Bangkok Kurz umrissen, 4 Tage Bangkok und was ich da so erlebt habe!

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... weiter geht es, hab ja noch einiges zu erledigen!

Nach meinem Erlebnis auf der Patpong

Preis abgeklärt, mit dem Ziel Nana Station fuhren wir los.

Der Taxifahrer sprach kein gutes Englisch, sodass ich umhin kam mich diverser Angebote zur nächtlichen Stunde erwehren zu müssen.

Es war noch viel los um Mitternacht auf Bangkoks Strassen, auf einmal hielt das Taxi an, er deutete mir an zu zahlen und aus zu steigen.

Auf meine Frage hin wo denn nun die Nana Station wäre bekam ich die Antwort " this Way, not far" ok dachte ich das Abenteuer kann weiter gehen.

Ich also die vorgeschlagene Richtung eingelegt, marschierte ich los.
Keine Ahnung warum ich mich darauf einließ, aber ich bin schon immer dahin gekommen wohin ich auch wollte.

Das ich mich in einer riesigen, mir faktisch unbekannten Stadt befand, war mir in dem Moment völlig egal.
Es waren genügend Menschen unterwegs die ich hätte Fragen können, also tigerte ich los.

Schnell habe ich mich auch zurecht gefunden, wo ich genau wieder auf der Suk landete, vermutlich Soi 11 oder in der Nähe, weiß ich nicht mehr.

Eigentlich wollte ich ja ins Hotel, Zeit dafür wäre es gewesen.

Nö noch keinen Bock, also noch ins Nep.

Zum einen wollte ich noch etwas trinken zum anderen wollte, nein musste, ich mir noch ein paar möglichst gering bekleidete Schönheiten der Nacht anschauen.

Ich kannte das Nep " NOCH" nicht, aber jetzt stand ich mitten drin.

Ich entdeckte wirkliche Schönheiten, nein in der Nacht sind nicht alle Katzen grau, machte mir aber ob des großen Angebotes keine Gedanken über deren geschlechtlichen Background.

Sie waren einfach da, also schaute ich mich einfach einmal um.

In welchen der vielen Clubs ich an diesem Abend drinne war, welche ich aus welchen Gründen auch immer nicht betreten habe, ich kann es nicht mehr beantworten.

Spankys war geil, tolle Mädelz, die Atmosphäre war OK hier fand man mich dann doch immer wieder in den folgenden Tagen, während der Dunkelheit.

Mit all den vielen Eindrücken, und dem beschissenen Erlebnis nahe der Patpong, schlich ich mich ohne einen weiteren Einkehrschwung in mein Hotel.

Ich hatte eine gute Nacht mit vermeintlichem komatösen Schlaf, wer aber jetzt glaubt das ich mich erst zu vorgerückter Stunde wieder habe unter den lebenden blicken lassen, dem sei gesagt.

Pünktlich gegen halb zehn saß ich am Frühstückstisch, also am selben Morgen noch, nur eben ein paar Stunden später!
 
Ein weiterer Tag in BKK wird in Angriff genommen...

Zweiter Tag in BKK

Zweites Frühstück und wieder mit eben dem besagten Toast.

Ich hätte auch Reis oder andere süße Backwaren zu mir nehmen können, aber weder Reis am Morgen noch süße Backwaren, und gerade die egal zu welcher Zeit, das geht gar nicht bei mir!

Während ich frühstückte bemerkte ich auch europäisch aussehende Hotelgäste doch den Großteil machten eben die Inder aus, über deren Benehmen ich mir aber keine weiteren Gedanken mehr machte, ich sah einfach zu das ich im ersten Gang all das bekam was ich frühstücken wollte incl. Kaffee um nicht bei einem zweiten Gang hin zum Buffet mit einem der Kollegen kollidieren zu müssen.

Auffallend war, und das fällt mir gerade erst jetzt wieder ein, die indischen Frauen waren in keinster Weise auffallend, immer ruhig am Tisch sitzend sich leise unterhaltend.

Nach dem Frühstück wie immer noch einmal auf's Zimmer, das eine oder andere noch erledigt, um dann wieder im Getümmel der Großstadt unter zu tauchen.

Ich bin da ja ein ganz und gar rastloser im Urlaub, alles will ich sehen, alles will ich erleben.

Es gibt in meinem Freundes und Bekanntenkreis keine und keinen die diesen Marathon den ich da vollführt habe auch nur ansatzweise mit gemacht hätten.

Viele fragen mich immer wieder warum fährst Du alleine, ich sag dann immer nur "Das brauche ich einfach die Zeit NUR für mich"

Und so ist das auch wenn ich dann nach Hause komme, ich freue mich alle wieder zu sehen, doch richtig vermisst hab ich keinen. :bye:
 
... nach dem Frühstück geht es nun weiter!

Die Khaosan Road

Ich hatte mir vorgenommen auf der Khaosan Road einen Teil des Tages zu verbringen, um ein wenig einzukaufen!
Hierzu wollte ich ein Taxi irgendwo auf der Suk besteigen.

Ich bemerkte in einer Seitenstraße, es könnte die Soi 2 gewesen sein, einige TukTuk Fahrer.

Ich also hin, meinen Wunsch der Beförderung zur Khaosan Road vorgetragen, und nach dem Preis gefragt.

1.500 Bärte wurden aufgerufen, ich vermute mal der Schock stand mir ins Gesicht geschrieben, ob des exorbitant hohen Beförderungspreises.

Ich kehrt schwenk Marsch, ohne auch nur ein Wort zu verlieren drehte ich mich um und ging zum nächsten Kollegen, und auch noch zum übernächsten Tuk Tuk Fahrer, unterschiedlicher können Preise nicht ausfallen dachte ich so bei mir, nur wurde ich bei keinem der Angebote schwach.

Ich erhielt sogar das Angebot einer dreistündigen Sighseeing Tour per Tuk Tuk quer durch BKK, für schlappe 500 Bärte. :yes:

Eines jedoch muss ich diesem freundlichen Tuk Tuk Fahrer zu Gute halten, er informierte mich dahingehend, das es sich bei dieser Tour um eine Tour von Geschäft zu Geschäft quer durch die ganze Stadt handelt.

Er würde sein Geld dann quasi durch Provisionen der Geschäfte machen, die er bekommt, wenn er jemanden dort abliefert.

Ich habe bestimmt schon 20 Minuten meiner wertvollen Zeit durch diese drei Tuk Tuk Heinis verloren, also schnell ein Taxi angehalten, schnell noch geschaltet und darum gebeten das Taxameter bitte einzuschalten, und schon ging es los.

Kurze Zeit später völlig verwundert, nach Zahlung von aufgerundeten 80 Bärten, aus dem Taxi ausgestiegen und mir vorgenommen, so wird künftig von A nach B gefahren, in BKK.

Hier stand ich also, schräg gegenüber ein amerikanisches Spezialitäten Restaurant, genannt Burger King, rechts ging es dann rein in die sagenumwobene Khaosan Road.

Unter uns gesagt, diese hatte ich mir viel größer vorgestellt.
Hab wohl zu viel Fernsehen geschaut, da sah alles größer aus.

Eine kleine Bar, eher ein kleiner Biergarten war schnell gefunden, auf der linken Seite, die obligatorische Bierorder war ebenso schnell getätigt, und mein Beobachtungsposten war zurecht gerückt.

Ein herrliches Treiben hier auf der Khaosan Road, hier geben sich die weiblichen und männlichen Backpacker dieser Welt genauso Ihr Stelldichein ein wie der gemeine Farang, getarnt als Hängebauchschwein eingehüllt in sein ärmelloses viel zu klein geratenes, oder sollte ich es figurbetont nennen ?, Singha Shirt in der Farbe weiß, wie auch der ganz normale Tourist wie Du und ich.

Da ich mir vorgenommen hatte hier ein wenig einzukaufen, machte ich mich nun daran das ein oder andere vermeintliche Schnäppchen zu ergattern.

Diverse T Shirt's namhafter amerikanischer Labels galt es nun aufzuspüren, deren Qualität zu checken, den aufgerufenen Preis deutlich nach unten zu korrigieren um dann blitzartig zuzuschlagen.

Gesagt getan, ich fand das eine oder andere schicke Teil, diverse bärtige Scheine wechselten den freundlichen Besitzer und die Ware verschwand Zug um Zug in der Dunkelheit meines kleinen 20 Liter Seesack's.

Nachdem ich die Strasse förmlich abgegrast hatte, und noch einige Biere den Weg in mein Inneres gefunden hatten, fand ich mich vor einem Schild wieder worauf die unterschiedlichsten Dokumente abgebildet waren.

Ich hätte, so ich es gewollt hätte, mir also einen FBI oder CIA Ausweis genauso so auf meinen Namen ausgestellt kaufen können, wie auch eine International Driverslicense of Singapour.

Den Spass aber gönne ich mir erst bei meinem nächsten Urlaub.
 
Der Tag geht weiter...

Das wäre dann doch noch fast in die Hose gegangen

Mein Bauch fing an sich bemerkbar zu machen, ein Zeichen für mich, sich auf den Weg Richtung Hotel zu machen, um mir dort sofortigen Zutritt zur Toilette zu verschaffen.

Ich machte mich also auf den Weg Richtung Taxistand, schräg gegenüber des Burger King.
Warum ich die dortige Toilette nicht aufgesucht habe, keine Ahnung, aber hätte ich es nur getan!

So jetzt Taxi...

Nix Taxi alles besetzt, no Chance und der Darm ruft.

Also Tuk Tuk geschnappt und gefeilscht auf 200 Bärte bis Nana Station bzw. Hotel.

Ein Ritt der tausend Tode wurde es, falls jemand zu dieser Zeit einen ziemlich verkniffen teils mit weit aufgesperrtem Mund und vermutlich hochroter Birne im TuTuk sitzenden Farang bemerkt haben sollte, das war vermutlich ich.

Am Lumpinipark vorbei und irgendwann auf die Suk eingebogen wähnte ich mich meinem Ende entgegen. Weitere Ausschweifungen und Erörterung von Details behalte ich mir vor, nicht weiter zu erörtern.

Ich Schätze es war gegen 16/30 und die Suk kämpfte mit der Rush Hour, was ein rasches Vorankommen auf oder mit dem Tuk Tuk unmöglich machte.

Ich also gezahlt, und runter von dem Teil.

Ich wollte laufen, wurde dann aber schnell ins hier und jetzt zurück gerufen, was tun?

Gedanken und schlimme Bilder schießen mir durch den Kopf.

Ich sehe das Schild noch genau vor mir, keine 50 m entfernt.

MASSAGE, und ein solches Schild sieht man ja auch nicht alle paar Meter in BKK, nein nein.

Mit letzter Kraft habe ich es hineingeschafft, und vor der eigentlichen Massage noch schnell die Toilette erfragt.

Das wäre dann doch noch fast noch in die Hose gegangen, wäre da nicht dieses Schild gewesen.

Geschäft erledigt, sichtlich gekennzeichnet von den Strapazen der letzten Stunde lies ich mich dann in einen dieser weichen Ledersessel zurück fallen, und genoss die massierenden Hände, an meinen Füssen und Beinen, von einer mir unbekannten thailändischen Masseurin.

Sichtlich erleichtert und ohne „Happy End“, verließ ich nach ner guten Stunde den Salon, nachdem ich 250 Bärte gezählt hatte, um den Rückweg in Richtung Hotel anzutreten.

Ich benutzte kein Taxi, kein Tuk Tuk, keine Skytrain, ich lief zu Fuß und fühlte mich wohl dabei.
 
Da war doch noch was an dem Tag...

Unterwegs in Richtung Hotel

Irgendwo überquerte ich die Suk via Fußgängerbrücke, um dann in die Soi 7 einzubiegen.

Kurz vor dem Beergarden, auf der rechten Seite, entschied ich mich einen kurzen Halt zu machen.

Nachdem ich dort den Billardsalon begutachtet hatte, dort mehrere wirklich hübsche Frauen antraf ohne mir aber die Mühe zu machen diese anzusprechen, verlies ich diesen auch schon wieder.

Was war denn nur los mit mir?

Ich schob es auf meinen Darm, nahm trotzdem draußen Platz orderte ein Bier und Garnelen auf einem gemischten Salat.

Spicy natürlich! :yes:

Und wer jetzt noch glaubt, ich hätte noch alle Tassen im Schrank, der hat sich schon wieder getäuscht.

Ich leide doch am "Porzelansyndrom!"

Ich vermute mal, das sich der eine oder andere Mitlesende genau jetzt auf die Schenkel schlägt, und hier im Forum einer von denen dann sofort einen neuen Thread aufmacht mit dem Motto

"Ich habe es geahnt NHT hat was an der Klatsche!"

:lach: :bye:


Dennoch auch wenn ich das händische auspellen der Garnelen hasse, die Dinger schmecken einfach phantastisch.
Das Bier fand auch schnell seinen gewohnten Weg in mein inneres, der Magen meldete alles gut, ich schälte und tauchte die Dinger in die Spicytunke, und genoss.

So jetzt waren die Garnelen alle, ich hatte pappige Finger der Salat und die Spicytunke aber waren noch da.

Kurzerhand wurde die Spicytunke über den Salat gegossen, schön vermengt und los ging es.

Schon nach dem zweiten Happen bemerkte ich dann doch die vornehme Schärfe meiner Tunke, was mich aber nicht davon abhielt auch den Rest des Salates zu verputzen.

Ich hatte zwar während der Verköstigung zwei Totalausfälle meiner Atmung zu verzeichnen, doch ich habe überlebt.

Ich werde diese Prozedur in meinem kommenden Urlaub noch einmal versuchen zu vollziehen, allerdings lasse ich mir dann für den Fall der Fälle ein Korb mit Brot bereit stellen.

Jetzt aber erst mal ins Hotel ab laden und mich ausgehfein machen.

Den Weg zurück ins Hotel, geschätzte 350m, wurde aber schon wieder gestört.

Während ich noch am bezahlen war, bemerkte ich die rege Frequentierung des Beergardens schräg gegenüber, yepp es waren die vielen Farangs die mich und meinen Plan aufhielten, ins Hotel zurück zu kehren.

Näheres hierzu folgt... :lach:
 
Mir vergeht gerade die Lust ein wenig...
Mal schauen wie es weiter geht!
 
Neuer Tag, und weiter geht es

Der Beergarden in der Soi 7

Es war ca. 18 Uhr die Herren schienen frisch geduscht oder gar ausgehfein zurecht gemacht.

Es sei dazu gesagt das sich das Alter der besagten, mir lustig vorkommenden Herren, so von Ende 50 bis etwa 70 bewegte.

Sie hatten meist lange Buntfaltenhosen und bunte bzw. farbige hervorgehobene frisch gebügelte Hemden an, dazu das vermeintlich passende Schuhwerk, na die sog. Slipper mit den Lederbommeln drauf.

Ab und an, wie sollte es auch anders sein, aber auch die Füsse in weißen Tennissocken versteckt und dazu dann die schönen braunen Sandalen von Deichmann oder Birkenstock darüber gestülpt, so kleidet sich der Man von Welt....

Boah... So haben sie es von Muttern beigebracht bekommen, und jetzt wird es in die Tat umgesetzt.

So geht der Mann von Welt auf Brautschau in BKK.

Schauerlich anzuschauen, dennoch mein Instinkt wurde geweckt und ich ging nach dem Rechten sehen.

Ich kannte den Beergarden nicht, obwohl ich am Vorabend ja dort bereits ein Autorennen geschaut hatte, jetzt aber hat er seine Daseinsberechtigung von mir erhalten, dieses am Rande kurz erklärt.

Ein Farang geht rein, findet, so er Glück hat oder genug intus hat, eine der dort auf Customer wartenden thailändischen Frauen attraktiv, schafft es sie, für seine Verhältnisse, adäquat anzusprechen, er trägt seine Wünsche vor, kurzum er führt das sogenannte Bewerbungsgespräch.

So sich beide Parteien einigen, geht es nun darum möglichst schnell die Bleibe zu wechseln, sprich ab ins Hotel.

Die Pirsch hatte also Erfolg, das Wild gilt es jetzt dar nieder zu legen.

Dort angekommen kommt es dann in aller Regel zur Ausübung von rhythmischer Sportgymnastik mit diversen Stellungswechseln und so er dazu Imstande ist findet dann auch ein Austausch von Körperflüssigkeiten statt.

Wie immer wechselt auch hier Geld seinen Besitzer.

Nun denn ich konnte auch dieses mal keine Frau, meinen Wünschen und Vorstellungen entsprechend vorfinden, also raus und ab alleine ins Hotel.

Dort endlich wieder angekommen erledigte ich mein Tagesgeschäft, indem ich meine Mails checkte und auch beantwortete.

Duschen und wieder ausgehfein machen war angesagt.

Nein ich trage weder zu Hause noch im Urlaub Bundfaltenhosen und Hemden diverser Couleur fein in der Hose verschwunden und abschließend mit einem Gürtel verziert.

Das passende Schuhwerk, wie vorhin begutachtet und vorgeführt, mal ganz außen vorgelassen.

T Shirt und Shorts sowie Flip Flops oder bequeme Sportschuhe das passt.
Dennoch, auch hier lege ich wert auf Etikette bzw. Label.

Und ja, ich bin eitel!

Raus aus dem Hotel, links schwenk Marsch Richtung Suk.

Zu den Cowboys trieb es mich, dort angekommen, vermutlich zu früh, es war nichts los.

Schade... :cry:

Mich zog es also wieder ins Nep.

Irgendwie machte sich mein Magen schon wieder bemerkbar, dieses mal aber bat er um Nahrungsaufnahme der leichteren Sorte.

Gut ich hatte Hunger, in einer Seitenstraße entdeckte ich eine recht große und gut frequentierte Garküche mit weißen Tischen und ebensolchen Plastikstühlen.
Die Frequentierung der Küche war ordentlich.

Das muss passen sagte ich mir, also hin und geordert.

Suppe mit Hühnchenfleisch, Nudeln und Gemüse, der Standard eben.

Ich nahm gegenüber eines freundlich lächelnden Asiaten, an dessen Tisch, platz.
Es folgte ein kurzer Austausch von Höflichkeiten, die Suppe war köstlich.

Während meines kurzen Aufenthalt's sprachen wir das eine oder andere gebrochene englische Wort, um im Umkehrschluss meinerseits zu erfahren, das ich gerade in einer der besten Garküchen Bangkok's gegessen hatte, laut Aussage des Asiaten, der sich als Chinese zu erkennen gab.

Das Essen hatte mir sehr gut geschmeckt, jetzt ging es an den Abend, die Nacht in Angriff zu nehmen.
 
T Shirt und Shorts sowie Flip Flops

auch hier lege ich wert auf Etikette bzw. Label.


Und ja, ich bin eitel!
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ich krieg mich ein vor Lachen .... Genau SO schleicht der deutsche Michel durch Thailand :lach::lach:
 
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