt mit auf mein Zimmer nehmen sollen.
 
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Tag 3 – Eine Reise nach Angeles City Teil 3

Nachdem ich mir ein wenig Mut angetrunken und geduscht hatte war ich auch schon bereit für meinen ersten Abend an neuen Ufern. Also frisch gestriegelt raus aus dem Hotel. Die Kleine von vorher war nicht mehr da gewesen, logisch als wenn die hier den ganzen Abend warten würde bis ich das Hotel wieder verlasse. Ich hatte noch eine kurze Unterhaltung mit dem Security Guard vor meinem Hotel. Der meinte die Kleine von vorher hätte ihn nach meiner Nummer gefragt. Vielleicht war sie ja doch nicht die hellste – woher sollte der meine Nummer haben wenn ich gerade erst angekommen bin. Über Google Maps fand ich vorher noch heraus in welcher Richtung die Walking Street liegt. Alles klar direkt raus aus dem Hotel und nach rechts.

Erster Laden auf der rechten Seite, aha das ist also die Margaritha Station über die ich schon so viel gelesen hatte. Hier würde ich erstmal nicht reingehen. Nach einem kurzen Fußmarsch, kurz über die erste Kreuzung bin ich direkt in die erste Bar auf der rechten Seite (Name entfallen ). Sah von außen aus wie die letzte Kaschemme aber ich bin trotzdem direkt rein. Nachdem ich durch den Vorhang trat stand ich in meiner ersten Bar auf den Philippinen. Ein Customer im Laden und an die 10 Damen auf der Stage die sich unterhielten. Ich wurde dann von den ersten Frauen entdeckt und es gab ein riesen Geschrei. Geil hier bin ich richtig und habe mich mit einem breiten Grinsen auf den erstbesten Platz gesetzt. Drei der Frauen kamen direkt von der Stage runter und haben sich zu mir gesetzt und angefangen an mir rumzumachen. HAMMER!

Ich habe nach einiger Zeit angefangen erstmal all die Damen zu mustern. Wirklich gefallen hatten mir die meisten nicht, aber eine fand ich schon ganz gut. Und auch eine der Waitresses mit lockigem Kopf wusste mir zu gefallen. Mit dieser hatte ich mich dann auch eine ganze Weile unterhalten. Die drei Ladys die bei mir waren wollten nach einiger Zeit einen Ladydrink, der aber direkt mal abgelehnt wurde. Ich habe dann die Waitress gefragt wie das hier läuft. Sie sagte nur such dir eine aus – oder zeig einfach mit dem Finger auf eine. Gesagt getan und schon hatte ich meine Favoritin auf meinem Schoß. Die drei von vorher waren wieder auf die Stage gegangen. Ihr Name war Riza und wie so ziemlich alle Damen die ich hier kennen lernte, konnte sie super Englisch sprechen. Der Waitress von vorher habe ich auch noch einen Ladydrink ausgegeben und wir unterhielten uns erstmal eine Zeit lang. Ich war noch voll auf Thailand getrimmt und so sind mir immer mal wieder irgendwelche Thai Wörter rausgerutscht.

Nachdem ich dann einige Zeit mit meiner Süßen rumgemacht hatte, meinte ich dann, dass ich jetzt gehen möchte und sie mitnehmen will. Kurz die BF bezahlt und es konnte losgehen. Überhaupt hatte ich das Gefühl es ist alles super günstig hier. Heute würde ich nicht mehr alt werden und so beschloss ich direkt mit ihr in den Room zu gehen. War ja nicht weit weg – 50 m Fußweg wenn überhaupt.

Im Zimmer angekommen ist sie direkt in der Dusche verschwunden und ich habe mir noch ein Bier aufgemacht, duschen würde ich nicht schon wieder, hatte mich ja gerade erst für den Abend gerüstet. Es war mittlerweile auch schon ziemlich spät. Als sie aus der Dusche kam hatte ich sie direkt erstmal geküsst, sie war ein bisschen shy geworden nachdem wir die Bar verlassen hatten. Sie hatte echt einen tollen Body. Ich habe sie dann aufs Bett gelegt und sie erstmal schön geleckt. Mein Gott die alte ist ja schon triefend nass, das wird bestimmt eine super Nummer. Sie hat mir noch schön einen geblasen und irgendwann habe ich auch eingelocht. Wow die ist aber schnell gekommen und hat dabei immer angefangen zu Qweefen, worauf immer ein sorry folgte. Alles gut Süße ich hoffe du hast deinen Spaß. Nach einiger Zeit war ich dann auch gekommen. Danke für meine erste Nummer Angeles City.
 
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Tag 3 – Eine Reise nach Angeles City Teil 4


Nach einer schönen Nummer haben wir noch einige Zeit nackt auf dem Bett gelegen und uns unterhalten. Mir ging immernoch die Kleine von vorher durch den Kopf aber egal. Ich fragte sie was man denn noch so machen könnte, da kam aber nicht mehr viel. Überhaupt sagte sie die ganze Zeit wenn wir heute Abend noch in eine andere Bar gehen würden, würde ich sie sicher nachhause schicken. Damit hätte sie wohl richtig gelegen. Ich jedenfalls war zufrieden für den Moment. Ich fragte sie noch ob sie vielleicht Hunger hat, nein hat sie nicht aber sie kann mir gerne zeigen wo ich was zu essen bekomme. Ich hatte eigentlich auch keinen Hunger, aber zu wissen wo, wäre ja schon mal nicht verkehrt. Außerdem wollte ich noch etwas Geld wechseln und habe mir noch einen 50 Euro Schein in die Tasche geschoben. Mein Portemonnaie hatte ich vorsichtshalber im Hotel gelassen, mein Telefon bescheuerter weise nicht. Was wollte ich damit mitten in der Nacht?!

Wir sind raus auf die Straße und wieder rechts an der Margaritha Station vorbei über die nächste Kreuzung. Es war mittlerweile ziemlich leer geworden. Plötzlich wie aus dem nichts, standen auf einmal 10 Kinder um mich rum und haben mir versucht in die Taschen zu greifen. Ich hatte Instinktiv sofort meine Hand auf die Tasche mit meinem Telefon gelegt, aber es drohte mir kurzzeitig auch noch aus der Hand zu rutschen. Letztendlich konnte ich es aber noch festhalten und kurze Zeit später hatten die Kinder auch von mir abgelassen. Riza hat während der ganzen Nummer wie am Spieß gebrüllt, hat nur leider nicht geholfen. Ok meine Sachen sind noch alle da dachte ich, aber kurze Zeit später fiel mir auf das die 50 Euro weg waren – scheisse! Mittlerweile war der Owner der Bar wo ich meine Kleine her hatte auch auf der Straße und ich erzählte ihm was gerade passiert war. Er meinte gleich die Kohle ist weg kann ich vergessen… hat uns dann nochmal nach drinnen auf ein gratis Bier eingeladen, fand ich sehr nett und er hätte ja auch einfach sagen können das es ihm egal ist.

Meine Kleine und die anderen Hühner waren schon kräftig am gackern, ich denke mal die wurde gerade ausgefragt ob wir schon eine Nummer geschoben hatten. Kurze Zeit später sind wir wieder raus aus der Bar und ich habe einige Kinder mit vollgepackten Tüten mit Süßigkeiten die Straße runterlaufen sehen. Ich dachte mir nur, scheiss auf die 50 Euro, wenn die Kids sich dafür wenigstens was ordentliches zu Essen kaufen können dann ist es auch in Ordnung. Wir sind dann ohne etwas zu essen wieder ins Hotel zurück und hatten noch eine schöne Nummer. Bevor ich einschlief dachte ich mir noch, eigentlich war das heute ein super Tag gewesen – den letzten Teil hätte ich mir aber lieber erspart. Wenigstens war mein Telefon noch da.
 
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Hallo zusammen,

vielen dank an @marcopolo62 , @Joker13 und @franksamsun für die netten Kommentare. Der Blickwinkel hat sich sicherlich verschoben, auch nachdem ich das jetzt schreibe denke ich mir nur, wieso bin ich die ganze Sache nicht anders angegangen. Gerade die ersten Tage fallen mir sehr leicht wiederzugeben, da sich diese doch tief in mein Gedächtnis eingebrannt haben. Hat mich diese Zeit ja bis zu einem gewissen Punkt auch meinen Charakter geprägt. Ich hoffe nur das ich die weitere Zeit auch noch so gut zusammen bekomme.

Grüße
 
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Tag 4 – Reizüberflutung Teil 1


Nach einer guten ersten Nacht haben wir sehr lange geschlafen, ich meine die kleine hätte ziemlich laut geschnarcht, hat mich aber nicht vom schlafen abgehalten. Irgendwann ist sie auch aufgewacht und wir hatten noch eine schöne Morgennummer. Das Frühstück war schon lange vorbei (hatte BF inklusive) und ich fragte sie ob sie vielleicht etwas essen möchte mit mir. Hunger hatte ich eigentlich noch immer nicht. Ich fragte sie wo wir Frühstücken könnten, sie sagte nur keine Ahnung. Na muss ich denn alles selber machen? Du lebst doch hier dachte ich mir. Egal kurz anziehen und raus auf die Straße – dämmerte mittlerweile schon wieder.

Direkt wieder nach rechts gegangen und erstmal in die Margaritha Station. Es waren schon einige Leute vor Ort, im linken Bereich 2 Billiarde Tische und überhaupt alles sehr groß und offen. Auf mich wirkte das erstmal alles sehr billig hier. Wir haben uns an einen der freien Tische im hinteren Bereich gesetzt und ich habe mir erstmal ein American Breakfest bestellt. Riza hatte sich irgendein Reis Filipino Gericht bestellt und mich noch dreimal gefragt ob das wirklich in Ordnung ist, es wäre so teuer. Natürlich! Und dann war erstmal warten angesagt… es waren mittlerweile schon 30 Minuten vergangen und ich dachte mir nur, was machen die denn so lange? Müssen die noch warten bis die Eier gelegt sind?! Jetzt hat es mir gereicht und ich habe mir erstmal ein Bier bestellt.

Nachdem wir aufgegessen hatten hat mich Riza gefragt ob sie gehen darf. Schade ich hätte gerne noch eine Abschiedsnummer geschoben aber auch in Ordnung. Überhaupt waren hier auch schon wieder einige hübsche Mädels am Start – die meisten in Begleitung. Nachdem Riza verschwunden war hatte ich mir noch ein weiteres Bier bestellt und mich oben an die Pooltische gesetzt. Auf dem linken Tisch haben echte Pros gespielt – hier würde ich kein Land sehen. Überhaupt hatte ich das Gefühl die Tische sind größer als in Thailand. Am rechten Tisch sah die Sache schon wieder ein bisschen anders aus. Alles klar, eine Waitress angesprochen und gesagt das ich auch gerne spielen möchte, natürlich am rechten Tisch. Viele Leute waren nicht vor Ort und so konnte ich dann auch nach kurzer Zeit mit einer süßen Dame meinen einstand feiern. Das Bier lief schon wieder ganz gut aber an den großen Tischen hab ich erstmal nichts auf die Reihe bekommen, Spaß hatte ich trotzdem.

Das war ja schon mal ein entspannter Nachmittag, aber irgendwie fehlte mir jemand mit dem ich mich dauerhaft unterhalten konnte. Ein bisschen angetrunken habe ich mich wieder zurück ins Hotel begeben. Es war mittlerweile schon wieder dunkel geworden. Vor meiner Reise habe ich schon im Kalender im TAF geguckt wer so vor Ort sein wird hatte aber niemanden angeschrieben. Zurück im Hotel im TAF angemeldet und nochmal nachgesehen wer jetzt wirklich vor Ort ist und hatte dann glaube ich 2 Member angeschrieben. Welche das waren weiß ich leider nicht mehr, vielleicht liest ja der ein oder andere noch mit und kann sich zu Wort melden. Alles klar, ich hoffe es meldet sich bis morgen jemand – erstmal Duschen und für den Abend vorbereiten. Ich fühlte mich gut und war für alle Schandtaten bereit. Mein Plan: Ich Starte wo ich gestern angefangen habe und arbeite mich an den Bars bis in die Fields vor.

Wieder raus aus dem Hotel und an der Margaritha Station vorbei über die erste Kreuzung wo ich meinen kleinen Überfall hatte. Ab diesem Zeitpunkt hatte ich auf diesem Teil der Strecke immer sehr gut aufgepasst. Und rein in die Bar von gestern. Beim Owner hatte ich mich noch für das Bier bedankt und mich direkt auf einen freien Platz gesetzt. Heute hatten die Mädels nicht geschrien als ich in die Bar kam. Bin ich jetzt schon langweilig für euch dachte ich mir J. Riza hat sich dann wieder zu mir gesetzt und ich habe ihr einen LD ausgegeben und wir unterhielten uns noch ein bisschen. Kurzes Küsschen und bye ich habe heute noch viel vor. Ich fing an mich weiter Richtung Fields vorzuarbeiten.

Ich wollte mal gucken wie die ganzen Bars so heißen, aber über Google Streetview hat sich dort alles so verändert. Ich war dann auch gleich in die Bar direkt daneben gegangen, ich meine hier gab es auch einen Pool table. Wieder großes Geschrei als ich die Bar betrat, ich liebe es J. Hier hatte ich dann wieder einige Frauen die sich direkt zu mir setzten – aber alle viel zu alt für mich und auch zu dick, eher so der Typ Mamasan. Hier wurde ich dann erstmal bemuttert und habe essen bekommen und mir wurde dann vorgeschlagen das ich ja alle mitnehmen könnte, das waren 6 Frauen. Ein paar Biere und LDs später bin ich aber weiter gezogen, die einzige die mir in der Bar gefallen hatte saß schon bei einem anderen. Nächste Station war das Camelot – wieder großes Geschrei bei meinem Einmarsch. Ich fühlte mich klasse. Der Laden hatte mir jedoch nicht so gut gefallen und so bin ich nach kurzer Zeit auch schon weitergezogen. Irgendwann bin ich in einer Bar gelandet, sie hieß irgendwas mit Bunnys meine ich. Mittlerweile hatte ich mich an das Geschrei gewöhnt. Nachdem ich Platz genommen hatte habe ich erstmal die Damen gemustert. Überhaupt war ich bislang begeistert. In jeder weiteren Bar in der ich war gab es immer mehr Frauen, die wachsen hier wohl im Dutzend dachte ich mir. Nachdem ich alle Damen so gut es ging gemustert hatte habe ich auch hier wieder eine Favoritin gefunden. Kurz einer Waitress Bescheid gesagt und schon saß sie bei mir.

Name wie immer entfallen. Ich dachte noch kurz über meine Eroberung der letzten Nacht nach, sie hatte recht gehabt, mit den meisten Girls hier hätte sie nicht mithalten können. Im Vergleich auch eher ein älteres Semester. Jedenfalls hatte ich jetzt eine Süße bei mir sitzen und wir machten schon ein wenig rum. Irgendwann hatte ich mir eine Zigarette angezündet und meine Kleine hatte gefragt ob sie auch eine haben darf… klar wieso nicht, du bist aber die erste Dame die ich in Asien hatte die auch raucht. War mir auf den Phillis öfter aufgefallen im Nachgang. Einige LDs später habe ich ihr gesagt das ich mir noch die Fields angucken möchte und falls es mir nicht gefällt ich wieder zurück komme. Hatte ich auch wirklich vor gehabt.


 
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Tag 4 – Reizüberflutung Teil 2



Ok das war ja schon mal ziemlich geil gewesen. Nächstes Ziel Fields Av. Also raus aus der Bar und weiter geht’s. Auf der Walking Street angekommen bin ich direkt in den ersten Laden auf der rechten Seite reingegangen. Ich glaube der Laden hieß Atlantis. Rein – wow das ist ja ein riesen Schuppen und mein Gott wie viele Frauen sind hier 50 ? 80? 100? Ich weiß es nicht mehr aber es war unglaublich. Wo bin ich hier gelandet? Gibt’s Mengenrabatt? Hier gab es kein Geschrei und mir wurde ein Platz zugewiesen. Ich habe dann erstmal angefangen mich durch die Reihen durchzuarbeiten und alle zu mustern. Ich hatte das Gefühl die sind nach Schönheit geordnet. Die schönsten würde ich wohl aber nicht mitnehmen, die schienen mir die abgezocktesten zu sein. Hier habe ich dann auch die ein oder andere Dame angelächelt, die haben auch kurz zurück gelächelt sich aber meist verschämt umgedreht und mit ihren Nachbarinnen getuschelt. Es war schon eine absolute Reizüberflutung in diesem Laden und überhaupt sind die mir für eine Kontaktaufnahme alle viel zu weit weg. Nachdem ich mein Bier geleert hatte bin ich dann wieder aufgestanden und war im Begriff zu gehen. Kurz bevor ich den Laden verlassen hätte kam dann der Owner auf mich zu und legte mir die Hand auf die Schulter, wie ich kurze Zeit später erfuhr. Er fragte mich warum ich schon wieder gehe und warum ich mir keine der Ladys ausgesucht habe. Ich meinte dann erstmal das er ja viele hübsche Ladys hier hat und er einen tollen Laden, ich aber das Gefühl habe die interessieren sich nicht so sehr für mich. Er hatte angefangen zu lachen und meinte die Damen sind schüchtern wenn mal ein junger Typ wie ich hier auftaucht, es wären sonst eher ältere Semester im Laden. Mein Ego hat gleich erstmal 3 Luftsprünge gemacht. Ich sagte ihm noch das ich die Tage sicher nochmal vorbei komme und mir eine mitnehme. Cooler Typ – und Tschüss.

Wieder auf der WS habe ich beschlossen die Kleine aus dem letzten Laden mitzunehmen. Das war ja ein kurzer Besuch auf den Fields – egal. Also wieder zurück in den letzten Laden, Play Bunnys hieß er meine ich. Also wieder rein und meine Süße hat sich direkt wieder zu mir gesetzt nachdem ich mein Bier bestellt hatte. Sie hatte sich riesig gefreut das ich zurück gekommen bin. Ich hab ihr dann gesagt, dass ich sie gerne mitnehmen möchte und sie war direkt in die Umkleide verschwunden. Kurze Zeit später kam sie dann auch umgezogen zurück, schade ich hatte gehofft sie hätte einen geileren Fummel angehabt. Wir haben dann noch ein wenig weiter getrunken, jetzt ohne LDs und uns irgendwann aus der Bar verabschiedet.

Ich war zu diesem Zeitpunkt schon wieder ziemlich geil geworden, klar ich hab ja auch schon die ganze Zeit an meiner Süßen rumgeschraubt und den Abend über viele viele, ja so unglaublich viele sexy Ladys gesehen. Auf dem Weg zum Hotel haben wir noch einen kurzen Stop in der Margaritha Station eingelegt und ich wollte noch eine Runde Pool mit meiner Maus spielen. Leider nicht möglich, die Tische waren rappelvoll und die Liste auf dem Board ewig lang. Also nur noch ein schnelles Bier und einen Saft – zurück ins Hotel. Kurz die ID abgeben und es konnte losgehen. Im Zimmer angekommen ist auch sie direkt in der Dusche verschwunden und kam ohne Handtuch wieder ins Zimmer zurück. Ich dachte mir nur, da hast du dir ja eine gute Nummer gezogen, ein bisschen dünn vielleicht aber ich war zufrieden. Nach ein bisschen unterhalten habe ich sie aufs Bett gelegt und angefangen sie zu lecken und eine schöne Nummer gehabt. Anschließend hab ich sie gefragt ob sie Hunger hat und wo wir mal etwas essen könnten. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich nur ein Frühstück nebenan in der MS gehabt. Sie meinte dann wir gehen zu Jolley Bee – mir solls recht sein ich habe keine Ahnung.



Also wieder raus auf die Straße und nach rechts, dieses mal ohne Telefon und mit besonderer Vorsicht. Einmal links abbiegen, alles klar ist ja nicht weit weg. Ich dachte mir das ist ja wie MC Donalds nur in billig und es gibt Spagetti und Reis im Angebot. Meine kleine hatte dann zwei mal Spagetti für Take out bestellt. Zurück im Room haben wir gegessen, lecker fand ich es nicht aber zumindest hatte ich wieder was im Magen. Anschließend noch eine schöne gute Nachtnummer und Schlafenszeit. Bevor ich einschlief checkte ich nochmal das TAF – leider keine Antwort erhalten.
 
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