Bangkok Kurz umrissen, 4 Tage Bangkok und was ich da so erlebt habe!

  • Ersteller Ersteller NHT
  • Erstellt am Erstellt am
Ich musste es zumindest einmal versuchen!

Annies die erste

Ich hatte von Annies gehört, einem der wohl ältesten und angesagtesten Massagesalons von Bangkok, so Google und andere Schlauberger.

Mein Stichwort für den heutigen Abend lautete:

"Massage at it's best. "

Viel Öl, das gemeinsame Schaumbad, die lüsterne wohlproportionierte Lady, die Ihren Körper auf dem meinen windet etc. p.p.

Unweit des Nep, quer über einen Hotelparkplatz, unscheinbar hinten links, da sollte es sein.

Ich hab's gefunden!

Das soll es also sein?

Ich also die Stiegen rauf, an der verlassenen Bar vorbei, hinauf ins vermeintliche Paradies. :lach:

Das Paradies stellte ich mir doch ein wenig anders vor, aber vielleicht hab ich nur mal wieder, wie all zu oft, viel zu hohe Ansprüche.

Hinter Glas aufgereiht auf Stufen sitzen sie nun, die Damen des horizontalen Schaumbadgewerbes.

Alle schauen gerade aus, irgendwie gebannt, aber mich den potenziellen Schaumbadfetischisten...

Keine scheint es zu interessieren, das ich da bin. :cry:

Wie ich dann später bemerkte, war es ein einseitiger Spiegel, ich konnte sie sehen, sie mich aber nicht.

Aus meiner Lithargie riss mich wohl die sogenannte Mamasan, die via Knopfdruck und auf ihren Befehl hin die gesamte Horde an Mädelz aufstehen, sich umdrehen und wieder hinsetzen lies.

Toll gemacht dachte ich so bei mir, was aber weder mich noch meinen kleinen Freund dazu ermunterte eine Regung, gleich welcher Art auch immer, hervor zu rufen.

Abmarsch...

Unten im Hof angekommen, stellte ich mir dann die für mich absolut berechtigte Frage.

"Was war denn das für ein Kasperletheater eben ?"

Das war komplette Scheisse, sorry ob der obszönen Worte, aber das Angebot und der Auftritt von eben waren erschreckend für mich!

Was jetzt, es ist spät, ich will noch was erleben und ich habe schon wieder Hunger!
Zurück über den Parkplatz oder was auch immer das war, Richtung Nep.

Die Strasse ist voll von Menschen, wie jeden Abend, wie jede Nacht!

Also erst mal rechts runter, vorbei an diversen Damen mit entsprechenden Verbalangeboten, welche in der Regel, oder immer, in der horizontalen enden würden.
Ich laufe auf und ab, erfreue mich des Lebens, da sehe ich das Schild

„Heidelberg“

Ich glaub ich Spinne, aber da musste ich rein.

Kaum die letzte Stufe erreicht, eine Thai lächelt mich an, ich lehne dankend ab und nehme Platz.

Um mich schauend warte ich auf die Bedienung, die dann auch flugs des Weges kommt.

Die Karte ist überschaubar und dankenswerterweise in deutsch geschrieben.
Hier ist es gemütlich, hier bleibe ich erst einmal und lasse mich überraschen.

Ok ich bin in Thailand aber ein kühles Bier vom Fass und ein ordentliches Jägerschnitzel klingen nicht nur verführerisch, sondern hätten mich auch hier zu Hause schnell überzeugt.

Die Order lief und ich befand mich wieder im Bannstrahl der besagten Thai am Eingang, und in diesem Falle auch betagten Dame, die mich schon beim betreten des Restaurants ins Visier genommen hatte.

Ich hatte keine Mühe mich ihres Bannstrahls zu erwehren, was sie wohl auch schnell bemerkte, und Scotty befahl das beamen doch bleiben zu lassen.

Das bestellte Jägermahl lies nicht lange auf sich warten.

Es sah aus wie zu Haues, es roch wie zu Haues und es schmeckte obendrein wie zu Hause, vielleicht auch besser!

Ich hatte 3 kleine wohlproportionierte Filetstücke auf meinem Teller, mit all den Zutaten ein lecker feines Jägermahl.

Auf meine spätere Frage hin, beim bezahlen, wo her der Koch denn stamme, aus Deutschland, der Schweiz oder aus Österreich, bekam ich nur die schelmische Antwort, das es sich um einen waschechten Thai handeln würde der mir gerade den Gaumen verzückt hatte, angelernt von einem unbekannten Farangkoch.

Ich war geplättet!
 
@BM
Schön das ich Dich heute zum lachen bringen durfte!!!

:bye:
 
Hinter Glas aufgereiht auf Stufen sitzen sie nun, die Damen des horizontalen Schaumbadgewerbes.

nun mal Butter bei die Fische , in welchen Jahrzehnt wars du da vor Ort ? HINTER GLAS gibt es schon ewig nicht mehr bei Annies
 
da war ich wohl zur Renovierung letztes mal Anfang des Jahres da ... da gab es kein Glas und nur noch einen Einheitspreis , den Glaskasten kannte ich nur von 2004 danach bis 12 nie wieder drin.

Gerade aus auf der Bank saßen die Damen alle zum Anfassen.

Aber wie er schon schreibt , Annies lebt vom Namen, wie lange ist eine andere Frage ?
 
Nein nein Kollege da muss ich Dich enttäuschen, das bin nicht ich, außerdem trägt der Mann Säcke um die Hüfte runter zu den Beinen in der Farbe grün!
:lach: :lach: :yes:

Schaue ich mir aber sein Schuhwerk an könnte er einer deren vor und im Beergarden dann doch gewesen sein!

Ich war übrigens zuletzt im Dezember 2011 bei Annies :bye:
 
Nun denn...

....von den Thais würde da natürlich niemand was sagen um dich dein Gesicht nicht verlieren zu lassen.

Tatsache ist und bleibt du warst schon durchgefallen als du zur Tür reingegangen bist- kein Wunder dass du alleine schlafen gegangen bist.
Man kann natürlich aus der Not eine Tugend machen und sagen "war eh keine dabei"....;-)







Lass mich raten....du hattest deine Markenshorts an, oder? :mrgreen:


Ich denke schon das ich mich so sehen lassen kann, hier in DACH wie auch sonst wo auf der Welt!
Muss ja nicht immer camouflage sein....

Anhang anzeigen like me_1.jpg Anhang anzeigen like me_2.jpg
 
NHT , du musst noch viel über TH lernen !
 
@BM
Danke für den netten Hinweis.
Ich lerne täglich durch meinen Job und in jedem Urlaub den ich mache, aus Freude! :urlaub:

Nur funktioniert das nur wenn ich mich dabei auch wohl fühle und dazu gehört nun auch mein Kleidungsstil im Winter wie auch im Sommer.
Jedem das seine ODER??? :yes:

So nun aber weiter mit meinem Bericht, da es draußen schneit habe ich ja noch ein wenig Zeit.
 
Weiter geht es mit meinem kleinen Bericht...

Nach dem Essen dann noch kurz oder auch länger ins Nep

Das Heidelberg hinter mir lassend schlenderte ich nun Richtung Nep.

Auf dem Weg dorthin konnte ich mich wieder nur schwer den Angeboten diverser am Strassenrand stehender Damen erwehren, was mir aber dennoch gelang.

Ein paar lecker Schnitten waren schon dabei, nur da sich der kleine Prinz nicht zu Worte meldete ging ich wortlos weiter, immer mit einem Lächeln in den Mundwinkeln.

Der Weg ins Nep war der selbe wie am Vortag, ob des hohen Angebotes wegen war ich wieder getrieben von einem in das andere Etablissement zu wechseln.


Irgendwann fand ich mich dann in einem Club wieder, die sogenannten Mädelz entpuppten sich als im Umbau befindliche Kerle.

Ich hätte früher drauf kommen müssen, also anständig wie ich nun mal bin trank ich aus und wollte gehen.

Gestoppt durch eine ebenfalls sich im Umbau befindliche Kellnerin mit den Massen eines gut gebauten 180 cm großen Mannes, deren Körbchengrösse ich mit guten 85 DD bezeichnen würde...
Kurzum sie mich mit scharfem Ton angesprochen, noch dazu in mehr als tiefer Tonlage,

" I want to show you my verry big cock!"

Ohne auch nur ein einziges Wort zu verlieren, verlies dann doch sehr schnellen Schrittes, besagtes Etablissement.

Ich landete wieder im Spankky's erwehrte mich auch dort wieder den Avancen einer nicht unattraktiven tanzenden Blondine, und verlies auch dieses nach geraumer Zeit, zu vorgerückter Stunde.

Müde war ich, also wollte ich zurück ins Hotel.

Rechts ab, ich in Richtung Treppe.

Wer oder was stoppt mich da?

Dunkle Haare, typisch für Asiatinnen, ca 150 cm hoch also etwas grösser als ein Standgebläse, sehr schlank und dennoch ausgestattet mit zweier stattlich gefüllter Bikinioberteilhälften, wie ich sie so selten in SOA zu sehen bekam, noch zu greifen bekam.

Dieses aber sollte sich schnell ändern, der kleine Prinz war wach.

Die Verhandlung entpuppte sich als unkompliziert, das erforderliche Bewerbungsgespräch wurde kurzerhand außer acht gelassen.

Neben der Treppe nach unten ging es auch nach oben, dort wie unten, Bargeld wechselt den Besitzer und rein in die gute Stube, sauber ja, aber eben nur zweckentsprechend.

Über den Rest der nun folgenden Veranstaltung hüllt sich wieder der Schleier der Verschwiegenheit.
Abschließend sei jedoch gesagt, es gab auch hier kein Rematch.

Den Heimweg ins Hotel fand ich ohne weitere....

Stop, da steht ja ein alter T1.

Den konnte man sogar aufklappen, da ist Licht drinne, da stehen Leute drinne und davor.

Er entpuppte sich als ziemlich stylische Bar die es verdiente, mich auf einen lecker Caiphi zu vorgerückter Stunde und wirklich coolem Preis, kurz dort nieder zu lassen.

Ich genoss meinen Drink machte Smaltalk mit den Besitzern und ging dann doch noch ins Hotel, der dritte Tag war bereits angebrochen.
 
Menü
Zurück
Oben Unten